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Gibt es Gott... oder ist Gott etwas anderes als dass wir denken?

gefragt von SadajucaSadajuca am 16.04.2009 um 9:47 Uhr

Denkt ihr es gibt sowas wie einen Gott? Oder denkt ihr eher die Natur ist ,,Der Gott`` und jeder Planet hat sozusagen seinen eigenen Gott? Oder eher dass Gott eine Frau ist oo

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Glaube x 785

Ally33
beantwortet von Ally33 am 16. April 2009 09:48
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Ich bin davon überzeugt das es Gott gibt. Allerdings denke ich dabei nicht an ein bestimmtes Geschlecht


Joschy0907
beantwortet von Joschy0907 am 16. April 2009 09:50
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natürlich gibt es Gott und nicht jeder Planet hat einen, sondern es gibt nur einen für alle...

Kommentar von 7c45eb85bf96104240f35da0eed08986smallDerya24 am 16. April 2009 09:53

genau!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 16. April 2009 12:27

Natürlich?

Warum natürlich?

Klingt als wäre es das logischste der Welt.

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 18. April 2009 00:30

Sagt wer?


pezzi
beantwortet von pezzi am 16. April 2009 09:50
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Also "Gott" ist wenn nur ein Name, vielleicht für eine Art Energie die alles so wachsen lässt wie es in der Natur vorkommt. Also ist die NAtur "Gott". Der Sinn hinter allem ist philosophisch

Kommentar von Fa74b24cdb663d61ba0642df1893b6absmallsonnenlady am 16. April 2009 09:54

Ist schwer zu beschreiben, aber das trifft es wohl. :-)

Kommentar von 56583beffeaad98f5231d8b8f5b4bcc9smallSandra2804 am 16. April 2009 09:56

Also ist deine Antwort wohl genauso dämlich wie meine, hm?? ;-)


hattemathe
beantwortet von hattemathe am 16. April 2009 09:49
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Der Glaube an einen Gott ist die logische Konsequenz aus der Unwissenheit der primitiven Völker früherer Zeit.

Z.B.: Ich kenne kein Gewitter -> Muss ein Gott mit Blitzen werfen

Kommentar von 5c488e15e3d7d5cf6de8b873d2aa2c20smallSadajuca am 16. April 2009 09:53

müssen nicht... wenn er sauer is ja xD

Kommentar von 81a3d24978d392672b3b37758c5c8b53smallBuchfink am 16. April 2009 09:54

Erinnere mich daran, dass ich Dir morgen noch ein Kompliment mache und darauf verlinke.

Kommentar von 5c488e15e3d7d5cf6de8b873d2aa2c20smallSadajuca am 16. April 2009 09:57

oo wieso den?

Kommentar von 81a3d24978d392672b3b37758c5c8b53smallBuchfink am 16. April 2009 09:59

Mein Kommentar war an hattemathe gerichtet.

Kommentar von 491a833981b9090cb6c8b27e3a1bb75bsmallhattemathe am 16. April 2009 10:05

O.k. ;-)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 16. April 2009 12:28

"Der Glaube an einen Gott ist die logische Konsequenz aus der Unwissenheit der primitiven Völker früherer Zeit."

Ziemlich pointiert und richtig.

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 18. April 2009 00:12

Sagt wer?

"Der Glaube an keinen Gott ist die logische Konsequenz aus der Unwissenheit der primitiven Völker heutiger Zeit."

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 18. April 2009 06:41

Hattemathe sagt das, und ich schließe mich an.

Und diese Sicht lässt sich Kulturhistorisch auf tausendfache Weise herleiten.

...

Dein etwas plump invertierter Satz hingegen, hat noch keine bekannte Herleitung.

Hast Du eine anzubieten?

Damit daraus mehr als eine bloße Behauptung wird?

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 18. April 2009 16:03

Für mich ist der Satz von hattemathe auch nur eine Behauptung. Ich schließe nichts aus, halte aber auch an nichts fest. Kann schon sein, dass es so ist, oder das Gegenteil ist der Fall - man kann das nicht nur mit "Logik" erklären. Das schließt eine Hälfte aus. Da kann es noch 1 Million mal hergeleitet worden sein, weiß ich es nicht. Und wer sagt, dass die Völker früher primitiver waren als wir? Ich denke eher, wir, in unserer heutigen Gesellschaft, stecken noch in den Kinderschuhen. Wir wissen ja nicht mal, wer wir sind, erbärmlich ^^

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 18. April 2009 18:43

Für mich ist der Satz von hattemathe auch nur eine Behauptung. Ich schließe nichts aus, halte aber auch an nichts fest. Kann schon sein, dass es so ist, oder das Gegenteil ist der Fall - man kann das nicht nur mit "Logik" erklären. Das schließt eine Hälfte aus.

...

Servus Outlaw.

Welche Hälfte schließt das aus?

Desweiteren, was möchtest Du der Logik noch hinzustellen?

Kommentar von 491a833981b9090cb6c8b27e3a1bb75bsmallhattemathe am 20. April 2009 09:50

Meine Güte, was ne Diskussion ich da losgebrochen habe...

@Outlaw: primitive Völker bezieht sich lediglich auf den im Vergleich zu heute niedrigeren wissenschaftlichen Stand.

