Frage von kruemelche, 150

Glaube ja/nein an was glaubt ihr?

Schönen guten abend.An was glaubt ihr? Anwas glaubt ihr nicht und warum? Schicksal? Karma? Gott? Welche Religion ist eure?oder glaubt ihr an "nichts"?

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 43

Ich bin Buddhist der Soto-Zen Tradition

Gott und Seele

Ich glaube nicht an einen allmächtigen Schöpfergott, da die Naturwissenschaften ausreichend Erklärungen bieten und die Existenz eines Gottes mehr Fragen aufwerfen, als beantworten würde.

Die Existenz eines ewigen Selbst (Seele) bezweifele ich, da es auf der Welt absolut nichts unveränderliches, ewiges gibt, sondern alles der Vergänglichkeit unterliegt. Weshalb sollte eine Ausnahme existieren?

Ich schließe jedoch nicht aus, dass es eine Art "höhere Ordnung" gibt, auch wenn wir ihre Gesetzmäßigkeiten (noch) nicht gänzlich erkennen.

Wiedergeburt

Im Bezug auf Wiedergeburt stehe ich der Vorstellung eines"Lebens nach dem Tod" skeptisch gegenüber.

Ich folge eher der Deutung einiger buddhistischer Lehrer, die in den sechs Formen der Wiedergeburt eher symbolische Darstellungen für verschiedene geistige Verfassungen sehen, die jeweils unser Leben beeinflussen.

Leben nach dem Tod

Ich habe hierzu keine Vorstellungen, da ich der Meinung bin, dass wir uns ganz auf die Gegenwart konzentrieren und volle Verantwortung für unser Leben übernehmen sollten, anstatt uns um das Jenseits Gedanken zu machen.

Sollte es möglicherweise, entgegen meiner Erwartungen, doch einen Gott geben, so vertraue ich einfach darauf, dass ein verantwortungsbewusstes Handeln, die Vermeidung von Leiden und die mitfühlende Unterstützung anderer Wesen als Argumente für mich sprechen werden.

Sinn des Lebens

Ich denke, es gibt keinen festgelegten Sinn des Lebens. Jeder Mensch schafft sich diesen Sinn selbst.

In meinem Fall glaube ich, durch die Praxis buddhistischer Meditation und die Befolgung der Sittlichkeitsregeln, anderen Wesen auf ihrem eigenen Weg helfen zu können.

Um verantwortungsbewusst leben zu können, bedarf es Weisheit und Mitgefühl - beide versuche ich durch meine religiöse Praxis in mir zu entwickeln.

Interkonfessionalität

Außerdem glaube ich, dass alle Religionen einen gemeinsamen religiösen Geist haben und eine grundlegende Ethik vermitteln, die über die einzelnen Dogmen der verschiedenen Bekenntnisse hinausgeht.

Ich denke, dass Religionen eine wichtige Rolle für viele Menschen spielen und eine weltoffene, religiöse Praxis positive Veränderungen beim Individuum und der Gesellschaft hervorrufen kann.

Wunsch nach Religion 2.0

Meiner Ansicht nach müssen alle Religionen die Bereitschaft zum "Update" haben - sie sollten gewillt sein, veraltete, nicht mehr zeitgemäße Dogmen loszulassen und ihre Lehre der Lebensrealität des 21. Jahrhunderts anzupassen.

Gerade Moralvorstellungen wandeln sich im Laufe der Zeit und dieser Entwicklung sollten die Religionen entsprechen und veraltete Grundsätze, etwa im Bezug auf die Sexualmoral, verwerfen können.

Ich bin davon überzeugt, dass nur durch eine zeitgemäße Interpretation religiöser Lehren ein gemeinsamer, religiöser Geist gefunden werden kann, der den Menschen inneren Frieden und Erkenntnis geben kann.

Missionierungen halte ich für nötigend und unzeitgemäß. Es spricht nichts dagegen, mit anderen Menschen über den eigenen Glauben zu sprechen, wenn sie dies selbst wünschen - aber Bekehrungsversuche sollten unterlassen werden.

