Frage von zahlenguide, 98

Glaubt Ihr an den Klimawandel - wieso oder wieso nicht?

Vielleicht kennt Ihr gute Beiträge, die Eure Thesen unterstützen. Dann teilt Sie doch mit uns.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von FrageSchlumpf, 52

Mein Glaubensbekenntnis :

Ich glaube uneingeschränkt an den Klimawandel. Ich glaube, dass es seit Anbeginn der Zeiten nicht die klimatischen Bedingungen gab, die wir in der Zeit von 1800-1900 hatten. Ich glaube, dass es auch in Zukunft zum Teil deutliche Schwankungen im Klima geben wird, und ich glaube, dass wir die Gründe hierfür aufgrund der Komplexität des System auch in 1000 Jahren nicht vollständig erklären können.

Ich glaube nicht, dass der Mensch ursächlich den Klimawandel entscheidend mitbestimmt und glaube nicht, dass Kohlendioxid eine entscheidende Rolle beim Klimawandel spielt und glaube nicht, dass sich diese Irrlehre noch weitere 1000 Jahre halten wird.

Warum ?

Zum 1. Teil : Hier gibt es genug Beweise , z.B. die Eiszeit in Mitteleuropa.

Zum 2. Teil : Außer einer leichten Korrelation in den letzten Jahren zwischen CO2 und Temperatur gibt es keinen Laborbeweis dafür , keinen langfrsitigen Zusammenhang und keine physikalische These, die das stützen würde ( eher widerlegt, z.B. "offenes Strahlungsfenster von CO2 im Wellenbreich, in dem die Erde ihre Wärme abstrahlt ).

Kommentar von realfacepalm ,

Sein 2. Teil ist leider völliger Unsnn und negiert mal schnell den Stand der Wissenschaft samt der Wissenschaftsgeschichte seit 1862.https://de.wikipedia.org/wiki/Forschungsgeschichte_des_Klimawandels

Der Treibhauseffekt, den FrageSchlumpf hier effektiv verneint, ist wirklich grundlegende Physik - und entgegen seinem Glauben gut verstanden, in der Theorie erklärt (Dipolmoment) und auch in der Realität durch Satellitenmessungen bestätigt.

http://scienceblogs.de/primaklima/2010/02/27/der-beweis-des-treibhauseffekts/

Kommentar von FrageSchlumpf ,

Komisch, dass es eben andere Quellen gibt, die für CO2 eben in den fraglichen Wellenlängen eben keine Absorbtions- bzw. Reflektionsfähigkeit angeben ( "jedes klassische Physikbuch" eine Quelle ) .

Ich denke wenn es den Fragesteller wirklich interessiert, kann er/sie sicherlich aus ganz unverfänglichen Quellen sich selber schlau machen, in welcher Wellenlänge die Erde ihre Wärmeengernie abstrahlt, und in welchem Wellenbereich CO2 durchlässig ist oder nicht..... ( und als Bonusleistung mal überlegen, ob z.B. Wasserdampf oder andere Gase ín diesen Wellenlängen "aktiv" sind.... ).

Kommentar von realfacepalm ,

Die physikalischen Prinzipien, die dem Treibhauseffekt und seiner Wirkung auf das Klimasystem zugrunde liegen, sind daher heute gut verstanden und dokumentiert.

http://www.mpimet.mpg.de/fileadmin/grafik/presse/FAQs/BRPromet2802.pdf

Und für die Überlegungen: Was unterscheidet wohl das kondensierende Treibhausgas Wasserdampf von den nicht kondensierenden wie CO2 und Methan, und was für eine Folge hat diese Eigenschaft bei den sehr kalten Temperaturen in großer Höhe?

Hint: In dem Höhenbereich, in dem die Wärme letztendlich in den Weltraum abgestrahlt wird, ist wenig Wasserdampf. Siehe auch: http://www.skepticalscience.com/saturated-co2-effect.htm

Expertenantwort
von realfacepalm, Community-Experte für Klima & Klimawandel, 39

Die Realität des Klimawandels hat mit Glauben nichts zu tun (ausser manchmal bei den angeblchen Klimaskeptikern), sondern mit nachprüfbaren Fakten und dem Stand der Wissenschaft.

