Frage von Centario, 98

Gibt es in Deutschland grundlos zuviel Chaoten, also die, die dauerhaft unzufrieden sind und somit uns gesellschaftlich politisch schaden?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Kayseriii, 62

Bestimmt aber nicht grundlos

Kommentar von striepe2 ,

Doch! Das ist ja das Problem.

Sie "stricken" sich ihre abstrusen Gründe selbst. Zuvor hat wahrscheinlich die Schiene"Schlechte Kindheit" nicht mehr ausgereicht.

Selbst haben sie keinerlei Interesse überhaupt irgendtwas konstruktives zu leisten. Sie wollen nur Randale!

Kommentar von Kayseriii ,

Ja aber du weißt doch gar nicht was in deren Köpfen vor geht, was die für Probleme haben

Expertenantwort
von PeVau, Community-Experte für Politik, 13

Was ist ein Chaot?
Was unterscheidet einen Chaoten mit Grund von einem Chaoten ohne Grund?
Welche Begründungen von Chaoten für Ihr "Chaotentum" werden als Grund akzeptiert?
Ist Unzufriedenheit schlecht oder sind es die Umstände, die zur Unzufriedenheit führen?
Ist keine gesellschaftliche Veränderung gut?
Ist gesellschaftliche Veränderung ein Schaden?

Antwort
von NewKemroy, 11

Also ich finde eigentlich täglich Gründe zum ausflippen in der Politik.

Also das letzte war die Meldung, dass von den gelben Säcken nur 41 % recyclet wird.

Und auch "lustig", gestern beobachtete ich, wie die Reinigungskraft im Supermarkt die Behälter zur Mülltrennung sauber machte und bereits getrennten Plastikmüll und Papiermüll munter zusammen in einen großen Sack leerte. Scheinbar ganz offiziell und nicht irgendwie heimlich.


Antwort
von MickyFinn, 63

Wen meinst du mit unzufriedenen Chaoten... du verwendest das Wort ,,zuviel", also sprichst du eine größere Masse an (die so groß zu sein scheint, das diese angeblich die Gesellschaft/Politik schaden könnten).

Kommentar von Centario ,

zB brennende Autos, zu viel ist das Gegenteil von zu wenig

Expertenantwort
von atzef, Community-Experte für Politik, 61

Ja.

Wobei ich Chaoten als AfDler präzisieren würde und "Grundlosigkeit" sich zu Rassismus, Ausländerhass und Sozialeid konkretisiert.

Kommentar von MickyFinn ,

Die meisten von denen sind normale Menschen... und vor allem arbeitende Menschen. Leute die gern so schreiben wie du es tust, gehen selten einer Beschäftigung nach.

 

Kommentar von atzef ,

"Chaot" scheint für dich wohl ein Synonym für "Arbeitsloser" zu sein, was...?

Ist es aber nicht. Insofern tut es wenig zur Sache, ob AfDler arbeiten oder nicht. Auch arbeitende AfDler können Hass versprühende, vom Rassismus und Sozialneid zerfressene, dauernörgelnde Chaoten sein.

Deine sinnfreie Spekulation über meine Person markiert so den üblichen intellektuellen Horizont rechter Politschmuddel: Wenn die Argumente ausgehen, wird mit Ersonnenem gegen die Person gehetzt.

Aber was kümmert es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Sau an ihr reibt?

Kommentar von MickyFinn ,

"Chaot" scheint für dich wohl ein Synonym für "Arbeitsloser" zu sein, was...?"

Meinen eigenen Erfahrungen nach, vertreten gern junge erwerbsfähige Langzeit-Arbeitslose die Ansichten, die du gern hier kundtust.  Mangels Beschäftigung fehlt es diesen Menschen häufig die gesellschaftlicher Nähe, Bezug zur Realität und wirtschaftlichen Verständnis. Da sie nicht wissen wohin mit ihrer Freizeit, meinen sie für etwas höheres einstehen zu müssen... anstelle sich für einen Job zu bemühen und dadurch endlich mal wirklich aktiv zu helfen. Sie wollen nicht in ein ,,Hamsterrad" gesteckt werden, haben aber keine Probleme damit Leistungen von Leuten anzunehmen die in solchen rennen.

