Glauben weniger an Gott?

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10 Antworten

das liegt daran, dass immer mehr menschen die antworten auf das leben und die welt durch die wissenschaft beantwortet sehen und keinen allmächtigen gott mehr brauchen, der alles erschaffen haben soll. außerdem überwachen uns sämtliche geheimdienste der welt viel besser als gott es je tun könnte. da will keiner auch noch ehrfurcht vor so einem transzendenten wesen haben das alles sieht.

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Naja wir leben im 21. Jahrhundert die Dinge haben sich geändert.
Das lässt sich auf viele Sachen zurückführen, zB. auf die Wissenschaft oder sozialen Gründen.
Viele Menschen brauchen keine Religion mehr.
Ich meine viele Dinge die in der Bibel , Koran, Tora oder in anderen religiösen Büchern stehen werden heute nicht mehr ernst genommen, durch die Wissenschaft.
Zudem kommen eine Menge historischer Beweise die, die meisten Geschichten keinen Glauben schenken.
Und es wird auch so weiter gehen denke ich mal, immer mehr wird die Wissenschaft herausfinden was gegen eine Religion spricht und die Leute werden der Religion den Rücken kehren.

Aber eins ist klar egal ob du Atheist, Christ, Jude, Moslem oder wenn du an ein fliegendes Spagettimonster glaubst.
Sollte jeder das akzeptieren und tolerieren, So lange die Religion existiert.

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Kommentar von 3plus2
31.12.2015, 23:12

Solange die Religion Zuhause und als Privatsache praktiziert wird.

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Kommentar von phoenix3010
31.12.2015, 23:16

So sagte man am Anfang vom Dritten Reich auch.

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Das kommt vielleicht auf das Umfeld an. Während der Arbeit hat man in der Regel andere Sorgen, als über seinen Glauben zu sprechen. Wer in die Disko oder Kneipe geht, macht dies auch nicht gerade, um über seinen Glauben zu reden. Wenn man über glauben reden möchte, sollte man an entsprechenden Tagen zu Gottesdiensten, egal wie man sie auch nennen mag, in entsprechende Gebäude gehen, um dort in der Gemeinschaft entsprechend gestärkt zu werden. Dort erkennt man auch, wer der entsprechenden Glaubensrichtung angehört, aber auch dann ist es nur sehr spezifisch und lässt keinen Schluss zu ob andere, die dort nicht sind, auch wenn sie nur gerade an einem Tag nicht dort sind (denn es kann ja auch persönliche Gründe, wie etwa eine Krankheit, Verletzung oder auch Urlaub geben, welche eine Anwesenheit entsprechend unwahrscheinlich machen), nur nicht demselben Glauben angehören oder gar keinem.

Schon an Gott glauben immerhin nicht nur Christen, sondern ebenso auch Juden und jene, die dem Islam angehören. Letztere nennen ihren Gott nur eben in einer anderen Sprache, denn Allah bedeutet übersetzt Gott. Unter jeder dieser Hauptgruppen der abrahamitischen Offenbarungsreligionen gibt es jeweils entsprechende Gruppen von Religionen, wobei es im christlich geprägten Europa hauptsächlich so ist, dass die verschiedenen christlichen Religionen allgemein am bekanntesten sind. Wenn man wirklich einen Eindruck bekommen will, wie viele Menschen gläubig sind, wenn auch nicht auf einzelne Personen genau, sondern nur entsprechend der Prozente der jeweiligen Gesamtbevölkerung, sollte man im Internet nach entsprechenden Statistiken schauen. 

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Ja definitiv das merkt man vor allem bei den jüngeren Menschen. Meiner Meinung nach hat das nicht immer was mit der Wissenschaft zutun, viele glauben einfach nicht an einen oder oder genau an den Gott den Millionen Menschen verehren. 

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Kommentar von comhb3mpqy
31.12.2015, 12:14

also ich bin jung und glaube an Gott. Gründe, warum ich an Gott glaube findet man auf meinem Profil. Aber es stimmt, bei jungen Menschen kann man das merken.

