Frage von HubbleBop,

Glaube oder Wissenschaft ?

Hat z.B Gott das Universum erschaffen, oder war es der Urknall ? Der eine bevorzugt die Wissenschaft, der andere Gott. was sagt ihr ?

Antwort
von Glaubenslicht,
Glaube

Die Aktivierungsenergie für den Urknall kam von ALLAH/ GOTT. Das Programm, wie danach stufenweise alles entstand, ist von ALLAH/ GOTT. Selbst in uns selbst laufen programmierte Vorgänge ab. Nämlich unsere Entwicklungsstadien im Mutterleib. Wenn wir geboren sind und einige Zeit gelebt haben kommen Milchzähne. Irgendwann fallen die auch wieder aus und ganz neue, viel größere wachsen. Noch ein paar Jahre später tut sich plötzlich immer mehr im Bereich Achselhaare, Geschlechtsorgane, Bartwuchs und ähnliches. Alles wieder ohne unseren Willen und ohne unser zutun. Ja und noch ein paar Jahre später werden die Haare plötzlich grau, weiß, oder fallen gar aus, die Haut wird immer runzeliger. Manche bekommen sogar irgendwann Inkontinenz-Probleme und müssen wieder gefüttert werden.

Ganz klar ein exaktes Programm. Was die Verantwortung im Leben und Alltag angeht, dazu wurden uns die Propheten mit klaren Worten gesandt. Hier haben wir die volle Verantwortung, uns richtig zu entscheiden, und werden einmal dafür zur Verantwortung gezogen werden. Klug ist, wer sich ermahnen lässt und von den Propheten lernt, und die Gemeinschaft derer sucht, die ihm mit Weisheit und Elan weiterhelfen können. Gemeinsame Freude ist doppelte Freude, geteiltes Leid ist halbes Leid. Ein Neubeginn ist immer möglich und lieber jetzt als nie!

Glaube und Wissenschaft gehen Hand in Hand, hier die Aussagen einiger Wissenschaftler unserer Zeit zum Koran:

Professor Kroner

weltweit einer der berühmtesten Geologen, unter seinen Kollegen bekannt für Kritik an den Theorien einiger Größen seines Fachgebiets.

„Wenn man bedenkt, von wo Mohammed (Frieden und Segen auf ihm) stammt… beinahe unmöglich , dass er über Dinge wie den Ursprung des Universums bescheid wissen konnte, denn selbst die moderne Wissenschaft hat dies erst vor wenigen Jahren mit Hilfe von sehr komplizierten und fortschrittlichen technischen Mitteln geschafft.“

„Jemand, der vor 1400 Jahren lebte und nichts über Nuklearphysik wusste, kann meiner Meinung nach nicht aus eigener Kraft 'erfinden', dass zum Beispiel die Erde und die Himmel den gleichen Ursprung haben.“

" all die Aussagen im Qur’an (Koran) bezüglich der Erde und ihrer Entstehung im Allgemeinen .. all diese Aussagen wahr .., heute von der modernen Wissenschaft bestätigt ..Man könnte daher behaupten, der Qur’an ist ein einfaches wissenschaftliches Buch für den einfachen Menschen“

E. Marshall Johnson

Professor und Vorsitzender der Abteilung für Anatomie und Entwicklungsbiologie, Direktor des Daniel Baugh Institutes der Thomas Jefferson Universität, Philadelphia, Pennsylvania, USA.

Autor von über 200 Werken, ehemaliger Präsident der Teratologischen Gemeinschaft (zur Erforschung von Missbildungen) neben anderen Tätigkeiten.

„…zusammenfassend gesagt, beschreibt der Qur’an nicht nur die äußerliche Entwicklung und Formung des Embryos, sondern auch die internen Entwicklungsphasen, beginnend mit seiner Entstehung. Dabei berücksichtig er wichtige Momente in den einzelnen Phasen die auch von der heutigen Wissenschaft bemerkt wurden.“

„Als Wissenschaftler kann ich mich nur mit Dingen befassen, die ich auch tatsächlich sehen kann ..wenn ich mich mit meinem heutigen Wissen in die damalige Zeit zurückversetzen müsste, und diese Dinge beschreiben müssen, könnte ich es nicht so tun, wie es im Qur’an beschrieben wird.