Außerdem sollte jede Konfession anerkennen, dass in ihrem Namen auch moralische Verfehlungen begangen werden, anstatt die Verantwortung von sich zu weisen und zu behaupten, dies habe nichts mit ihrer Religion zu tun.

Konfessionen und Atheismus.

Für mich ist es absolut akzeptabel wenn Menschen atheistisch orientiert sind oder Religionen kritisch gegenüber stehen.  Ich befürworte eine kritische Auseinandersetzung mit religiösen Lehren und Fehlern der Vergangenheit und Gegenwart.

So lange ein respektvoller Umgang gewahrt bleibt und keine Missionierungsabsicht besteht, habe ich grundsätzlich keine Probleme mit Menschen anderer Konfessionen und zähle selbst Menschen verschiedener Bekenntnisse zu meinen Bekannten und Freunden.

Allerdings halte ich es für wichtig, Missstände offen und ehrlich ansprechen zu können. Wenn etwa religiöse Lehren dafür missbraucht werden, um Menschen zu diskriminieren, ihrer Rechte zu berauben, sie zu manipulieren und einzuschüchtern, muss klare Kritik möglich sein.

Soweit zu meinen Überzeugungen, die natürlich von niemandem geteilt, geglaubt, oder übernommen werden müssen.

Antwort
von JTKirk2000, 34

oder glaubt ihr an "nichts"?

Zunächst einmal glaubt jeder an etwas, auch wenn man im Extremfall nur an sich selbst glaubt.

An was glaubt ihr?

Ich habe praktisch mein ganzes Leben lang an ein ewiges Dasein geglaubt und an die ewige Liebe. Mein Glaube an Gott, an Jesus Christus, als sein Sohn, und so weiter kamen erst später. Ebenso glaubte ich schon immer, weil ich mich ebenso wie an das ewige Dasein zu erinnern glaube, dass ich unzählige mit meinem jetzigen vergleichbare Leben durchlebt habe.

Ich glaube nicht an Schicksal, Zufall, Glück, Unglück und dergleichen, sondern, dass alles, was geschieht, eine Konsequenz des Zusammenwirkens der Entscheidungsfreiheit aller direkt und indirekt einwirkenden Individuen ist. Da dieses Konstrukt jedoch sehr umfangreich und daher sicher kompliziert nachzuvollziehen ist, ist es verständlich, wenn manche an die oben genannten Begriffe glauben.

Seit ich 30 Jahre alt war (also vor etwa 10 Jahren) lernte ich die "Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage" kennen und weil diese meinem persönlichen Glauben äußerst nahe kommt, habe ich mich dieser angeschlossen. Vollkommen glücklich bin ich damit nicht, was aber nicht an der entsprechenden Glaubenslehre liegt, sondern vielmehr weil ein Punkt in dieser Glaubenslehre nicht wirklich entsprechend konsequent vertreten wird, nämlich die Haltung zu den geistigen Gaben. Mormonen ist sowohl die Bibel, als auch das Buch Mormon wichtig. Für Mormonen schließen diese einander nicht aus und ersetzen sich auch nicht, sondern sie bestätigen einander in ihren klaren Aussagen. Während aber in der Bibel keine wirkliche Warnung in Bezug auf die Ablehnung der Existenz geistiger Gaben vorhanden ist, sieht es im Buch Mormon ganz anders aus. (Vgl. https://www.lds.org/scriptures/bofm/moro/10.23-26?lang=deu

Als ich etwa 12 Jahre alt war, begann ich, mich für Religion zu interessieren. Die einzige Religion, die mir damals einigermaßen interessant schien und entsprechend bekannt, aber damals noch nicht vertraut war, war die evangelische Kirche. Leider erst nach der Konfirmation lasen wir im Rahmen der "Jungen Gemeinde" ausreichend in der Bibel, dass mir jedoch Fragen aufkamen, welche mich nicht an meinem Glauben oder an dem, was in der Bibel steht zweifeln ließen, wohl aber an der Lehre der evangelischen Kirche. In Gelegenheiten, mit der örtlichen Pfarrerin unter vier Augen zu sprechen, stellte ich dieser mehrere Fragen zur Lehre der evangelischen Kirche unter Berücksichtigung der Aussagen in der Bibel. Als ich auch nach Monaten keine Antworten erhielt, wusste ich, dass diese Kirche nicht die richtige für mich ist.

