Glauben welche von euch an ein Leben nach dem Tod 😃?

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20 Antworten

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Da es für ein potentielles Leben nach dem Tod keinerlei wissenschaftliche Beweise, Anhaltspunkte und/oder Inizien gibt, alle wissenschaftlichen Erkenntnisse dagegen sprechen und die Beschreibungen solcher "Leben nach dem Tod" höchst widersprüchig sind, ist nicht davon auszugehen dass es sich dabei um etwas anderes als reine Fiktion handelt.

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Auf jeden Fall! Ich lebe nämlich viel angenehmer mit der Hoffnung, dass es irgendwie weitergeht. Und sollte sich das bei meinem Tod als kolossaler Irrtum herausstellen, hätte ich in dem Moment, wo mir die Lichter ausgehen, auch keine Gelegenheit mehr, mich darüber zu ärgern, dass ich falsch lag. Was will man mehr? 😉

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Ich nicht. Es gibt keinerlei Anzeichen, die für ein Leben nach dem Tod sprächen. Der Mensch ist nicht wichtiger oder höher entwickelt, als andere Lebewesen. Wenn überhaupt, dann kämen hier daher ohnehin nur Jenseitsmodelle in Frage, die jedem Lebewesen das Recht auf ein "Weiterleben" zugestehen. Solche gibt es zweifelsfrei, jedoch sind diese auch nichts weiter als Gedankenspiele.

Der frühe Mensch hat sich das Jenseits erfunden, um den Tod erträglicher zu machen. Vielleicht auch, um sich selbst wichtiger zu machen, als er in Wirklichkeit ist. Irgendwann hat er noch andere, machtsichernde Vorteile in diesem Glauben erkannt, und ihn immer weiter ausgeschmückt. Dies steht aus anthropologischer Sicht außer Frage. Ein Schamane vor Tausenden Jahren wird schnell erkannt haben, wie (und vor allem WAS) ihm die Menschen zu Füßen legen, wenn man ihnen diese Geschichten erzählt.

Es gibt aus heutiger Sicht keinerlei Grund, daran zu glauben.

Wer behauptet, daß da mit Sicherheit etwas kommt, ja sogar beschreibt, was genau da kommt, der lügt. Schlicht und ergreifend.

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Hallo IMorti,

ich glaube zwar nicht an ein Weiterleben nach dem Tod, dennoch bin ich auch davon überzeugt, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist. Lass es mich Dir bitte genauer erklären.

Über die Frage, was nach dem Tod geschieht, wird viel spekuliert. Die einen sagen, ein unsichtbarer Teil des Menschen, die Seele, würde nach dem Tod weiter existieren. Andere wiederum meinen, mit dem Tod sei alles vorbei. Wo kann man aber zuverlässige Antworten finden?

Die Bibel zeigt uns deutlich, was beim Tod wirklich geschieht. Nachdem sich der erste Mensch, Adam, gegen Gott aufgelehnt hatte, kündigte Gott ihm selbst an: "Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren." (1. Mose 3:19) Adam würde also in den gleichen Zustand zurückkehren, in dem er vor seiner Erschaffung war, den Zustand der Nichtexistenz. Das, was Gott damals zu Adam sagte, gilt heute in gleicher Weise. Auf Mensch und Tier trifft beim Tod die unumstößliche Wahrheit zu: "Sie alle sind aus dem Staub geworden, und sie alle kehren zum Staub zurück." (Prediger 3:19, 20) Nirgendwo in der Bibel steht, dass der Mensch eine unsterbliche Seele besitzt. Sie gebraucht den Begriff Seele in dem Sinne, dass damit der gesamte Mensch gemeint ist, nicht nur ein Teil von ihm. Deswegen trifft auch folgende Aussage zu: "Siehe! Alle Seelen — mir gehören sie. Wie die Seele des Vaters, ebenso die Seele des Sohnes — mir gehören sie. Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben." (Hesekiel 18:4)

