Frage von Fun92, 383

Ginge es uns ohne Religion heutzutage nicht besser? Ist Religion überhaupt noch Zeitgemäß?

Wir leben in einer Zeit in der verschiedene Kulturen aufeinander treffen und mal besser und mal schlechter zusammenwachsen. Auf unserem Teil dieser Erde gibt es eher weniger Gebiete in denen eine Religion die absolute Vorherrschaft hat. Da frag ich mich, steht uns Religion heutzutage nicht viel mehr im Weg? Klar gibt es sehr viele die gläubig sind und Andersgläubige oder nicht Gläubige akzeptieren. Sieht man sich jedoch das komplette Weltgeschehen an, sieht es wieder anders aus. Wäre die Erde also nicht ein ein kleines bisschen besserer Ort ohne Religion? Geht die Entwicklung zu einer "jedem das seine" "Leben und Leben lassen" Kultur? könnte das die Lösung sein? könnte sich das über die ganze Welt durchsetzen?

Ich persönlich bin konfessionslos und glaube an keine höhere "Macht". Ich bin schon als Kind mit vielen verschiedenen religiösen und esoterischen Glaubensrichtungen in Kontakt gekommen. Meiner Erfahrung nach sind Menschen die Religion und Glaube nicht so ernst nehmen in einem multikulturellem Raum gesellschaftsfähiger.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Shylenn, 52
Ich habe eine ganz andere Meinung

Ich bin der Meinung, dass Kriege dadurch entstehen, dass alle möglichen Leute behaupten, sie wüssten was Gott von uns will.

Ich denke daher, dass es besser wäre, dass jeder an das glaubt woran er glauben will, SOFERN er niemand anderem damit schadet.


Von mir aus kann ein Mensch glauben, Gott sei ein Regenwurm oder ein Einhorn, es wird erst zur "Religion", wenn jemand behauptet, das wäre definitiv so und alle anderen die das nicht glauben, sind schlecht und/oder müssen deswegen verstoßen oder gar vernichtet werden.


Meiner Meinung nach machen Religionen Kriege, der bloße Glaube aber nicht, denn es sind immer Leute, die Kriege machen, die sich über andere hinweg setzen wollen, weil sie angeblich wissen, was Gott möchte und dass ihre Religion die einzig Wahre ist.


Würde jeder an das glauben woran er will, ohne sich zu einer Gruppe zu formen, wo alle genau der selben Meinung wären, glaube ich, gäbe es keine "heiligen" Kriege mehr, denn man müsste ja erstmal eine Gruppe aufstellen, die diesen Krieg ausführt.


WENN es also eine (Religions)Gruppe geben sollte, dann bin ich klar dafür, dass sie lediglich dabei bleiben, an etwas Gemeinsames zu glauben, OHNE anderen erzählen zu wollen, dass sie

- wissen was Gott will

- die einzig wahre Religion darstellen

- andersdenkende Menschen keine Existenzberechtigung haben


Das einfache Praktizieren (z.B. dass man nur Gänseblümchen essen will, weil man SELBST dieser Überzeugung ist), würde mich also nicht stören, solange es dabei bleibt. Aber leider ist das nie so bei Religionen, dass diese Anhänger stillschweigend ihren Glauben ausleben. Nein, es muss ja immer drauf gepocht werden, man hätte den einzig wahren Gott und alle anderen wären blöd, weil sie nicht an das selbe glauben.


Kommentar von Fun92 ,

Das könnte man genau so, in einem weniger radikalen Kreis, auf militante Veganer übertragen :D Ich selbst bezeichne mich als gesellschaftsfähiger Vegetarier, so lange man mir nichts vorschreiben will sag ich auch nichts :D

Aber so ähnlich sehe ich das auch

Kommentar von Shylenn ,

Da sagst du was...

Vor ein paar Monaten habe ich eine gute Freundschaft beendet, weil die Dame Veganer wurde und ab diesem Tag an nur noch versucht hat, mein Leben als Omnivore schlecht zu reden. Als sie dann auch ausfällig wurde und mich wüst beschimpfte, hab ich sie dann rausgeworfen aus dem Gespräch und aus der FL.

Ich habe nichts gegen Vegetarier, Veganer oder was auch immer es noch alles gibt. Ich rede ihnen nicht in ihr Leben und wünsche, dass man es bei mir auch nicht tut. Das Schlimme was ich aber finde ist, dass ich schon einige Veganer erlebt habe, die ihr Leben heilig sprechen, selbst wenn sie erst seit drei Wochen dabei sind, und andere verurteilen. Oft haben diese Spontanbekehrer auch noch einen Hund, dem sie als Raubtier ein fleischloses Leben aufzwingen und ich finde, man muss sich da entscheiden. Will man ein fleischloses Leben? Dann muss man sich von seinem Hund trennen. Aber nein, Hunde sind ja Allesfresser, Problem gelöst.

Genau das ist die Masche von "alles haben wollen, ohne auf was zu verzichten". Zur Not redet man sich was schön, damit es besser klingt und stempelt alles, was einem dafür den Vogel zeigt ab, als schlechten Menschen. Weil man selbst ja so viel besser sein will.

Sagen die Christen nicht, Gott hat uns das Geschenk der Freiheit geschenkt? Wo ist diese Freiheit, wenn man ungefragt geboren wird und ein Gott einen nur in den Himmel holt, wenn man tut was er sagt? Das ist keine Freiheit, das ist eine Dienerschaft. Also wie kann man frei sein, wenn man jemandem dienen muss, der z.B. wie die Zeugen sagen, eines Tages alles Schlechte auf der Welt vernichtet?

Ich bin nicht schlecht. Ich möchte nur nicht dienen, es hat mich niemand gefragt, ob ich geboren werden will, es hat mir vor der Eizelle meiner Mutter niemand die AGB vorgelesen, dass, wenn ich als schnellstes Spermium ins Ziel komme, ab sofort keine Freiheit mehr habe, weil ich fortan einem Gott dienen muss, ansonsten werde ich vernichtet.

Ich finde, um es verständnishalber etwas bildlicher auszudrücken, wurde ein Vertrag zu Lasten Dritter - in dem Falle bin ich der Dritte - geschlossen, da mein Leben nur dann verschont wird, wenn ich einem Gott gefügig bin, der sich mir nichtmal persönlich vorgestellt hat. Stell dir vor, du sollst an eine Firma Geld zahlen, von der du noch nie was gehört hast und von der du nichtmal weißt ob sie existiert. Klar, sie hat nen Briefkopf und AGB, aber auch das kann ein Schwindel sein. Würdest du also dein Leben lang Geld zahlen, ohne dass dich je jemand gefragt hat, ob du es willst?

Ich glaube, wenn gerade die Zeugen von einem Gott faseln, der angeblich aus purer Liebe besteht, wie kann dieser Gott dann die Skrupel haben, Menschen wie mich zu vernichten, die einfach nur leben wollen - und zwar frei. Ohne dass man mich zwingt eine Bibel zu lesen. Ich kann ein guter Mensch sein, ohne nach den Regeln eines Gottes zu leben, an den ich nicht glaube. In meiner Vorstellung ist mein Gott niemand, der uns auf die Welt setzt, um uns zu bestrafen.

Also was ist gelogen, such es dir aus...

Entweder ist gelogen, dass du das Geschenk der Freiheit bekommen hast,  oder es ist gelogen, dass unser Gott aus purer Liebe besteht und dich glücklich sehen will.

Beides zusammen geht nicht, wenn es sich weiter um diesen Gott handelt, der die Welt irgendwann vom Bösen reinigt und sein Motto beibehält: "Wer nicht für mich ist ist gegen mich".

Das ist radilkales Denken, es gibt nicht nur Schwarz und Weiß.

Ich bin ein Grauton in der Religion, ich tu niemandem Leid an und helfe anderen wo ich kann. Warum sollte ich vernichtet werden?

