Frage von demani, 83

Gillt Jesus Wort über Gottes Wort?

Guten Tag Freunde, in Leviticus 11,3-8 steht ausdrücklich drinne, dass der verzerr von Schwein, sowie von Tieren mit gespaltenen Füßen verboten ist. Jesus sagt aber im NT in Matthäus 15,11 :" Nicht was in den Mund hineingeht, macht den Menschen unrein, sondern was aus dem Mund herauskommt, das macht den Menschen unrein". Es heißt ja immer Jesus ist nicht Gott aber warum beziehen sich dann die meisten Christen auf diesen Vers wenn es um den verzerr von Schweinefleisch geht?

Vielen Dank schon mal im vorraus!

Antwort
von Jonnymur, 83

Ganz im Gegenteil: Die allermeisten Christen sagen, Jesus sei Gott (siehe: Trinitätslehre). Insofern du nicht Mormone oder Mitglied einer kleineren Konfession ohne diese Lehre bist, ist das auch bei deiner religiösen Gemeinschaft die vorherrschende Sicht - angenommen, du bist überhaupt Christ. Um nun auf diesen "Widerspruch" einzugehen: "Testament" heißt "Bund". Es ist also die Rede von altem und neuem Bund ("Testament"). Das wichtigste Merkmal dabei ist, dass der alte Bund eine Verbindung zwischen Gott und dem Volk Israel, der neue zwischen Gott und allen Menschen ist. Mit der Auflösung des alten und Kreation des neuen Bundes, fielen einzelne Aspekte der Lehre weg, während auch neue hinzukommen. Das Verbot zum Verzehr von Schweinefleisch ist einer dieser Punkte. Darum essen Juden kein Schwein, Christen jedoch dürfen dies bekanntlich. Davon ist dann letztendlich aber auch unabhängig, ob man nun an die Trinität glaubt oder nicht.

Kommentar von RobertEntso ,

Sehr gut erklärt! Gott segne dich!

Antwort
von Viktor1, 57

Jesus gilt immer "zuerst", d.h., das eben die Aussagen über Vorschriften welche von den Autoren der Schrift Gott zugedacht wurden eben nicht "Gottes Wort" sind.
Auch der oft gebrachte (richtige) Hinweis, daß die Gesetze des AT nur für die Juden galten ändert daran nichts.
In die rel. Vorschriften, z.Bsp. Reinheitsgebote und Speisevorschriften, sind oft auch Erfahrungen von Generationen eingebracht darüber, was dem Menschen schadet. Schweinefleisch ist (war) z.Bsp. mehr von tödlichen Parasiten (Trichinen) befallen, welche nur durch Erhitzen vernichtet werden. Davon wußten die Nomadenvölker wie die Juden aber nichts. Die knappen Brennstoffe haben ein völliges durcherhitzen des Fleisches wohl oft nicht ermöglicht.
So ist auch der Verzehr von Aas oder  Aasfressern oder anderen Tieren verboten mit deren Fleischverzehr wohl schlechte Erfahrungen vorlagen.

Heute ist die Untersuchung des Fleisches von Tieren mit mögl. Parasitenbefall Pflicht, da dies auch roh verzehrt wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Trichinenuntersuchung

Antwort
von RobinsonCruesoe, 51

Es heißt ja immer Jesus ist nicht Gott

Wer erzählt denn sowas? Natürlich ist Jesus Gott, nämlich die "ansprechbare Seite Gottes", die "zweite Person" Gottes; eins mit dem Vater; gezeugt, nicht geschaffen; ungetrennt und unvermischt.

aber warum beziehen sich dann die meisten Christen auf diesen Vers wenn es um den verzerr von Schweinefleisch geht?

In dieser Frage klingen zwei Verständnisse von Offenbarung an, wie es unterschiedlicher nicht sein könnte. Das ist das ganze Problem.

Beiden Auffassungen gleich ist der Glaube, daß Gott sich der Welt offenbart habe. Nur wie man den Inhalt der Offenbarung erkennen kann, gibt es unterschiedliche Auffassungen:

Auf der einen Seite: Der Inhalt der Offenbarung ist identisch mit den Worten, Sätzen und Versen eines Buches (Koran, Thora)

Auf der anderen Seite: Der Inhalt der Offenbarung ist das Zeugnis der Gläubigen, dass Gott sich selbst in der Gestalt seines menschgewordenen Sohnes Jesus Christus mitgeteilt hat ("Selbstmitteilung Gottes"). Mehr geht nicht. Dieses Zeugnis meint man, wenn man vom "Wort Gottes in mitmenschlichem Wort" spricht.