Ich kann keinen Beweis dafür finden, dass Mohammed (Frieden und Segen auf ihm) all diese Informationen selbst hätte entwickeln können… also sehe ich auch keinen Grund, anzuzweifeln, dass es göttliche Eingebung war, die es ihm ermöglichte, all diese Dinge niederzuschreiben…“

Keith L. Moore

Emerierter Professor, Abteilung für Anatomie und Zellbiologie, Universität von Toronto. Embryologe, Autor mehrerer medizinischer Bücher usw., von der Kanadischen Vereinigung der Anatomen mit dem J.C.B. Grant Preis ausgezeichnet, erhielt 1994 die Ehrenmitgliedschaft der Amerikanischen Vereinigung Klinischer Anatomen „für herausragende Arbeit auf dem Gebiet der klinischen Anatomie“.

„Anfangs war ich erstaunt über die Genauigkeit der Aussagen, die im 7. Jahrhundert n.Chr. niedergeschrieben wurden, lange bevor es die Wissenschaft der Embryologie gab ..Für mich ist es ganz klar, dass diese Aussagen von Gott, oder Allah zu Mohammed (Frieden und Segen auf ihm) gesandt wurden, denn ein Großteil dieses Wissens wurde erst viele Jahrhunderte später entdeckt. Das ist für mich der Beweis dafür, dass Mohammed (Frieden und Segen auf ihm) ein Gesandter Gottes sein muss .. Stadien menschlicher Embryos so komplex, die kontinuierlichen Prozesse der Veränderung während seiner Entwicklung ..“

Dr. Maurice Bucaille

Ehemaliger Chef der Chirurgie der Universitätsklinik Paris, klassische Studien der Schriftsprachen incl. Arabisch, interessiert sich seit langem für die Zusammenhänge von religiösen Lehren und moderner, säkularer Wissenschaft.

u.a. Autor des Bestsellers „Bibel, Koran und Wissenschaft“ (Bavaria Verlag). Für sein Buch „Mummies of the Pharaos – Modern Medical Investigations“ (1990) erhielt den „History Prize“ von der Académie Française und auch den Preis der French National Academy of Medicine.

„…unser derzeitiges Wissen ist, dass wir nicht erklären können, wie ein Text, der zur Zeit des Qur’an geschrieben wurde, Ideen enthalten kann, die erst in unserer modernen Zeit entdeckt wurden ..Wie könnte er die Wahrheit über alle natürlichen Phänomene wissen, die kein menschliches Wesen seiner Zeit wissen konnte, und all das ohne auch nur einen einzigen, winzigen Fehler zu machen?”

Volltext:

http://www.diewahrheitimherzen.de/unter/wissenschaftler.html

Antwort
von donaldduck88,
Wissenschaft

Finde das alle Religionen das Leben zu sehr beeinflussen. Man kann auch an Gott, Götter oder etwas anderem Glauben ohne einer Religion anzugehören. Man hat ja seinen eigenen Kopf. Religionen schränken ein und die Wissenschaft hat recht.

Kommentar von Wolpertinger ,

die Wissenschaft hat recht, solange bis das ein Wissenschaftler den anderen widerlegt.

Kommentar von Diedda ,

Genau das ist der Sinn der Wissenschaft, Wolpertinger: Les mal die Einführung des Buches "Eine kurze Geschichte der Zeit" - da wird es dir erklärt, was die Wissenschaft ist, und wie sie funktioniert.

Wenn 2 Wissenschaftler sich widerlegen führt das dazu, dass man eine Theorie erstellen muss, die beide zusammenschließt und erklärt -> dann geht es weiter...in dem Buch findest du auch schöne Beispiele zu welchem Wissen man so gekommen ist...

Antwort
von Angel84,

Warum - verdammt nochmal - geht es immer um entweder/oder?

Wieso ist es so schwer zu sagen, dass beides und jedes auf seine Weise, seinen Anteil hat?

Kommentar von Eifelmensch ,

Weil dies nicht auflösbare philosophischen Fragen aufwirft.

Kommentar von Angel84 ,

Die Wissenschaft sucht nach einer Erklärung.

Richtig. Sie sucht…

Der Glaube stellt unbewiesene Behauptungen auf.

Ich finde, dass „Glaube“ meist zu eng definiert ist. Die meisten sehen darin einzig die Definitionen, die institutionelle Kirchen vorgeben. In diesem Fall gebe ich dir recht.

