Frage von KikLove, 180

Gibt es Gott wirklich oder nicht?

Ich wollte mal fragen ob es gott wirklich gibt.. Ich zu meinen teil glaube an Gott.. auch wenn wir ihn nicht sehen ist er bei uns.. Wenn man sich mal so eine "Paranormale" Doku oder irgendwas in diese richtung anschaut sieht man ja (zu meinen teil) geister die auf sich aufmerksam machen wollen.. In diesen Geister sendungen sind oft dämonen und ich denke wenn es dämonen gibt muss es ja auch Gott geben.. danke für eure Antworten!

Antwort
von MarkusKapunkt, 75
Ja es gibt Gott weil :

Ich glaube an Gott. Aber mir ist auch bewusst, dass ich ihn nicht beweisen kann. Aber das muss ich auch gar nicht. Glauben ist eine Gefühlserfahrung und hat niemals etwas mit messbaren Werten zu tun. Es ist das bloße Fürwahr- oder auch Fürwahrscheinlichhalten eines Umstands oder irgeneiner Sache.

Persönlich habe ich einige Erfahrung gemacht, die mich zu der festen Überzeugung gebrachz haben, dass es nach dem Tod etwas geben muss. Auch das kann ich nicht beweisen, aber ich bin überzeugt, das wir aus einem Grund hier sind, und es eine treibende Kraft gibt, welche diesen Grund uns vorgibt. 

Das gleiche gilt auch für das Herkunftsprinzip. Zwar hat uns die Wissenschaft bereits bedeutende Belege für die Entwicklung des Lebens geliefert, auch über die Entstehung des Universums gibt es Theorien. Aber es wirs niemals eine Erklärung für den Sinn von alledem geben, oder auch dafür, wie genau sich das Leben überhaupt entwickeln konnte. Wir können uns diesem Wissen vielleicht irgendwann annähern, aber es niemals ganz entschlüsseln.

Bis dahin werden die Menschen auch immer noch an Gott festhalten. Aber nicht allen müssen das. Wer in der heutigen Zeit ohne eine Religion auskommt und damit gut leben kann, der soll das auch unbedingt tun. Schließlich gibt es bei jeder Religion auch immer die negativen Aspekte: dass Menschen mit ihrer Hilfe andere Menschen manipulieren, benutzen und sich auf ihre Kosten bereichern.

Antwort
von Probibel, 82
Ja es gibt Gott weil :

Ohne eine intelligente Kraft/Person, hätte das Universum nicht entstehen können.

Und wo es Gesetze gibt, muss es mindestens EINEN Gesetzesgeber geben.

Ich denke, diese Intelligenz ist eine Persönlichkeit!

Kommentar von kalippo314 ,

Ohne eine intelligente Kraft/Person, hätte das Universum nicht entstehen können.

Warum nicht?

Und wo es Gesetze gibt, muss es mindestens EINEN Gesetzesgeber geben.

Warum muss es das?

Kommentar von Probibel ,

Viele Leute glauben an Außerirdische - ich auch, ich denke, dass es vor dem Universum etwas/jemand gab. Wir begreifen sehr gut 3 Dimensionen, die Vierte ist schon etwas schwieriger. Eine Fünfte, Sechste oder gar siebte ---- es ist für uns unmöglich da hineinzuschauen, wenn es sie geben sollte.

Die Bibel sagt z.B.: Der Schöpfer ist zeitlos (war immer, wird immer sein).

Für mich sehr unvorstellbar. Jedoch - Raum und Zeit sind erst aufgetreten, nachdem das Universum begonnen hat zu existieren.

Also ist ein ev. Schöpfer zeitlos, weil er vor dem sich ausbreitenden Universum existierte. Er würde dann für mich kaum zu fassen sein, denn er existiert in der Fünften Dimension.

So wie eine Bakterie nicht wissen kann, dass Menschen mit Persönlichkeiten existieren - so in etwa.

Naturgesetze (hochkompliziert), Leben (hochkompliziert) - alles durch Zufall?

Nein!

Kommentar von Probibel ,

Für heute: Feierabend!

Antwort
von realsausi2, 49
Ich glaube an nichts weil :

... ich davon ausgehe, dass alles, für das es keine Belege gibt, getrost als Nichtexistent betrachtet werden kann.

Würde man es anders halten, müsste man ehrlicher Weise auch die Existenz der Zahnfee annehmen. Es gibt hier gegenüber Göttern keine andere Grundlage für eine Beurteilung.

Antwort
von Franzmann0815, 68
Ich glaube an nichts weil :

Götter sind frei vom menschen erfundene wesen (vielleicht fabelwesen?). Der mensch kann sich selber viele dinge nicht erklären.Darum hat er, um die wissenslücke zu füllen, sich solch einen quatsch mit den religionen ausgedacht.

Das oben ist meine ansicht von dem ganzen misst. Ich habe keine internet links dafür oder andere beweise ob diese theorie richtig ist. sie beruht lediglich auf meiner ansicht

Antwort
von Philipp59, 44
Ja es gibt Gott weil :

Hallo KikLove,

ja, auch ich glaube an Gott. Doch sollte es für seine Existenz nicht weitaus stärker Hinweise geben als gewisse paranormale Phänomene oder das Vorhandensein von Dämonen?