Denk mal drüber nach... Letztendlich wirst du wohl erkennen müssen, dass alle nur vermuten und du nichts wissen wirst, bevor du ihn nicht selbst kennen gelernt hast.

Und an den, der hier schrieb, die Bibel wäre sein Wort...

Wäre ich Satan, würde ich selbstverständlich auch eine Bibel schreiben und mich kaputt lachen, wenn dumme Menschen das als Gottes Wort abkaufen. Aber ja, dagegen tut Gott ja was. Dann frage ich anders: Wie kam es überhaupt dazu, dass Gott Satan nicht sofort vernichtet hat? Der allmächtige und unendlich gütige und mitfühlende Gott lässt zu, dass ein Teufel die Menscheheit krank und böse macht. Super, wozu ist dann noch Allmacht nütze, wenn man sie nicht einsetzt? DAS wäre ein Akt der Güte. Nicht ein Paradies oder ein Himmel IRGENDWANN einmal...

Wäre ich Gott, wäre es niemals so weit gekommen wie jetzt...

Antwort
von Hamburger02, 86

Solange Religion Privatsache bleibt, kann sie einzelnen durchaus helfen, mit schwierigen Situationen fertig zu werden, auch wenn Religion nur eine Scheinwelt liefert.

Gefährlich wird Religion, wenn sie sich organisiert, einen Wahrheitsanspruch erhebt und daraus ableitet, dass alle nach ihren Regeln zu leben hätten. Diese Form der Religion hat Jahrtausende lang Unglück über die Menschen gebracht und hat sie arm und machtlos gehalten. 

Antwort
von implying, 137
ohne Religion ginge es uns heute besser

ist so...

man muss sich nur mal ansehen was mit dem islam passiert ist. die haben große teile unserer heutigen wissenschaft geprägt vor über 1300 jahren (nicht ohne grund benutzen wir arabische zahlen). und dann fingen sie an immer radikaler zu werden... und heute? nichts mehr. was diese kultur noch alles hätte hervorbringen können würde die religion ihnen nicht im wege stehn...

und die christen sind nicht besser. wir indoktrinieren unsere kinder und reden ihnen ein, dass sie an etwas glauben sollen, das niemand beweisen kann. und später wundern wir uns, dass alle so leichtgläubig sind und keine quellen prüfen wenn sie irgendwo was aufschnappen. hängt meiner meinung nach alles zusammen. die einfachen leute, die vielleicht nicht schlau genug sind brücken zu bauen und sich antworten auf die fragen der natur zu suchen, finden vermeintlich welche in gott und haben es somit einfach. sie müssen sich keine gedanken machen. gott will, gott hat, gott wird... alles ausflüchte, sonst nichts. religion spendet hoffnung, klar. aber das ist nichts anderes als optimismus, und dafür braucht man keinen gott.

Kommentar von Fun92 ,

Sehr gut ausformuliert Danke! :)

Kommentar von KaeteK ,

und die christen sind nicht besser. wir indoktrinieren unsere kinder und reden ihnen ein, dass sie an etwas glauben sollen

und die Atheisten machen dasselbe, nur umgekehrt...

Kommentar von CalicoSkies ,

Nö, da Atheismus nur das Fehlen eines Gottglauben - sonst hat Atheismus keine Inhalte und ist auch keine Weltanschauung.

Von was du redest dürfte dann eher Antitheismus o.Ä. sein, obwohl ich da nicht wüsste, wer seine Kinder bspw. so indoktriniert :D

Kommentar von implying ,

es ist ja wohl ein riesen unterschied, ob ich meinem kind sagen würde "der liebe gott sieht alles!" und es angst hat, etwas falsches zu tun, oder ob ich ihm erkläre, dass alles was man tut konsequenzen hat und man gewisse dinge nicht tut, weil sie anderen schaden könnten... läuft immer aufs selbe hinaus. religion macht es den menschen einfacher... aber sie macht nichts besser.

Antwort
von Nijori, 117
ohne Religion ging es uns nicht besser

Religion ist doch nur ein Punkt über den Menschen versuchen sich zu definieren, es liegt einfach nicht in der menschlichen Natur sich zu vielen zu verstehen.
Jeder hat seine eigene Meinung über vieles und wenn diese sich zu sehr von anderen Meinungen unterscheidet, ohne das man sonderliche Gemeinsamkeiten finden kann oder will, kommt man nicht miteinander aus.

Religion ist eben nicht die Wurzel allen übels, in einigen Fällen lehrt Religion sogar Menschen friedliches miteinander.
Es kommt eben drauf an, was genau in der menschlichen Natur ein Glaube
fördert, Islam und Christentum sind nun einmal Religionen die sehr negativ ausgelegt werden können und das passiert auch oft genug. Während andere Religionen wie zum Beispiel der Buddhismus weniger in diese Richtung gedreht werden können.

Was wirklich das Problem ist, ist das wir immer darauf beharren das wir als
Menschen in unserem Verhalten und unserem ganzen Wesen anders und
besser als Tiere wären, während wir genau den selben Instinkten folgen
ohne die Beschränkungen von Tieren zu haben.
Dadurch das wir das leugnen, können wir auch nie einen Weg dran vorbei finden.

Ein Tier fokusiert sich mit allem was es hat aufs überleben, es versucht
mit sowenig Risiko wie möglich, allem habhaft zu werden das ihm das
überleben erleichtert und ist dabei durch seine weniger entwickelte
Intelligenz in natürlichen Beschränkungen gefangen.
Diese kann es nicht als solche wahrnehmen und so kann es auch nicht versuchen diesen zu entkommen, sondern sich nur mit jedem Mittel das es hat sein Überleben sichern und das seiner Art.

Der Mensch ist in der Tierwelt nun ein Spezialfall, denn er ist vollkommen auf Intelligenz ausgelegt ist, wir haben die selben Beschränkungen die jedes andere Tierhat, aber wir können sie sehen und somit umgehen, durch Erfindungen zumBeispiel.
Damit sind wir ungebunden, aber unser Instinkt mit allen Mitteln jedes Risiko einschränken zu wollen und uns zu nehmen was uns beim Überleben helfen kann bleibt vorhanden.
Nun kommt der Punkt der das ganze Gefasel mit der Frage verbindet^^:
Deshalb sind Menschen "gierig" .
Wir wollen Macht, weil wir am oberen Ende der Entscheidungskette viel ehr Vorteile ziehen können die uns im "überleben" helfen.

Wir wollen anerkannt werden, weil es in unseren Genen liegt der Gruppenführer sein zu wollen, denn der hat die besten Chancen seine Linie fortzusetzen.
Wir wollen der Welt unseren Stempel aufdrücken, denn das ist auch nur eine andere Art des überlebens, in Geschichtsbüchern, durch mehr Intelligenz fallen uns ja auch andere Möglichkeiten ein zu "überleben".

Aber wir sind nunmal auch soziale Tiere und müssen daher einen gewissen Konsens mit anderen suchen.
Sowas beginnt mit der Erkenntnis das ein Tier allein verwundbar ist, deshalb
bleiben sie bei der Familie, die erste Gruppenbindung der Natur und daraus entwickelt sich eine Prägung, Liebe für die Familie, die bis in unsere Entwicklungsstufe überdauert hat, auf diesem "Basisgefühlssystem" bauen wir dann auch Freundschaften auf, denn man will außerhalb der Familie Menschen denen man trauen kann.

Sie schließen sich mit anderen Familien zusammen um ihre Chancen weiter zu erhöhen, doch sie sehen auch das man nur eine gewisse Menge an Nahrung findet.
Also wachsen Herden, Rudel und jede andere Tiergemeinschaft nicht ewig aus Nahrungsgründen.

