Gibt es hier junge überzeugte Christen?

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25 Antworten

Hallo Hoffnung,

schön, dass du eine "von herzen überzeugte Christin" bist! Suche dir in deiner Gemeinde und/oder in deiner Umgebung auch andere Christen und Christinnen in deinem Alter, mit denen du dich verstehst. 

Es ist gut, wenn wir einander (unter)stützen können.

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Das kenne ich:) Ich bin 15 und ebenfalls von Herzen überzeugte Christin (allerdings evangelisch-freikirchlich, aber das tut nichts zur Sache), viele Leute aus meiner Schule behandeln den Glauben an Gott etwa wie den Glauben an den Weihnachtsmann: als kleines Kind ok, aber wie kann man in meinem Alter noch glauben?! Daran ändern wirst du leider wenig können. Sag deinen Bekannten und Freunden einfach, dass dich das verletzt- echte Freunde werden dich verstehen. Mir persönlich hilft es auch immer, in meine christliche Jugendgruppe zu gehen, um dann später wieder mit sowas fertig zu werden. Auf evangelischer Seite gibt es da den EC (in den ich gehe) und den CVJM, aber ich bin sicher, auf römisch katholischer Seite wird es ähnliches geben- oder du kommst zum EC, wir schmeißen niemanden raus;)

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Es ist toll, dass du einen solch starken Glauben hast und steht auch dazu, aber du solltest ihn anderen nicht aufdrücken wollen. Du kannst es gerne einmal versuchen, das Thema in deinem Umfeld zur Ansprache zu bringen, aber wenn du merkst, es kommt nicht gut an, solltest du es in Zukunft sein lassen. Und wenn du jemand neues kennenlernst, kannst du dich ja erst mal vorsichtig vorantasten und neutral fragen, was er von Gott hält. So kannst du ihre Meinung erfahren, ohne dass sie dich verurteilen. Vielleicht triffst du auch mal jemanden, der reif genug ist, mit dir auf gleicher Ebene über Glaube zu disskutieren, obwohl er Atheist ist. Wenn du mit Menschen sprechen möchtest, die dieselben Überzeugen haben wie du, kannst du das ja innerhalb der Glaubensgemeinde tun. Es ist doch egal, wenn du jünger bist als die anderen. Da die meisten von mir sagen, dass ich reif für mein Alter bin, rede ich auch öfters mit älteren Menschen über Politik usw.

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Servus,

Die meisten Jugendlichen sind nicht christlich.

Laut der SHELL-Jugendstudie aus dem Jahr 2010 glauben gerade mal ein Viertel (!) der christlichen Jugendlichen (das heißt Jugendliche, die MItglied einer Großkirche sind) an Gott.

Und auch unter denen, die an Gott glauben, wirst du viele finden, die nicht berzeugte Christen sind, sondern eher einen diffusen Gottglauben besitzen.

Eine Religion ist nichts anderes als eine persönliche Einstellung - deswegen ist es klar, dass Menschen da negativ und positiv darauf reagieren dürfen. Religion genießt was das angeht keinen besonderen Schutz gegenüber anderen Weltanschauungen oder Meinungen / Einstellungen.

Genauso wie ich als Atheist anecken kann, kansnt du auch als Christ anecken - da du als gläubiger Christ in der deutlichen Minderheit bist ist es bei dir vermutlich stärker.

Wenn ich mit Bekannten in meinem Alter über Glauben rede, diskutiere, werde ich nicht ernst genommen

Ich persönlich - so leid es mir tut - kann auch niemand ernst nehmen, der tatsächlich an eine Jungfrauengeburt und solche Geschichten glaubt.

Wenn jemand es symbolisch sieht, ist es ja okay - aber Leute, die das sogar wörtlich nehmen? Sorry...

Sie können auch nicht verstehn, dass ich gerne in den Gottesdienst gehe.

Weil es deine Einstellung ist - genauso wie du nicht verstehst, warum sie das nicht verstehen können bzw. selbst nicht tun.

Sie meinen einfach nur, dass dies reine Zeitverschwendung sei.

Was wiederum ihre Meinung dazu ist.

Es gibt einfach Mensche nmit unterschiedlicher Weltanschauung :)

Lg

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Kommentar von danhof
15.03.2016, 09:14

Laut der SHELL-Jugendstudie aus dem Jahr 2010 glauben gerade mal ein Viertel (!) der christlichen Jugendlichen (das heißt Jugendliche, die MItglied einer Großkirche sind) an Gott.

Ich verstehe ganz ehrlich nicht, warum sie dann in der Großkirche sind.

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Es hat seinen Grund, warum man die Themen Religion und Politik oft meidet. Wenn extrem unterschiedliche Meinungen aufeinander prallen entsteht daraus selten etwas Gutes.

