Gibt es überhaupt sowas wie einen Gott?

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14 Antworten

Natürlich gibt es Gott nicht. Er ist eine Erfindung und es sprechen weitaus mehr Dinge dagegen als dafür, alleine die Geschichte des Glaubens an sich ist schon Beweis genug.

Dass Gott als Mann dargestellt wird hat mit der patriarchischen Kultur der 3 monotheistischen Religionen zu tun, welche den Frauen eine untergeordnete Rolle zuteilt und sie als minderwertig betrachtet. Wie sollte in so einer Kultur eine weibliche Götterfigur entstehen können?

Gott wird immer so erfunden wie die Menschen ihn gerne hätten, daher unterscheiden sich die Vorstellungen von Gott auch geographisch und kulturell voneinander, was nicht der Fall wäre, wenn es Gott wirklich gäbe.

90% der Christen glauben ja bis heute dass Jesus ein Europide mit braun-blondem Haar und blauen Augen gewesen sein soll.

Kommentar von Fantho
03.01.2016, 22:34

90% der Christen

Bitte um die Studie...

glauben ja bis heute dass Jesus ein Europide mit braun-blondem Haar und blauen Augen gewesen sein soll.

Wie hat er denn ausgesehen? Es kommt hier keine Richtigstellung Deinerseits...

Gruß Fantho

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Kommentar von Abahatchi
04.01.2016, 13:11

Natürlich gibt es Gott nicht.

wie nicht? Und was ist mit dem TrullaBulla, das hatte auch die Welt aus dem Hyperversum herauskristallisiert. 


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"Einen Gott, 'den es gibt', gibt es nicht."

In der Bibel selbst wird Gott in männlichen wie in weiblichen Bilder beschrieben. Es ist sinnlos, ihn/sie/ihn auf ein Geschlecht festzulegen, aber es ist in den meisten Sprachen sehr schwer, dies angemessen auszudrücken.

"Schwachsinn"?

Ja und Nein.

Die Auferstehung finde ich so unfassbar, dass ich niemandem wirklich böse sein kann, der das für "schwachsinnig" hält.

Ein Gott, der sich als Mensch offenbart und die Menschlichkeit für sich bis in den Tod hinein beansprucht: Es ist ein Widerspruch in sich.

Und trotzdem finde ich, hat dieser Gedanke etwas: Wie die Bibel für Gerechtigkeit eintritt und gegen das Recht der Stärkeren. Wie sie sich lustig macht über falsche Götzen oder den Glaube, Sonne Mond oder Sterne wären irgendwie göttlich und könnten die Zukunft vorhersagen. Wie sie dafür eintritt, dass es trotz der ganzen Sinnlosigkeit so etwas wie Sinn gibt...

Mit sind viele Christen mit der Sinnhaftigkeit des Glaubens zu schnell. Ich glaube, wirklich glauben kann man nur, wenn man sich auf seine Sinnlosigkeit einlässt und diese nicht wegdiskutiert.

Und wer dann sagt: Mir ist das zu sinnlos: Ok.

Und wer dann sagt: Ich bin davon so gepackt - ich glaube trotzdem: Auch ok.

Nur eines glaube ich nicht: Dass Gott irgendwie geartet "männlich" sein soll. Mein Lieblingsvers mit Buber wörtlich übersetzt: "Gott bin ich und nicht ein Mann! ("el anochi welo isch") (Hos 11,9) [Es schimpfen fast alle (zu Unrecht) auf die bibel in gerechter Sprache, aber  niemandem von diesen Kritikern fällt auf, dass die meisten Übersetzungen an dieser Stelle das Wort für "Mann" einfach inklusiv mit "Mensch" übersetzen.] 

Allerdings ist es andersherum nicht besser:

Wer sich auf diese biblische Sinnlosigkeit nicht einlassen will, steckt in einer mindestens ebenso tiefen, wenn nicht noch viel tieferen Sinnlosigkeit fest, inmitten von Fressen und Gefressen werden, inmitten eines Kampfes der Stärkeren gegen die Schwächeren, ausgestattet mit einer Vernunft, die einen nur umso tiefer auf die Sinn- und Ziellosigkeit aller Entwicklung aufmerksam macht...

Also: Egal, wie Du Dich entscheidest, an der Sinnlosigkeit kommst Du nicht vorbei.

