Frage von Moba1, 326

Gibt es unter den Christen Personen die nicht an das folgende glauben?

Gibt es unter den Christen Personen oder eine Richtung die so wie im Islam glauben, dass Jesus ein Prophet war (und nicht mehr), dass er nicht gekreuzigt wurde und, dass er erettet wurde oder eines von diesen Dingen? mfg

Antwort
von Jogi57L, 37

wie schon erwähnt, das geht nicht....

dass er nicht gekreuzigt wurde 

Zudem hätte es über 600 Jahre auch gar nicht sein können, da laut Islam Allah es zuließ einen Menschen der Jesus ähnlich sah, zu kreuzigen ..

 ( obwohl dieser evtl. mit der ganzen Sache rein gar nichts zu tun hatte, nur das Pech hatte, Jesus ähnlich zu sehen ) 

Jedenfalls glaubten ja alle, Jesus sei gekreuzigt worden !

Das war laut Islam das Ziel dieses Täuschungsmanövers !

Da darf man aber doch fragen, weshalb ein Allah/Gott sich solcher Mittel bedienen muss ??

Antwort
von Patchouli, 100

Ja, das glauben sogar sehr viele. Sie meinen, dass Jesus keine Jungfrauengeburt war, sondern ein ganz normaler Mensch. Für diese Gläubigen steht das Denken und Wirken von Jesus im Vordergrund. Den Kreuztod (oder am Pfahl) leugnet glaube ich kein Christ.

Eine evangelische Theologin der Universität unserer Stadt erzählte vor kurzem, dass es zur Geburt jesu keine Volkszählung durch Augustus und keine Kindstötung durch Herodes gab.

Bin übrigens selber kein Christ.

Antwort
von Einmischer, 67

Hallo,

die Kernbotschaft des NT ist das Evangelium, die frohe Botschaft von Jesus Christus der für unsere Sünden gestorben ist. Die Ganze Bibel, also auch das AT schreibt davon. Es macht also überhaupt keinen Sinn (für mich) sich Christ zu nennen, aber diese Tatsache auszuklammern.

Allerdings gibt es auch unter dem Titel "christ" die verschiedensten Ausprägungen, sodaß sich vielleiecht tatsächlich solche Gruppen finden lassen könnten, leider.

Christus ist für uns gestorben, damit wir zurück zum Vater kommen können. Wer an Christus glaubt, und an sein erlösendes Opfer, der wird gerettet. Das ist die Hauptaussage der Bibel.

Gruß

Antwort
von torfmauke, 143

Als Christ wird eine Person bezeichnet, die sich zu Jesus von Nazaret (auch Jesus Christus genannt) und zu dessen Lehren bekennt, welche im Neuen Testament der Bibel überliefert sind, und die getauft ist. (Wikipedia)

Damit verbietet sich schon eine andere Glaubensweise!

Antwort
von helmutwk, 36

Das dürften ungefähr so viele sein wie Muslime, die glauben, dass Jesus das Wort Gottes ist, durch das die Welt geschaffen wurde, und dass nur wer an Ihn glaubt gerettet wird. ;)

Antwort
von Meatwad, 84

Zwar glauben Christen annähernd so viel Unsinn wie Muslime, aber einen der DARAN glaubt wird man wohl vergeblich suchen.

Antwort
von Zicke52, 4

Solche Menschen gibt es. Die nennt man aber nicht Christen, sondern Moslems.

Antwort
von Moooses, 45

Du fragst, ob es Christen gibt, die von der Botschaft Christi nicht überzeugt sind und zweifeln, ob Christus gestorben und wiederauferstanden ist?

Natürlich wird es immer Zweifler geben. Selbst Christus erlebte es. Als er nach seiner Wiederauferstehung bei seinen Jüngern (follower) erschien, zweifelte der Jünger Thomas, dass Christus tot war und nun wiederauferstanden sei. Erst als Christus ihn seine Finger in die Wunden Christi legen liess, glaubte er.

Antwort
von Plexkuchen11, 185

Soweit ich weiß nicht...
Lg Plexkuchen11

Antwort
von Schoggi1, 21

Nein, wer nicht daran glaubt ist kein Christ. Ganz einfach. 

