gibt es Gott denn wirklich?

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Das Ergebnis besteht aus 16 Abstimmungen

Nein 62%
Ja 37%

19 Antworten

Nein

Es gibt nicht einen Beweis für die Korrektheit der Bibel. Die einzige Ausnahme ist, das ein, zwei Persönlichkeiten wie Könige in der Bibel erwähnt werden, die es tatsächlich gegeben haben soll.

Aber nur weil in Sherlock Holmes Queen Victoria erwähnt wird, glaubt auch keiner daran dass es Sherlock wirklich gegeben hätte.

Was Menschen gesehen haben wollen ist kein Beweis. Menschen können sich viel einbilden wenn der Tag lang ist. Besonders wenn sie ihren Verstand ausschalten um sich religiösen Wahnvorstellungen hinzugeben.

Die Geschichten kommen daher, weil man so auf sich aufmerksam machen kann. Sagt jemand er habe Geister oder Aliens oder Einhörner gesehen, glaubt ihm kaum jemand bis niemand, weil nur wenige an die Existenz dieser Dinge glauben.

Sagt jemand er habe eine Figur aus seiner Religion gesehen, hat er sofort eine Meute an Gläubigen hinter sich, die ihn bestätigen, da sie so einen "Beweis" für die Korrektheit ihres Glaubens hätten.

Gott gibt es nicht und deine Zweifel sind ein gutes Zeichen. Sie zeigen dass du deinen Verstand benutzt und dich nicht von Märchengeschichten einlullen lässt.

Es gibt weder Gott, noch Beweise für seine Existenz, dafür haufenweise Beweise dagegen.

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Kommentar von MexWolfHeart
20.03.2016, 02:47

hört sich logisch an

1
Nein

Offenbarung entstehen im Gehirn. Erziehst Du ein Kind nach christlichem Glauben kannst Du davon ausgehen dass eine Erscheinung christlich interpretiert wird. Ein Hindu wird Jesus oder Maria erst sehen, wenn er den christlichen Glauben kennen gelernt hat oder nach dem Lesen der Bibel Ereignisse, die lange zurücklagen, christlich interpretieren. Woher diese Erscheinungen kamen, ist schwer zu sagen. Vermutlich ist das Meiste aber bloße Einbildung.

Gotteserfahrungen, von denen ich gelesen habe, sind meist simpler Natur. Glücksgefühle entstehen, jede Luftbewegung wird intensiv wahrgenommen (die teilweise als Berührung beschrieben werden. Selbst als Atheist hatte ich ähnliche Erfahrungen gemacht, auf Konzerten, in freier Natur als auch in einem charismatischen Gottesdienst. Ich bin mir sicher dass hier kein Gott/heiliger Geist im Spiel war.

Die Geschichten aus der Bibel sind einfach Mythen. Die Menschen mussten sich die Welt irgendwie erklären, also wurden sie in Geschichten verpackt und immer mehr ausgeschmückt. Mit der Zeit verfestigte sich der Glauben, dass diese Geschichten wahr sein könnten. So einfach ist das. Spätere Bücher der Bibel waren vermutlich war, aber wurden maßlos übertreiben, um die Macht Gottes zu zeigen. Heiden sollten Angst vor diesem Gott haben und Juden gestärkt in die Schlacht ziehen.

Ich selbst kann Götter nicht ganz ausschließen, aber der christliche Gott ist einfach nur unlogisch, wie Du selbst ja auch schon festgestellt hast. An ein logisches, philosophische Gottesbild kann man glauben, muss man aber nicht - Dieser Gott hätte keinen Einfluss auf den Menschen.

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Ja

Ich bin Christ und glaube an Gott, aber ich hatte auch mal Zweifel. Es gibt Argumente, um an Gott zu glauben.


Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so " entstanden ist. Wissen Sie, wie gering die Chance ist, dass ein Planet wie die Erde entstehet? Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Wenn ein Mensch von der katholischen Kirche heilig gesprochen werden soll und es eine Bedingung ist, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das Wunder von Ärzten untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Wenn du weiter im Internet gucken möchtest, dann kannst du ja mal nach folgendem suchen:

"Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" (hier geht es eher um ein Leben nach dem Tod, der Neurochirurg glaubt daran), "Mensch Gott" oder "Atheist bestätigt Wunder katholische Kirche Interview" (alles ohne Anführungszeichen).