Und da ist mir der Glaube an Gott, der sich gegen das Recht des Stärkeren stellt und der behauptet, es gibt Gerechtigkeit nach dem Tod, irgendwie schon sinnhaft und zumindest tröstlich. Und wenn dazu Tausende "Schwachsinn" rufen. Sollen sie doch...

Das Schöne daran: Ich muss niemanden davon überzeugen. Ich kann es einfach fröhlich glauben. Ist das nicht herrlich? :-))

Kommentar von Abahatchi
04.01.2016, 21:42

Wie sie sich lustig macht über falsche Götzen

Und welche Götzen wären dann die Richtigen?

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---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

Kommentar von realsausi2
07.01.2016, 10:20

Inhaltloses Geschwurbel.

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Gott ist! Und es gibt nicht nur die Männer dort oben sondern auch die weiblichen Göttinnen. Auch ein Gott möchte sich nicht langweilen sag ich immer. Ich bin der Beweis das es Gott gibt den ich kann mit einigen Göttern Dialoge führen.

An einen Gott zu glauben ist so sinnvoll wie an die Zahnfee zu glauben. Oder an rosa Einhörner. Da besteht nicht der geringste Unterschied. Steht aber halt jedem frei.

Meiner Meinung nach ist Gott kein Schwachsinn. Auch in der heutigen Zeit berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Die Berichte findet man im Internet.
Ich glaube nicht, dass die ganze durchdachte Welt aus Zufall entstanden ist. Ich glaube, dass sie geplant wurde.
Kennst du die erfüllten Prophezeiungen der Bibel? Viele Jünger von Jesus sind verfolgt und getötet worden, sie hatten kein Interesse sich die Religion auszudenken. Auch habe ich Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Kommentar von realsausi2
03.01.2016, 17:21

Auch in der heutigen Zeit berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat.

Es berichten auch Menschen, sie seien von Aliens entführt worden. So what?

Ich glaube nicht, dass die ganze durchdachte Welt aus Zufall entstanden ist.

Ich habe Dich doch nun wiederholt auf diesen Irrtum aufmerksam gemacht. Du solltest das mal aus Deinem Textbaustein löschen, den Du hier ständig spamst.

An ein Entstehen per Zufall glauben nur die, die den Schöpfungsmythos der Bibel ernst nehmen. Die Wissenschaft hat da ganz andere Aussagen zu machen.

Nur die göttliche Schöpfung ist zufällig, aus dem Nichts. Also lass das doch bitte mal sein. Die wissenschaftliche Erklärung der Welt fuss nicht auf Zufall, sondern auf Regeln, Gesetzen und Kausalitäten. Ganz im Gegensatz zum beliebigen und willkürlichen rumgeschöpfe eines zufälligen Gottes.

Kennst du die erfüllten Prophezeiungen der Bibel?

Es gibt keine, die über ein gewisses Maß an Wahrscheinlichkeit hinaus gehen.

Auch habe ich Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Ich hatte sogar Gotteswahrnehmungen. Mehrfach. Heute weiß ich, dass das nur ein Hirnfurz war. Der Wunsch der Vater des Gedankens.

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Kommentar von roboboy
03.01.2016, 17:24

Du wolltest mir schon lange mal eine solche Prophezeiung und eine solche Wunderheilung zeigen... Nur du bringst es irgendwie nicht auf die Reihe....

LG

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Ich bin fest davon überzeugt, dass Gott "echt" ist und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Es gibt einige Menschen, die sich mit dem Leben von Jesus Christus beschäftigt haben und zu der Erkenntnis kamen, dass das, was die Bibel über ihn lehrt, die Wahrheit ist. Mit Religion hat das im Prinzip nicht viel zu tun, es geht darum, dass es einen Gott gibt, der die Welt erschaffen hat und dass Gott einen Plan mit seinen Geschöpfen hat.

Ein paar Beispiele von diesen Menschen, die meist beweisen wollten, dass die Bibel falsch ist und letztendlich zu anderen Ergebnissen kamen, möchte ich hier aufführen:

Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben.

Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Ähnlich erging es auch Lee Strobel, der eigentlich beweisen wollte, dass Jesus nicht Gottes Sohn und nicht auferstanden sei. Nach seiner Untersuchung wurde er gläubiger Christ und schrieb das zur Fragestellung nach meiner Meinung sehr empfehlenswerte und passende Buch "Der Fall Jesus".

