Gibt es vegane Haustiere?

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25 Antworten

Hallo,

vielleicht bist Du ja nur ein Troll, und Du wolltest durch einen völlig absurden Beitrag für Aufregung und Entrüstung unter den Usern sorgen: Dann ist Dir das sehr gut gelungen.

Vielleicht bist Du dagegen ein verkappter Gegner des veganen Lebens, der diesen Lebensansatz dadurch ad absurdum führen will, daß Du die inneren Widersprüche des veganen Denkens überspitzt darstellst: Dann ist Dir das sehr schlecht gelungen, da normalerweise kein Veganer so widersprüchlich denkt, wie von Dir dargestellt. Da müßtest Du Dir schon eine intelligentere Satire ausdenken! Solch eine Satire über den Veganismus ist selbstverständlich denkbar und dann wohl auch recht witzig, wie eine Satire über andere Lebensansätze auch. Aber nur, wenn sie gekonnt gemacht ist.

Vielleicht aber meinst Du es ja tatsächlich ernst. Auch wenn das schwer vorstellbar ist, nehme ich Dich mal beim Wort und versuche, Dir ernsthaft zu antworten. (Ich lebe nicht vegan, nicht einmal vegetarisch, aber ich glaube, daß ich mich in das Denken von Menschen, die anders leben als ich, doch ganz gut hineinversetzen kann.)

Es gibt sehr verschiedene Arten, vegan zu denken und vegan zu leben. (Ich erwähne das Denken ausdrücklich zuerst, denn das Denken bildet ja die Grundlage für einen solchen Lebensstil. Jemand, der unreflektiert in den Tag hineinlebt, wird nie zum konsequenten Veganer werden, es sei denn, es werde ihm von außen, also z.B. durch die Eltern oder durch eine religiöse Gemeinschaft, aufgezwungen.)

Sie unterscheiden sich nicht nur in ihrer praktischen Ausprägung, sondern erst einmal in ihrem Denkansatz.

Deshalb frage Dich zuerst einmal: Was treibt Dich dazu an, vegan zu leben? Welche Gründe hast Du dafür? Im diesbezüglichen Wikipedia-Artikel kannst Du schon mal einiges zu diesem Thema finden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Veganismus

Vielleicht könnte in Deinem Fall ja der Grund in einem Ekel vor tierischen Substanzen liegen. (Dieser Denkansatz ist aber im Wikipedia-Artikel nicht erwähnt.) Dann wären Haustiere aber grundsätzlich gar nichts für Dich: Jedes Lebewesen sondert Substanzen ab oder verliert sie (Haare, Schuppen, Atemluft, Schweiß, Exkremente), mit denen Du unvermeidlich in Berührung kommst, wenn Du mit ihm zusammenlebst. Wäre dies Dein Beweggrund, so wäre ein Zusammenleben mit Haustieren für Dich sowieso nicht denkbar.

Ist das bei Dir aber nicht so, ist Dein Argument mit den Haaren und den Schuppen völlig absurd. Kein Wunder, daß jeder, der Dir geantwortet hat, über Dich nur den Kopf geschüttelt hat. Es ist bei den meisten Tieren (auch bei Wildtieren) völlig normal, daß sie auf irgendeine Art und Weise verbrauchte Körpersubstanz verlieren, eben auch in Form von abgestorbenen Haaren und Schuppen.

Wenn Veganer nicht nur Lebensmittel tierischen Ursprungs ablehnen, sondern auch beispielsweise Kleidung und Kosmetika, so kann das in verschiedenen Abstufungen geschehen:

  • Sie lehnen alle Produkte ab, für die ein Tier getötet werden muß.
  • Sie lehnen alle Produkte ab, die tierischen Ursprungs sind (auch wenn das Tier dafür nicht getötet werden muß), sofern es dafür nötig ist, Tiere nicht artgerecht zu halten. (Das ist schon um eine Stufe strenger.)
  • Sie lehnen jegliches Produkt tierischen Ursprungs ab. (Das wäre der strengste Ansatz.)