Antwort
von gamine, 81

Dass Jesus nicht Gott sei, war eine recht verbreitete Ansicht im Christentum, damit wurde aber gewaltsam aufgeräumt.

Nun gibt es aber doch immer mehr Leute, die sich bewusst werden, dass das Wichtige an Jesus seine Lehre ist, weil man nämlich selbst danach auch handeln kann. 

Für diese ist es dann belanglos, ob Gottessohn oder nicht, Sühnetod oder nicht - also alle diese theologischen Fragen, die nie jemand beantworten wird können werden unwichtig, sondern man konzentriert sich auf sein eigenes Handeln.

Kommentar von Whitekliffs ,

Hallo Garmine

nach welchen Lehren von Jesus kann man denn selber handeln?

Kommentar von gamine ,

Die Gleichnisse vor allem sind Bildgeschichten, die man auf das eigene Handeln übertragen kann und in der Bergpredigt kommen ganz konkrete Beispiele vor.

Kommentar von Whitekliffs ,

Hallo gamine

kannst du das denn, zum Beispiel Matthäus 5:

-ein Licht sein? Und wofür leuchtest du dann? 13-16

-dich nie ohne Grund ärgern über andere? 22

-Vers 28, schau selber mal

-Vers 41-42, kannst du das aus dir selber in die Praxis umsetzen, egal wer's ist?

-Vers 44: kannst du das?

Nur mal so ein paar Fragen

Kommentar von gamine ,

Ach so, du willst mich anstressen. Ich dachte, du willst Auskunft. Danach handeln bedeutet, sein Handeln danach ausrichten und es versuchen. Es heisst nicht, dass ich alles schon kann. Bin ja schliesslich ein normaler Mensch.

Ein Licht sein bedeutet, dass dein Verhalten Vorbild ist für andere. 

Dem anderen nicht zu zürnen, ist ein Rat, ob es gelingt, ist eine andere Frage, aber versuchen kann man es. Und wenn es gelingt, spart man sich selber vor allem viel Nerven.

Die Frau eines anderen begehrlich anschauen? Ist nicht so toll. Ich finde, in eine Beziehung soll sich kein Dritter einmischen. Fällt mir persönlich nicht schwer. Ein Mann, der eine Frau oder Freundin hat, ist für mich tabu.

41 - 42 ist schwierig, wirkt aber Wunder, wenn es mal gelingt ;-)

44 probier ich immer wieder, wenn mich Leute wie du provozieren.

Ich hoffe, ich konnte deine Fragen beantworten.

Kommentar von Whitekliffs ,

Hallo gamine

ich bin Christ, aber ich kann ganz ehrlich sagen, ohne die Hilfe von Jesus kann ich das alles nicht. Ich schaff das nicht aus mir selber heraus.

Kommentar von gamine ,

Tut mir leid, wenn ich in meiner Antwort überheblich rüber gekommen bin. Ich glaube, ich bin nicht fähig, in Worte zu fassen, was ich denke.

Aber wenn du das alles so kannst mit der Hilfe von Jesus, ist doch das super! Hut ab!

Kommentar von Whitekliffs ,

Hallo gamine

ich kann nur rufen, Herr Jesus, hilf!

Kommentar von gamine ,

Ja, das ist gut, aber machen musst dus ja doch selber.

Kommentar von helmutwk ,

Dass Jesus nicht Gott sei, war eine recht verbreitete Ansicht im Christentum

Allerdings hätte niemand mit dieser Ansicht gesagt, dass Jesus nur Mensch war. Die Christen waren sich einig, dass Er der Sohn Gottes ist, und der Logos, durch den die Welt geschaffen wurde.

Und die "theologischen Fragen" sind nicht so unwichtig, wie du denkst. Viele Christen haben die Kraft für ihr vorbildliches Handeln aus dem Glauben an Jesus gewonnen. Oder besser sollte ich sagen: Jesus hat sie ihnen gegeben.

