Frage von 240529091606035, 403

Gina-Lisa zu einem Strafbefehl verurteilt, weil sie vergewaltigt wurde - Leben wir in einem Land wo Täter nun die Opfer sind?

Sie hat nach langer Zeit den Mut aufgebracht die Jungs angezeigt, sich gegen den Strafbefehl gewehrt und nun wird das Opfer als eigentliche Täterin abgestempelt und die Täter lachen von hinten im Gerichtssaal. Ist das noch normal in diesem deutschen Rechtsstaat.

Müssen Frauen jetzt Vergewaltigungen ertragen weil sie Angst haben müssen, dass sie als Täterin dargestellt werden?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von kevin1905, 224

Sie wurde nicht vergewaltigt. Zumindest so lange nicht, bis ein Gericht dieses rechtskräftig festgestellt hat.

In dem ganzen Rechtsstreit sind sehr viele Ungereimtheiten aufgetreten.

Ich tue diese Frage als Meinungsmüll ab, da ich davon ausgehe, dass du weder die komplette Verfahrensakte, inkl. der Gutachter Aussagen und des besagten Videos kennst noch sonst irgendwie an dem Verfahren beteiligt war.

Die beiden Männer wurden wegen unerlaubter Verbreitung des Videos rechtskräftig verurteilt.

Die Behauptung der Angeklagten sie sei unter Drogen gesetzt worden, kann nicht der Wahrheit entsprochen haben. Dies beeinflusst ihre Glaubwürdigkeit doch sehr stark.

Eine Verurteilung wegen Vergewaltigung ist m.M.n. ohne konkrete forensische Beweise schwer möglich bis hochgradig gefährlich.

Kommentar von KaterKarlo2016 ,

Einer der beiden wurde rechtskräftig verurteilt wegen Verbreitung des Videos. Der andere hat den ihm zugestellten Strafbefehl nicht angenommen und Rechtsmittel dagegen eingelegt. Da er über die ganze Zeit im Ausland war, konnte der Strafbefehl an keine ladungsfähige Adresse zugestellt werden, dies wurde nun nachgeholt. Die betreffende Person hat nun Rechtsmittel dagegen angekündigt und eingelegt

Daher : Nur einer der beiden wurde deswegen verurteilt.

Kommentar von kevin1905 ,

Danke für die Richtigstellung! =)

Antwort
von ramay1418, 9

Die Dame wurde doch nicht verurteilt, weil sie vergewaltigt wurde; da stehen mir ja die Haare zu Berge! 

Sie wurde verurteilt, weil es um falsche Verdächtigungen, Verleumdungen und Beleidigungen ging - und das ist etwas ganz anderes. 

Das Gericht - mit einer Frau als Vorsitzender - kam zu dem Schluss, dass die von Frau Lohfink erhobenen Vorwürfe nicht haltbar seien. 

Auch der Vorwurf des Einflößens von K.O.-Tropfen konnte durch ein toxikologisches Gutachten nicht bewiesen werden. Und das wäre heutzutage mit der modernsten Analysetechnik schon machbar. 

Also halten wir uns mal, wie das Gericht, an die Fakten, nicht an Vermutungen. 

Das Urteil ist auch kein Freibrief für die Täter, und das Gerede, das Urteil wäre ein Skandal, ist selbst ein Skandal, weil da jemand unsere Gerichte einfach für völlig voreingenommen und weltfremd hält - und sicher auch nicht die Ermittlungsakten gelesen hat. 

Außerdem gibt es doch genug Verurteilungen von Sexualstraftätern; warum werden die plötzlich ausgeblendet? 

Das wirkliche Drama ist, dass vergewaltigte Frauen sich schämen und sich nicht trauen, sofort, und nicht erst nach Jahren, Anzeige zu erstatten. Es mag schwierig sein, erschwert aber nach Jahr und Tag auch die Ermittlungen. 

Je kürzer die Zeitspanne zwischen Tat und Anzeige, desto größer sind die Chancen auf eine lückenlose Dokumentation und damit auf eine Bestrafung des Täters. 

Antwort
von wfwbinder, 176

Ich denke mal, keiner von uns war dabei und weiß wirklich was passiert ist.

Auch habe ich zumindest nicht in der Verhandlung gesessen, kann das ganze also nur nach den Interviews mit ihr  beurteilen, oder besser nicht beurteilen.