Wenn also der Mensch beim Tod aufhört zu existieren, heißt das dann, dass für ihn alles aus ist? Ist der Tod sozusagen eine Reise ohne Wiederkehr? Auf gar keinen Fall! Die Bibel spricht davon, dass die Toten eines Tages auferstehen werden. Das Wort "Auferstehung", das die Bibel gebraucht, kommt von dem griechischen Wort "anástasis". Das bedeutet soviel wie "aufrichten" oder "wiederaufstehen". Jemand, der aufersteht, kehrt zum Leben zurück, und zwar durch die Macht Gottes. In Hosea 13:14 heißt es beispielsweise: "Von der Hand des Scheọls werde ich sie erlösen; vom Tod werde ich sie zurückholen." Ein treuer Diener Gottes der alten Zeit, Hiob, war von seiner künftigen Auferstehung überzeugt, denn er sagte: "Wenn ein kräftiger Mann stirbt, kann er wieder leben? ... Du wirst rufen, und ich, ich werde dir antworten. Nach dem Werk deiner Hände wirst du dich sehnen." (Hiob 14:14, 15)

Die Frage, die sich nun stellt, ist die, wo die Auferstehung stattfinden wird? Die Bibel erklärt, dass einige zu himmlischem Leben auferweckt werden. Sie erhalten dort die besondere Aufgabe, zusammen mit Jesus Christus als Könige zu regieren. (Offenbarung 5:9, 10) Diese Auferstehung wird in der Bibel die "erste Auferstehung" oder "Frühauferstehung" genannt. (Offenbarung 20:6; Philipper 3:11) Von einer ersten Auferstehung zu sprechen macht nur dann Sinn, wenn auch eine weitere folgen wird. Diese zweite Auferstehung wird für die meisten der Verstorbenen gelten. Sie kehren zum Leben hier auf der Erde zurück. In den Psalmen steht: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29).

Werden aber alle Verstorbenen wieder auferstehen? Die Bibel sagt, es gibt "eine Auferstehung sowohl der Gerechten, als auch der Ungerechten". (Apostelgeschichte 24:15) Mit den Gerechten sind diejenigen gemeint, die Gott treu waren, wie beispielsweise Abraham oder Noah. Zu den Ungerechten zählen Menschen, die nicht die Möglichkeit hatten, Gott wirklich kennenzulernen und seinen Willen zu tun. Diejenigen indes, bei denen keinerlei Aussicht auf Besserung besteht, werden nicht auferweckt werden.

Bleibt noch die Frage, wann die Auferstehung stattfinden wird? Die Bibel zeigt, dass sie ein künftiges Ereignis ist. Die Verstorbenen werden also nicht unmittelbar auferstehen. Die Auferstehung zum irdischen Leben findet während des in der Bibel beschriebenen 1000-jährigen Friedensreiches Jesu Christi statt. Von dieser Auferstehung sprach Martha, eine Jüngerin Jesu Christi, als sie sagte: "Ich weiß, dass er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag." (Johannes 11:24)

Warum kann man denn sicher sein, dass die Auferstehung tatsächlich stattfinden wird? Nun in der Bibel gibt es neun Berichte, bei denen Verstorbene wieder zum Leben kamen (siehe 1. Könige 17:17-24; 2. Könige 4:32-37; 13:20,21; Lukas 7:11-17; 8:40-56; Johannes 11:38-44; Apostelgeschichte 9:36-42; 20:7-12; 1. Korinther 15:3-6). Eine Auferstehung ragt hier besonders heraus: Die des Lazarus, der bereits vier Tage tot war und dessen Leib bereits in Verwesung übergegangen war. Als Jesus ihn auferweckte, waren viele Augenzeugen zugegen. Dieses Zeugnis war so deutlich, dass es selbst Gegner nicht leugnen konnten und deswegen Jesus und Lazarus umbringen wollten. (Johannes 12:9-11).

Die Hoffnung der Auferstehung mindert zum einen den mit dem Tod eines geliebten Menschen verbundenen Schmerz, und zum anderen zeigt sie uns, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist.

