Ich habe ja selbst schon so einige Wunder erlebt und bin mir sicher, Gott gibt es - was denkt also Ihr?! Hat Gebet Auswirkung auf unser Leben? Gemeint ist das fortwärende Gebet, wie es Jesus beschreibt, an das glaube ich. Nun was denkt ihr??? (Bei der Gelegenheit nebenbei bemerkt; ich bin auch bei www.mitbetzentrale.de regestriert und besuche eine christl. Gemeinde)

Liebe/r Filmproduzent,
gutefrage.net ist eine Ratgeber-Plattform und kein Chat- oder Diskussionsforum. Wenn Du über solche Fragen sprechen möchtest, dann nutze doch bitte künftig unser Forum: http://www.gutefrage.net/forum (Rubrik: „Fragen zur / an die gutefrage.net-Community“)
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Und viele Grüße Ben vom gutefrage.net-Support

Ich glaube an Gott, den ich im Gebet finde nicht an das Gebet selbst.

jetzt mal ganz ehrlich
Finde ich stark!
3runex am 3. Juni 2009 00:47 danke
Solche Beter wie Dich und die Anderen könnten wir gut bei der Mitbetzentrale gebrauchen!

Glaube kann Berge versetzen
STIMMT!!!

Auch Dir wünsch ich dann Gottes weiteren Segen, für Dich und Deine weiteren Gebete.

Ich glaube nicht nur daran - ich erlebe sie täglich.
Schön wenn ein Mensch die Wunder in sein tägl. Leben so regelmäsig erlebt.

Typisch! Wenn Du so fragst, sollte auch eine zu 100% negative Antwortmöglichkeit angeboten werden!
Es bedeutet das "nicht viel" die 100%ige Ablehnung denke ich.
MikeFFM am 3. Juni 2009 00:53 Das denkst aber auch nur Du! Ich glaube überhaupt nicht, null, niente daran und geholfen hat mir auch noch kein Gebet. Und jetzt? Aber wage es jetzt nicht, mich missionieren zu wollen!
Armer Mike! Ich heiße mit 2. Vornamen auch Michael - weißt Du nicht, dass der Name selbst schon heißt: "welcher ist wie Gott". Denk mal drüber nach! Wir sind wie er - nicht er selbst.
MikeFFM am 3. Juni 2009 01:01 Ich habe mir den Namen nicht ausgesucht! Und jetzt bete ich mal, dass Du mich mit dem Mumpitz in Ruhe lässt, vielleicht klappt's ja! Religiöse Fanatiker wie Dich brauche ich wie ein Loch im Knie!
Bin ganz Deiner Meinung!
Ja und nein hätte zur Auswahl auch gereicht.
ich wollte präziesere Werte.
Du erinnerst mich sehr an meinen Vater, der übrigens auch Kirchengänger ist und verkrampft versucht, alle um sich herum zu bekehren. Ich verabscheue solche Menschen! In Amerika nennt man sie sogar "die christliche Taliban".
Diese Seite wurde für Ratsuchende und -gebende "erschaffen". Mit deiner Frage suchst du jedoch keinen Rat!
Und 3. machst du Werbung für deine Mitbetzentrale und das ist auf dieser Seite verboten! Siehe hierzu die AGB´s.
Ja, auf jeden Fall!!!
nicke-zustimmend

wir können gerne mal ausführlich drüber sprechen, ich bin bei skyp als: "Alexander Schrobitz". Würde mich also freuen, von Dir zu lesen!
freut mich!

:-) Ohne Gebet wäre ich längst tod.

Gebet ist für mich in erster Linie, die Gemeinschaft mit Gott suchen, Seinen Rat suchen. Er ist für mich mein Vater und ich vertraue mich Ihm ganz und gar an. Gebet ist natürlich auch danken, denn es gibt so vieles, für das wir danken können. Gebet ist natürlich auch Beten für andere, aber ob ständiges Beten für ein Anliegen "mehr bringt" als ein einmaliges Beten? Es liegt in Gottes Hand, wie Er handelt - Sein Wille geschehe, nicht unserer.
sehe ich genau so!