Stell Dir einmal vor, Du würdest eine Galerie betreten, in der die Werke eines unbekannten Künstlers ausgestellt sind. Keines seiner Werke weist eine Signatur auf. Es existiert von diesem Künstler weder ein Bild noch eine persönliche Aufzeichnung. Es gibt auch niemanden, der diesen Künstler je gesehen oder  persönlich kennengelernt hat. Würdest Du nun daraus schließen, dass es diesen Künstler vielleicht  niemals gegeben hat? Aber da sind doch seine Werke, die Dich letztendlich davon überzeugen, dass es ihn geben muss oder dass dieser zumindest irgendwann gelebt haben muss.

Diese im Grunde zwingende Logik wendet man zwar immer dann an, wenn man von Menschen gemachte Dinge entdeckt (z.B. bei archäologischen Ausgrabungen), doch wenn es um Gott geht, dann reicht es vielen Menschen nicht, seine Werke als hinreichenden Beweis für seine Existenz gelten zu lassen. Wo liegt also das Problem? An einem Mangel an Beweisen? Ist nicht die uns umgebende Welt voll von Werken dieses größten "Künstlers" aller Zeiten? Welches seiner Werke trägt denn nicht den Beweis von Genialität und überragender Intelligenz?

Fangen wir einmal ganz von vorn an. Wissenschaftler glauben Beweise dafür gefunden zu haben, dass alles mit einem "Urknall" angefangen hat. Aber was war vor diesem Urknall und warum sollte es ihn überhaupt durch Zufall gegeben haben? Jedenfalls bildete sich der Grundbaustein, die Materie, aus der sich schließlich die Sterne und Planeten bildeten. Von Anbeginn an lief jedoch alles nach festgelegten Gesetzmäßigkeiten ab, die seitdem im gesamten Universum Geltung haben. Wenn es also feste Naturgesetze gibt, die so gemacht sind, dass letztendlich eine komplexe Welt entstehen konnte, in der alles funktioniert, wie könnten dann diese ohne einen Gesetzgeber entstanden sein?

Nachdem sich also im Verlauf großer Zeiträume die Sterne und andere Himmelskörper gebildet hatten, vereinigten diese sich zu ganzen Sternenhaufen, den Galaxien. Von denen soll es unglaubliche 125 Milliarden oder mehr geben! Die Galaxien sind allerdings nicht wahllos im Weltraum verteilt, sondern bilden sog. Galaxienhaufen. Diese wiederum unterliegen einer noch höheren Ordnung und sind als Superhaufen angeordnet. Wäre in einem Universum, in dem ausschließlich Kräfte des Zufalls herrschen, eine solche Ordnung zu erwarten?

Irgendwann in einer späteren Phase entstand unsere Erde. Ist es einfach Zufall, dass die Erde in einer "bewohnbaren Zone" der Milchstraße liegt, da sie genau die richtige Konzentration an chemischen Elementen, die für das Leben notwendig sind besitzt? Wäre sie z.B. weiter weg, dann kämen zu wenige dieser Elemente vor, wäre sie dem Zentrum der Milchstraße zu nahe, dann bestünde ein erhöhtes Vorkommen tödlicher kosmischer Strahlung.
Auch hat die Erde die genau die richtige, d.h. lebensfreundliche Umlaufbahn zur Sonne ( 150 Millionen Kilometer). Wäre sie nur etwas weiter von der Sonne entfernt, wäre sie von Eis überzogen, bei geringfügiger größerer Nähe zur Sonne würde ihre Oberfläche glühen.

Ach ja, dann ist da ja noch der freundliche "Nachbar" der Erde, der Mond. Wir sind richtige Glückspilze, dass wir ihn haben! Er trägt zu einer stabilen Erdachse bei. Ohne ihn würde die Erde wie ein Kreisel anfangen zu eiern und könnte sogar zur Seite kippen.Nicht zu vergessen sind auch die für die Ökologie der Erde so wichtigen Gezeiten, die der Mond erzeugt. Ist es vernünftig anzunehmen, dass der Zufall an all das "gedacht" hat?
Dann gibt es da noch die "Schutzschilde", die die Erde umgeben und die für die dauerhafte Existenz von Leben auf der Erde unabdingbar sind. Da der Weltraum durch seine tödliche kosmische Strahlung und einen andauernden galaktischen "Kugelhagel" eine Bedrohung für das Leben auf unserer Erde darstellt, gibt es zum einen das Magnetfeld der Erde - es hält die volle Intensität kosmischer Strahlung ab und schützt uns vor potentiell tödlichen Gefahren der Sonne - zum anderen die Erdatmosphäre - auch sie filtert z.B. durch das Ozon bis zu 99 Prozent der gefährliche Ultraviolettstrahlung und verhindert weitgehend den Einschlag von Meteoriten auf die Erdoberfläche. Dank dieser genialen Schutzmechanismen können wir uns auf unserer Erde ziemlich sicher fühlen.

