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Glauben Menschen, die an Gott glauben, dass dieser alles erschaffen hat, z.B. das Herz oder Gehirn?

gefragt von Larry92Larry92 am 27.08.2009 um 1:40 Uhr

Ich bin Atheist! Aber ich würde gerne von Gläubigen wissen, wie sie sich vorstellen können, dass jemand Einzelnes wie Gott sich alles (Atome, menschliche Organe, Muskeln, Photosynthese und all den Kram) so perfekt ausgedacht hat! Meiner Meinung ist es einfach nach Milliraden von Jahren so perfekt geworden. Nach dem Motto aus Fehlern lernt man. Sowas nent mandoch Evolution.


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Vom Fragesteller als hilfreichste Antwort ausgezeichnet


Kitecat
beantwortet von Kitecat am 27. August 2009 02:27
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Hey Larry, also wenn ich deine Frage richtig verstanden habe, dann hast du "Gläubige" gefragt, ob die wirklich daran glauben, dass..., allerdings antworten hier gerade ausschließlich solche, die du gar nicht gefragt hast. Wahrscheinlich schlafen die Gläubigen um diese Zeit noch, ich eigentlich auch, aber nun kann ich schon seit Stunden nicht schlafen, da hab ich mal geguckt, was es so an Fragen gibt. Also, ich gehöre zu den Gläubigen. Nicht weil es mir eingetrichtert wurde, sondern weil ich mich dafür entschieden habe. Nun meine Antwort: Ja, ich glaube, dass sich Gott das alles so perfekt ausgedacht hat. Gott ist allmächtig, allwissend und er kann das. All die wunderbar funktionierenden Dinge können einfach nicht durch einen "Knall" entstanden sein, denn ein Knall zerstört und schafft nichts. Ausserdem kann unendlich viel Zeit auch nichts entstehen lassen, sondern degenerieren eher. Ausser lebenden Dingen: so entsteht ein Baby heute genauso wie vor tausenden von Jahren - und eine Geburt läuft genau so ab: immer wieder ein Wunder, nur mal als Beispiel. Da hat die Zeit überhaupt nichts daran geändert.

Kommentar von 780e95317d75627abf6c830c4865a700smallLarry92 am 27. August 2009 12:52

Ich weiß was du meinst. Die meisten hier beantworten gar nicht meine Frage, sondern die, ob man an Gott glaubt! Das ist eine ganz andere Frage! Aber danke,dass du das so gut beschrieben hast! Ich akzeptiere Menschen mit anderen Ideen. :) Und für mich ist es nun mal unverständlich warum Menschen galuben können, dass Gott alles erschaffen haben kann! In Religion haben wir alle Glaubensweisen besprochen, deshalb gehe ich davon aus, dass du an den Pantheismus glaubst! Warum glaubst du, dass ein Knall zertört? Du hast dich bestimmt nicht damit beschäftigt oder?Aber darauf stützt du deine Gedanken! Vielleicht schaust du dir das hier einmal an. Du wirst es bestimmt ablehnen, aber es ist eine andere Meinung, die doch zum nachdenken anregt! http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/alpha-centauri-urknall-2000-ID1208779698807.xml

Kommentar von 780e95317d75627abf6c830c4865a700smallLarry92 am 27. August 2009 12:52

Ich weiß was du meinst. Die meisten hier beantworten gar nicht meine Frage, sondern die, ob man an Gott glaubt! Das ist eine ganz andere Frage! Aber danke,dass du das so gut beschrieben hast! Ich akzeptiere Menschen mit anderen Ideen. :) Und für mich ist es nun mal unverständlich warum Menschen galuben können, dass Gott alles erschaffen haben kann! In Religion haben wir alle Glaubensweisen besprochen, deshalb gehe ich davon aus, dass du an den Pantheismus glaubst! Warum glaubst du, dass ein Knall zertört? Du hast dich bestimmt nicht damit beschäftigt oder?Aber darauf stützt du deine Gedanken! Vielleicht schaust du dir das hier einmal an. Du wirst es bestimmt ablehnen, aber es ist eine andere Meinung, die doch zum nachdenken anregt! http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/alpha-centauri-urknall-2000-ID1208779698807.xml

Kommentar von 780e95317d75627abf6c830c4865a700smallLarry92 am 27. August 2009 12:52

Und Zeit verändert Dinge ganz schnell. Auch hier ein Beispiel. Es war einmal ein Vogelschwarm, der lebte auf einer Insel ernährte sich von Blütensaft. Doch eines tages gab es einen Sturm und der Vogelschwarm wurde durch den Wind abgetrieben auf eine fremde weit entfernte Insel! Dort gab es keine Blüten mehr. Nur Schildkröten. Und so veränderte der Vogel seine Ernährung und begann dass blut der Schildkröten zu trinken. Dafür ist aber ein ganz anderer Schnabel notwendig um besser zu bohren. Und siehe da schon nach einiger Zeit wurde der Schnabel immer länger, bei den neuen Jungvögeln! Die Natur stellt sich darauf ein. Sonst wäre der Vogel verhungert! Und dass ist eine wahre Geschichte. Man kann live die Evolution gerade jetzt beobachten während ein paar Jahren! Dass sind doch Beweise? Für mich ist Gott auch nur der Ersatz für alles Unerklärliches. Menschen brauchen immer eine Urheber für etwas! Doch wenn man sich für diese Dinge interessiert (naturwissenschaftlich) sieht man dass sie logisch sind und es Erklärungen gibt! Für mich ist es deshalb unmöglich an Gott zu glauben! Aber wer eher unwissend ist, für den ist es bestimmt sehr leicht. Das ist alles nicht negativ gemeint. Ich akzeptiere alle anders Denkenden, habe aber meine eigene Meinung! :)

Kommentar von konsenslos am 27. August 2009 13:58

"All die wunderbar funktionierenden Dinge können einfach nicht durch einen "Knall" entstanden sein, denn ein Knall zerstört und schafft nichts."

Da ist so derart grundfalsch, man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Dir fehlen fundamentale kenntnisse, sorry.

.

Und an euch beide:

Wo bitte seht ihr perfektion? Das ist eine menschliche betrachtungsweise.


