Gibt es wirklich Leute, die an die Auferstehung Jesu durch Gott glauben?

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22 Antworten

Um eine Überzeugung zu verbreiten, braucht man bei manchen Themen auch mal Wunder.

Wunder sind prinzipiell das, bei dem Menschen die ganz natürliche Erklärung nicht in den Sinn kommt. Auch heutigentags gibt es hin und wieder Auferstehungswunder, die allerdings schnell wieder dadurch "entwundert" werden, indem man ganz nüchtern feststellt, daß jemand nur scheintot war.

Jesus selbst hatte lt. NT zuvor eindeutig erklärt, welcher Natur Wunder sind, indem er das Gleichnis mit dem Glauben, der einen Berg versetzen kann, anführte. Daß damit gemeint war, daß Menschen nicht sehen, was ist, sondern nur das, von dem sie glauben, daß es so wäre, kann bei entsprechender Sichtweise zumindest nicht in Abrede gestellt werden.

Die Bedeutsamkeit der damalligen Auferstehung läßt sich sehr gut aus verhaltenspsychologischer Sicht erklären:

Das Bedeutsame am Auftreten von Jesus war das, was er predigte. Ohne dem wäre seine Mission sinnlos gewesen. Gleichzeitig geht aus den Schriften hervor, daß die Menschen damals ganz genauso wie heute ein riesiges Problem damit haben, etwas zu begreifen.

Daß deshalb lieber alles uminterpretiert wird, ist naheliegend, und daß eine Nebensächlichkeit zum Kernpunkt erklärt wird, um sich nicht länger mit dem wirklichen Kernpunkt abmühen zu müssen, ist auch etwas, das wir allenorts feststellen können, wenn wir nur hinschauen.

Ein völlig anderes Ding ist es, wenn jemand von rein geistigen und psychologischen Abläufen und Gesetzmäßigkeiten in Form von Gleichnissen spricht, die Zuhörer aber aus ihrem ganz anderen Sichtwinkel heraus alles als physikalisch interpretieren.

Aus rein geistiger Sicht war Jesus keineswegs der erste, der auferstanden ist, daß hat er ja auch selbst bestätigt, indem er sagte, der Johannes war der Elias (ähnliche Persönlichkeit). Ebenso sind (physikalisch) diejenigen vor ihm auferstanden, die er lt. NT auferweckt haben soll.

Es kann aber auch alles ganz anders gewesen sein, weil auch nicht auszuschließen ist, daß keiner drei Tropfen Wissen, die Menschen inzwischen haben, einer der Tropfen aus dem Meer möglichen Wissens ist, der die Sache aufklärt.

Es bleibt eben alles Glaubenssache. Christen, die ihre Religion ernst nehmen, glauben an die Auferstehung. Doch sie glauben es nicht, weil es so war, sondern weil im NT drinsteht, daß es so war.

Nun, wenn's hilft, warum nicht? Die einen glauben eben, daß sie nur in den Himmel kommen, wenn sie glauben, daß Jesus auferstanden ist, und andere glauben, daß die Welt durchaus zu retten wäre, wenn sich alle so verhielten, wie Jesus es empfohlen hat (qasi als der Himmel auf Erden).

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Hallo Kebap,

Ja, die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus ist die Grundlage meines Glaubens. Neben der Auferstehung bin ich auch im FLeisch mit IHM gestorben, deswegen bin ich frei von Sünde und dem Gesetz. Lese Jesaja 53 und du wirst erkennen, das selbst die Juden des Alten Testaments diese Auferstehung erkennen hätten müssen.

Und mit großer Kraft legten die Apostel das Zeugnis von der Auferstehung des Herrn Jesus ab; und große Gnade war auf ihnen allen. Apostelgeschichte 4.33

Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferweckt; 1. Korinther 15.13

Was aber die Auferstehung der Toten betrifft, habt ihr nicht gelesen, was zu euch geredet ist von Gott, der da spricht: Matthäus 22.31

Also ist auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät in Verwesung, es wird auferweckt in Unverweslichkeit. 1. Korinther 15.42

Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; Johannes 11.25

Denn wenn wir mit ihm einsgemacht worden sind in der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch in der seiner Auferstehung sein, Römer 6.5

anfangend von der Taufe Johannes' bis zu dem Tage, an welchem er von uns
aufgenommen wurde - von diesen muß einer ein Zeuge seiner Auferstehung mit uns werden. Apostelgeschichte 1.22

welches Gegenbild auch euch jetzt errettet, das ist die Taufe (nicht ein
Ablegen der Unreinigkeit des Fleisches, sondern das Begehren eines
guten Gewissens vor Gott), durch die Auferstehung Jesu Christi, 1. Petrus 3.21

