Gibt es hier nochjemanden außer mich?

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6 Antworten

Das ist auf Privatschulen nichts besonderes, ich war auf einem Internat, in England da waren es auch nur sehr wenige Schüler pro Klasse.

Genau wegen diesen Sachen, und auch noch anderen besseren/individuelleren Förderungen, bringt ja man das Geld auf um dorthin gehen zu können...

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Ich war immer in recht großen Klassen, deshalb kann ich nicht sagen wie das ist mit so wenigen Schülern. Stelle mir das aber recht angenehm vor. Man hat warscheinlich eine viel größere Bindung zu seinen Schulkameraden und der Unterricht läuft bestimmt auch entspannter ab. Jedoch kann eine große Klasse auch Spaß machen wenn man sich mit dem Großteil gut versteht. Und was ist wenn mal zwei krank werden? Bekommt die andere Person dann einzel Unterricht?

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Kommentar von Sommerhasserin
13.12.2015, 00:56

Hey, danke für deine Antwort! Zwei Personen auf einmal waren bis jetzt noch nicht krank ;) Aber ja, die Person bekäme dann Einzelunterricht, was bestimmt auch mal eine ganz coole Erfahrung währe...

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In der Schule habe ich so etwas im normalen Unterricht nicht erlebt, allerdings ein paar recht kleine Arbeitsgemeinschaften. Im Studium hatte ich aber einige sehr kleine Veranstaltungen. Insgesamt habe ich die kleinen Veranstaltungen in sehr guter Erinnerung, es waren aber auch fast immer Veranstaltungen zu Themen, die mich sehr interessiert haben. In dem Fall ist es natürlich toll, wenn man immer direkt mit dem Professor/Lehrer reden kann. Schlechter sieht es aus, wenn man sich für das Thema nicht interessiert oder sich einfach gerade schlecht fühlt. In einer größeren Klasse kann man sich da meistens recht gut rausziehen, bei nur drei Leuten funktioniert das nicht.

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Die Idealgrößen von Lerngruppen liegt zwischen 6 und 8 Leuten. Allerdings unter der Voraussetzung, dass sich die Gruppe nicht mit vorgekautem Wissen beschäftigt; also nicht belehrt wird. Die Mitglieder sind sowohl Schüler als auch Lehrer. Wichtig ist außerdem, dass sie unterschiedlichen Alters sind. Es gibt eine Gleichwertigkeit in der Gruppe und sie profitiert von den unterschiedlichen Interessen des Einzelnen. Dadurch kann es passieren, dass ein Neunjähriger einem Vierzehn- oder Achtzehnjährigen einen Sachverhalt erklärt.

Nur die Anzahl von Schülern zu betrachten und zu meinen, allein das wäre von Vor- oder Nachteil, ist zu kurz gegriffen.

Gruß Matti

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Ich besuche die 11. Klasse eines Gymnasiums und in Pädagogik beispielsweise sind wir 32 Schüler. Ich kenne das nur so, dass man mindestens 24 Mitschüler hat. Komisch ist das mit 3 Schülern in einer Klasse schon. Bei 32 kann man auch mal Quatsch machen ohne das es direkt auffällt ;)

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Die anderen schlafen schon.

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Kommentar von Sommerhasserin
13.12.2015, 00:33

Das denke ich nicht...

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