die immer wieder gestellte frage aus der rechten ecke. nagut....ich denke es gibt eine kollektivverantwortung, für frieden und dafür dass von deutschem boden kein krieg mehr ausgeht.

JackySmith am 20. Juni 2009 15:44 Den Gedanken finde ich garnicht so abwägig.
rieul am 20. Juni 2009 15:47 Also ich meine jetzt philosophisch. Recht und Gesetz ist wieder eine ganz andere Welt.
JackySmith am 20. Juni 2009 15:51 Ich meinte auch, dass ich das im philosphischen Sinne garnicht so abwägig finde. Das andere ist mir klar.
rieul am 20. Juni 2009 16:05 Bin über den Determinismus darauf gekommen, dass es eigentlich gar keine Schuld geben kann, wenn eh schon alles vorprogrammiert ist.
Angel84 am 21. Juni 2009 13:36 Ganz so würde ich dies aber nicht sehen... Der unbewusste Mensch handelt aus Unwissenheit (falsch). Der bewusste Mensch hat die Wahl.

Kollektivschuld wird uns nur von den Israelis (J) eingeredet

siehe deutsche Vergangenheit !

und wem man das Mäntelchen der Kollektivschuld umhängt, dann ist das meist mit finanziellen Interessen verbunden


Das Wort Schuld klammere ich mal ganz aus. Aber ich bin der Meinung, dass es ein idividuelles Bewusstsein und ein Kollektivbewusstsein gibt. Anders ausgedrückt: solange ich unbewusst bin, bin ich im Kollektivbewusstsein (oder auch Massenbewusstsein) gefangen. Je bewusster ich werde, desto mehr löse ich mich davon. Wobei das Kollektiv einen starken Sog hat und es viel Stabilität erfordert, sich nicht immer wieder hinein ziehen zu lassen...

Natürlich, wenn mehrere Personen die selbe Schuld auf sich geladen haben.

weil sich viele herausreden können, in dem Sie sagen "Ich habs nicht gewusst"

Es gibt Fälle / Dinge / Vorgänge, die nur im Zusammenspiel von mehreren funktionieren und zu denen ein einzelner Mensch nicht in der Lage wäre.
Kommt darauf an, wobei.

In welchem zusammenhang?
Kommt immer auf den Fall an.