Solltest du über deinen Glauben reden wollen, dann such dir einen Bibelkreis o.ä.. Wird bei Gesprächen mit deinen "ungläubigen" Freunden dieses Thema angeschnitten, dann sag einfach "Darüber will ich nicht sprechen" und gut ist es.

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Dem Kommentar von Meatwad kann ich mich nur anschließen. Um dem Leben und meiner Umwelt mein Herz zu öffnen,  brauche ich keinen Gott und keinen Glauben an ihn.  Die Grundlage für Herzlichkeit,  die Fähigkeit zum Zuhören und Mitfühlen, Hilfsbereitschaft und Ähnliches bildet nicht der christliche Glaube,  sondern die Einstellung zum Leben, zur Umwelt und zu seinen Mitmenschen.  Verbitterte Menschen sind wegen ihrer Lebensumstände verbittert oder was auch immer dazu geführt hat.  NIEMAND! ist verbittert,  weil er/sie  Atheist ist.  Genauso, wie niemand verbittert ist,  weil er/sie gläubig ist.  Deshalb ist  " Diese Menschen sind verbittert......"    hochgradig beleidigend und verletzend.  Erlaubt die Bibel und der christliche Glaube so etwas?  Ich empfehle neben der Bibel auch das Handbuch für aufrichtigen und respektvollen Umgang miteinander.

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Ja, die gibt es mit Sicherheit. Obwohl wenige Menschen persönlich schlechte Erfahrungen mit der Kirche und dem Glauben vorweisen können, (ok: Jeder kennt einen, der mit jemandem verwandt ist, der einen Nachbarn hat dessen Urenkel von einem katholischen Priester missbraucht worden sein soll) scheint die Skepsis zu überwiegen. Der Glaube wird oft als "Spaßverderber" in einer doch eher hedonistisch geprägten Gesellschaft gesehen, die Kirche  als "Wirtschaftsmacht" und Christen als naive, einfachst strukturierte Gemüter, die zu dämlich sind, zu erkennen, um was es im Leben wirklich geht.  Leider wollen oder können viele darüber hinaus keine Auseinandersetzung mehr mit dem Thema. Politische Parolen oder auch nur die Bedienungsanleitung für das neueste Smartphone können eben auch zur Religion mutieren. 

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Kommentar von Epicmetalfan
15.03.2016, 08:35

deine punkte mögen zwar alle auf manche menschen zutreffen, aberes gibt auch noch eine wesentlich einfacherer möglichkeit, die wohl auf die meisten zutrifft:

ich glaub schlichtweg nicht, dass es einen gott gibt und sehe deshalb auch keinen sinn darin in die kirche zu gehen oder sonstwas, völlig unabhängig von irgendwelchem fehlverhalten der kirche oder ähnlichem

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Bin ausgetreten wegen dem Mißbrauch von Kindern durch einen Bischof  Geh  zum Kirchenchor oder Bibel-Lesezirkel, dort wird man Dich ernst nehmen. 

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Also da hast du es aber gut, wenn du von der Mehrheit nur nicht ernst genommen wirst, weil du eine andere Meinung hast.

Die Katholiken sind früher anders damit umgegangen, als sie noch in der Mehrheit waren. Die haben Häretiker zwar auch nicht ernst genommen, sie zusätzlich aber verfolgt, gefoltert und ermordet. Das bleibt dir heutzutage erspart.

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Die gibt es hier Sicher. Es ist aber nicht das Richtige Forum für diese Frage.


Gibt es hier junge überzeugte Christen?



Da du sonst keine Frage stellst, müsste folgende Richtlinie eigentlich greifen.


Chatfragen
Fragen, in denen es hauptsächlich darum geht, mit anderen Nutzern in Kontakt zu treten, Gleichgesinnte zu finden und sich zu unterhalten:...


Zu deinem Problem mit deinen Mitmenschen. Man sollte sich auch mal 20 -30 Stunden Unterhalten können (auf einige Tage verteilt, versteht sich), ohne auf seinen Glauben hinzuweisen. Das macht die Unterhaltung in vielen Fällen Obsolet.

Beispiel: "Mein / e Freund / in, ist so traurig weil .. irgendwas..." Dann muss man nicht Antworten. "Gottes Wege sind unergründlich." Wenn es um Fakten geht, wollen die Menschen keine wischi waschi Antworten, deren Aussage sich Jeder Menschlichen Erkenntnis entzieht.

Zugegebener Maßen kann ich nicht beurteilen ob es sich so bei dir verhält. Wenn dem so ist. Versuche doch bei Unterhaltungen mit nicht Gläubigen, auf solche Aussagen zu verzichten.