Sehr interessant sind auch die folgenden Zitate berühmter Naturwissenschaftler:

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

Kommentar von nachdenklich30
04.01.2016, 18:09

Ich finde es immer wieder spannend, wenn Christen Kriterien finden, die ihren Glauben belegen und untermauern sollen.

Wärst Du wirklich kein Christ, wenn es all das nicht gäbe, was Du über die Bibel anführst:

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe,
z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die
Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich
"erfüllte Prophetie" usw.

Wenn also jemand besser argumentieren würde, würdest Du zu ihm hin umschwenken?

Oder wenn etwas in der Bibel unlogisch wäre?

Ob wohl die Bibel menschliche Logik an sich hinterfragt und auch im Blick auf Argumentation große Fragezeichen setzt?

Was ist einzigartig an der Entstehung der Bibel? Es gibt viele ähnliche Schriften, die vergleichbar entstanden sind...

Und welche Prophetie ist nachweisbar erfüllt, die nicht auf tausend andere Weisen auch hätte erfüllt sein können? Zentrales biblisches Beispiel Weihnachten: "Ihr werdet finden ein Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen"! Das trifft auf Millionen Kinder zu! Ist es wirklich Sinn solcher "Prophezeiungen" Glauben abzusichern?

Ist es nicht ganz umgekehrt: Man muss sich ungeschützt darauf einlassen und vertrauen - aber dann ist es nichts mehr, womit man sich absichern kann?

Und dann soll ausdrücklich etwas, was sich jeglicher Argumentation und Beweisbarkeit nicht nur entzieht, sondern diametral gegenübersteht, nämlich die Auferstehung als Beleg herhalten? Das Unverstehbarste und damit Unvernünftigste, das ich mir vorstellen kann?

Damit wir uns nicht missverstehen: Ich bin Christ. Aber je länger ich es bin, desto sensibler bin ich, wenn jemand das Unfassbare als fassbar erklärt.

Ich halte das für unredlich, für nicht wirklich durchdacht (obwohl der gegenteilige Eindruck erweckt wird, indem intelligente Menschen angeführt werden) und letztlich für gotteslästerlich: Wenn Gott selbst sich so angreifbar gemacht hat, wer sind wir, um ihn dagegen zu verteidigen?
Um auch einen weisen Mann anzuführen: Der Alttestamentler Jürgen Ebach weist mahnend auf  2. Sam 6 hin, wo Usa versucht, die Lade zu schützen, die doch umgekehrt ihn schützen soll.

Ich verstehe es nicht: Dir Frommen versuchen, das Unbegründbare zu begründen und merken nicht, wie sehr sie sich dabei wie Usa verrennen!

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In der Bibel wird Gott deswegen als "Mann" dargestellt: Maria ist die Mutter Gottes (Jesu) Und Gott der Vater dazu. Vater=männlich.

Und klar, keiner kann beweisen, das es Gott gibt. Aber man kann auch nicht beweisen das es ihn nicht gibt. Man kann nur glauben.

Und ich glaube an Gott, halte das keineswegs für Schwachsinn

Kommentar von Ryuuk
03.01.2016, 12:58

Man muss nicht beweisen, dass es Gott nicht gibt. Solange es keine Beweise für seine Existenz gibt, kann diese auch ohne Beweise verworfen werden.

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Kommentar von realsausi2
03.01.2016, 17:25

: Maria ist die Mutter Gottes (Jesu) Und Gott der Vater dazu. Vater=männlich.

Da sahen die Schriftsteller der Bibel wohl echt eine Grenze. Eine unbefleckte Empfängnis wäre kaum erklärbar gewesen, wenn der vergewaltigende Gott eine Frau statt eines Mannes gewesen wäre. Außerdem hätte die Göttin dann den Ba*tard austragen müssen.

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Jeder Hat seine eigene Ansicht zu Gott.
Wie jede Religion einen anderen Gott haben.
So wie einige an Geister glauben glauben andere an Gott.
Niemand kann beweisen dass alles stimmt was in der Bibel steht einige sagen es stimmt alles und andere sagen es ähnelt einem Märchen.
Also

Positive Behauptungen brauchen positive Belege.

Außergewöhnliche Behauptungen brauchen außergewöhnliche Belege.

