Frage von Selenaluna, 144

Glaubt hier jemand an Gott?

Wenn ja warum? Wenn nein warum?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Philipp59, 29

Hallo Selenaluna,

ich glaube an Gott, da meiner Auffassung nach, die belebte wie auch die unbelebte Natur ein eindrucksvolles Zeugnis von der Macht eines Schöpfers zeugt. Dazu nachfolgend einige Beispiele.

Man denke nur einmal an das menschliche Auge. Es ist in Zusammenspiel mit dem Gehirn in der Lage, zahllose Farben zu unterscheiden, bewegenden Objekten zu folgen und Dinge dreidimensional wahrzunehmen. Möglich wird all das durch verschiedene hochkomplexe Mechanismen des Auges. So kann sich beispielsweise die Pupille von 1,5 auf 8 Millimeter weiten und damit die 30-fache Menge an Licht ins Auge lassen. Das Licht wird nun durch die Linse gebündelt und auf die Netzhaut gelenkt, wo es dann 100.000 mal verstärkt wird. Die Netzhaut ist aus 6 Millionen Zapfen aufgebaut, die für das farbliche Sehen zuständig sind, sowie etwa 120 Millionen Stäbchen, die 1000 mal empfindlicher sind als die Zapfen und uns auf diese Weise das Sehen selbst bei sehr schwachem Licht ermöglichen. Die Nervenzellen der Netzhaut, die mit den Zapfen und den Stäbchen verbunden sind, können in kürzester Zeit auf Veränderungen der Lichtreize reagieren. Diesen Anpassungsmechanismus nehmen wir z.B. dann wahr, wenn wir einen längeren Autotunnel verlassen und wieder ans Tageslicht kommen. Wir sind zwar im ersten Moment etwas geblendet, doch das Auge passt sich in Sekundenschnelle an die neuen Lichtverhältnisse an.

Das ausgeklügelte Sinnessystem des menschlichen Auges übertrifft die leistungsfähigsten Kameras bei weitem. Die Zeitschrift Popular Photography schrieb dazu einmal: "Die Kamera mit dem menschlichen Auge zu vergleichen stellt keine gute Analogie dar. Das Auge des Menschen entspricht eher einem erstaunlichen modernen Supercomputer mit künstlicher Intelligenz, mit Möglichkeiten der Nachrichtenverarbeitung, mit Geschwindigkeiten und Operationsweisen, die diejenigen eines jeden von Menschen geschaffenen Geräts — Computer oder Kamera — in den Schatten stellen."

So faszinierend das Auge auch ist, es ist nur ein Organ von vielen, das eindrucksvoll ein großes Maß an Intelligenz und Genialität erkennen lässt. Das komplexeste und beeindruckendste all dieser Organe ist jedoch ohne Zweifel das menschliche Gehirn. Der Autor Peter Russel schrieb folgendes darüber: "Je mehr man über das menschliche Gehirn herausfindet, umso deutlicher erkennt man, wie weit seine Kapazität und sein Potenzial bisherige Annahmen übersteigen. Das Gedächtnis ist nicht wie ein Behälter, der sich allmählich füllt, sondern mehr wie ein Baum, an dem Haken wachsen, an denen die Erinnerungen aufgehängt werden. Alles, woran man sich erinnert, ist wie ein Satz neuer Haken, an die wiederum neue Erinnerungen gehängt werden können. So wird die Gedächtniskapazität immer größer. Je mehr man weiß, desto mehr kann man lernen." (The Brain Book). Und der Neurochirurg Dr.  Robert J.  White gab zu: „Mir bleibt gar nichts anderes übrig, als die Existenz einer höheren Intelligenz anzuerkennen, die den immer aufs neue verblüffenden Zusammenhang zwischen Hirn und Geist geplant und entwickelt hat. Über die Vorstellungskraft des Menschen nämlich geht dieses Phänomen weit hinaus. .  .  . Ich muß einfach glauben, daß dies alles einen intelligenten Anfang gehabt, daß jemand es in Gang gesetzt hat" (Quelle: "Kümmert sich Gott wirklich um uns?" Seite 6).

Ist es wirklich glaubhaft, das Auge, das Gehirn oder irgendein anderes Organ als das Produkt einer langen Kette ungelenkter Ereignisse zu sehen? Viele Wissenschaftler sind zwar davon überzeugt und liefern eine Menge Denkmodelle dazu, doch andere Wissenschaftler haben ihre Zweifel. Zu ihnen zählt John Polkinghorne von der Universität Cambridge (England). Seine Überlegungen führen ihn zu folgendem Schluss: "„Der theoretische Physiker Paul Dirac entdeckte die sogenannte Quantenfeldtheorie, die für das Verständnis der physikalischen Welt grundlegend ist. Ich kann nicht glauben, daß Diracs Fähigkeit, jene Theorie zu entdecken, oder Einsteins Fähigkeit, die allgemeine Relativitätstheorie zu entdecken, eine Art Abfallprodukt von unseren Vorfahren ist, die sich vor Säbelzahntigern verstecken mußten. Etwas Tiefgründigeres, Rätselhafteres ist im Gange. .  .  . Wenn wir uns die vernünftige Ordnung und die transparente Schönheit der materiellen Welt ansehen, die durch die physikalische Wissenschaft enthüllt wurde, sehen wir eine Welt, die mit Indizien für einen Verstand übersät ist. Für einen gläubigen Menschen ist es der Verstand des Schöpfers, der auf diese Weise zu erkennen ist" (in Commonweal, aus: "Gibt es einen Schöpfer, der an uns interessiert ist?", Seite 52).

Wie Du also siehst, bewerten Menschen das, was sie sehen und beobachten können, auf unterschiedliche Weise. Wie die angeführten Beispiele jedoch zeigen, gibt es auch etliche Wissenschaftler, die von der Existenz Gottes überzeugt sind. Ihre Forschungen haben sie nicht von dem Gedanken an einen Gott weggebracht, sondern eher im Gegenteil. Manche Wissenschaftler sind sogar erst durch ihre Forschungen auf einem bestimmten Fachgebiet zu der Überzeugung gelangt, dass hinter alle dem ein großer Designer und Erschaffer stehen muss.

LG Philipp

Kommentar von Einstein2016 ,

Ein sehr eindrucksvoller und zutreffender Kommentar von Dir !