Der Ansatz, jeglichen Kontakt mit abgestorbenen tierischen Körperzellen zu vermeiden, ist üblicherweise nicht dabei, weil Tiere dadurch keinerlei Nachteil erleiden: Es ist ein völlig natürlicher Vorgang, daß sie Haare oder Schuppen verlieren.

Eine andere Frage ist allerdings, ob ein Veganer guten Gewissens Haustiere halten kann. Und diese Frage kann, je nach Denkansatz, verschieden beantwortet werden. Da solltest Du Dich selber prüfen, wo Du stehst.

Der strengste Ansatz wäre:

Nicht nur jedes Nutztier, sondern auch jedes andere Haustier ist ursprünglich dadurch zustande gekommen, daß sich (in grauer Vorzeit) Menschen angemaßt haben, Wildtiere zu fangen, zu züchten und durch Zucht so zu verändern, daß diese sich menschlichen Bedürfnissen annähern. Es ist auf jeden Fall ein schlüssiger Denkansatz, dies als Herrschaft des Menschen über das Tier anzusehen und deshalb abzulehnen.

Und wenn man den Beginn dieser Zucht aus ethischen Gründen ablehnt, so muß man auch ein Zusammenleben mit jedem Lebewesen ablehnen, das aus einer solchen Zucht entstanden ist (Hunde, Hauskatzen, Hamster usw.). Interessante Informationen erhältst Du im Wikipedia-Artikel über Haustiere:

https://de.wikipedia.org/wiki/Haustier

Wenn man diesen Denkansatz verfolgt, kann man ihn natürlich auch ein klein wenig abschwächen: Man kann die (irgendwann mal erfolgte) Domestifikation von Wildtieren ablehnen, kann aber doch Mitleid mit den daraus hervorgegangenen Haustieren haben. So kann man sich im Tierheim ein Tier holen, dem man zuhause dadurch, daß man es möglichst artgerecht hält, einen möglichst angenehmen Rest des Lebens verschafft.

Dadurch hat man sich an dieser ganzen Zucht (die man ethisch ja ablehnt) nicht beteiligt, hat aber dem einzelnen tierischen Individuum gegenüber (das jetzt ja schon lebt) Mitleid gezeigt.

Man kann aber auch anders (und damit noch weniger streng) herangehen und sich sagen, daß man nur das Töten von Tieren, nicht aber die artgerechte Haltung (was auch immer man darunter verstehen mag) ablehnt. Dann könnte man sich ruhig z.B. Schafe halten, falls man eine sehr große Wiese hat. Man könnte sogar eventuell aus der Wolle Kleidungsstücke machen; nur ein Schaffell als Bettvorleger würde nicht gehen, es sei denn, das Tier sei eines natürlichen Todes gestorben.

Du könntest Dir natürlich auch eine Katze halten. Solange Du sie nicht tötest, und ihr keine Nahrung gibst, die aus getöteten Tieren gewonnen wurde, könnte es Dir ja egal sein, ob sie auf Mäuse- oder Vogeljagd geht: Das liegt in ihrer Natur, dafür kannst Du nichts.

Solltest Du aber strengere Maßstäbe anlegen und nur ein Haustier akzeptieren, das auschließlich rein pflanzliche Produkte zu sich nimmt, so schränkt sich die Auswahl doch sehr ein, zumal dann, wenn man noch zusätzliche Kriterien anlegt: Ein Vogel könnte einem z.B. leid tun, wenn er nicht so viel Platz zum Fliegen hat wie in der freien Natur. Bei Fischen im Aquarium wäre das wohl ähnlich.

