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Gibts Probleme mit dem Rußpartikelfilter auf Kurzstrecken?

gefragt von timtoll am 26.04.2007 um 9:02 Uhr

Wir waren wild entschlossen, den Rußpartikelfilter einbauen zu lassen, jetzt hat mir gestern ein Kollege erzählt, daß seiner dauernd vestopft weil sie überwiegend Kurzstrecken fahren. Kennt jemand dieses Problem auch?


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anonym
beantwortet von occident am 26. April 2007 17:47
4x
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Die im Filter abgelagerten Rußpartikel müssen regelmäßig bei Temperaturen über 200 Grad C verbrannt werden um ein Verstopfen des Filters zu vermeiden. Die geringe Abgastemperatur des Dieselmotors bei Kurzstrecken reicht dazu nicht aus. Wer also nur oder überwiegend Kurzstrecken oder Stadtverkehr fährt wird diese notwendigen Temperaturen nur selten erreichen. So gibt es auch – abhängig vom Kfz-Hersteller – verschiedene Lösungsansätze und Empfehlungen für den Umgang mir diesem Problem. Automechaniker empfehlen oft, den Wagen mindestens 1 x pro Woche auf der Autobahn zu fahren um den Filter freizubrennen.


Wolfi
beantwortet von Wolfi am 27. April 2007 09:41
2x
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Occident hat recht. Bei serienmäßig verbauten Filtern regelt die Motorsteuerung den Freibrennvorgang je nach Motorbelastung automatisch. Es wird also bei längerer zügiger Fahrt mehr Diesel eingespritzt, um die Abgastemp. zu erhöhen. Bei dauernder Kurzstrecke geht das nicht. Dann wird bei einem notwendigen Freibrennen dem Fahrer über eine Kontrolleuchte im Cockpit signalisiert, daß es mal wieder an der Zeit wäre, eine etwas längere Fahrt, am besten Überland, zu machen, um den Regenerationsprozeß einleiten zu können...



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