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben, auch gingen Gebete in Erfüllung. Das sind einige Gründe, warum ich an Gott glaube.



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Kommentar von ladevorgang
20.03.2016, 17:10

Die Erde ist durchdacht, da sie logischen, durch Wissenschaft erklärbaren Gesetzen folgt. Anders ist es mit den Menschen. Menschen sind irrational, tun Undurchdachtes, stiften Chaos. Wenn es einen Gott gäbe, der nicht nur die Welt, sondern auch uns erschaffen hat, müsste dann nicht alles gleich logisch sein? Müsste nicht nur die Erde durchdacht sein, sondern auch das Wesen, die Natur, der Charakter des Menschen?

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Kommentar von ladevorgang
20.03.2016, 17:51

Und was die Beweise angeht; in der Antike glaubte man an viele Götter, und es gab garantiert genügend Menschen, die glaubten, einen oder mehrere von ihnen gesehen zu haben oder "Beweise" für deren Existenz hatten.

Und trotzdem glaubst du nicht an die Existenz von mehreren Göttern, sondern an die von einem Gott.

Wie kann es aber sein, dass es für beide Sachverhalte Beweise und Augenzeugen gibt/gab? Meiner Meinung nach ist die Antwort ganz einfach; die Beweise sind gefälscht oder falsch ausgelegt und die Augenzeugen sind gekauft oder Täuschungen erlegen.

Wie auch Sir Arthur Conan Doyle in seinen Sherlock-Holmes-Romanen schreibt, sollte man sich die Fakten anschauen und daraus resultierend eine Theorie aufstellen und nicht die Theorie haben, und dann nach Fakten, die diese stützen, suchen, denn so übergeht man andere Fakten oder interpretiert diese falsch und die Theorie erweist sich als fehlerhaft.

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Nein

Zu Deiner letzten Frage, dass es ja Geschichten gibt und woher die kommen: Es gibt Menschen, die erzählen die abgefahrensten Geschichten. Z.B., dass sie Naturwesen sehen, wie Elfen und Kobolde usw., dann gibt es solche die meinen, sie könnten Visionen aus früheren Inkarnationen empfangen, dann gibt es solche die erzählen, dass sie von Aliens entführt wurden und es gibt auch bei diesen Dingen einen Kreis an Menschen, die das Zeug wirklich glauben. Und so ähnlich ist es wohl auch bei dem christlichen Glauben gewesen. Nur dass diese Stories eben populärer waren. Ich glaube schon, dass es Jesus gegeben hat und dass er durchaus fortschrittliche Lehren vertrat und dass er ziemlich viel Aufsehen erregt hat. Aber das bedeutet nicht, dass die alle Feinheiten wahr sie müssen (Jungfrauengeburt, Wasser in Wein verwandeln usw).

Ich glaube, dass es Gott nicht gibt, aber man muss immer offen sein für neue Erfahrungen und Beweise. Aber bisher habe ich keinen guten Beweis gesehen.

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Kommentar von MexWolfHeart
20.03.2016, 02:29

daran habe ich auch schon gedacht.  und wegen dem was du zuletzt geschrieben hast: hm ja i-wie hast du schon recht

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Nein

Meiner Meinung nach waren Johannes, Paul und wie die anderen auch hießen lediglich Romanautoren, die sich mal was Neues ausdenken wollten.

In der Antike glaubte man an mehrere Gottheiten und es gab hunderte Geschichten über sie und ihre Kinder. Und dann kamen die Autoren der Bibel und dachten sich; Wie wäre es mal mit etwas Neuem? Was wäre, wenn es nur einen Gott gäbe?

Das kannst du vergleichen mit J.R.R. Tolkien, der sich für seine Bücher nicht nur eine neue Welt, sondern auch neue Wesen ausgedacht hat, die diese bevölkern.

Wer weiß, wenn die Autoren der Bibel sich gedacht hätten, schreiben wir doch ein Buch über ein Monster, das in der Erde haust und dem wir Opfer bringen müssen, um es zu besänftigen und das Johann heißt, vielleicht würde heute ein Drittel der Menschheit einem Erdmonster namens Johann huldigen.

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Ja

Warum Menschen an Gott glauben:

- weil die Menschen sich nach mehr sehnen als was es im Leben gibt.

- weil es gute Menschen gibt, die sich selbstlos für andere einsetzen.

- weil es liebevolle und weise Menschen gibt, die ihren Glauben überzeugt leben.

