Frage von DaddyGallard, 106

Gibt es Psychologen,Neurologen, Psychotherapeuten die statt ihre Arbeit, andere Hintergedanken haben gewisse Patienten zu manipulieren?

Gibt es sie wirklich die auch statt Hilfe  nur auf Geld hinaus sind und dir dann versuchen irgendwas zu erzählen um was zu verwirklichen was man hinterher glaubt und das ein schwerer Fehler ist?
Das sie dich soweit manipulieren das du aber anfängst es zu glauben aber die Realität anders ist als sie meinen?
Sie dich nur abzocke wollen?

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Antwort
von Seanna, 52

Vereinzelt gibt es das sicher - wie in jedem anderen Beruf auch.

Aber mit Sicherheit nicht vermehrt, das Studium ist viel zu aufwändig wenn man es nicht aus Leidenschaft sondern aus Bedürftigkeit verfolgt.

Diese Leute neigen dann eher dazu, den "kleinen Heilpraktiker" (für Psychotherapie) zu machen. Dazu braucht man nicht mal ne Ausbildung. Man kann sich ohne viel Vorwissen einfach zur Prüfung anmelden, die Unbedenklichkeit wird geprüfte und dann werden diese idr mangelhaft bis gar nicht ausgebildeten Pseudo-Therapeuten auf die Patienten losgelassen.

Und DA finden sich auch überdurchschnittlich viele drunter, die unprofessionell und zur Befriedigung eigener Bedürfnisse "arbeiten". Noch dazu zahlt das zu Recht keine Krankenkasse, so dass sie meist eh schon nicht vermögenden Patienten in Not auch noch das Geld aus der Tasche ziehen.

Kommentar von Buddhishi ,

Ich bin zwar nicht selbst betroffen, dennoch möchte ich anmerken, dass das ohne jegliche Beweise eine pauschale Aburteilung von Menschen ist, die psychologisch interessiert sind und von denen einige aufgrund unterschiedlichster Gründe kein Psycho-Studium absolvieren konnten. Oftmals auch finanzielle Gründe, Du weißt wohl selbst, wie lange so ein Studium dauert und was es kostet.

So entstehen Vorurteile. Sorry, Seanna, aber damit kann ich mich nicht einverstanden erklären, auch wenn wir sonst einer Meinung sind. Man kann nicht einfach so einen ganzen Berufsstand miesmachen. Bitte denke da mal drüber nach. Vielen Dank und LG

Kommentar von Seanna ,

Ich sagte nicht dass ALLE Heilpraktiker nichts taugen, keine Ausbildung haben oder unprofessionell arbeiten. Ich sagte nur, dass die genannten Verhaltensweisen in dieser Gruppe überproportional häufig zu finden sind. Dies ist meiner Meinung nach in den extrem geringen Anforderungen zur Erlangung der Heilerlaubnis begründet. Dazu stehe ich nach wie vor. // Ich verurteile auch nicht, dass es diesen "Beruf" (ist ja kein 'Lehrberuf') gibt, was ich bemängel sind die Zulassungsvoraussetzungen, dass keine strukturierte und damit alle relevanten Bereiche abdeckende Ausbildung vorgeschrieben ist, Selbsterfahrung und Supervision sowie Fortbildung keine Pflicht sind... Also im wesentlichen dass all das, was von Studierten verlangt wird, hier nicht vorhanden ist. Und damit ist NICHT das Med/Psy-Studium gemeint. // Außerdem bemängel ich den Mangel an Einschränkungen der Diagnosen die behandelt werden dürfen. Ich halte es schon für gefährlich wenn ein frisch gebackener Psychotherapeut zb eine komplexe Traumafolgestörung behandelt... das Gesetz lässt aber leider sogar zu, dass jemand ohne viel Vorbildung, ohne jegliche Supervision und ohne Erfahrung nur mit ner simplen Prüfung und Unbedenklichkeit auch solche Menschen behandelt. Dann oft auch fehlbehandelt oder gar Schlimmeres. // Und darüber hinaus wissen viele Menschen nicht mal dass es kassenfinanzierte Therapie von Ärzten oder PPT gibt... geraten sie per Telefonliste unwissenderweise an einen Heilpraktiker (die ja oft auch nicht so lange Wartelisten haben und in der Not dann präferiert werden...), dann klärt der - weil er ja Geld verdienen will - idr auch nicht darüber auf. Und schon entstehen Situationen dass sich Kranke Menschen die uu nicht mal arbeiten können oft noch verschulden weil sie glauben dass ihnen nur so (schnell genug) geholfen wird. // Im Grunde genommen verurteile ich also mehr das System und die Zulassungsbeschränkungen als die Menschen, die diesen Weg einschlagen. Da gibt es auch gute und fähige und interessierte und erfahrene Leute drunter, die sich ständig weiterbilden und Supervision nutzen. Das weiß ich. // Dennoch bleibe ich bei der Aussage, dass da auch viele "Scharlatane" drunter sind, die leichtfertig mit der Psyche anderer spielen, deutlich mehr als wenn jemand ein kosten- und zeitintensives Studium auf sich nehmen müsste. Eben aufgrund der sehr einfach zu erlangenden Heilerlaubnis. // Nicht zuletzt denke ich, die haben durchaus ihre Daseinsberechtigung, sollten aber ohne nachgewiesene Weiterbildung oder Erfahrung keine komplexen Störungen behandeln dürfen. Für "einfache" (umgrenzte) Störungen oder auch eher Richtung Coaching oder Liebeskummer etc mag ein Mittelweg zwischen alleine verarbeiten und Psychologe mit entsprechender Wartezeit ja durchaus sinnvoll sein, zumal bei dieser Indikation eh privat gezahlt werden muss und HP da ja deutlich günstiger als Psychologen sind.

Expertenantwort
von Buddhishi, Community-Experte für Angst & Medizin, 33

NEIN, das wäre gegen jede Berufsehre.

Antwort
von Realisti, 48

Dir ist schon klar, dass solche Gedanken ungesund sind? Könnte es ein, dass du in Behandlung bist oder sollst, eben wegen dieser Ängste?

Kommentar von DaddyGallard ,

Ich lebe mit Gott und bete für euch! Das ist alles jedoch muss ich mich mit Menschlichen Angelegenheiten auseinander setzen damit ich euch verstehen kann.

Gott sei mit euch.

Kommentar von Realisti ,

Hast du heute schon was eingeworfen oder geraucht?

Kommentar von Buddhishi ,

ist immer so drauf ;-)

Antwort
von Wernerbirkwald, 51

Es gibt zwei sehr tiefe Sachen, die auf ihrem Grund nur absolute Dunkelheit haben.

Der Marianengraben,und die menschliche Seele.

Beim Marianengraben,ist man sich aber nicht ganz sicher.

Antwort
von asiawok, 54

Die Böse sind immer überall

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