Es geht aber um mehr. Die Wissenschaft hält sich an überprüfbare Fakten. Das reduziert uns aber eindeutig auf einen Säugetierkörper. Es gibt aber mehr als nur greifbare Materie und nur weil wir mit unseren physischen Augen (noch) nicht in der Lage sind, dies auch wahrzunehmen, ist es doch recht kurzsichtig, es schlichtweg zu leugnen.

Ich bin der Meinung, dass wir nur dann zu neuen Erkenntnissen kommen können, wenn wir beides verbinden. Wenn das, was nicht sichtbar, greifbar ist als Möglichkeit bestehen darf und die Wissenschaft diese mit einbindet und eben auch mal „im Trüben fischt“, um etwas völlig Neues an den Haken zu bekommen…

Antwort
von Gritti,

Wenn das Universum durch den Urknall entstanden ist - wie kam es dazu? Wer ließ es knallen?

Kommentar von Harterkampfer ,

Ich will hier keinen unbegründeten Verdacht aufkommen lassen, Gritti, aber doch komme ich nicht um die Frage herum: Wo wars du um die fragliche Zeit des Urknalls...?

Kommentar von riara ,

Du warst sicher auch nicht da, oder?

Bei dieser Frage gibt es keine klare Antwort, selbst der Urknall selber ist ja nicht das interessante, sondern was war davor???

Kommentar von Harterkampfer ,

Nun Riara, ich wäre schon zufrieden, den Urknall genau zu verstehen, denn darin steckt auch der Hinweis auf den Zustand davor (bzw. möglicherweise der Hinweis auf die Nichtexistenz eines Zustands davor)!

Es steht zu beführchten, dass bei der Hinwendung zum Zustand vor dem Urknall das gänzliche Fehlen des naturwissenschaftlichen Wissens wieder von denjenigen Leuten als Spielwiese genutzt wird, die die noch fehlenden Erkenntnisse mit den alten Platzhaltern besetzten wollen, die das Wissen der letzten Jahrzehnte aus der Existenzdauer des Universums hinausgedrängt hat (Gottestheorien).

Kommentar von riara ,

...reine Spekulation, ich finde es ziemlich egal ob nun der Herrgott da diue Finger im Spiel hatte und das ganze auf Grundlage der Chaostheorie passiert ist, letztlich hilft uns das nicht weiter...:-)

Kommentar von Solipsist ,

"eigentlich völlig unerheblich wer den Urknall initierte" schreibt er oben, hier sagt er "letztlich helfe uns das nicht weiter".

Selbstverständlich wird dieses Wissen den Menschen weiterhelfen. Seltsam wie man das anders sehen kann. Sollen alle so unwissend wie möglich bleiben?

Kommentar von riara ,

Nein, Du hast natürlich Recht, es wäre schon interessant, nur würde sich nichts ändern, selbst wenn man den Urknall genau beschreiben könnte, wäre damit ja nicht bewiesen wer oder was es ausgelöst hat...

Kommentar von Solipsist ,

Das ist reine Spekulation. Eine korrekte Beschreibung des/der Urknalls kann durchaus auch die Ursachen benennen.

Mit etwas Glück erleben wir das sogar noch.

Kommentar von Gritti ,

Harterkampfer, ich war dort, wo du auch warst.

Kommentar von Harterkampfer ,

So kommen wir nicht weiter, Gritti!

Ich schwamm damals noch im großen Teich. Dir Gritti hätte ich solch einen großen Knall zugetraut, aber wenn du damals auch noch unter Wasser warst, dann bin ich ratlos bezüglich der Entstehung des Universums! Du weißt, mein früherer Verdacht bezüglich von Göttern hat sich auch nicht erhärtet...!

Kommentar von PlaysWithWolves ,

Hallo Gitti, lange nichts von dir gelesen.

Wer ist die falsche Fragestellung, denn damit unterstellst du bereits, dass dahinter eine Art Intelligenz steckt. Fragst du auch, wer den Hurricane Katrina vom Zaum gelassen hat, um sogar Wickelkinder in ihren Krippen zu töten? Was wäre das bessere Fragewort zu Allem, auch oder gerade wenn man nicht weiß, wie es zu einem Ereignis kam.

Kommentar von Harterkampfer ,

"...wie es zu einem Ereignis kam..."