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 21. April 2009 23:38

Eben das kann man bezweifeln; vielleicht sind wir technisch fortgeschrittener, jedoch nicht geistig; ich glaube wir wissen heute relativ wenig; die wahren Dinge sind durch Müll verschüttet worden, das Ego hat die Macht übernommen und man sieht was aus der Erde geworden ist - super Fortschritt, Respekt!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. April 2009 10:47

Ego hat die Macht übernommen und man sieht was aus der Erde geworden ist

Klar. Richtig und mehr als nur kritikwürdig. Einzig trifft es keine Aussage über die Existenz eines Transzendenten Wesens.

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 21. April 2009 23:46

Du scheinst das auszuschließen, was du nicht kennst, nicht weißt, nicht siehst - oder nicht verstehst? Jedenfalls ist das nur der logische Teil des Gehirns, der rationale.

Wie könnte man behaupten, die Logik sei alles? Was ist mit dem Gegenstück? Alles liegt in der Mitte - eine Ausgeglichenheit, ein sowohl-als acuh. Das eine schließt das andere nie aus. Alles ist.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. April 2009 11:01

Du scheinst das auszuschließen, was du nicht kennst, nicht weißt, nicht siehst - oder nicht verstehst?

Nö.

Ich sage einzig das Dinge die eben nicht wahrnehmbar, oder messbar sind, die sozusagen KEINE AUSWIRKUNG AUF UNS HABEN (sonst wären sie ja wiederum messbar) nicht als zweifelsfrei Existent betrachtet werden dürfen.

...

Die Logik sei alles? Was ist mit dem Gegenstück?

Unlogik? Irrationalität?

Welche positive Aussage lässt sich denn darauf aufbauen?

...

Alles ist?

Freilich, ja. Alles ist.

Und einen Gott in dieses Alles hineinzuwursten ist zwar höchst romantisch, aber die Tage das zu glauben, was sich am besten anfühlt (!), habe ich hinter mir gelassen.

Heute interessiert mich intellektuelle Aufrichtigkeit. Und diese lässt mich das annehmen was im größten Maße mit der gegebenen Realität deckungsgleich ist.

...

Wunsch und Hoffnung aus der Gleichung herauszuhalten ist nicht einfach, aber notwendig.

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 22. April 2009 22:51

Du glaubst also, alles was hier ist, existiert definitiv?

Aber von woher kommt es denn? Vom Menschen? Vom Urknall? Von wo kommt denn der? Ist das alles Zufall? Relativ schön, das alles, für Zufall. Evolution? Möglichkeit. Doch wer erschuf dann überhaupt die Atome und warum? Ist da nicht ein Plan dahinter? Etwas, was man nicht verstehen kann; vielleicht ein so gewaltiger Plan, der vorherplante, dass wir ihn nicht begreifen können? Und falls er doch existiert, könntest du dann die Existenz davon leugnen, nur weil du das nicht "messen" oder "logisch" oder "rational" erklären kannst? Klar kannst du, das stört niemanden. Wie gesagt, ich halte alles für möglich und schließe nichts aus. Und wenn man nur ein bisschen genau hinsieht, sind da soviele Dinge, die einfach erstaunlich, exakt und präzise funktionieren. So viel, so gewaltig; man sehe die Erde an, als das, was sie ist: Ein Staubkorn im unermesslich großen Universum; so klein - und wir wollen das unbeschreibbare erklären :D -Wahnwitzig-

"Heute interessiert mich intellektuelle Aufrichtigkeit. Und diese lässt mich das annehmen was im größten Maße mit der gegebenen Realität deckungsgleich ist."

Das stimmt, leider. Der Mensch von heute glaubt (noch), dass alles was er nur mit dem Verstand (Intellekt) begreifen kann, real sein muss. Es gibt ja nichts anderes. Wie denn auch - was WIR, die MENSCHEN, die erfolgreichste Rasse, der Mini-Erde, BEWEISEN können, das IST nun mal so, und aus! Möglichkeit. Doch das ist zu wenig. Es kann nicht einfach alles aus dem "Nichts" erschienen sein und sich "zufällig" zu dem - ausgesprochen traurigem Weltbild - "zusammengeklumpt" haben; lächerlich.

Bitte, an alle, verlasst euch nicht nur auf den Intellekt. Das ist nur die linke Gehirn- HÄLFTE. Und nicht mal das zu 100%... also B I T T E, geht nicht davon aus, dass sei alles hier...


KriLu
beantwortet von KriLu am 16. April 2009 09:48
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Jeder hat seine eigene Auffassung von Gott und Religion - die einen glauben dran, die anderen nicht. Von daher ist das hier nicht zu beantworten sondern führt eher zu Diskussionen

Kommentar von 5c488e15e3d7d5cf6de8b873d2aa2c20smallSadajuca am 16. April 2009 09:51

mh.. stimmt dann will ich euch mal diskutieren sehn oo

Kommentar von E4373d4e655de2350e70ed2ff4d7442dsmallKriLu am 16. April 2009 09:56

och also bei manchen antworten sind doch schon ganz gute ansätze einer diskussion zu erkennen ^^


Derya24
beantwortet von Derya24 am 16. April 2009 09:48
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ES GIBT EIN GOTT!!! "ER" IST KEINE FRAU UND AUCH KEIN MANN, MAN KANN SO ETWAS NICHT MIT EIN MENSCH VERGLEICHEN!!!