Ein Gebet kann einem gläubigen Menschen vielleicht insofern helfen, als es eine Art Autosuggestion darstellt, wenn es um Dinge geht, die im Inneren des Körpers stattfinden, z.B. Schmerzen zu lindern. Wirklich daran zu glauben, dass ein Allmächtiger dafür sorgt, dass dem um Regen betenden Landwirt dieser Wunsch erfüllt wird, da sonst sein Feld vertrocknet, ist ja wohl naiv und vermessen. Und was ist, wenn der Nachbar um Sonnenschein bittet, da er ernten möchte? Muss sich Gott dann etwa entscheiden, wem er hilft? .
Ich habe aber den Eindruck, dem Fragesteller geht es mehr um Werbung für seine Mitbet-Zentrale. Er könnte ja auch darum beten, dass mehr mitmachen....
daddysdearest am 11. Juni 2009 17:24 Dann ist es ja wohl auch Autosuggestion, wenn genau im richtigen Moment genau der Geldbetrag unverhoft eintrudelt, den man brauchte und um den man gebetet hat. Oder wenn Wahlergebnisse völlig anders ausfallen, als die Umfrageergebnisse nahegelegt haben. Oder wenn jemand immer dort einen Parkplatz direkt vor der Tür findet, wo andere ein halbe Stunde suchen müssen. Oder wenn nachts auf einsamster Landstraße, auf der man sich heillos verfahren hat, nach fünf Minuten ein Autofahrer hält, der einem bis dorthin vorausfährt, wo man eigentlich hinwollte. usw. etc.
valentin301 am 12. Juni 2009 07:45 Nein! So etwas nennt man Zufall!!
daddysdearest am 9. Oktober 2009 09:24 Nur merkwürdig, wenn sich diese "Zufälle" im Leben bestimmter Menschen (nämlich überzeugter, betender Christen) enorm häufen. Aber das ist dann bestimmt auch Zufall...

...ich glaube zunächst mal daran, dass es keinerlei "Vorschriften" oder Anleitungen gibt, die ein Gebet (im Sinne von: stillen Gedanken) "besser" oder "schlechter" machen. Jeder darf da seinen ganz eigenen Weg gehen. Oder eben auch nicht...
Naja - ich denke nicht das die Anbetung Buddahs einen irgendwie weiter bringt. Aber bleibe am Ball, im Gebet.
mia68 am 3. Juni 2009 00:48 ...dich und mich vielleicht nicht - aber was heißt das schon für jemand anders, unter Umständen!?

Lies meinen Thread "hell11" Spuren Gottes, Sinn des Lebens

ich glaube nicht an gott noch an sonst was
hell11 am 3. Juni 2009 08:53 und wer hat die Welt, das Universum geschaffen? Die Menschen schaffen kein Materie, kein Leben kein Engerie, keinen Geist. Da muß es doch einen geben der das kann und dieser Allmächtige ist Gott.
Vielleicht nennt er ihn nur "Urheber".

oh mein Gott???
Habs zu oft Probiert Und wurde zu oft Enttäuscht -> Konfirmation abgebrochen und Atheist geworden
Kennst sicher den Spruch: "Gottes Mühlen mahlen langsam - aber siher" - sicher wirkt sich dan Dein häufiges Gebet noch aus, oder Du hast es bisher nicht bemerkt wovor es Dich bewarte.
Complex am 3. Juni 2009 01:18 Das ist typisch. Man spekuliert eher nach Ursachen oder Gründen warum das Gebet nicht erhört wurde anstatt die Wirksamkeit von Gebeten allgemein in Frage zu stellen.
Alleyne am 3. Juni 2009 14:03 ja, so isser - der Glaube. Nichts als Spekulationen, nur dass sie von einigen zu ernst genommen werden.
daddysdearest am 3. Juni 2009 14:52 Gott ist keine Wunscherfüllungsmaschine - er möchte Gemeinschaft mit uns.
Dein Kommentar erinert mich an in Buch, dass ich mir schon längst hätte kaufen wollen. Es heißt glaube ich: "Die 5 Maschinen denen du im Himmel begegnest"