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Such dir richtige Freunde, die dich verstehen. Z.B. kannst Du Leute in der Gemeinde (Gottedienst, etc.) kennen lernen. Viel Spaß!

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Lass dich nicht unterkriegen :)
Wenn es deine tiefste Überzeugung ist steh dazu...

Man kann es den Leuten jedoch nicht verübeln, dass sie davon nicht viel halten - die Kirche hat schon eine Menge verbockt.

Leben und leben lassen ;)

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Warum möchtest Du mit Deinen Bekannten über Deinen Glauben reden? In meinem Umfeld teilt auch nicht jeder meinen Unglauben, deswegen posaune ich aber nicht jedes mal heraus, dass ich Atheist bin, alleine schon aus Rücksicht möglicher Christen in meiner Runde.

Um über humanistische Ziele zu reden habe ich meinen Atheisten-Stammtisch. Vielleicht solltest Du Dir auch mal Gleichgesinnte in Deiner Gemeinde suchen. Es gibt ja so etwas wie Bibelkreise oder gemeinnützige Verbände innerhalb der Kirche. Schau doch dort einfach mal vorbei.

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Kommentar von HOFFNUNG1991
14.03.2016, 17:37

ich meine allgemein. oft haben wir interessante diskussionen. aber was mich an diesen diskussionen stört, ist, dass ich alle anderen ernst nehmen sollte, aber mich niemand ernst nimmt, wenn ich was sage. ich zwinge ja niemandem meinen glauben auf, aber ich möchte nur auch ernst genommen werden !

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Kommentar von Hooks
14.03.2016, 22:03

Du mußt bedenken, daß die Bibel davon redet, daß wir Menschen verlorengehen, wenn wir nicht die einzige mögliche Rettung annehmen, die Gott uns in Jesus Christus anbietet.

Christen ist es ein Anliegen, anderen das Wasser in der Wüste zu zeigen, wie ein Liederdichter formuliert hat. Oder zu zeigen, wo die Rettungsboote hängen (wie auf der Titanic, wo etliche sagten, was soll ich im Rettungsboot, dies Schiff kann doch gar nicht sinken, und das mit dem Eisberg ist eine Verschwörungstheorie!)

Diese Motivation hast Du ja gar nicht, Dir ist es egal, ob da jemand hops geht oder nicht. Christen nicht.

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Muss man ein Christ sein wenn man an Gott glaubt? Meiner Meinung nach nicht!

Die katholische Kirche hat in der Vergangenheit ziemlich großen Mist gebaut. Sie hat Jahrhunderte lang gelogen, betrogen, gemordet, ganze Familien auseinander gerissen, geklaut, vergewaltigt und alles für Gott, weil er es angeblich gefordert hat. Und das ohne mit der Wimper zu zucken. Sie haben alles das getan was man laut ihren dicken fetten Lügen-Roman namens Bibel nicht machen darf, weil man dann angeblich in die Hölle kommt. Wenn einer der nicht zur Kirche gehört solche Verbrechen verübt, wird eingebuchtet. Aber diese Heinis sitzen immer noch im Vatikan, in Saus und Braus. 

Und so einem verlogenen Verein folgt ihr immer noch? 

Ich glaube an Gott! Aber nicht weil die Kirche es will, sondern weil ich es will. 

Wenn eines Tages der Gerichtsvollzieher und die Polizei bei denen vor der Tür steht und ihnen die Bude ausräumt, werde ich applaudieren. Wird zwar nie passieren, weil sie zu viel Macht besitzen, wäre aber trotzdem schön!

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Kommentar von Nordseefan
20.03.2016, 20:10

Ich finde du machst es dir ein bisschen einfach.

Nicht "die (katholische) Kirche" hat, sonderen einezelne Menschen haben...

Und ja es gab die Kreuzzüge, aus heutiger Sicht sicher schrecklich.  (würde ja heute keiner mehr machen). Aber damals hatte man einfach noch ein anderes Weltbild.

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Kommentar von helmutwk
24.03.2016, 14:22

Muss man ein Christ sein wenn man an Gott glaubt?

Klar, ein Muslim glaubt auch an einen Gott und ist kein Christ.

Die katholische Kirche

Man muss nicht katholisch sein, um Christ zu sein. Dass Leute wie ich von der katholischen Kirche früher auf den Scheiterhaufen gelegt wurden, spricht doch nicht gegen meinen christlichen Glauben!