Kommentar von E4373d4e655de2350e70ed2ff4d7442dsmallKriLu am 16. April 2009 09:51

kein Grund, hier rum zu schreien... danke ^^

Kommentar von 5c488e15e3d7d5cf6de8b873d2aa2c20smallSadajuca am 16. April 2009 09:52

lol

Kommentar von 7c45eb85bf96104240f35da0eed08986smallDerya24 am 16. April 2009 09:53

schuldigung... bei dem Thema bin ich halt empfindlich :)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 16. April 2009 12:30

Sind die meisten, empfindlich. Man lässt sich halt nicht gern den weichen warmen Kuschelglauben wegnehmen, da er sich so gut anfühlt.

Was macht Dich so sicher? Wissen kannst Du es ja nicht.

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 18. April 2009 21:35

Hallo Soli! Ich könnte mir vorstellen, dass der Glaube, wenn es so weiter geht, sich in absehbarer Zeit nicht mehr kuschelig anfühlen wird. Und dann wird er eigentlich erst interessant, denn dann wird man sehen, ob er trägt.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 18. April 2009 21:49

Ich weiß nicht so recht was Du meinst mit: "In absehbarer Zeit"

Grüß Dich,

Soli

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 20. April 2009 19:14

Hallo Soli! Habe gestern leider deinen Einwand übersehen.

Es wird doch immer enger für Glaubende, über ihren Glauben in der Öffentlichkeit zu reden. Zeichen des christlichen Glaubens werden verboten. Christliche Ethik als veraltet hingestellt, man darf niemandem, der in gewissen Angelegenheiten Hilfe sucht mehr solche anbieten. Das Mindeste ist, dass man als an Jesus Christus Glaubender als Trottel und naiv hingestellt wird. Und es könnte noch mehr werden. Da brauche ich nur die europäische Geschichte anschauen.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 20. April 2009 20:07

Du hättest auch schreiben können: "Da brauche ich nur die Kirchengeschichte anschauen", wäre passender gewesen.

...

Klar Gritti, was erwartest Du?

Als ich nach der Narkose in meinem Krankenzimmer aufwachte (Mandeln), war meine erste Frage ob sie diese in Holz geschnitzte realistische Darstellung einer Hinrichtung bitte von der Wand nehmen möchten. Mir war schon schlecht genug. Wir leben zum Glück in einem Land das Religionsfreiheit hat, weshalb muss ich dann immer wieder solchen Szenen begegnen?

...

Die verwertbaren Informationen der Menschen nehmen zu; Und mit dieser exponential rasant wachsenden Zunahme wird bei gleichzeitig gleichbleibender Informationslage bezüglich der Existenz eines Gottes (nämlich keiner) das Interesse an einem solchen auch abnehmen. Recht logisch. Ein Umstand den ich freilich sehr begrüße.

Gott war Jahrhundertelang das -vordergründige-Hauptthema einer Organisation, der Kirche, welche ihr Informationsmonopol durch Johannes Guttenberg erstmalig verletzt bekommen hat und heute im Informationszeitalter immer mehr in den Hintergrund gedrängt wird.

...

Da Moral sich nicht durch Gott ableitet, ja Moral sogar ein Theodizeeproblem mit Gott hat, macht mich diese Entwicklung in keiner Weise nervös.

...

Zwei Dinge müssen aus dieser Welt verschwinden, der Raubtierkapitalismus und der alles dominierende Glaube. Dann hat die Menschheit langfristig eine Chance. Ein "Liebe Deinen Nächsten" muss her und das hat keine der Weltreligionen im Programm, allenfalls die Bahai. Wenn die Menschen dann noch irgendwann kapieren das sie nur diesen einen Planeten haben und sie die Flora und Fauna zu respektieren lernen, dann sehe ich goldene Zeiten.

...

Und falls Dich wundert das ich der Kirche ein "Liebe Deinen Nächsten" abspreche, so frage ich mich was der Passus Jesus annehmen, oder Hölle soll. Das ist kein Liebe Deinen Nächsten. Das ist erst denke Du wie wir, DANN lieben wir Dich wie unseren Nächsten. Wie der Herr so es Gscherr halt. (Was Du auch mal probieren könntest, ist mal als alleinerziehende lesbische Mutter auf dem Land in Niederbayern normal zu leben zu versuchen. Da bekommst Du die Nächstenliebe von allen Seiten)

...

Die Religionen, alle, treiben das perfideste Spiel, das man sich überhaupt nur vorstellen kann:

Versprechen auf eine Existenz jenseits des Todes zu geben.

Einen besseren Coup kann man gar nicht ersinnen.

Nie kann man auffliegen damit und das Spiel immer weitertreiben.

...

Servus,

Soli

...

...

...

P.S. Weißt Du was ich als den größten Witz dabei überhaupt betrachte? Stell Dir mal vor ausnahmslos alle Menschen der Welt glauben an keinen Gott mehr. Niemand! Und alle, ausnahmslos alle sind auch noch friedlich und achten und respektieren sich.

Was macht Gott?