Sehr guter Einwand, Plays!

Antwort
von goodboy21,
Glaube

Selbstverständlich war Gott dafür verantwortlich!

Der berühmte seriöse Prof. Dr. Werner Gitt vertritt die These, DER kann natürlich nur richtig liegen.

Und vergessen wir nicht, er hat einen Doctortitel, den erhalten nur großartige Männer, wie Mr. Westerwelle z.B.

Kommentar von riara ,

Gitt auch noch als Video einzustellen ist ja der Gipfel der masochistischen Geisselung...:-))

Kommentar von norelig ,

Oder so :-)))

Kommentar von valentin301 ,

Ein DH für die Ironie oldgoodboy :-))

Kommentar von goodboy21 ,

Danke, lieber Valentin... ;-)

Kommentar von Lockenzaehler ,

Diesen Kollegen kannte ich noch garnicht - der ist ja echt toll. Vielleicht sollte man ja demnächst zu informatisch-technischen Problemen Musikprofessoren befragen - Professor is schließlich Professor und die haben immer Recht...

Antwort
von Wolpertinger,

Ich habe irgendwo mal gelesen, dass ein wirklich kluger Mensch nicht nach dem Trennen sucht, sondern nach den vereinende.

Für mich widersprechen sich Wissenschaft und der Glaube an Gott nicht.

Kommentar von Wolpertinger ,

Eine kleine Geschichte dir ich mal gelesen habe:

Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal 3 Embryos. Einer davon ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker. Der kleine Zweifler fragt: „Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ Der kleine Gläubige: „Ja klar, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wird dann stark genug sind für das, was uns erwartet.“ Der kleine Skeptiker: „Unsinn, das gibt es doch nicht, wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?“

Der kleine Gläubige: „Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.“ Der kleine Skeptiker: „ So ein Quatsch! Herumlaufen geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur ja jetzt schon viel zu kurz ist.“

Kommentar von Wolpertinger ,

Der kleine Gläubige: „Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“

Der kleine Skeptiker: „Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt.

Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei.

Und dunkel.“

Der kleine Gläubige: „Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das

Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen.“

Der kleine Skeptiker: „Mutter?! Du glaubst an eine Mutter?

Wo ist sie denn bitte?“ Der kleine Gläubige: „Na hier, überall um uns herum.

Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.“

Der kleine Skeptiker:

„Quatsch!

Von einer Mutter habe ich noch nie etwas gemerkt, also gibt es sie auch nicht.“

Der kleine Gläubige: „Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören, oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.

Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst nach der Geburt beginnt!“

Kommentar von Harterkampfer ,

Gutes Gleichnis!

Antwort
von Teddyle,
Wissenschaft

Bei Unwissenheit ersetzt der Glaube die Wissenschaft.

Kommentar von donaldduck88 ,

Das ist wohl wahr!

Kommentar von JensPeter ,

Mach bei machen Religionen so sein. Biblsich begründeter Glaube definidert sich anders:

(Hebräer 11:1) 11 Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht. 

Was dieser Text bedeutet, müsste man zuerste verstehen.

Beispiel:

Ich glaube morgen fällt Hagel. -> kann sein, kann nicht sein. Ganau das ist NIICHT ausgesagt.

Ich galbue morgen früh wird es hell -> ein leben lang erlebte Wirklichkeit, wird morgen wohl so sein, auch wenn man des Licht von morgen noch nicht sieht.

Hier wir klar, das biblisch begründeter Glaube NICHT mit folgendem Satz zu fassen ist: "Glaube ist nicht wissen".

Ebenso verifiziert Wissenschaft ihre Erkenntnis im wiederholbaren Experiment. Man "glaubt" das dieses Experiment bei Wiederholung das gleiche Resultat liefert.

Alles klar?

Antwort
von Bienenfresser,
Glaube

Wer glaubt. ein Knall könnte etwas erschaffen, muß selbst einen haben.

Kommentar von Diedda ,

Wer glaubt, dass Gott aus dem Nichts enstand (beispielsweise schon immer da war) und dann behauptet das Universum könnte nicht auf eine ähnliche Art entstanden sein und das lächerlich findet, hat mehr als nur ein Knall (eher Denkverlust!)

