Gibt es keine Ursache von Krebs?

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3 Antworten

Krebs "verstehen" ist sehr kompliziert. Es gibt sehr viele Ursachen für die DNA-Veränderungen und ganz unterschiedliche Veränderungen die dann zu "Krebs" führen...

Es muß eine Mutation passieren, in einem / mehreren kritischen Genen. Das kann durch die von Dir genannten Sachen (Radioaktivität, UV-Strahlung, Viren, Giftstoffe die DNA beschädigen) passieren und nicht richtig repariert werden, aber unsere DNA-Replikations und Reparatur Mechanismen arbeiten nie perfekt. Es kann auch ohne solche äußeren Einflüsse zu Mutationen kommen,zum Beispiel wenn bei der Zellteilung die DNA nicht richtig kopiert wird weil das Enzym nicht perfekt arbeitet. Wenn dann die Zelle kaputt ist, müssen die Kontrollmechanismen noch mutiert sein bzw. versagen. Z.B. darf die Zelle nicht so stark verändert sein, dass sie vom Immunsystem erkannt wird. Dann würde sie einfach entsorgt.

Das ganze ist ein Bischen wie Lotto spielen. Es kann - ganz ohne Gifte und Strahlung - zu einem solchen irreparablen Fehler an einer ganz dummen Stelle in den genen kommen. Das ist nur sehr unwahrscheinlich. Diese ganzen Umwelteinflüsse, Gifte, Viren, etc. erhöhen das Risiko. Je öfter und je mehr ich kaputt mache, desto höher meine Chancen das was passiert. Kaufe ich statt einem Lottoschein gleich 500, erhöhe ich die Chance aber bin immer noch weit weg davon, "sicher zu gewinnen".

Rauchen beeinflußt gleich mehrere Dinge. Du nimmst Cadmium, Quecksilber, Arsen auf, aber auch Pollonium das hoch radioaktiv ist und das du genau da hin saugst wo es dann Schaden anrichtet...

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Hallo NAhilft

Nein es gibt keine Ursache von Krebs.

Krebs wird durch bestimmte Substanzen herbeigeführt.

Rauchen ist beispielsweise eine Methodik Krebs herbeizuführen.

Dazu gehört auch die Rauchtechnik.Wer diese Technik nicht beherscht 

bekommt Lungenkrebs und weitere organische Beschwerden.

Ein Beispiel dafür:Früher wurde geraucht und viel Bier und Schnaps 

getrunken was zu Aggressivität geführt hat.Dadurch das wenig Sauerstoff zu 

sich genommen wurde führte das zu Krebsbildung.

Das bedeutet die Warburg Hypothese war früher aktuell.

Heute sieht das wie folgt aus:Rauchen ist nicht schädlich da der 

Körper,Organismus Nikotin benötigt.

Die Vorraussetzungen sind:Viel frische Luft,Milch,Kaffee in maßen,Tee,mehr 

Weissbrot als Graubrot,öffters mal Brötchen,Quarkspeisen,Pils trinken 

anstatt Bier,Spaziergänge,Ruhe und Wohnung lüften.

Erklärung:Weissbrot bzw Backwaren die aus Weizenmehl hergestellt werden 

enthalten mehr Radioaktivität in Mengen die organisch unbedenklich sind 

sofern keine Zusatzstoffe hinzugefügt werden.Das führt dazu das der Körper 

normal belastet wird und Schädigungen der Organe verhindert werden die 

regulär Krebsanfällig sind.

Kommen wir zur Milch.Milch ist eine reine Vitaminrakete.Milch enthält 

unter anderem das Vitamin K.Das Vitamin K wird vom Körper gespeichert 

genauso wie das Vitamin C.Der Unterschied ist folgender:Vitamin C kann 

vom Körper nur begrenzt gespeichert werden.Vitamin K schon.

Hinzu kommt das der Körper Vitamin K  (Karotin) bedarfsmäßig abgibt.

Wer hat schon mal einen Hasen mit Brille gesehen?

