Und zwar geht es darum, das meine Mutter zwar noch einigermaßen lauffähig ist, aber grad bei dem Wetter sich auch nicht unbedingt auf die Straße traut, aber doch dringend zum Arzt muss nächste Woche wegen ihrer Schwerhörigkeit. Kann ich da beim Pflegedienst was kostengünstiges beantragen oder gibt es andere Vereine oder bieten auch Taxiunternehmen was kostengünstiges an für Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind oder muss ich mich auch direkt an ihre Krankenkasse wenden? Da ich leider kein Auto habe, kann ich sie auch schlecht hinbringen. Führerschein ebenso nicht vorhanden. Wer kann mir weiterhelfen? Vielen dank im Voraus.
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Ruf doch mal beim Arzt an. Der kann evtl. eine Bescheinigung ausstellen, damit die Krankenkasse das Taxi bezahlt. Vielleicht bietet Euer DRK ja auch so einen Fahrdienst.

Ja, man kann Beförderungsscheine beantragen. Dann zahlt die Krankenkasse das Taxi oder den mobilen Krankentransport-Dienst.

Frag mal bei der Krankenkasse nach, normalerweise gibt es einen Krankentransport für solche Fälle. Oder es muss sie jemand begleiten.

Den Arzt zum Hausbesuch bitten. Wird unter diesen Umständen wohl gehen.

Den Arzt fragen ob er einen Taxischein ausstellt und mit der Krankenkasse die Kostenübernahme klären.

Die Krankenkasse bewilligt sogar eine Begleitperson vom mobilen Pflegedienst!

du brauchst erst nur für dieser einemal um zu ohrenarzt zu fahren. kennst du niemandem der dir diesen gefallen machen kann, der einen auto hat und auch dich und deine mutter fahren würde. der rest infos bezüglich transportschein, kannst du danach auskunftschaften.
leider nein. Das ist ja das dumme Problem und ich habe selber keinen Lappen, fehlt Kohle halt dazu, um einen zu machen. Ich werde einfach mal bei der Kasse nachfragen, Hausbesuch wird wohl schlecht gehen, wenn er die ganzen Geräte mitschleppen müsste zum Untersuchen der Ohren....

Erkläre dem Hausarzt die Situation und er wird den Transportschein ausstellen.
Das ist kein Problem, wenn Deine Mutter schlecht zu Fuß ist. Alles Gute.

SIe können bei der Krankenkasse eine Fahrtkostenübernahme beantragen - je nach Zustand wird diesem in der Regel auch statt gegeben!

Sie können einen Antrag auf Fahrtkostenübernahme bei der Krankenkasse stellen!

ha die Betroffene einen Behindertenausweis - wenn ja: welche Nachteilsausgleiche beinhaltet dieser? Bei den Krankenkassen gibt es Antragsformulare - ein solches füllt dann der Arzt aus, daraufhin eteilt die Krankenkasse dann die Fahrtkostenübernahme. Sollte sie sie beim ersten Antrag ablehnen, Widerspruch einlegen und vom Arzt begründen lassen! Einfacher ist das alles, wenn im Behindertenausweis ein "aG" steht - dann nämlich kann die Krankenkasse den Antrag nicht ablehnen. Unabhängig davon sollte die Betroffene einen Verschlimmerungsantrag beim Versorgungsamt stellen, um den Nachteilsasgleich "aG" zuerkannt zu bekommen! Wo wohnen Sie - stehe Ihnen gerne zu einer persnlichen Beratung zur Seite!
Hallo,
also für alle Dinge außerhalb des Hauses gibt es Fahrdienste oder die sogenannten Seniorenmobile. Das können überdachte Autos sein (ähnlich wie Golf Fahrzeuge) oder auch die kleinen wendigen elektrischen Fahrzeuge, die uns oft in Supermärkten begegnen.
Um die Mobilität z.B. in der Wohnung oder dem Hauz zu erhöhen bzw. wiederherzustellen ist meist ein Treppenlift oder eine Treppenraupe eine gute Alternative. Mehr dazu findest du unter www.treppenlifte.com.
Viel Erfolg - Dago
kommen d ie damit auch in die Fußgängerzone rein? Wir wollten den Arzt nicht wechseln, weil wir da schon jahrelang hingehen und dem Vertrauen. Also müsste ich das direkt beim Hausarzt beantragen? Sonst würde sie sich ja auch dusselig bezahlen. Begleiten könnt ich sie schon, solange ich noch Zeit habe, aber nur bald Praktikum mache, ich wollte auch wissen, ob das überhaupt machbar ist. DRK haben wir auch. Vorteil wenn man in einer Großstadt lebt denke ich. Aber mit Öffis ist es zu anstrengend.
Ja, sie dürfen auch in die Fußgängerzone fahren
Erkläre dem Hausarzt die Situation und er wird den Transportschein ausstellen.
Das weiß der Arzt dann schon. Kann aber auch sein, daß er Dich an die Krankenkasse verweist, damit die den Transport genehmigen. Das ist zuweilen etwas kompliziert. Dabei sind das nicht mal 2% des Krankenkassenbudgets.