Frage von schubiduba6, 113

Glaubt einer von euch an gott?

Antwort
von Philipp59, 19

Hallo schubiduba6,

ich denke, Du willst auf Deine Frage nicht lediglich ein Ja oder ein Nein. Ja, ich glaube an Gott und möchte das nachfolgend auch gern begründen.

Was mich davon überzeugt, dass es einen Gott gibt, ist z.B. das Design in der Natur. Die Wissenschaft hat darüber viele faszinierende Details zutage gefördert, die einen immer wieder in großes Erstaunen versetzen. Bei der Frage nach Gott ist es hilfreich, sich einmal etwas näher mit diesen Einzelheiten zu beschäftigen. Hierzu einige nachdenkenswerte Beispiele.

Das menschliche Gehirn

Das menschliche Gehirn ist als das komplexeste Objekt im Universum beschrieben worden. Peter Russell schreibt in seinem Buch The Brain Book folgendes: "Je mehr man über das menschliche Gehirn herausfindet, umso deutlicher erkennt man, wie weit seine Kapazität und sein Potenzial bisherige Annahmen übersteigen. Das Gedächtnis ist nicht wie ein Behälter, der sich allmählich füllt, sondern mehr wie ein Baum, an dem Haken wachsen, an denen die Erinnerungen aufgehängt werden. Alles, woran man sich erinnert, ist wie ein Satz neuer Haken, an die wiederum neue Erinnerungen gehängt werden können. So wird die Gedächtniskapazität immer größer. Je mehr man weiß, desto mehr kann man lernen". So wie es scheint, ist das Gehirn also unbegrenzt lernfähig.

Zu der faszinierenden Leistungsfähigkeit unseres Gehirns heißt es in einem Buch: „Selbst die kompliziertesten Computer, die wir uns ausdenken können, sind primitiv im Vergleich zur beinahe unendlichen Kompliziertheit und Flexibilität des menschlichen Gehirns — Eigenschaften, die das ausgeklügelte, geeichte System elektrochemischer Signale möglich macht. .  .  . Jeden Augenblick schießen Millionen Signale, beladen mit außergewöhnlich viel Information, durch unser Gehirn. Sie übermitteln Nachrichten aus dem Innern und der Umgebung unseres Körpers" (The Incredible Machine, Seite 326).

Erstaunlich ist auch die Gehirnkapazität. So ist beispielsweise eine durchschnittliche Gehirnzelle mit etwa 60.000 anderen verknüpft, andere hingegen noch mit weitaus mehr. Dazu sagte Karl Sabbagh in seinem Buch The Living Body folgendes: "Das menschliche Gehirn könnte in den Verbindungswegen seiner Nervenzellen mindestens 1  000mal soviel Informationen speichern wie eine große 20- bis 30bändige Enzyklopädie".

Wenn man einmal all diese erstaunlichen Einzelheiten unseres Gehirns in Betracht zieht: Zu welchen Schlussfolgerungen gelangt man dann? Wie bewerte ich das Beobachtbare? Sehe ich darin ein Produkt der Natur oder das Werk eines intelligenten Erschaffers? Ist es vernünftig anzunehmen, dass ein Zusammenspiel natürlicher Gegebenheiten und eine lange Kette zufälliger Entwicklungsschritte dieses komplizierte Gebilde hervorbringen konnte? Selbst einige Wissenschaftler geben zu, dass das keine zufriedenstellende Erklärung ist.

Der Instinkt der Tiere

Nehmen wir z.B. den Baumwaldsänger, ein nur 20 Gramm leichter Vogel. Sein Instinkt sagt ihm ganz genau, wann er sich auf den Weg von Alaska nach Neuengland machen muss. Dort angelangt, frisst er sich zunächst ein Fettpolster an und wartet eine Kaltfront ab, bevor er sich dann in ca. 6000 m Höhe begibt, um sich dort in einen bestimmten Höhenwind, den Strahlstrom, zu begeben. Der kleine Vogel steuert nun zunächst auf Afrika zu und wird irgendwann von einer Luftströmung erfasst, die ihn an sein Ziel in Südamerika gelangen lässt.