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Johannes 15,20:


…19Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich habe euch von der Welt erwählt, darum haßt euch die Welt. 20Gedenket an mein Wort, das ich euch gesagt habe: "Der Knecht ist nicht größer denn sein Herr." Haben sie mich verfolgt, sie werden euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.21Aber das alles werden sie euch tun um meines Namens willen; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.…


Es gibt in katholischen Kreisen doch  sehr viel Junge Leute ,wir müssen sie nur finden ...denn sie sind nicht unbedingt  um die Ecke ...du solltest dir diese Gemeinschaft suchen .

hier findest du Kontakt in deiner Nähe : 

http://www.erneuerung.de/

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oh wie sehr kann ich dich verstehen, ich bin 18 jahre Jung und auch tiefgläubiger Christ und auch mein Glaube wird of belächelt und Spöttisch verachtet  aber Christus hat genau dass gesagt wir  Christen werden Spott und verachtung erfahren aber Christus ist bei uns immer. Gott ist gut Zu jeder Zeit. 

Gott  Segne dich  Gruß Reagan81

  

Gott ist so gnädig, dass er selbst Atheisten die Kraft gibt, zu sagen: "Es gibt keinen Gott!" Aber er tut es sicherlich mit einem Schmunzeln.

 

Detlev Fleischhammel

  =)

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Kommentar von Hooks
14.03.2016, 22:20

Gott ist so gnädig, dass er selbst Atheisten die Kraft gibt, zu sagen:
"Es gibt keinen Gott!" Aber er tut es sicherlich mit einem Schmunzeln.

Ganz gewiß nicht, er weint in seinem Herzen darüber. Du hast Die Bibel zu diesem Thema nicht gelesen.

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Kommentar von Reagan81
14.03.2016, 22:46

Ich kenne sehr wohl die biblischen stellen die sich auf Heiden bezieht.  Dass Zitat von Herrn Fleischhammel bezieht auf eine Diskussion die er hatte.

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Würdest du gerne mit mir über meinen große Leidenschaft zur Goldfischzucht zu unterhalten? Ich finde es unglaublich aufregend den Fischen im Glas beim schwimmen zuzuschauen. Wir können das auch gerne ein paar Stunden zusammen tun. Sie bekommen alle 43 minuten etwas zu essen...

Merkste was? wenn sich jemand nicht für das Thema interessiert mag er auch nicht drüber reden. Also einfach deine privaten Ansichten in dir lassen und dich über andere Themen unterhalten.

Religion ist wie ein Penis... Toll einen zu haben. Macht Spass ihn zuhause zu nutzen... Aber bitte bitte nicht in der Öffentlichkeit rausholen.

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Kommentar von KimieRaili
14.03.2016, 17:04

Du redest ja über Religion als sei es etwas verbotenes.

Wir leben hier in einem Land wo man laut Gesetz seine Meinung frei äußern darf. Der Glaube ist auch eine Meinung. Die Meinung an was man glaubt.

Seit wann ist Deutschland ein atheistischer Staat wo es verboten ist zu sagen man sei gläubig bzw. Christ?

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Kommentar von ichbinschris
15.03.2016, 02:42

Beste Antwort :D

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Kommentar von danhof
15.03.2016, 09:41

Merkste was? Die Fragestellerin beginnt das Thema nicht selbst, wie sie schreibt.

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Es ist ziemlich wichtig über seinen Glauben zu sprechen, da es die Aufgabe eines jeden Christen ist, das Evangelium zu verbreiten.

 

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Kommentar von JudithZeder
14.03.2016, 19:59

Äh. In jedem Dorf steht eine Kirche. Inzwischen müsste bekannt sein das es das Christentum gibt.  Ich glaube da muss man nichts mehr verbreiten.

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Jeder besitzt seine eigene Weltanschauung. Von jedem zu erwarten, diejenige eines anderen teilen zu wollen wäre nicht fair. Insofern sollte man schon Rücksicht auf die Konfession eines anderen legen.

Allerdings darauf zu antworten, dass das reine Zeitverschwendung sei, wäre für mich auch nicht ok.

Ich sehe bei diesem Problem nur zwei Möglichkeiten:

- Du versuchst weniger das Gespräch auf dieses Thema zu steuern - es sei denn es ergibt sich rein zufällig.

- Du gehst Menschen, die sich abfällig darüber äußern (so wie der mit der "Zeitverschwendung") zukünftig aus dem Weg.

Ich wünsche Dir, dass Dir Dein Glauben auch weiterhin bei Deiner Identitätssuche hilft! LG

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Kommentar von HOFFNUNG1991
15.03.2016, 08:12

ich habe es vielleicht in meiner fragestellung nicht deutlich genug ausgedrückt, aber nicht ich fange diese Diskussionen, weil ich weiß, dass glaubensfragen immer schnell ins negative gestellt werden. wenn mich jemand fragt wie ich dazu stehe, sage ich meine Meinung. nur die wird nicht gerne gehört :( , danke :)

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über glauben zu diskutieren ist unsinnig, da jede diskussion auf dem intellekt beruht, glaube aber immer auf dem gefühl

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