Wir haben eine Hündin 12 Jahre. Vor einer Woche morgens kam sie nicht von ihrem Nachtlager hoch als sie es dann doch schaffte fiel sie nach drei Schritten wieder um und nichts ging mehr. Wir haben sie dann nur von Platz zu Platz getragen, der Tierarzt der sich das Tier an schaute diagnostizierte einen Schlaganfall. Sie konnte auch mit Hilfe nicht stehen hielt den Kopf schief und die Augen flackerten ruckartig. Am zweiten Tag schaffte sie es zweimal für Sekunden zu stehen immer wen ihr Lieblings Rudel Mitglied sie verließ. Am dritten Tag dachten wir schon weil morgens das Aufstehen nicht mehr ging der Arzt müsse mit der letzten Spritze kommen. Als der dann wieder um die Mittagszeit da war konnte sie aber schon zu unserer Freude vor dem die Flucht ergreifen. Stark Wankend und mit Schräg gehaltenem Kopf aber sie versuchte mehrere Schritte, und es klappte wieder. Er versorgte sie wieder mit Spritzen zum Aufbau und ließ Tabletten da. Seit Gestern geht es nun wieder ohne Tabletten. Der Kopf wird immer noch schief gehalten aber das Treppen steigen klappt wieder, auch wenn sie sich sicherer fühlt wenn sie jemand am Halsband fest hält. So viel zu meinen Erfahrungen und jetzt endlich die Frage: Kann ich hoffen das das noch weiter aus heilt wie sind eure Erfahrungen damit. Gibt es überhaupt jemand mit solchen Erfahrungen hier
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Interessant wäre zu erfahren wie alt der Hund ist.
Aber grundsätzlich ist es wie bei Menschen: Manche erholen sich wieder gut, andere nicht. Aber bei Euch sieht es ja ganz gut aus. Ich würde erst mal abwarten. Der Hund sollte auf jeden Fall ausreichend Wasser trinken.

Wir haben uns selber letztes Jahr von unserer 16 jährigen Hündin verabschiedet, aus Erfahrung kann ich dir sagen .. Es hört sich schlimm an, aber allzulange wirdsie nichtmehr haben. Es wird mal besser, aber umso schneller noch viel schlimmer. Wenns dolle schlimm wird, gebt ihr die Spritze. Sie quält sich unnötig ..

Ein wenig wird zurückbleiben! Vermutlich folgt bald ein weiterer Schlaganfall, war bei der Hündin meiner Mutter auchso1 Ich wünsche euch viel Kraft!!
Ich selber habe das noch nicht erlebt bei meinem Hund gott sei dank aber das ist wie beim Menschen denke ich. Der Apoplex entsteht ja durch ne verstopfung einen Hirngefäßes ähnlich den Herzinfarkt, das führt zu einer Minderdurchblutung des umgebenden Gewebes wenn sich dieser sogenannte Thrombus wieder auflöst kommt es wieder zu einer Perfusion und so können sich die Symptome wieder zurückbilden. Ich denke der Arzt wird eurem Hund Ein Solches mittel gegeben haben damit sich das Gerinsel auflöst. Wenn es sich in den letzten Tagen schon so gebessert hat dann kann es sein das dies weiter voranschreitet, aber ich denke die Ernährung muss umgestellt werden und er muss Medikamente nehmen Gute Besserung an den Hund
Danke an Alle die sich die Mühe gemacht haben für die Antwort. DH ist schon gegeben.
Sie ist 12. augenroll
Ja, hm... ich war etwas blind :-)