Kommentar von Rroollff ,

Tja, schwer zu glauben. Da ist jemand unter den Zeitfaktor gebunden, wird jeden Tag 1 Tag älter, und dann soll es einen Gott geben, der seit Ewigkeit war und ewig sein wird? Ach so....dass sogar auch Sie, die es nicht glauben können, einen ewigen Geist in sich tragen, der mit der Seele zusammen unsterbliches Wesen hat, von einem unsterblichen Gott geschaffen!?

Das sprengt den Horizont!

Sie denken, im Friedhof ist alles aus?

Warum?

Kommentar von Diedda ,

Ich denke sicher nicht dass am Friedhof alles aus ist. Ich glaube jedoch dass es für mich dann aus ist (wobei du evtl eine andere Definition für "mich" hast)

Und wieso nicht das Universum, das seit Ewigkeit war und ewig sein wird?

Antwort
von Ichthys12,
Glaube

Gott hat die Welt erschaffen - und die Wissenschaft erforscht Seine Gesetze. Wo ist das Problem?

Kommentar von Eifelmensch ,

Das Problem ist, dass es keinerlei Hinweis auf die Existenz eines Gottes gibt!

Antwort
von Gartenphilo,

Die Wissenschaft hat das Universum kreiert!

Kommentar von holodeck ,

;-))))

Kommentar von Gritti ,

Na toll! Wer ist denn eigenlich "die" Wissenschaft?

Kommentar von riara ,

Eine Jungfrauengeburt der Vorurknallgesellschaft...:-))

Kommentar von Diedda ,

Wissenschaft ist die Erweiterung des Wissens durch Forschung, dessen Weitergabe durch Lehre, der gesellschaftliche, historische und institutionelle Rahmen, in dem dies organisiert betrieben wird, sowie die Gesamtheit des so erworbenen Wissens. Forschung ist die methodische Suche nach neuen Erkenntnissen sowie deren systematische Dokumentation und Veröffentlichung in Form von wissenschaftlichen Arbeiten. Lehre ist die Weitergabe der Grundlagen des wissenschaftlichen Forschens und die Vermittlung eines Überblicks über das Wissen eines Forschungsfelds, den aktuellen Stand der Forschung.

~Wikipedia


Die Wissenschaft hat das Unviersum nicht kreiert - es erforscht bloß wie es entstand und gibt die Erkenntnisse wider. Keiner sagt, dass man bis jetzt alle Erkenntnisse hätte - im Gegensatz zur Religion, die immer das "erklären" wird was man noch hnicht rausgefunden hat.

Kommentar von Gartenphilo ,

Naja, auf Wikipedia würde ich bei solch einem Thema nicht vertrauen! Meine Aussage war überspitzt gemeint, sodass die Wissenschaft auch oft einen absoluten Anspruch auf Richtigkeit erwartet, was kaum realistisch ist. Ausserdem ist "Universum" ein Begriff, den man erst durch Forschung(!) entwickelt hat. Insofern stimmt die Aussage doch?

Antwort
von Rroollff,
Glaube

Der Urknall ist die These einer These einer These. Wer sowas glaubt, glaubt richtig esoterisches Zeug. Keinerlei Beweise, keine Hinweise, logischerweise keine Zeitzeugen, keine Überlieferungen, eine typisch wissenschaftliche These, die in 10 /20 Jahren ad acta gelegt ist.

Gottes Schöpfung ist in fast allen Kulturen hinterlegt, fast alle Völker berichten darüber in historischen Schriften.

Die Bibel erzählt sogar noch im neuen Testament davon.

Kommentar von Tobias87 ,

Ich finde es eher seltsam, angebliche Überlieferungen von etwas nicht zu hinterfragen, dass geschah, bevor es Menschen gab (am 1. Tag schuf Gott Himmel und Erde, am 6. Tag die Menschen, jeweils laut Bibel: Wer hat dann den ersten Tag empirisch bezeugt?)

Kommentar von Rroollff ,

Es geht durch weitersagen und aufschreiben.

Am Ende der Kette steht der schreibende Mensch.

Am Anfang der Geheimisse-verratende-Gott.

Übrigens kam Gott abends zu Adam in den Garten zum Gespräch. Regelmäßig.

Kommentar von PlaysWithWolves ,

Der Beweiß für die von dir verteitigte "These" ist also das Stille-Post-Prinzip? Sehr fundiert.