Tatsache ist, dass die gute Frau sich wohl sehr unlogisch verhalten hat und sich nach der Tat mit einem der Vergewaltiger auf einen Kaffee getroffen hat.

Sie konnte die Richterin eben nicht überzeugen. Eventuell klappt es in der Berufung.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Sie sollten sich zuerst informieren, bevor sie hier ihre Meinung schreiben.

Die jetzt beendete Verhandlung betrifft eine Falschbeschuldigung.

Richterin Antje Ebner am Nachmittag das Urteil gegen Gina-Lisa Lohfink verkündet - 80 Tagessätze à 250 Euro wegen falscher Verdächtigung

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/gina-lisa-lohfink-urteil-ein-hohn-fuer-ech...

Eine Verhandlung wegen Vergewaltigung hat nie stattgefunden, weil die Videos keine Vergewaltigung zeigten.

sich nach der Tat mit einem der Vergewaltiger

Da der Mann nicht der Vergewaltigung angeklagt wurde und es deshalb auch kein Urteil gab, stellt Ihre Unterstellung den Tatbestand der "Üblen Nachrede und Beleidigung" dar. Wenn der Mann das erfährt, haben Sie eine Klage am Hals. Viel Spaß damit.

Kommentar von wfwbinder ,

Stimmt, ich hätte schreiben sollen "mutmaßlicher Vergewaltiger" aber ich habe auch nur die Formulierung aus dem Interview mit der jungen Dame von gestern übernommen.

Kommentar von SchakKlusoh ,

ich hätte schreiben sollen "mutmaßlicher Vergewaltiger"

Nein, das sollten Sie nicht. Das ist falsch!

Ein Gericht hat festgestellt, daß keine Vergewaltigung stattgefunden hat. Sie könnten schreiben "das Verleumdungsopfer", "der Falschbeschuldigte" oder "der wegen Verstosses gegen das Recht am eigenen Bild Verurteilte" - einfach bei der Wahrheit bleiben.

Sie spielen hier das Spiel "wo Rauch ist, da ist auch Feuer". Das ist nicht fair. Wenn jemand mit Dreck wirft, wie Frau Lohfink, dann sollte man nicht zulassen, daß "etwas hängen bleibt", wenn das Gegenteil erwiesen ist.

Kommentar von wfwbinder ,

Ehrlich gesagt sind mir Frau Lohfinck, ebenso wie ihre Bekannten, oder wie man sie nennen mag, völlig egal.

Noch ist aber das Urteil gegen Frau Lohfinck nicht rechtskräftig und somit ist auch Frau Lohfinck noch keine Straftäterin. Und die beiden Männer wurden nicht freigesprochen, sondern das Verfahren wurde eingestellt, weil wohl die Beweise für eine Hauptverhandlung nicht ausreichten.

Meine persönliche Meinung über alle drei möchte ich gerne für mich behalten.

Und nachmal ich war weder während der Ereignisse, noch jetzt in der Verhandlung anwesend und kann daher nur das in Interviews gesagte beurteilen.

Antwort
von Ontario, 43

Woher willst du wissen, dass diese Gina vergewaltigt wurde ? Bist du etwa dabei gewesen ? Das Gericht sprach ein Urteil über die Verbreitung eines Videos. Da wurde bereits einer der Beteligten verurteilt. Die Gina wurde wegen falscher Anschuldigungen vom Gericht verurteilt. Hier ging es überhaupt nicht um einen Tatbestand einer möglichen Vergewaltigung. Dann hat diese Gina vor Gericht wohl Dinge zur Diskussion gestellt, die nach Ansicht der Richterin nicht nachvollziehbar sind. Jetzt hat die Gina die Möglichkeit in Berufung zu gehen. Da sollte man erst mal die Berufungsverhandlung abwarten, was dabei herauskommt. Die Gina hat eben den beiden Männern Dinge unterstellt, die sie letztendlich nicht beweisen konnte. Ein Gutachter hat zudem bestätigt, dass das, was die Gina da vorbrachte, real nicht der Fall sein kann. Z. B. k.O Tropfen und dann kommt danach die Erinnerung. Das wäre laut Gutachter gar nicht möglich. Zudem soll sich die Gina mit einem der Männer auf einen Kaffee getroffen haben. Wenn ich Anschuldigungen gegen einen Mann erhebe wie vorgetragen, dann treffe ich mich mit ihm nicht auch noch auf einen Kaffee. Da gibt es zuviele Ungereimtheiten und das sah die Richterin genauso.Die beiden Männer haben sogar die Möglichkeit, im Rahmen einer Zivilklage gegen die Gina vorzugehen. Wo wären wir denn, wenn eine Frau Männer der Vergewaltigung beschuldigt, die wahrscheinlich nie stattgefunden hat und diese Männer dann verurteilt werden für etwas, was sie nie begangen haben. Da wir die Akten und alles was in diesem Zusammenhang ablief nicht kennen, sollte man mit Vorurteilen zurückhalten. 