Bei Menschen war das Anfangs nicht anders, zu Beginn unserer Spezies waren wir Stämme, die aus einer Hand voll von Familien bestanden, nomadisch umherzogen und lebten von dem was sie fanden.
Doch der Mensch ist intelligent und sah die Grenze, die die die Natur mit der Nahrungsversorgung bot.
Als er Begriff das er seine Nahrung selber anbauen kann, ohne auf die Gnade
der Umwelt angewiesen zu sein, tat er das natürlich und die Grenze eine
Gruppe zu ernähren verschwand.
Nun konnte man sich zu größeren sicheren Gemeinschaften zusammenschließen, doch diese Mengen an leicht verschiedenen Menschen mussten irgendwie koordiniert werden.
Dorfälteste, respektierte Jäger, Mediziner und Krieger erfüllten diese Aufgabe und schnell wurde klar das man in einer Entscheidungsposition mehr vom
gesamten Ertrag der Gemeinschaft ab haben konnte als die anderen.
Gemeinschaften wuchsen zu Dörfern, Städten, Staaten, Völkern und Religionsgemeinschaften.
Viele Führer dieser erkannten das selbe, das sie ohne viel zu tun Ertrag aus
ihren Untertanen schlagen konnten und taten das eben mit den Mitteln die
sie zur Verfügung hatten.
Das System mag sich in den Jahrtausenden immer wieder verändert haben ob durch Religion, Staat, oder Wirtschaftssystem, das einzige echte Ziel der Menschen war schonimmer mehr, mehr mit weniger Gefahr fürs eigene Leben.
Aus Systemen zum überleben, gemischt mit Charaktereigenschaften der
jeweiligen Person entstanden Ideologien, diese verbreiten sich im Volk,
wenn 2 Völker mit verschiedenen Ideologien zusammentreffen und keinen
gemeinsamen Nenner finden, Konflik oder auch wenn die Führer dieser
Völker Profit im Konflikt sahen.
Heute durch globale Vernetzung sieht die Sache etwas anders aus, Ideologien verbreiten sich weltweit, je nachdem in welchem Charakter sie Wurzeln schlagen können, es ist also so als würden überall neue kleine Völker enstehen die sich untereinander nicht ab können, auch entstehen laufend neue Ideen, da der Austausch mit anderen Leuten ja viel einfacher geworden ist.

Aber denkt doch nur mal ein paar 100 Jahre zurück, da gab es selten Querdenkergruppen in Völkern, ein Volk eine Ideologie, ein Staat eine Richtung.

Natürlich ist das ganze mehr ein grobes System, 10.000 Jahre Entwicklung gehen nicht spurlos an einer Spezies vorbei und es gab auch zwischendurch
immer wieder Menschen die die Natur des Menschen gesehen haben und
wussten so geht es nicht.
Darauf hin haben sie ihre Ideologien gegründet haben und versucht sie unters Volk zu bringen, aber wie gesagt wer seine Grenzen oder Probleme nicht sieht der kann auch nicht an ihnen arbeiten.

Das ist nur meine Meinung, ich mag Dinge vergessen haben, ich mag Dinge garnicht wissen, aber es ist sicher der ein oder andere Punkt drinne über den man mal nachdenken sollte und soweit man die Beweggründe einer ganzen Spezies in einen Text packen kann, ist dieser hier sicher nicht der übelste, falls ihn jmd bis zum Ende ertragen hat.
Wer weiß, mancheiner hat Lw oder wirklich Interesse an der Meinung eines Heinis, der sich ohne viele Fakten zu kennen, zu viele Gedanken gemacht hat.

Ich bin offen für Verbesserungsvorschläge und ich schätze sone Antwort zu bekommen ist das Risiko wenn man solche Fragen stellt^^

Kommentar von Fun92 ,

Waren es nicht gerade die "Querdenker" die damals den wissenschaftlichen Fortschritt antrieben und somit zum Fortschritt der Menschheit beitrugen :)

Wenn ich mir deinen Text durchlese, lese ich irgendwie immer

Religion ist etwas überflüssiges an dem sich die Menschen festklammern, worüber sie sich identifizieren wollen

nicht böse gemeint und danke für den ausführlichen Text :)

Kommentar von Nijori ,

Das stimmt ja auch so etwa, Religion ist viel zu oft etwas in das man nur reingeboren oder reingeredet wurde, ohne wirklich von der Sache überzeugt zu sein.
In diesem Fall ist es eine überflüssige Sache der man folgt um sich mit der selben Sache identifizieren zu können wie das Umfeld.
Ich hab absolut nichts gegen Religion, aber nur wenn man ihr folgt weil ihre Botschaft und ihre Lehren einen bewegen.

Und mit Querdenker meinte ich mehr im gesellschaftlichen Sinne nicht wissenschaftlich, das wurde doch eigentlich von allen gefördert deren Vormachtstellung es nicht gefärdete, denn je mehr man weiß desto mehr kann man beeinflussen.
Ich bin sowieso kein sonderlicher Freund von wissenschaftlichem Fortschritt...einerseits, es ist gut das Wissen zu haben, aber eine ganz andere Frage, ob die Menschheit schon reif genug ist mit dem umzugehen was es ihr ermöglicht.
Man sieht ja heute eindrucksvoll, nein wir waren nicht bereit für das meiste.

Antwort
von JTKirk2000, 78
ohne Religion ging es uns nicht besser

Unbestreitbar ist, dass die RKK über viele Jahrhunderte den wissenschaftlichen Fortschritt als Ketzerei abgetan und durch Verfolgung und Hinrichtung diesen Fortschritt aufgehalten hat. 

Klar ist auch, dass beispielsweise die Kreuzzüge angeblich im Namen Gottes durchgeführt wurden, aber eigentlich wurden sie doch nur aufgrund von machtpolitischen Interessen von Menschen durchgeführt. Einen Krieg im Namen Gottes zu führen klingt aber für manche nobler, als würden sie nur dafür kämpfen, dass jemand anderes mehr an Macht gewinnt, an Land, Geld oder einem bzw. mehreren Rohstoffen. Schlussendlich ging es aber nur genau darum. So war es schon immer.

Andererseits muss man sich auch folgende Frage stellen. Wäre die Welt eine bessere, wenn wir wissenschaftlich und technisch um viele Jahrhunderte weiter wären? Das denke ich eher nicht, denn technischer und wissenschaftlicher Entwicklungsstand muss nicht zwangsläufig dem moralischen Entwicklungsstand entsprechen. Wenn man bedenkt, dass die Menschen oft zu neuen Entdeckungen erst Waffen und dann etwas konstruktives erfunden hatten, was sich bis zur Wasserstoffbombe durch die gesamte Menschheitsgeschichte zieht, dann können wir froh sein, dass die moralische Entwicklung eine Zeitlang die Möglichkeit hatte, gegenüber der Wissenschaft aufzuholen (ob diese Möglichkeit auch wirklich genutzt wurde, sei mal dahin gestellt). 

Nehmen wir einmal an, wir hätten das Mittelalter nicht gehabt, die Wissenschaft hätte sich weiter entwickelt und die Menschen wären einige Jahrhunderte früher mit der Wasserstoffbombe konfrontiert worden, mit dem moralischen Standard, den sie im Mittelalter hatten? In diesem Fall gäbe es uns sehr wahrscheinlich gar nicht. Aber so gesehen wäre es für die Welt (nicht für uns, aber für die Welt) vielleicht doch besser, wenn es das Mittelalter nicht gegeben hätte, denn dann könnte sich die Welt von den Fehlern der Menschheit erholen.

Antwort
von Tarasios, 10
Ich habe eine ganz andere Meinung

Ich bin der meinung , dass es uns ohne Religion zwar besser gehen würde.


Allerdings hatte die Religion zu ihrer Zeit einfach noch einen Sinn.

Sie hat Menschen vereinigt und antworten auf fragen gegeben auf die die Menschen dieser Zeit einfach noch keine antwort haben konnten.