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evangelista
beantwortet von evangelista am 27. August 2009 10:18
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  1. Entweder hat Gott uns erschaffen oder nicht!

Glaubst Du vielleicht, dass Er nur einige Teile von uns erschaffen hat?

Wir sehen doch, dass in der Eizelle alle Komponenten vorhanden sind, damit ein Menschen entstehen kann.

Es ist eigentlich unvorstellbar und ein Wunder, dass aus einem winzigen Ei ein Mensch entstehen kann.

Gott hat mit dem ERSTEN MENSCHEN einen Anfang gesetzt, und hat in ihn die Fähigkeit hineingelegt das Leben weiterzugeben.

Gott hat auch in die Gene die Fähigkeit der Variation, der Anpassung und der Vielfalt hineingelegt.

Jeder Mensch ist im Grunde genommen kein Duplikat, sondern ein Original.

Jeder Mensch unterscheidet sich durch sein Gen vom anderen, bzw. kein Fingerabdruck gleich dem anderen.

So nehmen wir eigentlich jedes mal, wenn ein Kind gezeugt wird an diesem Schöpfungsakt teil.

Weil es so alltäglich und selbstverständlich erscheint denken viele über dieses erstaunliche Wunder überhaupt nicht mehr nach.

Im Gegenteil, der Mensch geht damit sehr oft leichtfertig und verantwortungslos damit um.

Weil wir kein Zufallsprodukt, sondern von Gott erschaffen wurden sind, sind wir wertvoll und bedeutungsvoll und unser Leben steht deshalb in einem ganz engen Zusammenhang mit unserem Schöpfer.

Das selbe ist ja auch der Fall, der zwischen Eltern und Kindern besteht.

In der Regel besitzen Kinder den höchsten Wert im Leben der Eltern. Sie lieben ihre Kinder und sind für sie da. In ihren Augen sind wir wertvoll und ganz wichtig.

Das trifft auch bei Gott zu. Deshalb ist Er um uns besorgt, will immer unser Bestes, gibt uns Ratschläge für unser Leben und möchte mit uns Gemeinschaft haben.

Ja, Gott hat uns als Ganzer erschaffen und hat uns die große Chance zum Leben gegeben.

Die Fragen sind: Wie gehen wir mit diesem Leben um?

Welche Rolle spielt der Schöpfer in unserem Leben, dem wir unser Leben verdanken?

Welchen Sinn und Zweck erkennen wir in unserem Leben, wenn es von Gott kommt?


Azizamasrya
beantwortet von Azizamasrya am 28. August 2009 07:59
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Gegenfrage: Kennst Du irgendeinen technischen Gegenstand, der ohne IQ, ohne Plan, und ohne intelligente "Schöpfer" entstanden ist? Legst Du ein paar Schrauben etliche Jährchen hin und glaubst im Ernst dass da nach vielen Millionen Jahren eine Uhr daraus wird??? Wer soll - Deiner Meinung nach - in den Millionen was gelernt haben?

Kommentar von konsenslos am 28. August 2009 10:17

Das ist vollkommen unrichtig. Du meinst die evo würde behaupten, nur mit zeit und zufall zu funktionieren? Dann informier dich bitte erst. Das stimmt so nicht was du da schreibst.


Abundumzu
beantwortet von Abundumzu am 28. August 2009 09:24
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Hallo Larry92 Du kannst Dir das nicht vorstellen, "dass jemand Einzelnes wie Gott sich alles (Atome, menschliche Organe, Muskeln, Photosynthese und all den Kram) so perfekt ausgedacht hat!"? Nun, dass wir uns manches nicht vorstellen können, belegt ja nicht, dass es das nicht geben kann. Oder kannst Du Dir z. B. die Unendlichkeit des Universums vorstellen. Ich nicht. Dennoch gibt es sie. Hast Du schon einmal ein schönes historisches Gebäude bewundert und Dich gefragt, wie der Erbauer das vor ein paar hundert Jahren wohl so alles gemacht haben mag? Natürlich kennst Du den Erbauer nicht persönlich, Du musst Dich auf das verlassen, was über ihn geschrieben steht. Würdest Du deshalb aber bezweifeln, dass es ihn gegeben hat? Natürlich nicht. Warum nicht? Das historische Gebäude beweist, dass es ihn gegeben haben muß. Und warum sollte es nicht jemanden geben, der mehr kann als wir alle zusammen. Die Schöpfung beweist die Existenz Gottes oder wie es die Bibel formuliert: „Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott.“ (Hebräer 3:4) Man muss nur unvoreingenommen und mit aufrichtigem Interesse an dieses Thema herangehen.


Starbuck
beantwortet von Starbuck am 27. August 2009 09:51
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Ja, ich glaube an einen persönlichen Gott und ich glaube, dass er alles, was es gibt, erschaffen hat. Wie er das gemacht hat, erklärt uns möglicherweise die Wissenschaft, wobei unssere Erkenntnis immer bruchstückhaft bleiben wird. Gott ist eben größer als unser Verstand.


anonym
beantwortet von Befra1980 am 27. August 2009 11:53
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Psalm 139:14-16 =" Ich werde dich lobpreisen, weil ich auf furchteinflößende Weise wunderbar gemacht bin.Deine Werke sind wunderbar,Wie meine Seele es sehr wohl weiß. 15 Mein Gebein war nicht vor dir verborgen, Als ich insgeheim gemacht wurde,Als ich in den untersten Teilen der Erde gewirkt wurde. 16 Deine Augen sahen sogar den Embryo von mir,Und in dein Buch waren alle seine Teile eingeschrieben Hinsichtlich der Tage, da sie gebildet wurden Und unter ihnen noch nicht einer da war." Ich glaube, dass mit dem Buch in dem alle Teile eingeschrieben waren die DNA gemeint ist. Ja, ich glaube, dass Gott uns wunderbar geschaffen hat mit allen genialen Teilen unseres Körpers(Hände,Herz und natürlich das Gehirn...) Sowas kompliziertes kann nicht von alleine Entstanden sein! Alles was Gott gemacht hat ist perfekt! Man muß sich nur einmal einen Baum anschauen. Er ist eigentlich eine Fabrik! Nur mit dem Unterschied, dass er absolut Lärm und Schadstoffrei arbeit, ja er reinigt sogar die Luft!

