Es wird immer davon gesprochen, und ich habe schon oft davon gehört bin der Sache aber nie nachgegangen. Gibt es Dokumente oder wissenschftliche Tests oder Forschungen die man auch einsehen kann...
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natürlich gibt es einige Zeitgenossen z.B. der Historiker und Zeitgenosse Josephus Flavius berichtet kurz über ihn, auch ein andere römischer Historiker erwähnt ihn.

Er ist historisch bezeugt, auch in nichtchristlichen Quellen, z. B. von dem Römer Tacitus. (Auch in Wiki nachzulesen).
redbrodi am 7. November 2009 21:46 aber nicht bewiesen!
Eifelmensch am 10. November 2009 11:38 Tacticus berichtet von der angeblichen Brandstiftung der Christen. Der Name käme von einem Christus. Ein Beleg dafür, das Jesus tatsächlich gelebt hat ist das nicht, nur ein Hinweis, das es bereits eine religiöse Bewegung gab.
Nicht wirklich. Gibt'n tuch, wo angeblich Jesus' Gesicht drauf ist, aber auch da gibt's keine hundertprozentigen Beweise für. Das Bodenpersonal im Vatikan ist tunlichst darauf erpicht, keine schlüssigen Infos rauszugeben, die "die Firma" in irgend einer Weise beeinträchtigen könnte.
riara am 3. November 2009 10:02 Das 'Turiner Grabtuch' wurde nachweislich im MA gefaked...Das scheidet also als Beweis aus!
handtasche am 3. November 2009 11:32 genau, obwohl ich an Jesus glaube,,-das Grabtuch ist ein Hokuspokus-Lappen fürs dumme Volk

Was verstehst du unter Beweisen? Ist die Krönung Karls des Großen "bewiesen" oder nur "bezeugt"?
riara am 3. November 2009 12:25 Naja schon eher bewiesen, denn es existieren ja unzaehlige Dokumente, zudem kennen wir seine Abstammung und seine Kinder (Ludwig der Fromme folgte ihm als Kaiser nach) sehr genau. Ausser seiner fruehen Kindheit ist das Leben Karls sehr gut dokumentiert...
Das Jesus gelebt hat, wird wohl nicht bestritten. Bestritten wird höchstens, dass er Gottes Sohn ist
Doch es wird immer wieder bestritten, darum will ich ja mal wissen welche Beweise es gibt! Im Archiv vom Vatikan müssten doch Beweise sein?
handtasche am 3. November 2009 11:36 ist nicht, änder deine Denkweise, in der Mitte ist ein Kreis, darin ist die Bibel und aussenrum sind die diversen. christl. Religionen,und jede versucht den Platzhirsch zu spielen das Vatikanarchiv gehört nur der italienischen Sekte..
riara am 3. November 2009 12:20 Auch das geht wieder Richtung Dan Brown, die Bibel ist in all Ihren Uebersetzungen fuer praktisch jeden zugaenglich der die fruehchristlichen Sprachen beherrscht, versteckt wird da nichts...

Dass die Person Jesus real existiert hat, ist in mehreren zeitnah verfassten Dokumenten nachzulesen.
Ob er Gottes Sohn ist/war, ist eine Glaubensfrage. In der jüdischen Religion gilt er als einer der Propheten.
redbrodi am 7. November 2009 21:48 Jedoch sind das keine BEWEISE!