Leider hätten die alt etablierten Religionen wie z.b. das Christentum schon lange austerben sollen.

Diese Religionen bieten keine antworten auf die heutigen fragen der Menschen sondern verwirren diese und behindern eine weiterentwicklung der Gesselschaft und der Wissenschaft.

Das Christentum ist schon seit langem nichtmehr die einzige möglichkeit und bei weiten nichtmehr die beste möglichkeit sich wissen und ein verständniss für die abläufe auf der Welt und des Universums anzueignen.

Zudem ist die auffassung der Moral dieser großen "Welt-Religionen" teilweise noch sehr mittelalterlig und verfahren und somit auch nicht mehr zeitgemäß!


Die frage stellt sich warum gibt es diese denn überhaupt noch ?

Aus Machtgier ,Reichtum , Einfluss und Tradition.

Für mich gibt es keinen grund mehr sich seine Moral und seine Ansichten aus einer mehreren 1000 Jahre alten anleitung zusammen zu basteln wenn es heutzutage einfacher und besser ist sich selbst über die Elemtaren dinge einen Kopf zu machen und sich dabei humanistischen und zeitgemäßen Qullen zu bedienen.


Aber kriege würden die Menschen immer noch führen auch ohne Religionen.

Es liegt einfach in unserer Natur!

Der Mensch war seit anbeginn der Zeit darauf angewiesen Resourcen dieses Planeten zu nutzen und diese auch mit seinem Leben zu verteidigen oder zu erobern

Die kriege wären zwar kein stück besser oder schlechter aber sie wären ehrlicher und hätten einen sinn.

Menschen die sich für 100 Jungfrauen in die Luftsprengen gäbe es nach aller warscheinlichkeit dann nicht mehr.

 

Antwort
von Mooooses, 14
ohne Religion ging es uns nicht besser

Religion ist eiin Naturbedürfnis des Menschen, wie Atemholen für die Seele. Würdest du ohne Atemholen für deine Lunge leben wollen?

Kommentar von Fun92 ,

Werde ich nach 3Minuten ohne Religion sterben?

Antwort
von Omnivore08, 45
ohne Religion ginge es uns heute besser

Wäre die Erde also nicht ein ein kleines bisschen besserer Ort ohne Religion?

Viel besser sogar!

Geht die Entwicklung zu einer "jedem das seine" "Leben und Leben lassen" Kultur? könnte das die Lösung sein?

Von "Jedem das Seine" in Verbindung mit "Lösung" zu sprechen hat einen faden Beigeschmack!!

Kommentar von Fun92 ,

Ja halt mit der Voraussetzung niemand anderen dadurch zu benachteilen ;)

Kommentar von Omnivore08 ,

Das meine ich nicht. Gib mal "Jedem das Seine" bei Google ein und klick auf Bilder!

Antwort
von capi89, 51

Die Frage ist kontrafaktisch, weswegen es nich zielführend ist, mit historischen Ereignissen zu argumentieren. Religion gibt es seit dem es Menschen gibt: Menschen haben seit eh und je Fragen gestellt, die über die menschliche Wahrnehmungs- und Vorstellungskraft hinausgehen. Menschen haben ein Bedürfnis nach Transzendenz, dieses Bedürfnis ist eine anthropologische Konstante und ein Teil dessen, was uns als Menschen ausmacht. Dieses Bedürfnis, den eigenen Horizont zu erweitern, ist der Grund, weshalb es Forschung gibt, weshalb wir neugierig sind. Genauso wie diese Neugier ist auch des Bedürfnis nach Transzendentem und Religiösem ein Ausdruck der menschlichen Sinnsuche. Es ist schlichtweg nicht möglich eine Menschheit ohne Religiosität zu denken.

Kommentar von Fun92 ,

also ich kann mir das vorstellen

Kommentar von capi89 ,

Für diese Menschheit brauchst Du aber neue Menschen

Antwort
von DerBuddha, 57
Gib mir einen Keks

religionen sind nicht mehr zeitgemäß, da die gründe für die entstehung der ersten götter nicht mehr vorhanden sind.............die menschen erfanden sie nämlich aus dem unverständnis der naturgewalten heraus und die ersten götter waren der gott des feuers, des donners und des blitzes...........und, glaubt noch jemand an diese?..........*g*

mit der zeit wurden dann diese götter und religionen angepasst, jedoch ist diese anpassung seit 2000 jahren stehen geblieben, da man keinen echten gott mehr "vorzeigen" kann, denn wir haben durch die wissenschaften immer mehr erklären können............die ersten götter wohnten im himmel, bis man diesen erforschte und sogar mit flugkörpern durchreiste.......selbst die annahme, dass die götter im universum leben, ist nicht mehr haltbar.........dann kam die idee auf, dass die götter nicht körperlich seien sondern geistwesen, was jedoch mit den körperlichen und menschlichen eigenschaften der beschreibungen der götter in den schriften nicht mehr konform wäre........

das problem ist dabei, dass die gläubigen niemals echte beweise und fakten annehmen würden, die belegen, dass die götter nicht existieren.........dabei gibt es genug dieser echten beweise....alleine die geschichte der religionen, die geschichte der menschheit wäre beweis genug, aber diese fakten werden durch lustige antworten und theorien dann weggewischt....ich sage nur das beispiel der zeugen jehovas, von wegen, die erde ist nur 6000 jahre alt und alle archäologischen funde sind fälschungen............*g*.....eigentlich könnte man sagen, dass gläubige eine "art" blockierung im logischen denken haben, denn der letzte satz eines gläubigen beim streitgespräch lautet nun mal immer wieder: trotzdem, ich glaube daran.............und dass, obwohl sämtliche fakten zwar angenommen werden und viele dann auch immer sagen, ja, kann ich mir auch nicht erklären, aber sie bleiben beim glauben...........:)

ob es uns ohne religionen besser gehen würde, ist ansichtssache......auf jeden fall aber könnte man ohne religionen und götter keine millionen menschen mehr zu sinnlosem töten im namen eines gottes überreden, denn das ist der grund für die meisten kriege dieser welt gewesen..................sie wurden immer im namen eines gottes geführt und gerade im islam sieht man zur zeit, welche auswüchse sowas hat...........man nutzt die widersprüchlichen texte um menschen zu sinnlosen attentaten und kriegshandlungen zu missbrauchen, weil die schriften nicht unmissverständlich sind, sie sind, genau wie alle anderen religiösen schriften auch, voller widersprüche und missdeutungen...............aber auch dass leugnen immer die gläubigen, sie behaupten sogar oft, dass ihre schrift die wahre und unverfälschte botschaft eines gottes enthalten soll und kommt man dann wieder mit echten fakten aus ihren schriften, wird immer geantwortet, man reisst alles aus dem zusammenhang oder man deutet es falsch..........und DIESES falsch deuten ist aber der beweis für die unvollkommenheit dieser schriften, denn man kann nicht behaupten, dass sie pefekt sind, wenn man sie falsch deuten kann............*g*

die wahre erkenntnis die wir menschen erlangen können, wäre irgendwann mal die tatsache, dass wir alle in einem boot sitzen, dass ALLE gleich sind, nicht die krone der schöpfung, dass es noch unendlich viele andere lebensformen im universum gibt (was wir in naher zukunft wirklich beweisen werden) und dass alle götter und religionen nur erfindungen von menschen  sind..........DENN:

jeder gläubige, der sich vorstellt wie sein gott wäre, der also behauptet, dass sein gott gütig, weise, friedlich usw. ist, hat sich gerade seinen eigenen gott erschaffen, denn würde es einen echten gott geben, einen erbauer des universums, wäre er nicht nur ALLES zusammen, also gut/böse usw., wir könnten ihn auch niemals begreifen, verstehen, seine motive, seine ideen erahnen, aber wir maßen uns an, ihn dann in unsere kategorien und eigenschaften zu stecken und seinen namen dann für alle taten zu missbrauchen...........was für ein glaubenswahn.............:)

