icebaba2001 am 21.04.2009 um 10:12 Uhr
ist es nur um die Leute zu erschrecken, damit die keine schlechten Taten machen.....?

Liebe/r icebaba2001,
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im Alten Testament also für Juden und Christen und im Neuen Testament kommt dieses Wort Sheol sehr häufig vor.Es bedeutet niemals, das dort Seelen gequält werden, sondern ist nur ein Aufenthaltsort derselben, muss man sich vorstellen wie Festplatte wo Briefe gespeichert werden.In Joh. 5:28 wird Jesus allein die Macht haben diesen Ort zu öffnen wie es in jedem Glaubensbekenntnis gesagt wird. Hebräisch= Sheol- Griechisch= Hades und auf Deutsch=Hölle!! wobei die Höllenqualen eine Erfindung der kath. Kirche sind, also cool bleiben..

das ist quasi "der erhobene Zeigefinger" von der Institution Kirche...

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Nö. Gibt's nicht.
Nur ein Schreckgespenst.
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Außer als Gottesferne ;-))
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Ganz im Ernst ... diese Höllenvorstellungen inklusive Auferstehung, lassen sich zurückverfolgen auf eine altpersische Religion, genannt Zoroastrismus (zw. 1800 bis 600 v.Chr), die auch heute noch aktiv ausgeübt wird. Die vielfältigen Parallelen zum Juden- und Christentum sind oftmals erstaunlich.
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Eine Hölle gibt es nicht, zumindest nicht "außerhalb" Deines Bewußtseins. Aber manche Menschen schaffen sich eine Hölle und die Angst davor in ihrem eigenen Kopf selber.

Die Höllenlehre ist unbiblisch. Es handelte sich dabei ursprünglich um eine heidnische Vorstellung, vom „Christentum“ übernommen, die als christliche Lehre hingestellt wird. Gott käme es nie in den Sinn, jemanden in der Hölle zu quälen. Die alten Ägypter glaubten an eine Feuerhölle. In dem Buch Am-Tuat (1375 v. u. Z.) heißt es: „Du sollst mit dem Kopf zuerst in die Feuergruben geschleudert werden. Du sollst nicht daraus entkommen, du sollst nicht imstande sein zu fliehen vor den Flammen“. Der griechische Philosoph Plutarch (um 46 bis 120 u. Z.) sagte von den Bewohnern der Unterwelt: „Sie waren schrecklichen Qualen und entehrenden, schmerzhaften Strafen unterworfen, jammerten . . . und weinten laut auf“. Wie der Geschichtsschreiber Josephus (37 bis um 100 u. Z.) berichtet, glaubten die Essener, dass „die Seelen unsterblich seien für immer und ewig. Mit den Söhnen Griechenlands stimmen sie in der Lehre überein . . . Auf die Schlechten harrt nach ihrer Meinung eine finstere, eiskalte Höhle, der Ort ewiger Strafe.“ In dem apokryphen Buch Die Apokalypse Petri aus dem 2. Jahrhundert u. Z. wird über die Bösen gesagt: „Für sie wird ein Feuer angezündet, das nicht verlöscht. Der Engel des Zorns, Esrael, bringt Männer und Frauen herbei, die bis zur Hälfte ihres Körpers brennen. Der Engel wirft sie an einen finsteren Ort, in die Hölle. Ein Engel des Zorns peinigt sie.“ Um die gleiche Zeit zitierte der Kirchenschriftsteller Theophilus von Antiochia die griechische Prophetin Sibylle. Sie sagte über die Bösen: „Deshalb wird euch die Glut des verzehrenden Feuers erfassen, und in lodernder Lohe in Ewigkeit werdet ihr brennen täglich.“ Diese Worte reihte Theophilus unter die Dinge ein, „die wahr, nützlich, gerecht und für alle Menschen gut gemeint sind“. - Zur Rechtfertigung von Gewalt ließ z. B. die englische Königin Maria I. (1553 bis 1558) fast 300 Protestanten auf dem Scheiterhaufen verbrennen, was ihr den Namen „Bloody Mary“ einbrachte. Sie soll gesagt haben: „Da die Seelen von Häretikern im Jenseits ewig in der Hölle brennen werden, ist es nur richtig, dass ich den göttlichen Racheakt nachahme und sie schon auf der Erde verbrenne.“ In „The Encyclopedia Americana“[New York, 1942], Band 14, S. 81 heißt es : „Von den frühen Übersetzern der Bibel ist viel Verwirrung gestiftet und sind viele Mißverständnisse dadurch hervorgerufen worden, daß sie das hebräische Wort Scheol und die griechischen Wörter Hades und Gehenna ständig mit dem Wort Hölle wiedergegeben haben“. – Das griechische Wort „Hades“ entspricht dem hebräischen Wort„Scheol“. So liest man in Collier’s Encyclopedia [Vereinigte Staaten, 1965], Band 12, S. 27: „Da sich in alttestamentlichen Zeiten das Wort Scheol lediglich auf den Aufenthaltsort der Toten bezog und keine moralischen Unterscheidungen nahelegte, ist das Wort ‚Hölle‘ nach dem heutigen Verständnis keine glückliche Übersetzung“. Diejenigen, die sich im Scheol oder Hades befinden sind tot, also ohne Bewußtsein.
irgendeiner am 27. April 2009 22:08 Eine wunderbare Zusammenfassung! Vielen Dank dafür. Das erklärt doch so manches - oder gibt uns zumindest Hinweise daruf, wie verquer Menschen denken (und dadurch andere lenken) können. DH!

