Frage von kellymadison, 384

Gibt es überhaupt sowas wie einen Gott?

Ich weiß, dass ist immer Glaubenssache, und man kann keine Beweise für eine Existenz oder eine Nichtexistenz Vorzeigen und wieso überhaupt wird "Gott" immer als männliche Persönlichkeit dargestellt? Ich denke nicht, dass es diesen "Gott" gibt, dass ist doch alles totaler Schwachsinn, oder?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Andrastor, 136

Natürlich gibt es Gott nicht. Er ist eine Erfindung und es sprechen weitaus mehr Dinge dagegen als dafür, alleine die Geschichte des Glaubens an sich ist schon Beweis genug.

Dass Gott als Mann dargestellt wird hat mit der patriarchischen Kultur der 3 monotheistischen Religionen zu tun, welche den Frauen eine untergeordnete Rolle zuteilt und sie als minderwertig betrachtet. Wie sollte in so einer Kultur eine weibliche Götterfigur entstehen können?

Gott wird immer so erfunden wie die Menschen ihn gerne hätten, daher unterscheiden sich die Vorstellungen von Gott auch geographisch und kulturell voneinander, was nicht der Fall wäre, wenn es Gott wirklich gäbe.

90% der Christen glauben ja bis heute dass Jesus ein Europide mit braun-blondem Haar und blauen Augen gewesen sein soll.

Kommentar von Fantho ,

90% der Christen

Bitte um die Studie...

glauben ja bis heute dass Jesus ein Europide mit braun-blondem Haar und blauen Augen gewesen sein soll.

Wie hat er denn ausgesehen? Es kommt hier keine Richtigstellung Deinerseits...

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

Fantho, du hast überhaupt kein Recht hier Beweise zu verlangen. Bring erstmal einen sinnvollen Beitrag zu einer Diskussion, bevor du dich wieder und wieder lächerlich machst.

Wenn es Jesus wirklich gegeben hätte (was ja nicht der Fall war), dann hätte er wahrscheinlich in etwa so ausgesehen:

http://www.religioustolerance.org/jesusface.jpg

Denn so haben Menschen ausgesehen die damals in jener geografischen Lage aufgewachsen sind.

Deine Frage wie er denn ausgesehen hat, bestätigt mir, dass du bisher nicht einmal einen Gedanken daran verschwendet hast ob das was du unter Jesus Aussehen kennst, nicht vielleicht ausschließlich Propaganda ist.

Kommentar von Fantho ,

Fantho, du hast überhaupt kein Recht hier Beweise zu verlangen.

Klar habe ich das Recht von Dir eine Studie, eine Quelle anzufordern, wenn Du mit statistischen Werten hausieren gehst...

Bring erstmal einen sinnvollen Beitrag zu einer Diskussion

Jeder Beitrag meinerseits ist für irgendjemand ein sinnvoller! Dass Du dies nicht so siehst, ändert nichts an dem sinnvollen Gehalt meiner Beiträge...

bevor du dich wieder und wieder lächerlich machst.

Argumentum ad hominem

Wenn es Jesus wirklich gegeben hätte (was ja nicht der Fall war)

Kannst Du hierzu eine Quelle nennen, oder gibst Du hier nur Deine Meinung wieder?

Denn so haben Menschen ausgesehen die damals in jener geografischen Lage aufgewachsen sind.

Süß, dass Du Dich hier auf eine Webseite stützt, welche (religiöse) Toleranz propagiert...

Deine Frage wie er denn ausgesehen hat, bestätigt mir, dass du bisher nicht einmal einen Gedanken daran verschwendet hast ob das was du unter Jesus Aussehen kennst, nicht vielleicht ausschließlich Propaganda ist.

Nein, meine Frage hatte das Ziel, dass Du lernen solltest, Deine Gegenargumente auch zu belegen und zu begründen und diese nicht nur inhaltsleer in den Raum zu werfen...Den Link hättest Du gleich in Deiner Gegenargumentation mitliefern können...Mich interessiert dessen Aussehen nicht besonders, weswegen ich auch keinen Gedanken daran verschwendet habe, denn es gibt wichtigeres...

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

Fantho, deine Art zu argumentieren ist echt armneslig wie immer. Warum versuchst du es überhaupt? Du machst dich doch jedesmal wieder aufs Neue lächerlich.

Kommentar von Fantho ,

Immer wieder schön zu lesen (auch für die anderen User), mit welchem Charaktertyp wir es hier zu tun haben, der stets mit

Argumentum ad hominem hausieren geht; vermutlich nur meine Person betreffend - werde endlich mal erwachsen...

Zeigt mir auf, dass Du mit meinen (Gegen)Argumenten nicht klar zu kommen scheinst...

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

Gegenargumente kann man deine zusammenhanglosen Sätze nicht gerade nennen. Ausserdem muss man gar nichts darauf erwiedern, du hast immer wieder unter Beweis gestellt dass du dich über kurz oder lang selbst widerlegst und in die Unglaubwürdigkeit manövrierst.

Warum sollte ich mich dann noch bemühen zu diskutieren?

Kommentar von Fantho ,

Wie ich schon andeutete, nur blablabla und keine vernünftige Antworten, um meine Dir unvernünftigen zu wiederlegen...

Warum sollte ich mich dann noch bemühen zu diskutieren?

Weil Dir vielleicht die Argumente ausgegangen sind?

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

Lern bitte erstmal deutsch bevor du hier weiter versuchst zu diskutieren.

Lass es mich so sagen: Ich könnte dir mit Argumenten antworten, aber da du keine Argumente vorgebracht hast, muss ich nichts widerlegen, also wozu mich bemühen?

Außerdem wissen wir beide wie das enden würde, würde ich anfangen mit dir zu diskutieren. Ich mach dich rhetorisch fertig und du ziehst für 2-3 Wochen weinend den Schwanz ein.

Kommentar von Fantho ,

Lern bitte erstmal deutsch

Bitte um Korrektur! Lerne gerne weiter...Was anderes: Schreibt man hier 'deutsch' nicht groß; also 'Deutsch'?

