Frage von Referendarwin, 193

Gibt es im Islam einen Widerspruch?

Oder hat der Autor des Buches recht, wenn er behauptet, es gäbe keinen Widerspruch im Koran?

Antwort
von Jogi57L, 55

Für mich erscheinen einige Dinge widersprüchlich:


1.) Ein islamischer  Mann soll sich vorhelich der Zina nicht näheren.... und darf seine zukünftige(n) Frau (en) micht mal alleine treffen... erlaubt ist ihm aber Sex mir erbeuteten Sklavinnen

2.) Ein islamischer Frau darf Jüdinnen und Christinnen heiraten... unterstützt die Frauen dabei, ihren Glauben auszuleben... aber es wird erwartet, dass diese Frauen ihre Kids islamisch erziehen.

 wie sollen sie denn ? .. sie leben ja ihren Glauben !!

selbst wenn sie es könnten... WAS sollen sie den Kids sagen ... ?


etwa 

" Ihr Kids habt Aussicht ins Paradies zu gelangen, während ich die Gewissheit habe, in der Hölle zu schmoren.... aber das wird euch gar nichts ausmachen, denn im Paradies gibt es keine schlechten Gefühle... so ! und jetzt geht beten,damit ihr die Säulen des Islams erfüllt...... während ich Kaffee trinke, und TV gucke....."

3.) es soll gläubige und ungläubige Dschinn geben....

Der oberste der Dschinn ist der Shaitan....

.. kennen die Dschinn etwa ihren "Obersten" nicht ?

wenn sie ihn kennen, würden sie auch WISSEN, dass es Allah gibt... somit wären sie weder gläubig, noch ungläubig... sie wären "wissend"....

b.) wenn sie Shaitan NICHT kennen, sondern nur innerhalb unseres Universums umherreisen können, und auch diverse Tiergestalten annehmen können... und dennoch nicht "wissen" dann müssen die ganz schön "blöd" sein.... und bilden dann wohl eher eine den Menschen vergleichbare "Parallelgesellschaft"




Kommentar von Jogi57L ,

Ein islamischer Frau

ich meinte natürlich "ein islamischer Mann"

Antwort
von suziesext07, 72

es gibt im Koran Widersprüche zu jüdischen, christlichen und vielen anderen Lehren, einschliesslich dem natur- und geisteswissenschaftlichen Wissen, über das wir heuete verfügen.

Deine Frage scheint eher auf die inneren Widersprüche hinzuweisen. Tatsächlich widersprechen sich viele Sätze, grob gesprochen die Suren offenbart in Mekka und die in Medina. zb in der Haltung zum Judentum und Christentum oder auch in gesellschaftsideologischen Fragen.

Sunnitischen Autoritäten sind diese gravierenden Widersprüche natürlich bekannt, sie lösen sie, indem sie ganz einfach behaupten, die späteren Suren seien eine Nachbesserung der früheren, quasi ein Update.

Solche Behauptungen lösen aber keine inneren, logischen Widersprüche, sondern multiplizieren sie bloss. Denn wenn der Koran wortwörtlich Gottes Wort sein soll, wenn wir dieses Sunniten-Dogma glauben sollen, dann müsste der Koran in sich geschlossen und widerspruchsfrei in allen seinen Teilen und Aussagen sein ebenso wie man es zb von einem mathematischen Satz verlangt.

Denn solang ein solcher Satz nicht widerspruchsfrei ist, solang ist er eben fehlerhaft, er darf auch nicht 'geglaubt', sondern muss vielmehr korrigiert, berichtigt und widerspruchsfrei formuliert werden.

Antwort
von SibTiger, 92

Da die meisten Muslime immer noch glauben, dass der Koran eine Kopie des Korans im Himmel darstellt, an dem nicht einmal ein Satzzeichen verändert worden ist, bzw. verändert werden darf, und der Wort für Wort von Allah stammt, kann man natürlich jeden Widerspruch mit dem Hinweis auf die Weisheit dieses Gottes zurückweisen. Das ist zwar nicht seriös, aber machbar.