Wenn du dran glaubst, dann gibt es auch die Hölle. Oder Sogar den Himmel oder vielleicht einen Gott oder was auch immer. Wenn du nicht dran glaubst, dann brauchst du dir keine Sorgen machen.

viele Teufel wirken in Gestalt eines Menschen hier bei uns, das ist doch offensichtlich, man braucht sich nur die Greultaten vor Augen halten, die so geschehen und irgendwo müssen diese Teufel herkommen, bzw. ihre Heimat haben, das wird die Hölle sein, nehme ich mal an.
die hölle ist ne erfindung der katholischen kirche.allerdings gleicht das lebern doch irgendwie der"hölle auf erden"... ;-)
Wenn das, was du über die Hölle auf Erden sagst, auf dein Leben zutrifft, dann würde ich mit aller Freundlichkeit raten, doch nach dem (dir) unbekannten Gott zu rufen, damit er dich aus dieser Hölle befreit.
Danke,danke!das hab ich und "Die Wahrheit(über Gott) hat mich frei gemacht"!Das Leben ohne Gott ist aber die Hölle.und die meißten menschen sind gottlos...ergo:gleicht das leben huete der hölle...wenn sie nicht nur ne erfindung der istitution kirche wäre,oder??lg
"Die Hölle, das sind die Anderen."
(Sartre, Geschlossene Gesellschaft)
In diesem Stück müssen sich drei Personen in einem "Salon" ständig sehen, d.h. sie können nicht die Augen schließen, also auch nicht zwinkern.
Keinen Rückzugsort, keine - wenn auch nur kurze - Pause vor der Welt und anderen Menschen zu haben, das ist Sartres Hölle. Ihrem Blick und ihrer Anwesenheit ständig ausgeliefert zu sein, das sind Höllenqualen.

Ja, ich komme gerade daher. Es ist echt furchtbar:
12 km Stau auf der A1! Man wagt es gar nicht, sich das vorzustellen!
Aber im Himmel wird alles gut: Freier Flug für freie Engel!
;-)))

Nein, das in vielen Bibeln mit "Hölle" wiedergegebene Wort bezieht sich nur auf das Grab.

entweder man glaubt dran oder nicht. aber wenn man an den "himmel" glaubt, muss man auch an die hölle glauben, denke ich.

wer soll dir den diese frage beantworten. niemand weiß ob es himmel und hölle gibt. aber mann möchte die kleinen kinder damit ein bisschen angst machen. mann droht ihnen wenn sie jetz nicht brav dass sie dann in die hölle kommen

du bist schon in der Hölle. Danach ist erst die Erlösung....

Ja, die gibt es, oder glaubst du, das Mörder und Schwerverbrecher in den Himmel kommen?
daddysdearest am 21. April 2009 10:26 Wenn sie ernsthaft bereuen, erlangen auch die Vergebung. Gott ist eben viel großzügiger als wir.

Du kannst doch den Katholiken nicht den Sinn ihres Glaubens nehmen....augenzwinker