Es gibt - wie Du auch schon erwähnst mit der extremen Komplexität des Auges - noch sehr viele andere Beispiele, wie z.B. die sehr faszinierenden und tlw. für uns immer noch völlig unerklärbaren, besonderen und tlw. sogar noch inaktiven Funktionen des Gehirns, die unzweifelhaft auf eine bewusste, intelligente Schöpfung des Universums und allen SEINS darüber hinaus glasklar hinweisen.

Kommentar von Philipp59 ,

Vielen Dank!

Kommentar von Abahatchi ,

Das ausgeklügelte Sinnessystem des menschlichen Auges übertrifft die leistungsfähigsten Kameras bei weitem.

Es gibt Kameras die bezüglich des Hintergrundrauschens dem Auge bei weitem überlegen sind. Es gibt Kameras, die bezüglich der "ISO Werte" dem menschlichen Auge bei weitem überlegen sind. Es gibt Kameras die bezüglich der "Trägheit" dem menschlichen Auge bei weitem überlegen sind. Es gibt Kameras, die in Bezug auf die Erfassung von Spektralbereichen dem menschlichen Auge bei weitem überlegen sind. Es gibt Kameras, die in Bezug auf Beständigkeit gegen Alterungserscheinungen wie Kurz- bzw. Weitsichtigkeit, Grünen- und Grauen Star bei weitem überlegen sind. Es gibt Kameras, die in Bezug auf "Pixel" und Auflösung dem menschlichen Auge bei weitem überlegen sind und es gibt Kameras, die sind dies dem menschlichen Auge in allen Punkten.

Des weiterem unterliegst in dem kurzen Satz einem Zirkelschlusz und einem Logikfehler, denn Du unterstellst in den Grundanahmen zu Deiner Aussage, dasz das Sinnessystem des menschlichen Auges "ausgeklügelt" sein. Das ist eine unbelegte These. Diese als Grundlage für "Belegungen" zu nehmen ist unzulässig, weil "ausgeklügelt" nur eine Unterstellung, Annahme, Vermutung, also eine These ist.

Grusz Abahatchi

Kommentar von Einstein2016 ,

Vielleicht gibt es Kameras, welche die rein visuellen Funktionen des Auges sogar übertreffen können. Das wird wohl so sein.

Das hochkomplizierte Auge wird allerdings auch täglich quasi durchgehend belastet, was sich auf die Sehleistung des Auges logischerweise zunehmend negativ auswirkt. Auch Müdigkeit, Stress und Konzentrationsschwächen sowie das Altern tragen dazu bei.

Keine Kamera kann aber die besonderen Eigenschaften und Funktionen des Auges in Verbindung mit der Übertragung in verschiedenste Gehirnbereiche - und umgekehrt (!) - auch nur annähernd erreichen.

Das Auge lässt z.B. das Gemüt - das seelische Innenleben des Menschen - erkennen. Sozusagen direkt in die Seele blicken.

Es gibt keine Kamera, welche traurig oder freudig blicken kann.     Eine Kamera ist eben nur ein nützlicher Apparat - mehr nicht.

Kommentar von Philipp59 ,

Vielen Dank, Einstein2016 für die ergänzenden Informationen!

Ein Wort noch zu dem Einwand von Abahatchi. Es gibt meines Wissens keine Kamera, die sämtliche Vorzüge des Auges in sich vereint. Das menschliche Auge ist und bleibt eine Meisterleistung unseres Schöpfers.

Kommentar von Abahatchi ,

Es gibt meines Wissens keine Kamera,

nun, das wäre dann eindeutig Dein Problem, doch selbst wenn dem so wäre, es wäre kein Argument, weil Stand der Technik nicht fix ist. Früher konnte der Mensch nur hüpfen und springen, heute können wir schneller fliegen als jeder Vogel und kommen auch viel weiter, bis zum Mond und zurück. 

Es ist eben dämlich, sich auf Argumente stützen zu wollen, die nur davon abhängig sind, was wir angeblich noch nicht können. 

Selbst wenn Ihr etwas findet, was wir noch nicht können aber Tiere schon, es ist nur eine Frage der Zeit. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da argumentierten theistische Fanatiker wie Ihr mit mir auf dem gleichen Niveau in Bezug auf "Rechenmaschinen", dasz es nie welche geben könne, die besser Schach spielen, als die besten Schachspieler. 

Inzwischen ist auch dieses Luftblasenargument schon lange lange überholt, nach dem Kasparow erleben muszte, was "Rechenmaschinen" in zwischen können.

Eure Argumente sind wie Argumente in einer Sanduhr, denen der Boden unter den Füszen weg rieselt. Hört doch endlich auf, euch selbst zu belügen und euch eine Wertigkeit Eurer Argumente einzureden, wenn sie auf dem Sand der Zeit aufgebaut sind. Wenn Ihr wenigstens Argumente bringen würdet, die nicht darauf hoffen müssen, nicht von den technischen Fähigkeiten des Menschen eingeholt zu werden. Argumente wie: noch könnt ihr nicht, noch hat keiner, sind eben keine Argumente. 

Das sind keine Argumente, das ist einfach nur dumm.

Grusz Abahatchi

Kommentar von Abahatchi ,

Auge wird allerdings auch täglich quasi durchgehend belastet, was sich auf die Sehleistung des Auges logischerweise zunehmend negativ auswirkt.

Scheint also doch keine ausgeklügelte Sache zu sein, das Auge.

Das hochkomplizierte Auge 

also, vom Aufbau her ist das Auge so simple...... des weiteren auch hier wieder der typische Fehler, Thesen wie "hochkompliziert" als Fakte zu nutzen.

Keine Kamera kann aber die besonderen Eigenschaften und Funktionen des Auges in Verbindung mit der Übertragung in verschiedenste Gehirnbereiche - und umgekehrt

Was soll das jetzt sein? 

Kein Auge kann aber die besonderen Eigenschaften und Funktionen der Spezialkammeras in Verbindung mit der Übertragung in verschiedene Speichersysteme, Analysesoftware, analoge und digitale sowie terrestrische und stationäre Übertragungstechnologien oder Verarbeitungs- und Bearbeitungsmaschinen usw.