Beachtlich ist, dass das ganze instinktive Wissen in einem Gehirn von der Größe einer Erbse einprogrammiert ist. Wie ist es dort hingelangt? Verrät nicht ein solches "Programm" erstaunliches Wissen über Landschaften und bestimmte Wetterphänomene? Geht das ohne einen Programmierer, der über entsprechende Erkenntnisse verfügt?

Ein anderes Beispiel sind die Ameisen. Diese sind in Kolonien organisiert, die aus Arbeiterinnen und der Königin bestehen. Einige Armeisenarten halten in eigens errichteten "Ställen" Blattläuse, die sie dann melken. Andere Ameisen dienen als eine Art Soldaten, die das Eindringen von Feinden unterbinden.

Immer wieder faszinierend ist auch der Zuginstinkt der Vögel. Jedes Jahr zur gleichen Zeit versammeln sich bestimmte Vogelarten, um gemeinsam ein weit entferntes Ziel anzusteuern. Dabei entwickeln sie ein beeindruckendes Navigationsvermögen. Besonders der Albatros besticht in dieser Hinsicht. So wurden z.B. 18 Albatrosse von einer Insel im Pazifik mit dem Flugzeug mehrere tausend Kilometer weit fortgebracht und dann wieder freigelassen. Nach nur wenigen Wochen waren die meisten der Vögel wieder an ihrem Heimatort angelangt.

Welchen Schluss kann man aus den Navigationskünsten der Vögel ziehen? Woher verfügen die Vögel über dieses Wissen und dieses Können? Hat es ihnen die Natur einfach so beigebracht? Gibt man sich mit dieser Erklärung zufrieden, wenn man sein Denkvermögen richtig einsetzt?

Die lebende Zelle

Der Biochemiker Michael Denton, sagte über die selbst kleinste lebende Zelle, sie sei " eine echte Mikrominiaturfabrik mit Tausenden brillant entworfenen Teilsystemen einer komplizierten Molekularmaschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht, an Kompliziertheit jede von Menschen gefertigte Maschine in den Schatten stellt und in der unbelebten Welt ohne Parallele ist". Der komplexe Aufbau der Zelle bringt die Forscher immer wieder in Erstaunen. So schalten sich beispielsweise in kürzester Zeit 30.000 ihrer 100.000 Gene entweder ein oder aus, um Anweisungen für den Zellbetrieb zu geben oder um Botschaften von anderen Zellen zu verarbeiten.

Die Datenmenge in der DNS nur einer einzigen Zelle ist so gewaltig, dass sie etwa 1 Million Buchseiten füllen würde! Und zu bedenken ist auch, dass diese ungeheure Datenmenge bei der Zellteilung eins zu eins weitergegeben werden muss. Dabei laufen zehntausende chemische Reaktionen in koordinierter Weise ab. Welch eine gewaltige Steuerungsleistung! Und niemand muss in diesen Vorgang korrigierend eingreifen. Trotzdem wiederholt sich der Vorgang der Zellteilung in unserem Körper tagtäglich millionenfach und das jahrein und jahraus.

In der Zeitschrift Times wurde einmal die Frage aufgeworfen: "Wie soll eine so winzige und komplizierte Maschine je untersucht werden können? Und selbst wenn nach ungeheurem Aufwand eine Zelle des Menschen ganz verstanden werden sollte, so hat der menschliche Körper noch mindestens 200 weitere Arten".

Was soll man nun glauben? Ist die lebende Zelle ein Produkt der Evolution oder steckt mehr dahinter? Zu welchem Schluss gelangt man, wenn man auch alle Fakten gegeneinander abwägt? Und wie bewertet man in diesem Fall das Beobachtbare? Gelangt man dahin, die Möglichkeit eines Schöpfers in Betracht zu ziehen? Vielen geht es so, darunter auch etliche Wissenschaftler. Manche von ihnen sind erst durch ihre Forschungsarbeiten zu der Überzeugung gelangt, dass es einen Gott geben muss.

