Frage von Sempalon, 463

Glaubt ihr an den lieben Gott?

Antwort
von Meatwad, 67
Nein!!!

Ich glaube weder an den lieben, noch an irgendeinen der knapp 3000 anderen Götter, die zur Auswahl stehen. Da es für seine Existenz die selben Anzeichen gibt wie für all die anderen. Nämlich gar keine!

Antwort
von jephi, 111
Nein!!!

Ich glaube nicht an den lieben Gott, denn den gibt es nicht! Für uns Christen ist er der Gott der Liebe, denn aus Liebe straft er auch. Manchmal unbegreiflich, mir fällt es auch schwer das Strafermessen zu verstehen. Das ganze Alte Testament enthält Beispiele. Ein lieber Gott wäre wischiwaschi.

Kommentar von nutzereins ,

Ich denke, "lieber Gott" ist in dem Fall eine Unschreibung für den Gott des Christentums.

Antwort
von Andrastor, 67
Nein!!!

nein, und wenn es ihn gäbe wäre "lieb" nicht die passende Beschreibung für ihn. Er wäre ein psychopathischer Massenmörder

Antwort
von GravityZero, 92

Nein, ich glaube nicht an Gott. Ich sehe das ganze (jede Religion) einfach als große von Menschen erfundene Geschichte an um Dinge zu erklären auf die man keine Antwort weiß. Außerdem lässt sich so eine große Masse lenken, was für einige sehr praktisch und lukrativ ist.

Kommentar von derfragendeMat ,

Praktisch und lukrativ.. du sagst es!

Kommentar von comhb3mpqy ,

Aber viele Jünger von Jesus sind verfolgt und getötet worden, sie hatten kein Interesse sich die Religion einfach auszudenken. Weitere Gründe, warum ich an Gott glaube findet man auf meinem Profil.

Antwort
von Hegemon, 36
Nein!!!

Lieb? Wie kann jemand lieb sein, wenn er mehr als 2,3 Millionen Menschen getötet hat? Und dann auch noch zum großen Teil völlig unschuldige?

Sorry, aber christliche Ethik gruselt mich.

https://giordanobrunostiftung.wordpress.com/2009/04/22/wie-viele-menschen-hat-de...


Antwort
von Eselspur, 70
Ja!!!

ich sage aber nie "lieb" in diesem Zusammenhang, das klingt für mich sehr kindlich.

Ich glaube an Gott, den Vater, den Sohn Jesus Christus und an den den Heiligen Geist. 

Antwort
von JTKirk2000, 89
Ja!!!

Ja ich glaube an einen liebenden himmlischen Vater, an Jesus Christus, den Heiligen Geist und an die Bibel, zumindest soweit es das Neue Testament betrifft.

Kommentar von Sempalon ,

Ich danke dir dafür!!!  Mehr als du vielleicht denkst!!!

Kommentar von JTKirk2000 ,

Gern geschehen und dankeschön. :)

Kommentar von derfragendeMat ,

Steinige mich, wenn ich falsch liege.. XD

Aber das alte Testament war doch vorher da, also muss doch das das richtige ("echtere") Zeugnis über Gott sein, das Original. Aber auf den griesgrämigen Gott verweist selten jemand, da er der schlimmer ist, herrschsüchtig, grausamer, als der aus dem Neuen Testament.

Also mit anderen Worten wählst du einfach die leichtere Lösung? ;)

Kommentar von JTKirk2000 ,

Ja, das Alte Testament war vorher da, aber es besteht nur in dem, was von Menschen geschrieben wurde, die allenfalls von Gott inspiriert worden sind - wenn man mal von den ersten Tafeln der Gebote absieht, die Mose allerdings zerschmettert hat, nachdem er vom Berg Horeb (im Gebirge Sinai) herunter kam und sah, dass das Volk Israel ein goldenes Kalb anbetete.

Das Neue Testament ist aber nicht nur von Gott inspiriert, sondern enthält die Lehren des Sohnes Gottes, also desjenigen, der aus erster Hand weiß, was Gott eigentlich wichtig ist. Das Alte Testament konnte und hat nur auf das Neue Testament vorbereitet, aber die eigentliche Lehre, auf die das Alte Testament vorbereitet hat, ist im Neuen Testament enthalten, nämlich in dem, was Christus der Bibel nach gelehrt und vorgelebt hat.