Wenn auch somit alle Bedingungen für Leben auf der Erde vorhanden waren, muss doch das Leben dann irgendwie entstanden sein. In der Schule haben wir gelernt, dass in einer "Ursuppe" irgendwann die Grundbausteine des Lebens entstanden seien, aus denen dann schließlich die erste lebende Zelle entstanden sei. War es aber wirklich möglich, dass hier der Zufall die Rolle eines Schöpfers übernommen hat? Ist es denkbar, dass eine erste lebende Zelle durch die zufällige Anordnung von Molekülen entstehen konnte?

Nun gibt es über 100 Aminosäuren, jedoch sind nur 20 für die Proteine des Lebens erforderlich. Außerdem treten sie in zwei Strukturen auf: "rechtshändige" und "linkshändige" Moleküle. Die 20 Aminosäuren, aus denen die Proteine der Lebewesen bestehen, sind alle "linkshändig". Wie wahrscheinlich ist es denn, dass auch nur ein einziges für das Leben notwendige Proteinmolekül durch Zufall in einer Ursuppe entstehen konnte? Berechnungen haben ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit gegen Null geht. Doch sollte sich trotz dieser großen Unwahrscheinlich einer zufälligen Entstehung tatsächlich ein für das Leben notwendige Protein von selbst gebildet haben, dann ist man damit von einer Zelle noch sehr weit entfernt. Das wäre in etwa damit zu vergleichen, dass ich von einer hochkomplexen Fertigungsanlage einer Fabrik eine einzige Schraube besitze.

Selbst eine "einfache" Zelle weist derart komplexe Strukturen auf, dass diese sogar jede von Menschen konstruierte Maschine bei weitem übertrifft. Der in der Fachwelt bekannte Molekularbiologe Michael Denton schrieb einmal über die Genialität einer solch "einfachen" Zelle folgendes: "Die Molekularbiologie hat gezeigt, daß selbst die einfachsten lebenden Systeme auf der Erde, die Bakterienzellen, überaus komplex aufgebaut sind. Obwohl die winzigsten Bakterienzellen unglaublich klein sind, ... ist jede Zelle eine echte Mikrominiaturfabrik mit Tausenden brillant entworfenen Teilsystemen einer komplizierten Molekularmaschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht, an Kompliziertheit jede von Menschen gefertigte Maschine in den Schatten stellt und in der unbelebten Welt ohne Parallele ist" (Michael Denton, "Evolution: A Theory in Crisis", Seite 250).

Diese wenigen Beispiele zeigen nur ausschnitthaft, dass all die vielen "Werke der Natur", wie sie genannt werden, den Stempel göttlicher Urheberschaft in sich tragen. Im Grunde braucht man für ein rein naturalistisches Weltbild sogar mehr Glauben, als für den Glauben an die Existenz eines Schöpfers. Wieso? Weil für den Glauben an die zufällige Entstehung von Materie und Leben echte Beweise fehlen, die Hinweise für Planung und Intelligenz jedoch überwältigend groß sind. Diesen Satz würden zwar die meisten Wissenschaftler wohl nicht unterschreiben, doch liegt dies weniger an dem fehlenden Wahrheitsgehalt dieses Satzes, sondern vielmehr an dem Weltbild vieler Wissenschaftler, in dem sie Gott keinen Platz geben wollen.

LG Philipp

Kommentar von realsausi2 ,

Diese im Grunde zwingende Logik

Dieser Vortrag ist weder zwingend noch logisch. Er vergleicht Äpfel mit Melonen.

Deine Bildergalerie ist kein zulässiges Analogon. Bilder, oder auch andere Objekte die man in bei diesem kreationistischen Scheinargument häufiger liest wie Flugzeuge oder Autos, sind tote Materie. Sie haben keine Fähigkeit zur Reproduktion ist sich, sie tragen nicht den Bauplan für sich, die haben keinen Stoffwechsel und können nicht mit der Außenwelt interagieren.

Diese Konstruktion ist also als Beispiel für das, was wir Leben nennen, völlig ungeeignet.

Wissenschaftler glauben Beweise dafür gefunden zu haben, dass alles mit einem "Urknall" angefangen hat.

Falsch. Aus einer Vielzahl von Belegen lassen sich beobachtbare Fakten so interpretieren, dass es einen Urknall gegeben haben könnte. Zu mehr wird sich kein seriöser Wissenschaftler hinreissen lassen.

Wäre in einem Universum, in dem ausschließlich Kräfte des Zufalls herrschen, eine solche Ordnung zu erwarten?

Sicher nicht. Aber es behauptet ja eben niemand, dass Zufall hier eine Rolle spielt. Das behaupten immer nur Kreationisten, die davon ablenken wollen, das insbesondere der biblische Schöpfungsmythos komplett auf Zufall basiert. Ein zufällig vorhandener Gott beschließt an einem zufällig bestimmten Zeitpunkt der Ewigkeit, ein Universum aus dem Nichts zu erschaffen. Dabei fügt er alles zufällig so, wie wir es heute vorfinden.