Diese wenigen Beispiele aus der Natur können einen in der Frage nach Gott durchaus zum Nachdenken bringen. Eines, so denke ich, ist jedoch hier deutlich geworden: Für den Glauben an Gott gibt es überzeugende Gründe.

LG Philipp

Antwort
von NicoDaVinci, 29

Circa 4,5 Milliarden Menschen sind gläubig also über die Hälfte der Menschheit. Das muss schon was bedeuten. Aber entweder man glaubt daran oder nicht. Eltern die ihre Kinder mit ihrem Glauben aufziehen geben den meistens auch weiter. Aber es ist selten das ein Kind was überhaupt nicht religiös aufgezogen wird, gläubi ist. Ich gehöre zu den nicht Gläubigen aber natürlich tolleriere ich jede Meinung.

Antwort
von SturerEsel, 27

Nicht an einen einzigen - und es gibt viele, die die Menschen erfunden haben:

An ist der Göttervater der Ägypter.

Enki ist ein kreativer, weiser Schöpfergott, Sohn der Nammu und in ihrem Auftrag Schöpfer der Menschen. Auch die göttlichen ME (Schicksalstafeln) hat Enki erschaffen und verwahrt, welche ihn später von seiner Enkelin Inanna abgeluchst werden.

Enlil ist ein Gott der Winde - Bruder und manchmal auch Rivale von Enki.

Ereschkidal ist die Göttin der Unterwelt, Schwester von Inanna / Ishtar, mitunter ihr ziemlich feindlich gesonnen.

Inanna ist die die Göttin der Venus, als Morgen- und Abendstern - bei den Babyloniern als Ištar / Ishtar bekannt: Göttin der Liebe, Sexualität und auch Göttin des Krieges, außerdem Schutzgöttin des mächtigen sagenhaften und historisch ersten Stadtstaates Uruk. Im Gilgamesch Epos begehrt sie Gilgamesch als rechtmäßigen Gatten, was dieser ablehnt. Und das hat Folgen: Inanna rächt sich an König Gilgamesch, indem sie einen Himmelsstier ausschickt, um Gilgamesch zu töten und die Stadt zu verwüsten.

Nammu ist die Mutter aller Götter, insbesondere ist sie die Mutter des Schöpfergottes Enki.

Nanna ist der Mondgott, bei den Babyloniern heißt er Sin. Nanna ist der Vater von Inanna und Utu.

Nergal ist ein sumerischer Kriegsgott.

Utu ist der Sonnengott, bei den Babyloniern Šamaš / Schamasch, der Bruder von Inanna und als Sonnengott. Ein Gott, der alles sieht und im Blick hat. Deshalb ist Utu auch der Gott der Gerechtigkeit - im Sinne von einem gerechten Urteil.

Ägyptische GötternamenGötternamen - Nechbet und Hathor

Anubis ist der schakalköpfige Schutzgott für die Toten, zuständig für die Einbalsamierung der Mumien, und Sohn von Osiris und Nephtys.

Aton ist ein Sonnen- und Schöpfergott der alten Ägypter. Unter dem Pharao Echnaton wurde Aton für wenige Jahre zum einzigen Gott der Ägypter, was mit einer einzigartigen Blüte und Krise im alten Ägypten verbunden war.

Bastet ist die Katzengöttin der alten Ägypter.

Bes ist eine Sammlbezeichnung für zwergenhaft Schutz- und Zwergenggottheiten der Ägypter.

Chons ist der ewig jugendliche Mondgott und der Gott der Zeit. Er wurde besonders in Theben verehrt, zusammen mit seinen Eltern Amun und Mut.

Geb gehört als der Erdgott zu den ursprünglichen Gottheiten, welche die Welt (Wasser und Luft, Himmel und Erde) erst konstituierten. Seine Gemahlin ist die Himmelsgöttin Nut.

Hadit ist der Name der geflügelten Schlange, dem innersten Punkt jeder Seele und einer der drei Gottheiten auf der Stele der Offenbarung aus dem Grabmal der Pharaonin Hatschepsut. Seine altägyptische Entsprechung ist der Ba-Vogel Behedeti.