Ich könnte Dir mit Argumenten antworten

Wie süß, diese Druckserei immer...

aber da du keine Argumente vorgebracht hast

Wundert mich dann, dass Du mir dann diese Deine  Meinung zum Lesen gabst:

deine Art zu argumentieren ist echt armneslig wie immer.

Abgesehen davon, dass Du anderen schlechtes Deutsch vorwirfst: Kann man denn nicht schon aus dieser Deinen Aussage entnehmen, dass ich Argumente vorgebracht haben muss, wenngleich auch diese von Dir als echt armselig betrachtet wurden?

Ich mach dich rhetorisch fertig und du ziehst für 2-3 Wochen weinend den Schwanz ein.

Süß...

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

Taube auf dem Schachbrett...

Kommentar von Abahatchi ,

Zeigt mir auf, dass Du mit meinen (Gegen)Argumenten nicht klar zu kommen scheinst...

Argumente? Wo waren die, hatte ich das was überlesen?

Kommentar von Abahatchi ,

Natürlich gibt es Gott nicht.

wie nicht? Und was ist mit dem TrullaBulla, das hatte auch die Welt aus dem Hyperversum herauskristallisiert. 


Kommentar von Andrastor ,

Na das gibt es wirklich.

Wer die Existenz des TrullaBulla anzweifeln würde, kann doch nicht ganz dicht sein.

Kommentar von Andrastor ,

danke für das Sternchen

Kommentar von roboboy ,

Andrastor, wenn du mich schon mal bemerkt hast, kennst du meine Auffassung zum Thema Glauben, Gott und die Bibel. 

Jedoch finde ich es sehr fragwürdig, dass du hier einfach behauptest, dass es Jesus nicht gegeben hat. Wie wir heutzutage wissen, stimmt einiges, was in der Bibel steht. So findet man an vielen Stellen Querverweise zu anderen, Beispielsweise Römischen Quellen. Natürlich trifft dies nur auf einen sehr kleinen Anteil zu, und die Kernthese konnte bis heute nicht belegt werden. 

Aber ich bin sehr überzeugt davon, dass Jesus gelebt hat, wie er aussieht ist mir dabei relativ egal. Alles hat einen Wahren Kern, es gab zum Beispiel eine Volkszählung in dem Gebiet, wo Jesu geboren wurde um diese Zeit. Ich würde wirklich nie behaupten, dass dieser Göttliche Krafte hatte, und dass sich das eins zu eins so abgespielt hatte, aber warum sollten so viele unterschiedliche Schriften, welche alle von anderen Personen aus anderen Zeit kommen, nicht einen Wahren Kern haben? 

Für mich ist klar, das Jesus gelebt hat. Der Rest was so über ihn drin steht, ist hier jetzt erst einmal egal. Mich würde aber interessieren, wie du zu dem Schluss gekommen bist, dass Jesus nicht gelebt hat?

LG

Kommentar von Andrastor ,

Zu dem Schluss kommt man auf verschiedene Arten, die ich dir hier gerne erklären werde:

1.) Hat Jesus niemals "Jesus" geheißen.

Der damals in der geografischen Lage übliche Name war "Jeshua" oder auch "Joshua", Jesus ist die lateinische Abwandlung des Namens.

2.) Es gibt keine ausserbiblischen Beweise

Keinen einzigen. Keine Briefe, Dokumente, Werkstücke, Kunstwerke oder Haftbefehle oder Hinrichtungsbefehle über eine Person mit einem der drei obigen Namen ist überliefert.

Und das obwohl das römische Reich ein sehr ausgeprägtes bürokratisches System hatte, und ohne konkrete schriftliche Befehle kaum etwas vollbracht wurde.

Es gibt auch keinerlei Schriftverkehr zwischen den römischen Abgeordneten oder Regenten aus jener Zeit, obwohl Jesus, sollte es ihn gegeben haben, durchaus für Aufsehen gesorgt haben müsste (glaubt man der Bibel). Ein solches Ereignis, eine solche Person müsste auch nachweis- und überlieferbare Reaktionen hervorrufen.

Alle Artefakte die sich auf Jesus bezogen, wie das Grabtuch von Turn haben sich als Fälschungen herausgestellt.

und jetzt kommt der heftigste Teil:

3.) Jesus ist eine fast exakte Kopie des ägyptischen Gottes Horus.

zu Horus:

Seine Mutter hieß Isis-Meri, die ägyptische Variante von Maria, sein Vater Seph, äg. Josef.

Seine Geburt wurde von einem Engel prohezeiht und ein Stern zeigte seinen Geburtsort an.

Die Zeugen seiner Geburt waren Schäfer und 3 Sonnengottheiten, welche als die heiligen 3 Könige, oder Weise aus dem Morgenland in die Bibel übernommen wurden.

Sein Täufer wurde später geköpft

Er erweckte einen Toten aus dem Grab, heilte Kranke, Besessene und Blinde. Er ging auf dem Wasser und beruhigte das Meer.

Er wurde, begleitet von 2 Dieben gekreuzigt, starb und erstand am 3. Tage auf von den Toten. Seine Auferstehung wurde von Frauen mitangesehen.

Sein Titel lautet im ägyptischen "Krst", der Gesalbte

Zeichen und Symbole mit denen er häufig in Verbindung gebracht wurde:

Fische, Lamm, Wein, Hirtenstab, Betel

Und jetzt sag mir nochmal das Jesus keine erfundene Figur sein soll. Viel offensichtlicher geht der Plagiarismus der Juden, welche eine Religion errichten wollten, die der der Ägypter überlegen war, ja kaum noch.

Kommentar von Abahatchi ,

Für mich ist klar, das Jesus gelebt hat.

Für mich ist es nicht klar, aber relativ wahrscheinlich, dasz die Mythen über Jesus in der Bibel einem einfachen Wanderprediger angedichtet wurden. Jedoch wäre es auch möglich, dasz die Jünger sich ihn hatten einfach ausgedacht und sagten: 

Las und doch einfach sagen wir hätte den Erlöser gekannt. und was wenn einer Fragt wo der ist. Dann sag doch einfach, dasz der vor 20 Jahren gestorben ist, von den Toten auferstand und in den Himmel fuhr. Joh, so machen wir das.