Antwort
von Throner, 95

Sie hat doch ihr Ziel erreicht. Sie wollte, weil es ruhig um sie geworden ist,mal wieder in die Medien. Sie wurde für 150000,-- EUR für das Dschungelcamp "eingekauft". Ohne den Prozess und die mediale Aufmerksamkeit hätte sie vielleicht nur ein Drittel der Summe erlöst.

Antwort
von SchakKlusoh, 123

Du lügst! Sie wurde nicht verurteilt, WEIL sie vergewaltigt wurde, sondern weil sie die zwei Männer fälschlicherweise der Vergewaltigung beschuldigt hat.

Frau Lohfink ist die Täterin. Sie hat eine Straftat vorgetäuscht und falsche Beschuldiungen erhoben.

Frau Lohfink hat wirklichen Vergewaltigungsopfern einen Bärendienst erwiesen. Wiel sie gelogen hat, glaubt man tatsächlichen Opfern vielleicht jetzt nicht mehr. Dafür sollte sie sich schämen.

Antwort
von FelinasDemons, 157

Die Frau ist Medieng#l. Wollte nur Aufmerksamkeit. So was regt auf,weil dann richtige Vergewaltigungsopfer dann weniger ernst genommen werden. Und warum macht jeder so ein Fass auf,wenn dieser C-Promi behauptet vergewaltigt worden zu sein? Und keiner auch nur einen Pips abgibt zu den täglichen Vergewaltigungen in Indien? Traurige Welt in der wir leben. Sehr traurig...

Kommentar von KIllstealer ,

Ja die is echt zum abgewöhnen 😫 bäh

Antwort
von Mambo69, 162

Ich kenne mich mit diesem Fall nicht aus, weil mir Menschen wie Gina-Lisa eigentlich am Allerwertesten vorbeigehen, aber ich vermute mal, dass ihr vorgeworfen wird, dass sie lügt und es nur vortäuscht, da sie keine Beweise hat.

Antwort
von Unsinkable2, 56

Gina-Lisa zu einem Strafbefehl verurteilt, weil sie vergewaltigt wurde

Sie wurde nicht "verurteilt, weil sie vergewaltigt wurde", sondern, weil sie es behauptet hat und nicht beweisen konnte.

Wir leben in einem Rechtsstaat. Und in so einem Staat muss jeder BEWEISEN, was er behauptet. Zumindest sollte er aber dafür sorgen, dass nicht allzu viele Indizien und Belege gegen ihn sprechen. 

Ansonsten könnte beispielsweise jeder behaupten, du seiest ein übler Dieb; und du müsstest dafür verurteilt werden. Das fändest du sicherlich auch nicht nett, oder?!

Sie hat nach langer Zeit den Mut aufgebracht die Jungs angezeigt, sich gegen den Strafbefehl gewehrt

Den Strafbefehl hat sie erhalten, weil sie nach Ansicht des Gerichts auch damals schon gelogen hatte und ihre Behauptungen nicht beweisen konnte.

... und nun wird das Opfer als eigentliche Täterin abgestempelt und die Täter lachen von hinten im Gerichtssaal. Ist das noch normal in diesem deutschen Rechtsstaat.

Das angebliche Opfer IST die eigentliche Täterin, da beißt die Maus keinen Faden ab: Sie hat nicht beweisen können, dass sie vergewaltigt wurde. Das medizinische Gutachten fiel ohne Befund aus. Die Gutachter konnten nicht feststellen, dass sie unter unbeabsichtigtem K.O.-Tropfen-Einfluss stand. Ihre Behauptungen waren zum Teil widersprüchlich. 

Und als ob all das noch nicht genug gewesen wäre: Sie traf sich mit ihren "Vergewaltigern" gleich am nächsten Abend, um einen weiteren "schönen Abend" mit ihnen zu verbringen. 