Außerdem könnte man in manchen Situationen noch in eine zusätzliche moralische Zwickmühle geraten, nämlich, wenn ein Tier von einer Krankheit befallen wird, das ihm schreckliche Leiden verursacht. Üblicherweise wird das Tier dann, wenn es von dieser Krankheit nicht auf schonende Weise geheilt werden kann, umgebracht. (Beschönigend nennt man das dann „Einschläfern“, was aber nichts daran ändert, daß das Tier getötet wird:) Kannst Du das als Veganermit Dir vereinbaren? Wenn Du das Tier stattdessen noch lange Zeit weiter leiden läßt: Ist das ethisch vertretbarer?

In diese Zwickmühle kannst Du bei jedem Haustier geraten. (Ein sogenanntes ethisches Dilemma.) Die kannst Du nur dadurch vermeiden, daß Du auf Haustiere ganz verzichtest.

Nochmal einen Schritt zurück: Du kannst natürlich statt allem, was ich erwähnt habe, darüber hinweg sehen, wie die Züchtung von Haustieren zustande gekommen ist, und Dir einfach sagen: Ich sorge dafür, daß ein oder mehrere Tiere bei mir ein schönes Leben erfahren können. Da macht es auch nichts, wenn es das Tier ohne mich gar nicht gegeben hätte. Aber dann wäre es auch konsequent, wenn Du in anderer Hinsicht ähnlich lockere Kriterien anlegen würdest.

Du siehst, es ist alles eine Frage des grundsätzlichen Denkansatzes. Da ist vieles möglich, und letztendlich ist es Deine ganz persönliche ethische Entscheidung, von welchem Denkansatz Du ausgehst, und welche Maßstäbe Du damit anlegst.

Nur wenn Deine Denkansätze so wenig zusammenpassen wie in Deiner Frage, dann mußt Du es Dir schon gefallen lassen, daß Deine Mitmenschen zumindest über Dich staunen, wenn nicht gar Hohn und Spott über Dich ausschütten.

Übrigens soll es in fernen Ländern sogar Menschen geben, die aus religiösen Gründen (Seelenwanderung und Wiedergeburt) sogar so strenge Maßstäbe verfolgen, daß sie nur mit Mundschutz durchs Leben gehen: Sie könnten ja aus Versehen eine Mücke verschlucken und damit töten.

Wäre das nichts für Dich?

Um abschließend Deine Frage zu beantworten:

Nein, vegane Haustiere gibt es nicht. Es gibt nur Haustiere, die sich rein vegetarisch ernähren, weil das so in ihrer Natur liegt. Darüber hinausgehende Gedanken machen sie sich nicht.

Und auf Dich als Tierhalter bezogen: Jedes Haustier ist durch Domestifikation seiner Vorfahren so, wie es jetzt ist. Es ist eine Frage des Deines grundsätzlichen Denkansatzes, ob Du das akzeptieren kannst oder nicht.

Es ist auch eine Frage Deines grundsätzlichen Denkansatzes, ob Du die Tatsache, daß Dein Haustier gewisse emotionale Bedürfnisse, die Du hast, befriedigt, schon als Ausnutzung empfindest, oder ob Du Dir sagst: Es ist ein Geben und Nehmen; ich erhalte zwar etwas von meinem Tier, aber ich gebe ihm auch etwas zurück (nämlich Liebe, Nahrung, artgerechte Lebensbedingungen).

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Halte dir doch einen Salatsittich. Du modelliest den Körper aus einer Kartoffel, die Flügel aus Eisbergsalatblättern, die Augen aus Kichererbsen und den Schnabel aus einer Zuckererbsenschote. So ein Haustier ist komplett pflanzlich und biologisch abbaubar. Es frisst nicht viel und ist stubenrein, riecht aber nach zwei bis sechs Wochen recht streng. Dann müsstest du es eve tuell ins Tierheim bringen. Wenn du dort mit dem gebrauchten Salatsittich auftauchst, nehmen sie ihn sicher mit Freude auf und verständigen bestimmt auch jemanden, der sich in Zukunft um dich und deine Probleme kümmert.