Was macht Gott mit 10 Milliarden friedlichen glücklichen einträchtigen Menschen - und keiner davon glaubt an Jesus.

Alle in die Hölle?

Oder drückt er ein Auge zu?

...

Da mach ich die Tage mal ne Frage hier draus.

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 22. April 2009 01:11

Hallo Soli! Zuerst einmal denke ich an die französische Revolution. Du kannst dich informieren, was da mit Christen passiert ist. Weiters an diverse Diktaturen, die Christen bis heute blutig verfolgen. Jährlich werden schätzungsweise 175.000 Menschen wegen ihres Glaubens an Jesus Christus umgebracht. Weiters denke ich auch noch an Meldungen in diversen Foren, wogegen gF geradezu harmlos ist. Ich beobachte verschiedene Sendungen im ORF, wie da zurecht geschnitten wird, solang bis es passt, wie Christen, die wirklich was zu sagen haben das Mikrofon abgeschaltet wird, wie die gängige Meinung ins rechte Licht gestellt wird usw.

Wo gibt es denn noch einen alles dominierende Glauben? Und wie willst du den Raubtierkapitalismus abschaffen? Und wann glaubst du, werden dessen Protagonisten kapieren dass sie nur diesen einen Planeten haben und die Flora und Fauna zu respektieren lernen? Und wenn man sich ihrer „entledigt“ hat, kannst du sicher sein, dass die Nachfolger, die an die Schüssel kommen es nicht anders machen werden. Auch diesbezüglich kannst du die Geschichte durchforsten.

Eine alleinerziehende lesbische Mutter wird sicher keine Schwierigkeiten haben. Wenn sie allerdings mit einer Frau zusammenlebt und von der Anmeldung im Kindergarten an überall lauthals betont, dass ihr Kind keinen Vater, wohl aber zwei Mütter hat – wie ich schon in einer Doku im TV gesehen habe – dann wird das vermutlich am Land, wo einer den anderen kennt, Probleme machen.

In dem von dir zitierten Passus aus dem Evangelium geht es um etwas, das in dein – verzeih mir bitte – leider etwas naives Menschenbild nicht passt.

>Stell Dir mal vor ausnahmslos alle Menschen der Welt glauben an keinen Gott mehr. Niemand! Und alle, ausnahmslos alle sind auch noch friedlich und achten und respektieren sich<.

Gibt es das irgendwo auf der Welt? Den eigenen Vorteil auch auf Kosten des Mitmenschen haben die Menschen zu allen Zeiten gesucht, mit mehr oder weniger Erfolg. Und der in irgendeiner Weise Stärkere hat sich durchgesetzt. Ob mit oder ohne Religion. Auch die Hindus bringen trotz Ghandi Christen um.

Um noch einmal zu von dir genannten Passus zu kommen: Es gibt keinen Menschen, der nicht die Liebe verletzt (religiös ausgedrückt: sündigt). Wenn du das von dir glaubst, dann – glaub mir – bist du am Holzweg. Es gibt bestimmt genug Menschen, die sich von dir nicht entsprechend geachtet vorkommen. Diese Schuld wegen der Verfehlungen gegen die Liebe trennt von Gott, der die Liebe in Person ist. Jesus hat diese Trennung aufgehoben, indem er dafür mit seinem irdischen Leben bezahlt hat. – Weil er Gott ist, konnte er das für alle Menschen der ganzen Menschheitsgeschichte tun. (Über die Dreifaltigkeit habe ich in einer meiner ersten Antworten in gF geschrieben). Anders kann ein Mensch keine Gemeinschaft mit Gott haben, als dass er eben diese Schuld wegen der Verfehlungen gegen die Liebe los wird. Selber kann er das nicht gut machen, aber Jesus hat es für ihn getan. Und das, steht in der Bibel, gilt es anzunehmen, sonst kann man eben keine Gemeinschaft mit Gott haben, was die biblischen Schriftsteller als „Verdammung“ oder „Hölle“ bezeichnen.

Wenn du überzeugt bist, dass es keinen Gott gibt, dann kann es dir doch egal sein, was in der Bibel steht. Du musst dich auch nicht für die armen Dummen stark machen, denn die haben ein eigenes Hirn und können selber denken. Solltest du aber nach deinem Tod daraufkommen, dass es diesen Gott gibt, dann bitte ich dich inständig, dass du in diesem Moment das annimmst, was Jesus für dich getan hat. Es mag blöd in deinen Ohren klingen, aber ich möchte dir im Himmel begegnen!

Ich kann dir versichern: Ich selber und auch viele andere Christen, die ich kenne, haben für sich persönlich keine Beweisnot, dass es diesen Gott gibt. Das hat er uns in unserem Leben immer wieder zu verstehen gegeben. Die Informationslage bezüglich der Existenz eines Gottes ist durchaus nicht gleichbleibend, deswegen weil sie nicht mit den Methoden der positiven Wissenschaft nachweisbar sind. Den Diktatoren aller Coleurs könnte doch dieser Jesus, und diejenigen, die an ihn glauben völlig egal sein, wenn dieser Jesus nicht wirklich lebte und ihrer Macht gefährlich würde.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. April 2009 10:31

"Es gibt keinen Menschen, der nicht die Liebe verletzt (religiös ausgedrückt: sündigt). Wenn du das von dir glaubst, dann – glaub mir – bist du am Holzweg."