Also mit anderen Worten wählst du einfach die leichtere Lösung? ;)

Siehst Du es als leichtere Lösung an, auch Deine Feinde zu lieben, oder sie ebenfalls zu hassen. Siehst Du es als leichter an, jemandem, der Dich schlägt, auch die andere Wange hinzuhalten, oder doch eher gleiches mit gleichem zu vergelten? Siehst Du es als leichter an, jemandem aus reiner Nächstenliebe in der Not zu helfen oder darauf bedacht zu sein, dass es vor allem Dir selbst gut geht? Sorry, aber der Lehre des Neuen Testaments zu entsprechen ist nicht die leichtere Lösung, sondern die bessere.

Kommentar von derfragendeMat ,

Sich selbst aufzuopfern, hinzugeben, anderen zu helfen, ist nicht die leichtere Lösung, wenn man vorher nur eben die Gebote zu befolgen hatte, stimmt. Aber eben mit den Punkten muss man sich anfreunden, wenn man eben von Christus erlöst werden möchte und dem Neuen Testament folgt.

Für mein Verständnis mit der Bibel ist so: als sie merkten, dass niemand mehr mit dem ersten Testament angelockt werden konnte, musste eine neue, bessere Version her, das Testament 2.0, wenn man so will. Mit Güte und Hoffnung. Also haben sie das Neue Testament rausgebracht. 

Nun hab ich gestern erst die Doku vom History Channel "Der Gottesbeweis - Die Suche nach dem Schöpfer" gesehen und erfahren, dass es nun auch ein Observatorium im Vatikan gibt, um nach Gott ausschau zu halten. Nun wird also bei einigen von den astrologischen Theologen die These "erstellt in 7 Tagen" verworfen. Nun sagen sie, Gott hat nur den Urknall losgetreten und dann dem Universum seinen Lauf gelassen.

Mhh.. also vllt ist es bald Zeit für Testament 3.0 ;)

Sobald die Relegion also erkennt, dass die Wissenschaft recht hat (die Erde ist keine Scheibe und die Sonne dreht sich nicht um die Erde, ist ein Beispiel), macht die Kirche eine Wende und stimmt erst mürrisch zu und sucht sich dann was anderes, was sie als das Wahre halten - bis es widerlegt wird. Für mich klingt das Verlogen.

Wir stammen von den Affen ab und haben nur gelernt zu denken, zu reden, uns was auszudenken. Sachen, die wir nicht verstanden, muss jemand erstellt haben, der größer als der damalige Verstand ist und so kam jemanden ein Einfall: GOTT! Wobei ja euer Gott nicht der erste ist: denn wenn nun die These stimmt, dass Gott den Urknall zum knallen brachte, dann besteht die Erde ja doch schon Milliarden Jahre und alle Götter, die vor Christi Geburt da waren, waren die ersten.. also ist die Geschichte von eurem Gott nur eine von vielen, ob ein Sonnengott von den Mayas, ein Rabenköpfiger Gott bei den Ägyptern.. er ist nur eine weitere Erfindung von den Menschen, denn sonst wäre nicht Gott die Nummer Uno, sonder Mera, die tausend Jahre früher da war.. oder wie sie nicht alle heißen, die auf der göttlichen Arbeitsamtbank sitzen, weil keiner mehr an sie glaubt..

Gott ist erst mit dem alten Testament erschienen.

Er ist nur einer von vielen (- ausgedachten). ;)

Ich möchte dir deinen Glauben nicht abspenstig machen! Wer seinen Glauben lebt und nach ihm handelt, der sich aufopfert und Nächstenliebe gibt, dem gebührt Respekt! Aber ich denke, dieser Mensch ist halt ein guter Mensch.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Für mein Verständnis mit der Bibel ist so: als sie merkten, dass niemand mehr mit dem ersten Testament angelockt werden konnte, musste eine neue, bessere Version her, das Testament 2.0, wenn man so will. Mit Güte und Hoffnung. Also haben sie das Neue Testament rausgebracht. 