Du hattest Dein Argument leider auf einer falschen Analogie aufgebaut. Natürlich sind normale Kameras nicht wie das Auge über den Sehnerv mit dem Gehirn verbunden, doch auch dies ist schon möglich. Es gibt sogar schon künstliche Netzhaut. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis Menschen mit künstlichem Auge mehr Gehirninput bekommen als durch das menschliche Auge selbst. 

Du versuchst immer "göttlich" zu argumentieren und zu "beweisen" mit Umständen, die wir nur noch nicht können oder die nur noch nicht sind oder machbar sind. 

Das ist in diesem Zusammenhang eben kein zulässiges Mittel der Argumentation, denn vieles was wir heute können, konnten wir vor 2000 Jahren nicht und mit Blick in die Zukunft ist es auch so mit dem Auge oder was Du sonst so hochkompliziert findest. Du weist eben noch nicht einmal was ein echtes Argument ist.

Das Auge lässt z.B. das Gemüt - das seelische Innenleben des Menschen - erkennen. Sozusagen direkt in die Seele blicken.

Auszer Thesen nichts gewesen? "seele" ist auch nur eine These, etwas unbewiesenes. Dasz der Mensch ein Bewusztsein hat, das ist nicht nur Wunschtraum, das hat man belegt. Das es so etwas wie eine "Seele" gibt eben nicht. Wir können durchaus an bestimmten Augenreaktionen den Gemütszustand zum Teil erfassen. Aber das "Gemüt" ist wiederum wie das Bewusztsein vom Gehirn geschaffen und weil im Moment die Augen und nicht die Kameras mit dem Gehirn "vernetzt" sind, kann natürlich eine Kamera nichts über die Gemütsverfassung des Menschen reflektieren. 

Aber auch diese wäre mit Kameras möglich, denn wir können mit Elektroden durchaus Gemütsverassungen des Menschen messen. Also wäre es auch hier nur ein kleiner Schritt, dies mit Kameras zu verknüpfen. Ist nur noch nicht geschehen, weils keiner für nötig erachtet. 

Es gibt keine Kamera, welche traurig oder freudig blicken kann.

Doch, hatte ich fast vergessen, die Japaner haben für manche Roboter schon so was sinnloses gebastelt.

Eine Kamera ist eben nur ein nützlicher Apparat - mehr nicht.

Ein Auge ist eben nur ein nützliches Organ - mehr nicht.

Merkst Du es nun, dasz Du immer den falschen Ansatz hast, wenn Du nach Argumenten suchst. Zuerst solltest Du mal verstehen, was Argumente sind. Du hast Dich eben bei Kameras nur auf etwas bezogen, was im Moment meist noch so ist, bzw. Stand der Technik ist oder Du stellst pauschal eine These auf. Noch etwas, weil Du immer auf dem was Technik noch nicht kann rum reitest. Der Stand der Technik ist nicht fix.

Grusz Abahatchi

Kommentar von Einstein2016 ,

Was bedeuten denn die doch ziemlich begrenzten, technischen Fähigkeiten der Menschen gegenüber den besonderen Funktionen des für uns so gut wie noch unerschlossenem Wunderwerkes menschliches Gehirn (und eben auch des menschlichen Auges) mit größtenteils noch inaktiven Bereichen und - durchaus möglich - noch versteckten Fähigkeiten, welche wir bisher nicht mal ansatzweise verstehen bzw. dazu in der Lage sind, deren Werte und sinnvollen (ehrenhaften) Nutzen für uns zu erkennen.

Besondere Veranlagungen, die bewiesenermaßen (!) sogar direkt nach der Geburt gegeben sind, aber nicht wirklich von der primär herrschenden Gesellschaftsklasse für deren kommerziellen, machtbesessenen Zielsetzungen erwünscht sind.

Dies lässt bei diesen Menschen (wie auch Dir) der denkende, sterbliche (Ego)-Verstand nämlich gar nicht gerne zu !

Unsere Wissenschaft, Medizin und Technik sind ja noch nicht mal in der Lage eine offene Körperwunde anders zu schließen als immer noch mit Nadel und Faden - wie noch zu grauen Vorzeiten !

Kommen wir dann mal zum Wunderwerk "3. Auge" in Verbindung mit der besonderen Essenz und des Wirkens der unsterblichen Form von SEELE. 

Schon mal davon gehört bzw. sogar einige praktische Erfahrungen im Umgang damit gehabt (wie ich) ? 

Belassen wir es besser dabei. So etwas würde nur Dein biederes, unflexibles Argumentations-Beweis-Niveau bei weitem überfordern.

Lass Dich doch zum "Mensch/Roboter-Hybriden" umfunktionieren mit Glasaugen, welche Laserstrahlen als böse Blicke senden können....

Kommentar von Abahatchi ,

Sag mal, Du stammst zufällig nicht von der Erde oder? Du hast ja noch weniger Kenntnisse über das was hier los ist, als so manch Eingeborener aus dem Dschungel.

Zum Beispiel

Unsere Wissenschaft, Medizin und Technik sind ja noch nicht mal in der Lage eine offene Körperwunde anders zu schließen als immer noch mit Nadel und Faden - wie noch zu grauen Vorzeiten !

Weist Du nicht was Klammern ist? Klammert man mit Nadel und Faden? Es gabt schon vor Jahren Kleber, um Wunden zu schlieszen. Doch in Bezug auf Heilung der Menschen stellt sich nicht nur die Frage nach dem technisch machbaren, sondern auch nach den Kosten. In Anbetracht dessen sind Nadel und Faden eine sehr praktische und günstige Lösung. 

Warum sollte der Mensch also von praktischen und günstigen Lösungen Abstand nehmen? Etwa nur um Dir zu zeigen, das er auch anders könnte und Dein Argument dann nicht mehr stimmt? Weil auch diese Kommentar von Dir eben wieder nur auf technischen Fortschritt und das: Was wir noch nicht können, aufbaut? Noch nicht können ist aber wie schon weiter ober erläutert ein Argument im Treibsand. 

Weitere Deiner nachfolgenden Kommentare werde ich nicht mehr kommentieren, sonst denkt noch jemand, ich wäre auf einen Troll herein gefallen.