Antwort
von nowka20, 18
Ich habe eine ganz andere Meinung

religion ist eine starke lebensdurchhaltungskraft

Kommentar von Fun92 ,

Wenn man nur noch wegen/für die Religion lebt ist das meiner Meinung nach sehr gefährlich

Kommentar von nowka20 ,

entschuldigung! mein text war unvollständig

was ich schrieb, gilt nur für die menschen, denen es an eigener kraft fehlt, sich alleine durch ihr leben zu steuern

Antwort
von thefow, 114
ohne Religion ginge es uns heute besser

Wir hätten weniger kriege ... weniger Separatismus ... weniger Konflikte ... es gäbe kein Grund sich für Jemand der nicht existiert zu töten ... und noch ganz wichtig ...  unsere Leben hier währe mehr Wert, da wir nur 1 haben .... wir hätten rationaler gedacht und hätten besser evolutioniert  ... mit Religion bleibt man mit der gleiche Meinung sein ganzes Leben lang ... das ist nicht wirklich gut um Uns zu entwickeln. 

doch jetzt es gibt noch was:  Profit und Geld ...  das ist auch ein Problem unserer Gesellschaft ...  

Kommentar von Fun92 ,

Also sollte niemand mehr Macht, Einfluss und Verantwortung haben als ein andere, wenn ich das richtig verstehe? :)

Kommentar von thefow ,

Ja ...  Verantwortung aber jeder für sich natürlich und ihre biologische Lebewesen ... also Kinder.

Antwort
von 1988Ritter, 60
ohne Religion ging es uns nicht besser

Die Religionen dieser Welt (bis auf eine) sind wenig Anlass für ein Hemmnis. Tatsächlich ist es sogar so, dass gerade die Religionen vielem einen sittlichen und moralischen Rahmen geben.

Der Mensch neigt zur Spiritualität und findet darin seinen geistigen Halt.

Dies betrifft zwar nicht alle Menschen, aber einen sehr hohen Prozentsatz.

Deshalb bin ich der Meinung, dass die Religion ein wichtiger Grundpfeiler einer Gesellschaft sein kann.

Was ich nicht sehe, dass die multikulturelle Gesellschaft funktionsfähig ist. Gerade hier in Deutschland haben wir hierzu erschreckende Beispiele, und selbst die Politik spricht schon seit langem von dem gescheiterten Projekt "Multi-Kulti".

Antwort
von latricolore, 110
ohne Religion ginge es uns heute besser

Ohne Religion wäre es uns bereits jahrhundertelang besser gegangen.
Der Grund, Menschen zu hassen, zu verfolgen und zu töten, wäre zumindest schon mal weggefallen.

Kommentar von Fun92 ,

besser "aus diesem Grund, zu hassen..."
aber ich verstehe was du meinst :)

Kommentar von latricolore ,

Das wäre dann aber doppelt gemoppelt mit "Der Grund..." ;-)

Kommentar von Fun92 ,

Ich meinte "Der Grund" zu ersetzen :)
klingt für mich als wäre Religion der einzige Grund Menschen zu verfolgen und zu töten ;)

Kommentar von Dovahkiin11 ,

Entweder verstehe ich dich falsch, oder du übersiehst den Hass, der einem in heutiger Zeit und seit langem schon entgegengeworfen wird, sowohl deshalb, weil man einer Religion angehört als auch in anderen Aspekten. Genau dann kann jeder seine eigenen Ideale anwenden und braucht sich keinen Werten (wie bspw. der Nächstenliebe) unterzuordnen.^^

Kommentar von latricolore ,

Ich habe absolut nichts gegen Gläubige - leben und leben lassen, du mit, ich ohne. Wir haben die Religionen nun mal.
Aber wenn man fragt, ob es ohne Religion besser wäre, dann ist meine Antwort halt Ja. Es gab und gibt einfach zu viel Intoleranz, zu viel Leid, zu viele Tote im Namen von Religionen.

Antwort
von Dovahkiin11, 123
ohne Religion ging es uns nicht besser

Die typischen stereotypen-Islamisten aus den Medien spiegeln nicht die Realität wieder. Milliarden von Menschen (früher und heute) profitieren in individueller Form von dem Glauben und ihrer Konfession. Ohne Berücksichtigung der kulturellen Einflüsse würde man so lediglich ein Defizit schaffen. Uns ginge es ohne Einstellungen besser, die auf Gewalt hinauslaufen. Ob das Gläubige sind oder nicht. Ohne übergeordnete Werte gilt allein die individuelle Entscheidungsfreiheit und der Wunsch anderer Initiative Form von Gesetzen als oberste Grenze. Setzt man sich über diese hinweg, stehen einem die Türen offen. 

Was an Neuem erkannt wird, wird abstrahiert und sich zu Nutze gemacht. Dann an den Markt angepasst, auf den Markt gebracht und im Konkurrenzkampf gehandelt. Was daraus resultieren kann, siehst du, wenn du das momentane Weltgeschehen ansiehst. Ich persönlich würde einige Welt ohne Nukleartechnik und Tierversuche (und der Abwertung von Überzeugungen auf GF) bevorzugen, in der Liebe in ihren Facetten höchste Orientierung ist, wie im NT. Welcher Überzeugung man dabei tatsächlich ist, ist dabei irrelevant. Wer mit einem atheistisch geprägten Lebensweg besser zurechtkommt, lebt halt nach danach.

Was genau sollen die letzten Antwort-Optionen bringen?

Kommentar von latricolore ,

Was genau sollen die letzten Antwort-Optionen bringen?

Schau dir seinen Nick an und sein Anmeldedatum ;-)

Kommentar von Fun92 ,

Ich wird mich hier schon noch machen ;) :)

Kommentar von Fun92 ,

Normen und Ethik haben doch auch ohne Religion Bestand? :) Ich stelle da ja keine Ausnahme da. Mir geht es auch viel mehr darum, wenn Glaube kein so großes Thema wäre und im Umgang mit anderen keinerlei Relevanz hätte, dann wäre das doch gut.

Das soll die Stimmung etwas auflockern, sonst wäre mir das zu ernst geworden.

Kommentar von Dovahkiin11 ,

Latricolore, etwas Ähnliches habe ich mir schon gedacht...^^ Danke

Sie können durchaus Bestand haben. Müssen sie aber nicht. Und das werden auch deutlich weniger in einer Welt, wo man Religion bzw deren Werte nicht kennt, sondern Ideale nur von sich aus steuert und die letzte nach Definition übermenschliche Instanz wegfällt. Und eine Gruppe von Menschen hat nach meiner Auffassung nach nicht die Autorität, meinen Lebensweg zu bestimmen. Die Selbstmordraten wären vermutlich höher, wenn Yolo das einzig beständige Lebensmotto wäre und alle sich vor Augen führten, dass alles im Nichts endet. 

Wenn ich mir die Bereiche näher ansehe, die ohnehin schon von Wissenschaft allein dominiert werden, will ich persönlich nicht die Zukunft erleben, in der diese die Gesellschaft bildet. Der Planet geht so bereits zugrunde. Und ich behaupte, die Anzahl an Atomwaffen sähe anders aus, wenn alle Menschen christliche Werte vertreten würden, die ich hier als ein Resultat des christlichen Glaubens betrachte. Aber wenn das jemand anders sieht, respektiere ich das.

Kommentar von Fun92 ,

Abwertend bin ich nicht, nur hinterfragend :)

Kommentar von Dovahkiin11 ,

Was meinst du damit?

Das würde ich dir auch nicht unterstellen, aber andere hier tun das, weil es sie scheinbar zufrieden stimmt. (Namen nenne ich keine.) Finde ich sehr schade. Genau das ist es, was uns als Gesellschaft aufhält, nicht Religion an sich. Hass und immer größere Fronten zwischen verschiedenen Parteien.