Aus dem Nichts wird eine Erde erschaffen, deren Parameter völlig zufällig so sind, wie sie sind.

Wissenschaft ist da um Größenordnungen präziser, nachvollziehbarer, kausaler und konsistenter in ihren Aussagen.

Ist es einfach Zufall, dass die Erde in einer "bewohnbaren Zone" der Milchstraße liegt,

Nein, das ist kein Zufall sondern hängt von den Masseverhältnissen der im System relevanten Körper ab.

to be continued...

Kommentar von Omnivore11 ,

Du hast was vergessen: 14 Milliarden Jahre hat Gott auf der faulen Haut gelegen! Nach 9 Milliarden Jahre fällt ihm ein eine "Erde in 6 Tagen zu schaffen". Dann legt er sich wieder auf die Faule Haut uncd bastelt 5 Milliarden Jahre später einen Menschen?

Tut mir leid, aber entweder ist Gott absolut faul oder es ist einfach nur eine von vielen Märchenfiguren! Und letzteres ist wahrscheinlicher!

Antwort
von ApfelTea, 67

Nein es gibt ihn nicht. Du kannst natürlich trotzdem an was höheres glauben wenn du magst. Ist ja nichts schlechtes dabei

Kommentar von Meatwad ,

Ist ja nichts schlechtes dabei

Doch, da findet sich viel Schlechtes.

Kommentar von ApfelTea ,

Das Glauben an sich ist nicht schlecht. Nur das, was man damit anfängt bzw. daraus macht.

Antwort
von Omnivore11, 61
Ich glaube an nichts weil :

Das ist ja eine Premiere; So eine Frage wurde ja hier auf GuteFrage noch niee gestellt ^^

Ich glaube an gar nichts, weil Glaube mich nicht im Leben weiter führt. Ich bin lediglich an Fakten interessiert. Und da "glaube" ich allerhöchstens an die Plausibilität einer These. Diese These MUSS aber den wissenschaftlichen Standards entsprechen und verifizierbar oder falisifizierbar sein. Und wenn ich deren Verifizierung überprüfe, dann komme ich zu einem Schluss. Am Ende weiß ich ob die These nun zutrifft oder nicht.

Thesen, welche gegen jegliche erwiesenen wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen, sind für mich nicht relevant: Das sind unter anderem: Gebärende Jungfrauen, Typen, die Meere spalten, Typen die eine Erde "erschaffen" können, wandernde Tote in ein unbekanntes Himmelskonstrukt, usw.

Thesen, dessen Aussage nicht überprüfbar ist bzw. völlig absurd ist, werden von mir genauso als nicht relevant eingestuft. Das sind zum Beispiel Zahnfee, Weihnachtsmann, Osterhase, Krümelmonster, Gott, Teufel, Elfen oder fliegende Einhörner

Kurz: Ich glaube an gar nichts. Und das ist auch gut so.

Gruß
Omni

Kommentar von Probibel ,

Die Wissenschaft hat bewiesen, dass sich leben innerhalb einer Großfamilie (z.B. "Hundeartige", "Katzenartige" usw. verändern kann, dies wird von manchen als "Horizontale Evolution" benannt. Also Variationen durch Kreuzungen usw..

Familienübergreifend (Vertikale "Evolution) ist nicht bewiesen, nicht nachvollziehbar (verifizierbar). Doch man will es, man muss es - denn ein Schöpfer wird rigoros abgelehnt. Ihn darf es einfach nicht geben! Wissenschaftler die eine Schöpfung nicht für ausgeschlossen halten, werden nicht gern geduldet, nein - sie werden sogar Mundtot gemacht.

Die Chem. Evolution, also hin zum ersten Einzeller -- sie haben keine Ahnung! 

Wer davon ausgeht, wer es behauptet, hat keinerlei Beweise. Miller u. andere sind bei Laborversuchen daran gescheitert.  Es ist nicht verifizierbar -

ALSO AUCH NUR EIN GLAUBE

Kommentar von Omnivore11 ,

Suuuuuper.....schöööön. Wie beindruckt ich jetzt bin!

Wissenschaft ist eben kein Glaube. Da kannst du noch so sehr versuchen die Fakten zu verdrehen!

Ist das jetzt die neue Taktik der Religionen? Nur damit ihr glaubwürdiger werdet? Seit ihr verbittert? ....scheint so

Antwort
von Ryuuk, 30
Ich glaube an nichts weil :

Es keinen vernünftigen Grund gibt, etwas ohne jegliche Beweise zu glauben.

Antwort
von alarm11, 36
Ich glaube an nichts weil :

Ich finde das ganze im allgeimen Komisch. Manchmal denkt man sich so einen Zufall (o.ä.) kann es nicht geben, manchmal denkt man sich wieso macht der nicht, andere sagen es gibt, andere sagen so ein Quatsch...

Ich finde da nimmt sich keiner was.