Hathor ist die ägyptische Göttin der Liebe und Schönheit, auch der Kunst, und die Gattin des Königsgottes Horus.

Horus ist der Licht- und Königsgott der Ägypter. Er ist der einzige Sohn von Osiris und Isis. Horus kämpfte nach dem Tod seines Vaters Osiris legendäre 100 Jahre lang mit dem Wüstengott Seth um die Herrschaft in Ägypten.

Isis ist die Mutter - und Schutzgöttin der alten Ägypter und die wohl bekannteste altägyptische Göttin, die einem ganzen Äon ihren Namen gab. Isis ist speziell auch für Zauberkraft zuständig. Sie ist die Gattin des Osiris, die Mutter von Horus und schließlich auch zusammen mit Neigth, Selket und Nephthys eine der vier Schutzgöttinnen des toten Osiris

Maat ist die Göttin der Wahrheit und Ordnung. Mit ihrer Feder hält sie die ganze Welt im Gleichgewicht und ist eben deshalb entscheidend wichtig für das Totengericht, das jeden Menschen nach seinem Tod erwartet.

Neight ist zusammen mit Isis, Selket und Nephthys eine der vier Schutzgöttinnen des toten Osiris.

Nephtys ist zusammen mit Isis, Selket und Neight eine der vier Schutzgöttinnen des toten Osiris.

Nun ist der Gott des Urwassers, der vor allen anderen Göttern war und sie aus sich selbst erschuf. Auf der täglichen Reise der Sonnenbarke hebt Nun die Barke mit den Göttern jeden Morgen aus der Unterwelt wieder in die Welt des Himmels und des Tages.

Nut ist die Himmelsgöttin der Ägypter und zugleich die Mutter von Osiris, Isis, Seth und Nephtys. Ihr Gatte ist der Erdgott Geb.

Nuit ist der Name für den unendlichen Raum und einer der drei Gottheiten auf der Stele der Offenbarung aus dem Grabmal der Pharaonin Hatschepsut. Ihre altägyptische Entsprechung ist die Himmelsgöttin Nut.

Osiris ist der umsichtige und schützende Fruchtbarkeitsgott - er sorgte vor allem für eine reiche Ernte. Er ist der Bruder und Gatte von Isis. Seine Söhne sind Horus (mit Isis) und Anubis (mit Nephtys). Nach seinem Tod wurde Osiris zum Herrn der Unterwelt und schützenden Gott der Toten.

Ptah ist der schöpferische Allgott und Gott der Handwerker.

Ra / Re ist der wichtigste und bekannteste Sonnengott der Ägypter. Er fährt jeden Tag zusammen mit vielen anderen Gottheiten auf der Sonnenbarke durch den Himmel und durch die Unterwelt.

Ra-Hoor-Khuit ist der Name für die Wirklichkeit, die seine Eltern Nuit (unendlicher Raum) und Hadit (innerster Seelenpunkt jeder Person) von Moment zu Moment erschaffen und einer der drei Gottheiten auf der Stele der Offenbarung aus dem Grabmal der Pharaonin Hatschepsut. Seine altägyptische Entsprechung ist der Königsgott Horus.

Sachmet ist die Löwengöttin, sie wurde vor allem in der Stadt Memphis verehrt.

Schu gehört der Luftgott zu den ursprünglichen Gottheiten, welche die Welt (Wasser und Luft, Himmel und Erde) erst konstituierten. Er ist der Vater von Nut und Geb.

Selket ist die für Ägypten sehr wichtige schützende und warnende Skorpiongöttin. Zusammen mit Isis, Nephtys und Neight ist Selket eine der vier Schutzgöttinnen des toten Osiris.

Seth ist der Gott der Wüste und zugleich der Bruder und Rivale von Osiris. Seth kämpfte viele Jahre mit Horus um die Herrschaft in Ägypten, spielt aber auch auf der täglichen Fahrt der Sonnenbarke eine entscheidende Rolle.

Thot ist der Gott des Wissens und gilt auch als Gatte der Ma'at.

Uto ist eine gütige Schlangen- und Fruchtbarkeitsgöttin.