Insofern glaube ich wohl eher, dass die Wissenschaft in der Lage ist, die Realität sicher nicht fehlerfrei, aber doch immer realistischer abzubilden und Veränderungen festzustellen.

Dabei ist der Klimawandel sogar zweifach real:

zum einen gibt es den natürlichen Klimawandel, der u.a. durch folgendes verursacht wird:

  • die Änderung der Sonneneinstrahlung durch Änderungen in der Erdumlaufbahn, die Milankowich-Zyklen, die innerhalb Jahrzehntausenden ablaufen, und hauptsächlich der Grund der schwankungen zwischen Warmzeiten und Glazialen (umgangssprachlich Eiszeiten) waren.
  • Änderungen in der Landverteilung durch die Plattentektonik, Abläufe in Jahrmillionen
  • Sehr große oder lang andauernde Vulkanausbrüche (z.b. der Trapp in Sibiren und Dekkan, mehrere hunderttausend Jahre)
  • Veränderungen der Sonne aufgrund der Eigenschaften als Hauptreihenstern (Millionen/Milliarden Jahre)

Diese Änderungen bewirken (mit Ausnahme von Katastrophen wie Supervulkane oder Meteoriteneinschläge) eine allmähliche Änderung der Temperaturen. So hat das Ende des letzten Glazial mehrere tausend Jahre gedauert, hervorgerufen durch die Milankowich-Zyklen und verstärkt durch Rückkopplungen.

Wenn der Mensch nicht wäre, würde sich die Erde ganz langsam abkühlen und in ein paar zehntausend Jahren würde die nächste Kaltzeit (Glazial) beginnen. http://www.scilogs.de/klimalounge/palaeoklima-das-ganze-holozaen/

Nun wärmt sich die Erde aber gegenwärtig und auch beschleunigt auf, vor allem in den Ozeanen. Diese Änderung wird vorwiegend durch den Menschen verursacht, also ein menschengemachter, anthropogener Klimawandel:


Dieser menschenverursachte, zusätzliche und beschleunigte anthropogene Klimawandel ist eindeutig nachweisbar:


Erstmal dass eine Klimaerwärmung stattfindet:

Alle globalen Temperaturreihen, die unterschiedliche Methoden verwenden, zeigen eine deutliche Erwärmung. Zuletzt wurden vom Berkeley Earth Surface Temperature Project, BEST, geleitet von Richard Muller, einem Skeptiker, diese Temperaturreihen wieder mal bestätigt.

Weitere Anzeiger für eine sich erwärmende Welt sind zum Beispiel die weltweit zu mehr als 80% abschmelzenden Gletscher, die sich zurückziehende Permafrostgrenze, das im Sommer immer stärker abschmelzende Meereis in der Arktis, die sich verschiebenden Jahreszeiten (Phänologie) und vieles mehr.


Zweitens, dass dieser Klimawandel von Treibhausgasen ausgelöst wird:

Die Troposphäre (hier findet das Wetter statt) erwärmt und dehnt sich aus, die Stratosphäre kühlt sich ab und schrumpft. Dies ist nur der Fall bei einer Erwärmung durch Treibhausgase, wenn z.B. die Sonne die Erwärmung verursachen würde, würden sich Tropo- und Stratosphäre gleichzeitig erwärmen.

Untersuchungen von Sedimenten und Eis-Bohrkernen haben eine sehr starke Korrelation von CO2 und der Temperatur ergeben, der Wostok-Eiskern reicht dabei mindestens 400.000 Jahre zurück.

die physikalischen Eigenschaften von Treibhausgasen wie H2O, CO2, Methan, Ozon etc. sind theoretisch erklärt, im Versuch nachgewiesen und in der Realität mit Satelitenmessungen bestätigt. http://scienceblogs.de/primaklima/2010/02/27/der-beweis-des-treibhauseffekts/


Drittens, dass diese Treibhausgase vom Menschen freigesetzt werden:

Veränderung im Verhältnis von 12C und 13C im Kohlenstoff. Dies ist ähnlich zur Radiocarbonmethode. Fossile Brennstoffe enthalten mehr 12C. Durch den Eintrag von fossilen Brennstoffen verändert sich das Verhältnis zwischen den beiden.

quantitative Bestimmung. Es ist bekannt, wie viel der Mensch an CO2 durch Verbrennung fossiler Brennstoffe zusätzlich freigesetzt hat und wie viel davon der Ozean aufnimmt. Der Rest muss in der Atmosphäre landen.

