littleMum86 am 27.05.2009 um 15:03 Uhr
Halli Hallo,
Ich habe da mal eine Frage, und zwar war ich gerade mit meinem Lebensgefährten bei einer Drogenberatung, da er einen entzug machen möchte. er wird jetzt erst einen stationären entzug machen und dann nach der Geburt unseres Kindes eine Therapie. Ich habe angst vor der langen Zeit ohne ihn, da wir auch schon 2 gemeinsame Kinder haben und die 6 Monate therapie sehr sehr lang sind. Kann mir jemand Seiten empfehlen, wo man sich mit anderen betroffenen austauschen kann und über seine Ängste reden kann? Ich weiß nur eins, ich habe das alles so lange durchgestanden, da werde ich das auch schaffen, hoffe ich zumindestens. Nur ich habe angst, das nach den 6 Monaten nichts so sein wird wie vorher. und diese ängste möchte ich nicht in mich hinein "fressen". Auch weiß ich nicht wie ich es meinen Zwergen erklären soll, wie ich mich bei dem neugeborenen verhalten soll, denn die anfangsphase ist ja die wichtigste im Leben. Wer weiß rat?
LG

...google mal im Internet nach Sucht-Foren, es gibt sicher eine Menge davon. Dort gibt es auch Seiten für Angehörige, wo man sich austauschen bzw. sich alles von der Seele schreiben kann.
Hi littleMum86,
es kommt darauf an,wo du wohnst. In sehr vielen Städten gibt es Selbsthilfegruppen zu dem Thema. U. Umständen findest du auch bei der Beratungsstelle eine Möglichkeit zum Austausch für Angehörige(die können dir meistens auch SHG nennen), dann zur Not die Telefonseelsorge. Das ist das, was mir im Moment einfällt.
Viel Glück und alles Gute,
SBase
littleMum86 am 27. Mai 2009 15:11 ja danke,für deine antwort