Die Ereignisse der Zeit um 32 n.Chr. sind teilweise recht gut dokumentiert, dabei muss man verstehen, dass die Roemer sich nicht sehr fuer das Leben Jesus interessiert haben. Viele Aufzeichnungen gab es zu jener Zeit nicht, die Rollen vom Toten Meer geben Hinweise auf die authenzitaet der Geschichte, auch wenn sie nur teilweise auf die Zeit nach Jesus Tod datieren. Fuer mich ist der groesste Beweis die Ausbreitung des Christentums erst unter den Juden, dann - in erster Linie durch Paulus - auch bei anderen Voelkern. Die Abkehr von glaeubigen Juden zu einem neuen, fuehrerlosen Glauben, der ohne Tempel, Schriften und andere Kultgegenstaende auskam, ist wohl ohne die Existenz des Jesus von Nazareth nur schwer zu erklaeren. Die Kirche(n) die wir heute kennen bildeten sich erst Jahrhunderte nachdem die fruehen Christen unter stetiger Verfolgung litten, zu Konstantins Zeiten (also rund 300 Jahre spaeter) gab es bereits im gesamten Mittelmehrraum und im westlich Asien mehr als 1.000 von einander unabhaengige Gemeinden.
@ ES GIBT AUSSERBIBLISCHE HINWEISE, DIE AUF DIE EXISTENZ CHRISTI HINWEISEN. Z. B. bei Plinius(röm. Schriftsteller).
@ Die Bibel ist der umfassendste Beweis seiner realen Existenz. (Sein Ankündigung im AT und die Bestätigung seines Kommens durch das NT).
@ Man kann nicht einfach eine Person erfinden, für die Menschen bereit sind in den Tod zu gehen, wenn es diese nicht gegeben hätte.
@ Sein außergewöhnliches Leben, seine Kreuzigung, sein Tod und seine Auferstehungen stellen die Grundlage des christlichen Glaubens dar.
Ohne der Existenz Christi hätte niemals das Christentum entstehen können.
@ Paradoxer Weise zweifelt niemand z. B. die Existenz Buddhas, Konfuzius oder Mohammeds an, aber wenn es um die Person Jesu geht wird immer wieder von manchen die falsche Behauptung vorgebracht, es hätte Ihn nicht gegeben.
@ Heute stellt kein seriöser Historiker mehr die Existenz Christi in Frage.
Solipsist am 3. November 2009 22:40 Na dann zerlegen wir das mal. Von mir aus gab es den Historischen Jesus, aber Deine Art der Argumentation dafür, ist wie immer nicht zu ertragen.
Plinius schreibt vom Christentum, nicht von Jesus. Da ich keine Lust habe mit Dir zu diskutieren, spare ich mir den Vorwurf der Lüge und schiebe es auf Deine einseitigen Quellen derer Du Dich bedienst.
"Sein Ankündigung im AT und die Bestätigung seines Kommens durch das NT"
In manchen Superman-Comics wird auf Batman verwiesen. Dies beweist die reale Existenz Batmans.
"Man kann nicht einfach eine Person erfinden, für die Menschen bereit sind in den Tod zu gehen, wenn es diese nicht gegeben hätte."
Würdest Du logisch und vor allem unvoreingenommen denken können, würde Dir auffallen dass das nur eins beweist: Das es Menschen gab die auch fest an Jesus glaubten.
Dessen Existenz lässt sich daraus nicht ableiten.
Solipsist am 3. November 2009 22:41 "Sein außergewöhnliches Leben, seine Kreuzigung, sein Tod und seine Auferstehungen stellen die Grundlage des christlichen Glaubens dar."
Wieder mal Zirkulärlogik: Der Satz setzt voraus was er zu beweisen sucht. (Das Prinzip willst Du einfach nicht kapieren, was?)
"Ohne der Existenz Christi hätte niemals das Christentum entstehen können."
Der Disney-Konzern entstand auch. Ganz ohne die reale Existenz von Micky Maus.
"Paradoxer Weise zweifelt niemand..."
Und? Inwiefern macht das Jesus existenter, wenn es die anderen gibt oder nicht gibt?
"Heute stellt kein seriöser Historiker mehr die Existenz Christi in Frage"
Ja ja.
Nicht ein einziger.
.
Servus.