... Kennst du EINE Frau, die erst übelst vergewaltigt wird, um dann am nächsten Abend schon wieder mit ihren Vergewaltigern freiwillig die ganze Nacht durch feiern zu gehen?

Die Staatsanwaltschaft (übrigens auch eine Frau) vermutete daher, dass Frau Lohfink sich einen schönen Abend machen wollte und später nur ihre Karriere und ihr Image zu schützen versuchte, als ihre Freunde die Bilder und Filme online stellten.

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Müssen Frauen jetzt Vergewaltigungen ertragen weil sie Angst haben müssen, dass sie als Täterin dargestellt werden?

Nun, dank Frau Lohfink werden es zukünftig Frauen wirklich nicht leichter haben, wenn es um entsprechende Klagen geht. Vielmehr werden viele Gerichte zukünftig sehr viel genauer hinschauen und noch schärfer hinterfragen, was die Frauen da so behaupten.

In diesem Sinne hat Frau Lohfink den tatsächlich vergewaltigten Frauen in der Tat einen üblen Bärendienst geleistet. Sie hat all die wirklich vergewaltigten Frauen verraten und verkauft; und das nur, weil sie ihren eigenen Image-&-Karriere-Pelz als It-&-Show-Girl schützen wollte, nachdem die Bilder und Videos verbreitet wurden...

Einzig die Politik kann frohlocken: Man hat den Frauen mal wieder ein Plazebo-Gesetz unter die Nase gehalten und sie haben willig angebissen und sich damit kaufen lassen.

Kommentar von earnest ,

Na, gottseidank eine nüchterne Analyse des Falls Lohfink auf dieser Seite. Das war bitter nötig, finde ich.

Einzig deinem Schlusssatz mag ich mich nicht anschließen.

Antwort
von AIkohoIiker, 108

Ich finde nicht das sie vergewaltigt wurde. Denn wenn man vergewaltigt wird, dann meldet man das teils sofort. Und wenn man schon mit Stars in ein Zimmer geht, dann kennt man deren Absichten. Natürlich ist es besser als eine Vergewaltigung aussehen zu lassen, da ja gefilmt wurde. Als das sie Rufschädigung in Kauf nimmt und als ******** betitelt wird.

Kommentar von memorization ,

So ist das ja nun auch nicht. Die wenigstens Vergewaltigungsopfer gehen direkt nach der Tat zur Polizei. Die meisten schämen sich, suchen die Schuld bei sich selbst etc. Nicht immer solche Halbwahrheiten...

Antwort
von Samy795, 99

Du solltest Bild - Reporter werden! Erst die Sachverhalte verdrehen und daraus dann eine dümmlich populistische Aussage als Aufhänger für eine noch dämlichere Frage nehmen... Respekt!

Mit den Tatsachen hat das alles natürlich überhaupt nichts mehr zu tun...

Antwort
von Wernerbirkwald, 83

Du warst bei dieser Vergewaltigung offensichtlich Augenzeuge,warum hast du der Frau nicht geholfen?

Antwort
von WDHWDH, 19

Sie bekam einen Strafbefehl-weil sie eben (entgegen ihren ERSTEN Angaben) zugegebenermaßen NICHT vergewaltigt wurde.

Antwort
von barfussjim, 92

Der Fall und das Urteil sind ein Schlag ins Gesicht aller Vergewaltigungsopfer. Sicher werden sich einige künftig nicht mehr trauen eine Vergewaltigung anzuzeigen - aus Angst davor vor Gericht bloßgestellt zu werden und am Ende selbst als Lügner und Straftäter dazustehen. Erinnert an die "Rechtsprechung" in so manchen arabischen und afrikanischen Staaten.

Kommentar von earnest ,

Etwas voreilig, jim. 

Wieso gehst du davon aus, dass die Dame ein "Vergewaltigungsopfer" ist?

Der Prozess hat dafür keinerlei Belege geliefert - ganz im Gegenteil.

Kommentar von AalFred2 ,

Man wird kein Vergewaltigungsopfer indem man behauptet, man sei vergewaltigt worden. Laut allem, was aus dem Prozess bekannt wurde, hat es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Vergewaltigung gegeben.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Den Schlag hat Frau Lohfink ausgeführt.

