Frage von mchammmmmmmmeer, 61

Gibt es irgendwo ein mathebuch für die 10 klasse was nicht voraussetzt das man einen iq von 1000 hat oderbesser gesagt wasauch normalsterbliche verstehen?

Ich habe nämlich solangsam alles versucht und es hilft nichts ich versteh einfach die formulierungen in den mathebüchen nicht und der lehrer wenn man ihn denn als soeiner bezeichnen kann liest immer nur die sachen aus den büchen vor und sagt dann wir sollen das auf alles anwenden was ihn so in den kopf fällt (ganz erlich das vorlesen und nichts erklären auch wenn man fragt könnte auch ein 4 jähriger ) ich habe z.b. nich verstanden was es mit monotonfallend oder steigend auf sich hat hier die erklärung im bucheine monotonsteigende funktion ist vorhanden wenn auf einem interwall I=[a;b],für je zwei beliebige stellen x1, x2 aus i mit x1 < x2 stets fx1 < _ fx2 als ich das gelesen hab hab ich aufgegeben bis dahin kannte ich interwalle nur aus musik XD naja ich muss auch wissen was streng monoton fallen / steigend heist und ich checks nicht kennt jemand also ein buch wo die sachen zwar richtig aber nicht auf steven hawkingnivau geschrieben sind

Expertenantwort
von DepravedGirl, Community-Experte für Mathematik, 10

Eine Buchreihe die für das Nachschlagen von Begriffen gut ist, ist der "Schülerduden : Die Mathematik I" und "Schülerduden : Die Mathematik II" , also 2 Bände, aus dem Meyers Lexikon Verlag.

Gut ist auch -->

"Mathematik - für alle leicht gemacht I" und "Mathematik - für alle leicht gemacht II" von Dr. h.c. Ignaz Walter aus dem Weltbildverlag, ebenfalls 2 Bände

Für höhere Mathematik kann ich dir "Netz - Formeln der Mathematik" aus dem Hanser Verlag empfehlen, geht aber teilweise über das Schulniveau hinaus.

Antwort
von JonasV, 26

Streng monoton steigend/fallend heißt auf gut deutsch, dass die funktion DAUERHAFT größer/kleiner wird. (von links nach rechts) Das heißt (hier für steigend) je größer deine Zahl auf der waargerechten x-Achse, desto größer wird die Zahl auf der senkrechten y-Achse: Mathematisch gesehen: aus x>y folgt (weil die funktion steigt) f(x)>f(y).

Kommentar von Ruffy5286 ,

f(y) ist etwas verwirrend, weil y eigentlich als Funktionswert genutzt wird, zumindest in der Schule...

Expertenantwort
von Ellejolka, Community-Experte für Mathematik, 14

vielleicht doch lieber Nachhilfe nehmen.

Antwort
von BrutalNormal, 11

weißt du was eine Stelle ist?

Antwort
von Ruffy5286, 18

Die Erklärung ist doch nun wirklich einfach zu verstehen... ich weiß nicht wo da das Problem ist? Das ist noch sehr human. Sei froh, dass es keine Beweise sind.

Das heißt einfach nur: wenn du einen Bereich der Funktion betrachtest, also zum Beispiel die Funktion f(x)=y=2x im Intervall [-1;2].

Eckige Klammer bedeuted, dass die Grenzen mit eingeschlossen sind, also du betrachtest in dem Beispiel nur den Bereich von x=-1 bis x=2

(guck einfach ins Koordinatensystem aus die x-Achse und da von -1 bis 2)

Dann wählst du dir zwei beliebige x aus. Beliebig heißt in dem Zusammenhang, dass es für alle x gelten muss, die die Bedingung x1 < x2 erfüllen.

Für streng monoton steigend muss dann der y Wert (ich nenn ihn mal y1), der durch die Funktion f dem Wert x1 zugeordnet wird strikt kleiner sein muss als y2 (analog y1 einfach nur y2=f(x2)) Bei meinem Beispiel wäre es demzufolge f(x1) = y1 = 2*x1 und f(x2) = y2 = 2*x2.. und y1 < y2 also 2*x1 < 2*x2

Ich hoffe ich konnte es dir etwas verständlich machen.

Ansonsten einfach wenn die Funktion nach oben geht, dann ist es monoton steigend, wenn die Funktion nach unten geht, dann ist sie monoton fallend.

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