Wie erklärst Du Dir dann, dass Christus umgebracht worden ist, was von den Gelehrten seines eigenen Volkes, nämlich des Volkes Israel, denn er selbst war auch Jude, wenn die meinten, dass es Zeit für ein neues Testament wurde? Müsste er dann nicht von ihnen als Mose 2.0 gefeiert worden sein? Stattdessen erlebt er schließlich im Kreuzestod das genaue Gegenteil dieser Hochachtung.

Nun hab ich gestern erst die Doku vom History Channel "Der Gottesbeweis - Die Suche nach dem Schöpfer" gesehen und erfahren, dass es nun auch ein Observatorium im Vatikan gibt, um nach Gott ausschau zu halten. Nun wird also bei einigen von den astrologischen Theologen die These "erstellt in 7 Tagen" verworfen. Nun sagen sie, Gott hat nur den Urknall losgetreten und dann dem Universum seinen Lauf gelassen.

Also wenn diese Theologen ihre eigene Schrift nicht verstehen, sind sie selbst schuld. Es steht schließlich nirgends in der Bibel, dass es sich bei den Schöpfungstagen um irdische Tage handelt. Da die Sonne, der Mond und die Sterne erst (laut der Bibel) erst am vierten Schöpfungstag erschaffen worden sein sollen, kann es sich nur um himmlische Tage handeln und dazu steht in der Bibel dass ein Tag für Gott für den Menschen 1000 Jahre sein können, wobei zu bedenken ist, dass 1000 Jahre damals als ein unermesslich langer Zeitraum angesehen wurde. Ebenso wird dies deutlich in der Warnung Gottes an Adam, dass Adam sterben würde, sobald er vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse ist. Nachdem er davon gegessen hatte, lebte er jedoch noch weitere 930 Jahre. Wenn also dieses "sobald" schon mal 930 Jahren entspricht, dann muss ein ganzer Tag noch um Größenordnungen länger sein.

Mhh.. also vllt ist es bald Zeit für Testament 3.0 ;)

Nur weil diese "astrologischen Theologen" ihre eigene Bibel nicht verstehen? Ich denke nicht.

Sobald die Relegion also erkennt, dass die Wissenschaft recht hat (die Erde ist keine Scheibe und die Sonne dreht sich nicht um die Erde, ist ein Beispiel), macht die Kirche eine Wende und stimmt erst mürrisch zu und sucht sich dann was anderes, was sie als das Wahre halten - bis es widerlegt wird. Für mich klingt das Verlogen.

Es steht nirgends in der Bibel, dass die Erde eine Scheibe sei. Das die Erde flach sei ist eine Wiedererfindung der RKK ohne jegliche biblische Grundlage. Aber das ist nicht der einzige Grund, weshalb die Bibel über Jahrhunderte nur in Latein in Europa vorhanden war. Die RKK hätte sich mit ihren unchristlichen Eigenschaften nie so entwickeln können, wie sie es getan hat, wenn die Schriften der Bibel allen bekannt gewesen wären, die es hätten kennen wollen. Auch Kreuzzüge, Hexen- und Ketzerverfolgungen hätte es nicht geben können. Es hätte auch niemand Angst wegen der vermeintlichen Erbsünde gehabt und daher hätte es auch keine Kleinkindtaufen gegeben.

Wir stammen von den Affen ab und haben nur gelernt zu denken, zu reden, uns was auszudenken. Sachen, die wir nicht verstanden, muss jemand erstellt haben, der größer als der damalige Verstand ist und so kam jemanden ein Einfall: GOTT! Wobei ja euer Gott nicht der erste ist: denn wenn nun die These stimmt, dass Gott den Urknall zum knallen brachte, dann besteht die Erde ja doch schon Milliarden Jahre und alle Götter, die vor Christi Geburt da waren, waren die ersten.. 

