
Vermutlich fehlen einfach die Prüfgeräte. Nicht jede Küche kann sich in ein Prüflabor umwandeln lassen.
Schade, dass viele Obst- und Gemüsebauern noch immer an Masse statt Klasse glauben -- und schade, dass die EU-Landwirtschaftssubventionspolitik sie noch immer unterstützt.

Aussagekräftige Analysen sind nur von ausgebildeten Fachkräften zu erreichen. Viele Gifte liegen im Mikrogrammbereich vor und ohne Analysegeräte für Zehntausende von Euro nicht nachweisbar. Das kostet viel Zeit und viel Geld. Eventuell müssten ganze Chargen vom Koch vernichtet werden. Staatliche Untersuchungsämter sind dazu da, Betrügern das Handwerk zu legen. Dass sie nur allzu oft den Gaunern hinterherhinken ist eine bedauernswerte Tatsache.
sin nicht "WIR" die käufer mit daran schuld??? wer kauft äpfel die nich makellos aussehen, das selbe bei gemüsen. auf einem farmermarkt bei santa barbara in kalifornien war das ganz anders, da kamen die produkte unsortiert auf den tisch und die gurke roch nach gurke