Das feministische Dogma "Frauen lügen nicht, wenn es um Vergewaltigung geht" wurde von ihr widerlegt. Sie ist zwar nicht die Erste, die das tut, aber selten so medienwirksam.

Frau Claudia Dinkel (ehemalige Geliebte von Jörg Kachelmann) hatte zwar auch einen Medien-Hype losgetreten, war aber bei Weitem nicht selbst so päsent.

Erinnert an die "Rechtsprechung" in so manchen arabischen und afrikanischen Staaten.

Nur weil Sie nicht wahrhaben wollen, daß es Menschen gibt, die im Nachhinein bereuen, was sie getan haben und weil sie es nicht ungeschehen machen können, wenigstens die Schuld einem Anderen geben wollen, können Sie nicht einfach die Ermittlung und Justiz verunglimpfen.

Die Staatsanwälte, Richter und Gutachter haben gute Arbeit geleistet und den Fall restlos aufgeklärt.

Antwort
von gnarr, 25

nun es wurde festgestellt, dass es sich bei der ganzen geschichte nicht um eine vergewaltigung handelt.

in unserem land, werden leute die falsche verdächtigungen und verleumdung/rufmord begehen mit einem strafgeld beschwert. das ist auch völlig richtig so

Antwort
von earnest, 31

Deine Frage enthält eine unzulässige Behauptung. 

Wie der Prozess ergab, wurde sie NICHT vergewaltigt. 

Deine "Frage" ist reine Stimmungsmache.

Gruß, earnest

Antwort
von soissesPDF, 67

Sie wurde NICHT vergewaltigt, sondern hatte einen flotten Dreier.
Weil sie eine Falschanzeige erstattete wurde sie nunmehr verurteilt.

Dutzendweise kreischten hysterische Frauen "Team Gina" und ähnlichen Unfug. Statt einmal zu überlegen, warum sie angeklagt wurde und wie ein Strafprozess abläuft?

Zur Silvesternacht stellten 1200 hysterische Feministinnen Strafanzeige wegen sexueller Belästigung oder Vergewaltigung.
Problem daran, es gibt keine Täter.

Genauso verhält es sich im Fall Lohfink, es gab keine Täter.

Kommentar von earnest ,

Dein Vergleich der unglaublichen Geschehnisse der Silvesternacht und des offensichtlich Nicht-Geschehens im Fall Lohfink ist einfach nur perfide.

"Hysterische Feministinnen" in Köln?

Ich glaube, es hackt.

Kommentar von soissesPDF ,

Nicht nur in Köln, auch in Darmstadt und Frankfurt, über all das gleiche, keine Täter, nirgends.
Keine Anklagen, keine Veurteilungen.
Das ist die juristische Realität, eine andere haben wir nicht.

Kommentar von AalFred2 ,

Echt? Keine Täter, keine Anklagen? Wo lebst du? Hinterm Mond?

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-03/uebergriffe-koeln-silveste...

Kommentar von earnest ,

So isses eben nicht, soisses.

Kommentar von earnest ,

edit: offensichtlichen Nicht-Geschehens

Kommentar von earnest ,

Und wo geht es zu deinem Eingeständnis, dass du uns, was Köln betrifft, einen vom Pferd erzählt hast?

Kommentar von soissesPDF ,

Im Bezug auf Köln reden wir über 1200 Strafanzeigen, nicht über 1200 Verurteilungen.
Die SOKO Steg in Frankfurt wurde beendet, weil keine Täter ermittelt wurden konnten.

Es ändert alles nichts, Recht sprechen in diesem Land die Richter, nicht Feministinnen oder "TeamGINAlisa".

Kommentar von AalFred2 ,

Naja, grundsätzlich steht in diesem Land das Recht in Gesetzen. Warum allerdings jede Frau, die sich nicht von wildfremden Männern angrabbeln lassen will, eine Feministin ist, müsstest du nochmal erläutern. Zudem spricht eine fehlende Verurteilung ja auch nicht gegen eine Straftat. Ansonsten wären beispielsweise die meisten Einbruchdiebstähle keine Straftaten.

Kommentar von soissesPDF ,

Die Gesetze sind die Grundlage, die Rechtssprechung obliegt den Gerichten, mithin den Richtern.

Dieses hier "Draußen warten die Unterstützerinnen vom #TeamGinaLisa, sie rufen:
"Bildet Banden, macht sie platt, Macker gibt' s in jeder Stadt."