LG Philipp

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Kommentar von KaeteK
15.11.2016, 10:31

Traurig, dass ihr Gottes Wort nicht kennt und euch von Menschenlehren beeinflussen lasst. Bitte Gott, dass Er dir Sein Wort öffnet und lies ganz unabhängig unter Gebet, sein Wort, aber bitte nicht die verfälschte Wahrheit der WTG.

Johannes 11

…24Martha spricht zu ihm: Ich weiß wohl, daß er auferstehen wird in der Auferstehung am Jüngsten Tage. 25Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;26und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?…

Johannes 3:36
Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt,der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

lg

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Kommentar von Tiefseeschnecke
15.11.2016, 11:31

besser kann man es nicht erklären.

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Wissenschaft kann nicht alles erklären.Wissenschaft kann nur ein Teil des Lebens erklären. Aber Gott ist anders.
Ich glaube an ein Leben nach dem Tod .

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Tot ist tot. Man ist sicherlich auf eine andere Art und Weise Existenz. Ob man diese Form der Existenz als Leben bezeichnen kann, bezweifle ich.

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Kommentar von Yuurie
15.11.2016, 01:38

*...Art und Weise existent. Blöde Autokorrektur.

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Ich glaube dass da nichts mehr ist aber das macht mir auch keine Angst denn vorn was denn da ist ja nichts als nichts Böses nichts Gutes und vor allem auch keine Gedanken eine uralte Philosophie des guten alen Epikur und ich kann erlichgesagt nicht verstehen wieso so eine große Angst vor dem was da kommt vorherrscht denn einfach weg zu sein ist mir echt lieber als im Himmel oder in der Hölle bei zwei machtlosen Wesen rumzugammeln

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Kommentar von Rotrunner2
15.11.2016, 01:42

Epikur ist sehr gut.

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Kommentar von max230
15.11.2016, 01:46

das einzige was mich am latein Unterricht damals in der Schule interessiert hat.

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es wird dir gar nichts anderes übrig bleiben, denn selbst die Zweifler tun sich ja besser mit der Alternative, daß nach dem Tod noch " WAS "  kommt als an die gänzliche Leere zu glauben... Also, wenn schon 2 Fragezeichen, dann eben das menschlich Näherliegende und das ist nun mal seit Alters her der Glaube, der einen am Leben (er)hält - und vielleicht auch zweifeln läßt.. (!) Was würde es dir schaden, wenn du an ein Weiterleiben wie auch immer glaubst... (?) du hast nur Vorteile dadurch, und umgekehrt machst du dir dein Leben gar schwerer, wenn du alles ablehnst... wobei die Überzeugung, mit diese These gar vertreten wird, gänzlich gar keinen Sinn (er)gibt, denn an ein sinnliches (Weiter)leben deiner Seele ist allemal vorteilhafter als jetzt den Rest des Lebens dahin zu vegetieren, sicher mit Luxus und vielleicht viel Geld aber schlußendlich ohne Sinn und Verstand..

Da hat dir also dein Glaube die Möglichkeit verschafft, dem abzuhelfen und auch deinem Leben einen Sinn zu geben. Denn deine Mitmenschen, die dir so alltäglich über den Weg laufen, werden dir schwerlich helfen (wollen), ,sind sie doch nichts weiter als Eintagsfliegen und handeln auch so entsprechend, sodaß nur dein Glaube an ein Leben nach deinem Tod dir die Phantasien und aber auch die Gewißheit schaffen, daß dir ein besseres Leben danach beschieden ist.. Grad jetzt zur beginnenden Advents- und Weihnachtszeit kannst du ja die stressige Unterhaltung und Begegnung verfolgen, wenn es nur um Luxus geht, immer noch, wer das größte Auto fährt und wievviel Karat Goldanteil die Armganduhr unter dem Gabentisch enthält... Alles vergänglich und nach deinem Ende für `nen Appel und Ei zu haben.. nur dein persönliches Glück, welches du in deinem Glauben findest, hilft dir aus diesem irdischen Engpaß und Sackgasse - also ja... :-)

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Ich bin Christ, ich glaube an ein Leben nach dem Tod.

Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Du mehr wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Kommentar von Meatwad
15.11.2016, 17:19

Weshalb begegnet jedem Gläubigen immer der Gott, an den er perönlich glaubt? Weshalb begegnet nicht allen Menschen Jesus? Weshalb trifft der Hindu bei einer Nahtoderfahrung Krishna? Weshalb trifft der Aborigime seine Ahnengeistern? Weshalb kannte der Aborigine Jesus nicht schon längst, als man Australien entdeckte? Oder der Inka? Die hätten doch Jesus auch schon in Nahtoderfahrungen begegnen müssen.

Die Nahtoderfahrung ist ein neurologisches Phänomen, welches sich der jeweiligen Glaubenswelt des Betroffenen bedient.

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Ja, natürlich,d enn der Tod betrifft nur den materiellen Körper. Wir sind nicht nur Energie, wir besitzen Energie, sind ewige spirituelle Seelen, wir können gar nicht sterben.

Hier eine Beschreibung der Seele:   http://www.stephen-knapp.com/vedic_description_of_the_soul.htm

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Ich schließe es nicht absolut aus - aber da es aus meiner Sicht keinerlei wissenschaftliche Belege für die Existenz einer Seele, oder eines Jenseits gibt, halte ich es für sehr unwahrscheinlich.

Soweit wir wissen, ist unser individuelles "Selbst" durch das Bewusstsein definiert. Das wiederum hängt von der Gehirnaktivität ab. Wenn mit dem Tod die Hirnaktivität aufhört, ist unser Selbst ebenfalls erloschen.

Mir sind keine wissenschaftlich anerkannten Hinweise darauf bekannt, dass es ein "ewiges Selbst" (Seele) gibt, das den körperlichen Tod überdauert und unabhängig vom Körper existieren kann.

Daher finde ich diese Theorie eines Lebens nach dem Tod sehr unwahrscheinlich.

Sollte es irgendwann einmal ausreichend plausible und nachvollziehbare Hinweise geben, bin ich gerne bereit, meine Meinung zu ändern.

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Nein, ich tue dies nicht.

Auf dem heutigen Stand der Medizin, geht man davon aus das unser Bewusstsein in unserem Hirn entsteht, womit unser Bewusstsein logischer Weise mit unserm Tod enden würde.

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Kommentar von KaeteK
15.11.2016, 10:25

Auf dem heutigen Stand der Medizin....genauso ist es...denn Mediziner sind auch nur fehlbare Menschen. Eigentlich solltest du das wissen. lg

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Ja, weil die Bibel davon klipp und klar berichtet. Unser ganzes Leben soll sogar eine Vorbereitung darauf sein. Im Kern geht es sogar immer wieder um dieses eine Thema: Top oder hopp.

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Ja, durchaus. Warum fragst Du?

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Nein, ich habe keinen Grund dazu.

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Ja; das ist der Fall. Da wird dann vieles klarer, was jetzt eher nur verschwommen scheint.

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Ja, natürlich. Da wir ja aus Energie bestehen, stirbt zwar unser biologischer Anzug aber nicht wir selbst. Energie kann man nicht töten.

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Kommentar von max230
15.11.2016, 01:43

ja aber diese Energie ist ja dann nur z.b Wärme die wie produzieren wenn wir vergären und das kann Mann jan nicht als weitere Existenz Betrachten

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Kommentar von max230
15.11.2016, 01:44

wobei die Vorstellung dass auf dem Grab ein Baum wächst und dann da "Material aufnimmt und Früchte trägt irgentwie schön ist

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Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tod.

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Ja ich glaube auch daran

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Ja wenn du an Gott glaubst wirst du ihn sehen.

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Kommentar von max230
15.11.2016, 01:45

ich glaube nicht und will ihn auch nicht sehen verstehest du was ich meine ?

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Kommentar von Leerlaufprozess
15.11.2016, 02:56

Und wo ist der beweiß dafür?

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Kommentar von dieserTyp123
15.11.2016, 02:58

Es gibt kein Beweis. Ja dann glaub nicht an ihn fertig.

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