Kommentar von PlaysWithWolves ,

Erstens heißt es in der Wissenschaft nicht These, sondern Hypothese und zweitens handelt es sich bei dem Urknall nicht um eine These oder Hypothese, sondern um eine Theorie. Eine Theorie ist eine geprüfte Grundstruktur - das bestmöglichste Ergebnis in der Wissenschaft. Gravitation, elliptische Umlaufbahnen und "Die Sonne ist ein Stern" sind ebenfalls Theorien. Was in der Wissenschaft als Theorie bezeichnet wird, wird im Alltag als Faktum (Fakt) bezeichnet. Was in der Wissenschaft als Hypothese bezeichnet wird, wird im Alltag als Theorie bezeichnet. Diese Differenzierungen sind wichtig zu wissen, bevor man argumentiert. Die Urknalltheorie ist sehr wohl nachgewiesen, auch wenn die Ursache noch nicht eindeutig geklärt ist.

Kommentar von Rroollff ,

...so, wer hats denn knallen gehört?

Kommentar von PlaysWithWolves ,

Schon wieder so eine unqualifizierte Frage. Gegenfrage auf gleichem Niveau: Wer war bei Gottes Schöpfung anwesend und hat sie erlebt?

Was auf den Urknall hinweist, ist die kosmische Hintergrundstrahlung und die Tatsache, dass sich das Universum ausdehnt. Die Auswirkungen und Rückstände liefern den Nachweis, ähnlich eines Ortes, wo ein Verbrechen stattgefunden hat, welcher nun von Kriminologen untersucht wird. Anhand von Auswirkungen und Hinterlassenschaften kann der Mörder identifiziert werden. Auf diese Weise arbeitet auch die Wissenschaft, wenn es um Dinge und Ereignisse geht, die experimentell nicht nachgewiesen werden können bzw. keine Beobachtungen zulassen, da sie zu weit in der Vergangenheit liegen.

Genauso verhält es sich mit der Evolution, die aufgrund der benötigten Zeitspannen schlecht beobachtet werden kann. Setzt man voraus, dass Leben erschaffen wurde, kann es nur von einem Stümper oder kompletten Vollidioten erschaffen worden sein. Die Auswirkungen und "Rückstände" bezeugen eindeutig unintelligentes, teils sogar idiotisches Design, weshalb ein intelligentes höheres Wesen, wie ein Gott, ausgeschlossen werden kann (es sei denn, es handelt sich um einen idiotischen, dummen und sadistischen Gott).

Kommentar von Rroollff ,

..wie kann ein Gott z.B. Geschöpfe erschaffen, die Ihm dann ins Gesicht spotten? Wäre doch dumm!?

Er kann.

Zur Sprache. Evolution ist das Hypothesenwort der streng-Wissenschaftsgläubigen und es heisst richtig: Schöpfung.

Schöpfung ist das, was Gott gemacht hat - ursprünglich mit ewigem Leben! Ursprünglich war kein Tod eingeplant!! Die ersten Menschen hätten nicht sterben müssen.

Dann gabs eine dramatische Änderung im menschlichen Bauplan - wegen Adams Unloyalität und Unglauben, Richtig: Sünde. -- der Tod wurde von Gott eingebaut, Alterung, sterben...Hirnzellen, Hautzellen, alle Zellen.

Die tod-geimpften Menschen wurden -immerhin- noch 700 - über 900 Jahre alt, alterten also langsam.

Zur Zeit Noahs regnete es furchtbar ab - eben die Sintflut, die den Geologen bis heute wahrscheinlich jede Altersbestimmung durcheinander macht. Wasser war überall! ÜBERALL!

Danach hatten wir wieder eine Änderung im Lebensplan des Menschen. Gott reduzierte die Anzahl der Lebensjahre auf 120.

Bis heute. Das gilt natürlich auch für Sie!

Steht in der alten Bibel.

Sie wollten ja sicher beschreiben was an Gottes Schöpfung unintelligent und / oder dumm sein sollte...?

Kommentar von PlaysWithWolves ,

Kein Kommentar zum ersten Teil, da mir da keine höflichen Worte zu einfallen.

Wenn du wissen willst, was unintelligent ist, schau dir allein mal unsere Augen an. Die Leitungen zum Gehirn gehen weg von der Vorderseite der Retina wieder zurück durch die Retina, was den so genannten Blinden Punkt im Sichtfeld verursacht. Diese Art des Designs ist so dämlich, wie wenn die Kabel einer Videokamera, die zum Fernsehgerät gehen, von der Linse weggehen würden.