Ich weiß nicht, wie es auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft in Sachen Archäologie wirklich aussieht, aber neulich habe ich eine Doku gesehen, in welcher behauptet wurde, dass bisher noch immer kein gemeinsamer Vorfahre zwischen den modernen Affen und dem modernen Menschen gefunden worden ist. Ebenso soll es sich auch zwischen allen Großgruppen der modernen Tiergattungen verhalten, dass man zwar einzelne Tiergattungen offenbar einer gemeinsamen Gruppe zuordnen kann, aber keine (jeweils) allen gemeinsamen Gruppen vorangegangene Tierart. 

Ich möchte dir deinen Glauben nicht abspenstig machen! Wer seinen Glauben lebt und nach ihm handelt, der sich aufopfert und Nächstenliebe gibt, dem gebührt Respekt! Aber ich denke, dieser Mensch ist halt ein guter Mensch.

Vielen Dank. Wie im Jakbusbrief 2 steht, ist der Glaube ohne entsprechende Werke tot. Laut 1. Korintherbrief 13 sind selbst die besten Taten ohne die Liebe nutzlos. Beides fasste Christus laut Matthäus 25,31-46 entsprechend zusammen.Dessen sollte man sich als Christ immer bewusst sein.

Kommentar von Trashtom ,

Altes Testament, neues Testament, 6 Tage-Schöpfung, 6-Tage-Gottes-Super-Duper-Tage Schöpfung. 

Genau aus diesem Grund ist Glaube im Rahmen einer Religion meiner Meinung nach unsinnig. Es gibt keine klaren Ansagen. Alles kann irgendwie interpretiert und ausgelegt werden.

Jeder Christ glaubt irgendwas. Einer akzeptiert Homosexuelle, der andere hasst sie. Die Hölle gibt es, die Hölle gibt es nicht. Einige hier fantasieren sich noch irgendwelche Esoterik dazu (Zwischenwelten nach dem Tod etc.). Einige finden es lächerlich, dass der Mensch und der Affe gleiche Vorfahren haben (Evolution), andere sehen die DNA in der Bibel beschrieben. Noch schlimmer in der Vergangenheit: Liebe deinen Nächsten - Kreuzzüge. Du sollst nicht töten - Hexenverbrennung.

Wo ist der rote Faden? Wo sind die klaren Anweisungen? Wo ist das unmissverständliche Wort eines allmächtigen Wesens? 

Kommentar von JTKirk2000 ,

Wo ist das unmissverständliche Wort eines allmächtigen Wesens? 

Das braucht es dazu nicht.

Wo ist der rote Faden? Wo sind die klaren Anweisungen?

Laut der Matthäus 22,15-22 sagte Christus: Gib dem Kaiser was des Kaisers ist.  In der Offenbarung 22,11 steht, dass jeder entsprechend dem leben solle, was ihm wichtig ist, und dass er eine entsprechende Belohnung im Leben nach dem Tod erhält. Anders ausgedrückt in Bezug auf das, was die Vergangenheit ebenso wie die heutige Zeit betrifft: Jeder wird entsprechend dem gerichtet, woran er glaubt und was er tut. Wer Jude ist, sollte nach dem mosaischen Gesetz leben. Wer Christ ist, sollte nach dem leben, was Christus der Bibel nach gelehrt hat. Wer dem Islam angehört, sollte entsprechend dem Koran leben. Vieles wäre nie geschehen, wenn alle entsprechend dem entschieden und gelebt hätten, bezüglich dessen sie vorgegeben hätten, sich zugehörig zu fühlen.

Eben darin liegt der rote Faden, dass manche entsprechend ihrem Glauben leben und andere eben nicht. 

Mann muss ja schließlich nicht gerade schwul und gleichzeitig Jude sein, denn immerhin gibt es die Religionsfreiheit. Bei den Christen gilt die Nächstenliebe, die nicht etwa so heißt, weil sie beim Nächsten endet, sondern dort beginnt und auch die Feinde mit einschließt. Wer unschuldig ist, der werfe den ersten Stein, doch ist aufgrund seiner eigenen Entscheidungen in seinem Leben niemand unschuldig und hat daher auch entsprechend niemand das Recht, über jemand anderen zu richten, egal was man von dem glaubt, über den man urteilen möchte.

Antwort
von GoxTar, 54

Auf keinen Fall

Antwort
von MightyMischka, 147
Ja!!!