Aus diesem Grund ist das Christentum keine Buchreligion im strengen Sinn des Wortes. Seine heilige Schrift ist lediglich das früheste Zeugnis oder Bekenntnis zu der Selbstmitteilung Gottes. Von der Selbstmitteilung Gottes spricht nur das Neue Testament. Von hier aus wird das Alte Testament verstanden. Wie ein Licht erhellt Matth. 15,11 die Verse Lev. 11,3-8 und führt die dort, aber auch im Koran, zurecht ausgedrückte Heiligkeit des Leibes und des Menschen zu ihrer wahren Bedeutung.

Einen Widerspruch zwischen den beiden Stellen kann also nur der finden, der der ersten Art von Offenbarung ("Versoffenbarung") anhängt.

Antwort
von TheErdnuss, 64

Nun, jedem Menschen sollte klar sein, egal ob Atheist, Christ oder Anhänger einer anderen Religion, dass das was in der Bibel steht nicht hinkommen kann. Sollte es einen Gott geben, was keiner beweisen, noch widerlegen kann,
so hat dieser auf keinen Fall die Bibel geschrieben. Wir haben durch die Wissenschaft einige neue Erkenntnisse erlangt, die die Menschen damals sich eben durch Gottes Wirken erklärt haben. 

Zum Beispiel steht in der Schöpfungsgeschichte, dass sich über dem Himmel Wasser befände ;)
Deswegen ist die Bibel keinesfalls als Anleitung für's Leben zu verstehen und jeder der dies tut, ist in meinen Augen nicht für voll zu nehmen. Gleiches gilt selbstverständlich für alle anderen Schriften dieser Art.
Als Anregung und Interpretationshilfe ist die Bibel super, aber bitte untergrabt nicht eure Intelligenz, in dem ihr euch einem Jahrtausende alten Buch unterwerft ^^

Worauf ich hinaus will, ob es nun einen Gott gibt oder nicht, ich denke es juckt ihn herzlich wenig was du isst...es gibt so viel wichtigeres auf dieser Welt :)

Antwort
von webheiner, 49

Hier gilt es, eine klare Trennung zu finden. Levitikus ist das Regelwerk der Juden, das für Christen nun einmal nicht bindend ist. Für den Christen steht das Wort Jesus klar über dem Wort Moses. Das unterscheidet ja die Christen von den abrahamitischen Religionen. Im Christentum gibt es diese Vorschriften, die das Leben bis ins kleinste regeln, nicht. Hier gilt eher das Wort des Kirchenvaters Augustinus: "Liebe - und tu, was du willst"

Antwort
von viktorel, 10

Jesu tat alles, was sein Vater ihm zu sagen aufgab (Joh.8,28).

Wo steht in Mt.5,11, dass dabei "Schwein" gemeint war (die Hohepriester achteten damals ganz genau auf die "Reinheit" der Schlachttiere.

Der Hintergrund war dort, dass das, was man aussagte, "unrein" sein konnte, aber das "Fleisch" oder was auch immer (es war ja "rein") verdaut werden konnte (Mt.15,18).

Das Beispiel  mit der "Zunge" hilft, zu verstehen (Jak.3,5).

Antwort
von mmolthagen, 40

Hallo,

die meisten Christen lehren sehr wohl, daß Jesus Gott ist. Wir glauben ja, daß Gott ein Wesen ist, das sich den Menschen in drei "Personen" offenbart: Als der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Sie unterscheiden sich in den Wirkungen uns Menschen gegenüber.

In Jesus wurde Gott Mensch. Er kam unter anderem auch, um den Forderungen des mosaischen Gesetzes Genüge zu tun. Dadurch treten die an Jesus Gläubigen in eine neue Stellung gegenüber dem Gesetz. Wir leben nicht mehr nach dem Gesetz des Mose (das ein Mensch, der von Anfang an in Sünde verstrickt ist, nicht erfüllen kann - und versucht er es doch und mag es ihm nach dem Buchstaben sogar gelingen, so wird sein Eifer zur Sünde und damit zum Bruch des Gesetzes) , sondern nach dem Gesetz Jesu, das durch den Geist Gottes in uns lebendig ist.

Der Verzehr von Schweinfleisch gehört zu den so genannten Kultgesetzen im Ersten Testament, die durch Jesus vollständig aufgehoben sind (das ist eine ganze Reihe von Gesetzen, dazu gehört auch das Verbot homoerotischer Praktiken usw.). 