Ich halte das aber mehr für ein "Schönreden" und sehe schon die Widersprüche, u. a. über die Anzahl der Engel, über die Tageslänge im Jenseits, über Alkoholkonsum, über die Gebetsrichtung oder darüber, ob Allah nun eher der gnädige und barmherzige Gott, oder eher er schreckliche Gott ist.

Den größten Widerspruch finde ich allerdings im Koran insgesamt. Der Koran geht davon aus, das Gott / Allah die Erde und das Leben erschaffen hat. Die nachgewiesenen Erkenntnisse der Evolution, dass Mensch und Menschenaffe gemeinsame Vorfahren haben, dass wir letztendlich sogar Affen sind, werden geleugnet.

Damit steht der Koran natürlich im Widerspruch zur Naturwissenschaft.

Lustig sind dann auch noch immer angeblich wissenschaftliche Aussagen, die Gläubige in ihrem Buch finden wollen.

Antwort
von ArbeitsFreude, 75

Für mich, lieber Referendarwin IST der Koran ein einziger Widerspruch zum gesunden Menschenverstand und zur Logik wie wir sie kennen:

Der allererste, fundamentale und größte ist das Dogma von der Erschaffung des Menschen durch Allah, damit ersterer letzterem DIENE!

WENN Allah Gott - also das perfekte Wesen schlechthin ist, dann BRAUCHT er doch keine Diener! - Geht's noch?! -

...ja: Natürlich geht's: WEnn Gott perfekt ist, hat er Diener nicht nötig! Diener braucht, wer's nicht alleine hinkriegt und/oder faul ist oder ein Egoproblem hat und sich beweisen muss... - all das widerspricht dem angeblichen Wesen Allahs.

Auch zum Bezeugen von Allahs Größe sind wir Menschen verdammt ungeeignet - das merkt man an den vielen peinlich misslungenen Lobpreisungsversuchen (die's in anderen Religionen natürlich genauso gibt)

Allah, wenn er als Gott so ist, wie er gesehen und beschrieben wird, hat's doch kein bisschen nötig, sich von uns Würmlein lobpreisen zu lassen - denn: Würde er dadurch "perfekter"? NEIN
- Würde er dadurch berühmter? Veilleicht, aber auch das widerspricht den Grundannahmen des Islam: Der Mensch, der halbwegs vernünftig ist, MUSS von GANZ ALLEINE Allah erkennen, da er erkennen muss, dass Allah sein Schöpfer ist.

Also: Wozu det Janze?

Es möge gerne jeder GLAUBEN, was er will, doch komme er bitte nicht mit der Behauptung der "Widerspruchsfreiheit" daher...

Kommentar von FehlerFrage ,

Ich konnte leider nicht weiter als 1-2 Sätze lesen. 

Allah braucht die Gebete der Menschen nicht, noch ihre Liebe, noch ihre Ehrfurcht. 

Da hat sich jemand sage und schreibe höchstens 2 Minuten mit dem Quran beschäftigt und das OHNE eine Islamische Lehre bzw. Perspektive (Gelehrter, Recherchen).

Hättest du dich nämlich angestrengt würdest du sowas nicht behaupten. 

Die Gebete/ Normen und Regeln sind für uns und nicht für den Allmächtigen. 

WIR sollen uns nach seiner ''Verbindung'' streben und nicht andersrum (Christemtum), WIR sollen ihm danken und uns niederwerfen als Zeichen unserer Dankbarkeit und unseres erfüllten Lebens, WIR sehnen uns nachdem Paradies und um diese Belohnung zu erlangen folgen wir seinen Gesetzen. 

Jemand der 80 Jahre seines Lebens für Allah lebt ist nunmal aus der Perspektive des Islam nicht gleichzustellen mit jemandem der im Namen des Islams lebt aber noch nicht einmal gebetet, geschweige denn an Allah gedacht hat als er seine Taten vollzog

Kommentar von earnest ,

Mal wieder das Übliche: Argumente werden durch üble Unterstellungen ersetzt.

Ein grobes Foul, FehlerFrage.

Kommentar von FehlerFrage ,

Warte mal. 

Ich hab ihm seine Fehler aufgelistet. Bist du eigentlich Blind vor deiner Nase? 

Eine stupide simple Fehlinterpretation. 

Ihr seid mir die besten. 