...

Deine ganze Art dich auszudrücken Gritti, ist absolut. Du sprichst, bis runter zum Satzbau, als wäre es vollkommen fraglos das Gott existiert.

...

Es gibt keinen Menschen, der nicht die Liebe verletzt, sündigt?

Klar.

Und?

Wir sind Menschen. Menschen machen Fehler. Ein höchst natürlicher Vorgang.

Wenn Ihr aber (und wieder: Nichts persönlich nehmen bitte) meinst, Dir fremdbestimmt menschliche Fehler als potenzierte "Sünde" zu einreden lassen zu müssen, dann begreife ich nicht an welchem Punkt ihr alle Eure Selbstachtung habt fallen lassen.

Wenn ich einen Fehler mache, lieblos handle, dies dann erkenne, dann gehe ich zu dem betreffenden hin und entschuldige mich. Fertig. Fehler beseitigt. Charakterfrage eben. Das hat mit "Sünde" rein gar nichts zu tun.

...

Mir will nicht in den Kopf wie man innerlich aufrecht gehen kann, wenn man sich selbst als von Geburt an als unrettbar verloren sieht, da man ja durch "Sünde" behaftet sei.

Deine Religion redet Dir ein Problem ein, welches nicht existiert und bietet gleich darauf eine Lösung an: Jesus.

Nein Danke.

...

Ich für meinen Teil werde, Mensch der ich bin, weiterhin Fehler -keine Sünden- begehen; und mich gegebenenfalls dafür entschuldigen so dies nötig ist.

Keinesfalls werde ich mich dieser Fremdbestimmung unterwerfen und mich mit pauschalen Schuldgefühlen beladen und mich weiterhin bei meinem wachen Geist bedienen.

...

Weißt Du was mir GF hier gebracht hat?

...

Ich habe hier mit Christen diskutiert, vollständig vollwertigen wiedergeborenen, die mir beschrieben wie sie ZWEIFELSFREI mit Gott/Jesus/Hl.Geist kommunizieren und sie sagen dies wäre DEFINITIV der einzig existierende Gott.

...

Ich habe hier weiterhin mit Moslems diskutiert, vollständig der Schahāda ergeben, die mir beschrieben wie sie ZWEIFELSFREI mit Allah kommunizieren und sie sagen dies wäre DEFINITIV der einzig existierende Gott.

...

Die Mechanismen sind exakt die gleichen.

...

Das ist der einfache mathematische Dreisatz.

Ergebnis: Keiner der Götter ist real.

...

Bede Parteien gehen sich gegenseitig jedoch an den Kragen. Was den naiven Soli dazu bringt sich als einzig vernünftigen Menschen hier zu sehen.

...

...

...

175.000 Menschen werden wegen ihres Glaubens an Jesus Christus umgebracht?

Warum so bescheiden?

Das Hilfswerk "Open Doors" gibt an, dass weltweit etwa 200 Millionen Christen in 25 Ländern wegen ihres Glaubens von Misshandlungen, Gefängnis oder Tod bedroht sind.

Pauschalisieren wir das.

200.000.000 Opfer brauchen, Milchmädchenrechnung, 200.000.000 Täter. Jene sind zwangsläufig auch Gläubige, sonst würden sie diese Morde, Bedrohungen, Mishandlungen ja nicht begehen.

400 Millionen Menschen die entweder Sterben oder Morden, bedrohen oder bedroht werden, einsperren oder eingesperrt werden.

Der Christ und der Jude bringt die Moslems um. Die Moslems bringen die Christen und die Juden um. Die Hindus und die Buddhisten sind da auch beiderseits überall präsent.

Fünf Weltreligionen.

Soll ich 400.Millionen mal fünf nehmen und von 2 Milliarden Opfern und Tätern sprechen? Jährlich?

Oder ist das zu hoch gegriffen?

Nur eine Milliarde? Weniger?

...

...

...

Oder kann man sich darauf einigen, das die Zahlen grundsätzlich weitaus geringer wären, wenn KEINER glauben würde? Wenn alle sich mal vergegenwärtigen würden, das wir auf einem sich abkühlenden Gesteinsplaneten mit viel Wasser leben, bei welchem täglich die Sonne im Osten aufgeht und das diese Sonne morgen wieder aufgehen wird, ob ich meinen Nächsten ob seines Glaubens abmurkse oder nicht?

...

Naiv?

...

Klar. Wenn man wie Du und Deine Glaubenskollegen, egal welcher Religion, den Glauben für etwas absolutes hält, für die einzig richtige Wahrheit hält, von der man einfach nicht loslassen kann und man zwanghaft daran festhalten muss, da man wegen eingeredeter "Sünde" um sein Seelenheil fürchtet, obwohl es keine Hinweise auf dessen Bedrohung gibt, freilich.

...

Freilich muss ich da einen immens naiven Eindruck hinterlassen.

...

...

Gruß,

Soli

...

...

...

Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt so manches.

Mark Twain

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 23. April 2009 00:33

Hallo, lieber Soli!

Vermutlich kommen wir hier an kein Ende.

