Tanjaschatz am 13.01.2009 um 21:45 Uhr
Ich glaube an Gott und Jesus Chrstus-im normalen nicht übertriebenen Maße. Ich möchte mal gerne wissen,ob der Koran daselbe lert,was in der Bibel steht. Bitte keine Antworten wie,ich soll ihn selber lesen... Nö-dazu habe ich weder Lust,noch Zeit!Es interessiert mich einfach nur mal so. Danke Euch für Eure ernstgemeinten Antworten im vorraus schon einmal.Lieben Gruß Tanja

Mohammed lebte ca. 600 Jahre nach Christus. Im Koran steht eine Sure, die einem Psalm sehr sehr ähnlich ist. Ich weiß nicht, ob Mohammed abschrieb, auf jeden Fall war er ein sterblicher Mensch und kein Gott. Jesus war aber im Himmel schon immer als zweite Person Gottes gewesen und kam nur kurze Zeit als Mensch auf dieser Erde, um die Menschen zu erlösen.
Der Islam erkennt die souveräne Macht Gottes eindeutig an, jedoch verleugnet er die Erbsünde von Adam und Eva. Der Koran sagt, dass der Mensch schwach wie Ton sei und deshalb sündigt.
Die Bibel sagt, dass die Sünde durch einen einzigen Menschen in die Welt kam und die Überwindung der Sünde kam durch den einen Menschen Jesus. Die Sünde von Adam brachte den Tod mit sich, und alle verfielen dem Tod, weil sie auch alle selbst sündigten. Das wird mehr als aufgewogen durch die Gnade Gottes und das Geschenk, das allen durch die Liebestat des einen Menschen Jesus Christus zuteil wird. Dieses Gnadengeschenk durch Jesus und das Gericht über die Schuld von Adam sind überhaupt nicht vergleichbar. Umso mehr werden durch den einen Jesus Christus alle die im ewigen Leben zur Herrschaft gelangen, die die überreiche Gnade Gottes und das Geschenk der Gerechtsprechung empfangen!
Weil ein Einziger ungehorsam war, sind alle zu Sündern geworden. Ebenso werden alle vor Gott zu Gerechten, weil der eine –Jesus- gehorsam war.
Der Moslem ist streng gehorsam gegenüber einem entfernten Gott, der ihm Lasten auferlegt.
Ein Christ ist auch bemüht, Gottes Gebote zu halten, sieht aber in Gott eine liebende Autorität. Er darf sogar Papa zu ihm sagen, ist dem Menschen also ganz nah.

Nein, das tut er nicht. Der Islam kennt z.B. keine Heilsgewissheit und erkennt Jesus nicht als göttliche Person an.
baybora am 5. Juni 2009 16:03 doch das tut sie
daddysdearest am 5. Juni 2009 16:50 Der Islam anerkennt also die Bedeutung Jesu Christi als Sohn Gottes, Teil der Dreieinigkeit und Erlöser?
Gott hat seinen Jesus Christus als Menschen auf die Erde geschickt und nach dem Tod auferweckt und wieder zu sich genommen.
Allah hat keinen Sohn, kann also nicht derselbe sein.
Im menschlichen Umgang steht in der Bibel (im NT, das seit dem Tod JC als das neue Testament gültig ist): Liebet eure Feinde!
Der Koran fordert dazu auf, die Ungläubigen totzuschlagen, "wo ihr sie trefft"...
ne ich glaub im koran steht das alle die nicht daran glauben getötet werden sollen.
baybora am 5. Juni 2009 16:04 so in der art wer nicht glaubt wird zum höllenfeuer gebracht wer gesündigt hat bezahlt nur für seinen taten.........
Im Großen und Ganzen lehren beide in etwa dasselbe. Es wird nur in beiden Büchern anders dargelegt.
daddysdearest am 14. Januar 2009 12:24 Das ist doch ein Widerspruch in sich.