riara am 5. November 2009 10:32 Erstmal schoen Dich wieder zu lesen...auch wenn ich nicht ganz zustimmen kann. Man kann den Beweis der Existenz Jesus Christus nicht mit einer oder mehreren Quellen belegen, wenn man die Quintessenz aus der Bibel herauslesen will muss man alle 4 Versionen vergleichen, dann findet man erstens heraus, dass sich zumindestens 2 von den anderen unterscheiden naemlich Matthaeus und Lukas, zweitens ist heute klar, dass das Markus Evangelium wohl das aelteste ist, oder in anderen Worten sich z.T. noch auf Zeitzeugen beziehen kann. Matthaeus und Lukas sind deshalb sehr interessant, da Sie sich auf eine gemeinsame 'Quelle' beziehen, die lange Zeit nicht klar war, bis man das Thomas Evangelium 1945 in Aegypten fand, dieses enthielt Zitate Jesus und war fuer die gnostischen Christen in Aegypten massgeblich. Die Querverbindungen der Evangelien geben einen Anhaltspunkt fuer die Existenz des Jesus, viel mehr wird auch durch die Schriften des Paulus (dessen Existenz wohl unbestreitbar ist) nicht klar. Die Erwaehnung des Tacitus in den Roemischen Annalen ist sicher einer der besten Belege fuer die Existenz Jesus (oder Christ wie er ihn nennt), zudem bezieht auch Tacitus sich auf den Pontius Pilatus, dessen Existenz ebenfalls belegt werden konnte. Ich will jetzt nicht weiter ausschweifen, allerdings ist der Vergleich mit Super- und Batman sicher nicht gerechtfertigt...:-)
Mich würde es mal interessieren, wie du Beweist, dass es Alexander den Großen gegeben hat.
@ Wenn von etlichen behauptet wird, dass die EXISTENZ CHRISTI nicht nachweisbar wäre, dann ist das falsch.
ES GIBT AUSSERBIBLISCHE ZEUGNISSE bei römischen Schriftstellern.
Der jüdische Schriftsteller JOSEPHUS FLAVIUS weist auf die Person Christi hin.
Die Bibel selber ist das umfangreichste Zeugnis seiner Existenz.
° Wenn alle diese Beweise nicht ausreichen, welche Beweise braucht man dann noch?
Eifelmensch am 10. November 2009 11:41 Josephus Flavius weist eben gerade nicht auf die Existenz Jesus CHRISTUS hin. In seinen Schriften kommen 20 Männer mit Namen Jesus vor, jedoch keiner davon ist der Messias!
Vorsicht mit den "Quellen"
Die Evangelien wollen keine historischen Berichte sein, sondern verkünden den Glauben an Jesus als den Christus und sie sind mindestens eine Generation nach dem erzählten Geschehen aufgeschrieben (allerdings keine Jahrhunderte!). Die meisten außerbilblischen Quellen sind wiederum abhängig von den Evangelien. Josephus dagegen berichtet über die frühe Gemeinde in Jerusalem und dabei von Jakobus, dem Bruder Jesu. (Die Jesus-Passage bei Josephus ist offensichtlich christlich überarbeitet)
Als Quelle viel wichtiger sind die Briefe des Paulus. Sie lassen sich sinnvoll datieren und ihre Überlieferungsgeschichte lässt sich auch gut nachzeichnen. Dummerweise schreibt Paulus herzlich wenig vom Leben Jesu selbst. Aber auch er kennt die Familie Jesu und schreibt, dass er Jakobus, den Bruder Jesu getroffen hat. Dessen Vorstellung von Christ-Sein war von der des Paulus deutlich verschieden und deshalb hatten Paulus und Petrus auch eine heftige Auseinandersetzung (Galater-Brief)
Das dürften für einen Historiker genügend indirekte Belege für die Existenz eines Jesus sein, den die christlichen Juden der damaligen Zeit als ihren Messias = Christus verehrten.
Gritti am 3. November 2009 23:23 Die Vorstellungen des Jakobus, des Herrenbruders differierten insofern von denen des Paulus, dass er meinte, die Heidenchristen müssten beschnitten werden (also Juden werden), dass Juden keine Tischgemeinschaft mit Heiden haben und nichts "Unreines" essen dürfen. Was die Verkündigung und die Gemeinden betrifft, waren sie sich durchaus einig.