Das was ohne Belege behauptet wird, kann ohne Belege zurückgewiesen werden.

Und es gibt keine für Gott.

Also ja. Schwachsinn bis bewiesen wird, das es keiner ist.

Schwachsinn ist, dass hier jeden Tag die gleichen Fragen gestellt werden, obwohl es inzwischen zahllose Antworten dazu gibt.

Entweder gibt es Gott, oder es gibt Gott nicht. Es gibt nicht 'sowas wie einen Gott'...

Wenn Du angeblich zu wissen glaubst, dass es immer Glaubenssache ist, dann wundert mich Deine Aussage 'totaler Schwachsinn', denn dies träfe auch auf Deinen Glauben an eine Nichtexistenz Gottes zu, da diese Sichtweise ebenso eine Sache d(ein)es Glaubens ist...

denn schließlich lässt sich ja bis heute, wie Du treffend geschildert hast, die Nichtexistenz Gottes nicht verifizieren...

und wer von einer Nichtbeweisbarkeit einer Existenz von einem Etwas auotmatisch auf dessen Nichtexistenz schlussfolgert, denkt naiv...

Gruß Fantho

Kommentar von Abahatchi
04.01.2016, 13:18

Es gibt nicht 'sowas wie einen Gott'...

so ich mir alle möglichen Götter ausdenken kann, so kann man sich auch sowas wie einen Gott ausdenken. Meiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. 

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Kommentar von kellymadison
04.01.2016, 16:25

Mit "sowas wie einen Gott" meinte ich aber jegliche übernatürliche, leitende Existenz. Nicht explizit "den Gott" über den alle reden. Und ja, ich halte den Glauben an "Gott" für totalen Schwachsinn. Das ist eben das, was ich glaube und wenn das naiv sein soll, dann ist es genau so dämlich an "Gott" zu glauben.

Grüße zurück

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Was genau wäre denn ein Beweis für die Existenz eines Gottes? 

Eine Hinterlassenschaft vielleicht......???

Beispiel: 

Woher wissen wir, das Darwin tatsächlich existiert (hat)? Geschichtsangaben zu Folge ist er vor längerer Zeit gestorben. Zeitgenossen Darwin's leben heute auch nicht mehr, so daß diese dessen Existenz belegen würden. Es gibt mindestens ein bekanntes Buch von ihm sowie Notizen/Überlieferungen über Gespräche und Verhandlungen mit ihm. Zeitgenossen erwähnten ihn in diversen Dokumenten, die diese Zeitgenossen erstellt haben.

Gemessen an der zahlreichen "Jüngerschaft" Darwins scheint es keinen Zweifel an dessen Existenz zu geben. Diese ergibt sich letztlich aus Darwins Hinterlassenschaft, oder nicht?

So könnte es auch bei GOTT sein, aber - gibt es eine "Hinterlassenschaft" GOTTES?

Ein Anhänger Jesu Christi formulierte dazu Folgendes:

".......weil das, was man von Gott erkennen kann, unter ihnen offenbar ist,+ denn Gott hat es ihnen offenbar gemacht.+ 20 Denn seine unsichtbaren+ [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt* deutlich gesehen,+ da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden,+ ja seine ewigwährende Macht+ und Göttlichkeit*+,"

Wenn man also den Kosmos/die Natur als Hinterlassenschaft eines GOTTES betrachtet, nun dann gibt es Beweise en masse für die Existenz Gottes.

Ich denke, GOTT ist genauso wenig zu leugnen wie Darwin.

cheerio....

Kommentar von realsausi2
03.01.2016, 17:30

Herr Darwin hat seinen Namen auf sein Buch geschrieben. Den kann man dort lesen.

Auf dem Kosmos steht nicht nur nicht "Made by God", tatsächlich brauchen wir ihn nicht, um die Natur zu verstehen und uns die Vorgänge im Universum zu erklären.

Ohne Darwin macht aber die ganze Biologie keinen Sinn. Wir brauchen die ET, um die Welt, die wir erleben, zu verstehen.

Es gibt eben keine Hinterlassenschaft eines Gottes, die man ihm zweifelsfrei zuordnen könnte. Also ist Dein vermeintlicher "Gottesbeweis" nicht stärker als "Blub".

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Jeder hat darüber seine Meinung..

Es ist okay dass du nicht an Gott glaubst.

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