Frage von stressless95, 35

Gibt es hier jemanden der Jura studiert oder Anwalt ist (Österreich)?

Und zwar geht es darum: Mein Alter bekommt jeden Monat 373,- Familienbeihilfe. Und übrigens wurde ich angelogen - mir wurde gesagt jeden 2. Monat. Das Problem: Ich war beim Finanzamt und da ich noch bei den Eltern wohne, steht mir die Familienbeihilfe gar nicht zu, sondern meinen Eltern. Ich habe ihnen meinen Fall erklärt. Ich bekomme keinen einzigen Cent - für Hygieneartikel oder Medikamente muss ich selbst aufkommen. Die haben gesagt: Das muss innerhalb der Familie aufgeklärt werden. Ich mache ab und zu diese Verkaufspromotionen und muss mir von dem Geld Hygieneartikel oder Medikamente leisten und die Kontoführung kostet ja auch! Er ist in Pension und meine arme Mutter, welche 2 Wochen (im Abstand von 2 oder 3 Monaten gibt es wieder nichts) in der Küche von morgens bis abends arbeitet, hat mir bis jetzt alles bezahlt! Den Führerschein, mir wie ich noch klein war ein Konto eröffnet, für die Schule Arbeitsmittelbeiträge bezahlt. Das Problem ist ich bin 20 und habe Skoliose und einen Behindertenpass 60 %. Meine konkrete Frage: Wenn ich jetzt ausziehen würde könnte ich einen Teil der Familienbeihilfe zurückverlangen für die Zeit wo ich keinen Cent bekommen habe? Wenn ich ausziehen würde, dann weiß ich es schon dann könnte ich alles haben, aber dann wo ich 18 geworden bin und wo mir nichts gezahlt wurde (nicht einmal 5 € oder 10 € im Monat habe ich bekommen), könnte ich einen Teil zurückverlangen?

Antwort
von he1lan2, 12

Geh an einem Amtstag zu deinem zuständigen Bezirksgericht und lass dich beraten. Am Amtstag stehen Richter für kostenlose Infos zur Verfügung!
https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/101/Seite.1010195.html

Die Adressen,ect. findest du hier:
https://www.justiz.gv.at/web2013/html/default/8ab4a8a422985de30122a90e378661ef.d...

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