Ich finde es interessant, daß weite Teile der Welt ihre Zeitrechnung an der Geburt Jesu orientieren (wenn man es genau nimmt, geht die Zeit um ein paar Jahre nach und wir hätten schon 2011).
Wie oft in der Geschichte des Kalenders orientiert man sich am Leben eines Menschen, um die Jahre von ihm an zu zählen?
Sonst nimmt man Ereignisse. zB die Anzahl der Jahre nach Tschernobyl - aber selbst dies hat man in den letzten 2000 Jahren nicht gemacht...
redbrodi am 7. November 2009 21:50 Selbst die Zeitrechung ist kein stichhaltiger BEWEIS!
auch wenn er existiert hat, müssen die geschichten um ihn ja noch lange nicht stimmen. über son thema kann man sich streiten...

Zumindest soll es erwiesen sein, dass es zu der fraglichen Zeit einen Mann gab, für den wohl vieles spricht, er soll wohl auch in der entsprechenden Zeit gekreuzigt worden sein... Sorry, habs leider nicht genauer
Es wurden ja damals keine DNA Spuren von ihm gesichert, daher muß man sich auf die hinterlassenen Schriften, sprich die Bibel verlassen.

Beweise keine.

Tausende von Zeugen!
redbrodi am 7. November 2009 21:52 Es gibt auch tausende von Zeugen, die Ufos gesehen haben wollen, selbst Opfer von Entführungen von Aliens gewesen sein wollen und etliches mehr, wo fraglich ist, was genau davon WIRKLICH stimmt. All das beweist aber dennoch nicht, dass Außerirdische tatsächlich auf der Erde waren! So auch mit der Existenz Jesus.
Die historische Existenz von Jesus Christus ist nicht nachzuweisen. Manche Forscher gehen so weit, die historische Erscheinung von Juklius Cäsar als den Ursprung aller Jesusberichte anzunehmen.
Viele Legenden in den Evangelien (etwa das Wandeln auf dem Wasser, die jungfräliche Empfängnis) dürften aus alten Quellen (etwa dem ägyptischen Horuskult) entlehnt sein. Die 4 Evangelien wurden über Jahrhunderte nur mündlich weitergegeben. Zur Zeit der Aufzeichnung wurden die 4 Evangelien aus einer Fülle von etwa 70 weitgehend abweichenden Lebensbeschreibungen ausgewählt, ein recht willkürlicher Vorgang. Wesentliche Inhalte des Christentums sind erst wesentlich später von der Kirche angenommen worden. So hat eher das Abendland das Christentum in Jahrhunderten der Entwicklung erschaffen, als daß die Kultur des Abendlandes auf das Christentum zurückzuführen wäre.
Das ist jedoch für den Inhalt des Christentums, wie wir es heute kennen, eigentlich ohne große Bedeutung. Denn das Christentum ist eine zeitlose Transzendenzlehre, eine einzigartige Philosophie. Sein Gottesbegriff weicht von dem jeder anderen Religion vollkommen ab (etwa von dem des Judaismus). Erst recht ist sein Gottesbegriff völlig verschieden vom Kinderglauben an den guten alten "lieben Gott", der mit langem Bart auf Wolke sieben sitzt und auf Menschen und Sperlinge aufpaßt.
In der Dreifaltigkeitslehre ist festgelegt, daß der Begriiff "Gott" für den Christen identisch ist mit dem geistigen Prinzip in dieser Welt, mit dem "Heiligen" Geist. Man darf den Heiligen Geist nicht als eine Art "Gespenst" begreifen, sondern als den Inbegriff der Erkenntnisfähigkeit, des reflexiven Denkens, der "Frucht der Erkenntnis" (2...und ihr werdet sein wie Gott...". Und dieses geistige Prinzip finden wir nach der christlichen Lehre im "Menschensohn". Zum Unterschied von allen anderen Begriffen, die dem Wort "Gott" ansonsten unterlegt werden, ist der christliche Gottesbegriff nicht ein "Gegenüber", ein Fremder in einem ungewissen Jenseits, mit dem man etwa Verträge abschließen könnte. Nach Hegel ist der christliche Gott in uns selber drin, da wir die Träger der Erkenntnis sind.
@ HALLO KQUNTER! Teil 1
Du hast anscheinend Deschner gelesen, der völlig falschen Behauptungen aufgestellt hat.
Welche seriösen Forscher Du hier im Auge hast, die solche absurden Ideen haben, Christus hätte seinen Ursprung in Julius Cäsar, ist mir in der bekannten Literatur nicht bekannt.
Christus hat weder etwas mit dem römischen Cäsar, noch etwas mit den Ägyptern zu tun.
Du scheinst völlig zu übersehen, dass das Auftreten des MESSIAS/CHRISTUS/HEILAND/RETTER, schon lange vorher durch die alttestamentlichen Propheten angekündigt worden ist.
Bereits in der THORA findest Du die ersten Hinweise von seinem Kommen.
° 5. Moses 18,15.19/ Apostelgeschichte 3,21-26. Moses weist bereits darauf hin, dass ein Prophet kommen würde. Dieser war Christus, wie Du aus der Apostelgeschichte entnehmen kannst.
In Jesaja 9,5.6; 53, 1ff wird das Kind angekündigt, das als Friedefürst und Gottheld bezeichnet wird.
Weiteres wird bereits sein Leiden und Sterben für die Menschen angekündigt.
Erfüllung in Johannes 1, 29; 3, 16 usw.
Solipsist am 3. November 2009 21:32 Nur ein kleiner kurzer Besuch, um Dir wieder mal Deine zirkulärlogischen Spinnereien aufzuzeigen.
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"Du scheinst völlig zu übersehen, dass das Auftreten des MESSIAS/CHRISTUS/HEILAND/RETTER, schon lange vorher durch die alttestamentlichen Propheten angekündigt worden ist."
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In einem Märchenbuch wird also bestätigt, was ein anderes Märchenbuch vorher behauptete. Welch umwerfende Evidenz!!!
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Ziel: Kleingeistige Leichtgläubige ohne Sinn und Verstand einzufangen.
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Was ja wie man an Dir sehen kann, bis zum heutigen Tag recht gut funktioniert.
Teil 2
Sie gründet sich auf drei Fundamente:
@ Die alttestamentlichen Vorhersagen über den kommenden Messias. Lukas 24, 25-27; Psalms 22; Jesaja 52, 13- 53, 12.
@ Die vielen Wunder, die Er gewirkt hat. Johannes 20, 30-31; Apostelgeschichte 2, 22.
@ Sein Tod und seine Auferstehung. Apostelgeschichte 2, 23-32.
Diese drei Punkte waren die Erkennungsmerkmale und der Beweis für die Menschen, dass Christus kein Betrüger und Scharlatan, sondern der wirklich angekündigte Messias war.
Deshalb sind alle Behauptungen, der Ursprung Christi wäre bei den Ägyptern und Römern zu finden, absurd und falsch.
Genauso ist es mit den Wunder, die abgelehnt werden. Sie sind ein weiterer wichtiger Beweis für Christus.
Dasselbe trifft auch auf seinen Tod und auf seine Auferstehung zu.