Grusz Abahatchi

Antwort
von realsausi2, 76

An einen Gott zu glauben ist so sinnvoll wie an die Zahnfee zu glauben. Oder an rosa Einhörner. Da besteht nicht der geringste Unterschied. Steht aber halt jedem frei.

Antwort
von nachdenklich30, 49

"Einen Gott, 'den es gibt', gibt es nicht."

In der Bibel selbst wird Gott in männlichen wie in weiblichen Bilder beschrieben. Es ist sinnlos, ihn/sie/ihn auf ein Geschlecht festzulegen, aber es ist in den meisten Sprachen sehr schwer, dies angemessen auszudrücken.

"Schwachsinn"?

Ja und Nein.

Die Auferstehung finde ich so unfassbar, dass ich niemandem wirklich böse sein kann, der das für "schwachsinnig" hält.

Ein Gott, der sich als Mensch offenbart und die Menschlichkeit für sich bis in den Tod hinein beansprucht: Es ist ein Widerspruch in sich.

Und trotzdem finde ich, hat dieser Gedanke etwas: Wie die Bibel für Gerechtigkeit eintritt und gegen das Recht der Stärkeren. Wie sie sich lustig macht über falsche Götzen oder den Glaube, Sonne Mond oder Sterne wären irgendwie göttlich und könnten die Zukunft vorhersagen. Wie sie dafür eintritt, dass es trotz der ganzen Sinnlosigkeit so etwas wie Sinn gibt...

Mit sind viele Christen mit der Sinnhaftigkeit des Glaubens zu schnell. Ich glaube, wirklich glauben kann man nur, wenn man sich auf seine Sinnlosigkeit einlässt und diese nicht wegdiskutiert.

Und wer dann sagt: Mir ist das zu sinnlos: Ok.

Und wer dann sagt: Ich bin davon so gepackt - ich glaube trotzdem: Auch ok.

Nur eines glaube ich nicht: Dass Gott irgendwie geartet "männlich" sein soll. Mein Lieblingsvers mit Buber wörtlich übersetzt: "Gott bin ich und nicht ein Mann! ("el anochi welo isch") (Hos 11,9) [Es schimpfen fast alle (zu Unrecht) auf die bibel in gerechter Sprache, aber  niemandem von diesen Kritikern fällt auf, dass die meisten Übersetzungen an dieser Stelle das Wort für "Mann" einfach inklusiv mit "Mensch" übersetzen.] 

Allerdings ist es andersherum nicht besser:

Wer sich auf diese biblische Sinnlosigkeit nicht einlassen will, steckt in einer mindestens ebenso tiefen, wenn nicht noch viel tieferen Sinnlosigkeit fest, inmitten von Fressen und Gefressen werden, inmitten eines Kampfes der Stärkeren gegen die Schwächeren, ausgestattet mit einer Vernunft, die einen nur umso tiefer auf die Sinn- und Ziellosigkeit aller Entwicklung aufmerksam macht...

Also: Egal, wie Du Dich entscheidest, an der Sinnlosigkeit kommst Du nicht vorbei.

Und da ist mir der Glaube an Gott, der sich gegen das Recht des Stärkeren stellt und der behauptet, es gibt Gerechtigkeit nach dem Tod, irgendwie schon sinnhaft und zumindest tröstlich. Und wenn dazu Tausende "Schwachsinn" rufen. Sollen sie doch...

Das Schöne daran: Ich muss niemanden davon überzeugen. Ich kann es einfach fröhlich glauben. Ist das nicht herrlich? :-))

Kommentar von Abahatchi ,

Wie sie sich lustig macht über falsche Götzen

Und welche Götzen wären dann die Richtigen?

Kommentar von nachdenklich30 ,

:-)

Es hat was von einem "weißem Schimmel", das stimmt schon ...

Ich finde es einfach spannend, in der Bibel zu erleben, wie Menschen sich über die unterschiedlichen Lebenskonzepte Gedanken machen, sie ausprobieren, scheitern und Erfolg haben - und trotzdem weiter machen.

Wenn "Gott allein König" ist, dann bedeutete das selbst unter den Bedingungen einer patriarchalen Stammesgesellschaft massive Herrschaftskritik, so dass sich niemand mal so eben Macht aneignen konnte. Man musste sich einigen, wer die Macht hatte, und wenn der sich nicht dran gehalten hatte, hat man ihm diese Macht auch ruckzuck wieder entzogen.

Da kann man spannende soziologische Beobachtungen machen von einem einfachen religiösen Ausgangspunkt her: "Gott allein ist König".

Aufgrund der außenpolitischen Lage mit lauter Großreichen rundherum, die gerne durch dieses kleine Land durchmarschierten, brauchten sie dann dann doch einen König. Wie hat sich das wieder entwickelt? Letztlich hatte der Prophet recht: Der König will Steuern, die Söhne werden Soldaten, und wenn der König mal vorbeikommt mit seinem Gefolge, ist das wie im Karneval, wenn der Prinz reinschneit: Der Keller ist leer gefuttert.

Es ist spannend zu schauen,
- wie die Juden auf fremde Kulte reagierten,
- wie sie den Sabbat als freien Tag entwickelten, der ursprünglich auch den Fremden zu gelten hatte,
- wie sich überlegten, wie ein allmächtiger Gott im Tempel dargestellt werden kann, ohne dass es intellektuell lächerlich wirkt (darum war das Allerheiligste im wesentlichen leer)
- wie sie überlegten, wie lächerlich insgesamt der Glaube daran ist, die Gestirne wären Götter und könnten in den Lauf der Geschichte eingreifen (ich bin immer noch erstaunt, wie viele Menschen im Jahr 2016 von Horoskopen abhängig sind, allen ernstes Wahrsager besuchen und ihr Leben von teurem Hokuspokus abhängig machen). In dieser Hinsicht finde ich in der Bibel ein völlig religionskritisches Potential;
- wie ein gesellschaftspolitisch unkritischer Kult immer wieder auf das Schärfste als unsinnig kritisiert und Gerechtigkeit eingefordert wird,
- wie trotz einer patriarchalen Gesellschaft die Bibeltexte von Anfang an auf Gleichberechtigung ausgelegt sind...