Antwort
von riara,

Wieder mal...:-)

Ist das wirklich wichtig?

Oder handelt es sich um die Verteidigung der eigenen Ideologie?

In jedem Fall meine ich nicht die Frage sondern die Antworten, es ist eigentlich völlig unerheblich wer den Urknall initierte, jedenfalls war es nicht die Wissenschaft und schon gar nicht der Glaube...:-))

Den Urknall mit Gott zu erklären ist ein Kompromiss und ist in jedem Fall schlauer als 'Es werde Licht' und die nachfolgenden 5 Tage als einzige Wahrheit anzunehmen...

Es wäre nurmal interessant zu wissen, was vor dem Urknall war und warum es letztlich geknallt hat, also wenn man jetzt nicht Gott als Erklärung parat hat.

Kommentar von norelig ,

Das "warum" , so oder so , das wäre wirklich interessant .

Antwort
von Harterkampfer,
Wissenschaft

Es ist eine ureigen Eigenschaft des Menschen, wissen zu wollen. Wenn man aber nicht die Möglichkeit hat, Erkenntnis oder Wissen zu gewinnen, neigen wir Menschen dazu, einen Platzhalter in die Wissenslücke zu setzen. Mythen und Religionen springen an solchen Stellen gerne mit Erklärungsversuchen ein.

Darin besteht die Funktion des Glaubens. Und solche Erklärungen können recht nützlich sein, auch wenn sie nicht den tatsächlichen Entstehungsvorgang zum Beispiel des Weltalls beschreiben. Denn die Mythen können das Weltbild ergänzen, das Sozialwesen koordinieren und befrieden.


Doch kein Mensch und keine Gruppierung kann darauf bestehen, dass nach der Gewinnung neues Wissens, dieses unter der Decke gehalten oder sogar geleugnet wird, nur um den überholten Platzhalter in seinem Fortbestand zu schützen!


Nein, neue Erkenntnisse schaffen neues Wissen, und der Mensch beginnt seine Herkunft und die Entstehung des Weltalls neu zu sehen. Verschließt er seine Augen davor und will zurück zum Überholten, dann bleibt er zurück und kann sich nur in eine strikte Parallelwelt flüchten, wie die Islamisten oder die christliche Sekten!

Die neuen Erkenntnisse übrigens werden in einigen Jahren wieder durch neuere Erkenntnisse überholt, so dass der Mensch sich niemals auf einem Erkenntnisstand ausruhen kann, wie Religionen sie gerne hätten.

Antwort
von norelig,
Wissenschaft

Mir stellt sich auch die Frage nach dem "warum"? Wisenschaftlich gesehen ist es eine Kette von Zufällen , das sich die Erde und unser Sonnensystem so entwickelt hat , das es möglich war Leben entstehen zu lassen . Wie ist es mit "Gott"? Der soll ja schon immer existieren , plötzlich kommt er auf die Idee die Welt zu erschaffen . Aber warum ? War es ihm , oder ihr zu langweilig , so ganz allein ? Ich lese immer , "Gott" hat das geschaffen , "Gott" ist Ursprung für alles , nur warum hat er das getan?

Kommentar von Glaubenslicht ,

http://www.youtube.com/watch?v=5iYKPA3N2Uo

(Harun Yahya - das Wunder der Zelle)

Wer sich die menschliche Zelle und DNA ansieht, die Funktionsweise eines Auges im feinsten Detail, die Ausdehnung des Universums etc., der weiß mit Gewissheit, dass das ein überaus komplexes System ist.

Vielleicht solltest du dir mal die Funktionsweise einer Zentrifuge anschauen, da werden rein körperliche Stoffe sortiert.

Unsere Seele ist aber anders, sie verlässt uns wenn wir schlafen (auf arabisch der "kleine Tod" genannt) und wenn wir sterben. Wenn wir schon nicht wissen, aus was unsere Seele im Einzelnen besteht, wie dann erst will ein kleiner Mensch über ALLAH/ GOTT urteilen.

Er hat dem Menschen schon aufgetragen wie er die Welt in Ordnung halten kann, aber die Menschen sind bequemm und lassen gerne die alles machen, die denken dass sich alles im Scheffeln vergänglicher Güter erschöpft.