Der Jüdische Historiker Flavius Josephus berichtete um das Jahr 90 n. Christus von der historischen Existenz Jesus in seiner Schrift " Altertümer " .....! (Kann man in meiner Homepage nachlesen benny6474.jimdo.com )
Weitere außerbiblische Quellen bezeugen das Leben Jesus. So auch der römische Historiker Tacitus. Der römische Hofbeamte Sueton unter dem Kaiser Hadrian. Plinius Secundus , der römische Statthalter von Bithynien in Kleinasien. Napoleon,der halb Europa mit seinen Kriegen in Angst und Schrecken versetzte , schrieb am Ende seines Tagebuch :
Ich habe mit all meinen Armeen und Generälen nicht ein Vierteljahrhundert lang mir auch nur einen Kontinent unterwerfen können. Und dieser Jesus siegt ohne Waffengewalt über die Jahrtausende , über Völker und Kulturen.
( Quelle : P.Fischer )
redbrodi am 7. November 2009 21:55 Das sind alles keine BEWEISE für die tatsächliche Existenz Jesus! Behauptungen, Überzeugungen und Zeugenbericht beweisen nichts sondern sind subjektive Sichtweisen, die stets und immer in Frage gestellt werden können. Beweise aber sind stichhaltig, eindeutig und (fast) zweifellos.

Es gibt keine hinreichenden authentischen Beweise für die tatsächliche Existenz Jesus'
auch ohne deine auswahl gibt es darüber wissenschaften, die sich damit beschäftigten und das schon seit über tausend jahren oder länger.