Weitere "Fingerabdrücke" die auf Treibhausgase und dabei vor allem CO2 weisen. http://www.skepticalscience.com/big-picture.html

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Es gibt auch eine klein aber recht lautstarke Minderheit, die diesen Stand der Wissenschaft ablehnt - das hat manchmal was mit Glauben, manschmal was mit Ideologie zu tun:

https:/i/www.gutefrage.net/frage/wieso-gibt-es-immer-wieder-menschen-die-schwachsinn-glauben?foundIn=list-answers-by-user#answer-192379235

https://www.gutefrage.net/frage/warum-leugnen-manche-den-klimawandel?foundIn=lis...

Kommentar von zahlenguide ,

die Schwierigkeit ist aber, dass Wissenschaftler, die nicht an den Klimawandel glauben, nicht abstreiten, dass es wärmer wird, sondern sagen, dass es 11 jahren nun wärmer geworden ist, weil die Sonnenflecken (die besonders heißen stellen der sonne) besonders zahlreich vorkamen - daher die intensive Strahlung die Meere aufheizten, was das CO2 welches natürlich in den Ozeanen vorkommt freisetzte und daher Satelliten, die mehr CO2 in der Atmosphäre nachwiesen zu 99,8 Prozent einen natürlichen CO2-Anstieg abbildeten - einige vermuten angeblich innerhalb der nächsten 20 jahre sogar eine langsame abnahme der Temperatur auf der Erde, weil die ersten die Sonnenflecken abnehmen und zweitens der Abstand zur Sonne derzeit zunimmt (1.Keplersche Gesetz + Milankovic-Zyklen). sie sagen weiter, dass derzeit die Befürworter des Klimawandels große Geschäfte mit der Angst der Menschen machen können. So soll an afrikanische Staaten 100 Milliarden für den Klimawandel gewandert sein, bei dem Anti-Korruptionsvereinigungen sagen, dass dieses Geld nur den Herrschern und dem Militär dieser Länder dienen wird. Weiter argumentieren Sie, dass das Weltklima seid der letzten kleinen Eiszeit vor 150 Jahren nur um 0,7 Prozent gestiegen sein soll, was nach einer Eiszeit nicht ungewöhnlich wäre und sie sogar einen weiteren Anstieg bis zu 0,6 Grad für normal hielten solange keine weitere Eiszeit auf die Erde warte. Wiederum begründen sie die Abkühlung der Erde mit einer starken Wolkenbildung und die Erhitzung der Erde mit einer schwachen Wolkenbildung, die wiederum von der Sonneneinwirkung und dem Magnetfeld der Erde abhinge. Auch soll die NASA durch Ihr Projekt LIVING WITH A STAR eben diese Theorie derzeit favourisieren, was man in Deutschland leider nicht erfährt. Wiederum wird abgestritten, dass der Nord - und der Südpool an Eisfläche abnehmen, da Eisberge auch in sich zusammenfallen, wenn der Druck durch Ihre Höhe in der Mitte Hitze erzeuge - kurz wenn es Zuviel Eis auf einem Haufen gäbe - schließlich wird erklärt, dass noch im Jahre 1000, Grönland Eisfrei gewesen sei und trotzdem Europa nicht überspült geworden sei... man könnte so weitermachen... XD

Kommentar von realfacepalm ,

Eine hübsche Zusammenstellung der verschiedenen Wiedersprüche aus dem Sammelsurium der Klimawandel-Leugner bietet:

http://www.skepticalscience.com/contradictions.php

Kommentar von zahlenguide ,

das problem ist aber, dass eben der faktor sonne bei menschengemachten klimabefürwortern nicht reingerechnet wurde - sondern man ist einfach von einer sonnenkonstante ausgegangen - also muss die sonne als fester faktor gelten, was ich zumindestens für unsinn halte - wenn selbst die NASA immer wieder in den letzten jahren vermittelt hat, dass die sonne besonders aktiv ist, sollte man doch mal drüber nachdenken, ob eine derzeitige erwärmung nicht auch ganz schnell wieder vergessen werden kann, sobald die sonne eine kühlere phase hat (Milankovic-Zyklus). bedenke wie wenig Co2 es in der Atmosphäre gibt, und das nur 0,2 prozent vom Menschen kommt und auch argumente wie es gab noch nie soviele tornados nicht stimmen, weil es 1945 mehr gab als heute und in der weltgeschichte natürlich noch viel viel mehr und viel viel heißere zeiten als heute - z.B. jahr 1000, dass sogar das gesamte mittelalter eine verhältnismäßig heiße zeit war. auch habe ich schon als kind in der grundschule (5. klasse) ein vortrag halten müssen, was nicht alles bis zum jahr 2000 überschwemmt werden würde (kannst du dir mal im WAS IST WAS? Buch durchlesen - da fängst du an zu Lachen) - auch sollte es ja bis zum jahr 2000 keine regenwälder mehr geben und bis heute haben wir alleine an regenwälder 10 millionen quadratkilometer (was ganz europa + usa entspricht) und gleich 20 umweltschutzorganisation gaben bekannt, dass durch neue technologien auch armen regionen und immer mehr erfindungen, die kein holz benötigen nur noch 1/5 an regenwald verloren geht wie vor der jahrtausendwende - ich mache mir eher sorgen um das fischsterben in den weltmeeren - und das obwohl ich kein fisch esse, kann sowas nach hinten los gehen - aber da sehe ich die grünen nicht vor der kamera rumspringen XD

Kommentar von realfacepalm ,

OK, nur ein paar Punkte:

Solarkonstante: "Die Strahlungsleistung der Sonne selbst ist nahezu konstant. Auch der elfjährige Sonnenfleckenzyklus verursacht nur Schwankungen – sowohl im sichtbaren Spektrum als auch in der Gesamtstrahlung – von weniger als 0,1 %." https://de.wikipedia.org/wiki/Solarkonstante#Schwankungen_und_langfristige_Zunah...

Diese Schwankung IST im Vergleich zu den Änderungen durch die Treibhausgase vernachlässigbar - und ja, das wurde von der Wissenschaft immer wieder überprüft.

"...das nur 0,2 prozent vom Menschen..." kommen sollen, ist natürlich falsch - der Mensch hat soviel allein an CO2 freigesetzt, dass der vorindustrielle Konzentration von etwa 280ppm inzwischen um über 40% auf jetzt über 400ppm gestiegen ist. (Der Anteil, den die Meere aufgenommen haben, nicht mal mitgerechnet...)

Auch das Mittelalter war global ganz sicher nicht so warm wie es heute ist - dazu gibt es etliche Rekosntruktionen, die letzte die pages2k: http://www.scilogs.de/klimalounge/palaeoklima-die-letzten-2000-jahre-hockeyschla...

und  https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-im-mittelalter-war-es-waermer...

PS: Ein paar Absätze würden deine Texte deutlich lesbarer machen.

.

Antwort
von Blaeckjak, 13

Als man die Flugzeuge zugelassen hat, hat man bereits den Klimawandel mit eingeleitet .

Das die Auto´s auf der Erde an der Zerstörung der Ozonschicht Schuld sind ist eine Ausrede, um sich nicht eingestehen zu müssen das die Luft-&Raum Fahrt viel größere Schädlinge sind . Das es diese Ozonschicht schon ziem lich beschädigt sein muss, merkt man Tag täglich an der Sonne wenn es mal wieder Wolkenlos ist . Dann erkennt man deutsche Autofahrer an dem Sonnenbrand auf der Oberseite des linken Unterarmes . Es dauert kaum eine Stunde und man greift schon nach Fenistil-Gel . 

Bedenkt mal wie groß solch ein Triebwerk eines A 320 ist, so groß wie eine 3-Zimmer-Wohnung (8x10m+2,53m) oder sogar noch größer . Was glaubt ihr was das für Schäden in den Luft-Schichten der Erde sind . Und dem soll ein kleines Auto gegen ankommen und wenn, dann zählen wir das dazu .