Grusz und Tschüsz Abahatchi

PS wie aber schon aufgezeigt, wir können schon lange mehr als nur mit Nadel und Faden Wunden zu schlieszen. Dein Treibsandargument wurde also schon vor Jahrzehnten in die Wüste geschickt. Doch selbst wenn wir es nicht schon vor Jahrzehnten in die Wüste geschickt hätten, es hätte keine Relevanz, weil es sich eben nur auf einen nicht fixen Zustand bezieht, nämlich technischen Fortschritt. 

Kommentar von Einstein2016 ,

Wunden klammern statt nähen - einfach Wahnsinn !  

Wie wäre es denn mal mit der Erfindung eines schnellwirksamen, sofort heilenden Wundplasmas. 

Es gibt solche Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers, von welchen die Medizin/Wissenschaft doch sicher draus lernen könnte. 

Nur, wo kommen diese besonderen Selbstheilungskräfte denn genau her, dass dieses Produzieren eines solchen Plasmas so nicht klappt ? Das wissen wir nicht oder wollen wir das evtl. gar nicht wissen ?

Entschuldigung - das wäre ja zuviel verlangt und entspricht nicht den Kenntnissen von dem was - wie von Dir angegeben - "hier los ist".

Kommentar von Abahatchi ,

Wunden klammern statt nähen - einfach Wahnsinn !

Womit aber eben Deine Behauptung widerlegt ist, man könne nur nähen und egal ob klammern nun toll ist oder nicht, es ist eben nicht nur nähen.

Wie wäre es denn mal mit der Erfindung eines schnellwirksamen, sofort heilenden Wundplasmas. 

Wäre nicht schlecht, nur tut und tat diese neuerliche "Forderung" nach Plasma nichts, um Dein widerlegtes Argument, man könne nur nähen, zu rehabilitieren.

Des weiteren hattest Du schon vergessen, was ich bezüglich Kosten schrieb. Auszerdem ist Dein Wunsch nach Plasma recht albern, denn meintest Du Plasma gemäsz der Physik wie das in der Sonne, dann schadest Du Menschen, statt sie zu heilen. Meinst Du aber Plasma in Bezug auf Blut, dann kannst Du da auch 100 milliarden Dollar Forschungskosten zur Verfügung stellen, bringt nichts. Mit Stammzellen würde man das schnell viel weiter kommen.

Es gibt solche Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers, von welchen die Medizin/Wissenschaft doch sicher draus lernen könnte.

Ja, die gibt es aber nur in Deiner Fantasie. Doch die Wissenschaft kann daraus nichts lernen. 

Um Dir jetzt aber mal die letzte Luft unter den Flügeln Deiner Illusionen zu nehmen. Es gibt neben thermischen Plasma und Deinem Fantsieplasma als Selbstheilungskraft des menschlichen Körpers noch etwas reales. Kaltes Plasma zum Beispiel. 

Kaltes Plasma kann man direkt über der Haut durch Ionisierung der Luft erzeugen, wenn man sie als Gegenelektrode nutzt. Damit kann man eine Wundheilung der Haut fördern. 

Dieses bedeutet, dasz Plasma zur besseren Wundheilung nicht eine utopische Sache ist, die man nach Deiner Lesart erst noch erfinden müszte, ne, ne, ne, gibt es schon.

Es ist halt blöd, wenn man sein Argumente immer wieder versucht auf etwas aufzubauen, was wir noch nicht können. Ich kann dabei immer nur wieder auf Thor und Blitze verweisen. Aber egal wie oft wird hier Deine Argumente, die auf "noch nicht können" aufbauen, in die Wüste schicken. Du fängst immer wieder damit an. 

Mal ehrlich, wie verbrettert und vernebelt musz ein Hirn sein, um mit dem Schädel nach dem 1000. Mal auch noch ein 1001. Mal gegen eine Betonwand zu rennen?

Grusz Abahatchi

Antwort
von JTKirk2000, 14

Ja ich glaube an Gott, und zu meinen Gründen habe ich vor kurzem erst Antworten geschrieben, die Du bei Interesse unter den folgenden beiden Links nachlesen kannst: https://www.gutefrage.net/frage/wieso-glauben-immernoch-leute-an-gott?#answer-22... und https://www.gutefrage.net/frage/glaubt-ihr-an-gott-oder-an-goetter-je-nach-relig...

Antwort
von Zoroastres, 24

Ich nicht. Zumindest nicht an einen Gott der irgendwas mit Menschen zu tun hat. Warum sollte ich aus? Es hat mir noch niemand Beweise dafür vorgelegt.

Und dann gibt es da noch einen Unterschied zwischen dem was ich wirklich glaube, weil ich es erfahren habe und weil es noch dazu bewiesen ist und dann gibt es den Glauben, der einfach diese Bereiche ausfüllt, die man nicht kennt, die irgendwie lustig wären, wenn es so ist und die Bereiche, wo ich vielleicht gern was hätte. Dagegen kann ich (und auch sonst glaube ich nur wenige) mich nicht wirklich wehren, aber sie haben keinen weiteren Einfluss, da sie nicht wirklich dem entsprechen, wovon ich überzeugt bin, sondern nur dem was mein unzulängliches Primatenhirn sich denkt. Sowas lässt sich nicht vermeiden.

Kommentar von MoBruinne ,

Und wieder der Kategorien-Fehler.
"Beweise" sind naturwissenschaftlich.
"Gott" kommt aus dem Bereich Glauben.

Die beiden Bereiche sollte man fein säuberlich voneinander trennen, dann passieren solche Fehler auch nicht so schnell :-)

Kommentar von Zoroastres ,

Es gibt keine Kategorien. Es gibt nur Wahrheit. Wahrheit an die man sich annähern kann, vielleicht nimals erreichen, aber Glauben ist nicht der Weg dazu. Glaube hat mit Wissen nichts zu tun und ist daher der Wahrheitsfindung nicht dienlich.

Aber ok. Du könntest Glaube vielleicht als persönliche Ansicht bezeichnen, die die Leute für sich erfinden und dann auch noch anderen mitteilen. Das hat dann nichts mit Wahrheit zu tun, aber wenn du unbedigt nicht gleichwertige und nicht vergleichbare Kategorien haben willst, bitte.