In der Nachfolge Jesu gilt nun das als "unrein", was dem Miteinander der Menschen schadet, was lieblos ist. Augustinus folgerte daraus sinngemäß: "Liebe - und dann tu, was du willst!"

Grüße

Michael

Kommentar von RobinsonCruesoe ,

Der Verzehr von Schweinfleisch gehört zu den so genannten Kultgesetzen im Ersten Testament, die durch Jesus vollständig aufgehoben sind (das ist eine ganze Reihe von Gesetzen, dazu gehört auch das Verbot homoerotischer Praktiken usw.).

Jesus hat das "Gesetz" nicht aufgehoben, sondern ihm zu seiner wahren Bedeutung verholfen.

Kommentar von tinimini ,

Triinität"

Und Jesus war keinesfalls der einzige Sohn Gottes."Ganz gewiss, und wir haben den Beweis in der Bibel...Salomo und David sind laut Bibel auch „Gottes Söhne“...1. Chronik 22, Verse 9-10:Gott spricht zu David: „Siehe, der Sohn, der dir geboren werden soll, der wird ein Mann der Ruhe sein; denn ich will ihm Ruhe schaffen vor allen seinen Feinden ringsumher. Er soll Salomo heißen; denn ich will Israel Frieden und Ruhe geben, solange er lebt. Der soll meinem Namen ein Haus bauen. Er soll MEIN SOHN sein und ich will sein Vater sein. Und ich will seinen königlichen Thron über Israel bestätigen ewiglich.“

So, nun zu David...Wie wir wissen wurden die Psalmen David offenbart...Psalm - Kapitel 2 ( Gottes Sieg und die Herrschaft seines Sohnes )Vers 1-2:David: „Warum toben die Heiden und reden die Völker vergeblich? Die Könige der Erde stehen zusammen, und die Fürsten verabreden sich gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten...“Vers 7:„Ich ( = David ) will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat:«Du bist MEIN SOHN, heute habe ich dich gezeugt»...Dass mit "Gesalbte" und "Sohn" wirklich David gemeint ist, beweisen folgende Verse...Psalm – Kapitel 89 ( Eine Einweisung. Von Etan, dem Esrachiten )Nachdem Etan, der Esrachit in den Versen 1-18 zu Gott dem HERRN spricht, und Ihn preist und lobt, sagt er folgendes...Psalm 89, Verse 19-37:"Damals redetest Du ( Gott der HERR ) durch ein Gesicht mit deinen Frommen und sprachst: «Ich habe die Hilfe einem Helden übertragen, einen Auserwählten aus dem Volk erhöht; ich habe meinen Knecht David gefunden und ihn mit meinem heiligen Öl GESALBT; meine Hand soll beständig mit ihm sein, und mein Arm soll ihn stärken. Kein Feind soll ihn überlisten und kein Ruchloser ihn unterdrücken; sondern ich will seine Widersacher vor ihm zermalmen und seine Hasser schlagen; aber meine Treue und Gnade sollen mit ihm sein, und in meinem Namen soll sein Horn sich erheben. Und ich will seine Hand ins Meer tauchen und seine Rechte in die Ströme. Er wird zu mir rufen: Du bist MEIN VATER, mein Gott und der Fels meines Heils. Und ich will ihn zum ERSTGEBORENEN machen, zum Höchsten der Könige auf Erden...»..."

Aber, dieses Sohn-Gerede in der Bibel ist entweder metaphorisch, oder ein RIESEN Missverstädniss. ( was viele Theologen bestätigen werden )Die genannten Verse widerlegen eindeutig die ganze Trinität. Ich weiß nicht wie die Gründer des Christentums diese Verse übersehen konnten, als sie die Trinität erfanden...Jesus Christus war ein weiterer Prophet in der langen Reihe der Propheten, die geschickt worden waren, um die irregegangenen Israeliten zu leiten. Wie Jesus Christus deutlich feststellte: "Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel." (Matthäus 15:24)Als Jesus seine Jünger auf dem Pfad Gottes aussandte, gab er ihnen genaue Anweisungen, um keine Unsicherheit diesbezüglich aufkommen zu lassen: "Gehet nicht auf der Straße der Nichtjuden und ziehet nicht in die Städte der Samariter, sondern gehet hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel." (Matthäus 10:5-6)In seiner gesamten Lebenszeit wird von Jesus nicht einmal berichtet, dass er auch nur einen einzigen Nichtjuden bekehrt habe; es wird sogar berichtet, er habe eine Nichtjüdin abgewiesen, die seine Gunst suchte, und sie mit einem Hund verglichen (Matthäus 15:22-28 und Markus 7:25-30). Man mag sich wundern, was das zu bedeuten hat, für jene, die Jesus zu ihrem ´persönlichen Erlöser´ genommen haben.