Antwort
von AaronMose3, 69
Ja es gibt Gott weil :

2.Petrus

Ihr müsst euch vor allem darüber im klaren sein: Bevor es mit der Welt zu Ende geht, werden Menschen auftreten, die nur ihren eigenen Trieben folgen. (Atheisten) Sie werden sich über euch lustig machen und sagen:

"Er hat doch versprochen wiederzukommen ! Wo bleibt er denn ? Inzwischen sind unsere Väter gestorben; aber alles ist noch so, wie es seit Beginn der Welt war!"

Sie wollen nicht wahrhaben, dass es schon einmal Himmel und Erde gab. Gott hatte sie durch sein Wort geschaffen. Die Erde war aus dem Wasser aufgestiegen, und auf dem Wasser ruhte sie. Und durch Wasser wurde sie auch zerstört: durch die große Flut. Ebenso ist es mit der jetzigen Welt: Sie besteht nur nich so lange, wie Gott es bestimmt hat. Wenn der Tag des Gerichts da ist, wird sie durch Feuer untergehen, und mit ihr alle die Gott nicht gehorcht haben.

Aber meine Freunde, ihr dürft eines nicht vergessen. Bei Herrn gilt ein anderes Zeitmaß als bei uns Menschen. Ein Tag ist für ihn wie tausend Jahre und tauende Jahre sind für ihn wie ein einziger Tag. Der Herr erfüllt seine Zusagen nicht verzögert., wie manche meinen. Im Gegenteil, er hat Geduld mit euch, weil er nicht will, dass einige zugrunde gehen. Er möchte, dass alle die Gelegenheit finden, von ihrem falschen Weg umzukehren

Kommentar von kalippo314 ,

Bevor es mit der Welt zu Ende geht, werden Menschen auftreten, die nur ihren eigenen Trieben folgen. (Atheisten)

Hahahaha

Kommentar von AaronMose3 ,

^^

Kommentar von HumanistHeart ,

Menschen auftreten, die nur ihren eigenen Trieben folgen. (Atheisten)

Du bist wirklich so ein bornierter Ignorant, es ist nicht zu fassen. :)

Kommentar von AaronMose3 ,

Du bist wirklich so ein bornierter Ignorant, es ist nicht zu fassen. :)

Stell dir vor, das denk ich mir bei dir auch jedes mal - Nicht zu fassen ! :)

Kommentar von HumanistHeart ,

Klar denkst Du Dir das. Als bornierter Ignorant ist das nicht anders zu erwarten. Das ist systemimmanent.

Punkt ist jedoch, ich kann Deine Borniertheit und Deine Ignoranz begründen, herleiten. Erklären. Und das eben schlüssig.

Was Du umgekehrt bei mir nicht kannst.

Dass, aktuelles Beispiel, Atheisten ihren eigenen Trieben lediglich folgten, ist, eine schlicht dumme sowie voreingenommene (bornierte) und uninformierte (ignorante) Aussage.

Begründbar.

Begründbar zum Beispiel damit, dass die gottlosesten Länder dieser Erde, gleichzeitig auch jene mit den bestem sozialen Gefüge sind. Die niedrigsten Kriminalitätsraten, die höchsten Bildungsstandards, die beste medizinische Versorgung, die friedlichste Außenpolitik, die niedrigste Kindersterblichkeit, usw., etc., pp.. Kanada, Neuseeland, Norwegen, Schweden, Island, you name it. (Und rat mal wie diese Liste von unten aussieht)

Altruismus. Ethik. Empathie... Das sind Werte für die Du keinen Gott brauchst. Im Gegenteil. Es sind Werte die sich gerade erst OHNE Gott am häufigsten einstellen.

Bedien Dich:

"Nonreligious children are more generous"
http://www.sciencemag.org/news/2015/11/nonreligious-children-are-more-generous


"Religious children are more selfish than atheist children, say US neuroscientists"
http://www.independent.co.uk/news/science/religious-children-are-more-selfish-th...


"Religious children are meaner than their secular counterparts, study finds"
https://www.theguardian.com/world/2015/nov/06/religious-children-less-altruistic...


"Muslims and Christians less generous than atheists, study finds"
http://www.telegraph.co.uk/news/religion/11979235/Muslims-and-Christians-less-ge...


Ich bin weder borniert, noch ignorant. 
Ich geh Dir und Deinesgleichen lediglich immens auf den Sack. 

Das ist alles.







Kommentar von AaronMose3 ,

Dass, aktuelles Beispiel, Atheisten ihren eigenen Trieben lediglich folgten, ist, eine schlicht dumme sowie voreingenommene (bornierte) und uninformierte (ignorante) Aussage. 

Tja, was tust du denn ? Du folgst dir selbst. Bedeutet du lässt dir nichts von einer eventuell existierenden Gottheit vorschreiben, für deren Existenz keine Beweise vorliegen. Du richtest dich nach Wissenschaft und Fakten. 

Ist das was schlechtes ? Nein. Ich behauptete auch nie das Gegenteil. Der Text ist lediglich aus der Bibel. 