Kommentar von gamine ,

Der Begriff "Logos" kommt aus der Gnostik, die eine christliche Richtung unter vielen darstellt. Noch nicht einmal die Evangelien sprechen von einem Sohn Gottes.

Wenige Christen handeln vorbildlich. Die grosse Mehrheit verliert sich in theologischen Wirrsalen, an die sie glauben, ohne sie zu verstehen. Und damit werden sie klein gehalten. Was meinst du, was los wäre, wenn sich die Christen von der Theologie befreien und nach der Philosophie Jesu handeln würden!

Kommentar von helmutwk ,

Der Begriff "Logos" kommt aus der Gnostik

Nein, er kommt aus Jh 1,1ff - und da ist logos der Gegenbegriff zur Thora, die im Judentum mit fast den glichen Worten gepriesen wurde wie der Logos Christos.

Noch nicht einmal die Evangelien sprechen von einem Sohn Gottes.

Kannst du nicht lesen? Jedes der vier Evangelien nennt Jesus den Sohn Gottes.

Mt 16,16 Da sagte Simon Petrus: »Du bist Christus, der versprochene Retter, der Sohn des lebendigen Gottes!«

17 Darauf sagte Jesus zu ihm: »Du darfst dich freuen, Simon, Sohn von Johannes, denn diese Erkenntnis hast du nicht aus dir selbst; mein Vater im Himmel hat sie dir gegeben.

Mk 1,1 In diesem Buch ist aufgeschrieben, wie die Gute Nachricht von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, ihren Anfang nahm

Lk 1,35 

Er antwortete: »Gottes Geist wird über dich kommen, seine Kraft wird das Wunder vollbringen.6 Deshalb wird auch das Kind, das du zur Welt bringst, heilig und Sohn Gottes genannt werden.

Joh 20,31 Was aber in diesem Buch steht, wurde aufgeschrieben, damit ihr festbleibt  in dem Glauben, dass Jesus der versprochene Retter ist, der Sohn Gottes. Wenn ihr das tut, habt ihr durch ihn das Leben.

Da könnten noch viel mehr Stellen angeführt werden. Wer hat dir denn vorgelogen, dass das in den Evangelien nicht steht?

Wenige Christen handeln vorbildlich.

Wie viele echte Christen kennst du?

Kommentar von gamine ,

Hab mich falsch ausgedrückt - sorry - Jesus sagt von sich selbst nie ausdrücklich, dass er Sohn Gottes sei. Vom Menschensohn ist da die Rede oder davon, dass alle Kinder Gottes seien. So wollte ich das sagen.

Der Prolog des Johannes Evangeliums ist ja gnostisch beeinflusst.

Und was sind echte Christen zum Unterschied von falschen? Jeder, der getauft ist, ist ein Christ. Da aber Kleinkinder getauft werden, wird dem Menschen die Möglichkeit genommen, sich bewusst dem Christentum zuzuwenden. Also bleibt es dabei: wenige Christen handeln vorbildhaft.

Kommentar von helmutwk ,

Jesus sagt von sich selbst nie ausdrücklich, dass er Sohn Gottes sei.

Er bestätigt unter Eid, dass Er der Sohn Gottes ist

Mt 26,63 ...Der Oberste Priester sagte: »Ich nehme von dir einen Eid bei dem lebendigen Gott und fordere dich auf, uns zu sagen: Bist du Christus, der versprochene Retter, der Sohn Gottes?«

64 Jesus antwortete: »Ja! Aber ich sage euch, von jetzt an gilt: Ihr werdet den Menschensohn sehen, wie er an der rechten Seite des Allmächtigen sitzt und auf den Wolken des Himmels kommt!«

Und wie oft Er (v.a. im Jh-Ev) sagt, dass Gott sein Vater ist, müsstest du eigentlich auch wissen.

Jeder, der getauft ist, ist ein Christ.

Auch dann, wenn er Atheist ist? Nicht jeder, der getaut wird, wird christlich erzogen, und auch wenn jemand das wird heißt das nicht, dass er dabei bleibt.