Götternamen - Dionysos und GefolgeGriechische Götternamen

Aphrodite - Göttin der Liebe und der Schönheit, Tochter des Uranus oder des Zeus, verheiratet mit Hephaistos. Ihre Kinder (Eros, Aeneas, Hermaproditos, Priapos und mindestens vier weitere) haben aber andere Väter (Ares, Anchises, Dionysos, Hermes).

Apollon - Gott der Sonne, des Orakels und der Künste, Zwillingsbruder der Artemis

Ares - Gott des Krieges, Sohn des Zeus, dennoch höchst unbeliebt unter den Göttern des Olymp

Artemis - jungfräuliche Göttin der Jagd, Zwillingsschwester von Apollon.

Asklepius - Gott der Heilkunst, Sohn von Apollon.

Athene - jungfräuliche Göttin der Weisheit und Schutzgöttin der Polis Athen, Tochter des Zeus. Da Zeus die Göttin Athene - voll gerüstet schon - aus seinem Kopf gebar, hatte Athene keine Mutter. Zumindest keine, die sie hätte kennen können, Denn Metis, ihre "leibliche" Mutter, wurde von Zeus getötet als sie schwanger war mit Athene.

Demeter - Göttin der Fruchtbarkeit, des Korns, der Ernte. Demeter ist eine der drei Schwestern von Zeus und von Zeus die Mutter der Unterweltsgöttin Persephone.

Dionysos - Gott der Ekstase - Wandel durch Rausch, Wein, Gesang, Tanz, Dionysos ist der Sohn von Zeus und einer Sterblichen - der Königstochter Semele, die noch vor seiner Geburt stirbt.

Eos - Göttin der Morgenröte, Schwester von Helios und Selene, die alle drei zu den frühen Göttern - den Titanen zählen.

Eros - Liebesgott, über dessen Alter und Herkunft extrem verschiedene Geschichten erzählt werden, als Knabe gilt er jedoch als Sohn von Aphrodite und Ares.

Gaia - Göttin der ersten Göttergeneration, Göttin der Erde und Mutter des zweiten Göttergeschlechts (Titanen)

Hades - Gott der Toten und der Unterwelt der dritten Göttergeneration, ältester Bruder von Zeus, er raubt sich Persephone zur Frau.

Helios - Sonnengott, Bruder von Eos und Selene, die alle drei zu den frühen Göttern - den Titanen zählen.

Hephaistos - Feuer - und Schmiedegott, Sohn des Zeus und der Hera, Gatte der Aphrodite.

Hera - Schwester und Ehefrau des Götterherrschers Zeus

Herakles - zum Gott erhobener paradigmatischer Held der Griechen

Hermaphroditos - Sohn von Hermes und Aphrodite

Hermes - Gott des Handels, als solcher auch der Götterbote, zudem führt er die Verstorbenen zur Unterwelt,

Hestia - jungfräuliche Göttin des Tempel- und des Herdfeuers, eine sehr wichtige und hoch verehrte Göttin, über die nur sehr wenige Geschichten erzählt bzw. überliefert wurden.

Kronos - Vater von Zeus und seinen fünf älteren Geschwistern Hades, Poseidon, Hera, Hestia und Demeter

Pan - bocksbeiniger Gott der Herden und Hirten, als Vater wird meist Hermes angegeben.

Persephone - Göttin der Unterwelt (als Gattin des Unterweltgottes Hades, aber auch der Fruchtbarkeit (als Tochter der Demeter)

Poseidon - Gott des Meeres, der Winde und Stürme, wichtigster Gott für die Seefahrer, wovon es sehr viele gab im alten Griechenland, Bruder von Zeus.

Prometheus - der berühmteste der Titanen, raubte den Göttern das Feuer, um es den Menschen zu bringen und wurde dafür martialisch bestraft.

Rhea - Mutter von Zeus und seinen fünf älteren Geschwistern Hades, Poseidon, Hera, Hestia und Demeter

Selene - Mondgöttin, Schwester von Eos und Helios, die alle drei zu den frühen Göttern - den Titanen zählen.

