
Ja, und zwar keine Gesetze, weil es keinerlei Kriminalitaet gibt. Nein, ich spreche nicht vom Paradies... obwohl: Jean Liedloff, eine amerikansiche Psychologin (siehe: Wikipedia), hat mehrmals die Yequana-Indianer in Venezuela besucht. Ihr Prinzip der absoluten Akzeptanz des Individuums hat Liedloff in dem Buch THE CONTINUUM CONEPT (deutsch: Das Verlorene Paradies) beschrieben und wurde zum Vorbild fuer die Antiautoritaere ERziehung (uber die man sicher streiten kann). Aber die Essenz: "LIebe Deine Kinder ohne wenn und aber" bewirkt in der Yequana-Gesellschaft, dass sie kein Wort fuer "Arbeit" kennen (alle tun das, was zutun ist gerne und freiwillig), und auch keinerlei Kriminalitaet. (Allerdings duerfte dort dann auch das Genre "Kriminalroman" unbekannt sein. So hat eben alles seine Shhattenseiten.)
Es gibt Länder, da gilt das Recht des Stärkeren. Leider.

Nein, sonst wäre es bald kein "Land" mehr - ohne Regeln / Gesetze geht nichts.
Über das Maß (zu viel/zu wenig geregelt) kann man stundenlang diskutieren... ;-)

Der Mond gehört niemandem... das ist dort das einzige Gesetz, das ich knne....
auf der Erde ist mir keins bekannt:-)

Nein!
Überall gelten die Naturgesetze, Konventionen, Traditionen usw.
Der Begriff "Gesetz" ist schon recht schillernd. Es muß nicht unbedingt geschrieben sein. Es muß nicht so wie bei uns in schriftlichen Regeln vorgegeben sein, sondern kann sich auch aus der Rechtsprechung fallweise entwickeln. Und gegebene Gesetze können durch manche ungestraft zu ihrem Vorteil verletzt werden, weil Recht nicht gesprochen wird oder Rechte nicht durchgesetzt werden (können).
Und falls jemand doch eine gesetzlose/-freie Stelle findet, stellt er schnell noch seine Fahne auf; notfalls unterm Nordpol.
ich ziehe meinen nicht vorhandenen Hut vor diesem Volk .... - und vor dir, der/die davon weiß DH
gegenvorschlag: ziehe nicht den hut vor mir, sondern vor dem kind in dir, das genau dieses land kennt und deshalb weiss, was ihm guttut. HG