Frage von AllesZermalmer,

Gibt es Glaubensfreiheit im Islam?

Gibt es im Islam eine Glaubensfreiheit? Darf man im Islam seine Religion frei aussuchen und wechseln?

Wenn ja: wie ist diese Überlieferung aus Bukhari zu verstehen zu verstehen, der als zweites Grundwerk nach dem Koran gilt?

Narrated 'Abdullah: Allah's Apostle said, "The blood of a Muslim who confesses that none has the right to be worshipped but Allah and that I am His Apostle, cannot be shed except in three cases: In Qisas for murder, a married person who commits illegal sexual intercourse and the one who reverts from Islam (apostate) and leaves the Muslims." (Sahih al-Bukhari, Volume 9, Book 83, Number 17)

Ein Moslem darf laut Mohammed nur in 3 Fällen getötet werden: Mord, Unzucht, und Austritt aus dem Islam.

Ein Hinweis zur Frage Support

Liebe/r AllesZermalmer,

ich möchte Dich bitten, solch religiöse Fragen, die häufig längere Diskussionen nach sich ziehen, im Forum zu stellen, da sie auf der Startseite den Rahmen sprengen würden.

Vielen Dank und lieben Gruß

Christian vom gutefrage.net-Support

Hilfreichste Antwort von xXxulTIMatexXx,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein

Ich glaube, du weißt ja, was die "netten" Muslime in ihren Heimatländern (Deutschland gehört NOCH nicht ganz dazu) gerne mal Kirchen oder Christen (und Juden) anzünden. Die kennen nur 2 möglichkeiten: Gläubig (Moslem) oder Ungläubig (alles andere), wobei letzteres oft zum Tod der betroffenen Personen führt ;)

Kommentar von SeemannHH,

Genau so ist. Nur der Islam ist die einzig wahre Religion in den Augen der Muslime. Alles andere sind Ungäubige (Hunde)

Kommentar von sunnimaturidi,

Kommentar von Doki95,

Die Moslems waren seit hunderten von jahren die tollerantesten menschen der welt wenn es um religion geht aber weil sie oft von christen betrogen und bekriegt worden sind hat sich auch ihre gedult ein bisschen in gewalt umgeschlagen aber das ist sehr verständlich

Kommentar von riara,

Unglaublicher Kommentar...Sind jetzt die Terrorakte auch die Schuld der Christen? Die Zeit der Kreuzzuege, wirkt die noch heute nach?

Kommentar von Glaubenslicht,

Das Wort heißt richtig "kaafir" (arab. kafara=zudecken, verbergen, verleugnen, undankbar sein), also am Besten zu übersetzen mit "Wahrheitsverdecker", "Glaubensverleugner" (nicht "Ungläubige", was das arab. Wortumfeld überhaupt nicht aussagt!). Informiert euch mal über Blackwater statt naiv zu sein! Informiert euch über Blackwater statt naiv zu sein!

Juden und Christen werden "ahl-ul-kitaab" (Schriftbesitzer) genannt, und alle Propheten respektiert.

Jeder hat die Wahl, Paradies oder Höllenfeuer für sich vorzubereiten. Blackwater!!!

Kommentar von xXxulTIMatexXx,

Im Koran steht da leider etwas anderes... Aber so groß ist der Unterschied zwischen "erschlagen" und "respektieren" ja nun auch wieder nicht...

Kommentar von Somayyah,

Und wenn hier mal wieder Moscheen angezündet werden, will es keiner gewesen sein...

Deine Antwort ist schlicht und einfach falsch, zumal du aus Vorurteilen und deiner Laune heraus schreibst, und nicht, wie es im Islam wirklich sein sollte. Da stehen Christen und Juden nämlich unter Schutz.

Antwort von goodboy21,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein

Gibt es nicht.

Antwort von Somayyah,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja

Übrigens werden in Ländern wie z.B. Ägypten auch Christen umgebracht, die zum Islam konvertiert sind!

Kommentar von Taqwa,

richtig oder junge mädchen werden in ihre familien zurückgezwungen, wenn sie konvertieren wollen. hab ich schon erlebt.

Kommentar von SeemannHH,

Eben, aber warum wissen diese Meuchler auch nicht. Ist eben so.

Kommentar von stern46,

Du meinst umgekehrt . das ist familien Traditionen aber steht nicht in der Bible . Im koran steht es klar und deutlisch ,das ist der unterschied .jesus hat nie gesagt töten oder kämpfen wie mohamd .