Kommentar von mmolthagen ,

Tinimini, mußt Du diesen Sermon eigentlich hier bei GF tausendfach posten? 

Du bist ja schon mehr als einmal korrigiert worden, aber offenbar nicht bereit, Dich berichtigen zu lassen. Ich werd' keinen Anlauf starten.

Antwort
von tinimini, 31

Nein. Jesus war ein Prophet und kein Gott und er wollte auch nicht angebetet werden.Betet nicht mich an, Betet meinem Vater im Himmel an.

Triinität"

Und Jesus war keinesfalls der einzige Sohn Gottes."Ganz gewiss, und wir haben den Beweis in der Bibel...Salomo und David sind laut Bibel auch „Gottes Söhne“...1. Chronik 22, Verse 9-10:Gott spricht zu David: „Siehe, der Sohn, der dir geboren werden soll, der wird ein Mann der Ruhe sein; denn ich will ihm Ruhe schaffen vor allen seinen Feinden ringsumher. Er soll Salomo heißen; denn ich will Israel Frieden und Ruhe geben, solange er lebt. Der soll meinem Namen ein Haus bauen. Er soll MEIN SOHN sein und ich will sein Vater sein. Und ich will seinen königlichen Thron über Israel bestätigen ewiglich.“

So, nun zu David...Wie wir wissen wurden die Psalmen David offenbart...Psalm - Kapitel 2 ( Gottes Sieg und die Herrschaft seines Sohnes )Vers 1-2:David: „Warum toben die Heiden und reden die Völker vergeblich? Die Könige der Erde stehen zusammen, und die Fürsten verabreden sich gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten...“Vers 7:„Ich ( = David ) will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat:«Du bist MEIN SOHN, heute habe ich dich gezeugt»...Dass mit "Gesalbte" und "Sohn" wirklich David gemeint ist, beweisen folgende Verse...Psalm – Kapitel 89 ( Eine Einweisung. Von Etan, dem Esrachiten )Nachdem Etan, der Esrachit in den Versen 1-18 zu Gott dem HERRN spricht, und Ihn preist und lobt, sagt er folgendes...Psalm 89, Verse 19-37:"Damals redetest Du ( Gott der HERR ) durch ein Gesicht mit deinen Frommen und sprachst: «Ich habe die Hilfe einem Helden übertragen, einen Auserwählten aus dem Volk erhöht; ich habe meinen Knecht David gefunden und ihn mit meinem heiligen Öl GESALBT; meine Hand soll beständig mit ihm sein, und mein Arm soll ihn stärken. Kein Feind soll ihn überlisten und kein Ruchloser ihn unterdrücken; sondern ich will seine Widersacher vor ihm zermalmen und seine Hasser schlagen; aber meine Treue und Gnade sollen mit ihm sein, und in meinem Namen soll sein Horn sich erheben. Und ich will seine Hand ins Meer tauchen und seine Rechte in die Ströme. Er wird zu mir rufen: Du bist MEIN VATER, mein Gott und der Fels meines Heils. Und ich will ihn zum ERSTGEBORENEN machen, zum Höchsten der Könige auf Erden...»..."

Aber, dieses Sohn-Gerede in der Bibel ist entweder metaphorisch, oder ein RIESEN Missverstädniss. ( was viele Theologen bestätigen werden )Die genannten Verse widerlegen eindeutig die ganze Trinität. Ich weiß nicht wie die Gründer des Christentums diese Verse übersehen konnten, als sie die Trinität erfanden...Jesus Christus war ein weiterer Prophet in der langen Reihe der Propheten, die geschickt worden waren, um die irregegangenen Israeliten zu leiten. Wie Jesus Christus deutlich feststellte: "Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel." (Matthäus 15:24)Als Jesus seine Jünger auf dem Pfad Gottes aussandte, gab er ihnen genaue Anweisungen, um keine Unsicherheit diesbezüglich aufkommen zu lassen: "Gehet nicht auf der Straße der Nichtjuden und ziehet nicht in die Städte der Samariter, sondern gehet hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel." (Matthäus 10:5-6)In seiner gesamten Lebenszeit wird von Jesus nicht einmal berichtet, dass er auch nur einen einzigen Nichtjuden bekehrt habe; es wird sogar berichtet, er habe eine Nichtjüdin abgewiesen, die seine Gunst suchte, und sie mit einem Hund verglichen (Matthäus 15:22-28 und Markus 7:25-30). Man mag sich wundern, was das zu bedeuten hat, für jene, die Jesus zu ihrem ´persönlichen Erlöser´ genommen haben.