Man merkt: So ganz ohne Argumente oder ohne missionarischen Antrieb bin ich auch nicht.

:-))

Antwort
von Ryuuk, 96

Positive Behauptungen brauchen positive Belege.

Außergewöhnliche Behauptungen brauchen außergewöhnliche Belege.

Das was ohne Belege behauptet wird, kann ohne Belege zurückgewiesen werden.

Und es gibt keine für Gott.

Also ja. Schwachsinn bis bewiesen wird, das es keiner ist.

Antwort
von stoffband, 9

Gott ist! Und es gibt nicht nur die Männer dort oben sondern auch die weiblichen Göttinnen. Auch ein Gott möchte sich nicht langweilen sag ich immer. Ich bin der Beweis das es Gott gibt den ich kann mit einigen Göttern Dialoge führen.

Antwort
von chrisbyrd, 76

Ich bin fest davon überzeugt, dass Gott "echt" ist und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Es gibt einige Menschen, die sich mit dem Leben von Jesus Christus beschäftigt haben und zu der Erkenntnis kamen, dass das, was die Bibel über ihn lehrt, die Wahrheit ist. Mit Religion hat das im Prinzip nicht viel zu tun, es geht darum, dass es einen Gott gibt, der die Welt erschaffen hat und dass Gott einen Plan mit seinen Geschöpfen hat.

Ein paar Beispiele von diesen Menschen, die meist beweisen wollten, dass die Bibel falsch ist und letztendlich zu anderen Ergebnissen kamen, möchte ich hier aufführen:

Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben.

Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Ähnlich erging es auch Lee Strobel, der eigentlich beweisen wollte, dass Jesus nicht Gottes Sohn und nicht auferstanden sei. Nach seiner Untersuchung wurde er gläubiger Christ und schrieb das zur Fragestellung nach meiner Meinung sehr empfehlenswerte und passende Buch "Der Fall Jesus".

Sehr interessant sind auch die folgenden Zitate berühmter Naturwissenschaftler:

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

Kommentar von nachdenklich30 ,

Ich finde es immer wieder spannend, wenn Christen Kriterien finden, die ihren Glauben belegen und untermauern sollen.

Wärst Du wirklich kein Christ, wenn es all das nicht gäbe, was Du über die Bibel anführst:

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe,
z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die
Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich
"erfüllte Prophetie" usw.

Wenn also jemand besser argumentieren würde, würdest Du zu ihm hin umschwenken?

Oder wenn etwas in der Bibel unlogisch wäre?

Ob wohl die Bibel menschliche Logik an sich hinterfragt und auch im Blick auf Argumentation große Fragezeichen setzt?

Was ist einzigartig an der Entstehung der Bibel? Es gibt viele ähnliche Schriften, die vergleichbar entstanden sind...

Und welche Prophetie ist nachweisbar erfüllt, die nicht auf tausend andere Weisen auch hätte erfüllt sein können? Zentrales biblisches Beispiel Weihnachten: "Ihr werdet finden ein Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen"! Das trifft auf Millionen Kinder zu! Ist es wirklich Sinn solcher "Prophezeiungen" Glauben abzusichern?

Ist es nicht ganz umgekehrt: Man muss sich ungeschützt darauf einlassen und vertrauen - aber dann ist es nichts mehr, womit man sich absichern kann?

Und dann soll ausdrücklich etwas, was sich jeglicher Argumentation und Beweisbarkeit nicht nur entzieht, sondern diametral gegenübersteht, nämlich die Auferstehung als Beleg herhalten? Das Unverstehbarste und damit Unvernünftigste, das ich mir vorstellen kann?

Damit wir uns nicht missverstehen: Ich bin Christ. Aber je länger ich es bin, desto sensibler bin ich, wenn jemand das Unfassbare als fassbar erklärt.

Ich halte das für unredlich, für nicht wirklich durchdacht (obwohl der gegenteilige Eindruck erweckt wird, indem intelligente Menschen angeführt werden) und letztlich für gotteslästerlich: Wenn Gott selbst sich so angreifbar gemacht hat, wer sind wir, um ihn dagegen zu verteidigen?
Um auch einen weisen Mann anzuführen: Der Alttestamentler Jürgen Ebach weist mahnend auf  2. Sam 6 hin, wo Usa versucht, die Lade zu schützen, die doch umgekehrt ihn schützen soll.

Ich verstehe es nicht: Dir Frommen versuchen, das Unbegründbare zu begründen und merken nicht, wie sehr sie sich dabei wie Usa verrennen!

Kommentar von chrisbyrd ,

Die Bibel ist nicht wie jedes andere Buch entstanden, sondern von Gott inspiriert worden (eingegeben; wörtlich: von Gott ausgehaucht): "Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit" (2. Timotheus 3,16).

Die Frage ist, ob man der Bibel glaubt...

Mir Gotteslästerung zu unterstellen, ist ziemlich abenteuerlich, da ich nur versuche, zu erklären, warum ich an den Gott glaube, der sich uns in der Bibel offenbart und warum ich davon überzeugt bin, dass die Bibel Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschheit ist. Es gibt viele Gründe dafür, einige werden z. B. hier aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Diese Argumente sind nach meiner Auffassung und Überzeugung sehr wohl mit dem Verstand greifbar und m. E. auch logisch nachvollziehbar.

Das Beispiel von Usa passt recht gut: Er hat die Bibel nicht gut genug gekannt, nicht richtig verstanden oder einfach nicht ernstgenommen und wurde deshalb bestraft. Nach dem Gesetz des Mose war es verboten, die Bundeslade zu berühren. Hätte sich Usa daran gehalten, wäre ihm nichts geschehen. Bibelkenntnis und das Halten von Gottes Geboten hätten ihn also gerettet, allein die Bundeslade konnte nicht schützen.

Antwort
von Raubkatze45, 96

Schwachsinn ist, dass hier jeden Tag die gleichen Fragen gestellt werden, obwohl es inzwischen zahllose Antworten dazu gibt.