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der
nach seiner großen Barmherzigkeit uns wiedergezeugt hat zu einer
lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten,
1. Petrus 1.3

Ich kann dir nur nahe legen, das Neue Testament zu lesen, damit die Decke, welche auf dem Angesicht derer ist, die nur das AT lesen und auf die Überlieferungen der Menschen hoffen, weggetan wird.

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Kommentar von Netie
08.09.2016, 11:16

die Auferstehung des Herrn Jesus beruht auf dreierlei:

- durch die Kraft Gottes:
Der Gott des Friedens aber, der aus den Toten wiederbrachte11 unseren Herrn Jesus. Hebräer 13, 20

-durch die Kraft des Heiligen Geistes:
Denn es hat ja1 Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe, getötet nach2 dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach3 dem Geist. 1.Petrus 3,18

-durch eigene, Jesu Kraft:
Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Gewalt es zu lassen, und habe Gewalt es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen. Johannes 10,18

Darin sieht man die wunderbare Dreieinheit Gottes.

Der Stellung nach sind wir als Gläubige vollkommen:

Und solches sind euer etliche gewesen; aber ihr seid abgewaschen, aber ihr seid geheiligt, aber ihr seid gerechtfertigt worden in dem Namen des Herrn Jesus und durch den1 Geist unseres Gottes. 1. Korinther 6,11

Doch so lange wir noch auf der Erde sind, regt sich die alte Natur und wir können sündigen, müssen jedoch nicht sündigen. Unsere Sünden dürfen wir bekennen und der Herr vergibt sie uns. 1. Johannes 1,9

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Gibt es wirklich Leute, die an die Auferstehung Jesu durch Gott glauben?

Er nimmt das Gehörte als Gehört und hat er das Gehörte als Gehört genommen, so denkt er Gehörtes , denkt an das Gehörte, denkt über das Gehörte, freut sich des Gehörten und warum ? Weil er es nicht anders kennt, sage ich - Buddha.

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ja gibt es!!

auch wenn es für uns unmöglich scheint, Gott kann ALLES und durch seine Macht ist Jesus auferstanden, Gott hat die Macht selbst über den Tod

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Kebap, Juden waren die ersten, die die Auferstehung Jesu leugneten, obwohl sie aus den Schriften die vielen Prophezeiungen über den kommenden Messias kannten. ( Johannes 1:11) Als die Astrologen, die (wahrscheinlich) aus Babylon kamen, gingen sie zuers nach Jerusalem zu König Herodes, bevor der Stern sie weiter nach Bethlehem leitete. So erfuhr Herodes von einem neugeborenen König und wollte voller Angst von den Schriftgelehrten wissen, was sie darüber wußten. Sie wußten! Sie wußten, dass es zu genau der Zeit  geschehen sollte und auch dass er wieder auferstehen würde, wie es im AT in Psalm 16:10 heißt: Denn du wirst deinen Heiligen nicht im Grab verwesen lassen und wirst nicht dulden, dass dein Gottesfürchtiger im Grab verwest.

Die Juden lehnten Jesu ab, weil er nicht das tat, was sie von ihm erwarteten, nämlich die Römer aus dem Land verscheuchen. "Mein Königreich ist nicht von daher!"  Die Zeit war einfach noch nicht gekommen, was man sehr deutlich aus dem Buch Daniel erkennen kann.

Heute ist es ähnlich. Jesus wird als König nicht anerkannt, obwohl er uns im "Vater unser" beten lehrte; Dein Königreich komme! Denn, wenn das geschieht, geschieht auch einiges mit den weltlichen Regierungen, siehe Daniel 2:44 = Aber in den Tagen der Herrschaft dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Reich errichten, das für alle Ewigkeit Bestand hat. Kein anderes Volk wird je die Gewalt über dieses Reich an sich reißen können. Es wird alle jene Königreiche zerschmettern und vernichten, selbst aber für immer bestehen bleiben.