Matthäus 15,11 :" Nicht was in den Mund hineingeht, macht den Menschen unrein, sondern was aus dem Mund herauskommt, das macht den Menschen unrein".   Das soll heißen, das es schlimmere Worte gibt, als wenn man Schweinefleisch essen würde.  Das hat nichts mit dem Erlauben des Essens von Schweinefleisch zu tun. Jeder muß selber entscheiden, was er essen will, den richtig übersetzt müste es heißen , das Schweinefleisch nicht für den Verzehr tauglich ist, ,von Verbot steht das nichts, das wurde nur falsch übersetzt, Das Schwein ist auch ein von Gott geschaffenes Tier, nur für den Menschen birgt der Verzehr von Schweinefleisch mehr gefahren , als der Verzehr von Lamm oder Geflügelfleisch. Es ist gesundheitlich bedenklich, wenn davon zu viel Verzehrt wird.

Kommentar von Waldfrosch4 ,

Oh doch Jesus Christus ist Gott und er lebt !Und deshalb werden auch wir leben ..

Antwort
von KleinToastchen, 44

Weil man sich die Bibel so auslegen kann, wie es einem gerade in den Kram passt.. 

Antwort
von BOZZZZ, 51

Zunächst: ich bin Atheist, aber war früher gläubiger Christ.
Meines Wissens nach ist Jesus Teil der Dreifaltigkeit, somit IST er Gott

Kommentar von tinimini ,

Triinität"

Und Jesus war keinesfalls der einzige Sohn Gottes."Ganz gewiss, und wir haben den Beweis in der Bibel...Salomo und David sind laut Bibel auch „Gottes Söhne“...1. Chronik 22, Verse 9-10:Gott spricht zu David: „Siehe, der Sohn, der dir geboren werden soll, der wird ein Mann der Ruhe sein; denn ich will ihm Ruhe schaffen vor allen seinen Feinden ringsumher. Er soll Salomo heißen; denn ich will Israel Frieden und Ruhe geben, solange er lebt. Der soll meinem Namen ein Haus bauen. Er soll MEIN SOHN sein und ich will sein Vater sein. Und ich will seinen königlichen Thron über Israel bestätigen ewiglich.“

So, nun zu David...Wie wir wissen wurden die Psalmen David offenbart...Psalm - Kapitel 2 ( Gottes Sieg und die Herrschaft seines Sohnes )Vers 1-2:David: „Warum toben die Heiden und reden die Völker vergeblich? Die Könige der Erde stehen zusammen, und die Fürsten verabreden sich gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten...“Vers 7:„Ich ( = David ) will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat:«Du bist MEIN SOHN, heute habe ich dich gezeugt»...Dass mit "Gesalbte" und "Sohn" wirklich David gemeint ist, beweisen folgende Verse...Psalm – Kapitel 89 ( Eine Einweisung. Von Etan, dem Esrachiten )Nachdem Etan, der Esrachit in den Versen 1-18 zu Gott dem HERRN spricht, und Ihn preist und lobt, sagt er folgendes...Psalm 89, Verse 19-37:"Damals redetest Du ( Gott der HERR ) durch ein Gesicht mit deinen Frommen und sprachst: «Ich habe die Hilfe einem Helden übertragen, einen Auserwählten aus dem Volk erhöht; ich habe meinen Knecht David gefunden und ihn mit meinem heiligen Öl GESALBT; meine Hand soll beständig mit ihm sein, und mein Arm soll ihn stärken. Kein Feind soll ihn überlisten und kein Ruchloser ihn unterdrücken; sondern ich will seine Widersacher vor ihm zermalmen und seine Hasser schlagen; aber meine Treue und Gnade sollen mit ihm sein, und in meinem Namen soll sein Horn sich erheben. Und ich will seine Hand ins Meer tauchen und seine Rechte in die Ströme. Er wird zu mir rufen: Du bist MEIN VATER, mein Gott und der Fels meines Heils. Und ich will ihn zum ERSTGEBORENEN machen, zum Höchsten der Könige auf Erden...»..."