Die sind aber deutlich genug, anzunehmen, das es die Figur wirklich gegeben hat. Ob als der Jesus der Kirche ist allerdings fraglich!
Daß der Mensch Jesus gelebt hat ist nachweisbar. Ganz wissenschaftlich und zweifelsfrei.
Darüber, ob Jesus Gott bzw. Gottes Sohn war, darf man trefflich streiten. Es gibt Menschen, die das bezweifeln. Und es gibt (relativ betrachtet wenige) Menschen, die fest daran glauben.
Welche konkreten Beweise gibt es?
Es gibt von ihm mehrere Fotos, Fingerabdrücke, die Geburtsurkunde... wie auch von allen anderen, von denen die antiken Schriftsteller berichten. - Im Ernst: Niemand aus der Antike ist besser bezeugt als Jesus von Nazaret.
Nach entsprechend langer Zeit wird man auch die Existenz von Tutenchamun, von Alexander dem Großen, Caligula, Siddharta Gautama und Kopernikus nicht 100%ig nachweisen können. Das ist immer das Problem historischer Wissenschaften, dass sie sich auf plausible Wahrscheinlichkeiten stützen muss.
Wir haben nun mal aus dieser Zeit weder Fotos noch Videoaufnahmen VON diesen Personen, sondern nur schriftliche Zeugnisse ÜBER die Personen. Der Rest ist Glaube: bei Jesus genauso wie bei Qin Shihuangdi.
redbrodi am 7. November 2009 22:00 Es gibt aus der sogenannten Zeit Jesus doch sehr wohl noch erhaltene Aufzeichnungen, die zweifelsfrei und wissenschaftlich (dank hochmoderner Technik) analysiert und ausgedeutet wurden. Warum gibt es dann von dieser einen so berühmten Person so überhaupt gar keine direkten Nachweise oder Beweise? Hat ein sogenannter Gott schon frühzeitig alle Beweise vernichtet, um die Zweifler und Frevler zweifelsfrei erkennen zu können? Wäre aber ein nur zu menschlicher Gott wenn es so wäre und dann wäre er ebenso wenig göttlich und perfekt, sondern "nur" menschlich.

Das Jesus existiert hat, ist wissenschaftlich erwiesen. Nicht bewiesen und auch nicht beweisbar ist jedoch, ob er "Gottes Sohn" war, ob er "von Gott gesandt" war, ob seine Mutter ihn "jungfräulich empfangen" hat, und obe er tatsächlich "Wunder vollbracht" hat. Und diese Zweifel sind trotz seiner bewiesenen Existenz durchaus berechtigt...