Die Milchsäure kommt erst zum tragen sobald zuviel Kaffee getrunken 

wird.Dadurch wird eine Überproduktion der Galle herbeigeführt.Rauchen 

begünstigt die Produktion des Basensäurehaushaltes was zur Migräne führt.

Derartige Auswirkungen können zu Krebs führen,es sei denn es werden 

mehr Backwaren verzehrt die aus Weizenmehl hergestellt sind.

Paralell dazu kann Brennesseltee getrunken werden zur Entschlackung des 

Körpers.Früher gab es Weizenkleiebrötchen,Abfallprodukt von Weizen,die 

den Körper entschlackt haben.

Konkrete Antwort auf deine Frage:Wer sich an einige kleine Vorgaben hält 

lebt länger.

Gruß Ralf

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Kommentar von NAhilft
19.01.2016, 20:56

Die Warburg-Hypothese ist glaube ich immer noch aktuell sie verliert nur durch die konventionelle Wissenschaft unserer Zeit an Wert. Aber ist ihre Behauptung, dass unser "Organismus Nikotin benötigt" ein wenig seltsam erklärt. Da Nikotin ein Nervengift ist aber andererseits sicherlich auch seinen medizinischen Wert hat glaube ich dennoch das der Konsum zu mindest industriell gefertigter Tabakprodukte (mit nicht illegalisierten/ unbekannten Zusatzstoffen) ein sehr monumentales Risiko darstellt, selbst wenn man ihre Methoden verwendet. 

P.S. : Sehr interessante Antwort!

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Hallo

Du denkst natürlich so, sieh es mal von der Seite der Natur, nur weil wir Krebs nicht verstehen muss es ja nicht schlecht sein.

Die Evolution versucht vermutlich am Menschen etwas zu verändern, nur das diese Änderungen bei manchen tödlich enden.

Wer weiß was in unseren Körpern angepasst werden soll, dass kann niemand wissen.

Das würde ich auch mit beleuchten.

Gruß

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Kommentar von Maliara
19.01.2016, 19:47

Evolution funktioniert über Mutationen, die auch an die nächste Generation weitergegeben werden. Also über Mutationen, die in den Keimzellen entstehen. Krebs ist in somatischen Zellen, also normalen Körperzellen, die nichts mit Evolution zu tun haben. Außerdem ist die Evolution kein auf ein Ziel gerichteter Prozess, sondern macht erstmal alles und was sich als besser herausstellt, bleibt eben bestehen. Das geht aber sehr, sehr lange Zeit.

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Kommentar von NAhilft
19.01.2016, 19:50

Da sprichst du den wichtigsten Punkt an der mir das größte Problem vor die Füße wirft. Wir verstehen doch Krebs oder nicht? Fast 100 Jahre in der Forschung und sehr sehr viele Krebstypen denen wir einen Namen gegeben haben und postuliert deren Ursache kennen. Doch wenn ich eine Note dafür bekommen sollte das ich nur stumpf Dinge aufzähle die ein Teil dazu beitragen Krebs auszulösen ist es doch ethisch nicht vertretbar diesen Stoffen die Bezeichnung "krebseregend" zu geben. Und allgemein kann man doch auch nicht sagen das Krebs "nur" auf die DNA zurückzuführen ist, weil es ja ein zerstörtes System braucht damit Krebs überhaupt entsteht. Ein komplett gesunder Mensch kann kein Krebs bekommen dadurch das ein oder zwei Basen in der DNA nicht passen dazu braucht es mehr und das wird einfach zu verallgemeinert im Internet und ich habe leider keine Zeit mehr die großen Mediziner-Meisterwerke zu lesen. 

Ich denke ich stelle diesen Themenbereich der Ursache als Frage an die Klasse o.ä. damit ich nicht alleine dieses signifikante Thema erörtern muss.

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Kommentar von matmatmat
19.01.2016, 19:52

1) Ja, Evolution braucht Mutationen und viele Mutationen sind negativ, aber Krebs ist ganz sicher keine Positive.......

2) Evolution hat kein Ziel. Da soll nichts an etwas bestimmtes angepaßt werden und es gibt auch niemanden, der dort anpaßt oder plant.

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