Ende der 1960er Jahre verbrannten Frauen öffentlich ihre BH's. Angeblich seien das Unterdrückungsinstrumente des Mannes.
Bis heute kaufen und tragen Frauen BH's, trotz dieser albernen Aktion.
Nicht weil sie dazu durch die Männer gezwungen werden oder diese sie unterdrücken würden damit.

Jedes Jahrzehnt kennt derartige G'schichten.
Die Vorturnerin des Feminismus, Alice Schwarzer wurde gar wegen Steuerhinterziehung verurteilt.

Es gibt keinen rechtsfreien Raum für Frauen.

Kommentar von AalFred2 ,

Toll, jetzt haben wir alle begriffen, dass du Feminismus doof findest. Trotzdem verstehe ich jetzt immer noch nicht, warum jede Frau, die sich nicht wie in Köln von wildfremden Männern angrabbeln lassen will, eine Feministin sein soll. Erläuterst du das noch?

Kommentar von soissesPDF ,

Das ist nicht der Punkt, sondern das was juristisch festgestellt wird.
Sei es durch Ermittlungen, durch Staatsanwälte und letztlich durch die Gerichte.

Nicht der Wunsch macht die Wirklichkeit.
Wo es keine Täter hat, gab es keine Straftat und mithin keine Opfer.

Frauen müssen sich nicht "angrabbeln" lassen, damit haben wir eine zulässige Meinung. Darf jeder Mensch haben, ist nicht verboten.
Was wir nicht haben, sind juristische Ergebnisse, keine Täter, keine Taten, keine Opfer.
Das ist die Realität, die auch Frauen akzeptieren müssen, Meinung hin oder her.

Kommentar von AalFred2 ,

Okay, Logik ist offensichtlich nicht so deins. Du sprachst von 1200 hysterischen Feministinnen in Köln. Nochmal die Frage: Warum wird man zur hysterischen Feministin, nur weil man Anzeige erstattet, nachdem einen wildfremde Männer ungebten angegrabbelt haben?

Ansonsten erläutere ich dir nochmal kurz unser Rechtssystem. Täter wird man durch begehen der Tat, nicht durch eine Verurteilung. Insofern gibt es natürlich Täter, selbst wenn niemand verurteilt wird. Ist das so schwer?

Kommentar von soissesPDF ,

Unfug, Täter ist wer verurteilt wird.
Nach wie vor müssen Straftaten bewiesen werden, die nackte Behauptung reicht schlicht nicht.

Auch wenn der der Wunsch Vater des Gedankens sein möge, wird daraus keine Tat und hat keinen Täter.
Deutlicher lässt es sich nicht ausdrücken.

Kommentar von AalFred2 ,

So ein Quatsch. Wenn ich jemanden heimtückisch und aus niederen Beweggründen umbringe, bin ich ein Mörder, völlig unabhängig davon, ob ich verurteilt werde.

Du beantwortest meine Frage absichtlich nicht, oder? Offensichtlich hast du selber gemerkt, was für einen riesigen Blödsinn du verzapft hast.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Wenn ein Gericht nicht feststellen kann, daß Du die Tat begangen hast, woher kommt dann die Gewißheit, daß Du der Täter bist?

Wenn die Beweise nicht für ein Urteil reichen, gilt die Unschuldsvermutung. Alles andere ist Vermutung und Mittelalter.

Kommentar von AalFred2 ,

Wenn ein Gericht nicht feststellen kann, daß Du die Tat begangen hast, woher kommt dann die Gewißheit, daß Du der Täter bist?

Habe ich doch geschrieben, weil ich im angenommenen Fall jemanden heimtückisch und aus niederen Bewegggründen getötet habe.

Wenn die Beweise nicht für ein Urteil reichen, gilt die Unschuldsvermutung.

Ja, und? Warum erzählst du mir das? Das ändert nun mal nichts daran, dass man Täter mit Begehen der Tat wird und nicht mit der Verurteilung.

Kommentar von earnest ,

@soisses:

Du drückst dich schon wieder vor dem fälligen Eingeständnis, dass du vom Pferd erzählt hast.

Kommentar von soissesPDF ,

Zählbar ist, weil begründet das juristische Ergebnis.
Nicht Deine Meinung oder Erwartung.
Mag ja sein, dass Feministinnen eine Meinung haben, warum auch nicht.
Entscheidend ist die juritische Realität.
Keine Tat, kein Täter = keine Opfer.