Antwort
von danhof, 29

Ich bin Christ und glaube an den dreieinigen Gott der Bibel.

Ich glaube, dass die Bibel in der für uns erhältlichen Form das Wort Gottes darstellt.

Natürlich könnte ich zur Begründung jetzt das Gegenteil dessen schreiben, was die Atheisten hier ins Feld führen. Aber das wäre plump.

Ich bin relativ neutral aufgewachsen (Mutter katholisch, Vater evangelisch), wurde nicht getauft und entsprechend auch nicht konfirmiert oder sowas.

Vor ca. 8 Jahren bin ich zum Glauben gekommen durch die Frau, die ich kennenlernte (meine jetzige Frau). Ich hatte mich zuvor nie groß mit Gott befasst. Durch ihren Glauben habe ich dann aber mehr erfahren. Wir besuchten eine Freikirche und nahmen z.B. an einem Alphakurs teil.

Ich glaube an Gott, weil ich meine, es muss ihn schon allein deshalb geben, weil auf der Welt eine so ungleiche Chancenverteilung vorherrscht. Und weil ich mir nicht vorstellen kann, dass das alles hier nur durch Zufall entstanden sein soll.

Als Entwickler kann ich Milliarden Jahre damit zubringen, Zufallszeichenketten zusammenzuwürfeln und dann zu hoffen, dass ein Office-Paket dabei rausspringt. Wird es nicht. Auch nicht nach 100 Billionen Jahren.

Und dann aber ein Mensch? Mit Bewusstsein und Selbstbewusstsein? Mit der Fähigkeit, abstrakt zu denken, zu planen und zu handeln? Mit seinem Wunsch nach höherem ("Gottesgen")? Mit Gefühlen wie Liebe, Hass und Anteilnahme? Mit ästhetischem Empfinden und Wahrnehmung? Auf dem dritten Planeten zufällig aus der Ursuppe entstanden? Und Lichtjahre weit und breit nichts ähnliches zu finden?

Wie gesagt, für mich ist die Sache klar :-)

Antwort
von Nijori, 38

Schicksal direkt nein, sicher vieles ist miteinander so verbunden das es passieren muss, aber nur weil man die Zusammenhänge nicht ganz kennt macht es noch kein Schicksal draus.
Karma ist ein interessantes Prinzip aber die Vorstellung "Gutes" würde belohnt und "Böses" bestraft ist unsinnig, da beides subjektive Begiffe sind und es etwas wie universell Gutes oder Schlechtes nicht gibt.
Das jede unserer Handlungen Folgen hat ist allerdings unbestreitbar und das eine jmd schadende Handlung wenn aufgeflogen und nicht kaschiert evtl. bestraft wird ist auch klar, aber das als überirdisches Karma zu bezeichnen ist nur schön Gerede von menschlichem Rachebedürfnis.
Wir sagen gerne wir wollen Gerechtigkeit, aber am Ende läuft es doch darauf heraus, das man will, das jmd der einem etwas getan hat ebenfalls etwas schlechtes passiert.

Gott als allmächtiges allwissendes überirdisches Etwas lehne ich vollkommen ab, denn so etwas wüsste ja schon alles und hätte damit keine Motivation dieses kleine Experiment das wir Universum nennen zu schaffen.

Ich glaube tatsächlich an Dinge die ich zweifelsfrei miterlebt habe, worüber ich mir Gedankenspielerein zusammenspinne ist eine ganz andere Geschichte.

Ich finde die Idee von Gaiatheorie und Wiedergeburt interessant und habe mir basierend darauf und den durchschnittlichen Motivationen von Lebewesen etwas zusammengebastelt.
Für mich ist die Vorstellung das die Planeten eine Seele haben interessant.
Doch nun ist ein Planet ein großer Klumpen "Dreck" und hat keine Möglichkeit das Universum um sich zu erfahren, mit der einzigen Fähigkeit was auf dem Planeten passiert erschafft der Planet Leben in dieses Leben steckt er einen Teil seiner Seele.
Nach dem Tod kehrt der Teil zurück erzählt die Geschichte seines Lebens und jenachdem wie interessant die Geschichte war wird der Teil in einem Körper wiedergeboren, der es einfacher macht zu leben oder schwerer.
Und je komplexer das Leben in dem die Seele ist, desto mehr kann der Planet über das Univerum erfahren.