Die Auferstehung Jesu Christi ist deshalb die zentrale christliche Glaubenslehre. Der Christus war von Anfang an für dieses Königreich vorgesehen, um alles wieder in Ordnung zu bringen - eben der versprochene Same der Frau, der der Schlange (der Teufel) den Kopf zertreten wird. Womit schon einmal die Ursache allen Leids hier auf der Erde beseitigt sein wird. Dazu gehörte auch sein Opfertod, denn mit Geld oder Ländereien oder einem anderen Engel oder sonstigen Werten konnte die Menschheit von Satan nicht freigekauft werden. Es mußte das Wertvollste sein, das Gott für uns Menschen hergab für unsere Rettung. Allerdings ist das an eine Bedingung geknüpft:

Philipper 2:9=Darum hat ihn Gott erhöht und ihm den Namen gegeben, der über allen Namen steht. 10 Vor Jesus werden einmal alle auf die Knie fallen: alle im Himmel, auf der Erde und im Totenreich. 11 Und jeder ohne Ausnahme soll zur Ehre Gottes, des Vaters, bekennen: Jesus Christus ist der Herr!

Weil die Welt so ist, wie sie jetzt ist, glauben tatsächlich immer mehr Menschen an die Auferstehung Jesu durch Gott.

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Wenn man nur scheintot ist, muss man nicht Jesus sein, um wieder aus dem "Tod" zu erwachen.

Abgesehen davon, ist Jesus als Sohn Gottes ebenfalls - jedenfalls der Bibel nach - dazu befähigt, aufzuerstehen. Sollte Jesus also der (von Gott gezeugte) Sohn Gottes, des himmlischen Vaters sein, so hat er auch verschiedene Eigenschaften mitbekommen, wie beispielsweise die Möglichkeit, aus dem eigenen Tod aufzuerstehen, so wie Phönix aus seiner eigenen Asche.

Ich weiß auch nicht, wie lange Lazarus laut der Bibel bereits tot war, denn meines Wissens nach wird dies nicht klar erwähnt, aber er rief ihn aus seinem Grab heraus und Lazarus kam heraus. Ob dies nun eine Auferstehung ist (also aus eigener Kraft) oder eine Auferweckung (also durch jemand anderen) ist Ansichtssache (weil Interpretationssache), sofern man beide betreffenden nicht direkt fragen kann. Dasselbe gilt in Bezug auf die Auferstehung Jesu.

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Kommentar von stine2412
15.10.2016, 17:43

Doch, JTKirk, es wird erwähnt, wie lange Lazarus tot war bevor er von Jesus auferweckt wurde und zwar in Johannes 11: 17 + 39

17 Als nun Jesus kam, fand er ihn schon vier Tage in der Gruft liegen 39 Die Schwester des Verstorbenen, Marta, spricht zu ihm: Herr, er riecht schon, denn er ist vier Tage hier.

Wenn man den ganzen Kontext liest, erfährt man, das Jesus sich Zeit ließ zu kommen und das aus einem ganz bestimmten Grund: Er wollte zeigen, dass er Tote auferwecken kann, die schon in Verwesung übergegangen sind bzw. schon lange verwest sind. Es konnte so niemand etwas von "scheintot" als Gegenargument anführen. Jeder, der einst auferweckt wurde, ist wieder gestorben und erwartet die Auferweckung, die in Johannes 5:28 erwähnt wird.

28 Wundert euch nicht darüber! Die Stunde kommt, da werden alle Toten in den Gräbern seine Stimme hören
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In der Bibel wird immer viel mit Gleichnissen gearbeitet. Da steht also eine meist erfundene Geschichte für etwas bestimmtes was der Erzähler/Verfasser damit sagen will.

Daher ist meine Herangehensweise auch die, dass ich erstmal die Vermutung hege, dass es sich um eine Symbolik handelt, welche im Falle eines Falles vielleicht zur damaligen Zeit nicht nur in einer Erzählung vor kam, sondern auch live inszeniert wurde.

Ich meine ein wanderender Prediger wird zur damaligen Zeit nichts besonderes gewesen sein dürfen. Aber ein wandernder Prediger, der übers Wasser geht, das hat schon was. Und wenn sich mit dem Übers-Wasser -Gehen noch eine Symbolik, eine Botschaft verknüpfen lässt ist die PR perfekt.

Und dasTolle ist man muss ja gar nicht in Abrede stellen, dass das so passiert ist. Sicher gab es damals Zeugen, die Stein und Bein geschworen haben, dass Jesus übers Wasser gegangen ist und das ihr Leben lang geglaubt haben und den Glauben weitergegeben haben.