Friede!
Sicherlich nicht durch das NT!
Da niemand mit sicherheit sagen kann wer es schrieb, ist bei allen 4 Evangelien absolut Unklar!
Aber der Islam ist der Beweis für die existens Jesu a.s.!
Denn die klare Beweisführung des Islam, bestätigt ihn in dem womit Er a.s. gesandt wurde, und Mohammed saws. bestätigte ihn als den Messias(den Gesalbten), Propheten, und durch eine Übernatürliche Empfängnis entstandenen Propheten Gottes(nicht sein Sohn oder Gott selbst), und seine Wunder, die Er a.s. mit Gottes Hilfe vollbrachte.
Da Mohammed saws. sein Leben die immernoch am besten gesichertste Biographie der Menschheit ist, und Er saws, ihn a.s. bestätigte, ist seine Existens für jeden Muslim dieser Welt absolut bewiesen, sowie seine entstehung durch ein Wunder Gottes und die Wunder die Er a.s., mit Gottes Hilfe, vollbracht hat.
Ein Muslim der das leugnet, ist keiner mehr.
Denn:
"O Leute der Schrift (Christen und Juden), übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Gott nichts als die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Gottes(Prophet) und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von Seinem Geist. Darum glaubt an Gott und Seine Gesandten(Propheten), und sagt nicht: ""Drei."" Laßt (davon) ab - (das) ist besser für euch. Gott ist nur ein einziger Gott. Es liegt Seiner Herrlichkeit fern, Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Gott genügt als Sachwalter. Sure 4 Vers171
"Wahrlich, Jesus ist vor Gott gleich Adam; Er erschuf ihn aus Erde, alsdann sprach Er zu ihm: ""Sei!"" und da war er. Sure3 Vers59
Für mehr informationen bitte Fragen,
Friede!
@ HALLO TAQWA!
Es ist bekannt, dass es Ansichten und Behauptungen gibt, die die Urheberschaft der Evangelien nicht auf jene zurückführen, die als Autoren genannt werden.
Zusammenfassen kann gesagt werden, dass wohl an keinem Buch der Antike soviel herum kritisiert, gedeutet, interpretiert und behauptet wurde und wird wie an der Bibel.
Die liberale-kritische Textforschung aus dem 19. Jhd. ist dafür verantwortlich. Es wurde sogar einige Zeit behauptet, dass Christus überhaupt nicht existiert habe.
So werden auch die Wunder und seine Auferstehung in Frage gestellt mit der Begründung, dass diese Dinge der Vernunft widersprechen würden.
Die menschliche Vernunft wird damit zum Maßstab, die entscheidet was in der Bibel wahr oder nicht wahr ist.
Dieser Vorgang wird als Entmythologisierungsprozess bezeichnet. Danach bleibt dann vom Inhalt der Bibel nicht mehr viel übrig , außer dem was mit der menschlichen Vernunft erklärt werden kann.
° Das einmal als Einleitung!
Teil 2
Wenn Du dasselbe behauptest, dass die Bibel keine GLAUBWÜRDIGE QUELLE für CHRISTUS wäre, dann ist es der KORAN schon überhaupt nicht, denn dieser ist erst im 7. Jhd. entstanden.
Ersten enthält der Koran nur sehr dürftige Hinweise über Christus.
Zweitens wird Er darin falsch dargestellt und dessen beraubt(SOHN GOTTES, ERLÖSER der WELT), was das NT über Ihn berichtet.
Drittens stellen heute einerseits gewisse Leute die AUTHENTIZITÄT der Evangelien und der anderen Schriften im NT in Frage und anderseits behaupten die Moslems wieder, dass der Inhalt der Bibel verfälscht worden wäre.
Letztlich kommt dabei heraus, dass wir der Bibel keinen Glauben schenken können und ihr gegenüber Vorbehalten anmelden müssen.
Hier wird also auf BREITER FRONT die Bedeutung der PERSON CHRISTI und die mit IHM verbundene ERLÖSUNG des Menschen letztlich durchgestrichen. Auch von jenen, die Ihn wenigsten als geschichtliche Person gelten lassen, aber nicht auf diese Weise wie Er uns in der Bibel bezeugt wird.
Es ist auch kein großes Geheimnis herauszufinden wer letztlich hinter diesem Angriff steht, der alles daran setzt die BEDEUTUNG CHRIST den Menschen wegzunehmen oder sie zu verdrehen.
TROTZ aller dieser falschen Behauptungen oder Verdrehung bliebt CHRISTUS der SOHN GOTTES und der ERLÖSER für die Menschen. Gott sei Dank!
Taqwa am 3. November 2009 18:07 Friede!
Wenn du meinst das aus dem NT dies entnehmen zu können, obwohl du nicht weißt wer die evangelien schrieb, ist das deine Sache!
Glaub was du möchtest! Und ich glaube eben das Gott ein einziger Gott ist! Keinen Sohn, hatte oder hat. Jesus a.s ein Prophet des Allmächtigen ist, genau wie Mohammed saws. und das jeder Mensch der an Gott allein glaubt und Gute Taten vollbringt ins Paradies gelangen kann, und dafür nicht an einen Opfertod glauben muss!
Genau wie in Hesekiel 18 in der Bibel beschrieben ist, Erlösung durch glauben und gute Taten!
Denkst du das jemand der an Einen Einzigen Gott glaubt, und sein Leben damit verbringt nur im Trachten nach seinem Wohlgefallen, Gute Taten zu tun(Spenden, Beten, Hilfsbereitschaft, Nachbarschaftshilfe, Güte seiner Familie und Verwandten gegenüber usw), und dann weil er nicht an den Opfertod von Jesus a.s. glaubte in die Hölle kommt?
Was denkst du? Bitte nicht so ausschweifend deine Antwort ;-) Friede!
HALLO TAQWA!
Wenn Du das AT kennen würdest, dann wüsstest Du, dass die Menschen damals die Versöhnung mit GOTT nicht mit GUTEN WERKEN erlangen konnten.
Dazu gab es den von Gott verordnete Opfer-, Priester- und Tempeldienst, der bereits ein HINWEIS auf CHRISTUS war. (Johannes 1,29 Christus das LAMM GOTTES.)
Das kannst Du alles in 3. Moses(Leviticus) nachlesen.
Dazu eine Aussage über die ENTSÜHNUNG des Menschen
° 3. Moses 17, 11: "DENN DAS BLUT IST DIE ENTSÜHNUNG, WEIL DAS LEBEN IN IHM IST."
° Vers 28: "SO IST AUCH CHRISTUS EINMAL GEOPFERT WORDEN, DIE SÜNDEN VIELER WEGZUNEHMEN....."
Der Glaube, dass man sich durch GUTE WERKE vor GOTT ANGENEHM machen und RETTEN KÖNNTE ist ein zu tiefst MENSCHLICHER IRRTUM.
Taqwa am 4. November 2009 16:26 Das klingt ziemlich Blutrünstig!
Glaub was du möchtest! Dir deine und mir meine Religion!
So ermahne -, wenn die Ermahnung nützt.
Bedenken wird jemand, der Gottesfürchtig ist. Meiden aber wird es der Unseeligste,
Es gibt auch nichtbiblische Quellen, die von einem Wanderprediger Jesus aus Nazareth, der von den Römern gekreuzigt wurde, sprechen. Für alles andere (Wunder, Auferstehung, Identität als Sohn Gottes, Zitate) gibt es nur die Bibel. Die Bibel ist eine Zusammenstellung von Geschichten, die Leute sich über diesen Wanderprediger erzählt haben, und mehrere Jahrzehnte nach dem Tod Jesu entstanden, sodass sehr viel dazuerfunden, uminterpretiert, weggelassen sein kann, und es gibt andere Erzählungen über Jesus, die aus verschiedenen Gründen nicht in die Bibel aufgenommen worden sind. D. h. die Bibel ist keine verlässliche Quelle über den historischen Jesus.
Das Einzige was nicht nachgewiesen wurde ist das Übernatürliche aus der Bibel.