Ja. Allerdings nicht so, wie man es sich im MA vorgestellt hat, sondern als Zustand der ewigen Trennung von Gott. Ausschlaggebend ist, ob man sich in diesem Leben für oder gegen ihn entschieden hat. Wer ohne Gott leben will, legt sich damit für die Ewigkeit fest.
Hölle gibt's nur für den, der sich bewusst und freiwillig dafür entscheidet. Das heißt, wer mit Gott nichts zu tun haben WILL. Oft ist das schon die Hölle auf Erden. Das heißt: in die Hölle wirft man sich selber. Allerdings weiß ich nicht, ob sich jemand - bildhaft gesprochen - in der Hölle "befindet". Das ist letzlich das Geheimnis jeder einzelnen Person, in das kein anderer einzudringen vermag.
So veröffentlichte die "Geistige Welt" in der Septembernummer 1990 in knappen zusammenfassenden Formulierungen die "Kernsätze der Geisteslehre". In ihnen ist die Rede von Gott, Christus, den Engeln sowie den Menschen und ihrem Erlösungsweg:
Es gibt nur einen Gott. Christus ist Gottes, aus ihm selbst heraus geschaffenes Geistesgeschöpf und Ebenbild. Gott wie auch Christus vereinen in sich das männliche und das weibliche Prinzip. Gott salbte Christus zum König aller vernunftbegabten Geschöpfe.
Gott und Christus riefen vor urdenklichen Zeiten zuerst drei Erzengelpaare ins Dasein. Alle weiteren Engel stammen durch geistige Zeugung von den ersten drei Engelpaaren ab. Nach unendlichen Zeiten himmlischer Glückseligkeit wurde der Sinn Luzifers, des ersten Erzengels, hochfahrend. Er wollte an Stelle von Christus König des göttlichen Reiches werden. Gott reagierte nicht sofort. Er wartete zunächst Millionen von Jahren zu. Luzifer liess jedoch nicht von seinem Treiben ab. Nun griff Gott ein. Er verstiess Luzifer und seinen Anhang - Luzifer hatte den dritten Teil der Engel für sich gewinnen können - in die Hölle. Das geschah vor Milliarden von Jahren.
Mit den Engeln wurden auch die Menschen in die Hölle gestürzt; denn wir Menschen sind nach der Ansicht von "Pro Beatrice" gefallene Engel.
(Endlich) erbarmte sich Gott jedoch der Abtrünnigen. Er schuf durch Christus das materielle Weltall und darin, als Bewährungsfeld für reuige Abgefallene, unsere Erde. Noch blieb jedoch die Herrschaft Luzifers ungebrochen, und die reuigen Seelen mussten immer wieder in stetem Kreislauf ins Totenreich zurückkehren. Der Zugang zum Himmel blieb ihnen nach wie vor verschlossen.
Der Weg, auf dem die Abgefallenen in Gottes Reich zurückkehren können, musste zuerst freigelegt werden. Christus selber übernahm die schwere Aufgabe. Er eroberte im Anschluss an seinen Kreuzestod die Hölle, und er selber überwältigte persönlich seinen Widersacher Luzifer. Die Mitglieder von "Pro Beatrice" sehen in diesem Sieg Christi und der damit verbundenen Erlösung "das Letzte Gericht am Jüngsten Tag". Der "Jüngste Tag" liegt nach ihrer Meinung also bereits fast zwei Jahrtausende zurück.
Worin besteht die Erlösung für diejenigen, die bereit sind, Christus zu folgen? In den "Kernsätzen der Geisteslehre" heisst es:
"Seit Christi Erlösungstat kehren verstorbene Menschen nicht mehr wie vordem in Luzifers Totenreich zurück, sondern sie dürfen in Bereiche der Geisteswelt Gottes und Christi eingehen". Es handelt sich aber nicht um die bedingungslose Aufnahme des verlorenen Sohnes durch den Vater gemäss Lukasevangelium 15,11 ff. und auch nicht um die göttliche Gerechtsprechung des Sünders allein durch den Glauben an Jesus Christus, von der Paulus im Römerbrief Kap. 3 so eindrücklich spricht. Nach den Vorstellungen der "Geisteslehre" hat Christus vielmehr verschiedene Geistesebenen mit zahlreichen Stufen geschaffen. Nur wer (selber) sämtliche Aufstiegsstufen bewältigt hat und dadurch geläutert worden ist, kehrt im Himmel an seine angestammte Stätte von einst zurück.
Es ist keine volle Erlösung, die "Pro Beatrice" lehrt. Christus hat zwar durch die Überwindung Luzifers den Weg hinein in Gottes Reich freigelegt. Aber das "Verschulden am Abfall(!) und das Unrecht, das wir unseren Mitmenschen willentlich zufügen", muss der Mensch nach dieser "Geisteslehre" selber wieder gutmachen. Bis der Wiederaufstieg geschaffen ist, braucht es wiederholte Menschwerdungen. Aber "in einigen Milliarden Jahren" werden alle einst Abgefallenen durch mehrfache Erdenleben hindurch ins Reich Gottes der Glückseligkeit heimgekehrt sein. Als letzter wird auch Luzifer dorthin zurückkehren.