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Ist diese Frage ernstgemeint, oder willst du hier nur Veganer durch den Kakao ziehen ? Letzteres wär allerdings ziemlich fragwürdig...

Wie dem auch sei:

Wenn du dich um Tiere kümmern willst, weil du sie magst, frag doch im nächsten Tierheim - die sind dankbar um jeden Helfer oder führ für Nachbarn die Hunde aus, dabei kannst du auch ein wenig Geld verdienen.

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Oh Mist, dann beute ich meine zwei Katzen und mein Pferd ja schon seit Jahren aus! Denen habe ich bestimmt schon ganz viel Luft und vor allem ganz viel Fell weggenommen!

Mist, jetzt muss ich sehen wie ich denen dass zurückgebe... Mal sehen... Ich habs! Ich klebe denen dass Fell einfach wieder an! Ach nee, das ist ja in der Waschmaschine verschwunden... So was blödes, da hat die Waschmaschine doch glatt meine Tiere ausgebeutet! Also wirklich!

Naja, so sähe es dann bei so ziemlich allen Menschen mit Tieren aus... Also wo man die da ausbeutet verstehe ich jetzt wirklich nicht... Oder doch? Ich reite mein Pferd ja auch. Ist es dann Ausbeutung, weil ich meinem Pferd seine benötigte Bewegung verschaffe?

Lg, Alexandra

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Es gibt keine veganen Haustiere, höchstens Vegetarier.

Besorge Dir ein Plüschtier, denn der braucht keine Luft zum Atmen, verliert keine Haare oder Schuppen und frisst nichts. So ein Tier musst Du einfach hin und wieder mal abstauben, aber ob dann der Staub vegan ist, oder nicht, kann ich Dir nicht sagen.

Vielleicht ist er nicht vegan, denn auch Du hinterlässt Spuren, Haare, Hautschuppen, Bazillen oder sonst was.

Man kann alles übertreiben. Deine Antworten sprechen Bände.

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Hä was soll bitte die Katze sonst mit ihren Haaren machen ?
Das klingt für mich eher so als hätte sich da jemand einen Account errichtet um mal so zu gucken was in der Community so geht...

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Also, das finde selbst ich albern und ich lebe seit zwei Jahren vegan!
Ich habe zwei Hunde, und verstehe um Gottes Willen nicht, was es mit Ausbeutung zu tun hat, wenn man Tierhaare an der Kleidung hat.

Meinst du, dass deine Kleidung dann nicht mehr "vegan" ist? Ich bitte dich. Solange es nicht aus Tierleder oder Schafswolle ist, ist deine Kleidung doch vegan. So hast du kein Tierleid unterstützt. Und die Haare deiner Tiere machen doch nichts aus, schließlich geh es ihnen bei dir doch gut!

Außerdem gibt es keine "vegane" Haustiere :)

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Was bitte haben Katzenhaare, die eine Katze zwangsläufig verliert, mit Ausbeutung zu tun?

Kann es sein, dass du mal in die Realität zurückfinden solltest?

Am besten gar kein Haustier - denn du könntest denen die Luft wegatmen. Oder du könntest den Boden beschmutzen, über den es laufen müsste, gar nicht zu denken an all die armen armen Pflanzen, die wegen dir ihr Leben lassen müssen - das ist ja entsetzlich, so ein Pflanzenmord. Auch die haben eine Seele und müssen jetzt sterben .....


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Hahaha Ich bin beeindruckt! So viel Sarkasmus hätte ich hier niemandem zugetraut.

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Ein Stein ist perfekt für dich geeignet. Er ist sehr pflegeleicht. Er verliert nie Haare oder Schuppen. Wie denn auch er ist ein Stein. Braucht aber Interaktion mit seinem Herrchen. Du solltest dir also mindestens 2 Stunden am Tag nehmen um mit ihm zu reden. Gassi gehen ist auch nötig. Am besten 6mal Täglich. Falls er beißt solltest du einen Maulkorb benutzen. Das wichtigste ist aber. Wasche ihn niemals. Wenn er in die Badewanne geworfen sinkt er auf den Boden und ist unzufrieden mit der Situation.