Antwort
von nowka20, 33

---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

Kommentar von realsausi2 ,

Inhaltloses Geschwurbel.

Antwort
von AllwissenderJuu, 100

Jeder hat darüber seine Meinung..

Es ist okay dass du nicht an Gott glaubst.

Antwort
von comhb3mpqy, 86

Meiner Meinung nach ist Gott kein Schwachsinn. Auch in der heutigen Zeit berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Die Berichte findet man im Internet.
Ich glaube nicht, dass die ganze durchdachte Welt aus Zufall entstanden ist. Ich glaube, dass sie geplant wurde.
Kennst du die erfüllten Prophezeiungen der Bibel? Viele Jünger von Jesus sind verfolgt und getötet worden, sie hatten kein Interesse sich die Religion auszudenken. Auch habe ich Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Kommentar von realsausi2 ,

Auch in der heutigen Zeit berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat.

Es berichten auch Menschen, sie seien von Aliens entführt worden. So what?

Ich glaube nicht, dass die ganze durchdachte Welt aus Zufall entstanden ist.

Ich habe Dich doch nun wiederholt auf diesen Irrtum aufmerksam gemacht. Du solltest das mal aus Deinem Textbaustein löschen, den Du hier ständig spamst.

An ein Entstehen per Zufall glauben nur die, die den Schöpfungsmythos der Bibel ernst nehmen. Die Wissenschaft hat da ganz andere Aussagen zu machen.

Nur die göttliche Schöpfung ist zufällig, aus dem Nichts. Also lass das doch bitte mal sein. Die wissenschaftliche Erklärung der Welt fuss nicht auf Zufall, sondern auf Regeln, Gesetzen und Kausalitäten. Ganz im Gegensatz zum beliebigen und willkürlichen rumgeschöpfe eines zufälligen Gottes.

Kennst du die erfüllten Prophezeiungen der Bibel?

Es gibt keine, die über ein gewisses Maß an Wahrscheinlichkeit hinaus gehen.

Auch habe ich Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Ich hatte sogar Gotteswahrnehmungen. Mehrfach. Heute weiß ich, dass das nur ein Hirnfurz war. Der Wunsch der Vater des Gedankens.

Kommentar von roboboy ,

Du wolltest mir schon lange mal eine solche Prophezeiung und eine solche Wunderheilung zeigen... Nur du bringst es irgendwie nicht auf die Reihe....

LG

Kommentar von roboboy ,

Wie heißt es so schön: wer nichts weiß muss alles glauben....

LG

Kommentar von comhb3mpqy ,

roboboy:  schau dir mal auf youtube den Kanal "mensch Gott" an.

Kommentar von roboboy ,

Hab ich... War jetzt nicht soooo überzeugend, wenn man sich in der Wissenschaft und der Psychologie auskennt...

LG

Antwort
von Nordseefan, 95

In der Bibel wird Gott deswegen als "Mann" dargestellt: Maria ist die Mutter Gottes (Jesu) Und Gott der Vater dazu. Vater=männlich.

Und klar, keiner kann beweisen, das es Gott gibt. Aber man kann auch nicht beweisen das es ihn nicht gibt. Man kann nur glauben.

Und ich glaube an Gott, halte das keineswegs für Schwachsinn

Kommentar von Ryuuk ,

Man muss nicht beweisen, dass es Gott nicht gibt. Solange es keine Beweise für seine Existenz gibt, kann diese auch ohne Beweise verworfen werden.

Kommentar von Nordseefan ,

So? Das sehe ich anders.

Kommentar von Ryuuk ,

Das ist dir vorbehalten, aber so funktioniert Beweisführung. Wenn es keine Beweise für eine Behauptung gibt, wird diese verworfen. So läufts vor Gericht, in der Wissenschaft und überall sonst.

Kommentar von Nordseefan ,

Un wenn ich nun behaupte das du keinen Verstand hast? den kann man nämlich auch nicht sehen.....; dAfür gibt es auch keinen Beweis.

Kommentar von Ryuuk ,

Verstand ist per Definition die Fähigkeit zu denken, zu verstehen und zu urteilen. Da ich demonstrieren kann, dass ich zu diesen Dingen fähig bin, wäre deine Behauptung wiederlegt.

Kommentar von Fantho ,

Das Denken basiert auf Informationen, und diese sind nicht greifbar, nicht messbar, nicht 'skalierbar' etc...

Das Gehirn speichert all die Informationen. Wo kann man diese heraus lesen und erfassen? Es konnten noch keine Worte, Bilder, Informationen etc. aus dem Gehirn entnommen werden...

weil dies aus Gründen der Feinstofflichkeit nicht funktkioniert....

Gruß Fantho

Kommentar von Abahatchi ,

Es konnten noch keine Worte, Bilder, Informationen etc. aus dem Gehirn entnommen werden...

und früher konnte man noch nicht einmal Hirnströme messen, ja und? Dasz wir etwas noch nicht können, ist noch lange kein Beleg dafür, dasz wir es nicht irgendwann könnten.

weil dies aus Gründen der Feinstofflichkeit nicht funktkioniert....

ist das ansteckend?

Kommentar von Fantho ,

Dasz wir etwas noch nicht können, ist noch lange kein Beleg dafür, dasz wir es nicht irgendwann könnten.

Das ist richtig. Dasselbe gilt doch dann auch für Gott, den Feen, Elfen, Gnomen etc...

Gruß Fantho

Kommentar von realsausi2 ,

Feinstofflichkeit

Was soll das nun wieder sein? Das habe ich im Physikunterricht wohl verpasst.

Es konnten noch keine Worte, Bilder, Informationen etc. aus dem Gehirn entnommen werden...

Das erklärt ja so Einiges. Ich mache das nämlich jeden Tag. Jede Sekunde. War ein Feature in der Serienausstattung. Tut auch gar nicht weh.

Information und Erinnerung im Gehirn werden nach physikalischen und chemischen Gesetzmäßigkeiten verarbeitet. Nichts anderes kommt da zum Tragen.

Kommentar von Fantho ,

Wer nicht mehr weiter weiß, greift zum Zynismus...

Wenn sie verarbeitet werden, dann müsste man die Bilder ja aus dem Gehirn wieder hervorholen können...