Ich schätze das ganze spiegelt etwas meinen Respekt vor der Welt, meine Leben für Spaß Einstellung und mein Interesse an guten Geschichten wieder, außerdem bietet es wohl auch leicht eine Ausrede für meine ein bisschen egoistische Persönlichkeit.^^

Aber wie gesagt Gedankenspielerei, fester Glaube ist etwas für Leute die Angst vor Ungewissheit haben:
Meine Idee ist zimlich unwarscheinlich, löchrig und nicht mehr als ein Interessantes Prinzip worum ich Gedanken spinnen kann, ich mag die Ungewissheit erst zu erfahren was oder ob tatsächlich etwas passiert wenn wir sterben.
Da hat man wenigstens etwas zum drauf freuen wenn man stirbt, denn das tun wir alle.
Ich gehe lieber mit der Vorfreude ein unglaubliches Geheimnis erfahren zu können daran, als wie die meisten mit Angst das nichts passieren könnte oder ob sie "Gut" genug waren um nach ihrer Religion belohnt zu werden.

Antwort
von TimeosciIlator, 9

Ich glaube zumindest an "gewisse Strömungen", die sich zwischenmenschlich und auch durch ein höheres Wesen ereignen. Nennen wir Letztgenanntes jetzt einfach mal "Gott". Aber wir könnten es genausogut auch Xercks oder sonstwie nennen.

Es sind nun mal Dinge geschehen, die kein Mensch erklären kann. Die originären Fragen wird man wahrscheinlich niemals beantworten können. Und das ist aber auch gut so !

Denn auf diese Weise besitzen wir Menschen solange wir leben immer große Herausforderungen. Ein Hoch auf den Schöpfer oder die Schöpfung - wie auch immer :)


Antwort
von comhb3mpqy, 42

Ich bin Christ und glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z.b. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt auch noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen.

Auch in der heutigen Zeit passieren Wunder, die auch von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind. Es kann sein, dass es eine Bedingung ist, dass ein Wunder passiert sein muss, damit ein Mensch von der katholischen Kirche heilig gesprochen werden kann.

Zum Leben nach dem Tod: man kann im Internet ja mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfarung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).

Antwort
von nowka20, 13

ich glaube, das die menschliche evolution einen guten abschluß finden wird

Antwort
von Omnivore10, 32

Schönen guten abend

N'Abend :-)


An was glaubt ihr? 

An nichts! Wozu soll ich an was Glauben, wenn wir genug Wissen auf der Welt haben?


Anwas glaubt ihr nicht und warum?

  • An Religionen, weil die total abwegig sind
  • An Aberglaube, weil er total abwegig ist
  • An Esoterik, weil es totaler Pfeffer ist
  • an Astrologie, weil es totaler Pfeffer ist
  • an die hohle Erde, weil es astronomischer Pfeffer ist
  • an Chemtrails, weil es Pfeffer ist!
  • an den menschengemachten Klimawandel, weil es mathematisch totaler Pfeffer ist
  • An die Gutmütigkeit von PeTA, weil die totalen Pfeffer behaupten
  • An den Weihnachtsmann, weil es totaler Quark ist

Es gibt also eine ganze Menge an was ich nicht glaube


Schicksal?

Nenn es eher Zufall und eigener Wille, das trifft es eher!


Karma?

Pfeffer


Gott?

Noch größerer Pfeffer


Welche Religion ist eure?

Ich habe keine Religion. Ich bin seit meiner Geburt unreligiös und ungläubig! Und dieser Zustand wird sich auch niemals ändern, solange ich die Fähigkeit zum gesunden Menschenverstand besitze!


oder glaubt ihr an "nichts"?

Ich glaube nicht an "nichts", sondern ich glaube einfach "nicht". Punkt.