Solche Menschen fordern gern (ohne selbst der Gesellschaft zu dienen) und prangen andere wegen ihrer Denkweise an (... wie will man das auch nachvollziehen, wenn man ohne Beschäftigung ist?). Sie kämpfen gegen Rassismus, wo keiner ist, werden die Steuergelder nicht gerecht verwendet, ist es Sozialneid, sagt man was gegen die derzeitige Politik, dann ist es nörgeln. Sie werfen gern mit Totschlagargumenten um sich, lassen keine andere Meinungen zu und fühlen sich überlegen. Auch das aktive zerstören von privaten und öffentlichen Eigentum, sowie das Tolerieren solcher Taten zeichnet jene aus.

Das sind für mich die Chaoten, die der Gesellschaft / Politik schaden.

Kommentar von AkifABl61 ,

Siehste, und so hat jeder seine Schuldigen und Macken.

Kommentar von OlliBjoern ,

Ich denke auch nicht, dass die meisten AFDler und AFD-Wähler selber "Chaoten" sind. Jedoch habe ich bemerkt, dass diese Leute sehr tolerant den tatsächlichen Chaoten gegenüber sind.

Zum Beispiel die Leute, die mit Trillerpfeifen bei der Kundgebung in Dresden dabei waren, und nur Beschimpfungen von sich gaben. Das waren nur ein paar 100 Leute, und ich würde die nun auch nicht als repräsentativ für die AFD ansehen.

Aber von AFD-Seite kamen hier nur beschwichtigende Aussagen, wegen "Meinungsfreiheit" usw. Ich mache mal ein Beispiel: wenn ein Schüler im Unterricht nur Lärm macht, und die Lehrer beschimpft, dann würde vermutlich auch ein AFD-Wähler es befürworten, wenn der Lehrer ihn rauswirft.

Auch die Leute haben ein Recht, dabei zu sein, die anderer Meinung sind als ein Chaoten, und sie haben auch ein Recht, vor ohrenbetäubendem Lärm geschützt zu werden. Meine Meinung.

Es geht nicht, einerseits (und das zum Teil zu Recht) anständiges Verhalten von Ausländern anzumahnen, und wenn Deutsche sich offenkundig bar jedes Anstands verhalten, ein Auge zuzudrücken.

Hier sind schon Politiker und andere Leute bedroht worden, und dagegen müsste sich die AFD deutlicher aussprechen, anstatt das nur stillschweigend hinzunehmen.

Das ist dieselbe Doppelmoral, die auch Trump an den Tag legt: einerseits pauschal Mexikaner als Triebtäter hinzustellen (was natürlich Unfug ist), und andererseits selber Frauen als Freiwild  zu sehen.

Die AFD verliert dadurch für mich sehr an Glaubwürdigkeit, da sie ihre Kritik nur an die Gruppen richtet, die sie offenkundig nicht mag, und Deutschen (vor allem solchen, die ihnen politisch nahe stehen) alles durchgehen lässt, auch chaotisches Verhalten.

 

Antwort
von archibaldesel, 46

Nein, nächste Frage bitte.

Kommentar von Centario ,

Wir wollen die anderen nicht zurück lassen.

Antwort
von Illuminati3333, 46

Das sind die Leute, die den Medien alles glauben und dann denken, dass die Regierung grundsätzlich schlecht ist, obwohl sie es auch nicht besser machen würden. Da private Medienkonzerne das Fernsehen und somit auch die Nachrichten bestimmen, glauben diese Menschen alles. Solche Menschen sind meistens links und werfen irgendwann auch Steine auf Polizisten,Autos,Geschäfte... Es gibt (leider) deswegen so viele 

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community