Gruß Fantho

Kommentar von Abahatchi ,

Wenn sie verarbeitet werden,

Wer weis, was Du unter "verarbeitet" verstehst aber keine Angst, sie werden nicht zu Fisch in Tomatensosze verarbeitet.

Kommentar von realsausi2 ,

dann müsste man die Bilder ja aus dem Gehirn wieder hervorholen können...

Ja natürlich. Das mache ich schon, wenn ich hier Buchstaben tippe.

Kommentar von Abahatchi ,

Das sehe ich anders.

Also dürfen wir und Du nicht die Existenz der tausenden von Göttern, Elfen, Fehen, Kobolden, Trollen verwerfen?

Kommentar von Fantho ,

Dürft ihr, wenn ihr eure eigene Begründung

Solange es keine Beweise für seine Existenz gibt, kann diese auch ohne Beweise verworfen werden.

über den Haufen werft...

Gruß Fantho

Kommentar von Abahatchi ,

Mal wieder ein Paradoxon von Dir und Du merkst es nicht.

Kommentar von Fantho ,

Erklärs mir; ich kann jetzt kein Paradoxon erkennen...

Gruß Fantho

Kommentar von realsausi2 ,

Solange es keine Beweise für seine Existenz gibt, kann diese auch ohne Beweise verworfen werden.

Sinn dieser Aussage ist, dass es legitim ist, eine Behauptung ohne Beibringung von Belegen zu verwerfen, wenn die Behauptung eben solche Belege auch nicht vorgebracht hat.

Diese Sichtweise ist also Basis des Verwerfens von Göttern, Elfen, Feen, Kobolden und Trollen und muss hierfür keineswegs über Bord geworfen werden, wie Du es forderst.

Klaro?

Kommentar von Abahatchi ,

Danke für die richtige Ausführung, auch wenn sie nicht (bzw. nur beinah) aufzeigt, worin das Paradoxon seiner vorherigen Forderung liegt.

Kommentar von Fantho ,

Solange die Nichtexistenz eines Etwas nicht bestätigt werden kann, kann man an dieses Etwas glauben...

genausowenig, dass man dann auch nicht herangehen und den Gläubigen ihre Naivität vorwerfen sollte, weil sie an etwas glauben, das nach Deiner Vorstellung nicht existiert, denn wie gesagt konnte dieses Nichtexistente ja nicht bestätigt werden, womit dann berechtigt ist, wenn Menschen an eine Existenz dessen glauben...

Und dies scheinst Du immer noch nicht verstanden zu haben...

Gruß Fantho

Kommentar von Fantho ,

Korrektur:

dass man dann auch nicht herangehen und den Gläubigen Naivität vorwerfen sollte...

Gruß Fantho

Kommentar von Ryuuk ,

Man kann sehr wohl. Es ist unglaublich naiv und unehrlich, von etwas überzeugt zu sein, wofür es keine Beweise gibt und so zu tun als wäre es echt.

Es ist nicht nur das seine Existenz nicht bewiesen ist, es gibt nichts was auch nur darauf hinweist das es ihn geben könnte. Gott ist auf dem selben Existenzlevel wie Harry Potter und Superman. Eine Figur in einem Buch.

Und es ist ungesund wenn der Glauben einen derart massiven Einfluss auf des Leben des Individuums hat und extrem destruktive Blüten treiben kann, wie Religionen nunmal die Tendenz haben.

Auf die Gefahr mich zu wiederholen: Ich muss nicht beweisen das du falsch liegst. Du musst beweisen das du Recht hast.

Wenn du Beweise für deine Behauptung lieferst, kann Ich versuchen diese zu wiederlegen, aber bis das geschieht ist die Behauptung unbewiesen und als solche absolut wertlos.

Du kannst so viel unbewiesenen Unsinn glauben, wie es dir Spaß macht, aber du kannst nicht von mir verlangen das Ich deine Hirngespinste all irgendetwas anderes behandle, als was sie sind:

Leere Worte.

Kommentar von Fantho ,

Es ist unglaublich naiv und unehrlich, von etwas überzeugt zu sein, wofür es keine Beweise gibt

Überhaupt nicht! Denn solange es auch keine Bestätigung für eine Nichtexistenz gibt, kann man durchaus an eine Existenz glauben...

Eine Figur in einem Buch.

Ah, jetzt verstehe ich Deine enge Sicht...

Und es ist ungesund wenn der Glauben einen derart massiven Einfluss auf des Leben des Individuums hat

Aber mitnichten! Im Gegenteil! Wenn es in Maßen und in einem vernünftigen Rahmen geschieht...

wie Religionen nunmal die Tendenz haben.

Religionen ja. Aber nicht der Glaube an einen Gott...

Ich muss nicht beweisen das du falsch liegst. Du musst beweisen das du Recht hast.

Ich muss nicht beweisen das du falsch liegst. Du musst beweisen das du Recht hast.

Wenn Du es behauptest, dass ich falsch liege, dann schon...

Wenn du Beweise für deine Behauptung lieferst

Du scheinst es immer noch nicht verstanden zu haben: Glaube und Beweise wissenschaftlicher Natur sind Antipoden...

aber du kannst nicht von mir verlangen das Ich deine Hirngespinste all irgendetwas anderes behandle,

Habe ich je von Dir etwas verlangt, Träumer? Du bist doch auf meine Aussagen aufgesprungen, nicht ich auf Deine...Gehts noch?

Gruß Fantho

Kommentar von Ryuuk ,

Überhaupt nicht! Denn solange es auch keine Bestätigung für eine Nichtexistenz gibt, kann man durchaus an eine Existenz glauben...

Und warum sollte man an etwas glauben dessen einzige Existenzberechtigung die Tatsache ist, das es nicht möglich ist beweisen das etwas nicht existiert? Doppelt so weil es ein vollkommen vages und per Design nicht falzifizierbares Konzept ist wie "Gott" ist?

Das ist vollkommen irrational.

Ah, jetzt verstehe ich Deine enge Sicht...