Begründbar zum Beispiel damit, dass die gottlosesten Länder dieser Erde, gleichzeitig auch jene mit den bestem sozialen Gefüge sind

Soll mich das etwa beeindrucken ? 

In Amerika ist die häufigste Todesursache Fast Food (Übergewicht). Und jetzt ? Nur weil es tausende Menschen gibt, die daran verrecken, höre ich nicht auf solches zu essen.

Was ich damit sagen will ist, das soziale Studien immer sehr kritisch zu betrachten sind.

Hier steht:

 But when it comes to generosity, nonreligious kids seem to be more giving, according to a new study of 1170 children from around the world. 

Hier muss man in erster Linie darauf achten das die Kernaussage ist, das atheistische Kinder großzügiger scheinen. Somit ist das subjektiv.

Auf der anderen Seite, kommt es immer darauf an, wie die Eltern ihre Kinder erziehen. Faktoren wie Egoismus oder Unfreundlichkeit sind nicht automatisch auf die Religion zurückzuführen. Das wirkt mehr willkürlich als objektiv betrachtet.

Generell scheint es dir zu liegen anderen irgendwelche Studien unter die Nase zu reiben und metaphorisch damit zu sagen: "Schau mal, hier ist das und das bewiesen"

Meines Erachtens nach, fehlt es dir diesbezüglich aber selbst an dem Vermögen diese Dinge objektiv und kritisch zu betrachten. 

Ich finde es übrigens mindestens ebenso naiv, vorbehaltlos und unkritisch an wissenschaftliche Theorien oder Studien festzuhalten, (was du, wie man sehen kann, anscheinend tust) wie Blind irgendeiner Religion zu folgen - denn ist dieser blinde Glaube nicht genau das, was Atheisten so gerne kritisieren?

Wie du siehst, es geht nicht alleine darum, das du mir "auf den Sack gehst" , sondern vielmehr um die Tatsache, das du ganz genauso handelst wie alle anderen, währenddessen aber behauptest es nicht zu tun.

In diesem Sinne, genießen wir die doch einfach mal diese Zeile von Ron Kritzfeld ^^

Atheisten: Leute, die ein Glauben, den sie nicht haben, glühend verteidigen.
Kommentar von HumanistHeart ,

Ich sehe Du hast in all Deiner Hilflosigkeit meine Antwort auf Deinen Text hier oben löschen lassen?

Fast verständlich, kannst Du Dich ja mit Argumenten nicht wehren.

Ich muss wiederholen:

Erst behaupten, die verlinkten wissenschaftlichen Untersuchungen wären subjektiv, nur um dann im gleichen Atemzug eben jene Objektivität zu fordern, welche Dir NUR die Wissenschaft eben bietet, ist mehr als nur lächerlich.

Und jetzt bring doch wieder Deinen Link zu dem christlichen (!!) Medienmagazin, welcher all das obige freilich widerlegt.

Erwartest Du ernsthaft ein christliches Blatt kommt zu einem anderen Ergebnis? Wirklich??

Wenn Du obiges widerlegen willst, benutz bitte was seriöses.

Kommentar von AaronMose3 ,

Ich sehe Du hast in all Deiner Hilflosigkeit meine Antwort auf Deinen Text hier oben löschen lassen?

Nein ! Ich habe nichts gelöscht. Ernsthaft, das muss jemand anderes gewesen sein O_O

Erst behaupten, die verlinkten wissenschaftlichen Untersuchungen wären subjektiv, nur um dann im gleichen Atemzug eben jene Objektivität zu fordern, welche Dir NUR die Wissenschaft eben bietet, ist mehr als nur lächerlich.

Ist es nicht, weil sie mir Objektivität in diesem Zusammenhang eben nicht bietet. Inwiefern ist es bitte Objektiv wenn man 1200 Kinder ein paar Karten in die Hand drückt und daraus wie oft sie sie diese teilen, schließt, wie Sozial religiösen im Gegensatz zu nicht-religiösen sind ?

Zumal andere Faktoren wie Eltern, Geschwister, Umwelt ect.pp null beachtet wurden. 

Wenn Du obiges widerlegen willst, benutz bitte was seriöses.

Das ist seriös, weil der Artikel auf Aussagen basiert, die nichts mit dem "christlichen" zu tun haben. Alles komplett Unabhängige Kritik von bekennenden Atheisten und Wissenschaftlern, die durchaus bedenken an der Studie haben. 

Und zwar genau dieselben wie ich ! 

Und weißt du, Ich habe diesen Link mit Absicht als Quelle verwendet, weil mir bewusste war, das du so reagieren würdest. Und das du diese Kritikpunkte jetzt abstreitest, nicht auf diese eingehst und sie unter den Teppich kehrst, mit der Aussage das das nichts heißen würde, weil es aus einem christlichen Magazin stammt, ist wirklich arm und bestätigt mein bisheriges Bild von dir nur umso mehr.

Denke ruhig, du seist im Recht. Ich weiß das es (zumindest dieses mal) nicht so ist, vor allem die Tatsache von 1200 Kindern sofort auf 2,2 Milliarden zu schließen ist bereits dermaßen dämlich das ich dazu eigentlich nicht mehr sagen muss.