Ich denke, es wird sich für aus alle herausstellen, wir werden es bewusst „erfahren“, wenn es wahr ist, dass es Gott gibt, und welcher das ist. Oder es wird eben nichts sein. Aber für mich ist es völlig fraglos, dass Gott existiert. Ich begegne ihm ja täglich. Wie der Muslim Allah begegnet, das weiß ich nicht. Und wie du zu deiner Sicherheit kommst, dass Gott nicht existiert, weiß ich auch nicht. Natürlich setzt du deinen gesunden Menschenverstand ein. Und ich setze meinen auch ein. Ich lese die Bibel, erkenne Zusammenhänge, betrachte die traditionelle Überlieferung und komme zu dem Schluss: das stimmt, was die katholische Kirche sagt. Und da muss ich mir nicht „das Hirn aussaufen“. Ich denke einfach ernsthaft nach, ohne besondere Anstrengung, informiere mich in verschiedenen Büchen, oder im Internet – wie du – aber vermutlich auf anderen Seiten.

Ich empfinde auch keine Sorge um mein Seelenheil, fühle mich nicht belastet von meinen Fehlern, da ich ja auch die Menschen um Vergebung bitte, die ich beleidigt habe.

>Oder kann man sich darauf einigen, das die Zahlen grundsätzlich weitaus geringer wären, wenn KEINER glauben würde? .....<

An sich ja! Aber ich vermute, dass diejenigen, die Andersgläubige abmurksen, eben gerade nicht glauben. Sie haben einfach nur Angst um ihre Macht. Dass es jährlich 175.000 sind hab ich gelesen. Überprüfen kann ich es ja nicht. Was mich als Christ anbelangt, hab ich überhaupt keinen Anlass, irgendwen umzubringen. Ich bin überzeugt davon, dass Jesus mich auf die eine oder andere Art in Sicherheit bringen wird, wenn ich bedroht werde.

Na, jetzt wirst du sagen ich bin naiv – das stört mich nicht.

Wir sind die nächsten vier Tage nicht zu Hause, und für heute bin ich müde geh schlafen.

Wann stellst du die nächste Frage?

Gruß

Gritti

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 18. April 2009 00:16

Wahrscheinlich sicher vermutlich nicht wirklich unrichtig, doch wage ich es zu bezweifeln.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 18. April 2009 06:43

Was?

Kommentar von 5c488e15e3d7d5cf6de8b873d2aa2c20smallSadajuca am 25. September 2009 20:10

öööhm hart o,o


GrueneFee
beantwortet von GrueneFee am 16. April 2009 09:48
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Gibt keinen Gott. Ich bin getreuer Anhänger der Evolutionstheorie und des Pastafarianismus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegendes_Spaghettimonster

Kommentar von 8fff5b39d724f03eb30d2590a294f6e3smallmausi911 am 16. April 2009 09:49

was ist pastafarianismus

Kommentar von 5c488e15e3d7d5cf6de8b873d2aa2c20smallSadajuca am 16. April 2009 09:49

genau was ist´n das oo

Kommentar von E4373d4e655de2350e70ed2ff4d7442dsmallKriLu am 16. April 2009 09:49

sind nudeln dir schon so heilig? :D

Kommentar von Bffb33e4a869f24d3363c9bd160a1e30smallHusband am 16. April 2009 09:49

Hat etwas mit Nudeln zu tun, oder?

Kommentar von 81a3d24978d392672b3b37758c5c8b53smallBuchfink am 16. April 2009 09:52

Ramen

Kommentar von Ebb8f5df01a98adac6eeb7ab2bb9d4a6smallNachtflug am 16. April 2009 09:54

Gibt es jetzt zum Abendmahl Nudelsuppe?

Kommentar von 81a3d24978d392672b3b37758c5c8b53smallBuchfink am 16. April 2009 10:00

Das fliegende Spaghetti-Monster ist eine Religionsparodie. Der Link der grünen Fee, sagt schon fast alles.

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 18. April 2009 00:28

Schön für dich ^^


sonnenlady
beantwortet von sonnenlady am 16. April 2009 09:59
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Man glaubt an etwas, weil man es nicht weiß. Wenn man etwas weiß, dann braucht man nicht zu glauben.

Es liegt in der Natur des Menschen, an höhere Mächte zu glauben. (Glauben - nicht darum zu wissen).

Ob es nun das Schicksal, Schutzengel, Glück oder verschiedene Götter sind, gemeint ist denke ich mal, immer irgendwie das gleiche.

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 18. April 2009 00:22

Heißt aber nicht, dass man um höhere Mächte wissen kann.

Kommentar von Fa74b24cdb663d61ba0642df1893b6absmallsonnenlady am 20. April 2009 09:32

Sag ich ja. :-)


anonym
beantwortet von tomtom83 am 16. April 2009 09:50
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Gott wird immer neu erfunden. Schau dir mal die Geschichte der Religion an. Man hat mal Steine angebetet, dann die Sterne und den Himmel. Später Statuen und nun ein Stück Holz. Religionen kommen und gehen. Irgendwann wird sogar unser Jesus nicht mehr in der Bibel sondern in den Geschichtsbüchern stehen.

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 18. April 2009 00:18

Möglichkeit. Doch das eine schließt das andere nicht aus.