Aber, dieses Sohn-Gerede in der Bibel ist entweder metaphorisch, oder ein RIESEN Missverstädniss. ( was viele Theologen bestätigen werden )Die genannten Verse widerlegen eindeutig die ganze Trinität. Ich weiß nicht wie die Gründer des Christentums diese Verse übersehen konnten, als sie die Trinität erfanden...Jesus Christus war ein weiterer Prophet in der langen Reihe der Propheten, die geschickt worden waren, um die irregegangenen Israeliten zu leiten. Wie Jesus Christus deutlich feststellte: "Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel." (Matthäus 15:24)Als Jesus seine Jünger auf dem Pfad Gottes aussandte, gab er ihnen genaue Anweisungen, um keine Unsicherheit diesbezüglich aufkommen zu lassen: "Gehet nicht auf der Straße der Nichtjuden und ziehet nicht in die Städte der Samariter, sondern gehet hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel." (Matthäus 10:5-6)In seiner gesamten Lebenszeit wird von Jesus nicht einmal berichtet, dass er auch nur einen einzigen Nichtjuden bekehrt habe; es wird sogar berichtet, er habe eine Nichtjüdin abgewiesen, die seine Gunst suchte, und sie mit einem Hund verglichen (Matthäus 15:22-28 und Markus 7:25-30). Man mag sich wundern, was das zu bedeuten hat, für jene, die Jesus zu ihrem ´persönlichen Erlöser´ genommen haben.

Kommentar von Waldfrosch4 ,

 Man mag sich wundern, was das zu bedeuten hat, für jene, die Jesus zu ihrem ´persönlichen Erlöser´ genommen haben.

Ich könnte es dir wohl erklären ,aber es ist wär wohl sinnlos ..den in ein volles Glas geht nichts mehr rein ..

Antwort
von nobytree2, 40
Es heißt ja immer Jesus ist nicht Gott

Doch, Jesus ist Gott!

Kommentar von demani ,

Meine Freunde und Religions Lehrerrin sagen aber was anderes :S ich bin echt verwirrt

Kommentar von nobytree2 ,

Welche Religion hat Deine Religionslehrerin?

Katholische Religion ist und war: Jesus ist Gott und Mensch, er ist die zweite göttliche Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.

Kommentar von Waldfrosch4 ,

Nun Atheisten, Muslime  und Ungläubig, können wohl nur etwas anderes behaupten.

Für uns Christen ist das kein Frage .(Abgesehen von einigen Sekten wie die Arianer etc...)

Der Vater Der Sohn und der heilige Geist .Gott ist Ein einziges Wesen das sich in drei Existenzweisen uns gezeigt hat .

  • Schöpfer = Vater 
  •  Erlöser =Jesus Christus
  • Wirker und Vollender =heiliger Geist 

Dies Gottesbild  ist das Fundament des apostolischen Christlichen Glaubens seit jeher .

Kommentar von scrutinize ,

Meine Freunde und Religions Lehrerrin sagen aber was anderes :S ich bin echt verwirrt

Religionslehrer und Theologen sind heute gerade die, die biblische Fundamente am meisten leugnen. Traurig, aber wahr.

Antwort
von chrisbyrd, 18

Die Juden sollten nach dem Gesetz des Alten Tesaments kein Schweinefleisch essen. Da Christen aber nicht mehr unter diesem Gesetz stehen, wie z. B. der Apostel Paulus ausführlich erläutert, ist ihnen das Essen von Schweinefleisch erlaubt. Deshalb ist es kein Widerspruch, dass Christen Schweinefleisch essen dürfen und das Gesetz des Mose den Juden dies verbietet.

Die passende Bibelstelle dazu findet sich in der Apostelgeschichte 10,9-15: "Am folgenden Tag aber, während jene reisten und sich der Stadt näherten, stieg Petrus um die sechste Stunde auf das Dach, um zu beten. Er wurde aber hungrig und verlangte zu essen. Während sie ihm aber zubereiteten, kam eine Verzückung über ihn. Und er sieht den Himmel geöffnet und ein Gefäß, gleich einem großen, leinenen Tuch, herabkommen, an vier Zipfeln auf die Erde herabgelassen; darin waren allerlei vierfüßige und kriechende Tiere der Erde und Vögel des Himmels. Und eine Stimme erging an ihn: Steh auf, Petrus, schlachte und iss! Petrus aber sprach: Keineswegs, Herr! Denn niemals habe ich irgendetwas Gemeines oder Unreines gegessen. Und wieder erging eine Stimme zum zweiten Mal an ihn: Was Gott gereinigt hat, mach du nicht gemein!"