Kommentar von 780e95317d75627abf6c830c4865a700smallLarry92 am 27. August 2009 12:28

Naja der Baum reinigt ja nicht die Luft! Das sagen wir nur weil wir Sauerstoff brauchen und Kohlenstoffdioxid für uns schlecht ist! Tja und das liegt daran, dass die Pflanzen viel eher da waren als die Lebewesen. Und die Lebewesen haben sich dann natürlich auf Sauerstoff spezilasiert, weil es das ja im Überfluss gab!Ja und eine Fabrik ist eigentlich alles - auch dein Körper!

Kommentar von Befra1980 am 27. August 2009 21:45

Das ist aber auch nur eine Vermutung deinerseits! Wenn wir nun auf einen fremden Planeten kommen würden passen wir uns auch nicht dieser Atmosphäre an sondern werden jämmerlich ersticken! Ja, und auch der Körper arbeitet ziemlich geräusch- und Schadstoffrei, oder? (zumindest im Vergleich mit einer von Menschen geschaffenen Maschiene oder Fabrik?)


salzundlicht
beantwortet von salzundlicht am 27. August 2009 22:03
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Hallo!

Alle tierischen Lebewesen fressen um nicht gefressen zu werden. Alle tiere sind wunschlos glücklich, wenn sie genügend zum futtern haben.

Wie ist es bei den Menschen? Sind wir glücklich wenn wir genügend zum Essen haben? Nicht wirklich, immer fehlt uns etwas. Was macht uns Menschen wunschlos glücklich?

Essen nicht, Arbeit nicht, Faulenzen nicht, Geld auch nicht wirklich. Was macht alle Menschen auf der ganzen Welt wuschlos glücklich.

Ja, die Liebe! Wenn wir verliebt sind, haben wir keinen Hunger, Schmeterlinge im Bauch, wir brauchen weniger Schlaf und sind einfach nur glücklich.

Warum streben wir immer nach dem Ganzen? Warum sind wir nie mit etwas zufrieden?

Weil wir das Ganze in uns spühren und verlangen danach, aber wir finden es nur in der bedienungslosen Liebe zum Nächsten und zum GOTT.

Die Welt lehrt- fresse um nicht gefressen zu werden, aber etwas in uns sagt, nein, liebe und laß dich fressen. Dann wirst du die größte Liebe erfahren. Die Welt lehrt-beschaffe dir soviel Geld wie möglich, dann wirst du glücklich, denn mit Geld kannst du alles kaufen. Wirklich alles? Nein! Die wahre Liebe wirst du dir nie kaufen können. Die mußt du dir verdienen! Wie? Liebe die anderen, wie sich selbst, tu ihnen an was du möchtest, das auch sie dir antun. Liebe die anderen, dann werden auch sie dich lieben.

Was die Welt lehrt, ist eine große Lüge! Wer lehrt uns die Wahrheit? Der, der die Liebe, Wahrheit, Leben und Licht ist, dass jeden erleuchtet. Er brachte uns die Gnade und die Wahrheit.

Er ist Alles in Allem! Er erschuff alles so, das es sich selbst macht! Wir alle und alles ist sein Eigentum! Ob wir wollen oder nicht, wir gehören Ihm.

Wir werden nur glücklich, wenn wir das tun was Er uns lehrt und uns gezeigt hat.

"Liebt einander so wie ich euch geliebt habe, denn daran werden sie erkennen, dass ihr meine Jünger seid."

GOTT ist die Liebe, wer in der Liebe bleibt, der bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm.

Egal welche Nationalität, egal welche Religion. Seit JESUS können alle Menschen zum GOTTESVOLK gehören, wenn sie an den Sohn glauben und seinen Opfertod und die Auferstehung.

+++ GOTTES Segen und Liebe. GOTT ist Vater, GOTT ist gut, gut ist alles was Er tut.


Dagur
beantwortet von Dagur am 28. August 2009 09:56
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Hey du - klar glaube ich, dass Gott auch das Herz, die Muskeln usw. entworfen hat.

In der Bibel - ich glaub in den Psalmen - gibt es ne Stelle, wo über Gott gesagt ist: Der das Ohr geschaffen hat - sollte der nicht hören?

Also hat Gott sich z.B. das Ohr ausgedacht. Ich würd auch mal sagen, die Sache mit den Gehörknöchelchen (Bio-Unterricht) ist so eine Fieselei - da braucht schon ein Erwachsener Mensch MIT Verstand so seine Zeit, die korrekt zusammenzupusseln. Vom Zufall, der ja bekanntermaßen ohne Verstand ist, wenn er wirklich zufällig ist - würde ich nicht erwarten, dass er ein Pussel so gut zusammenkriegt. Vor allem - es soll ja nicht nur nach Ohr aussehen (wie beim Pussel) - es soll auch noch funktionieren.

Frag mal die älteren Leute in deiner Nähe, die, die ein Hörgerät tragen. Das Ding ist mit viel Fleiß und Forschungsarbeit entwickelt, mit Hirn! Zufall kriegt so ein gerät nicht zustande. Trotzdem dürfte ein Hörgerät mit einem echten Ohr (oder Gehör) nicht mithalten können. Sobald der Redner zu laut oder zu leise spricht, gerät das Gerät an seine Grenzen.

Überlegt einfach, wie viele Forscher wie viele Jahre zielgerichtet das Ohr erforscht und dann ein Hörgerät entwickelt haben - und dann sach mir, wieviel Wissen und können hinter der Konstruktion des echten Ohres stecken müsste.

Der Zufall kann das nicht. Weil er so gegen NULL Intelligenz hat. Und, vereinfacht gesagt: NULL mal 100 Miliarden ist auch NULL. Schütte einfach mal ein 5- bis 10-Teiliges Pussel in den Garten und warte Zehn Jahre. Dann kuck, wie viele Pusselteile sich inzwischen sinnvoll zusammengeordnet haben.