- weil eine so unvollkommene Institution wie die Kirche trotz allem Widerstand weiterhin existiert.

- weil die Schöpfung unendlich vielfältig und schön ist.

- weil das Gesetz der Enthropie gilt, wodurch alles zu Unordnung und
gleichmäßiger Verflachung tendiert;  und doch entwickelt sich
aus etwas Niedrigem (Materie) etwas Höheres (Mensch).

- weil sonst das leidvolle und anstrengende Leben und der Tod nicht auszuhalten wären.

- weil wir das Paradies und den Frieden auf der Erde nicht
schaffen können, obwohl wir das doch alle wollen (das muss also von
einem weiseren Willen, den wir nicht verstehen, anders gewollt sein)

- weil das, was Gott von sich offenbart, so unglaublich ist, dass es sich kein Mensch ausdenken könnte

- weil Menschen Gott so sehr bekämpfen (man kämpft ja nicht gegen Nichts)

- weil Gott sich finden lässt, wenn wir Gott suchen.

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Man sollte sich da schon selber eine Meinung bilden, aber ich bin mir für mich ziemlich sicher, dass man die Bibel und vieles andere nicht wörtlich nehmen kann, wenn man diese Religion ernsthaft ausüben möchte.

Zudem finde ich, dass man den Wahrheitsgehalt der jeweiligen Quelle auch einschätzen und nicht unbedingt in Verbindung mit der Relidion sollte - Selbst die Bibel ist tradiert und kann schon Unstimmigkeiten beinhalten.

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Ja

zum einem denke ich,
dass wenn es einen Gott gäbe, er nicht zulassen würde das es Menschen schlecht
geht.

Gott bleibt gar nichts anderes übrig, als das zuzulassen,
weil er den Menschen mit Freiheit und Verantwortung erschaffen hat, ansonsten wären wir nur Marionetten.
 Der Mensch kann sich gegen Gott und seine Gebote stellen, ihn ablehnen
 und daraus folgernd auch anderen Menschen Leid zufügen.  Darüber hinaus gibt es auch eine Eigenständigkeit der Schöpfung, die seit dem Sündenfall nicht mehr vollkommen ist. In Jesus Christus ist Gott aber selbst in das Leid hineingegangen, um uns völlige Solidarität zu zeigen bis zum Tod. Gott nimmt das Leid also nicht immer hinweg, aber er hilft uns hindurch.

Und abgesehen davon:
all das Drama nur wegen 2 Typen die gute Taten begangen haben?

Du solltest erklären, welche 2 Typen hier gemeint sind.

Und wenn es einem Gott
geben sollte, warum akzeptiert er nicht jeden Menschen so wie er ist, aber gibt
keinen ein Zeichen das er was gegen hat, dass wegen ihm krieg geführt wird??

Abgesehen mal davon, dass Gott bis heute Zeichen gibt (an
die nur viele nicht glauben wollen), gibt es das 5. Gebot und das Liebesgebot
Jesu, das den Feind einschließt. Da ist doch wohl klar, dass Er den Krieg
verabscheut. Allerdings hat Jesus schon vorausgesagt, dass Er ein Ärgernis für viele sein wird und dass um seines Namens willen Krieg und Verfolgungen geschehen werden. Das ist ein Werk der Menschen und nicht ein Werk Gottes.
Gott akzeptiert und liebt jeden einzelnen Menschen bedingungslos.
. Dazu ist der Sohn Gottes in die Welt gekommen, um zu suchen und zu retten was verloren war und dafür hat er sein Leben gegeben. Er verurteilt
nicht, aber er ruft auch zur Umkehr von der Sünde auf.

Die Bibel ist auch so eine Sache...Homosexualität ist lau der eine
Sünde, es gibt sprechende Schlangen, ein fisch macht 27 Leute satt und
schwangere Jungfrauen? okee?

Gott hat Mann und Frau erschaffen, nicht Mann und Mann und
Frau und Frau. Gott wird die Schöpfungsordnung nicht aufheben, nur weil der
Zeitgeist es verlangt. Man kann auch mit Veranlagungen leben ohne zu sündigen.

Eigentlich lernt man in der Schule, dass die Bibel ein
Glaubensbuch und kein naturkundliches Buch ist. Dazu gehört auch die Geschichte von Adam und Eva und der sprechenden Schlange. Letztlich geht es darum, da s sich der Mensch durch Beeinflussung des Bösen von Gott abgewandt hat.
Das Bildvon der Schlange soll das Böse (Satan) versinnbildlichen.