Bei "echten" Christen dachte ich an Leute, die wirklich zu Jesus gehören. Das kommt nicht durch eine Taufe, und in meiner Kirche werden nur Leute getauft, die bekennen, dass sie zu Jesus gehören.

wird dem Menschen die Möglichkeit genommen, sich bewusst dem Christentum zuzuwenden

Das muss nicht so sein. ich bin in einem pietistischen Elternhaus gr0ß geworden. das heißt einerseits, dass ich mit ca. 3 Monaten evangelisch begossen wurde, aber eben andererseits mir auch klar gemacht wurde, dass es darauf ankommt, sich für Jesus zu entscheiden.

Kommentar von gamine ,

Weisst du, helmut, deine Wortklauberei führt zu nichts. Das konnten wir ja schon wiederholt feststellen. Es wird dir auch nicht gelingen, mich aus der Fassung zu bringen. 

Die Auseinandersetzung um die Gottessohnschaft Jesu und darüber, wie man diese Gottessohnschaft interpretieren kann, war eine grosse, das weisst du genau.  Heute beschäftigen sich wieder viele Meschen mit dieser Frage, weil es einfach zu offenkundig ist, wie sehr die Kirche in vielen Bereichen log und immer noch lügt. Warum also nicht auch in diesem Punkt.

Für mich ist diese Frage nicht von Belang.

Kommentar von helmutwk ,

Die Auseinandersetzung um die Gottessohnschaft Jesu und darüber, wie man
diese Gottessohnschaft interpretieren kann, war eine grosse, das weisst
du genau.

Hm, eigentlich haben sie sich nicht über Gottessohnschaft gestritten. Aber indem du die Interpretation ins Spiel bringst, da kannst du (wenn du willst) natürlich darauf verweisen, dass sie sich z.B. gestritten haben, ob der Gottessohn ewig ist (Hbr 7,3) oder ob es eine Zeit gab, in der der Logos noch nicht war (so Arius).

Für meine Begriffe ist das kein Streit um die Gottessohnschaft, sondern um die Göttlichkeit Jesu.

weil es einfach zu offenkundig ist, wie sehr die Kirche in vielen Bereichen log und immer noch lügt

Meine Kirche nicht.

Ich kenne überi9gens auch eine Reihe von Lügen der anderen Seite ...

Antwort
von Fantho, 71

Diese Frage kann man auch umdrehen:

Gibt es Muslime, welche an einen Gottessohn Jesus glauben?

Gerade diese Unterschiedlichkeit macht ja den Kern beider Religionen aus: Das Christentum in Form von Jesus predigt Nächsten- und Feindesliebe (Toleranz), der Islam in Form von Mohammed predigt die Tötung aller Ungläubigen (Intoleranz)...

und wenn Mohammed von einem Gottessohn Jesus überzeugt gewesen wäre, gäbe es den Islam wahrscheinlich nicht, da dieser ja dann vermutlich dem Christentum zugewendet haben dürfte, welches bekanntlich älteren Datums ist, als der Islam...

Der Islam hält sich rein an die Propheten; er hat keinen irdischen Gottessohn in seiner Ideologie...

Das Christentum baut sich auf Jesus Christus auf, welcher als Gottessohn proklamiert wird; und alle Christen halten sich an diese Proklamation...

Gruß Fantho

Kommentar von torfmauke ,

Das Christentum in Form von Jesus predigt Nächsten- und Feindesliebe (Toleranz)

Das war auch schon mal ganz anders, da hat sogar der Papst zum Völkermord aufgerufen!

Kommentar von Fantho ,

Da hast Du recht, und es ist heute noch in manchen Ländern und unter vielen christlichen Anhängern anders...

Aus diesem Grund habe ich 'in Form von Jesus' geschrieben...

Gruß Fantho

Antwort
von chrisbyrd, 25

Es wäre die Frage, ob man solche Menschen noch als Christen bezeichnen könnte...