Wenn das mit dem Pussel klappt, nimm nen Bausatz von Lego-Technik oder Fisher-Price oder märklin. Ausschütten, warten, ... nach wie vielen Jahren funktioniert dann der ferngesteuerte Wagen?


Und das war erst das Ohr. Wie sieht es mit dem Auge aus? Wer hat die "Platinen", USB-Verbindungen, Schaltstellen usw. im Gehirn zusammengestellt - so dass sie funtionieren?

99% der Menschheit werden kaum glauben, dass sich ein kompletter, funktionstüchtiger Computer von selber entwickelt. Aber ein Großteil der Menschheit meint, unser Gehirn sei durch Zufall entstanden.


Jemand Einzelnes:

Ehrlich gesagt, das ist für meinen Verstand auch zu hoch ;-). Aber warum nicht? Warum solls nicht jemanden geben, der soviel Wissen, Kraft und Können hat?

Überleg mal: Allein bei der Frage, wie das spätere göttliche Gericht ablaufen soll, vor dem wir später alle stehen werden, kam früher folgendes Argument auf:

Wie soll Gott sich dass denn alles merken, oder in welchem Büchern soll das alles verzeichnet sein, was jeder einzelne Mensch alles getan und gelassen hat? Geht ja gar nicht! So viele Bücher passen gar nicht auf den Globus!

Irgendwann gab es dann raumfüllende Schränke, die sich Daten merken konnten (die ersten Computer). Später wurden die Geräte handlicher und nahmen nur noch soviel Platz wie ein halber Schreibtisch ein. Und inzwischen brauchst du fast eine Lupe, um einen kleinen Schipp (Chip) zu finden, auf dem du paketeweise Infos, Text und Bilder und Videos speichern kannst.

Rechne das mal hoch: Vor 100, 200 Jahre hätte jeder erstzunehmende Mensch es für unmöglich gehalten,sich x-tausend Buchseiten auf vielleicht 25-Quadratmillimetern zu merken. - Heut ist das kein Problem.

Genauso kannst du auch davon ausgehen, dass das, was unserem menschlichen Hirn zu hoch erscheint, für ein anderes Wesen - nämlich Gott - keinerlei Schwierigkeit darstellt.

Kommentar von konsenslos am 28. August 2009 10:15

Du hast fundamentale wissenslücken um die evolution. Wie fast alle gläubigen verwendest du den begriff "Zufall" komplett falsch. Zufall ist gegeben, aber nicht so wie du das wort einsetzt.

"werden kaum glauben, dass sich ein kompletter, funktionstüchtiger Computer von selber entwickelt. Aber ein Großteil der Menschheit meint, unser Gehirn sei durch Zufall entstanden."

Das ist einfach und schlicht fundamental falsch. Informiere dich doch bitte erst über die funktionsweisen von dingen, bevor du sie als quatsch verurteilst und anderen dann auch noch deine falschen ansichten aufs auge drückst und zur unbildung anderer beiträgst.

"Schütte einfach mal ein 5- bis 10-Teiliges Pussel in den Garten und warte Zehn Jahre. Dann kuck, wie viele Pusselteile sich inzwischen sinnvoll zusammengeordnet haben."

Das ist der klassiker. Wie mit der boing747 auf dem schrottplatz und dem wirbelsturm. Es ist einfach kompletter unfug so zu argumentieren. Die evo funktioniert anders.

Kommentar von Simple_avatar7smallDagur am 28. August 2009 10:59

Von der Evolutions-Theorie her hast du natürlich recht. Danach entwickeln sich per Mutation verschiedene Varianten eines Tieres. Und die Variante, die mit der jeweiligen oder ggf. neuen Umweltsituation am besten zurechtkommt, ist im Vorteil und überlebt. Von daher ist das mit dem Pussel etwas zu einfach.

Unterm Strich läuft es aber - stark verkürzt - auf das Gleiche hinaus. Ich glaube einfach nicht, dass unbeabsichtigte Mutationen und anschließende Selektion plus viel Zeit ausreichen, um aus Einzelllern Menschen mit komplizierten Gehörgängen, Augen usw. zu machen.

Kommentar von konsenslos am 28. August 2009 12:47

Das muss man aber nich glauben, dagur, man versteht es oder man versteht es nicht.

Nur zum beispiel:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,591575,00.html

Der fehler wäre nun anzunehmen, das sich das alles –retina, sinneszellen, augenmuskel, augenhöhle, pupille– alles gleichzeitig entwickelt hätte. Das wäre freilich blödsinn. So ist es aber nicht.

Die evo ist, noch mal, keine glaubenssache. Sie ist fakt. Sorry.

Alles zu finden unter talkorigins.org. Die umfassendste seite für speziell auch kreationisten, da sie sich auch deren fragen und kritiken annimmt.


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 27. August 2009 01:42
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im Endeffekt ist es völlig egal, wie man es nennt und ob du an Gott glaubst oder nicht.

Fakt ist doch, dass die Schöpfung eine wunderbare, wundervolle Einrichtung ist und dass das Leben sich nicht damit begnügt still zu halten, sondern sich ständig auf neue Situationen einstellt.

und wir kleinen Ameisen oder Bemeisen oder Cemeisen dürfen mitspielen ;-)


jobo22
beantwortet von jobo22 am 27. August 2009 01:44
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Ich kann mich weder über tiefverwurzelte Glaubenskultur noch über den wissenschaftlichen Zeitgeist hinwegsetzen.

Beides verschiedene Herangehensweisen...

Gott ist aber sicher keine Person. Was leider häufig völlig verkehrter Weise angenommen wird^^

Göttliche Energie hat sich das Ganze auch sicher nicht ausgedacht!

"Es" ist es selbst... ...und muss sich nicht selbst erfinden..


omikron
beantwortet von omikron am 27. August 2009 09:03
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Die "Leistung" der Naturwissenschaft besteht bisher darin, gesagt zu haben, dass es eine Schöpfung, wie sie etwa die Bibel erwähnt, nicht gibt. Sie konnte aber bisher keine wissenschaftlich fundiertenen Ergebnisse hinsichtlich der Entstehung der Welt und des Lebens vorlegen. Es gibt nur eine UrknallTHEORIE und eine EvolutionsTHEORIE. Aus biochemischer Sicht wirft die Evolutionstheorie schier unlösbare Fragen auf.