Ohne moralisches Verhalten geht es aber nicht, und das muss die Menschheit wieder lernen und belohnen, statt abzustrafen.

Antwort
von FreundGottes,

Die Wissenschaft - in disem Fall sind Physik und Philosophie zuständig - behauptet aber gar nicht, das Universum wäre durch einen Urknall erschaffen.

Kommentar von FreundGottes ,

Der Ursprung der Materie ist natürlich ein wichtiges Thema der Physik und darauf gibt die Physik auch Antworten. Tipp: google mal unter Bojowald. Leider draf man nur einen Link setzen, deshalb

http://www3.interscience.wiley.com/homepages/60500209/Autorenregister_94-09.pdf

Ob die Antworten, die uns die Physik gibt, korrekt sind, ist natürlich eine ganz andere Frage. Buchmüller, W., Die Struktur des Vakuums und der Ursprung der Materie 5/211 (1998), Physik in unserer Zeit

Buchmüller versucht tatsächlich im oben genannten Review-Artikel den Ursprung der Materie (und von Zeit und Raum) aus dem Nichts zu erklären, weil es gemäß der Physik das Nichts nur als gedachten statistischen Mittelwert gibt. Aber beweisen kann die Physik ihre Thesen natürlich nur sehr bedingt. Mein Favorit ist das Johannesevangelium: Die PRIMA CAUSA ist ein Logikfeld, daraus folgt alles weitere gemäß der Logik. Stichwort: Neue Esoterik und Panentheismus.

Antwort
von Linda1,
Wissenschaft

Wissenschaft überprüft Vermutungen !!!

Theologie überprüft keine Vermutungen nicht.

http://www.metacafe.com/watch/1658624/vinceebertdenkenlohntsich/

... unbed. anhören!

LG

Kommentar von rubicon66 ,

@linda, du weisst, dass keine.....nicht, eine doppelte verneinung ist???

Antwort
von HeikoG,
Glaube

Gott hat das Universum mit einem Urknall erschaffen! Wissenschaft und Glaube schließen sich nicht aus! Wissenschaft und dogmatischer Fundamentalismus schließen sich aus! Gott Sprach "Mache Dir die Erde Untertan"! Das heißt doch nichts weiter wie "Finde heraus wie sie funktioniert"! Gott selbst hat uns den Auftrag zur Wissenschaft erteilt und das sogar in allen Religionen! Ein Problem damit haben aber die jeweiligen Religionsführer, weil die nämlich die Kontrolle verlieren, wenn jeder lesen und schreiben kann!

Antwort
von Eifelmensch,
Wissenschaft

Die Wissenschaft sucht nach einer Erklärung.

Der Glaube stellt unbewiesene Behauptungen auf.

Antwort
von Mummy26,
Wissenschaft
Antwort
von Tobias87,
Wissenschaft

Die Methodik der Wissenschaft ist verlässlicher als die des Glaubens.

Antwort
von hopeless1982,
Wissenschaft
Antwort
von PlaysWithWolves,
Wissenschaft

Wer nichts weiß, muß alles glauben. Gott hat den Menschen geschaffen, nachdem der Mensch Gott erschuf.

Antwort
von Diedda,
Wissenschaft

Wo kommt Gott her - und wieso kann man die Antwort dafür, wie auch immer sie heißt, nicht für "wo kommt das Universum/Natur/Alles her?" einsetzen ?

Warum sollte es ein "Gott" erschaffen haben ? - Gott steht für "Unbekannte X" für welche wir noch keine exakte Erklärung haben...

http://trinkerheim.com/pics/religion.jpg

Antwort
von ich93,
Glaube
Antwort
von 1stein,
Wissenschaft
Antwort
von SurfingAway,
Wissenschaft

...hat mehr oder weniger Beweise. =)

Antwort
von laurazi,
Glaube
Antwort
von lady62,
Wissenschaft
Antwort
von frettlein,
Glaube

Von Nichts kommt nichts.

Antwort
von HintOfKnowledge,
Glaube

es ist definitiv der glaube, denn auch wenn wir denken, dass es die wissenschaft war, so glauben wir es nur, wissen werden wir es nämlich nie. oder ist jemand von euch dabei gewesen? und glaube meint heute sowieso nicht mehr das, was als schöpfungstheorie in der bibel steht...

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