Ich habe mal von einer Türkin gehört, dass sie nicht an Jesus glauben, nur an Gott.
Im Koran wird Jesus mit Namen ISA erwähnt. Er wird als Prophet und Gesalbter (Messias) im Koran beschrieben. Was der Koran nicht berücksichtigt hat, das ist zum einen das Jesus Erlöser der Sünden der an IHN glaubenden Menschen ist und zum andern, daß er Gottes Sohn und der Erstgeborene aller Schöpfung ist. Gott der Vater hat keinen Anfang! Jesus jedoch ist der Erstgeborene und hat einen Anfang. Er ist jedoch eines Wesens mit dem Vater im Charakter, jedoch nicht in der Machtfülle welche der Vater hat, denn das Haupt von Jesus ist der Vater. Das Haupt des Mennes ist Jesus Christus und das Haupt der Frau ist deren Ehegatte. Er Jesus entäußerte sich seiner Gottheit und nahm Knechtsgestalt an (wurde Mensch) um als 2. Adam ohne Sünde uns vom Tod ins Leben zu bringen, dafür gab er unschuldig sein Leben aus Liebe für uns an ihn Glaubende.

ließ di biebel, ließ den koran...zwei verschiedene schuhe vom gleichen schuster
Nein, das ist falsch.
Tanjaschatz am 24. Februar 2009 20:41 Hast Du eigentlich meine Frage richtig gelesen???Insbesondere den viertletzten Satz??? LG trotzdem...
vielleicht ist mit Got desselbe in aller religion, gemeint.nur ein anderes Wort und andere Regeln.
Nein, Allah hat keinen Sohn.
Er befiehlt auch nicht die Rückgabe von Diebesgut, sondern vom Abhacken der Hand.
Was ist denn sinnvoller?
An Jesus glauben wir genau so gut wie an unseren Propheten Mohammed... Wir müssen beide Propheten und alle anderen im Koran erwähnten Proheten akzeptieren und gleich respektieren.

Beides recht brutale Bücher. Aber das hatten Märchen schon immer so an sich.
Du kennst Dich aber in Märchen erstaunlich gut aus!
Solipsist am 15. Januar 2009 22:44 Ach! Da schaut des Progos Nasenspitze doch wieder hervor.
Ja, das ich mich in deinem Märchenbuch besser auskenne als Du dich selber dürfte Dir aufgefallen sein.
...
Und? Rückgrat wiedergefunden? Oder was soll die Ansprache?

Der Koran sagt, das Lügen und das Anbeten von Götzen sei verkehrt und Gott sei e i n e r und nicht Teil einer Dreieinigkeit. Er lehrt die Unsterblichkeit der Seele, das Höllenfeuer und ein Paradies im Himmel. Muslime nehmen die Bibel zwar als Wort Gottes an, glauben aber, sie sei verfälscht worden, wogegen der Koran in seiner Ursprache unverfälscht erhalten worden ist. Sie glauben nicht, daß Jesus — obwohl sie ihn als Propheten Gottes anerkennen — Gottes Sohn ist, der für die Sünden der Menschen gestorben ist. Die Muslime glauben, daß ihre Religion der Höhepunkt der Offenbarungen ist, die die treuen Hebräer und die ersten Christen erhalten haben. Ihre Lehren weichen jedoch in manchen Punkten von der Bibel ab, obwohl im Qur’ān (Koran) sowohl aus den Hebräischen als auch aus den Griechischen Schriften zitiert wird. Als Muḥammad zu Anfang des 7. Jahrhunderts u. Z. erschien, waren die beiden ersten Religionen (Judentum,Christentum) nach seiner Meinung vom Weg der Wahrheit abgewichen. Nach einigen islamischen Kommentatoren deutet der Qur’ān an, daß die Juden und die Christen verworfen sind, indem er sagt: „. . . nicht derer, denen du zürnst, und nicht der Irrenden“ (Sure 1:7, MH). Die Hauptlehre des Islams ist — ganz einfach ausgedrückt — als Schahada oder Glaubensbekenntnis bekannt, das jeder Muslim auswendig kann: „La ilāh illa Allāh; Muḥammad rasūl Allāh“ (Kein Gott außer Allah; Muḥammad ist der Gesandte Allahs). Das stimmt mit dem Qur’ān-Text überein: „Euer Gott ist ein Einiger Gott; es ist kein Gott außer Ihm, dem Gnädigen, dem Barmherzigen“ (Sure 2:164, HA).
Tanjaschatz am 4. Februar 2009 10:34 Danke,für diese ausführliche+aussagekraftige Antwort.LG Tanja
Jesus ist, soweit ich weiss, auch ein Prophet im Islam.
baybora am 5. Juni 2009 16:07 das is richtig endlcih einmal der was richtiges sagt

Im Koran war Jesus ein Prophet.Es gibt nur einen Gott:Allah

Hab gehört dass im Alten Testament und im Koran das selbe steht.
kümmerde dich doch mal um das wirkliche leben anstatt hier phrasen zu dreschen