Husband
beantwortet von Husband am 16. April 2009 09:49
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Mein Gott, wo bitte soll hier Gott sein?


Sandra2804
beantwortet von Sandra2804 am 16. April 2009 09:48
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Ich denke, dass die Natur Gott ist!

Kommentar von Ce4e59039f482a65a443ee194399e03fsmallGrueneFee am 16. April 2009 09:48

Nicht böse sein bitte, aber etwas dämlicheres, habe ich echt noch nie gehört....

Kommentar von 5c488e15e3d7d5cf6de8b873d2aa2c20smallSadajuca am 16. April 2009 09:49

lool wieso denn?

Kommentar von 2ae4215d8ddc739b3321d04783ba795asmallmaspick am 16. April 2009 09:49

Ist eine kluge Antwort !

Kommentar von 56583beffeaad98f5231d8b8f5b4bcc9smallSandra2804 am 16. April 2009 09:55

Es kann doch jeder an das glauben, an was er glauben will oder?

Kommentar von 2ae4215d8ddc739b3321d04783ba795asmallmaspick am 16. April 2009 09:49

Man müßte erst definieren, was der Begriff "Gott" überhaupt sein soll.

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 18. April 2009 00:13

Und was "Natur" ist. Gaia?


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 18. April 2009 17:12
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Ich vertraue dem Gott, der sich in der Bibel und durch Jesus Christus offenbart hat.


0utlaw
beantwortet von 0utlaw am 18. April 2009 16:16
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Sobald man "denkt" redet man an Gott vorbei. Man kann Gott nicht mit dem Denken beschreiben. Man sieht, was dabei rauskommt. Gott liegt jenseits unseres Verstandes und Vorstellungskraft. Man kann Bücher vollschreiben damit und wird Gott nicht annähernd treffend beschreiben können. Das heißt aber nicht, dass Gott unbeschreibbar ist.

Gott ist.

So sehe ich das zumindest.

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 18. April 2009 22:04

Hallo 0utlaw! Du hast recht, mit dem Denken kommt man nicht an Gott heran. Aber man braucht schon auch vernünftige Argumente, denn sonst lässt der Verstand niemals zu, dass jemand den "Sprung ins Vertrauen wagt". Dieser Sprung ist ein Risiko.

Gott hat sich aber in Jesus aus Nazaret offenbart. Er sagt nämlich: Wer mich sieht, sieht den Vater. Mehrfach bezeichnet er sich auch als den, der ist, und das ist im AT der Name Gottes.


Teddylein
beantwortet von Teddylein am 17. April 2009 23:34
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Ich glaube an Gott, so wie er sich uns in der Bibel vorstellt: ein unsichtbarer, geschlechtsloser Geist.

http://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-gott

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 18. April 2009 22:14

Hallo Teddylein! Du hast recht! Gott ist Geist (nicht ein Geist, denn da könnte man meinen, er ist ein Gespenst). Im Propheten Hosea steht: Ich (spricht Gott von sich) war für sie (sein Volk, die Israeliten, die Menschen überhaupt) wie die Eltern, die den Säugling an die Wange heben und ihm zu essen geben. Und weil Gott Geist (also nicht materiell) ist, ist er für unsere menschlichen Augen unsichtbar.

Gott sieht man mit dem Geist, den wir Menschen von ihm haben, mit dem innersten Kern der Person, man kann sagen: Gott sieht man mit dem Herzen.


holodeck
beantwortet von holodeck am 16. April 2009 16:46
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Gibt es Gott?
Wir können es nicht wissen ... deshalb glauben Gläubige das ja auch "nur". Was nicht schlecht sein muss, der Glaube versetzt bekanntlich Berge ;-))
.
Ist Gott etwas ganz anderes, als dass wir denken?
.
Ganz sicher sogar.
Für meine Begriffe kann "Gott" nicht gedacht werden. Nur erfahren. Jenseits gedachter Worte. "Mann oder Frau" sind Worte ;-))
.
.
"Er hatte keinen Namen." So ist die Dreifaltigkeit der Gottheit ohne Namen; denn alle die Namen, die ihm die Seele gibt, die nimmt sie aus ihrem Verstande." Meister Eckhart

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 18. April 2009 00:26

DH!


anonym
beantwortet von iq140Flo am 16. April 2009 09:55
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ich glaube an Gott und daran wird sich auch nichts ändern...

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 16. April 2009 12:35

Denken abgeschaltet also. Egal was auf den Tisch kommt, interessiert nicht, ich glaube weiter und basta.

Wunderbare Einstellung.

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 18. April 2009 00:19

Glauben heißt nichts wissen...


Schnulli00
beantwortet von Schnulli00 am 16. April 2009 09:54
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Ganz einfach:

Glauben heisst nicht wissen

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 18. April 2009 00:25

Endlich mal was korrektes ^^

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 18. April 2009 21:44

Hallo Schnulli! Ohne zu glauben, kann man gar nicht leben. Wenn du dich abends niederlegst, kannst du nicht mit Sicherheit wissen, ob du morgen wieder aufstehst, oder ob ein Einbrecher kommt, und dir eins über die Birne zieht. Wenn du in einer Konditorei eine Torte isst, kannst du nicht mit Sicherheit wissen, dass da nicht Salmonellen drin sind. Wenn du heiratest, kannst du nicht mit Sicherheit wissen, dass dein Partner dir treu sein wird. Und so gibt es unendlich viele Beispiele. Du hast mit deiner Vernunft die Argumente geprüft, die dafür sprechen, aber dann kannst du nur glauben = vertrauen, dass es gut gehen wird.