Wer an Gott glaubt, sollte dabei kein vermenschlichtes Bild
von ihm haben. In seiner Allmacht ist Gott gar nichts unmöglich. Die Ankunft
Seines Sohnes wurde schon im AT angekündigt „Siehe, die Jungfrau wird
empfangen“. Durch das Wirken des Hl. Geistes in Maria wird ausgesagt, dass
Jesus Christus als wahrer Gott und Mensch nicht aus natürlicher Herkunft
stammt. Gläubige Christen trauen Gott solche Wunderwerke zu wie auch die
Speisung der Menge mit Fischen und Broten.

zum anderen soll es ja beweise geben, und manche hätten auch schon Maria
gesehen oder so. Und woher sollten die ganzen Geschichten kommen wenn
es nicht mal passiert sein würde?

Das hast du ganz richtig erkannt. Wunder und Erscheinungen geschehen – damals wie heute und woher sollen die wohl kommen,
 wenn Christus eine Märchenfigur und nicht auferstanden wäre ?

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Ja

Ja.

Aber das JA von anderen Leuten wird dich vermutlich nicht weiterbringen. Was du brauchst, ist eine ganz persönliche Begegnung mit Gott. 

Wenn du also wirklich herausfinden willst ob es Gott gibt, dann wendest du dich am Besten an Gott selber in dem Sinne von 'Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann offenbare dich mir'. 

Wird er machen, denn du bist ihm ja nicht egal. Im Gegenteil, er liebt dich so sehr, dass er sogar für dich gestorben ist. Lies mal Johannes 3, 14-17

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Schau dir allein sämtliche auf mathematischen Formeln basierenden Geschöpfe und Schöpfungen an. Wer das mit Evolutionstheorie zu erklären versucht, blickt schlicht nicht über den Tellerrand hinaus.

Goldener Winkel, goldene Spirale, mehr sag ich dazu nicht.

Lediglich die Interpretation von Gott, die Beschreibung in den heiligen Büchern ist in meinen Augen einfach gelogen. 

Gott hat erschaffen - und zwar alles - hat sicherlich auch auf so gut wie alles Einfluss, aber er wird sich nicht um jeden Einzelnen kümmern. Oder öffnest du an deinem Computer jede Programmdatei und gehst Bit für Bit durch, was dort geschrieben steht? Vielleicht sind wir für ihn auch bedeutungslos, wer weiß das schon. Dass er bis in alle Endlosigkeit gütig ist, kann schon deshalb nicht wahr sein, weil er zulässt, dass Tiere bei lebendigem Leibe von Anderen gefressen werden, welche unter Garantie Schmerzen erleiden. Ein ausnahmslos gütiger Gott würde nichts und niemanden leiden lassen.

Er hat ein selbstfunktionierendes System erschaffen (Bienen sorgen für Pflanzen, diese pflanzen sich selbst fort und ernähren sich über Pflanzen, Tiere fressen Andere Tiere und und und und und und), das sich selbst bei Betrieb hält. Alles ein perfekter Kreislauf, den der Mensch nach und nach leider aus dem Gleichgewicht bringt. 

Ich stelle mir gewissermaßen einen Programmierer vor, der "intelligente" Daten entwickelt hat, also sich selbst leicht bearbeiten können - irgendwann geht es durch die sich selbst entwickelnden (und hier rede ich von der Mikroevolution, nicht Makroevolution) Daten dann kaputt, weil durch die ständige Änderung das System nicht mehr stabil ist. 

Alles Gute.

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Kommentar von drachenfreund
20.03.2016, 10:13

Der Vergleich mit einem Programmierer kann auf die Natur nicht angewendet werden. Die Natur ist selbst-organisierend und kann sich in bestimmten Maße den Gegebenheiten anpassen. So muss sich z. B. durch Schwankungen des Klimas die Natur anpassen. Bienen-Arten, die vorher angepasst waren, können dann aussterben. Aber andere Arten, die durch eine häufige auftretende Mutation hervorgingen, aber meist nicht lange überlebten, haben jetzt die Chance. Der Kreislauf der Natur ist also nicht perfekt aufeinander abgestimmt.

Dass mathematische Formeln in der Natur auftauchen ist kein Wunder, sondern zeigt, nur, dass gewisse Funktionen vorteilhaft sind.