Kommentar von MoBruinne ,

Hm - wenn du meinst, dass Wissenschaft besser geeignet wäre, sich der Wahrheit zu nähern, dann verweise ich auf die vielen "Fehlannahmen", die die Menschheit in diesem Bereich aufzubieten hat. Wissenschaft ist bestenfalls Stückwerk, nie vollständig und ständigem Wandel unterworfen. Wenn man das als Basis des eigenen Lebens nehmen möchte, dann darf man das natürlich. Aber zur Wahrheit führt das auch nicht.

Kommentar von Zoroastres ,

Warum denn Wissenschaft dafür hernehmen? Immer dieser zwanghafte Dualismus Religion-Wissenschaft. Nur weil ich keine Religion habe ist Wissenschaft das einzige, was mir im Leben bleibt? Ernsthaft? ^^

Kommentar von Meatwad ,

Die beiden Bereiche sollte man fein säuberlich voneinander trennen, dann passieren solche Fehler auch nicht so schnell :-)

Ich bin vollkommen damit einverstanden, diese Bereiche sauber zu trennen MoBruinne. Aber dann trennen wir sie bitteschön auch richtig, und hören damit auf, weltliche Entscheidungen durch religiöse Dogmen zu rechtfertigen.

Kommentar von MoBruinne ,

Aber dann trennen wir sie bitteschön auch richtig, und hören damit auf,
weltliche Entscheidungen durch religiöse Dogmen zu rechtfertigen.

Kannst du mir dafür Beispiele nennen? Steh grad auf dem Schlauch. Solltest du persönliche Entscheidungen meinen, die jeder Mensch in seinem Leben treffen muss: da ich mehr bin als bloße Wissenschaft darf ich das dann wohl auch auf Grundlage meines Glaubens tun. Oder was meinst du?

Ich trenne das durchaus genau. Wir können über Wissenschaft sprechen - oder über Glauben. Wenn man es mischt wird es halt nur großer Krampf.

Kommentar von Zoroastres ,

Das ist das größte Problem mit Religionen. Sie haben keine Basis außer dem persönlichen Empfinden und reden sich dann damit raus, aber sind dennoch organisiert genug um gegen Andersdenkende zu hetzen oder irgendwo ne Bombe hochgehn zu lassen. Wie willst du denen das verbieten? Sie haben ja schließlich nur mithilfe der persönlichen Empfindungen jedes Einzelnen irgendwelche Grundlagen gefunden und die darf man nicht angreifen ^^

Nett gemacht

PS: Gemeinsame moralische Fundamente sind aber generell schwer zu finden, früher wurde dafür eben die Reliogion verwendet

Kommentar von Meatwad ,

Kannst du mir dafür Beispiele nennen?

Gerne. Nein, ich meine eben nicht Entscheidungen, die einen persönlich betreffen. Ich rede davon, wenn sich herausgenommen wird (ich behaupte nicht von dir) über andere Menschen zu entscheiden. Wenn man beispielsweise Homosexuellen mithilfe religiöser Grundlage untersagen will, zu heiraten. Oder gar frei herumzulaufen.

Es ist ganz und gar schwierig, etwas, was als absolute Wahrheit verkauft wird, nur auf persönliche Entscheidungen anzuwenden. Wenn jeder nur für sich persönlich glauben würde, wäre ich nicht hier.

Antwort
von comhb3mpqy, 14

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Antwort
von Belladonna1971, 20

Nein. Ich glaube nicht. Ich habe für mich die Gewissheit, dass es Gott gibt. Da es ein starkes, subjektves Empfinden für mich ist (auch in Bezug zu meiner Biographie) macht eine Erklärung keinen Sinn.

Für die jenigen, die regelmäßig auf Seite der Wissenschaft weiter fragen: ich fühle mich nicht für die Wissenschaft berufen und mir reicht mein persönliches Empfinden. Es bereichert mein Leben enorm und das reicht mir.

Antwort
von feythfx, 27

Ich glaube auch nicht an Gott. Einfach nur, weil sich die Urknallstheorie viel logischer anhört und es für Gott keine Beweise gibt. Allerdings lebe ich nach der Theorie, dass Gott der Urknall ist. Einfach nur, da die Menschen früher sich nicht die Entstehen der Erde erklären konnten und dann einen "Schuldigen" gesucht haben, denen sie dann verehrt haben.

Kommentar von MoBruinne ,

Urknalltheorie hört sich logischer an?

Wo kam diese Singularität denn her? Und weshalb ist sie auf "einmal" explodiert, bzw. hat sich ausgedehnt?
Wie ist genau die erste Zelle entstanden?

Rein logisch betrachtet ist der Urknall und die daran anknüpfende Evolution höchst unlogisch.

Kommentar von feythfx ,

Also ist ein "etwas", welches "Gott" genannt wird, logischer? Hast Recht, weil man auch herausgefunden hat, dass Gott das Universum ausdehnt. Oder, dass Gott die Welt in 7000 Jahren "erschuf". Es wurde bewiesen, dass allein die Erde mehr als 4,5 Milliarden Jahre alt ist. Das wäre eine Steigerung von 6428571328.57%. Gott ist nach wie vor einfach nur ein Schuldenschaf, an das manche Menschen glauben, weil sie sich die Entstehung der Erde/Universums erklären können.

Kommentar von Meatwad ,

Rein logisch betrachtet ist der Urknall und die daran anknüpfende Evolution höchst unlogisch.

Rein logisch betrachtet ist deine Sichtweise identisch mit der jener Menschen, die einstmals die Frage "Wo kommt ein Gewitter her?" mit "Gott!" beantworteten.

Antwort
von 1988Ritter, 13

Ja, ich glaube an Gott.

Ich denke, dass vieles durch eine höhere Macht entstanden ist.

Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass mit dem Tod alles vorbei ist. Der Mensch ist einfach zu komplex.

Antwort
von 2Fragensteller0, 12

Nein --> keine Beweise --> Bibel ist für mich einfach ein Märchen --> Urknalltheorie hört sich viel logischer an

Kommentar von Belladonna1971 ,

Theorie hört sich logischer an? Sorry, ich muss gerade herzlich lachen....Danke.