Historisch nicht belegt.man hat vor nem jahr ne tonscherbe gefunden mit 1 namen drauf, der sich auf einen jesus bezieht,soweit ich mich erinnere.viel besagt das nicht. Auf einer hoeheren meditativen ebene kann man auskunft bekommen.da gibt es zahlreiche zeugen .u.a, levi: das wassermannevangelium von jesus dem christus. Das evangelium der essener. Inder uebrigens sprechen von issa (sie meinen damit jesus).dieser soll in kaschmir gestorben sein. Dort befindet sich sein grab. Im koran ist von jesus als einem der grossen propheten die rede. Es gibt noch wesentlich mehr hinweise. Im sinne der sogenannten historie gibt es keine beweise.

Ich habe noch nichts von plausiblen und eindeutigen Beweisen gehört oder gelesen. Daher bleibt mein Zweifel bestehen und ich bleibe kritisch.

die BIbel ist genauso ein antikes Buch wie alle andern, nur in weit häufigerer Ausgabe gefunden worden.
Gibt es einen Beweis dafür, daß es den Gallischen Krieg gegeben hat? Gibt es einen Beweis für Caesar?
redbrodi am 14. November 2009 21:07 Und das soll jetzt erklären - oder gar BEWEISEN - warum und DAS es einen Gott gibt??? Schlechte Argumente. Ganz ehrlich. Das überzeugt niemanden.
Hannipuepp am 17. November 2009 23:16 es beweist nur, dass beim Reden über die Bibel ganz andere Maßstäbe angelegt werden als bei anderen Dokumenten der Antike. Und diese andern werden anstandslos für wahr gehalten - warum dann bei der Bibel nicht auch, die doch sehr viel besser belegt ist?

die BIbel ist genauso ein antikes Buch wie alle andern, nur in weit häufigerer Ausgabe gefunden worden.
Gibt es einen Beweis dafür, daß es den Gallischen Krieg gegeben hat? Gibt es einen Beweis für Caesar?
http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=7540&title=&bibleve...
Klar existiert(e) er, als wenn so viel über eine Person berichtet wird, die nie existiert hat^^
Inwiefern sollen Berichte von großen Zeitgenossen Beweise für die Existenz von Jesus sein? Mir fehlt der Zusammenhang zwischen Bericht aus zweiter Hand und Beweis.
Josephus Flavius berichtete über mindestens 20 Männer, die den Namen Jesus trugen, jedoch keiner von ihnen kann mit dem im NT genannten identisch sein.
Jesus war zur damaligen Zeit wohl ein weit verbreiteter Name.
Außerdem listet Flavius insgesamt 63 Städte aus dem kleinen Galiläa auf. Keine davon trägt den Namen Nazareth. In angeblichen Nazareth stand eine Synagoge. Wäre eine solche Ortschaft nicht einer Erwähnung wert gewesen?
Mein DH haste, Eifelmensch.