Kann ich für meine tägliche benötigte Flüssigkeitszufuhr auch den getrunkenen Kaffee dazurechnen?

Hört sich extrem technisch an! Aber tue das einfach und höre auf deinen Körper! Momentan sind sich die Experten etwas uneinig und sagen, dass sich der Kaffeegenuss nicht negativ auf den Flüssigkeitshaushalt auswirkt! (Dehydrierung) Aber wer weiss schon was morgen "Mode" ist? Geniesse die Tasse und ignoriere sogenannte Fachmenschen! Gruss Solf

Da gibt es ganz unterschiedliche Ansichten.
Natürlich ist Kaffee eine Flüssigkeit. Aber Kaffee säuert den Körper, so dasss im Allgemeinen gefordert wird, eine Tasse Kaffee durch die gleiche Menge Wasser Auszugleichen. In Italien bekommst du immer ein Glas Wasser zum Kaffee.
Nach meiner persönlichen Meinung ist Kaffee, Tee, Alkohol durch Wasser zunächst auszugleichen. Erst was ich über diese Menegen hinaus an Wasser trinke, zählt für mich.
uND FÜR MICH BIN ICH MIT DIESEM vERFAHREN AUCH GANZ ZUFRIEDEN...
früher zäjlte man (bis vor ca. einem Jahr) Kaffee nicht dazu, jetzt ja.. trotzdem sollte man für jeden Schluck Kaffe mindestens eine halben Schluck Wasser trinken... Dann ist der Kaffe bekömmlicher und schmeckt besser
Da gibt es verschiedene Meinungen dazu. Die einen sagen, blos nicht, weil Kaffee dem Körper Wasser entzieht. Andererseits wird Kaffee v.a. in der letzten Zeit als Getränk das auch der Flüssigkeitszufuhr dient gehandhabt. Bei mir stimmt eher ersteres, brauch nach viel Kaffee auch immer viel Wasser.
Soweit ich weiß darf man den Cafe nicht dazu zählen.... Wenn man eine Tasse Cafe trinkt sollte man ein Glas Wasser dazu trinken. Weil der Cafe dem Körper Flüssigkeit entzieht.
Neuste Erkenntnisse sagen, daß jede Tasse Kaffee als Flüssigkeit bis zum letzten Tropfen zählt.

Nein, Kaffeee ist zudem besonders schädlich, weil er der einzige bekannte Blocker der Enzyme ist, die für die Reparatur der Körpereigenen DNA zuständig sind.
Soweit ich da informiert bin, ist dieser Beitrag inhaltlich komplett falsch. Welcher Stoff sollte den z.B. den Proof-reading.Mechanismus der DNA-Polymerase hemmen? Oder welche die Topoisomerasen?
emuthmann am 12. Januar 2008 10:06 Da liegst Du aber falsch, denn diese Informationen entstammt dem Buch "Pharmazéutische Biologie" von Hilderbert Wagner. Es handelt sich hierbei um ein aktuelles medizinisches Lehrbuch. Es sind biologischen Grundlagen für Studium und Praxis.
Also bitte nicht etwas kritisieren, was man nicht kennt...
Welche Stoffe im Kaffee sollten dies also sein, wo greifen sie an? Welche Ausgabe von H. Wagner legst du zu Grunde (es gibt ja einerseits die veralteten und die neueren mit den neuen Autoren)?
emuthmann am 14. Januar 2008 09:19 Buch besorgen und durchlesen. Das Buch ist im übrigen ein aktuelles Lehrbuch an den Universitäten.
Erstmal groß was behaupten und dann keine Details liefern. Das Buch ist mir im Übrigen bekannt (und kein medizinisches Lehrbuch, da es ausschließlich von den Pharma-Studenten verwendet wird).
"(dge) Nach jeder Tasse Kaffee solle auch ein Glas Wasser getrunken werden, da Kaffee „treibt“, so ein häufig gut gemeinter Rat. Aber stimmt es, dass Kaffee dem Körper Wasser entzieht und somit nicht zur Flüssigkeitszufuhr hinzuzählt? Nein, so die Antwort der DGE. Es schadet zwar nicht, zu einer Tasse Kaffee auch ein Glas Wasser zu trinken, notwendig ist es aber nicht. Für viele Menschen leistet Kaffee einen wesentlichen Beitrag zur täglichen Gesamtwasserzufuhr. Es wird in die Flüssigkeitsbilanz einbezogen - wie jedes andere Getränk auch, z. B. ein Glas Saft, eine Tasse Tee oder ein Glas Bier am Abend."
Originalzitat der Deutschen Gesellschaft für Ernährung - Also ist das wohl die aktuell richtige Antwort.
Hier noch ein Link http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=463

Ja, kannst du. Das Märchen wo nach man die doppelte Menge Wasser trinken soll, die man an Kaffee zu sich nimmt, ist als Unsinn aufgeklärt worden.