So bleibt es wohl noch längere Zeit eine Frage des Glaubens. Ich bin Christ, und ich kann mir umgekehrt nicht erklären, wie man davon ausgehen mag, dass so komplexe und genau aufeinander Gebilde wie Mensch oder Welt durch eine Aneinanderreihung von Zufällen entstanden sein soll. Zufälle sind ja nicht zielgerichtet. Es müsste also reiner Zufall sein, wenn sich Atome, menschliche Organe und ihr physiologisches Zusammenwirken, Muskeln, Photosynthese und all der Kram zufällig so zusammengefunden hätten.


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 27. August 2009 10:44
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Natürlich. Wie kann man glauben, so etwas genial Konstruiertes wäre einfach so entstanden?

Kommentar von 780e95317d75627abf6c830c4865a700smallLarry92 am 27. August 2009 12:24

Das kann man glauben.

Kommentar von 9d8f8bb58712712489e2b128b69340e7smallAlleyne am 28. August 2009 08:32

Natürlich. Wie kann man glauben, so etwas genial Konstruiertes wäre einfach so entstanden? .
niemand sagt "einfach so", das ist ein Entwicklungsprozess mehrerer Millionen Jahre. Dieses Schwarz/Weiß-Denken "Entweder war es Gott, oder es ist einfach so entstanden" beweist wieder mal die Nichtbereitschaft nachzudenken.

Kommentar von konsenslos am 28. August 2009 08:41

"...beweist wieder mal die Nichtbereitschaft nachzudenken", und die grenzenlose unfähigkeit die wirkungsweisen der chemie und der evolutionären prozesse nicht erfassen zu können und trotz des wissens darum jene von grund auf nicht verstehen zu können, sie aber dennoch prinzipiell abzulehnen.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 28. August 2009 09:42

Was für eine arrogante Ferndiagnose - nur weil jemand anders denkt als Du. Ganz schön naiv.

Kommentar von konsenslos am 28. August 2009 09:53

Ich behaupte du weißt nicht wie evolution funktioniert. Belehre mich eines besseren.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 28. August 2009 09:56

Ich muss mich ganz sicher hier nicht rechtfertigen, weil ich nicht Deiner Meinung bin. Nur soviel: entgegen Deiner Vorstellung bin ich vielseitig interessiert und gut informiert. Ich übernehme nur nicht alles, was der Zeitgeist bringt.

Kommentar von konsenslos am 28. August 2009 10:04

Hier geht es nicht um meinungen, sondern um verständnis eines sachverhalts. Die funktionsweise von penicillin hat nichts mit dem zeitgeist zu tun. Genausowenig wie die evolution. Man versteht sie entweder, oder man versteht sie eben nicht. Zu glauben gibt es da nichts.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 28. August 2009 09:41

Trotzdem wäre das "einfach so", nämlich ohne Plan - der aber offensichtlich vorhanden ist.

Kommentar von konsenslos am 28. August 2009 09:53

Offensichtlich? Nicht offensichtlich. Erklärung?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 28. August 2009 09:58

Mach die Augen auf.

Kommentar von konsenslos am 28. August 2009 10:07

"Mach die augen auf" ist herablassend und frei von erklärung.

Es wäre ein göttlicher plan offensichtlich? Gut. Lege jenen dar bitte, denn er ist eben nicht offensichtlich. Wäre er das, wüsste es schon längst die ganze welt.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 28. August 2009 10:22

Sieh Dir doch einmal UNVOREINGENOMMEN einen Grashalm an, einen Käfer oder was immer Du willst in der Natur.

Kommentar von konsenslos am 28. August 2009 10:45

Ja. Ich weiß was du meinst. Und dann? Wo ist darin die offensichtlichkeit eines plans?

Offensichtlich setzt sich zusammen aus offen und sichtbar. Wo ist also bei betrachtung eines grashalms ein göttlicher plan frei zugänglich sicht- und somit erkennbar?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 28. August 2009 11:18

Zum Beispiel daran, dass jede einzelne Zelle ihre Aufgabe hat und erfüllt und nicht formlos in der Gegend herumwuchert. Daran, wie sich alles ergänzt usw.

Ich schließe nicht aus, dass eine Entwicklung stattgefunden haben könnte. Aber dann ist sie kontrolliert und überwacht worden. Etwas so Komplexes und ineinander Verwobenes wie die Natur kann nicht zufällig funktionieren. Da ist doch System drin.

Kommentar von konsenslos am 28. August 2009 13:42

Dein argument lautet also allen ernstes das es nicht sein kann, da du es nicht verstehst, und deklarierst dann das gegenteil davon aus diesem grund heraus in aller ruhe und überzeugung als offensichtlich? Faszinierend. Warum lernst du dann nicht mal was über zellbiologie und entwicklungsbiologie? Dann musst du auch nicht mehr solche falschen aussagen treffen.

Die naturwissenschaft ist für dich scheinbar teil der „gefallenen“ welt und hat daher nur Zugang zur "echten" Wahrheit, falls sie ihr dient. Dient sie ihr nicht, und du schenkst ihr aber vertrauen, fällst du vor deinem gott in ungnade und lässt also lieber die finger davon in diese richtungen zu denken, da sonst die hölle droht. Ich verstehe schon.

Na ja. Da kann man nix machen. Wer nicht will, der will nicht.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 29. August 2009 10:20

Deine Schlussfolgerung aus meiner Aussage ist doch absurd.

Kommentar von konsenslos am 29. August 2009 11:23

Ich tätigte zwei schlussfolgerungen:

Die erste: Das Du keine ahnung von den wirkungsweisen der evolution hast, erschließt sich aus deiner positionierung und falschen verwendung des wortes "zufall" und weiterhin aus dem unverständnis von komplexität, welche du nicht ohne extern steuernde quelle zu begreifen imstande bist.

Und das du zweitens, wiederum nichts was der bibel und gott höchstpersönlich in seinen aussagen zuwiderläuft, annehmen kannst, liegt auch auf der hand, oder irre ich hierbei?