Kommentar von thefow ,

Nein es geht nicht darum. Guck mal auf in der Geschichte ... viele Kriegen sind wegen Religionen passiert ... bzw. Religion war ein gutes Werkzeug dafür. Aber auch Heute gibt es viele Probleme die Religiöse verursachen ... davon gibt es tausende Beispiele ... Radikale Islamisten sind nur ein klein Teil davon !

Kommentar von Dovahkiin11 ,

Worum geht es nicht? 

Das Geschichtsthema erlebt bald seine billionste Erwähnung. Die Anzahl der Menschen, die im antisemitischen bzw atheistischen Sinne umgebracht wurden, ist dir auch bekannt? Nicht Überzeugungen schaffen leid, sondern Menschen. Diese sind das Werkzeug. Gerade deswegen ruft Glaube auch zum Nachdenken auf, dessen Fähigkeit wir nicht grundlos erhalten haben. Leid ereignet sich, wenn Menschen aus Egoismus handeln, egal, von welcher Partei man ist. Und ich behaupte, die heutige Auslegung des Christentums bspw wirkt dem entgegen. Das Gebot der Nächstenliebe sehe ich dabei als höchstes Gebot an. Auch aus eigenen Erfahrungen habe ich erlebt, wie Glaube Leid verhindern kann. Die Medien berichten nur lediglich vom Gegenteil.

Ein, wie ich finde, schönes Beispiel aus der heutigen Zeit. Während AfD Anhänger und Rechtsradikale sich so oft auf die Terrorgefahr berufen, ist die Anzahl der Kriminalität durch Flüchtlinge nahezu stagniert. Die der Übergriffe -gegen- Flüchtlinge sowie deren Einrichtungen ist hingegen nahezu explodiert.  

Antwort
von villaberger, 47
ohne Religion ging es uns nicht besser

Religion und die Preister helfen uns besser über Schicksalsschläge hinwegzukommen. Priester sind wie Notfallseelsorger. Auch religiöse Beerdigungen sind viel inniger als Beerdigungen ohne Priester. 

Antwort
von tinimini, 13

Ginge es uns ohne Religion heutzutage nicht besser? 

Ja,das würde es, wenn die Menschen weiter an Gott glauben würden, sich aber von den Dogmen der Religionen befreien würden, denn wer kann den sagen, das er vor dem richtigen Altar rumrutscht. Liebe deinen Nächste tuhe nichts was du nicht auch willst das man dir antut und liebe Gott, mehr braucht es doch eigentlich nicht, 

Aber wir dürfen auch nicht vergessen das der Mensch am meisten auf sich bedacht ist. Also wird die Welt auch ohne Religionen nicht gerechter werden.

Antwort
von coconutkiss94, 167

Hmm jeden für sich, aber ich glaube die Welt wäre ein besserer ort wenn jeder nach seiner Religion leben würde. Das was die da praktizieren hat rein garnichts mit Religion zu tun, denn sowas steht in keinem der Bücher und wird auch von keiner Religion unterstützt. Viele versuchen es auch auf die Religion zu schieben um z.B Islamenhass zu schaffen.. Naja könnnte jetzt nen riesen text schreiben aber ich glaub das reicht und du weißt was ich mein..
LG ☺☺

Kommentar von Fun92 ,

Und was ist mit allgemein geltenden Normen und Ethiken, in diesem Fall würde es in diesem Bereich Religion überflüssig machen oder? :)

Kommentar von thefow ,

Häää ... was ?  hast du schon mal Bibel gelesen oder Koran ? weiss du wie viel Horror da drin steht ? also lies es dir dann rede darüber. 

Kommentar von coconutkiss94 ,

Ja hab ich schonmal gelesen. Hast du es denn getan? Wenn ja dann hast du glaub ich das falsche buch in der Hand gehabt oder bist so voller hass zu religionen das du dir irgendwas zusammen bastelst und dich von den Medien verblenden lässt.. Ich finde Religion ist eigendlich was schönes und wenn jeder danach leben würde, dann würde es glaubich auch sehr viel mehr frieden auf der Welt geben. Und ich weiß nicht ob du schonmal gehört hast das die Bibel schon oft verfälscht wurde.. Naja ist ja nur deine meinung und will dir hier nicht irgendwas einreden.. Tut mir leid wenn meine wortwahl vielleicht mal nicht angemessen war.. @thefow

Kommentar von thefow ,

Nein du hast nicht gelesen, und ja ich habe es fast komplett gelesen, Bibel. Und welche denn ist die richtige Bibel ? hahaha  ... Da ich keine Zeit habe um ein paar Zitate von Bibel hier persönlich zu schreiben zeige ich dir das hier: http://www.bibelzitate.de/gbz.html  ... öffne deine Bibel und kontrolliere ! 

Kommentar von thefow ,

Ach ja nur ein paar kurze Fakten:  das Original wurde nie gefunden,  der erster Testament war noch brutaller, in Übersetzungen wurden viele Sätze ETWAS friedlicher gemacht ... 

Kommentar von coconutkiss94 ,

Du kannst mir hier doch nicht unterstellen das ich es nicht gelesen habe wenn du es nicht weißt😂 Und ich sagte ja sie wurde mehrmals verfälscht! Und was ist mit dem Koran hast du den schon gelesen? Die meisten religiösen Menschen die auch ehrlich danach leben sind viel friedlicher, netter, hilfsbereiter etc. als viele andere Menschen! Und woher willst du wissen das das erste Testament noch viel brutaler war, wenn es nie gefunden wurde?😂😂😂 Also echt... Naja mir egal ich bleibe bei meiner meinung.. Bestimmt ist das bild was du z.B von Muslimen hast wie das was wir jeden tag im fernsehen zu sehen bekommen.. Kein wunder das du denkst das religion "böse" ist.

Kommentar von thefow ,

Sag zu einer Religiöser z.B. das du Schwul bist, masturbierst und deine Frau hat ein Abort gemacht ... mal sehen ob die friedlich bleiben. Und nein, ich glaube nicht was im Fernsehen gesagt wird, besonders über Islamisten ... ich guck nicht mal Fernsehen. Den Koran habe ich nur ca. die ersten 100 Seiten gelesen ... die Agresivität ist nicht besonders Anders als beim Bibel ... halt nur andere Geschichten. 

Kommentar von coconutkiss94 ,

Hast du das denn schonmal bei einem/ einer religiösen gesagt? Und ich meine einem der wirklich Religiös ist und seine Religion liebt.. Die Seite die du mir oben genannt hast ist auch gezielt gegen religion gericht was den anschein macht das du etwas religion feindlich bist.. Ich finde die bücher haben nichts mit brutalität zu tun und haben sehr viel mehr positives als negatives in sich.. Und in manchen fällen ist es sinnvoller krieg zu führen, nur nicht in der art wie es heutzutage gang und gebe ist. Naja nach dem Tod werden wir ja sehen wer von uns beiden recht hat😂😉

Kommentar von thefow ,

Nein wir werden nichts sehen können. Ich würde mich sogar freuen wenn Hölle und Paradies existieren würde ... weil dann hätten viele in die Hölle gelandet ... doch das gibt es nicht und klingt auch extrem unrealistisch/fantastisch. Die Webseite beinhaltet Zitate ... du brauchst nur dir die Zitate anzuschauen und ein rationales Denken brauchst du auch dabei. Ich weiss ich werde dich nicht überzeugen (will ich auch nicht) weil es ist nicht einfach wenn ein Mensch ein komplett anderes Weltbild hat ... doch ich empfehle dir aber nur einfach rational zu denken und kritisch über alles was du liest uns siehst zu denken. Falls in deiner Familie Weihnachtsmann im Kindheit propagandiert wurde ... erinnere dich daran wie du an ihn geglaubt hast, wie sicher du warst das er existiert ! 