Vor Gericht geht es nicht nach "wünsch-Dir-was", auch nicht mit plakateschwingen, nach dem Urteil.

Kommentar von AalFred2 ,

Du bestreitest also, dass die Frauen in Köln begrabbelt und bestohlen wurden? Wie kommst du dazu? Dafür müsstest du dann jetzt mal Beleg liefern. Ansonsten, um es mal deutlich zu sagen, ist das völliger Unsinn.

Kommentar von soissesPDF ,

Köln &co. reden wir 1200 Strafanzeigen über sexuelle Belästigung.
Eine handvoll wurde verurteilt, wegen Taschendiebstahl.
Es gab sie nicht diese massenhaften Straftaten und Täter, schon gar keine sexuellen Straftaten.
Die SOKO Steg in Frankfurt hat nach 6 Monaten die Ermittlungen eingestellt, die fanden nicht nur keine Täter, sondern auch keine Zeugen.

Welcher Wahrnehmung Frauen in dieser Nacht gefolgt sind ist nicht bekannt, nur die Taten und Täter gabe es nicht, mithin auch die Opfer nicht.
Wie nur kommt man drauf einen Taschendiebstahl in eine sexuelle Belästung umzumünzen?

Wir sind wieder bei der Justiz, eine Tat muss einem Täter bewiesen werden.

Wir sind wieder bei Gina Lohfink, die aus einem flotten Dreier eine Vergwaltigung machen wollte. Das ging nach hinten los.

Kommentar von AalFred2 ,

Kannst du bitte mal das Gesülze belegen, dass die angezeigten Taten nicht stattgefunden haben, statt es immer zu wiederholen? Deine ständigen Wiederholungen mach den Stuss von erfundenen Taten doch nicht richtiger.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Du hast echt keine Ahnung!

Antwort
von hydrahydra, 102

Sie ist nicht verurteilt worden, weil sie vergewaltigt wurde, sondern weil der Richter überzeugt war, dass sie diese Vorwürfe erfunden hat. Ob das wahr ist oder nicht, ist eine andere Frage.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Wenn eine RichterIN sagt, daß sie keine Vergewaltigung auf den Videoaufnahmen sehen konnte, denke ich, daß sie das nicht leichtfertig tut.

Deine Unterstellung hat keine Grundlage.

Kommentar von hydrahydra ,

Ich unterstelle nichts, ich reagiere lediglich auf die absurde, grundlagenlose Unterstellung, sie sei verurteilt worden, weil sie vergewaltigt wurde. Nach welchem Paragraphen sollte denn so ein Urteil gefällt werden können? Und ob ein Richter oder eine Richterin das Urteil fällt, ist belanglos. Zu allem anderen mache ich keine Aussage.

Antwort
von eyrehead2016, 5

Woher willst du wissen, ob das stimmt?
Ich denke, von ihr ist es nur PR
Das Gericht wird schon richtig entscheiden.
Was wäre, wenn sie wirklich lügt und unschuldige dafür in den Knast müssen?
Man muss immer beide Seiten miteinander vergleichen.

Antwort
von Anonymboy84, 74

Dass Video gibt es auf einer Pornoseite, wo ich Dauergast bin.
Sie sagt immer ganz ganz leise ,, hört auf, hört auf ''

Ganz erhlich wer sich so besäuft wie sie, dann muss sie den Typen die sie ordentlich durch gerammelt haben keine Vorwürfe machen!

Sie wollte einfach nur die öffentlich Aufmerksamkeit meiner Meinung nach!

Kommentar von earnest ,

Diese Antwort finde ich einfach nur peinlich.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Wenn das stimmen würde, warum haben die Staatsanwaltschaft und die Richterin und die Gutachter das nicht gesehen und gehört? Die haben sich nämlich alle Videos angesehen (auch die, die nicht veröffentlicht wurden).

Dein zweiter Absatz ist einfach nur übel!

Kommentar von clemensw ,

Weil (so viel ist inzwischen bekannt) der komplette Satz wohl hieß: "Hör auf, hör auf, ein Foto reicht!"

Die logische Schlußfolgerung überlasse ich dir...

Kommentar von Anonymboy84 ,

Ist meine Meinung, und eie Vertrete ich

Kommentar von striepe2 ,

Dann paßt du ja gut zu der männlichen Gruppe um das "Opfer" herum.

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