Selbst als Laie könnte ich mir vorstellen, das es 2012 zu einer Klimakatas- trophe gekommen wäre, wenn es seit der Maja-Vorhersage KEINE Prob leme seit dem mehr gegeben hätte . Ich plädiere dafür, das diese später kommen wird, Wissenschaftler könnten es uns genauer sagen . Wie der Japan. von 1971 der uns das Braune Weihnachten (in etwa) prohezeite für 10 J. und wohl Recht hatte . Nur jetzt müsste es mal einer abschalten .      Hahahahaha...

Antwort
von Mentar, 37

Was gibt es da zu glauben? Das Klima ändert sich schon immer - in Eiszeiten war es etwa 6 Grad kälter wie in 1950, in der Kreidezeit etwa 6 Grad wärmer.

Was manche Leute aber in Frage stellen, ist der von Menschen gemachten Klimawandel. Aber es gibt auch Leute die meinen die Erde wäre flach oder die Mondlandung inszeniert.

Deshalb mal ein Paar Fakten. Von den 10 wärmsten Jahren, die jemals gemessen wurden, waren 9 im 21. JH. Dabei wurde die meisten Wärme noch in den Ozeanen gespeichert (daher die Theorie der Klimawandel hat in den 2000er Jahre eine Pause eingelegt) Diese wird jetzt bei El Nino freigesetzt...

Häufige Fehler der Klimawandelleugner: Das Klima hat sich immer verändert, aber die Aufheizung war noch nie so schnell wie jetzt. Oder lokales Wetter mit globales Wetter vermischen. Rekordschneefall und extreme Kälte in Neuengland heißt keine Abkühlung, wenn es die einzige Region ist, wo es zu kalt ist.
Das ist auch der Grund für die Verwirrung die globale Temperatur war um das Jahr 200 nicht höher trotz Weinbau in England.

Fazit: Klimawandel an sich ist normal und nicht schlimm. Nur wenn 3°C in 100 Jahre dazu kommen hält die Natur nicht mit, am Ende der Eiszeit hat diese Temperaturanstieg über 2000 Jahre gedauert.

Fazit 2: Wir sind schuld an die Aufheizung, das 2 Grad Ziel können wir vergessen, 4 Grad vielleicht aber da muss sich gravierend was ändern. Wird es aber vermutlich nicht weil diejenigen die es am meisten trifft sind die arme Länder die sowieso nichts ändern können.

Antwort
von Masurenland, 37

Der Klimawandel ist bereits in vollem Gang. Schau dich doch um, immer mehr undstärkere Tornados in den USA, hier immer mildere Winter, die Sommer werden immer trockener. Das sind nur 3 Beispiele.

Antwort
von Antje2003, 43

das schmelzen der pole sollte eigentlich schon beweis genug sein

Antwort
von Luegendetektor, 23

Der Klimawandel ist so alt wie unsere Erde. Wir verdanken sogar unsere Existenz dem Klimawandel. Ansonsten säßen wir wohl imer noch auf den Bäumen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Savannen-Hypothese

Ich kennen keinen, der nicht an den Klimawandel glaubt.

Kommentar von zahlenguide ,

gemeint ist der menschengemachte klimawandel

Kommentar von Luegendetektor ,

Wie will man denn wissen ob es den gibt, wenn das Klima nichts anderes macht als seit 4,5 Mrd. Jahre, denn so alt ist unsere Erde?

Antwort
von moreblack, 30

Beim Klimawandel geht es nicht um Glauben, sondern um wissenschaftliche Fakten. Diese sprechen eine eindeutige Sprache. Leider sind im Internet die Skeptiker des Klimawandels überrepräsentiert. Mit Thesen die gegen den Konsens vermeintliche Fehler entlarven, lässt sich mehr Leser gewinnen.

Populistische Parteien wie die afd oder Trump in den USA nutzen dieses Thema auch aus und behaupten, alles sei nur ein Fake und grüne Propaganda des establishment.

Kommentar von realfacepalm ,

Eine düstere Ahnung von Karl Sagan zur gegenwärtigen Akzeptanz der Wissenschaft: 

The Candle of Knowledge Flickers This Dark December

http://blogs.agu.org/wildwildscience/2015/12/11/when-i-was-young-we-used-to-go-t...

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