Giebt es noch viele die in der pubertät an Gott glauben glauben?

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14 Antworten

liebe mimi lies bitte mein kommentar zu "Andrastor"s meinung. ich hoffe ich konnte dir helfen und lass gott bei dir sein. Amen

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Kommentar von JuengerJesu
03.01.2016, 01:35

bin m/13

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Also ich würde nichts sagen, dass alle die sich Konfirmieren lassen auch an Gott glauben weil es oft Ne gruppenzwangs Sache ist... Also ich glaube in der Pubertät fängt man an Dinge anzuzweifeln und man verändert seine Sichtweise auf die Dinge. Ich denke in der Zeit festigt sich der Glauben bei vielen oder die Zweifel werden größer aber das ist auch nicht bei jedem so :)

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Ich denke, ob nun jemand an Gott glaubt oder nicht , hat nichts mit der Pubertät oder sonst einem Alter zu tun. Glauben ist eine reine Denkweise und Einstellung jedes einzelnen Menschen und jeder sollte damit so umgehen, wie er es selbst für richtig hält. Das heißt auch, dass man akzeptieren und respektieren soll, wenn jemand  eine andere Einstellung hat als man selber.

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Ja, ich glaube an Gott. Gründe, warum ich das tue findet man auf meinem Profil.

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Ich glaube an Gott, aber nicht an irgendeine Kirche^^

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Ich lebe meine eigene Religion

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Also Mimi, dieses Alter ist typisch, sich über vieles Gedanken zu machen, wie: woher kommen wir, warum sind wir hier, wohin gehen wir, gibt es einen Gott, hat sich alles durch Zufall entwickelt oder war es Schöpfung? Wenn Schöpfung, dann muß es einen Schöpfer geben. War es Zufall, wie kann es so viele und dazu noch geniale Zufälle geben? Warum gibt es so viel Böses auf der Welt?

Du siehst, ich kenne mich aus! Ich war auch mal in der Altersgruppe. Leider bekam ich zu der Zeit nicht die Antworten, die ich irgendwie erwartet hatte und bastelte mir meinen eigenen Glauben zurecht. Bis ein Jahrzehnt später Leute vor meiner Tür standen, die mir die Antworten geben konnten. So konnte ich auch später meinen Kindern in dieser Zeit helfen, Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Da sie religiös durch mich erzogen wurden, waren ihre Fragen allerdings etwas anders geartet, die mich und meine Glaubensbrüder forderten.

Dieser Lebensabschnitt ist nicht nur anstrengend für alle, sondern auch interessant. Man sollte nach Antworten suchen und nicht resignieren! Jugendliche, die nicht mehr an Gott glauben, wollen es auch nicht; denn für gläubige Teenager gäbe es dann Grenzen in ihrem Lebensstil. Das wird der Unterschied sein!

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Kommentar von Mark1616
05.01.2016, 19:19

Da du in diesem Zusammenhang das Wort "Zufall" verwendest zeigst du bereits wie wenig du dich wirklich mit der Materie befasst hast.

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bin zwar nicht mehr in Pupertät, glaube aber trotzdem an Gott/Jesu

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Wessen Seele noch nicht vom Materialismus total zerfressen ist, glaubt weiterhin an Gott! Lies einmal bei Schopenhauer "Über das metaphysische Bedürfnis des Menschen " nach. Danach wirst du so eine arrogante Frage nicht mehr stellen.

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Menschen, der aus einer nichtgläubigen Familie stammen, werden auch ohne dem Glauben aufwachsen.

Ich kenne aber auch Menschen, die aus Glaubensreligionen ausgetreten sind, da sie erkannt hatten, ihr Leben selbst bestimmen zu wollen.

Diese Entscheidung hatte sie auch nicht viel verändert, als würde man streng gläubig sein.

Es ist jeden selbst überlassen, wie man mit seinem Leben umzugehen hat. Ob Glaube oder nicht.

Am Ende unseres Lebens trifft uns das eine, und einzige Schicksal, dass nicht aufzuhalten ist. Es wird uns etwas geschenkt, dass unsere Horizonte übertrifft.

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Klar....wahnsinnig viele.

Kann man z.B. bei Konfirmationen sehen.

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es werden immer weniger, da in unserer zeit die welt "entgöttert" ist

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Kommentar von scatha
03.01.2016, 13:51

Wir haben durchaus Götter - im besseren Fall die Physik, im schlechteren Fall z.B. das Geld, den Fußball, die Wirtschaft, den Arbeitsplatz...usw... :P

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Ja, leider gibt es sehr viele die in der Pubertät und darüber hinaus an diese Märchen glauben. Indoktrination funktioniert eben immer noch genauso gut wie eh und je

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Kommentar von Mimi1921
02.01.2016, 22:35

Das finde ich jetz eine doffe bemerkung die nicht nltig war weil ich auch an ihn glaube

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Kommentar von fraesee
02.01.2016, 22:36

Glauben ist meiner Meinung nach sehr wichtig. Egal an was oder wen. Mir gibt es ein Gefühl von Sicherheit. Ich habe immer jmd der mir zuhört. 

Ps: bin 27, und mit Sicherheit kein heiliger bei meiner Jugend :)))

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Kommentar von Julo08
02.01.2016, 22:36

Respektlose Antwort.

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Kommentar von Coldnez
02.01.2016, 22:55

Ein menschlicher Freund gibt dir nicht die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod.

Und was opfert schon ein Christ in seinem Leben, nur für diese (unwahrscheinliche) Hoffnung? Ist sie dir zum Schaden?
Und was opfert ein Atheist alles in seinem Leben, nur damit er alles in seiner kurzen Zeit genießen kann? Ist sie dir zur Freude?

Christen sind mir vertrauenswürdiger, da sie auf 'fleischliche Begierden' eher verzichten können wie andere. Auch ich bin gern vertrauenswürdig. Und glaubte schon in meiner Jugend an einem Gott.

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Millarden!

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