Uranos - Gott der ersten Göttergeneration, Gott des Himmels und Vater des zweiten Göttergeschlechts (Titanen)

Zeus - Herrscher auf dem Olymp - nachdem er seinen Vater getötet hatte, Vater vieler Götter und Heroen (u.a. Athene, Apollon, Artemis, Dionysos, Hermes, Herakles, Hephaistos)

Römische Götternamen
Götternamen - Jupiter

Amor- Liebesgott

Apollo - Sonnengott

Bacchus - Gott des Rausches

Ceres - Göttin der Ernte

Diana - Göttin der Jagd

Janus - Gott der Tore und Türen, und auch der Anfänge. Ein Gott, den es bei den Griechen nicht gab, von seinem Namen leitet sich unser Wort - Januar - für den ersten Monat im Jahr ab.

Juno - Gemahlin von Zeus und Göttin der Ehe.

Jupiter - Göttervater

Mars - Kriegsgott

Merkur - Götterbote

Minerva - Weisheitsgöttin

Neptun - Meeresgott

Pluto - Gott des Reichtums und des Todes

Venus- Liebesgöttin

Vulcan - Feuergott



Götternamen: Shiva Nataraja
Indische Götternamen

Brahma - In der Trinität von Brahma, Vishnu und Shiva ist er der Schöpfergott

Durga - Göttin der Rache

Ganesha - der Elefantengott

Indra - der alte Götterkönig

Kali - Göttin der Zerstörung

Krishna - Inkarnation von Vishnu

Lakshmi - Gefährtin von Vishnu

Parvati - Gefährtin von Shiva

Radha - Gefährtin von Krishna

Sarasvati - Gefährtin von Brahma

Shiva - eine der wichtigsten Gottheiten der Inder, der das höchste allumfassende Prinzip des Kosmos repräsentiert. In der Trinität von Brahma, Vishnu und Shiva ist er der Zerstörer.

Vishnu - In der Trinität von Brahma, Vishnu und Shiva ist er der Bewahrer



Götternamen: Loki
Nordische Götternamen

Balder - Lichtgott

Bragi - Gott der Dichtkunst

Forseti - Gott der Gerechtigkeit und damit Vorsitzender des Thing

Freya - Die Göttin der Liebe und Schönheit, auch Fruchtbarkeit und Sinnenlust. Sie stammt aus dem Geschlecht der Wanen wie auch ihr Bruder Freyr.

Freyr - Aus dem Geschlecht der Wanen stammend, wie seine Schwester Freya, ist er vor allem ein Fruchtbarkeitsgott.

Frigg - Gemahlin des Odin

Heimdall - Wächtergott

Hell - Totengöttin

Hermod - Bruder von Baldur

Idun - Göttin der Unsterblichkeit

Jörd - Mutter des Thor

Hödur - Zwillingsbruder von Baldur

Loki - Feuergott, Blutsbruder und Feind von Odin

Odin - Göttervater und Orakelgott

Njörd - Gott des Meeres und der Seefahrt

Thor - Wetter - und Donnergott

Tyr - Gott des Kampfes und des Sieges

http://www.die-goetter.de/Goetternamen

Kommentar von Raptors21 ,

du hättest auch einfach gleich den Link Posten können. niemand hat nach einer aufzählung der für bestimmte Kulturen wichtigsten Götter gefragt.

Kommentar von SturerEsel ,

Hätte ich, habe ich aber nicht. Ich finde es immer wieder schön, ein Teil der Namen der sämtlich erfundenen 23000 Götter (mehr oder weniger) des Homo sapiens öffentlich zu machen.

Also: wer ist denn nun der Gott?

Antwort
von Andrastor, 22

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Antwort
von Cari3287, 14

100%ig!! Gründe dafür findet man unter https://www.jw.org/de/bibel-und-praxis/familie/teens/fragen/schoepfung-oder-evol...[search_id]=36cb5de4-84ed-45c3-9ace-f3f9c3e216d9&insight[search_result_index]=1

Antwort
von comhb3mpqy, 13

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Kommentar von Susanne88 ,

"ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist" Wer glaubt denn dies? Kein vernünftiger Mensch.