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Kommentar von Bitterkraut
14.08.2016, 21:51

Aber Steine sind halt sehr steinlausgefärdert, die sind schwer durchzubringen.

4

Verzichte einfach gänzlich auf das Luxus-Privat-Vergnügen namens Haustier...

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Was bitteschön haben Katzenhaare mit Ausbeutung zu tun? Katzen verlieren ihre Haare völlig natürlich und schmerzfrei. Vergleiche es meinetwegen mit einem Baum der reifes Obst verliert.

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Kommentar von imaunicornx
14.08.2016, 21:43

Er atmet der Katze doch die Luft weg....

4

Ich glaube Schildkröten, Wellensittiche und Kanarienvögel leben vegan, wenn im Salat kein Wurm ist. Aber da kannst du beim Füttern ja drauf achten.
Stopp! Vögel scheiden glaube ich auch aus, die verlieren ja mal eine Feder.

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Katzen verlieren Haare das ist ganz natürlich. Schaff Dir doch eine Stabheuschrecke an.

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und ich überlege schon seit langem, wie ich die scheinbar unerschöpfliche Bewegungenergie der Schwänze meiner hunde in nutzbare Energie umwandeln kann.

Ich meine, die wedeln mitunter sogar im Schlaf, oder, wenn sie einfach nur so dastehen und ich sie angucke. Sogar im Sitzen! Da muß sich doch was draus machen lassen? Wenn jemand ne Idee hat, immer her damit!

Mit nem Hamster und seinem Laufrad wüßte ich gleich was, ich hab aber eben Hunde. Hmm...

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Kommentar von AceTheMaskedMan
14.08.2016, 21:54

Wenn du einen Fächer dran bindest hast du einen Ventilator.

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Kommentar von MarkusKapunkt
14.08.2016, 22:08

Wäre doch ganz einfach. Mit einem an den Schwanz gebundenen Kolben könnte eine Induktionsspule oder ein Dynamo angetrieben werden, den du dann auf dem Rücken des Hundes an einem Tragegeschirr befestigst. In diesem Geschirr könntest du auch Tragelaschen für verschiedene Batterie- und Akkugeräte anbringen. So dürfte es bestimmt möglich sein, den Hund als Ladestation für das Handy zu benutzen. Oder du bringst im Frontbereich des Hundes einige LEDs an, dann kannst du den Hund als Lichtquelle nutzen.

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Das gibt es nicht, du atmest ihnen ja schließlich auch die Luft weg.

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Kommentar von FloFlo143
14.08.2016, 21:40

Genau das meine ich. Ich fühle mich da schlecht. 

Würden Fische gehen? Weil die müssen nicht atmen

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Kommentar von imaunicornx
14.08.2016, 21:44

Und das Wasser für das Aquarium klaust du vielleicht auch anderen Tieren.

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Mein lieber Troll, schaff dir ein Plüschtier an.

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Salatsettich wäre was für dich

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Ich Beute meine Tiere in Mauser und Fellwechsel aus.. Ich Trolle seid echt ein witziges Völkchen.

Falls du dann doch echt bist, bei deiner Einstellung und IQ besorg dir überhaupt keine Tiere.
Ach ja ne Katze könntest du eh nicht haben die frisst doch Fleisch

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Es gibt keine veganen Tiere. Vegane Ernährung ist eine widernatürliche Ernährung. Und kein Tier der Welt würde auf die Idee kommen sich gegen die Natur zu ernähren. Es gibt höchstens Tiere, die sich pflanzlich ernähren.

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Kommentar von ApfelTea
17.08.2016, 10:26

Es gibt also keine Tiere, die sich ausschließlich nicht-tierisch ernähren?? Guck besser noch mal ins Bio Buch! Ganz vorn dabei wären Rinder.

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