Da das Schwein auch zu den vierfüßigen Tieren der Erde gehört, wird es also in der Apg. 10 im Vers 12 beschrieben (mit anderen Tieren). Wichtig ist generell, dass die Speisevorschriften, die im Alten Testament für den Bund mit dem Volk Israel aufgestellt wurden, im neuen Bund mit den Christen nicht mehr gelten sollten ("Was Gott gereinigt hat, mach du nicht gemein!").

Kommentar von chrisbyrd ,

Wichtig zur Frage ist auch das Verständnis der Dreieinigkeit Gottes (Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist, Trinität).

Jesus hat über sich selbst gesagt, dass er und Gott eins sind (Johannes 10,30).

Johannes beschreibt am Beginn seines Evangeliums, dass Jesus sogar der Schöpfer der Welt ist: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen" (Johannes 1,1-4).

»Das Wort« (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus *(vgl. 1Joh 1,1; Offb 19,13).

Der Jünger Thomas bekennt Jesus als “mein Herr und mein Gott” (Johannes 20,28). Jesus korrigiert ihn nicht.

Titus 2,13 ermutigt uns, auf das Kommen unseres Gottes und Heilandes Christus Jesus zu warten (siehe auch 2. Petrus 1,1).

In Hebräer 1,8 sagt der Vater von Jesus: “Aber von dem Sohn heißt es: ‘Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit’ und ‘das Zepter der Gerechtigkeit ist seines Reiches Zepter.’”

In Offenbarung unterweist ein Engel den Apostel Johannes, nur Gott anzubeten (Offenbarung 19,10). Mehrere Stellen der Heiligen Schrift bezeugen, dass Jesus Anbetung empfängt (Matthäus 2,11; 14,33; 28,9.17; Lukas 24,52; Johannes 9,38). Niemals weist er Menschen zurecht, dass sie ihn anbeteten. Wäre Jesus nicht Gott, hätte er ihnen gesagt, ihn nicht anzubeten, so wie es der Engel in der Offenbarung tat. Es gibt viele andere Stellen der Heiligen Schrift, welche die Gottheit Jesu bezeugen.

Der wichtigste Grund für die Gottheit Jesu ist, dass sein Tod nie für die Sünden der ganzen Welt ausreichende Sühnung sein könnte, wenn er nicht Gott wäre. Nur Gott konnte ein solch unendlich großes Strafmaß begleichen. Nur Gott konnte die Sünden der Welt auf sich nehmen, sterben, auferstehen und damit seinen Sieg über Sünde und Tod beweisen.

Da Jesus also Gott ist, ist es nicht möglich, dass er sich selbst widerspricht...

Antwort
von hummel3, 44

Anders als du bisher glaubst, heißt es im Christentum nicht, Jesus wäre nicht Gott, sondern Jesus ist Gott. Damit ist schon alles gesagt.

Wenn man das nicht auf Anhieb nachvollziehen kann, dann nur aus Unkenntnis der Bibel und zwar sowohl des Alten-, als auch des Neuen Testaments darin.

Lies also die Bibel, wenn du mehr wissen willst, oder hole dir Wissen bei christlichen Gottesdiensten. Selbst im Internet findest du dazu theologische Erklärungen und bist damit nicht auf gelegentlich auch falsche Meinungen nur von GF-Ratgebern angewiesen.

Kommentar von tinimini ,

Triinität"

Und Jesus war keinesfalls der einzige Sohn Gottes."Ganz gewiss, und wir haben den Beweis in der Bibel...Salomo und David sind laut Bibel auch „Gottes Söhne“...1. Chronik 22, Verse 9-10:Gott spricht zu David: „Siehe, der Sohn, der dir geboren werden soll, der wird ein Mann der Ruhe sein; denn ich will ihm Ruhe schaffen vor allen seinen Feinden ringsumher. Er soll Salomo heißen; denn ich will Israel Frieden und Ruhe geben, solange er lebt. Der soll meinem Namen ein Haus bauen. Er soll MEIN SOHN sein und ich will sein Vater sein. Und ich will seinen königlichen Thron über Israel bestätigen ewiglich.“