Kommentar von coconutkiss94 ,

Also der weihnachtsmann und religion sind 2 ganz verschiedene sachen 😂 Der Weihnachtsmann wurde nach einem Mann der sich verkleidete und kinder verschenkte als erfunden und ist nur reine geld macherei, außerdem habe ich auch nie Weihnachten gefeiert😂 Und du kannst nicht sagen das es etwas nicht gibt wovon du keine ahnung hast. Ich meine du kannst dein Gehirn ja auch nicht sehen und du weißt trotzdem das es da ist?! Und ich kann Gott auch nicht sehen und weiß trotzdem das er da ist! Es gibt z.B sehr viele sachen die im islam sehr viele die sich in der heutigen zeit bewahrheitet haben und wie selbst wissenschaftler sind ratlos wie das alles ganz ohne technik zu der zeit funktionier haben soll! und es wurden auch sachen vorhergesagt die am ende dann auch geschehen sind. Selbst albert einstein hat sich mit dem islam befasst und war davon fasziniert! Und die Website ist direkt gegen den Christentum gerichtet und schildert nur das schlechte. Wieso schreiben die denn keine guten sachen noch dazu oder was vor dem zitat geschrieben wurde?

Antwort
von Geistchrist16, 29
ohne Religion ging es uns nicht besser

Ich möchte hier mal etwas aus der Bibel zitieren:

"Glauben ist das Überzeugt sein von Wirklichkeiten, obwohl sie nicht sieht und die abgesicherte Erwartung erhoffter Dinge." 

Antwort
von Shylenn, 115
Ich habe eine ganz andere Meinung

Religion und Glaube sind zwei verschiedene Paar Socken.

Erstmal sollte man differenzieren, was genau man meint.

Kommentar von Fun92 ,

Ok das eine mal "und Glaube" ist zu viel und unpassend ... ich habe ein Verbesserungsvorschlag eingereicht
aber sonst finde ich es ganz gut getrennt

Antwort
von EddieWinkler, 7
ohne Religion ging es uns nicht besser

Religion führt zwar oftmals zu Kriegen, aber ohne hätten wir wahrscheinlich noch mehr, da die Moral nicht gewahrt werden würde. Wir hätten Sodom und Gomorra. Außerdem würden uns Große Teile der Kultur fehlen.

Antwort
von isarkindl, 53

das Grundübel in dieser welt ist, daß jeder denkt man braucht keinen Gott.

würde man begreifen was die Botschaft jeder Religion ist egal welche dann würden wir besser miteinander auskommen.

der Kernpunkt jeder Religion ist liebe.

der Größenwahn wir brauchen das alles nicht  läßt uns zu solchen Gedanken kommen.

Antwort
von CalicoSkies, 29
ohne Religion ginge es uns heute besser

Das Video und das Foto lass ich ohne Kommentar so stehen.

Kommentar von Shylenn ,

LOL, gerade dachte ich, da sitzt Harry Potter und singt :D

Antwort
von comhb3mpqy, 37

Es stimmt, dass es wegen Religion Gewalt gibt. Auch gab es deswegen schon Kriege. Aber ist es richtig zu glauben, dass es ohne Religion diese Kriege nicht gegeben hätte? Ich bin mir ziemlich sicher, dass es dann andere Kriege gegeben hätte.
Was man auch bedenken sollte: Religion macht Menschen auch zu besseren Menschen.
In der Überschrift der Frage stand glaube ich auch die Frage, ob Religion noch zeitgemäß ist. Ich glaube schon. Denn es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist und ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde einfach aus Zufall entstanden ist.
Auch gibt es heute Wunder, die von Ärzten untersucht und bestätigt werden und noch mehr Gründe. Falls es dich näher interessiert, dann schau mal bei meinen hilfreichen Antworten, die ich auf andere Fragen gegeben habe.
Also ich bin der Meinung, dass Religion noch zeitgemäß ist, Glaube und moderne Naturwissenschaft können auch zusammenpassen.

Antwort
von valentin1842, 122
ohne Religion ginge es uns heute besser

Religion und Fortschritt ist meiner Meinung nach nur schwer miteinander vereinbar.

Kommentar von Fun92 ,

Das sehe ich recht ähnlich

Alles zu hinterfragen hat uns weiter gebracht als alles als gegeben zu betrachten

Kommentar von Dovahkiin11 ,

Sogar so weit, dass wir die Erde förmlich zerstören und die Luft verschmutzen, wie es noch keine Spezies geschafft hat... 

Auch beides ist möglich. Sonst wären keine Gläubigen in der Wissenschaft aktiv, selbst in der Erforschung der Ursprünge allen Daseins. 

Entschuldige die Einmischung.

Mit freundlichen Grüßen 

Kommentar von AlbatrossFLIGHT ,

richtig, fun92, es ist gut, zunächst alles gründlich zu hinterfragen, nur so kann man sich weiterentwickeln, d'accord! und DH!

Antwort
von nowka20, 10
Ich habe eine ganz andere Meinung

religion ist eine starke kraft, am leben zu bleiben, in unserer merkwürdigen welt

Antwort
von Ichthys1009, 7
ohne Religion ging es uns nicht besser

Nur falsch verstandene, ideologische Religion ist schädlich.

Gesunder Glaube gehört zum Menschsein dazu und sollte nicht zur Privatsache erklärt werden.

Kommentar von Fun92 ,

Warum? Was wäre schlecht daran wenn Glaube Privatsache wäre?

Bin ich kein Mensch ohne Glaube?

Kommentar von Ichthys1009 ,

Was macht den Menschen zum Menschen - oder was unterscheidet den Menschen von allen anderen Lebewesen und geistigen Wesen?

+ Der Mensch kann mit Worten sprechen,

+ der Mensch kann aufrecht gehen,

+ der Mensch kann komplex denken,

+ der Mensch hat eine riesige Palette an kulturellen Bereichen entfaltet (Medizin, Kunst, Musik, Wissenschaften, Philosophie, Politik, Weltanschauung, Kleidung, Landwirtschaft, Kochkunst, Körperpflege, Literatur, differenzierte Gefühle, Ideen, Gottesverehrung),

+ der Mensch pflegt persönliche Freundschaften und schafft komplizierte Staatsgebilde,

+ der Mensch kommt unfertig und hilflos auf die Welt und entwickelt sich körperlich und geistig-seelisch sein ganzes Leben lang,

+ der Mensch zeigt eine Entwicklung über Generationen hinweg,

+ der Mensch ist individuell völlig einzigartig und legt auf seinen eigenen Namen großen Wert,

+ der Mensch nimmt Dinge in Besitz, treibt Handel, Bürokratie und Handwerk

+ an den einzelnen Menschen wird noch nach seinem Tod durch Grabstätten und Geschichtsbücher erinnert

+ der Mensch hat persönliche Stärken und Schwächen, bestimmte Rechte und Pflichten, spezielle Vorlieben und Abneigungen, seine eigene Meinung und Verantwortung sowie Bedürfnisse, die über das Körperlich-Materielle hinausgehen

+ der Mensch sucht sein Leben lang danach, wer er ist und was er mit seinem Leben verwirklichen möchte, es genügt ihm nicht Nur-Mensch zu sein, sondern er möchte auch Er-selbst sein

+ der Mensch sucht intensiv nach Antworten auf seine Fragen und stellt sogar die Frage nach dem Sinn seines Daseins überhaupt

+ der Mensch ist nicht zufrieden, wenn er ein äußerlich glückliches Leben mit Annehmlichkeiten und Genüssen hat, sondern fühlt sich gerade dann, wenn er "alles" hat, innerlich leer

...es lassen sich sicher noch etliche andere Beispiele finden, was untrennbar zum Menschen dazugehört. Und diese Eigenschaften verbinden uns alle miteinander. Niemand kann damit für sich alleine sein.

