Frage von Kaski, 49

Gibt es Studienplätze, bei denen die Nachfrage im Markt sehr groß ist?

Was sollte man heutzutage studieren um später gut zu verdienen(Einstiegsgehalt über 2.500€ monatlich netto)? Irgendwie studiert jeder zweite BWL....

Antwort
von CamelWolf, 18

Wenn man ein Fach nur nach dem Kriterium einer späteren Einkommensgröße studiert, wird das sowieso nichts mit dem guten Gehalt. Manche Ingenieursstudenten im Fach Maschinenbau sehen nur die späteren Gehälter und schaffen nicht mal das Grundstudium, weil sie vorher die naturwissenschaftlichen Klausuren versieben. 

Mit den BWL'ern ist es ...na ja  kann man das empfehlen ??? Die viel gescholtenen BWL'er (ich bin selber einer) werden gerne als die Vollpfosten dahingestellt, nix lernen, nix arbeiten, zu blöde, einen Nagel gerade in die Wand zu schlagen.  

Und ein paar Jahre nach dem Studium schauen alle neidisch weil man deutlich mehr verdient wie die "Durchblicker" von gestern, die nie eine Uni von innen gesehen, dafür aber einen Bekanntenkreis haben, der zu 90% aus arbeitslosen Akademikern (bevorzugt BWL und Soziologie) besteht und (natürlich) Taxi fährt. 

Dass  Fleiß, Talent, Leistung und eine gute Ausbildung etwas mit dem Einkommen zu tun haben könnte, auf die Idee kommt natürlich keiner. Statt dessen wird man Dir unterschwellig bedeutet, dass Dein Erfolg nicht mit "rechten Dingen" zugehen kann weil ja Wirtschaftsakademiker ohnehin alles Verbrecher sind die nix zu tun haben ausser Raffen und sich zu Lasten der Allgemeinheit zu bereichern.

Ergo: Studiere das, wozu Du Lust hast. Nur dann bist Du gut und dann wirst Du auch ein gutes Einkommen erzielen. So einfach ist das.

Antwort
von Treetop, 33

Schon BWL - aber halt NICHT wie 99% an "irgendeiner" Uni, sondern an einer Eliteuni. Da gibts dann teilweise Einstiegsgehälter von durchschnittlich 60.000 € im Jahr nach dem Bachelor (alles selbst erlebt).

Antwort
von Elizabeth2, 34

Schreibe bitte brutto, dein nettogehalt richtet sich ja schließlich nach Familienstatus. Das kannst du alles selber googlen. Ansonsten: Programmierer und alles rund um den PC - da sind NICHT die Anwendungen gemeint, das kann fast jeder, der im Berufsleben steht.......

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