Meine Sicht ist nicht eng. Eigentlich ist sogar weiter als deine. Ich hab keine menschengemachten Monster und Mythen im Auge, wenn ich mir die Welt anschaue.

Aber mitnichten! Im Gegenteil! Wenn es in Maßen und in einem vernünftigen Rahmen geschieht...

Ist es immernoch irrational und dient keinem Zweck, der nicht auch mit durch vernünftige Dinge und etwas erwachsen werden erfüllt werden kann.

Religionen ja. Aber nicht der Glaube an einen Gott...

Und welchen funktionellen Unterschied macht das für dich?

Wenn Du es behauptest, dass ich falsch liege, dann schon...

Ich behaupte nicht das du falsch liegst. Du behauptest das du richtig liegst und ich bin nicht überzeugt und ich möchte, dass du das auch beweist.

Du scheinst es immer noch nicht verstanden zu haben: Glaube und Beweise wissenschaftlicher Natur sind Antipoden...

Blinder, irrationaler Glaube vielleicht. Aber warum sollte jemand aufhören etwas zu glauben nur weil es Beweise gibt, dass das was dieser jemand glaubt auch stimmt?

Habe ich je von Dir etwas verlangt, Träumer?

Du hast von mir verlangt Gläubigen keine Naivität vorzuwerfen. Und es ist nunmal naiv etwas zu glauben, nur weil es einem erzählt wird, ohne jegliche Beweise dafür, dass es auch stimmt.

Du bist doch auf meine Aussagen aufgesprungen, nicht ich auf Deine...Gehts noch?

Au contraire Fantho. Wenn du zurückblickst, wirst du feststellen das du auf meinen Kommentar, auf die Antwort von jemand anders eingegangen bist.

Kommentar von Fantho ,

Und warum sollte man an etwas glauben dessen einzige
Existenzberechtigung die Tatsache ist, das es nicht möglich ist beweisen das etwas nicht existiert?

Weil genau diese Möglichkeit der Nichtbeweisbarkeit nicht auch automatisch eine Existenz ausschließt.Man kann zB Äther auch nicht nachweisen, bringt ihn aber dennoch im Gedenkenspiel diverser Astrophysiker...

Ich hab keine menschengemachten Monster und Mythen im Auge, wenn ich mir die Welt anschaue.

Ist Gott ein menschengemachtes Monster? Oder die Figur im Märchenbuch namens Bibel? Im Übrigen: Da Du Dir nur jene Welt betrachtest, welche vor Deinem Auge sich abspielt, hast Du eine enge Sicht...

Ist es immernoch irrational

Jetzt weichst Du aus, denn mein 'Mitnichten!' bezog sich auf Deinem Vorwurf des Ungesunden; nicht auf die Rationalität...

Und welchen funktionellen Unterschied macht das für dich?

Religionen entstanden aus menschlichen Motiven, um aus einem Glaube an eine Höhere Quelle innerhalb einer Gesellschaft Nutzen zu ziehen...Der Glaube an Gott bestand schon lange vor den Religionen...Um an Gott zu glauben, benötige ich keine Religion...

Ich behaupte nicht das du falsch liegst.

Ich habe nicht behauptet, dass ich recht habe...Ich teile hier nur meine Sicht und Meinung mit...

Blinder, irrationaler Glaube vielleicht.

Erkennst Du hier den Widerspruch? Tiefer Gottesglaube ist blind und irrational, denn sie kommt aus dem Inneren eines Selbst...Rationaler Gottesglaube ist unecht...

Du hast von mir verlangt Gläubigen keine Naivität vorzuwerfen.

Nein habe ich nicht. Ich habe gebeten, man solle nicht hergehen und Gläubigen Naivität vorwerfen...

Und es ist nunmal naiv etwas zu glauben, nur weil es einem erzählt wird, ohne jegliche Beweise dafür, dass es auch stimmt.

Da hast Du recht, wenn Du das in diesem Kontext siehst. Aber wie kommst Du darauf, dass Gottglaubende keine Beweise haben sollen, nur weil deren Beweise auf eigener Emotionalität beruhen...

Wenn ich Dir von meinen Gefühlszuständen bei Verliebtheit erzählte und Du aber diese Gefühle noch nie kennen gelernt hattest, weißt Du dann um diese von mir erzählten Gefühle, oder kannst Du mir dies dann nur glauben, wenngleich auch nur schwer? Wann weißt Du es dann mit Sicherheit? Wenn Du selbst durch diese Emotionen gegangen und zu diesen Erkenntnissen gelangt bist...

Au contraire Fantho.

Stimmt, Du hast recht - sorry...

Gruß Fantho

P.S. Nach diesen Deinen Kommentaren muss ich feststellen, dass Du gar nicht so arrogant bist, wie ich dies in einem anderen Kommentar feststellen musste - Sorry für die vorschnelle Verurteilung...

Gruß Fantho

Kommentar von Abahatchi ,

Weil genau diese Möglichkeit der Nichtbeweisbarkeit nicht auch automatisch eine Existenz ausschließt.

richtig, doch dies schliezst die Existenz von abertausenden Vorstellungen nicht aus, die all zu oft auch noch zueinander widersprüchlich sind. Macht im "Glauben" keinen Unterschied, ob ich nun für ein hüpfendes Nilpferd Menschenopfer erbringe oder vor einem Altar für einen gekreuzigten Jesus auf die Knie falle. Würde man nicht all diese Vorstellungen als belanglos betrachten dürfen, wonach willst Du festlegen, welche von den Vorstellungen wir als erstes zum Belang machen? Ich würde für das hüpfende Nilpferd plädieren. 

Es gibt keinen relevanten Grund, eine dieser Vorstellung ohne Beweise zu bevorzugen. Alle sind ohne Beweise auf dem gleichen Level, also gleichermaszen von Belang, nämlich gar nicht.

Man kann zB Äther auch nicht nachweisen, bringt ihn aber dennoch im Gedenkenspiel diverser Astrophysiker...

bringt, bringt ihn, bringt ihn zu was?

Ist Gott ein menschengemachtes Monster? Oder die Figur im Märchenbuch namens Bibel?