Wo also frage ich dich höflich, ist das absurde moment in dem was ich schrieb?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 29. August 2009 11:35

zu 1: Vermutung Deinerseits. Ich kann die Argumente der Evolutionisten durchaus nachvollziehen. Aber da ich Gott nicht von vornherein ausschließe, habe ich auch die Möglichkeit, zu anderen Ergebnissen zu kommen.

zu 2: Ebenfalls eine Vermutung. Annehmen kann man viel - aich ich. Nur ob sich die Annahmen dann auch mit meiner täglichen Erfahrungen mit Gott vereinbaren lassen, ist die Frage. Einen liebenden Gott, der Wunder tut, zu erleben und ihn gleichzeitig aus seinem Denken auszuklammern ist ein bisschen schwierig - und unlogisch dazu. Lässt Du Deine Lebenswirklichkeit in Deinem Denken außen vor?

Kommentar von konsenslos am 29. August 2009 11:51

zu 1: Nein, tut mir leid, es handelt sich hierbei nicht um eine vermutung. Das wort "Zufall" ist de facto falsch und zeugt von unkenntnis der mechanismen der evolution. Ist kein vorwurf, man muss ja nicht alles wissen. Da gibt es aber andererseits auch keine diskussionsbasis, da es wie gesagt schlicht falsch ist. Wenn du dir die mühe machen solltest, dir etwas wissen über das thema anzueignen, wirst du mir recht geben müssen.

Zu 2: Lässt sich an punkt eins überprüfen. Wenn du, angenommen, nach einem intensiven "studium", "sich befassen", "begreifen" der evolutionstheorie und du jene in ihren wirkungsweisen und ausprägungen von grund auf verstehen und nachvollziehen könntest und würdest, wärest du dann im stande die in der bibel niedergelegte schöpfungsgeschichte als lediglich bildhaftes aber unwahres element zu akzeptieren?

Ob jener punkt zwei also auch eine vermutung ist, hängt somit von deiner antwort ab.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 29. August 2009 12:11

Dann erkläre mir doch bitte, warum Deiner Meinung nach KEINE Zufälligkeit vorliegt. Zu 2. Natürlich. Wobei ich im Grunde überhaupt keinen Widerspruch zwischen Evolution und Schöpfung sehe - es sei denn, man kann die Möglichkeit einer göttlichen Einwirkung nicht akzeptieren.

Kommentar von konsenslos am 29. August 2009 13:19

"Dann erkläre mir doch bitte, warum Deiner Meinung nach KEINE Zufälligkeit vorliegt"

Gern.

Die mutationen sind zufällig. Hier haben wir zufall. Die Selektion ist NICHT zufällig. Hier sind völlig logische regeln am werk.

Wir stehen am fuß eines hohen berges. Dein bild der evolution ist jenes das man mit einem einzigen sprung es bis auf den gipfel dieser unwahrscheinlichkeit schafft. Das wäre freilich zufällig und auch unmöglich. Doch so ist es nicht. Geh mal auf die andere seite des berges. Dort hat es den langsamen, sanften aufstieg über die freundliche, grasbewachsene böschung jenes berges. Es ist das langsame, kumulative, schrittweise, NICHT zufällige überleben von zufallsvarianten, das Darwin natürliche selektion genannt hat.

Dies kann natürlich in der kürze der zeilen ein lächerlich kurzer abriss sein. Aber ich habe mich bemüht dir einen geschmack zu vermitteln. Dies von grund auf zu verstehen obliegt dir allein. Aber ich habe wie gesagt meine zweifel an deiner motivation, da du ja nicht von der gottesvariante der schöpfung lassen willst, egal wie fundiert andere lösungansätze sind.

Zu 2: "Natürlich"? Natürlich was bitte? Ich verstehe nicht ganz. Du könntest von der schöpfung lassen?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 29. August 2009 14:51

Die mutationen sind zufällig. Hier haben wir zufall

Eben.

Die Selektion ist NICHT zufällig. Hier sind völlig logische regeln am werk.

Einleuchtend.

Dein bild der evolution ist jenes das man mit einem einzigen sprung es bis auf den gipfel dieser unwahrscheinlichkeit schafft.

Nicht wirklich.

Es ist das langsame, kumulative, schrittweise, NICHT zufällige überleben von zufallsvarianten, das Darwin natürliche selektion genannt hat.

Das ist mir bekannt. Es handelt sich demnach um eine Kombination von Zufällen und Nicht-Zufällen.

Natürlich was bitte? Ich verstehe nicht ganz. Du könntest von der schöpfung lassen?

Ich kann die Möglichkeit akzeptieren, dass die Schöpfung Evolution beinhaltet haben kann.

Kommentar von konsenslos am 29. August 2009 15:27

Die mutationen sind zufällig. Hier haben wir zufall

Eben.

Und? Was ist daran seltsam? Zweiköpfige kälber, albinos, farbenblinde, menschen mit sechs fingern, immunisierung, etc. Kommt alles immer wieder mal vor. Ganz natürlich. Wo ist also der punkt deines unverständnisses?

Lass albinos jedweder spezies sich paaren und die nachkommen dadurch einen selektionsvorteil haben (mir fällt keiner ein) und du hast langfristig eine neue spielart einer spezies. Eigentlich einleuchtend.

Das ist mir bekannt. Es handelt sich demnach um eine Kombination von Zufällen und Nicht-Zufällen.

Richtig.

Ich kann die Möglichkeit akzeptieren, dass die Schöpfung Evolution beinhaltet haben kann.

Das die evo aber andersherum keine schöpfung beeinhaltet, kannst du eben nicht akzeptieren. Somit ist meine aussage von 11:23 eben keine vermutung gewesen.

Weshalb ist eine chemische lösungsvariante für dich undenkbar? Die ist zugegeben weniger sexy als der finger aus den wolken, aber schlicht realistischer und eben wahrscheinlicher.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 29. August 2009 15:56

Das die evo aber andersherum keine schöpfung beeinhaltet, kannst du eben nicht akzeptieren

Erkläre bitte mal, wie Du das meinst.