Nimm es bitte nicht persönlich. Ich akzeptiere selbstverständlich deine Meinung und möchte auch nicht diskutieren. Und ich möchte auch nicht diskutieren, was vorm Urknall war und woher die Idee zum Urknall kam und wie die Möglichkeit zum Urknall zu Stande kam usw. Ich bin nur dankbar, wenn ich auf beiden Seiten mal herzlich lachen kann. * Und ich kann auch über mich lachen*

Kommentar von CalicoSkies ,

Da hat mal wieder jemand nicht verstanden, dass *Theorie* in der Naturwissenschaft etwas fundamental anderes ist als eine umgangssprachliche Theorie (was "These" bedeutet)

Siehe http://notjustatheory.com

Kommentar von 2Fragensteller0 ,

Dass es einen "Gott" gibt, ist auch nur eine Theorie. Nur ich finde dass es einen Gott gibt ist unlogischer. Einfach alles daran ist unlogisch und selbst die Annahme, dass jemand die Bibel vor hunderten von Jahren geschrieben hat. Ich hasse es über dieses Thema zu diskutieren ,weil ich einfach so viele Argumente gegen den Gottesglauben habe, aber diese kaum ordnen kann. Natürlich repektiere ich auch deine Meinung, aber für mich gibt es einfach keinen gutes Argument an Gott zu glauben

Kommentar von CalicoSkies ,

Die Urknalltheorie ist Wissenschaftlich anerkannt und belegt - sie ist viel höherwertiger als irgendeine Aussge zu irgendeinem Gott, siehe mein Link :)

Kommentar von Abahatchi ,

Dass es einen "Gott" gibt, ist auch nur eine Theorie.

Das ist keine Theorie, sondern eine These.

Antwort
von Sturmwolke, 12

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/frage-an-glaeubigewarum-glaubt-ihr-an-einen-gott...

Kommentar von Abahatchi ,

Dir ist hoffentlich klar, dasz Du da einem Zirkelschlusz namens Bibel auf den Leim gegangen bist? Vielleicht hilft Dir folgendes Weiter:

https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkelschluss

Ich helfe gerne. Grusz Abahatchi

Antwort
von Andrastor, 28

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Gott jedoch ist nichts weiter als eine Märchen- und Mythenfigur, die von bronzezeitlichen Schaf- und Ziegenhirten erfunden wurde, welche weder lesen noch schreiben konnten, die Welt für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Meiner Meinung nach ist es im 3. Jahrtausend ein absolutes Armutszeugnis noch an derartige Fabelwesen zu glauben.

Kommentar von Zoroastres ,

Mann der Wissenschaft

Das klingt immer so gut ;)

Kommentar von Andrastor ,

danke danke ^^

Kommentar von MoBruinne ,

Soso - du glaubst also grundsätzlich nicht...

Schön, dass ich endlich einen Wissenschaftler kennenlerne, der höchstselbst bis zum Urknall zurückrechnen kann... finde ich spannend...
Natürlich hast du die Antwort auf die Frage, was dunkle Energie denn nun ist, oder? Und wie das Leben überhaupt entstanden ist, wird dir nicht rätselhaft sein...

Ein Satz wie "Ich glaube grundsätzlich nicht" ist - bei allem Resepkt - unfassbar arrogant.

Kommentar von Andrastor ,

Ein Satz wie "Ich glaube grundsätzlich nicht" ist - bei allem Resepkt - unfassbar arrogant.

Nein ist er nicht.

Laut Wörterbuchdefinition ist "Glaube" eine Überzeugung die nicht auf Fakten und Daten, sondern auf einem Gefühl beruht.

Und auf ein derartig abergläubisches Niveau lasse ich mich nicht herab.

Ich weiß und ich vermute. Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, Fakten und Beweisen, nicht jedoch auf Gefühlen.

Bin ich mir in einer Sache unsicher, betreibe ich im Rahmen meiner Möglichkeiten Nachforschungen und sammle weitere Daten.

der höchstselbst bis zum Urknall zurückrechnen kann

Das kann ich nicht, muss ich aber auch nicht können. Die Beweise anderer Wissenschaftler sprechen hier eine klare Sprache.

Natürlich hast du die Antwort auf die Frage, was dunkle Energie denn nun ist, oder?

Das bleibt abzuwarten, vor kurzem haben Wissenschaftler eine neue Theorie aufgestellt welche Dunkle Energie sinnlos macht. Sprich sie könnten mit dieser Theorie Ereignisse und Zusammenhänge erklären die man bisher als Effekte Dunkler Energie bezeichnet hat.

Bin schon gespannt wie sich diese Theorie entwickeln wird.

Und wie das Leben überhaupt entstanden ist, wird dir nicht rätselhaft sein...

Den Grundbaustein für das Leben liefert das Urey-Miller-Experiment, welches zeigt das organische Bestandteile aus anorganischem Material entstehen.

Den Rest erledigte die Topographie der Tiefsee.

Schadet nicht sich ein wenig dahingehend zu informieren.

Kommentar von Abahatchi ,

vor kurzem haben Wissenschaftler eine neue Theorie aufgestellt welche Dunkle Energie sinnlos macht.

vor kurzem hatten Wissenschaftler eine These aufgestellt, sollte sie tatsächlich ein Teil der Wirklichkeit beschreiben, wäre sie eine Theorie. Ob die Ausführungen der Wissenschaftler eine Theorie sind, wissen wir noch nicht. Sicher ist, es diese These so plausibel scheint, dasz es eine Theorie sein könnte.

Es würde Dir sehr gut zu Gesicht stehen, wenn Du etwas mehr vom Fehlverständnis Theorie = These Abstand nehmen würdest.

Dieses Fehlverständnis ist nämlich auch ein Grund, warum hier immer Leute argumentieren. Aber die Evolutionstheorie ist doch "nur" eine Theorie.

Eben, sie ist schon eine Theorie und keine blosze These mehr.

Kommentar von Andrastor ,

Ich bin mir des Unterschieds zwischen Theorie und These durchaus bewusst und es handelt sich tatsächlich um eine wissenschaftliche Theorie, nicht bloß um eine These.

Es gibt bereits Beweise die klar für diese Theorie sprechen, aber da sie sich noch im Anfangsstadium befindet, gibt es noch viel Spielraum nach oben, aber das macht sie nicht weniger zur Theorie.

Ich belehre User hier auf GF selbst immer wieder um den Unterschied zwischen wissenschaftlicher These und Theorie.

Kommentar von Abahatchi ,

Es gibt im Moment Indizien. 