Hier habe ich einmal eine etwas andere Version gefunden, die vielleicht etwas logischer sein könnte, als das Christentum, das in ein paar hundert Sekten zersplittert ist. Es ist jedoch so, dass der Mensch nur das jenige verkraften kann, zu dem sein geistiger Evolutionsstand reicht. Hier nur einige Kernsätze der Geisteslehre aus: Informationsblatt Nr. 3/1991 Geistige Loge Zürich. (Prof. Walter Hinz)
Es gibt nur einen Gott. Christus ist Gottes, aus ihm selbst heraus geschaffenes Geistesgeschöpf und Ebenbild. Gott wie auch Christus vereinen in sich das männliche und das weibliche Prinzip. Gott salbte Christus zum König aller vernunftbegabten Geschöpfe.
Gott und Christus riefen vor urdenklichen Zeiten zuerst drei Erzengelpaare ins Dasein. Alle weiteren Engel stammen durch geistige Zeugung von den ersten drei Engelpaaren ab. Nach unendlichen Zeiten himmlischer Glückseligkeit wurde der Sinn Luzifers, des ersten Erzengels, hochfahrend. Er wollte an Stelle von Christus König des göttlichen Reiches werden. Gott reagierte nicht sofort. Er wartete zunächst Millionen von Jahren zu. Luzifer liess jedoch nicht von seinem Treiben ab. Nun griff Gott ein. Er verstiess Luzifer und seinen Anhang - Luzifer hatte den dritten Teil der Engel für sich gewinnen können - in die Hölle. Das geschah vor Milliarden von Jahren.
Mit den Engeln wurden auch die Menschen in die Hölle gestürzt; denn wir Menschen sind nach der Ansicht von "Pro Beatrice" gefallene Engel.
(Endlich) erbarmte sich Gott jedoch der Abtrünnigen. Er schuf durch Christus das materielle Weltall und darin, als Bewährungsfeld für reuige Abgefallene, unsere Erde. Noch blieb jedoch die Herrschaft Luzifers ungebrochen, und die reuigen Seelen mussten immer wieder in stetem Kreislauf ins Totenreich zurückkehren. Der Zugang zum Himmel blieb ihnen nach wie vor verschlossen.
Der Weg, auf dem die Abgefallenen in Gottes Reich zurückkehren können, musste zuerst freigelegt werden. Christus selber übernahm die schwere Aufgabe. Er eroberte im Anschluss an seinen Kreuzestod die Hölle, und er selber überwältigte persönlich seinen Widersacher Luzifer. Die Mitglieder von "Pro Beatrice" sehen in diesem Sieg Christi und der damit verbundenen Erlösung "das Letzte Gericht am Jüngsten Tag". Der "Jüngste Tag" liegt nach ihrer Meinung also bereits fast zwei Jahrtausende zurück.
Worin besteht die Erlösung für diejenigen, die bereit sind, Christus zu folgen? In den "Kernsätzen der Geisteslehre" heisst es:
"Seit Christi Erlösungstat kehren verstorbene Menschen nicht mehr wie vordem in Luzifers Totenreich zurück, sondern sie dürfen in Bereiche der Geisteswelt Gottes und Christi eingehen". Es handelt sich aber nicht um die bedingungslose Aufnahme des verlorenen Sohnes durch den Vater gemäss Lukasevangelium 15,11 ff. und auch nicht um die göttliche Gerechtsprechung des Sünders allein durch den Glauben an Jesus Christus, von der Paulus im Römerbrief Kap. 3 so eindrücklich spricht. Nach den Vorstellungen der "Geisteslehre" hat Christus vielmehr verschiedene Geistesebenen mit zahlreichen Stufen geschaffen. Nur wer (selber) sämtliche Aufstiegsstufen bewältigt hat und dadurch geläutert worden ist, kehrt im Himmel an seine angestammte Stätte von einst zurück.
Es ist keine volle Erlösung, die "Pro Beatrice" lehrt. Christus hat zwar durch die Überwindung Luzifers den Weg hinein in Gottes Reich freigelegt. Aber das "Verschulden am Abfall(!) und das Unrecht, das wir unseren Mitmenschen willentlich zufügen", muss der Mensch nach dieser "Geisteslehre" selber wieder gutmachen. Bis der Wiederaufstieg geschaffen ist, braucht es wiederholte Menschwerdungen. Aber "in einigen Milliarden Jahren" werden alle einst Abgefallenen durch mehrfache Erdenleben hindurch ins Reich Gottes der Glückseligkeit heimgekehrt sein. Als letzter wird auch Luzifer dorthin zurückkehren. Oswald Eggenberger, 1991
relinfo.ch/glz/lehre.html
allenbach-ufo.com

Es gibt eine Hölle nicht nur im Christentum oder Judentum, sondern auch im Islam.

Ich habe mal im Duden Herkunftswörterbuch gelesen, daß
Aber was die Kirche darüber erzählt ist gelogen und entehrt den wahren Gott!