AliMacDonalds
beantwortet von AliMacDonalds am 16. April 2009 09:49
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Gibt es die Schlümpfe und die Zahnfee?

Man glaubt an etwas,oder lässt es bleiben.

Glaubenssache eben!


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 16. April 2009 09:49
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Gott ist ganz sicher etwas Anderes, als wir uns das vorstellen. Gott lebt vom Glauben, nicht vom Wissen. Wissen kann man wohl erst, wenn man nicht mehr lebt.

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 18. April 2009 00:20

Nicht unbedingt

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 18. April 2009 21:31

Hallo Nachtflug! >Gott lebt vom Glauben, nicht vom Wissen< Gott ist doch weder vom Glauben noch vom Wissen der Menschen abhängig.


auchmama
beantwortet von auchmama am 16. April 2009 09:48
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Ja, das sehe ich auch so...LG


wernilein
beantwortet von wernilein am 16. April 2009 09:54
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es gibt einen und er ist ein Mann...bestimmte Dinge müssen Männer erledigen...binschonweg....

Kommentar von 5c488e15e3d7d5cf6de8b873d2aa2c20smallSadajuca am 16. April 2009 09:56

ja und Frau sind nur da um den Haushalt zu machen oder?!?!


mentecaptum
beantwortet von mentecaptum am 16. April 2009 09:49
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Es ist ethisch wichtig, dass es ein(e) übergeordnete(s) Persönlichkeit/Wesen gibt, wie man die/das nun nennt, welches Geschlecht er/sie hat ist für mich Nebensache.
Der Herr kann auch ne Dame sein...

Kommentar von 5c488e15e3d7d5cf6de8b873d2aa2c20smallSadajuca am 16. April 2009 09:55

ich glaub ganz ehrlich dass Gott ne Frau ist... Ich hätte da au so´n Beweis aba egal ihr denkt bestimmt des is nur schrott wenn ich des jetzt aufliste xD

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 16. April 2009 12:34

Öha!! Ganz gefährliche Theorie!

Warum soll es bitte ethisch wichtig sein eine Gottheit zu haben?

Sind die meisten Gläubigen wohl so drauf, das sie ohne einen Gott, rauben, morden und brandschatzen würden? Deswegen halten sie nur still?

Dann mögen sie doch bitte weiter glauben, wenn Moral für sie nicht aus ihnen selbst herauskommt.

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 18. April 2009 21:53

Hallo Mentecaptum! >Es ist ethisch wichtig, dass es ein(e) übergeordnete(s) Persönlichkeit/Wesen gibt<

Da stellt sich aber die Frage, wie diese(s) Persönlichkeit/Wesen zu mir steht. Es könnte ja sein, dass es ein ganz unethisches Wesen ist.


Schokifriedhof
beantwortet von Schokifriedhof am 16. April 2009 09:49
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Ich glaube nicht das es gott gibt aber das es etwes unterbewusst in jedem von uns gibt das das leben irgendwie beeinflusst also sowas wie schicksal. aber an gott oder generell eine relikion glaub ich nciht es kann vielleicht ein jesus gegeben haben oder einen moses und andere aber eine hohe macht die auf uns herabscheint gibt es für mich nicht


Binchen84
beantwortet von Binchen84 am 16. April 2009 09:49
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Ich glaube nicht an Gott. Ich glaube an Schicksal...

Kommentar von Simple_avatar8smallSchokifriedhof am 16. April 2009 09:51

da stimme ich zu

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 18. April 2009 00:24

Ist glauben und nicht-glauben eigentlich das selbe = Unwissenheit?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 18. April 2009 06:46

Unabhängig vom Thema Gott sogar, lässt sich Nicht Glauben und Unwissenheit nicht zwingend verbinden.

Kommentar von B0d48447618dd6be70621f3160723881small0utlaw am 18. April 2009 15:51

Stimmt, wenn man nicht glaubt, kann man immer noch wissen.

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 18. April 2009 21:47

Hallo Binchen! Hat nicht das Wort "Schicksal" etwas mit "schicken" zu tun? Und wenn ja: wer schickt uns da etwas?


mausi911
beantwortet von mausi911 am 16. April 2009 09:48
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Vielleicht gibt es eine CS spielenden Gott ;)

Kommentar von 5c488e15e3d7d5cf6de8b873d2aa2c20smallSadajuca am 16. April 2009 09:50

CS? was ist des den?

Kommentar von tomtom83 am 16. April 2009 09:52

Cyber S.EX

Kommentar von Ce4e59039f482a65a443ee194399e03fsmallGrueneFee am 16. April 2009 09:53

Oder Counter Strike. Muss ja nicht jeder gleich so pervers wie tomtom denken ;)

Kommentar von 8fff5b39d724f03eb30d2590a294f6e3smallmausi911 am 16. April 2009 09:55

also mit CS meinte ich NATÜRLICH Counter strike. wegen deiner vorigen frage bezüglich baller spiele


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