Damit ist dieses Thema für mich auch abgeschlossen. 

Streite es ruhig weiter ab, mir egal. Ob du es zugeben willst oder nicht, diese Links zu posten um mir zu zeigen das Religion "unsozial" macht, ist einfach nur unüberlegt gewesen. 

Und wenn du nur 1% ehrlich zu dir selbst wärst, wüsstest du das. 

Was soll´s, ich bin nun raus. Habe schon genug Zeit dafür investiert. 

Kommentar von HumanistHeart ,

Ist es nicht, weil sie mir Objektivität in diesem Zusammenhang eben nicht bietet. Inwiefern ist es bitte Objektiv wenn man 1200 Kinder ein paar Karten in die Hand drückt und daraus wie oft sie sie diese teilen, schließt,

Weißt Du wie viele Haushalte beteiligt sind um in Gesamtdeutschland die Einschaltquoten im Fernsehen zu ermitteln? Rund 5000.
Aber ich geh mal nicht davon aus dass das Deine Frage für Dich beantwortet. 
Es sind wissenschaftliche Studien. Das FUNKTIONIERT nun mal so. Es wird was untersucht und 1200 ist absolut ausreichend um eine stichhaltige Tendenz bei etwas in Erfahrung zu bringen.

 Zumal andere Faktoren wie Eltern, Geschwister, Umwelt ect.ppnull beachtet wurden. 

Sagt wer?

Kommentar von AaronMose3 ,

Es sind wissenschaftliche Studien. Das FUNKTIONIERT nun mal so. Es wird was untersucht und 1200 ist absolut ausreichend um eine stichhaltige Tendenz bei etwas in Erfahrung zu bringen.

Stichhaltige Tendenz. Lächerlich. 1200 Kinder sollen Aufschluss über 2,2 Milliarden bringen. 

Mit einem Kartenspiel. Das kannst du deiner Urgroßmutter erzählen, die glaubt dir das vielleicht. 


Sagt wer?


Das Onlinejournal „From Quarks to Quasars“ bringt noch stichhaltigere Einwände: 1.200 Kinder seien nicht repräsentativ für über 2,2 Milliarden Kinder weltweit, schreibt dort die bekennende Atheistin Jolene Creighton. Zudem könne man von der einmaligen Entscheidung, einen Sticker zu verschenken oder nicht, keinesfalls auf den Altruismus eines Kindes schließen. Es sei nicht auszuschließen, dass die Kinder in einer anderen Situation völlig anders handeln würden, etwa wenn es um Grundbedürfnisse wie Nahrung oder Wasser gehe.

Des weiteren werde außer Acht gelassen, dass angeborene Faktoren wie Persönlichkeit, Temperament und Empathiefähigkeit bei der Entscheidung eine größere Rolle spielen könnten als die Religionszugehörigkeit der Eltern. Die Studie ignoriere die tatsächlichen Glaubensinhalte der Eltern, die innerhalb einer Religion stark variieren könnten, und was sie ihren Kindern tatsächlich weitergäben. Auch der regelmäßige Besuch einer Kirche oder Moschee sage noch nichts über die tatsächliche Religiosität eines Menschen aus, denn auch gesellschaftlicher Druck oder soziale Gewohnheiten könnten eine Rolle spielen. Ausschlaggebend für die Entscheidung, zu teilen, seien letztendlich auch kulturelle Faktoren wie die soziale Schicht, Nationalität, das Familienleben, Geschlecht, und Alter des Kindes. Auch die Vermögensverhältnisse der Familie seien nicht in die Studie mit einbezogen worden. Über den Zusammenhang von Altruismus und Religiosität bei Kindern könne die Studie daher letztendlich wenig aussagen.

-> Quarks to Quasars (Q2Q) is the professional skills program in the Department of Physics & Astronomy. 

"Nicht seriös" , weil es in einem christlichen Magazin erschienen, bzw. von dort aus berichtet wurde. Wie gesagt, lächerliche Annahme.

Hier steht alles, lies einfach mal. Würde sehr helfen.

Wie gesagt, ich habe bereits alles dazu gesagt. 

Kommentar von HumanistHeart ,

Begründbar zum Beispiel damit, dass die gottlosesten Länder dieser Erde, gleichzeitig auch jene mit den bestem sozialen Gefüge sind. Die niedrigsten Kriminalitätsraten, die höchsten Bildungsstandards, die beste medizinische Versorgung, die friedlichste Außenpolitik, die niedrigste Kindersterblichkeit, usw., etc., pp.. Kanada, Neuseeland, Norwegen, Schweden, Island, you name it. (Und rat mal wie diese Liste von unten aussieht)

Altruismus. Ethik. Empathie... Das sind Werte für die Du keinen Gott brauchst. Im Gegenteil. Es sind Werte die sich gerade erst OHNE Gott am häufigsten einstellen.

Wenn Du nicht eins und ein zusammenzählen kannst, kann ich Dir nicht helfen.