Mit Auferstehung kann auch eine geistige Neugeburt gemeint sein, der eine Art mentale Todeserfahrung vorangehen muss, damit sie sich ereignen kann. Dieser Zusammenhang findet in vielen Religionen eine reale Entsprechung in der Mystik.


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Kommentar von JTKirk2000
08.09.2016, 07:22

Alle Gleichnisse, die in den vier Evangelien stehen, sind Teil der Lehre Jesu. Seine Werke hingegen sind keine Gleichnisse. Das kann man deshalb so leicht unterscheiden, weil alle in den Evangelien enthaltenen Gleichnisse auch erklärt werden. Wo kein Sinn des jeweiligen Gleichnisses erklärt wird, ist es auch kein Gleichnis, zumindest sofern es um etwas geht, das in den Evangelien steht.

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Es gab mal Zeiten, in denen war es medizinisch unmöglich, Krankheiten zu überleben, die wir heute heilen können. o.O

Menschen haben schon vieles überstanden, was sie eigentlich nicht hätten überleben "dürfen".

Wie kommst Du nun darauf, daß etwas wie die Auferstehung unmöglich ist?

Welches Bild von Gott hast Du nur, daß Du meinst, zu wissen, er könne irgendetwas nicht bewirken, was Du selber mit Deinem unvollkommenen Menschenverstand eben nicht hinkriegst?

Es liegt in der Natur des Wesens Gottes, mehr auf dem Kasten zu haben als ein Mensch.

warehouse14

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Ja, ich glaube an die Auferstehung Jesu Christi - übrigens zusammen mit ca. 2 Milliarden anderen Menschen auf dieser Erde. - Oder sollten die etwa alle dümmer sein als du?   

Meine Gründe:

"chrysbyrd" hat sie in seiner Antwort unter Verweis auf das Neue Testament der Bibel schon trefflich so beschrieben:

Wenn Gott das Universum erschaffen hat, war es für ihn kein größeres Problem, Jesus von den Toten aufzuerwecken und 40 Tage später in den Himmel auffahren zu lassen.

Deshalb ist die Frage nicht, ob die "Wunder", die in der Bibel beschrieben sind, wahr sein können oder nicht, sondern: "Wer ist Gott?"

Der Apostel Paulus schreibt dazu: "Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt worden. Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren. Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir die elendesten unter allen Menschen! Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden. Denn weil der Tod durch einen Menschen kam, so kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen;  denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden." (1. Korinther 15,16-22)

Zusätzlich verweise ich noch auf folgenden Link:

http://www.gotquestions.org/Deutsch/warum-Auferstehung-glauben.html


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Kommentar von KebapMitScharf
07.09.2016, 23:48

"Jesus war nach der Kreuzigung tot." KebapMitScharf, 1-2

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Kommentar von Ryuuk
08.09.2016, 00:34

Ja, ich glaube an die Auferstehung Jesu Christi - übrigens zusammen mit  ca. 2 Milliarden anderen Menschen auf dieser Erde. - Oder sollten die etwa alle dümmer sein als du?   

Nun, die anderen 5,4 Milliarden Menschen auf dieser Erde, glauben nicht an die Auferstehung. Das Argument hättest du also schonmal verloren.

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Kommentar von NewKemroy
08.09.2016, 01:24

denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden

Ja, aber wenn sie alle in Adam gestorben sind, dann kann zumindest in der Zeitspanne von Adam bis vor Christi Auferstehung nicht der physische Tod gemeint gewesen sein. Denn es gibt genug historische Berichte darüber, dass die Menschen in der besagten Zeitspanne viel umhergelaufen sind.

Folglich kann nur eine Art seelischer Tod, eine Umnachtung angenommen werden. Also bedeutet das Aufwecken von den Toten nicht, dass ein physlisch Toter, eine Leiche wieder lebendig wird, sondern dass ein umnachteter Mensch auferweckt wird.

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Ja, ich...

Wenn Gott das Universum erschaffen hat, war es für ihn kein größeres Problem, Jesus von den Toten aufzuerwecken und 40 Tage später in den Himmel auffahren zu lassen.

Deshalb ist die Frage nicht, ob die "Wunder", die in der Bibel beschrieben sind, wahr sein können oder nicht, sondern: "Wer ist Gott?"

