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Gibt es Mobilitätshilfe für ältere Menschen die zum Arzt müssen, aber es so nicht mehr können?

gefragt von Bauzer04Bauzer04 am 08.01.2009 um 20:08 Uhr

Und zwar geht es darum, das meine Mutter zwar noch einigermaßen lauffähig ist, aber grad bei dem Wetter sich auch nicht unbedingt auf die Straße traut, aber doch dringend zum Arzt muss nächste Woche wegen ihrer Schwerhörigkeit. Kann ich da beim Pflegedienst was kostengünstiges beantragen oder gibt es andere Vereine oder bieten auch Taxiunternehmen was kostengünstiges an für Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind oder muss ich mich auch direkt an ihre Krankenkasse wenden? Da ich leider kein Auto habe, kann ich sie auch schlecht hinbringen. Führerschein ebenso nicht vorhanden. Wer kann mir weiterhelfen? Vielen dank im Voraus.


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grisu05
beantwortet von grisu05 am 8. Januar 2009 20:10
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Ruf doch mal beim Arzt an. Der kann evtl. eine Bescheinigung ausstellen, damit die Krankenkasse das Taxi bezahlt. Vielleicht bietet Euer DRK ja auch so einen Fahrdienst.

Kommentar von Simple_avatar1smallBauzer04 am 8. Januar 2009 20:11

kommen d ie damit auch in die Fußgängerzone rein? Wir wollten den Arzt nicht wechseln, weil wir da schon jahrelang hingehen und dem Vertrauen. Also müsste ich das direkt beim Hausarzt beantragen? Sonst würde sie sich ja auch dusselig bezahlen. Begleiten könnt ich sie schon, solange ich noch Zeit habe, aber nur bald Praktikum mache, ich wollte auch wissen, ob das überhaupt machbar ist. DRK haben wir auch. Vorteil wenn man in einer Großstadt lebt denke ich. Aber mit Öffis ist es zu anstrengend.

Kommentar von Bcf6e75a29c3953e1179a338ced26cf3small29soli am 8. Januar 2009 20:24

Ja, sie dürfen auch in die Fußgängerzone fahren

Erkläre dem Hausarzt die Situation und er wird den Transportschein ausstellen.

Kommentar von 0d9c12d00efa8d0a3ff5e09b08dc7710smallgrisu05 am 8. Januar 2009 20:37

Das weiß der Arzt dann schon. Kann aber auch sein, daß er Dich an die Krankenkasse verweist, damit die den Transport genehmigen. Das ist zuweilen etwas kompliziert. Dabei sind das nicht mal 2% des Krankenkassenbudgets.


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 8. Januar 2009 20:09
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Ja, man kann Beförderungsscheine beantragen. Dann zahlt die Krankenkasse das Taxi oder den mobilen Krankentransport-Dienst.


MissUnderstood
beantwortet von MissUnderstood am 8. Januar 2009 20:09
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Frag mal bei der Krankenkasse nach, normalerweise gibt es einen Krankentransport für solche Fälle. Oder es muss sie jemand begleiten.


WEISTDUS
beantwortet von WEISTDUS am 8. Januar 2009 20:10
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Den Arzt zum Hausbesuch bitten. Wird unter diesen Umständen wohl gehen.


ElfieB
beantwortet von ElfieB am 8. Januar 2009 20:10
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Den Arzt fragen ob er einen Taxischein ausstellt und mit der Krankenkasse die Kostenübernahme klären.


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 8. Januar 2009 20:12
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Die Krankenkasse bewilligt sogar eine Begleitperson vom mobilen Pflegedienst!


grada13
beantwortet von grada13 am 8. Januar 2009 20:12
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du brauchst erst nur für dieser einemal um zu ohrenarzt zu fahren. kennst du niemandem der dir diesen gefallen machen kann, der einen auto hat und auch dich und deine mutter fahren würde. der rest infos bezüglich transportschein, kannst du danach auskunftschaften.

Kommentar von Simple_avatar1smallBauzer04 am 8. Januar 2009 20:17

leider nein. Das ist ja das dumme Problem und ich habe selber keinen Lappen, fehlt Kohle halt dazu, um einen zu machen. Ich werde einfach mal bei der Kasse nachfragen, Hausbesuch wird wohl schlecht gehen, wenn er die ganzen Geräte mitschleppen müsste zum Untersuchen der Ohren....


29soli
beantwortet von 29soli am 8. Januar 2009 20:25
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Erkläre dem Hausarzt die Situation und er wird den Transportschein ausstellen.

Das ist kein Problem, wenn Deine Mutter schlecht zu Fuß ist. Alles Gute.


ilonkamarie
beantwortet von ilonkamarie am 12. Januar 2009 10:55
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SIe können bei der Krankenkasse eine Fahrtkostenübernahme beantragen - je nach Zustand wird diesem in der Regel auch statt gegeben!


ilonkamarie
beantwortet von ilonkamarie am 12. Januar 2009 10:57
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Sie können einen Antrag auf Fahrtkostenübernahme bei der Krankenkasse stellen!


ilonkamarie
beantwortet von ilonkamarie am 15. März 2009 13:19
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ha die Betroffene einen Behindertenausweis - wenn ja: welche Nachteilsausgleiche beinhaltet dieser? Bei den Krankenkassen gibt es Antragsformulare - ein solches füllt dann der Arzt aus, daraufhin eteilt die Krankenkasse dann die Fahrtkostenübernahme. Sollte sie sie beim ersten Antrag ablehnen, Widerspruch einlegen und vom Arzt begründen lassen! Einfacher ist das alles, wenn im Behindertenausweis ein "aG" steht - dann nämlich kann die Krankenkasse den Antrag nicht ablehnen. Unabhängig davon sollte die Betroffene einen Verschlimmerungsantrag beim Versorgungsamt stellen, um den Nachteilsasgleich "aG" zuerkannt zu bekommen! Wo wohnen Sie - stehe Ihnen gerne zu einer persnlichen Beratung zur Seite!


anonym
beantwortet von DagobertBerlin am 2. November 2009 10:22
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Hallo,

also für alle Dinge außerhalb des Hauses gibt es Fahrdienste oder die sogenannten Seniorenmobile. Das können überdachte Autos sein (ähnlich wie Golf Fahrzeuge) oder auch die kleinen wendigen elektrischen Fahrzeuge, die uns oft in Supermärkten begegnen.

Um die Mobilität z.B. in der Wohnung oder dem Hauz zu erhöhen bzw. wiederherzustellen ist meist ein Treppenlift oder eine Treppenraupe eine gute Alternative. Mehr dazu findest du unter www.treppenlifte.com.

Viel Erfolg - Dago


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