Selbst Einsteins Relativitätstheorie war zuerst nur eine These aber seine Überzeugung, es wäre die entsprechende Theorie für einen Teil der Wirklichkeit, deswegen hat er sie auch Theorie genannt. Es war aber ein Fehler der anderen Wissenschaflter, sie auch als Theorie zu bezeichnen. Sie wurde erst zu Theorie, nachdem man mit ihr nachprüfbare Voraussagen machte, bzw. nach dem man diese Voraussagen bestätigen konnte. 

Das ist bei aktueller These nicht der Fall.

Entschuldige bitte aber vielleicht erscheine ich Dir diesbezüglich zu kleinlich, 

Kommentar von MoBruinne ,

Das bleibt abzuwarten, vor kurzem haben Wissenschaftler eine neue Theorie aufgestellt welche Dunkle Energie sinnlos macht

Interessant... mal wieder wirft die Wissenschaft sich selber über den Haufen? Aber was sie dann jetzt "wissen" ist Fakt, oder? *lach*
Ich hab davon noch nix gehört. Und es ist auch letzten endes nicht wichtig für die Frage, ob man nun alles weiß oder doch vieles nur glaubt.

Mir ist schon klar, dass es in Experimenten gelungen ist, Aminosäuren "zu erzeugen". Wie daraus allerdings LEBEN entsteht ist jedem ernstzunehmenden  Wissenschaftler heute noch ein Rätsel. Weil nämlich Leben aus Nicht-Leben entstanden sein MUSS. Und das widerspricht nun mal jeder Gesetzmäßigkeit, die wir heute kennen.

Kommentar von Abahatchi ,

Wie daraus allerdings LEBEN entsteht ist jedem ernstzunehmenden  Wissenschaftler heute noch ein Rätsel.

Früher war es den Wissenschaftlern ein Rätsel, warum beim chinesischen Kompass die Nadel immer nach Norden zeigt. Ihnen war ein Rätsel, warum bei Merkur das Perihel eine Apsidendrehung hat, warum die Hummel mit zu kleinen Flügeln fliegen kann, warum es Blitze gibt usw..

Es gibt tausende von Rätsel die gelöst wurden und tausende von Fragen, die noch offen sind. Nur weil man eine Frage noch nicht beantworten kann, in diese Lücke einen Gott zu quetschen ist genau so sinnig wie es bei Thor für Blitz und donner war, nämlich gar nicht.

Grusz Abahatchi

Antwort
von Meatwad, 13

Nein. Selbstverständlich nicht. Wieso sollte ich auch? Glaubst du an Zeus? Oder an Odin? Nein. Wieso solltest du auch?

Es gibt Tausende Götter, jedoch keinerlei Anzeichen dafür, daß irgendeiner dieser Götter existiert. Im Gegenteil. Man kann mit Sicherheit sagen, daß alle vom Menschen angebeteten Götter nicht existieren.

Kommentar von Einstein2016 ,

Welches Wissen oder Überzeugung mach Dich da so sicher ?

Stichhaltige Argumente gegen Gott (oder Götter) lieferst du jedenfalls hier keine.

Kommentar von Abahatchi ,

Wer sich mit den historischen Entwicklungen von Göttern befaszt, der weis, dasz sich diese Götter nur Menschen ausgedacht haben. Viele anderer Götter wurden ihrer Notwendigkeit enthoben, wie zum Beispiel Thor. Früher dachten die Menschen, es bedürfe eines Gottes Thor, damit es zu Blitz und Donner kommt, heute kennen wir die wahren Ursachen und können sie auch ohne Thor nachstellen.

Kommentar von Meatwad ,

Welches Wissen oder Überzeugung mach Dich da so sicher ?

Sämtliches Wissen der Biologie, Physik, Astronomie, Anthroposophie und der Geschichtswissenschaft. Da bleibt nichts übrig als ein kleines, jämmerliches Häufchen Elend.

Kommentar von MoBruinne ,

Und ich habe den Gott der Bibel persönlich erlebt. Damit ist deine Aussage widerlegt.

Kommentar von Abahatchi ,

und ich habe es persönlich erlebt, wie der Teufel Dir das "Gott der Bibel persönlich erlebt" nur vorgespielt hat. 

Damit ist Deine Aussage widerlegt.

Kommentar von MoBruinne ,

Deine Aussage ist falsch, weil du mich nicht kennst

Kommentar von Abahatchi ,

Deine Aussage ist falsch, weil Du mich und den Teufel nicht kennst.

Antwort
von Ruppi1, 6

Ja ich glaube an Gott. 
Weil es sich ja nahezu beweisen lässt, dass GOTT tatsächlich existiert.
Von dem einmal abgesehen, dass die Natur ein wahres Schaufenster Gottes ist.

Aber siehe auch in der Quantenphysik, da ist es alles auf
Information aufgebaut – und ohne URINFORMATION 
gibt es keine Entwicklung.

Oder sieh dir die Energie an. Die Wissenschaft weiss,
dass  Materie eine  Form der Energie ist. Energie aber  lässt sich weder vermehren, noch verringern – sondern bestenfalls nur umwandeln.  Und
unsere Gedanken sind doch pure Energie – das lässt sich jederzeit
beweisen.  Und die URENERGIE  - ja das ist GOTT selbst.

Antwort
von chrisbyrd, 10

Im Endeffekt geht es um die Wahrheit, die hinter den Fragen steht, die sich die meisten Menschen in ihrem Leben stellen: Wo kommen wir her? Welchen Sinn und welche Bedeutung hat unsere Existenz? Wo werden wir nach unserem Tod sein? Usw.

Ich habe die Antworten auf diese Fragen nach der Wahrheit in der Bibel gefunden. Wenn die Bibel recht hat:
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und
eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle
ewige Existenz reicht
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Sehr interessant und empfehlenswert dazu ist m. E. die folgende Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Kommentar von Meatwad ,

Wenn die Bibel recht hat, sind Fledermäuse Vögel.

Kommentar von chrisbyrd ,

In der wortgetreuen und genauen Bibelübersetzung Schlachter 2000 steht in 3. Mose 11,13 nicht "Vögel" sondern "fliegende Tiere". Es geht also darum, dass die Fledermaus zu den "fliegenden Tieren" gehört. Das ist doch völlig korrekt.