Ihr pickt einen Absatz/ Teil eines bestimmten Textes/ einer bestimmten Aussage und kritisiert diesen dann. 

Dasselbe macht ihr seit Jahren/ btw. versucht es seit Jahren beim Koran mit der Unterstellung/ den billigen Argumenten das dasTöten jeder art von andersgläubigen erlaubt sei (Nein komm mir nicht mit deinem aus dem Kontext gerissen Suren an und wenn dann bitte mit allen Suren und dem dazugehörigen Hadithen und den zusätzlichen Suren zu dem Thema) 

Kommentar von earnest ,

Dein Umgangston ist völlig daneben. 

Lerne, dich zivilisiert zu benehmen. 

Ciao.

Kommentar von ArbeitsFreude ,

Ganz so wenig, lieber FehlerFrage, wie Du glaubst, habe ich mich nicht mit dem Islam beschäftigt.

Erfreut stelle ich fest: Wir sind uns einig: Allah braucht weder Dich noch mich. - Damit braucht er auch unsere Dankbarkeit nicht!

Dass Du die Normen und Regeln brauchst, nach denen Du Dich richtest - ich weiß, das wirst Du mir jetzt übel nehmen, sonst würde ich sagen: "nimm's mir nicht übel" - spricht für Schwäche im Glauben:

Wer wahrhaft glaubt, zwängts sich nicht freiwillig in ein Denk- und Handlungskorsett.

Die Sufis bspw. und ander islamische Mystiker schaffen  die Verbindung zu Allah 10mal besser als diejenigen, die sich zwanghaft an Regeln halten.

Natürlich fühlst Du Dich jemandem nahe, der gerade dabei ist, Dich zu erdrücken.

Das Leben ist VIEL komplexer als das simple Schema: "Ich mache was Allah sagt" (obwohl ich gar nicht weiß, dass er das sagt) "deshalb komme ich dann ins Paradies" -

Allah, braucht keine Roboter! ... auf das laufen doch die ganzen starren Regeln hinaus!

- Deshalb gebe ich Dir auch für Deinen letzten Absatz hier gerne Recht - Doch kann NIEMAND wissen, was Allah will (ich sicher als allerletzter - doch Du, lieber FehlerFrage nur unwestentlich mehr:(

Friede sei mit Dir!

Antwort
von Maarduck, 29

Es gibt im Islam sehr viele Widersprüche a) zu naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und b) zahlreiche Widersprüche zu historischen Wahrheiten und c) zahlreiche Unterstellungen zu religiösen Aussagen der Juden und Christen, die diese nie getätigt haben.

a) Z.B. behauptet der Koran alle Pflanzen wären  zweigeschlechtlich, in Wahrheit sind sie dreigeschlechtlich, weiß aber selbst heute kaum ein Mensch.

b) Z.B. behauptet der Koran der Großvater von Jesus Christus wäre noch beim Auszug der Hebräer aus Ägypten dabei gewesen. Dann hätte dieser Mann aber über 1000 Jahre alt werden müssen.

c) Z.B. behauptet der Koran die christliche Dreifaltigkeit bestünde aus Gott Vater, Jesus und Maria. In Wahrheit besteht sie aus Gott Vater, Jesus und dem Heiligen Geist.

Man muss den Koran aber schon sehr sorgfältig und bewusst lesen, dass einem diese Fehler auffallen. 

Kommentar von Belruh ,

Kannst du Punkt b) etwas mehr erklären?

Kommentar von Maarduck ,

Mohammed hat gedacht, Maria (Myriam), die Mutter von Jesus (Isa), wäre noch bei dem Auszug aus Ägypten dabei gewesen und eine Schwester von Mose (Musa) und Aaron (Harun).

http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure3.html

>11, Nach der Art der Leute Pharaos und derer, die vor ihnen waren; sie verwarfen Unsere Zeichen; also ergriff sie Allah für ihre Sünden, und Allah ist streng im Strafen. Sprich zu denen, die ungläubig sind: "Ihr sollt übermannt und in der Hölle versammelt werden; und schlimm ist die Ruhestatt!" Wahrlich, es ward euch ein Zeichen in den zwei Heeren, die aufeinander trafen, das eine Heer kämpfend in Allahs Sache, das andere ungläubig; und sie sahen sie mit sehenden Augen doppelt so viel wie sie selber.