Er hat mich lange im Adamantiumkäfig gefangen in den tiefsten Tiefen des Abyss, aber jetzt bin ich wieder frei und meine Brüder folgen mir auf dem Fuße

Kommentar von Sempalon ,

Schön zu hören, glaubst du denn an Nahtoderfahrungen???

Kommentar von MightyMischka ,

das musst du einen Menschen fragen, ich kann hier nicht sterben ^^

Kommentar von Sempalon ,

Wenn du stirbst, geh nicht ins licht!!!

Kommentar von MightyMischka ,

Sterben, Fleischliche Hüllen sterben, ich werde einmal vernichtet werden vom Schöpfer, aber solange toben wir uns hier aus wie Heuschrecken die im Schwarm eine ganze Ernte zerfressen, die Party ist kurz vor Beginn

Kommentar von JTKirk2000 ,

Welche "Party" meinst Du?

Kommentar von MightyMischka ,

Das ist die Monsterparty aiiaiaiaiii 

Antwort
von illerchillerYT, 90

Ja natürlich.

Antwort
von realsausi2, 41
Nein!!!

Weder an den lieben noch sonstwie gearteten...

Antwort
von FooBar1, 78

Nein. Wüsste nicht warum und was mir das bringt.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Gründe, warum ich an Gott glaube findet man auf meinem Profil. Du kannst mich auch gerne hier in den Kommentaren fragen.

Kommentar von FooBar1 ,

Mich interessiert ja nicht warum du glaubst. Sondern warum ich sollte

Kommentar von nutzereins ,

Es ist schön, mit jemandem über deine Probleme "reden" zu können. Und es ist auch schön, wenn du das Gefühl hast, dass da jemand ist, der seine Hand über dich hält und du nie allein bist.

Kommentar von FooBar1 ,

Ich hab Freunde und Frau zum Reden. Und das was du Hand nennst, nenne ich Glück und eigene Leistung. Das ich den Job hab den ich habe verdanke ich meiner Ausbildung und Geschick. Das ich meine Frau kennengelernt habe verdanke ich den Sachen die ich davor gemacht habe. Das ist nicht das Werk einer geheimen Kraft.

Antwort
von nowka20, 15

forumsfrage

Antwort
von ichbinking2015, 184
Ja!!!

mir hilft eigentlich so ziemlich oft

Kommentar von FooBar1 ,

Beim Steuer zahlen?

Kommentar von ichbinking2015 ,

hab ich dir bsp genannt nein also halt dein maul

Kommentar von GravityZero ,

Scheinst ein sehr frommer Mensch zu sein^^

Kommentar von ichbinking2015 ,

naja eigentlich nicht

Kommentar von nutzereins ,

Ich glaube, mit helfen ist hier nicht bei Aufgaben helfen gemeint, sondern dass es hilfreich ist, mit jemandem zu reden oder das Gefühl zu haben, dass es jemanden gibt, der dir beisteht.

Antwort
von nutzereins, 14
Ja!!!

Zitat von Einstein: "Ich glaube nicht an die Mathematik. Ich glaube an Gott, aber vertraue der Mathematik"

Zitat 2 (auch von Einmstein): "Je weniger Erkenntnis ein Mensch besitzt, desto ferner fühlt er sich von Gott." (das heisst, je mehr ein Mensch weiss, desto weniger kann er zu dem Schluss kommen, dass alles nur Zufall)

Ausserdem glaube ich, wenn du genug Menschen verloren hast, dann WILLST du glauben, dass es etwas nach dem Tod kommt. Ich hab mir  das Christentum quasi ausgesucht, da ich in einer stark katholisch geprägten Gegend aufgewachsen bin, man kann aber genauso gut jede andere Religion nehmen.

Allerdings gehe ich nicht jeden Sonntag in die Kirche, sondern bete und gedenke zu Hause, einfach weil ich es blöd finde irgendeinem langweiligen Dummschwätzer zuzuhören, der eh nichts zu sagen hat.