Weshalb ist eine chemische lösungsvariante für dich undenkbar? Die ist zugegeben weniger sexy als der finger aus den wolken, aber schlicht realistischer und eben wahrscheinlicher.

Meinst Du eine Entstehung des Lebens an sich auf chemischem Weg? Die ist erstens kein Widerspruch zu göttlicher Planung und Einwirkung und zweitens nicht mehr als eine Vermutung.

Kommentar von konsenslos am 29. August 2009 16:39

"Das die evo aber andersherum keine schöpfung beeinhaltet, kannst du eben nicht akzeptieren." Erkläre bitte mal, wie Du das meinst.

Na ja. Entstehung des lebens, ganz ohne gott eben. Das vermute ich wirst du nicht an dich heranlassen.

Meinst Du eine Entstehung des Lebens an sich auf chemischem Weg?

Ja, meine ich.

Die ist erstens kein Widerspruch zu göttlicher Planung und Einwirkung

Stimmt, wäre sie nicht. (EDIT: Ich korrigiere mich: Zu planung und einwirkung doch widersprüchlich. Nicht aber zu "Ursache")

und zweitens nicht mehr als eine Vermutung.

Ähem... Gott ist eine vermutung.

Molekülbildung, aminosäuren, bakterienbildung, etc. und die eben darauf folgende evo sind keine vermutung. Auf marsgestein sind sie bald nachgewiesen, primitivste lebensformen. Was mir auch logisch erscheint. Ein milliarden lichtjahre großer acker und nur eine einzige stelle an der eine "pflanze" erblüht sei, wäre grotesk.

Schließt natürlich immer noch nicht einen gott aus, als ersten "funken" wenn du so möchtest, aber darum geht es mir auch nicht. Alles was ich sagen will, ist das es für die entstehung und entwicklung des lebens auf der erde keines gottes bedurfte. Die evolutionstheorie ist ein faktum. Und du wirst es sicher noch zu deinen lebzeiten als zweifelsfreien punkt erfahren, da die beweise immer mehr und dichter werden.

Gott als lebensspender an sich, das werden wir nicht mehr erleben, dass das ausgeräumt wird, aber mir ging es wie gesagt um den aller ersten satz von dir: "Natürlich. Wie kann man glauben, so etwas genial Konstruiertes wäre einfach so entstanden?" Ein grashalm ist eben nicht genial, weil kein genie darin oder daran ist. Es kann locker erklärt werden wie all dies entstand. Ohne wolke mit finger daraus.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 30. August 2009 14:11

Stimmt, eine solche Erklärung ist möglich. Was ihm logischer und wahrscheinlicher erscheint, muss dann jeder selbst entscheiden.


anonym
beantwortet von Schuco am 27. August 2009 01:43
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Ich bin schon ein sehr gläubiger Mensch,ich denke schon,dass Gott alles erschaffen hat,aber nicht wie,dass würde zu lange dauern,und auserdem,wieso sollte ich das hinterfragen?Wer daran glaubt,soll daran auch glauben!

P.S.:Gehe nicht jeden Sonntag in die Kirche^^

Kommentar von ak56Lk am 27. August 2009 01:46

Es interessiert dich nicht, wie die Welt wirklich entstand und lebst lieber mit einer Lüge, weil es einfacher ist zu verstehen?

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 27. August 2009 01:55

@ak56Lk:

was ist bitte eine "LÜGE" ?

Das, was dir nicht gefällt?

Oder weißt du mehr als wir alle? Dann sag es bitte

Kommentar von konsenslos am 27. August 2009 13:53

Eine lüge ist zu behaupten gott hätte zweifelsfrei alles erschaffen, ohne nachweisen zu können das es stimmt.

Was ist daran seltsam?


anonym
beantwortet von conny116 am 27. August 2009 01:44
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ja die die an gott glauben glauben das gott ALLLLESSS gemacht hat den gaaaanzen menschen von oben bis unden und die gaanze welt, universum ALLLLEEEESSSSSSSS

Kommentar von 780e95317d75627abf6c830c4865a700smallLarry92 am 27. August 2009 01:45

nicht alle die an Gott glauben denken das! Es gibt Theismus, Pantheismus, Panentheismus...


Alleyne
beantwortet von Alleyne am 27. August 2009 10:08
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Menschen, die an Gott glauben, glauben auch, dass dieser alles erschaffen hat. Solange die Wissenschaft nicht für ALLES eine Erklärung geliefert hat und es Dinge gibt, die wir Menschen nicht erklären können, wird dies deren Erklärung bleiben.
Es ist die einfachste Methode, da Wissen und Glauben nicht übereinstimmen können. Und solange wir nicht wissen, wird geglaubt und noch datüber hinaus, da das Wissen von vielen Gläubigen nicht anerkannt wird, aus welchen Gründen auch immer. Es gibt ja tatsächlich noch immer Menschen, die tatsächlich an die Existenz von Adam und Eva glauben.


kinosommer
beantwortet von kinosommer am 27. August 2009 01:41
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Villeicht ist all das garnicht so perfekt wie wir denken. Bist du Atheist oder Agnostiker? Atheisten sagen laut das es keinen gott geben "KANN". Agnostiker bezweifeln es einfach und sehen das ganze wissenschaftlich.

Kommentar von ak56Lk am 27. August 2009 01:43

und wo is da jetzt der Unterschied?

Kommentar von Ddb93c0c6ff22383948458d84581620csmallkinosommer am 27. August 2009 01:44

Wie gesagt. Atheist: -Es kann keinen Gott geben, NIEMALS!!! Agnostiker: -Ich glaube nicht an Gott aber würde handfeste Beweise nicht abstreiten.

Kommentar von ak56Lk am 27. August 2009 01:48

Agnostiker würden also an Gott glauben, wenn man "ihn" beweisen könnte? oder hab ich das falsch verstanden?

Kommentar von 1d368a2df076e3c62889c08f485aeef6smallTadashiYamaoka am 27. August 2009 01:51

Ja. Und wenn man beweisen könnte, dass es ihn gibt, dann gibt es ihn doch auch, oder? Nur bisher gibt es noch keinen Beweis für die Existens irgendeines Gottes.