Wunder: "Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird"

Eine logische wenn-dann Aussage: Gibt es keine wiss. Erklärung, dann ist's ein Wunder.

Warum nicht mal andersrum: "Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch krank wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird"  Es gibt jede Menge Erkrankungen, die wissenschaftlich nicht erklärbar sind. Also logischer Schluss: Alles Wunder!

Damit wäre doch die Anzahl der Wunder bedeutend stattlicher, somit auch das Eingreifen Gottes, und seine Existenz somit wesentlich plausibler.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Gott ist gütig, Gott macht gesund.

Antwort
von Ranzino, 35

Sicher mehrere hier, ich bin nicht darunter.

Antwort
von JTKirk2000, 22

Ja, aber was bringt Dir diese Antwort?

Antwort
von Ruppi1,

Ja ich glaube an Gott. 
Weil es sich ja nahezu beweisen lässt, dass GOTT tatsächlich existiert.
Von dem einmal abgesehen, dass die Natur ein wahres Schaufenster Gottes ist.

Aber siehe auch in der Quantenphysik, da ist es alles auf
Information aufgebaut – und ohne URINFORMATION 
gibt es keine Entwicklung.

Oder sieh dir die Energie an. Die Wissenschaft weiss,
dass  Materie eine  Form der Energie ist. Energie aber  lässt sich weder vermehren, noch verringern – sondern bestenfalls nur umwandeln.  Und
unsere Gedanken sind doch pure Energie – das lässt sich jederzeit
beweisen.  Und die URENERGIE  - ja das ist GOTT selbst.

Antwort
von Blitz68, 2

J a,

ich glaube an den Gott der die Erde, das Universum und das Leben erschaffen hat. Sein Name ist : Ich bin der ich bin

Wozu möchtest du das wissen ?

Antwort
von chrisbyrd, 7

Ich kann nur beschreiben und erklären, warum ich an den Gott glaube, der sich uns in der Bibel offenbart und fest davon überzeugt bin, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist, was sie von sich selbst behauptet , zu sein (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Ein wichtiger Punkt, der m. E. für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Buch der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u.a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist. Weitere Infos darüber, warum die Bibel Recht hat, auf der sehrempfehlenswerten Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbeneSimon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzthatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England,zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteilzu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt. Die Bibel beschreibt z.B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ober nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Antwort
von mulano, 6

Gott lebt. Habe gestern noch mit ihm gesprochen.

Antwort
von luisaohneo, 36

Ich glaube an Gott

Antwort
von Horus737, 9

Einer?? Alle, irgendwie!

Antwort
von Panazee, 24

Da es in Deutschland nur ca. 25% Atheisten gibt, wird es hier wohl einige geben, die an Gott glauben. Ich gehöre zu den 25% Atheisten.

Antwort
von JoachimWalter, 13

Ich nicht. Aber jeder soll an das glauben was er möchte.

Antwort
von Sturmwolke, 15

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/frage-an-glaeubigewarum-glaubt-ihr-an-einen-gott...

Antwort
von Empylice, 19

Nein, seit 3 Jahren nicht mehr.

Antwort
von reziprok26, 8

Wer nicht an eine höhere Macht gfls. Gott glaubt, der sollte zumindest erklären woher das alles kommt, die Materie, das Leben, das Universum, die Menschen schaffen nichts davon, also wer hat es gemacht

Antwort
von christ1235, 11

ja! :-)

Antwort
von FAThemaGlaube, 14

Ja glaube ich .

Antwort
von Virginia47, 5

Nein, ich nicht.

Antwort
von JapaneseGeneral, 25

Agnostiker

Antwort
von Matzesmaus, 32

Nein.

Kommentar von schubiduba6 ,

Wiso nicht?

Kommentar von Matzesmaus ,

Lebenserfahrung.

Antwort
von GenLeutnant, 18

Noch nie.Den haben doch damals die Russen erschossen.

Antwort
von Meisita, 33

Ja , schon irgendwie .

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