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Ja

,,armut ist nichg das werk gottes, nein, es ist das ergebnis menschlichen egoismus.''

Ichbin selber erst 16 aber habe vor 2 jahren gott entdeckt, und bin jetz sehr überzeugr davkn, nicht weil ich so erzogen wurde. Ich glaube das die bibel die Wahrheit ist, nicht irgend eine kirche oder sonstigen sonderlehren, obwohl ich selbst katholisch bin. 

Habe mich sehr lange und intensiv mit gptt, jesus, islam usw beschäftigt, lange recherchiert usw , habe jeden tag gebetet mir den wahren weg zu zeigen da ich auch gezweifelt habe. Bin sehr froh das ich ihn gefunden habe denn ich spüre seine liebe immer wenn ich mich ihn nähre durch das bibellesen oder beten.. Ich spure ihn dann so sehr und weis ihn gibt es, ausserdem hat er einige und besondere bitten erhöhrt.

Recherchier ruhig weiter, lies die bibel.. Und schaue auch gerne predigen/videos auf yt an. Bete dir den wahren weg zu zeigen. 

Gott ist liebe, er liebt dich unbrschreiblich sehr.

Ausserdem , was hastdu zu verlieren?

Man glaubt an Gott, und Gott existiert - in diesem Fall kommt man in den Himmel. 
Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht - in diesem Fall gewinnt man nichts. 
Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht - in diesem Fall gewinnt man ebenfalls nichts. 
Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert - in diesem Fall wird man bestraft.

Gottes segen, ich werde für dich beten. Wenn du Fragen hast kannst du ja schreiben:)

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Nein

Gott ist eine veraltete Märchenfigur!

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Kommentar von Hatatata
28.03.2016, 02:19

Dumm.

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Nein

Muss jeder für sich selber wissen. Gibt kein richtig oder falsch, kommt darauf an, an was man glaubt. Von Anderen wie Muslime / Christen sich dazu drängen lassen, weil das zur "Familie" gehört, ist falsch und sollte nicht sein, da man das aus eigener Überzeugung tun muss.

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Kommentar von MexWolfHeart
20.03.2016, 02:22

hm ... gutes Argument

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Nein

"Und woher sollten die ganzen Geschichten kommen wenn es nicht mal passiert sein würde?"

Ähmm ist dir das Konzept von Fiktion fremd? Menschen haben die besondere Eigenschaft sich Sachen auszudenken, deswegen haben wir ja Religionen, während die meisten anderen Tiere nur von Tag zu Tag und Fressen zu Fressen leben. 

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Ja

Ja, ich bin fest davon überzeugt, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat, der unserem Leben Sinn und Bedeutung gibt und der einen Plan für uns hat, der weit über die irdische Existenz hinaus in ein wunderbares ewiges Leben in Herrlichkeit reicht.

Für mich gibt es viele Gründe, daran zu glauben, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Einige Gründe dafür werden in dem folgenden sehr interessanten und empfehlenswerten Artikel aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat... 

 - gibt es einen Gott
 - ist dieser Gott erfahrbar
 - hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
 - kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
 - trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
 - bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
 - gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
 - sind Himmel und Hölle Realitäten
 - gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
 - können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

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Das kann man nicht beantworten.

Es gibt zumindest keine wissenschaftlichen Beweise.

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Nein

Ich habe mich im Internet erkundigt, was andere dazu sagen.

So geht das aber doch nicht.
Es ist eine Glaubensfrage - da kannst du dir doch nicht Meinungen anderer dazu holen...

Wenn du glaubst, dann tu es. Wenn nicht, dann ist es eben so.
Dazu kann dich weder ein anderer zwingen noch du selbst.

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Kommentar von MexWolfHeart
20.03.2016, 02:38

ich denke ich habe es vl zu unklar beschrieben. Ich meinte ich habe mich nach pro und contra Argumenten erkundigt.

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Nein

Zumindest keinen, wie der Mensch sich ihn vorstellen kann. 

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Diese Frage schlussendlich zu beantworten, ist wie die Frage, ob es uns gibt, mich und Dich - gibt es also eine Trennung? Woher kommt denn unsere Sehnsucht nach Einheit? Wer sind wir? 

Ob Du Gott als Wahrheit oder als Interpretation der Wahrheit ansiehst, wird dadurch bestimmt, wie sehr Du auf ihn Deine Wünsche ausrichtest - oder, wie weit Du zu Frieden bist.

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