Als Anmerkung steht zu dem Begriff, dass "fliegenden Tiere" auch mit "Geflügelten" übersetzt werden kann. Auch dazu würde die Fledermaus wieder gehören.

Antwort
von Parallel123, 16

Ja. Ich bin gläubiger im Islam. Zu deiner Frage: Der Islam erklärt dir alle deine Offnen Fragen die dir in deinem Kopf sind mit dem Offenbartem Heiligen Buch Kuran-i Kerim, der Islam wird ständig mit Terror und Mord in verbindung gebracht und das macht den Menschen angst sich über diese Religion zu erkundigen und vielleicht seinen Weg darin zu finden. ABER AUFPASSEN! ES GIBT SEHR VIELE MENSCHEN DIE SICH HOCA (GLAUBENSLEHRER) NENNEN DIE DEN ISLAM VERUNREINEN MIT FALSCHEN WORTEN!

Kommentar von Meatwad ,

Der Islam erklärt dir alle deine Offnen Fragen

Äähm, nein???

Kommentar von Abahatchi ,

Der Islam erklärt dir alle deine Offnen Fragen die dir in deinem Kopf sind

Toll, mir schwirrt gerade die offene Frage durch den Kopf, welche Zahlen ich auf dem Lottoschein ankreuzen soll, damit ich bei der nächsten Ziehung nur die richtigen Zahlen angekreuzt habe. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von Meatwad ,

Oder, um ein Beispiel von vorvorgestern aufzuwärmen: Ein Freund von mir hat Diabetes und er hat den ganzen Tag nichts gegessen. Jetzt liegt er auf dem Sofa, ist ganz blass und kann kaum noch sprechen. Wieviel Insulin muss ich ihm verabreichen? Nenne mir die Sure, Parallel123!

Antwort
von Abundumzu, 10

Hallo Selenaluna,

Glauben im Sinne von „überzeugt sein davon“ ist die Qualität von Glauben, mit der ich an meinen Schöpfer glaube und die der Vater allen Daseins völlig zu Recht einfordert, weil allein schon seine Schöpfungswerke seine Weisheit und auch seine überwältigende Macht kundtun.  

„Denn seine unsichtbaren Eigenschaften“  -  so argumentiert die Bibel  -  und so begründet sich meine eigene Überzeugung   -   „.. . werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so dass sie [die Zweifler] unentschuldbar sind . . ."

Daher glaube ich nicht nur an Gott,  sondern ich weiß, dass es ihn gibt und dass es ihn schon immer gegeben hat.  Auch kenne ich seinen Namen, mit dem er sich seiner vernunftbegabten Schöpfung vorstellt, nämlich JHWH (im Quelltext der Bibel)  oder Jahwe oder Jehova  je nach Sprache und Übersetzung   -   und ich weiß,  was er mit seiner Schöpfung vorhat. Das alles kann man in Texten wie Hebräer 11:1 und  2.Petrus 3:13 und Offenbarung 21:4-5   u.v.a.m. nachlesen.

Für den Fall, dass Du oder auch andere Leser mir  -  wie so oft  -  entgegenhalten möchten, die Evolutionstheorie sei viel überzeugender . ..  dann lautet meine Antwort:Nach einer gründlichen Prüfung aller pro und kontra Argumente steht diese Theorie nach meiner Einschätzung auf viel zu schwachen Füssen, um ernst genommen zu werden. 

Zu diesem Thema habe ich deshalb auch hier bei GF schon häufiger Stellung genommen. 

Beispielsweise auch in diesem Beitrag:

Evolution gegen Schöpfung?

http://www.gutefrage.net/frage/evolution-gegen-schoepfung#answer-126176753

Gern verweise ich auch auf sehr sachliche und informative Quellen wie etwa diese

Wie hat alles angefangen?

https://www.jw.org/de/publikationen/zeitschriften/g201501/evolution-oder-schoepf...[search_id]=3e98c703-2bb7-468c-a558-e657f08074fc&insight[search_result_index]=0

und viel ähnliche mehr.

Also liebe(r)  Selenaluna, hier glaubt nicht nur „jemand an Gott“  ohne genau zu wissen warum, sondern es glauben immer mehr   -  und auch sehr fachkundige  -   Menschen nicht mehr an die Evolutionstheorie sondern an einen Schöpfer und wissen auch warum.

Vielleicht hilft Dir das weiter

Alles Gute

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Kommentar von Selenaluna ,

Ich wüsste nicht weshalb die Evolutionstheorie überzeugender sein sollte. ist eben nur eine Theorie kein fakt!

Kommentar von Meatwad ,

Offensichtlich weißt du nicht, wie der Begriff "Theorie" in der Wissenschaft definiert ist Selenaluna. Hier bedeutet "Theorie" nicht "Vermutung" wie es im allgemeinem Sprachgebrauch der Fall ist. Etwas, das als Theorie gilt, muss gut belegt sein. Die Schwerkraft ist beispielsweise eine Theorie. Und diese ist sogar "schlechter" belegt als die Theorie der Evoluton.

Was Sektenangehörige dazu erzählen, ist allgemein eher unwichtig.

Kommentar von Abahatchi ,

Du kennst offensichtlich den wissenschaftlich relevanten Unterschied zwischen These - Theorie und thetisch - theoretisch nicht. Kann passieren, ist aber schlimm. denn Luther hatte Thesen angeschlagen und nicht Theorien.

Zu mindest waren damals die Leute noch so schlau, dasz sie dies unterscheiden konnten.

Antwort
von gottesanbeterin, 16

Warum sollte das Jemand grade DIR auf die Nase binden?

Antwort
von MoBruinne, 10

Ich glaube an den Gott der Bibel und an Jesus Christus.

Und zwar, weil ich sie persönlich erlebt habe. Und weil ich persönlich erlebt habe, dass das, was in der Bibel steht, stimmt.

Kommentar von Meatwad ,

Was genau stimmt denn da? Das alte Testament kann hier jedenfalls nicht gemeint sein. Mal ganz davon abgesehen, daß persönliche Erfahrungen ein ganz schlechter Indikator sind.

Antwort
von Teddylein, 12

Ja, siehe hier:

https://www.gutefrage.net/frage/glaubt-ihr-an-gott-und-eure-begruendungen#answer...

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