Warum beten Menschen? Was bringt Menschen dazu, zu beten und was erhoffen sie sich davon? Natürlich kann man sich darüber lustig machen, indem man sagt, beten sei einfach nur eine Methode, Selbstgespräche zu führen. Aber ich denke, so einfach ist die Sache dann doch nicht. Es ist sehr leicht nachzuvollziehen, dass Gebete nicht wirklich so wirken, wie sie gemeint sind. Hinzu kommt, dass nicht alle Gebete dem gleichen Schema zuzuordnen sind. Wenn du zum Beispiel deinen Schlüssel verlegt hast und du dann für einen Moment betest „Oh bitte Gott, ich werde zu spät kommen. Hilf mir bitte, wenigstens dieses eine Mal, meinen Schlüssel zu finden.“, was du in diesem Moment wirklich tust ist, du konzentrierst dich auf das Problem, beruhigst dich und suchst aktiv nach einer Antwort. Es wäre für mich überhaupt keine Überraschung, wenn du dich aufgrund dessen plötzlich an den Platz erinnern würdest, wo du den Schlüssel hingelegt hattest. Es war nie wirklich so, dass du vergessen hast, wo der Schlüssel ist, sondern einfach die Tatsache, dass du dich selbst in eine Art Panik versetzt hast, in der es dir unmöglich war, darüber nachzudenken. Und das ist es, was du wirklich tust, denken. Anders sieht es aus, wenn du für andere betest, für deine Lieben oder einen Freund, weil die bestimmte Person gerade an einer Krankheit leidet oder so. Mit einem Gebet suchst du in so einem Fall nach Trost in der Unbehaglichkeit. Morgengebete, Abendgebete, Gebete vor dem Essen oder ähnlichem, sind eher Traditions- bzw. Ritualgebete. Was mich allerdings irgendwo stutzig macht, ist einerseits die Annahme, Gott habe einen Heilsplan, in dem für jeden das „Schicksal“ vorbestimmt ist, man andererseits aber mit Gebeten versucht, diesen Heilsplan zu beeinflussen, oder zumindest glaubt, ihn beeinflussen zu können. Wenn es nun einen Gott geben würde und er einen Heilsplan hätte, welchen er nicht ändert, warum Gott dann überhaupt mit Gebeten belästigen? Man stelle sich vor, ich würde einen Brief an die Bundesregierung schreiben, in dem ich darum bitte, sie mögen ihre Agenda zu meinen Gunsten ändern, wäre das nicht ziemlich vermessen von mir? Um verstehen zu können, warum Menschen beten, ist es wichtig zu wissen, wer wir sind und woher wir kommen. Religiöse Geschichte, Psychologie, Philosophie, Soziologie und Anthropologie können die Hintergründe wohl eher aufdecken. Menschen besitzen bestimmte Eigenschaften und haben unterschiedliche Bedürfnisse. Wir sind des Öfteren selbstsüchtig, verwirrt, werden beeinflusst und belehrt, sind manchmal unglaublich arm dran, was die Fähigkeit angeht, Logik einzusetzen und das schlimmste, wir werden von klein auf dazu getrimmt, Instruktionen von Autoritäten Folge zu leisten. Als Kind vertrauen wir unseren Eltern, weil wir davon ausgehen, dass sie die Welt kennen und uns vor Gefahren schützen wollen. Was einerseits unbestreitbar positive Auswirkungen hat, führt andererseits dazu, dass viele Dinge nicht mehr hinterfragt werden und sich auf diese Weise als Traditionen manifestieren, welche von Generation zu Generation weiter gegeben werden.

Mit mir selbst zu reden bringt mir mehr. Ich bete nicht. Humbug.
Feen/Hexen beten ja auch eher den Satan an - allerdings muss man das auch erst mal durchblickt haben. Ich finde man macht es sich vvviiiiiiiiieeeeeeellll zu einfach - tun man es als "Humbug" ab.
Dann komm doch auch einfach mal zur Mitbetzentrale - Ihr seit alle herzlich eingeladen!
Danke für die Einladung! Aber ich hab genug zu beten und zu tun mit den Menschen, die zu mir kommen oder anrufen (siehe mein Profil).
Ich wünsche euch viel Segen und Gebetserhörungen! Gritti
Herzlichen Dank! Dir und Deinem Projekt auch!