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Die Deutschen sparen laut einer Studie falsch und lassen sich jährlich Milliarden an Rendite entgehen. Vor allem ein überzogenes Sicherheitsdenken lasse Sparer in sichere, aber niedrig verzinste Sparanlagen investieren, während sie Aktien immer noch vernachlässigten, lautet das Ergebnis des Vermögensreports der Dresdner Bank/Allianz-Gruppe. "Wenn sich daran nichts ändert, werden viele Menschen unter Altersarmut leiden", warnte Vorstandsmitglied Andree Moschner. Die Bankexperten raten den Anlegern, ihr Vermögen breiter zu streuen und mehr Geld in Aktien, Aktienfonds und Zertifikate zu stecken. "Man muss aufklären, dass Aktien kein Zockerthema sind", sagte Moschner.






