Und genau hier liegt Dein Problem, Menschen zu verstehen. Natürlich meinte Ryuuk nicht, dasz Menschen ein leibhaftig existierendes Monster erschufen, dasz nun im Irgendwo zwischen Wolke sieben und der Hölle wahrhaft sein Unwesen treibt. Darum würden sich andere Gesprächspartner eben auch die Bemerkung, "Oder die Figur im Märchenbuch namens Bibel?" sparen können. 

Du bist eben ganz offensichtlich nicht zu allgemein üblicher Kommunikation fähig. 

So, den Rest von Deinem Kommentar werde ich mir ersparen, denn mir kommen langsam die Tränen. 

Kommentar von Ryuuk ,

Weil genau diese Möglichkeit der Nichtbeweisbarkeit nicht auch automatisch eine Existenz ausschließt.

Aber das ist doch nur nach Strohhalmen zu greifen. Man begründet den ganzen Glauben auf dem kleinstmöglichen Zweifel, auf dem man etwas Gründen kann.

Ist Gott ein menschengemachtes Monster? Oder die Figur im Märchenbuch namens Bibel?

In der Bibel sind seine Taten und Gebote nach modernem Verständnis definitv monströs. Mord, Genozid, Hinrichtung für Kleinigkeiten ect.

Und ich habe keinen überzeugenden Grund anzunehmen, dass er mehr ist als eine Märchenfigur.

Im Übrigen: Da Du Dir nur jene Welt betrachtest, welche vor Deinem Auge sich abspielt, hast Du eine enge Sicht...

Ist das so, oder siehst du einfach nur Dinge die nicht da sind?

Jetzt weichst Du aus, denn mein 'Mitnichten!' bezog sich auf Deinem Vorwurf des Ungesunden; nicht auf die Rationalität...

Ich sehe es als ungesund an, sein Leben nach einer irrationalen Überzeugung zu leben.

Religionen entstanden aus menschlichen Motiven, um aus einem Glaube an eine Höhere Quelle innerhalb einer Gesellschaft Nutzen zu ziehen...Der Glaube an Gott bestand schon lange vor den Religionen...Um an Gott zu glauben, benötige ich keine Religion...

Glaube an Geister oder andere höhere Wesen ist vielleicht älter als organisierte Religion, aber der Glaube an einen Gott wie du ihn beschreibst...

Da möchte ich dann doch Belege sehen, das dieser Art Glauben schon vor den ersten Religionen existiert hat, bevor ich das glaube.

Ich habe nicht behauptet, dass ich recht habe...Ich teile hier nur meine Sicht und Meinung mit...

Und du implizierst dabei nicht, das deine Sicht und Meinung der Realtität entsprechen? Du teilst deine Sicht und Meinung mit, ohne dabei die Meinung zu vertreten das du mit dem was du sagst Recht hast?

Ich bin mir nicht sicher, ob das funktioniert.

Erkennst Du hier den Widerspruch? Tiefer Gottesglaube ist blind und irrational, denn sie kommt aus dem Inneren eines Selbst...Rationaler Gottesglaube ist unecht...

Und warum?

Nein habe ich nicht. Ich habe gebeten, man solle nicht hergehen und Gläubigen Naivität vorwerfen...

Meh, Semantik.

Da hast Du recht, wenn Du das in diesem Kontext siehst. Aber wie kommst Du darauf, dass Gottglaubende keine Beweise haben sollen, nur weil deren Beweise auf eigener Emotionalität beruhen...

Zum einen weil Beweise die du dir einfach nur ausgedacht hast, nicht verifizierbar sind und demnach nicht als echte Beweise dienen würden.

Zum anderen hast du gesagt das nur vollkommen irrationaler Gottesglaube echt sein kann. Und wenn es irgendeinen Beweis für Gott gibt, ist der Glaube nicht mehr vollkommen irrational.

Wenn ich Dir von meinen Gefühlszuständen bei Verliebtheit erzählte und Du aber diese Gefühle noch nie kennen gelernt hattest, weißt Du dann um diese von mir erzählten Gefühle, oder kannst Du mir dies dann nur glauben, wenngleich auch nur schwer? Wann weißt Du es dann mit Sicherheit? Wenn Du selbst durch diese Emotionen gegangen und zu diesen Erkenntnissen gelangt bist...

Oder ich könnte deine Aussage mit der anderer verliebter Leute abgleichen. Ich könnte eine Vergleichsstudie zwischen Verliebten und Nichtverliebten machen. Wenn die verliebten Menschen konsistent die selben Gefühlszustände beschreiben und die unverliebten nicht, kann man daraus schließen, dass dies die Gefühlszustände sind die im allgemeinen Konsens mit Verliebtheit einhergehen.

Man könnte die Hirnaktivität von Verliebten und Nichtverliebten dokumentieren und nach Mustern schauen.

Denn auch wenn ich die selben Gefühlszustände hatte wie du beschreibst. Wie kann ich wissen das das wirklich Verliebtheit war und wir uns nicht beide darüber irren?

Nach diesen Deinen Kommentaren muss ich feststellen, dass Du gar nicht so arrogant bist, wie ich dies in einem anderen Kommentar feststellen musste - Sorry für die vorschnelle Verurteilung...

Schön zu sehen, das du die Größe hast, sowas zuzugeben. Du bist wohl auch nicht so arrogant und herablassend wie es mir zuerst schien.

Kommentar von realsausi2 ,

: Maria ist die Mutter Gottes (Jesu) Und Gott der Vater dazu. Vater=männlich.

Da sahen die Schriftsteller der Bibel wohl echt eine Grenze. Eine unbefleckte Empfängnis wäre kaum erklärbar gewesen, wenn der vergewaltigende Gott eine Frau statt eines Mannes gewesen wäre. Außerdem hätte die Göttin dann den Ba*tard austragen müssen.

Kommentar von Abahatchi ,

Ba*tard

Hat der * einen besondere Bewandtnis, denn Du hättest auch Вastard schreiben können?

Kommentar von Abahatchi ,

In der Bibel wird Gott deswegen als "Mann" dargestellt:

weil sie es sich damals nicht besser erklären konnten. Wacht endlich auf, das Mittelalter ist vorbei. 

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