Frage von YeloU, 19

Glaube ist nicht mehr Glaube. Nur noch gesellschaftliche Unterdrückung. Liege ich da richtig?

Antwort
von voayager, 19

Deine Frage ist- wie bei so vielen Schülern überhaupt - viel zu unkonkret, viel zu allgemein gehalten, so dass einem eine Antwort schwerfällt.

Hier ein Versuch: du machast gerade so, als wenn es mal Zeiten gab, wo der Glaube noch gefestigt war, mittlerweile aber nicht mehr. Je-nun, das kann gut sein, denn die Menschen haben sehr viel mehr Wissen, als dies zu weit zurückliegender Zeit der Fall war. Bei sehr geringem Wissen verbreitet sich gar schnell ein bloßer naiver Köhlerglaube.

Antwort
von OriginKnight, 15

Ich finde auch, dass der Glaube heutzutage ein Konstrukt der Unterdrückung ist. Ich komm nich mit dem Konzept aus und man sieht ja wozu Religionen usw. führen können.

Antwort
von mwesterhoff, 3

Das ist leider nicht auszuschließen. Die Vater-Beziehung, die Jesus seinen Freunden und Mitmenschen demonstrieren wollte, war allerdings fern von allen Unterdrückungsstrategien angedacht. Auch heute gibt es viele Leute, die Glauben als etwas Befreiendes erleben, auch wenn er manchen Tages wackelig ist.

Antwort
von XxShidokunxX, 8

Ja, das ist so.
Guck dir mal die ersten 20 Minuten von Zeitgeist auf YouTube an.

Antwort
von comhb3mpqy, 3

Ich werde von niemandem unterdrückt und bin gläubiger Christ.
Warum ich gläubig bin kannst du auf meinem Profil nachlesen, besuche es doch mal. :)

Kommentar von YeloU ,

Hast du mir bereits gesagt. Dennoch sage ich, dass Religionen zur Unterdrückung der Menschheit sind.

Antwort
von gernehelfen1993, 18

Nein definitiv nicht

Antwort
von kenibora, 11

Hm, Glaube ist nicht Glaube....! Jeder glaubt halt an jemanden oder etwas anderes. Wir sind freie Menschen, Gott sei Dank. Auch hier ist "Gott" als Glaube im Spiel! Ich glaube zunächst nur an mich und für diesen Glauben bin ich alleine für mich, verantwortlich!

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