Antwort
von Flimmervielfalt, 64

Sure, aber ich kann mich nicht ganz festlegen, wer es ist. Deswegen toleriere ich alle Religionen. Am Ende versteife ich mich auf den christlichen Gott und seinen Sohn Jesses, stelle aber nach meinem Tod fest, dass ich vorm großen Manitou der Apachen stehe, weil die letztendlich recht hatten. Das wäre aber peinlich dann rumzudrucksen, dass man zeitlebens nur auf eine Möglichkeit eingeschossen war.

Kommentar von Flimmervielfalt ,

was ist das? Ein Planet? Ein Auge? Marduk? Gott?

Kommentar von Daniel079 ,

Das ist der Nordpol des Saturns

Kommentar von Flimmervielfalt ,

Und was impliziert der?

Antwort
von Lenok56, 98

Nein ich glaube an nichts Was ich bzw. Die menschen nicht gesehen haben.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Glaubst du auch nicht an Liebe oder Glück? Im Internet gibt es Menschen, die von ihrer Begegnung mit Jesus berichten. Oder such mal nach Nahtoderfahrungen.

Kommentar von Lenok56 ,

Das Internet lügt sehr oft

Antwort
von Sturmwolke, 24
Ja!!!

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/warum-an-gott-glauben-trotz-urknall?foundIn=list...

Antwort
von floziin, 92

Wenn es wirklich einen Gott gäbe, dann würde er meiner Meinung nach nicht zulassen, dass Leid auf dieser Welt existiert.

Kommentar von tim1309 ,

Gott kann auch nicht immer eingreifen!Man muss auch für seine Taten Konsequenzen tragen!Seine Taten können einem vergeben werden wenn man Buße tut.

Kommentar von derfragendeMat ,

"auch nicht immer"? Da liegt ja der Hund begraben: wenn er es denn wenigstens ein Mal tun würde.. EIN Mal.. :P

Kommentar von MightyMischka ,

Das Leid verursachen Menschen selber auf der Erde und nicht Gott. Gott ist keine Schutzversicherung die bei jedem Leid und Ungerechtigkeit auf der Erde eingreift. Außerdem wirken seine Cherubs viel in helfender Weise unter euch Menschen, natürlich zeigen sie sich nicht und offenbaren ihr Handeln.

Kommentar von derfragendeMat ,

Ich verwies mit meinem Kommentar auch nur augenzwinkernd auf "er kann auch nicht immer helfen" ;)

Schlimmes tun Menschen, Menschen an, richtig! Und dahinter steht niemand anderes ausser der Mensch und sein Umfeld, aus dem er gelernt hat. Kein Satan, oder ähnliches.. genauso steht niemand auf der anderen Seite um uns beizustehen, ausser vllt ein anderer Mensch. Wenn er dies aus Glauben tut, ist es schön, weil sein Glaube an etwas ihm hilft, Mut, Kraft usw. aufzubringen und zu helfen. Aber im Grunde ist es nur der Mensch, der entweder zum Schlag ausführt und Böses tut, oder die Hand einem hinhält und Gutes tut. Niemand sonst.

Kommentar von fordescord ,

Gott ist da, um uns Frieden zu geben. Durch Jesus... Er hat nie gesagt, dass er uns ein Problemloses leben hier gibt! Der Mensch weist Gott aus der Gesselschaft raus und wenn dann was passiert ist plötzlich Gott schuld. Diese Zusammenhänge bringen mich manchmal zum schmunzeln. wie der Mensch ALLES gegen Gott ansetzt. Da ist Banalität herzlich willkommen.

Kommentar von Powergirl2222 ,

Das Leid ist nur ein Test von ihm, und das meiste Leid vergeht.

Kommentar von Gambler2000 ,

"Wenn es wirklich einen Gott gäbe, dann würde er meiner Meinung nach nicht zulassen, dass Leid auf dieser Welt existiert."

Wir sind die jenigen die das Leid auf dieser Erde erzeugt habt. Gott hat uns damals freies Selbstbestimmungsrecht gegeben.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Wir Menschen sind für das Leid auf der Erde verantwortlich. Gründe, warum ich an Gott glaube findet man auf meinem Profil.

Antwort
von lisi2209, 63

Nein:O

Antwort
von ZockerLP9, 106

Ja tu ich

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community