Der Apostel Paulus schreibt dazu: "Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube!" 1. Korinther 15,14

Wenn Jesus nicht am Kreuz zur Vergebung unserer Sünden gestorben wäre, könnten wir niemals vor einem heiligen, gerechten und reinen Gott bestehen. Viele Religonen versuchen durch eigene Werke den Himmel (oder andere Vorstellungen) zu erreichen. Aber wie könnten wir einem allmächtigen Gott mit unseren Werken gefallen und ihn damit beeindrucken? Wie könnten wir uns durch unsere vermeintlich tollen Werke das Himmelreich erwerben? Die Bibel zeichnet einen anderen Weg. Wir können es aus unserer eigenen Kraft und unserer vermeintlich guten Werke nicht bis in den Himmel schaffen, da wir in Worten, Taten und Gedanken Fehler begehen und sündigen (tagtäglich...). Doch Gott hat uns in aller Freiheit und in seiner Gnade die Möglichkeit zur Vergebung unserer Sünden gegeben und öffnet uns damit die Tür zu ihm in seine Herrlichkeit. Trotz unserer Fehler und Sünden können wir reingewaschen, sauber und heilig vor einem völlig reinen, heiligen und gerechten Gott stehen.

Der vielleicht wichtigste Grund für die Gottheit Jesu ist, dass sein Tod nie für die Sünden der ganzen Welt ausreichende Sühnung sein könnte, wenn er nicht Gott wäre. Nur Gott konnte ein solch unendlich großes Strafmaß begleichen. Nur Gott konnte die Sünden der Welt auf sich nehmen, sterben, auferstehen und damit seinen Sieg über Sünde und Tod beweisen.

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde." Johannes 15,13 

"Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit." 1. Johannes 1,9

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." 1. Timotheus 2,4

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn." Römer 6,23

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

Antwort
von FancyDiamond, 95

Wen ein Christ so einen Unfug glauben würde, dann wäre er kein Christ!

Antwort
von viktorus, 42

Wen Jesu nicht für uns gekreuzigt wurde, kannst "alles vergessen", dann hast du keine Chance zum Leben (Röm.6,23).

Antwort
von josef050153, 30

Wenn jemand den Kreuzestod von Jesus leugnet, dann ist er kein Christ. Deshalb ist es ja auch eine Lügen, wenn behauptet wird, Christen und Moslems würden an den selben Gott glauben. Der Gott der Muslime ist nicht viel mehr als ein Gartenzwerg.

Warum glaubst du, müssen die Gebete im Islam auf Arabisch gesprochen werden? Versteht Allah kein Deutsch?

Antwort
von Gwennydoline, 95

Das ist die Frage nach der 3-Faltigkeit Gottes...dass Jesus eben die Inkarnation Gottes und somit auch Gott ist.
Ich glaube viele Christen würden das im ersten Moment verneinen und sagen, dass Jesus "nur" Gottes Sohn ist.. ohne darüber nachzudenken, dass die 3-Faltigkeit elementarer Bestandteil des christlichen Glaubens ist

Kommentar von HelfendeHand90 ,

quatsch gott ist einer,und nicht 3

Kommentar von Gwennydoline ,

Natürlich einer... aber bestehend aus 3 Instanzen (eben der 3 Faltigkeit)

Kommentar von helmutwk ,

Ist doch ganz einfach: 1*1*1=1.

Kommentar von hummel3 ,

Das Prinzip der "Dreifaltigkeit" Gottes hast du offensichtlich einfach nicht verstanden HelfendeHand. - Bist du Moslem? Dann könnte ich mir darauf einen Reim machen.

Kommentar von arevo ,

#HelfendeHand90

So etwas kann nur ein Moslem schreiben, der immer noch nicht den Toleranzgedanken verinnerlicht hat.Solche Leute gehören zurück in ihre Herkungtsländer geschickt.

Diese ewige islamische INTOLERANZ !!!

Kommentar von Fantho ,

Ich habe das Gefühl, dass Du Dir über die Begrifflichkeit 'Toleranz' selbst einmal Gedanken machen solltest:

Deine Intoleranz besteht bereits in der Aussage: 'Solche Leute gehören zurück in ihre Herkungtsländer geschickt.'

Wer sind 'solche Leute'? Jene, die ihre andere Sicht und Meinung kundtun wollen, oder jene, deren Nase Dir nicht gefallen?

Gruß Fantho

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