Das einzige was ich mache sind Thesen erstellen: "Kann dies und das klappen?! mhh ich 'glaube' schon...na mal schauen". Folglich überprüfe ich meine These. In der Wissenschaft nennt man das Falsifizierung und Verifizierung. Kann ich meine These verifizieren, dann freu ich mich. Kann ich sie falsifizieren freue ich mich auch über ein Erfolg der Widerlegung. Kann ich es nicht falsi- oder verifizieren, dann wurmt mich das. Dann muss ich die These zurücklegen.

Was ich aber NIEMALS mache ist, dass ich mir Thesen überlege, welche a) völlig abstruser Quark sind und b) nicht verifiziert oder falsifiziert werden können! Darunter zählen Gott, gebährende Jungfrauen, Typen die Meere spalten, Schnipp und die Erde ist da-Theorie, Zahnfeen, Elfen, usw.

Wie kann man sich nur so einen Pfeffer ausdenken? Viel schlimmer finde ich, wie man an so einen Pfeffer auch noch überzeugt sein kann. Verstehe ich nicht. Will ich auch nicht. Ich denke lieber rational und wissenschaftlich und nicht was in 2.000 Jahre alten Märchenbüchern steht!

Ich hoffe ich konnte dir helfen

Gruß
Omni


Kommentar von Imago8 ,

Was hast du eigentlich gegen Pfeffer und Quark?

Kommentar von Omnivore10 ,

Nix! Ist aber ein schönes Synonym für Unfug und Blödsinn! Klingt nicht so hart, bezeichnet aber das Selbige!

Antwort
von JuliusSt, 70

Gott, den heiligen geist und die fünfköpfige Sadamph

Antwort
von Andrastor, 35

Atheist.

Religionen und Göttervorstellungen sind anachronistisch, widersprüchig, unlogisch und meistens sogar überaus kindisch.

Antwort
von Robbenkl0pper, 55

Schicksal ist logisch, es ist alles schon vorgeschrieben was und wie es passiert und daran kann man nichts ändern bin ich der Meinung, denn schon alleine das daran denken sein Schicksal zu verändern gehört zum Schicksal dazu welches Vorbestimmt war.

Alles andere ist irrational und dient nur der Instandhaltung und Verschwörung der Masse an einen Glauben den einige Irre mal erfunden haben.

Antwort
von Ideenlos227, 36

Ich kann mich mit Satan gut identifizieren... Er hilft mir immer und tut nie etwas Schlimmes... Denkt jetzt nicht das ich direkt ein Psycho bin weil ich Satanist bin^^

Antwort
von 1988Ritter, 23

Ich bin orthodoxer Christ, praktiziere meinen Glauben, und das ist auch gut so.

Antwort
von ilinalta, 22

An nichts, bin Atheist. Warum ich nicht glaube? Weil es für mein schlichtweg keinen Grund gibt.

Kommentar von DG2ACD ,

Würde man etwas beweisen können, woran man glaubt, hieße es Wissen und nicht Glauben ;-)

Naturwissenschaft halte ich für bewiesen.

Kommentar von ilinalta ,

Das kommt noch hinzu :)

Antwort
von BlauerSitzsack, 48

An das Karma glaube ich.

An den biblischen Gott nicht.

Warum muss man eigentlich immer nur einen Grund nennen, wenn man an etwas nicht glaubt...?

Ich glaube nicht an Gott, weil ich mich damit nicht auseinandersetzen will, also mit etwas, für das es keinerlei Beweise gibt.

Antwort
von gottesanbeterin, 4

Was hilfts dir denn, wenn du das weißt?

Antwort
von chrisbyrd, 28

Ich glaube an den Gott, der sich uns in der Bibel offenbart und bin davon überzeugt, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und  Offenbarung für die Menschheit (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Antwort
von Weltprobleme, 37

Ich glaube an das man Menschen hilft , nur so kann man glücklich werden .. Auch das man dem Planeten hilft, oder gegen Böses und Krieg ist ... Wer nichts tut dient dem Bösen

Antwort
von Sturmwolke, 27

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/warum-an-gott-glauben-trotz-urknall?foundIn=list...

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