Aber immerhin. Schon mal eine nicht-christliche Quelle benutzt. Du lernst dazu.

Übrigens... Jolene Creighton ist Journalistin. Mehr nicht.
Aber ein christliches Medienmagazin nimmt halt alles was es kriegen kann. Hauptsache es ist nicht wahr, was nicht wahr sein darf.

Kommentar von AaronMose3 ,

Aber ein christliches Medienmagazin nimmt halt alles was es kriegen kann. Hauptsache es ist nicht wahr, was nicht wahr sein darf.

Ist gut. Ich bin fertig. Wir können dann hier abschließen.

Kommentar von AaronMose3 ,

Aber immerhin. Schon mal eine nicht-christliche Quelle benutzt. Du lernst dazu.

Die Quelle war die ganze Zeit unchristlich. Ich habe das gleiche wie oben nur noch einmal hinein kopiert.

Das Magazin hat dies nur übernommen, aber ist schon gut.

Kommentar von HumanistHeart ,

Du ignorierst abermals die Statistik zu den friedlichsten und sozial gefestigsten Staaten der Welt: Jenen mit den meisten Atheisten. 

Aber da das Thema Deine bornierte Ignoranz war, ist das schon auch ok so.

Kommentar von AaronMose3 ,

Charles Darwin (1809-1882), britischer Naturforscher:

"Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. - Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige, über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes.

Kommentar von HumanistHeart ,

:) Und?

Kommentar von AaronMose3 ,

:) Und?

Du lässt dich ziemlich einfach aus der Reserve locken.

Nichts "und".  Ist nur ganz angenehm zu lesen, auch wenn du das anders empfinden magst ^^

Kommentar von HumanistHeart ,

Das ist kein aus der "Reserve locken", sondern ich frage was Dir das bringt. Darwin hätte Moslem werden können. Mormone. Egal.
Ändert nichts daran dass er der Entdecker davon ist wie Lebewesen sich entwickeln und Spezies entstehen. 

Kommentar von AaronMose3 ,

Ändert nichts daran dass er der Entdecker davon ist wie Lebewesen sich entwickeln und Spezies entstehen. 

Habe ich das Gegenteil behauptet ? Ich denke nicht. Werde doch nicht immer gleich so ausfallend ^^

Kommentar von HumanistHeart ,

Wenn ich mal ausfallend werde, merkst Du es schon. :)

Antwort
von Znorp, 37
Ja es gibt Gott weil :

Jeder hat natürlich andere Ansichten. Ich glaube an Gott weil dir das im Alltag und in schweren Situationen zu helfen scheint.

Antwort
von Andrastor, 30
Nein, es gibt Gott nicht weil :

Gott ist nichts weiter als eine Erfindung von Menschen die glaubten die Erde sei eine Scheibe und an schlechten Zähne gestorben sind.

Auch was "Paranormales" anbelangt, ist das nichts weiter als Märchen, Mythen, Aufmerksamkeitssucht und Missinterpretation. Es gibt weder Geister noch Dämonen und es hat diese auch nie gegeben.

Antwort
von Trashtom, 30
Es muss etwas anderes geben

In diesen Geister sendungen sind oft dämonen und ich denke wenn es dämonen gibt muss es ja auch Gott geben.. danke für eure Antworten!

Es gibt Gott weil: Buffy im Bann der Dämonen. 

Diese Argumentation ist ungefähr so, wie wenn ein Fussballspieler sich selber aus dem Spiel foult, dabei Rot bekommt und gleichzeitig ein Eigentor schießt.

Antwort
von Lunella000, 30

Es gibt soweit ich weiß keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass es einen Gott gibt oder gegeben hat. Also ist es deine freie Entscheidung ob du an Gott glauben möchtest oder nicht :)

Antwort
von Astroknoedel2, 26

Wie gut, dass du dir in einem Internetforum die Antwort auf diese Frage erhoffst. Daraus schließe ich, dass du schon verzweifelst.

Antwort
von Resevers, 23
Nein, es gibt Gott nicht weil :

Wenn es ihn gäbe, gäbe es diese Frage nicht.

Antwort
von Zielsucher89, 26

Naja kann man nicht so wirklich beantworten also jaein 

Antwort
von Fred4u2, 24
Ja es gibt Gott weil :

Jede Religion basiert auf irgendeinem Konzept von Gott. Wenn es also um
das Christentum geht, dann müssen wir zuerst mit dessen Vorstellung von
Gott anfangen und von dem, wer er ist. Die meisten Menschen vermuten,
dass alle Christen miteinander dieselbe Ansicht darüber teilen, wer Gott ist
und welche Eigenschaften er besitzt. Es ist jedoch erstaunlich, dass es
innerhalb der Christenheit, viele Vorstellungen von Gott gibt. Bitte im Link weiterlesen:  http://www.heart4truth.de/pdf/wahrheitgott.pdf

Antwort
von nowka20, 15
Ja es gibt Gott weil :

gott ist eine kraft, die die menschen nicht mal denken können


Jes 55,8-9

---8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

---9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Röm 11,33

33---O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!





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