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Den Menschen geht es gut und sie nehmen an, dass sei alles durch ihre Hände geschafft haben. Jemanden zu danken, dass es ihre Hände gibt, fällt nicht leicht.

Im TV werden gerade zu hohen christlichen Feiertagen zu gerne Sendungen gebracht, die Zweifel säen.

Viele setzen die Institution Kirche mit dem Glauben gleich und sind deshalb irritiert. Es werden viele Sachen aus der Anfangszeit der Kirche als abschreckendes Beispiel herausgekramt. Außerdem ist es "rückständig" an sowas zu glauben.

In Gesprächen mit Nichtchristen (Zitat) stellte sich meist heraus, dass man sich eingeengt fühle, durch die Gesetze Moses, und man hätte Angst, keinen Spaß mehr haben zu dürfen.

Das sind die Gründe, die mir einfallen, warum so viele nicht mehr an Gott glauben!

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Viele Menschen glauben nichtmehr oder kaum an Gott. Einfach weil es nicht "logisch" ist, und das aktzeptiert der großteil nicht.

Die Evolutionstheorie macht bei weitem mehr "sinn" als die geschichte mit ADAM und EVA, und der Erschaffung der welt, wir haben bereits so viel wissen angesammelt, besonders astronomie, und können uns so viele Sachen erklären.

Und wenn man dann sagt, ja -gut, entstehungsgeschichte ist quatsch. Was ist mit dem ganzen Rest? Vielleicht ist es ja auch nur ein sehr Populäres Gutenachtbuch für Kinder gewesen und viele haben das für voll genommen (wer weiß :P) ... 

Dazu verlieren Viele ihren Glauben durch Schicksalsschläge. Wenn deine Ganze Familie um dich herum an Ümfällen und schweren krankheiten stirbt, vorallem im jungen alter. Glaubst du dann noch an "gott"? Den Herrn der dich behütet? Wohl nicht.

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Kommentar von comhb3mpqy
31.12.2015, 07:43

kennen Sie die Meinung der katholischen Kirche zur Möglichkeit, dass es die Evolution gibt? Lesen sie die mal, dazu gibt es Informationen im Internet. Zu Ihrer Aussage mit dem Gutenachtbuch: Viele Jünger von Jesus sind verfolgt und getötet worden, sie hatten kein Interesse sich die Religion einfach auszudenken. Gründe, warum ich an Gott glaube findet man auf meinem Profil.

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Ich denke, es gibt zwei Seiten zu betrachten. Die offizielle Statistik mißt die Kirchenzugehörigkeit. Danach gibt es zahlenmäßig immer weniger Gläubige und durch die zugereisten Muslime sicherlich auch prozentual weniger. Andererseits scheinen immer mehr Menschen abseits der offiziellen Kirchen den Weg zu freichristlichen Gemeinden oder kleinen informellen "Glaubensinseln" zu finden.

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Laut Umfragen glauben die Menschen durchaus noch an Gott, allerdings nicht (mehr) an den Gott der Theologen, sondern an einen esoterischen Gott, wie er etwa in Anthroposophie und Theosophie erscheint.

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Ja, der Atheismus ist in allen erste Welt Ländern auf dem Vormarsch. Glaube wird mehr und mehr zu einem Relikt der Vergangenheit.

Das muss einen nicht wundern, denn seit Jahrhunderten schon, vernichtet die Wissenschaft jedes noch so kleine Wunder das einstmals nur mit Glaube erklärbar war.

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Nunja das liegt vielleicht daran das "Gott" nicht so wie früher ein Haufen Wunder vollbringt, heute wissen wir alle das es alles keine Wunder waren nur einfach Physik und da gibt es immer weniger Gründe an "Gott" zu glauben  

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Kommentar von comhb3mpqy
31.12.2015, 07:33

auch in der heutigen Zeit berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Suchen sie die Berichte mal im Internet, auch nach Mutter Teresa können sie suchen, auch sie war letztens in den Medien.

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