Es geht also um Imran und es geht um den Auszug aus Ägypten.

>33, Allah erwählte Adam und Noah und das Haus Abrahams und das Haus Imráns vor den Völkern,

Es geht also um Männer, die viel frommen Nachwuchs hatten. Hier muss erwähnt werden, dass Imran der Vater von Mose, Myriam und Aaron ist, wobei Aaron der Stammvater der Kohanim ist, also der jüdischen Tempeldiener.

>35, 36 (Denke daran) wie Imráns Frau sprach: "Mein Herr, ich habe Dir geweiht - als Befreiten -, was in meinem Schoße ist. So nimm (es) an von mir; wahrlich, Du allein bist der Allhörende, der Allwissende." Doch als sie es geboren hatte, sprach sie: "Mein Herr, ich habe ein Mädchen geboren" - und Allah wußte am besten, was sie zur Welt gebracht hatte - und "Es ist nicht gleich der (erwartete) Knabe nicht gleich dem (geborenem) Mädchen war, und ich habe es Maria genannt, und ich empfehle sie und ihre Nachkommen Deiner Hut vor Satan dem Verworfenen."

Hier geht es also um die Geburt von Maria, die im Koran Myriam genannt wird, als Tochter dieses Imrans, der beim Auszug aus Ägypten dabei war und bedeutenden Nachwuchs hatte.

>45 Wie die Engel sprachen: "O Maria, Allah gibt dir frohe Kunde durch ein Wort von Ihm: sein Name soll sein der Messias, Jesus, Sohn Marias, geehrt in dieser und in jener Welt, einer der Gottnahen.

Hier geht es also um Jesus, den Sohn von Maria. Gemäß dem Koran ist Jesus ein Enkel des Imrans, der noch mit beim Auszug aus Ägypten dabei war. 

Hier Wikipedia dazu

https://de.wikipedia.org/wiki/Maryam

>Probleme ergeben sich allerdings hinsichtlich der genealogischen und zeitlichen Einordnung Maryams. Während sie einerseits in Sure 19:28 als „Schwester Haruns“, des biblischenAarons, angesprochen wird und allgemein als Tochter ʿImrāns, des biblischen Amram, des Vaters von Mose erscheint, ist sie andererseits die Mutter Jesu' und wächst in der Obhut von Zacharias auf (3:37). In der älteren Forschung wurde dies als eine Verwechslung der Mutter Jesu mit der Prophetin Mirjam, der Schwester Mose und Aarons betrachtet, neuere Studien tendieren dagegen dazu, die Verbindung der beiden Figuren im Koran als Typologie zu interpretieren.[2] In der islamischen Tradition selbst wird versichert, dass zwischen dem biblischen Amram und dem Vater der Maryam 1.800 Jahre liegen.[3]

Also mit anderen Worten: klassisch herausgelogen. 

Mohammed hat bei seinen Versen häufig jedes Zeitgefühl verloren und behauptet z.B. der biblische Haman aus dem Buch Ester wäre ein Hauptmann des Pharaos zur Zeit des frühen Mose gewesen, und Mohammed lässt Allah sagen, Mose und seine Männer sollten in  der Tora und den Evangelien lesen :-)

Kommentar von Maarduck ,

https://de.wikipedia.org/wiki/Haman

>Im Koran wird Haman als Berater des Pharaos zur Zeit Mose beschrieben. Die Hintergründe dieser Verwechslung mit dem Minister des Herrschers Ahasveros sind ungeklärt.[1]In den 70er Jahren behauptete der französische Arzt Maurice Bucaille, er habe den Namen Haman in ägyptischen Hieroglyphen sichern können. Da der Name eine perfekte orthographische und berufliche Übereinstimmung mit der Person im Koran habe, belege dies die historische Vollkommenheit des Koran. Diese Auffassung hat in der Wissenschaft keine Resonanz gefunden.[2]

Kommentar von Maarduck ,

Betrachten wir mal Sure 7:

http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure7.html

Z.B. Vers 127 zeigt eindeutig, dass es um den Propheten Mose geht und den Auszug der Hebräer aus Ägypten.