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 27. August 2009 01:43

Wissneschaft ist die Lehre vom Zweifel

Kommentar von 255a61dca803698aa671477dcda916f9smalljobo22 am 27. August 2009 01:46

Wissenschaft ist Zeitgeist.

Wissenschaft ist Hirnarbeit.

Neben der heutigen Wissenschaft waren früher auch andere Richtungen und Herangehensweisen anerkannt.

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 27. August 2009 01:54

Astrologie war mal ein Lehrfach an den Unis


laurel
beantwortet von laurel am 27. August 2009 01:54
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Ich empfehle das Buch

"Die Mathematik und das Göttliche"

mit mathematischem Gottesbeweis!


ziuwari
beantwortet von ziuwari am 27. August 2009 01:41
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klar gibt es diese


devilsbiker
beantwortet von devilsbiker am 27. August 2009 01:41
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ich glaube zwar nicht an sowas, aber ich denke nich das es gott war :)


anonym
beantwortet von selaginella am 27. August 2009 01:42
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das ist doch nur ein gleichniss-mensch!


anonym
beantwortet von ak56Lk am 27. August 2009 01:42
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naja, auch perfekt soll relativ sein =)

aber hier, als kleine Bettlektüre: http://www.gutefrage.net/frage/warum-glauben-manche-menschen-an-keinen-gott

Kommentar von D2cbc6b07f4495d88f63cd97cfa9e599smallcoeleste am 27. August 2009 13:05

perfekt ist relativ insofern die perfektion sich selbst weiter entwickelt. perfekt ist nicht einfach relativ


anonym
beantwortet von megamorphe am 27. August 2009 01:44
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ja war alles irgendwie zufall ^^

Kommentar von D2cbc6b07f4495d88f63cd97cfa9e599smallcoeleste am 27. August 2009 13:05

zufälle gibts nicht


anonym
beantwortet von megamorphe am 27. August 2009 01:45
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ich persönlich bin gläubig manche menschen verstehns nicht heißt ja auch glauben nicht wissen erklär mal einer ameise wie ein ferneseher funktioniert

Kommentar von 255a61dca803698aa671477dcda916f9smalljobo22 am 27. August 2009 01:49

Glauben ist eine spirituelle Erfahrung und kann mit unserem Gehirn gar nicht erfasst werden^^

Kommentar von ak56Lk am 27. August 2009 01:49

wenn mans immer und immer wieder macht, evolutioniert sich die ameise und wird ein paar Generationen später den Fernseher bedienen können xD


anonym
beantwortet von megamorphe am 27. August 2009 01:53
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ja vielleicht aber ein fernseher ist da gott selber nicht wird auch nicht herkommen und sagen mach das oder das erstens kein glaube mehr danach zweitens wir sind keine sklaven die was folgen müssen jeder kann selber entscheiden


anonym
beantwortet von megamorphe am 27. August 2009 02:04
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manche akzeptierens halt nicht für jemanden etwas tun zu müssen muss man ja nicht hat halt folgen das glaubt wieder mal keiner weils noch keiner bewiesen das es so was wie hölle gibt usw sagt mir einen gläubigen richtigen gläubigen nicht wie sadam husein oder so die für gott kämpfen weil man nicht mit töten für gott kämpft hat er wahrscheinlich nicht kapiert aber naja da fragen halt welche warum ist der islam so schlimm usw. gibt immer welhce die keine ahnung haben unwissenheit schütz vor strafe nciht der ein schlechtes leben hat


coeleste
beantwortet von coeleste am 27. August 2009 13:03
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aus gott=reine energie kommt alles,zunächst auf unterster stufe usw.also evolution hat gestartet.allerdings seit ewigkeiten.und so geht das endlos weiter


heureka47
beantwortet von heureka47 am 29. August 2009 02:09
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Das muß ja einen schöpferischen, antreibenden, kreativen usw Geist, der in allem steckt, nicht ausschließen. Ich finde diesen allgegenwärtigen intelligenten, liebevollen Geist übrigens viel plausibler als die Theorie, das habe sich alles "von selbst" entwickelt.


heureka47
beantwortet von heureka47 am 29. August 2009 02:33
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Habe mir einiges hier durchgelesen und möchte noch anhängen, daß ich nicht glaube, daß Gott, so wie ich ihn verstehe - als universelles (Unter-)Bewußtsein - einen "Plan" hat / hatte / hätte. Jedenfalls nicht so, wie ein heute typischer Normalbürger einen "Plan" verstehen würde - auf dem alles vorgezeichnet ist.

Ich glaube eher, daß Gott, das allgegenwärtige hauptsächlich UNbewußte, so etwas wie einen Hang oder Drang hat, einen Trieb oder eine Tendenz, eine Grundstimmung und/oder -richtung.

Wir intellektdominierten zivilisierten Menschen machen - wohl mehrheitlich - den Fehler, daß wir uns das Bewußtsein Gottes wie unseren rationalen Verstand vorstellen. Aber da liegen wir wohl ziemlich daneben. Davon ausgehend, daß der zivilisierte Mensch sogar Opfer einer recht schwerwiegenden geistigen Unausgewogenheit ist, KÖNNEN wir großmehrheitlich gar keine - angemessene - Vorstellung von Gottes Bewußtsein haben. Wir können uns das mit unserem deformierten Bewußtsein schlicht nicht - mehr - vorstellen!

.

Ich gehe seit 1991 - nach tiefgreifenden Erkenntnissen - davon aus, daß der typische zivilisierte Mensch sein Potenzial als "Krone der Schöpfung" bei weitem nicht erreicht und daß ihm selbst viele Tiere in vieler Hinsicht überlegen sind - weil sie - anders als dieser Mensch - im Paradies leben. Ja! Jede Drossel, jede Amsel, jeder Schmetterling lebt im Paradies ("bei Gott"), weil er in der Liebe lebt - und der zivilisierte Mensch großmehrheitlich - nicht...

Die Schlane im Paradies hatt auf EINE Art Recht: "Ihr werdet sein WIE Gott". Aber auf der anderen Seite hat sie Adam und Eva verschwiegen, daß sie schon Gott SIND.


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