So, nun zu David...Wie wir wissen wurden die Psalmen David offenbart...Psalm - Kapitel 2 ( Gottes Sieg und die Herrschaft seines Sohnes )Vers 1-2:David: „Warum toben die Heiden und reden die Völker vergeblich? Die Könige der Erde stehen zusammen, und die Fürsten verabreden sich gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten...“Vers 7:„Ich ( = David ) will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat:«Du bist MEIN SOHN, heute habe ich dich gezeugt»...Dass mit "Gesalbte" und "Sohn" wirklich David gemeint ist, beweisen folgende Verse...Psalm – Kapitel 89 ( Eine Einweisung. Von Etan, dem Esrachiten )Nachdem Etan, der Esrachit in den Versen 1-18 zu Gott dem HERRN spricht, und Ihn preist und lobt, sagt er folgendes...Psalm 89, Verse 19-37:"Damals redetest Du ( Gott der HERR ) durch ein Gesicht mit deinen Frommen und sprachst: «Ich habe die Hilfe einem Helden übertragen, einen Auserwählten aus dem Volk erhöht; ich habe meinen Knecht David gefunden und ihn mit meinem heiligen Öl GESALBT; meine Hand soll beständig mit ihm sein, und mein Arm soll ihn stärken. Kein Feind soll ihn überlisten und kein Ruchloser ihn unterdrücken; sondern ich will seine Widersacher vor ihm zermalmen und seine Hasser schlagen; aber meine Treue und Gnade sollen mit ihm sein, und in meinem Namen soll sein Horn sich erheben. Und ich will seine Hand ins Meer tauchen und seine Rechte in die Ströme. Er wird zu mir rufen: Du bist MEIN VATER, mein Gott und der Fels meines Heils. Und ich will ihn zum ERSTGEBORENEN machen, zum Höchsten der Könige auf Erden...»..."

Aber, dieses Sohn-Gerede in der Bibel ist entweder metaphorisch, oder ein RIESEN Missverstädniss. ( was viele Theologen bestätigen werden )Die genannten Verse widerlegen eindeutig die ganze Trinität. Ich weiß nicht wie die Gründer des Christentums diese Verse übersehen konnten, als sie die Trinität erfanden...Jesus Christus war ein weiterer Prophet in der langen Reihe der Propheten, die geschickt worden waren, um die irregegangenen Israeliten zu leiten. Wie Jesus Christus deutlich feststellte: "Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel." (Matthäus 15:24)Als Jesus seine Jünger auf dem Pfad Gottes aussandte, gab er ihnen genaue Anweisungen, um keine Unsicherheit diesbezüglich aufkommen zu lassen: "Gehet nicht auf der Straße der Nichtjuden und ziehet nicht in die Städte der Samariter, sondern gehet hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel." (Matthäus 10:5-6)In seiner gesamten Lebenszeit wird von Jesus nicht einmal berichtet, dass er auch nur einen einzigen Nichtjuden bekehrt habe; es wird sogar berichtet, er habe eine Nichtjüdin abgewiesen, die seine Gunst suchte, und sie mit einem Hund verglichen (Matthäus 15:22-28 und Markus 7:25-30). Man mag sich wundern, was das zu bedeuten hat, für jene, die Jesus zu ihrem ´persönlichen Erlöser´ genommen haben.

Kommentar von hummel3 ,

Ich weiß nicht welchen Glauben du teilst und warum ich ihn übernehmen sollte. - Ich glaube jedenfalls weiterhin an den Inhalt der Bibel und des Neuen Testaments.

Antwort
von MissionTarget, 48

Die Bibel ist voll mit Widersprüchen

Kommentar von tinimini ,

Und voll mit Übersetzungsfehlern.

Kommentar von MissionTarget ,

Das auch ja

Antwort
von Geansehaut, 41

Für mich zeigt sowas schon das die Bibel verfälscht ist. Die Christen beziehen sich auf diesen Vers, weil sie unbedingt das Schweinefleisch essen wollen.

Kommentar von Viktor1 ,

Huuuuuuu . Gänsehaut

Kommentar von Geansehaut ,

Dieser Witz wird nie alt.

Kommentar von Viktor1 ,

Ja, deine grauenhaften Beiträge halten auch an.

Kommentar von Waldfrosch4 ,

Also ich esse aus gesundheitlichen Gründen auch  kein Schwein und bin trotzdem Christ !

  • Glaube mir Es gibt hundert gute Gründe Christ zu sein ...aber ich habe nicht einen einzigen Grund dafür  gefunden Muslim zu werden ..
Kommentar von Geansehaut ,

@Waldfrosch4
Bei mir genauso nur andersrum;)

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