Privatsache kann nur das sein, was der Mensch als Einzelner, als Individuum will: seine Hobbies, sein Geschmack, seine Freundschaften, seine Familie, seine Sexualität, seine Meinung, seine Finanzen usw.

Aber auch diese privaten Dinge überschreiten dann das Private, wenn Dritte mit davon betroffen sind. In dem Fall muss es dann verbindliche Werte und/ oder Gesetze geben, die von der Gemeinschaft als Ganzes anerkannt werden. Solche Werte sind zum Beispiel Frieden, Gerechtigkeit, Umwelt- und Naturschutz, Achtung vor der menschlichen Würde.

Man kann dann durchaus noch weiterdenken, wo denn solche uns alle verbindenden Werte herkommen. Ausgedacht hat sich das keiner, sondern sie existieren als eine Wirklichkeit schon vor uns.

Die verschiedenen Religionen versuchen - auf je ihre eigene Weise - zu dieser anderen Wirklichkeit in Beziehung zu treten. Dies geschieht seit Beginn der Menschheit und rund um den Globus. Daher würde man den Menschen sehr in seinem Wesen vermindern, wenn man die Religion nur noch als bloße Privatsache des Einzelnen definieren würde.

Antwort
von AlbatrossFLIGHT, 61
Ich habe eine ganz andere Meinung

Deine Thesen sind interessant und gar nicht so abwegig.

Vielleicht wirt du überrascht sein, die Bibel, das inspirierte Wort Gottes, sagt voraus, daß alle falschen Religionen (die sich im Widerspruch zu JHWH, unserem Schöpfer befinden) von der Bildfläche verschwinden werden und das bald. Lies Offenbarung, Kapitel 17 und 18. 

Die Nationen werden in der Mehrheit die Meinung vertreten "ohne Religion ginge es uns besser" und entsprechende Schritte unternehmen.

Kommentar von Fun92 ,

Was ist wenn alle Religionen falsch sind óò

War nur mein erster Gedanke

Ja mit Sicherheit ist ja alles ein Machtkampf

Kommentar von AlbatrossFLIGHT ,

Fun92 - wenn es einen Gott, einen Schöpfer gibt, dann gibt es auch eine wahre Religion. Das ist dann diejenige, die in Übereinstimmung ist mit seinem Wort, der Bibel. Es ist eine lohnende Aufgabe, heraus zu finden, was Gottes Wort eigentlich sagt. Dann gibt es keine Zweifel mehr - der Name des Schöpfergottes, den er Moses am Dornbusch offenbart hat, lautet JHWH (hebräisch, deutsch seit Jahrhunderten "Jehova")  "ICH WERDE MICH ERWEISEN".

So, wie er die versklavten Israeliten aus der ägyptischen Sklaverei befreite, so wird er sein Volk, das er aus allen Nationen heraus sammelt, aus der bevorsteheden vernichtenden Weltsituation (Offenb. Kapitel 16) retten, um seinen Namen auf der ganzen Erde zu verherrlichen. Wir stehen vor dem Ende des bösen Systems und dann wird JHWH seine Regierung (das Reich Gottes, um das Jesus seine Nachfolger beten lehrte) auf der ganzen Erde aufrichten, nachdem alle unverbesserlichen Gegner und Rebellen, die die Erde und ihre Mitmenschen unbelehrbar weiterhin schädigen, nicht mehr existieren werden. 

JHWH hat seine Geschöpfe mit einem freien Willen ausgestattet und möchte, daß sie davon Gebrauch machen. Jeder, der die Grundsätze und Gebote JHWHs gerne und freiwillig aus LIebe befolgt, gehört zur weltweiten Bruderschaft des neuzeitlichen Volkes Gottes und wird einer herrlichen Zukunft entgegen gehen. Er  - der wahre Gott und liebevoller Schöpfer JEHOVA - zwingt allerdings niemanden, ihm zu dienen.

Für dich stellt sich daher die Frage: sind wir das Produkt einer blinden Evolution oder war ein liebevoller Schöpfer am Werk?

Es ist höchste Zeit, diese Frage zu klären, sie ist geradezu (über)lebenswichtig.


Kommentar von Fun92 ,

Ich für meinen Teil glaube an die Evolution  :)

Kommentar von AlbatrossFLIGHT ,

Fun92, kein Wunder, die Evolutionstheorie wird heute als Tatsache hingestellt, obwohl sie keineswegs bewiesen ist (missing links). Wie erklärst du dir die komplizierten Programme der DNS, wer hat sie geschrieben?

Denke an deine Augen, die hochkomplizierte Kamera, sieht farbig, stellt sich umgehend auf verschiedene Weiten ein, RÄUMLICHES SEHEN - HOCHKOMPLIZIERT AUSGETÜFELT - wie hat die Evolution das geschafft?

Wieso kam die Evolution auf die Idee der Zweigeschlechtlichkeit und wer stimmte die Compatibilität von Same und Ei ab? Denke doch einfach mal "quer" und schlucke nicht kritiklos alles, was man dir als "Wissenschaft" verkaufen will, nur damit man nicht einem Schöpfer verantwortlich wäre.....

Kommentar von JTKirk2000 ,

wenn es einen Gott, einen Schöpfer gibt, dann gibt es auch eine wahre Religion. Das ist dann diejenige, die in Übereinstimmung ist mit seinem Wort,

Es kann nur dann eine wahre Religion geben, wenn tatsächlich all diese Bedingungen zutreffend sind, fällt nur eine Bedingung aus, gibt es keine wahre Religion mehr. Interessant dabei ist, dass auch entsprechend der Bibel nur eine Schrift, in der Tat nur eine einzige, direkt von Gott stammen soll, nämlich die Platten mit den 10 Geboten. Alles andere stammt von Menschen die entweder von Gott inspiriert waren oder meinten es zu sein, bzw. zuvor mündlich weiter gegebenes schriftlich festhielten. Insofern stellt sich die Frage, was eigentlich von dem, was wirklich Gottes Wort ist, in den Schriften überhaupt (noch) enthalten ist.

Kommentar von Shylenn ,

Oh Mann, hier ist ein Zeuge anwesend.

Mitunter die Gruppe von Menschen, die ich nur mag, solange sie nicht über Gott reden. Auch die zähle ich zu denen, die "wer nicht für mich ist, ist gegen mich" praktizieren und ihre Religion als die einzig Wahre preisen. 

Kommentar von JTKirk2000 ,

Oh Mann, hier ist ein Zeuge anwesend.

Falls Du damit mich meinst, irrst Du Dich gewaltig.

Antwort
von chrisbyrd, 26
Ich habe eine ganz andere Meinung

Religion ist im Prinzip unwichtig. Wenn man aber mal davon ausgeht, dass es einen Gott gibt, der die Welt erschaffen hat und dass dieser Schöpfer einen Plan mit uns hat, wäre es dann nicht sinnvoll, ihn zu suchen und Teil dieses Plans zu werden?

Im Endeffekt geht es um die Wahrheit hinter den Fragen, wo wir herkommen, was der Sinn und die Bedeutung unseres Lebens ist und wo wir nach unserem Tod sein werden. Die meisten Menschen stellen sich diese Fragen und suchen nach Antworten.

Ich habe die Antworten auf diese Fragen in der Bibel gefunden. Mit Religion hat das nicht viel zu tun. Es geht um Wahrheit und um Antworten auf die wichtigsten Fragen unseres Lebens.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- ist dieser Gott erfahrbar
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen

Antwort
von KaeteK, 20
Ich habe eine ganz andere Meinung

ich bin auch gegen Religion, denn ich bin Christ.

Wenn du schon als Kind mit Esoterik in Berührung gekommen bist, dann wundert mich deine Einstellung nicht...

lg

Kommentar von Fun92 ,

In Berührung gekommen aber nie für mich verinnerlichen können :)

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community