>Die Häupter von Pharaos Volk sprachen: "Willst du zulassen, daß Moses und sein Volk Unfrieden stiften im Land und dich und deine Götter verlassen?" Er antwortete: "Wir wollen ihre Söhne hinmorden und ihre Frauen am Leben lassen, denn wir haben über sie Gewalt."

Vers 148 beschreibt, dass einige Leute um Mose in Götzendienst verfallen.

>Das Volk Moses§ machte, indes er fern war, aus seinen Schmucksachen ein blökendes Kalb - ein Bildwerk. Sahen sie denn nicht, daß es nicht zu ihnen sprach noch sie irgend des Weges leitete? Sie nahmen es sich, und sie wurden Frevler.

Vers 155 beschreibt, dass Mose sich 70 Männer nahm, für eine Zusammenkunft mit Allah. Diese 70 kommen aber bei einem Erdbeben zu Tode. Darauf hin bittet Mose Allah um Gnade für seine übrigen Leute.

>Da erwählte Moses aus seinem Volk siebzig Männer für das Stelldichein mit Uns. Doch als das Erdbeben sie ereilte, sprach er: "Mein Herr, hättest Du es gewollt, Du hättest sie zuvor vertilgen können und mich ebenfalls. Willst Du uns denn austilgen um dessentwillen, was die Toren unter uns getan? Dies ist nur eine Prüfung von Dir. Damit erklärst Du den zum Irrenden, wen Du willst; und weisest den Weg, wem Du willst. Du bist unser Beschützer, so vergib uns denn und erbarme Dich unser, denn Du bist der beste der Verzeihenden.

In Vers 156 und 157 antwortet Allah dem Mose:

>Er antwortete: "Ich treffe mit Meiner Strafe, wen Ich will; doch Meine Barmherzigkeit umfaßt jedes Ding; so werde Ich sie bestimmen für jene, die recht handeln und die Zakat zahlen und die an Unsere Zeichen glauben. Die da folgen dem Gesandten, dem Propheten, dem Makellosen, den sie bei sich in der Thora und im Evangelium erwähnt finden - er befiehlt ihnen das Gute und verbietet ihnen das Böse, und er erlaubt ihnen die guten Dinge und verwehrt ihnen die schlechten, und er nimmt hinweg von ihnen ihre Last und die Fesseln, die auf ihnen lagen -, die also an ihn glauben und ihn stärken und ihm helfen und dem Licht folgen, das mit ihm hinabgesandt ward, die sollen Erfolg haben. … [Allah hört erst auf zu Mose zu reden mit Beginn des Verses 159]

Allah empfiehlt also Moses und seinen Leuten recht zu handeln, den Zakat zu zahlen, an die Zeichen Allahs zu glauben und dem Propheten zu folgen, von dem sie in Tora und Evangelien nachlesen könnten. Egal welcher Prophet hier gemeint ist, die Tora war damals bestenfalls in Ansätzen geschrieben und das erste Evangelium wurde über 1000 Jahre später geschrieben.

Antwort
von wickedsick05, 86

Natürlich gibt es zur realität massig wiedersprüche. Dazu muss man aber die Realität kennen...und da scheitern viele.

Antwort
von earnest, 15

Nur EINEN? 

Eine in meinen Augen eher lustige Fragestellung ... 

Gruß, earnest

Kommentar von Referendarwin ,

Was ist denn für dich der stärkste?

Kommentar von earnest ,

Dass der Koran a) perfekt sein soll und b) angeblich nie verändert wurde und c) für immer unveränderlich sein soll.

Das ist schon eine üble Trinität.

Kommentar von Maarduck ,

Vor allem lustig diese koranische Hybris wegen der Abrogation. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Abrogation_(Islam)

>Unter Abrogation (arabisch نسخ nasch, DMG nasḫ) wird in der islamischen Rechtswissenschaft und der Koranexegese die Aufhebung einer normativen Bestimmung des Koransoder der Sunna durch eine andere, zeitlich nachfolgende Bestimmung aus Koran oder Sunna bezeichnet.

Dass dieser Allah aber auch immer so schnell seine Meinung ändert ;-)

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