Der Apostel Paulus schreibt dazu: "Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt worden. Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren. Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir die elendesten unter allen Menschen! Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden. Denn weil der Tod durch einen Menschen kam, so kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen;  denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden." (1. Korinther 15,16-22)

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Kommentar von KebapMitScharf
07.09.2016, 23:16

Interessiert mich wirklich nicht, was irgendjemand mal in ein Buch vor 2000 Jahren geschrieben hat ;)

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Ich glaube, dass Jesus von den Toten auferstanden ist.

Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt,
dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Das weißt du so gut wie ich, dass es Leute gibt die an die Auferstehung des Herrn Jesus glauben.

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Ja, manche Menschen glauben daran.

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Kommentar von KebapMitScharf
07.09.2016, 23:04

dass nach 3 Tagen plötzlich wieder ein Puls da ist, dank Gott, soso... :D

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Die gesamte Christenheit glaubt dies seit 2000 Jahren und mehr noch:

Im Christentum ist Jesus Christus nicht nur Mensch , sondern auch Gott und konnte deshalb mit göttlicher Vollmacht Werke vollbringen, von denen Mohammed nur träumen kann.

Ich habe allerdings den Eindruck, dass du nur deine Meinung bestätigt sehen möchtest und hier nur provozieren möchtest.

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Kommentar von hummel3
08.09.2016, 07:47

So sehe ich das auch. Der Fragesteller scheint allen Kommentaren nach nur ein billiger Provokateur zu sein, altersmäßig wahrscheinlich nicht weit über die Pubertät hinaus. - Da kann er ja zum Glück noch einiges hinzulernen.

LG hummel3

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Nach heutigen Begriffen ist das an sich nicht unmöglich, weil man ja nicht weiss, wie damals der Tod festgestellt wurde und daher nicht weiss, ob er wirklich tot war... 1,5 Tage Koma, dann ist er wieder aufgewacht scheint mir nicht unmöglich...

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Kommentar von Bolonese
09.09.2016, 05:12

Du musst auch an Wunder glauben, es gab damals viele Wunder und eins ist eben das Jesus am 3. Tage auferstanden ist. Wenn du die Bibel kennst dann weisst du das er wiederkommt, das könnte er nicht wenn er tot wäre oder? JESUS LEBT! :)

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natürlich, denn jesus ist nicht in einem physischen leib auferstanden.

denn sonst hätte ihn ja maria magdalena erkannt, aber sie erkannte ihn nicht und meinte es sei der gärtner


Joh 20,15
Jesus spricht zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie, in der Meinung, es sei der Gärtner, spricht zu ihm: Herr, wenn du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast! Und ich werde ihn wegholen.
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Kommentar von KebapMitScharf
07.09.2016, 23:24

Woher weiß man dann, dass es Jesus war, wenn er nicht leiblich auferstanden ist ?

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Ja, gibt es. Sogar ziemlich viele. Wie man sich das vorzustellen kann, ist eine andere Frage. 

Auferstehung heißt allerdings nicht Wiederbelebung. Über die Auferstehung kann die Medizin nichts Sinnvolles sagen. 

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Kommentar von KebapMitScharf
07.09.2016, 23:15

Es wird von einem Wunder gesprochen. Außerdem ist das sehr schwer vorstellbar, dass man diese Wunden + Wassermangel überleben kann.

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Ja. Viel interessanter ist doch die Frage, was "glauben" und "wirklich" in diesem Zusammenhang bedeuten. 

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und dafür, daß sie (die Juden) sagten: „Gewiß, wir haben Jesus, den Sohn Maria, den Gesandten Allahs getötet.“ – Aber sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern es erschien ihnen so. Und diejenigen, die sich darüber uneinig sind, befinden sich wahrlich im Zweifel darüber. Sie haben kein Wissen darüber, außer daß sie Mutmaßungen folgen. Und sie haben ihn mit Gewißheit nicht getötet. Nein! Vielmehr hat Allah ihn zu Sich erhoben. Allah ist Allmächtig und Allweise.(4:157-158)

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Kommentar von KebapMitScharf
07.09.2016, 23:12

Das ist der Beweis !

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Es geht da um Religion. Da hat die Logik Sendepause.

In USA ist Kreationismus der große Renner...

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Kommentar von hummel3
08.09.2016, 08:07

Es geht da um Religion. Da hat die Logik Sendepause.

Mag sein bei dir. Jeder scheint seine eigene Logik zu haben.

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