Antwort von Peter96,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein

Grundsätzlich nein. In vielen islamischen Ländern steht auf Apostasie (Glaubensabfall) die Todesstrafe.

Kommentar von SeemannHH,

Was ist daran friedlich und tolerant ?

Antwort von Harterkampfer,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein

Warum könnt ihr, Vertreter des strengen Islam, nicht einfach zugeben, dass Glaubensfreiheit vor 1.400 Jahren in der damaligen despotisch organisierten Welt der Nomaden in Arabien keinen Platz hatte, und sie deswegen in eurer Religion nicht vorkommt? Nun, wenn ihr das tätet, und eure Religionsvorstellungen nicht ständig schönreden müsstet, dann könnten ihr als nächsten Gedanken die Zulassung einer solchen Freiheit überdenken.

Bedenkt : Die Menschen wechseln ihren Glauben ohnehin seit es sie auf der Erde gibt! Irgendwann haben sie zum Islam gewechselt, irgendwann werden sie weiter gehen…!

Eure Kultur bleibt auf der Strecke, wenn ihr euch der veränderten Zeit nicht anpasst!

Antwort von Ibnbatutah,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja

im alten usbekistan, war die mehrheit der menschen christlich obwohl der islam seit mehrern jahunderten sich in der gegend eigeniestet hatte. wir sind nicht wie die christen und haben unseren glauben mit dem schwert verbeitet wie es idioten vielleicht behaupten. WEiß der papst nicht warum ganz Südamerika christlich geworden ist. Bestimmt nicht wegen der nächsten liebe.

Antwort von YasinClaus,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja

Ja, die gibt es.

109:6 "Ihr habt eure Religion, und ich die meine.“

2:256 „In der Religion gibt es keinen Zwang"

Antwort von spektrum1,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja

Laut Koran (109. Sure) hat jeder das Recht auf seinen eigenen Glauben. Dort heißt es in Vers 6: "Für euch eure Religion, und für mich meine!" Der Koran sagt aber auch, was die Strafe für diesen Unglauben sein wird.

Der von dir zitierte Bukhari ist eine Hadithen-Sammlung (genauer eine der angesehensten). Die Hadithen sind nach dem Koran die zweite Rechtsquelle des Islam. Aber: Eine Hadithe, die im Widerspruch zum Koran steht, ist ungültig!

Worauf du anspielen willst mit deiner Frage, ist die politische Realität in den islamischen Ländern. Dort werden Christen und Juden, die laut Koran zu den Schriftenempfängern zählen, nicht so gut behandelt. Das ist leider wahr. Andererseits herrschte im muslimischen Spanien des Mittelalters eine sehr tolerante Atmosphäre auch ggü. den Christen und Juden.

Kommentar von stern46,

Ok das heisst es gibt klare wiederspruch im koran in 109 :6 sagt so und in Al Tawba 5 und 29 sagt anders . habe bereit 5 und 29 hier geschrieben . Wiederspruch heisst auch der koran ist nicht vom Gott , Gott macht kein wiederspruch .

Antwort von aliman12,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja

Im islam gibt es keinen Zwang oder

lass gläubig sein der will. lass ungläubig sein der will.

Antwort von Azizamasrya,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein

Wer den Islam verlassen will, ist vogelfrei und darf straffrei getötet werden!

Kommentar von Taqwa,

OHHHHHHHHH und in der Bibel! ;-)

  1. Moses 13 siehe auch meine Antwort!

einige Christen sind doch wirklich verblendet, oder ist der Gott des AT nicht derselbe wie des NT?

Erst fasst euch mal selbst an die NASE!!! Bevor ihr jemand anderen Kritisiert!

Kommentar von Azizamasrya,

Es gibt kein Mose 13. Welches Buch Mose meinst Du? 1-5? Welcher Vers bitte???????? Viel Allgemeinbildung scheinst Du ja nicht zu haben! Selbst ein Jude kann das Judentum straffrei verlassen!

Kommentar von stern46,

Es war ein gesetz in AT aber als jesus kam in NT hat alles geändert , viele Jüngen haben ihn verlassen aber er sagte nicht töte oder bekämpfen sie wie mohamad ,die lehrte von jesus ist die vergebung und die liebe . kannst du an allah glauben ohne an mohamad zu glauben .??es geht nicht im islam . Oder an allah ohne an den Koran ?? Im islam ist immer allah und mohamad .mohamad teilt allah immer mit . Ich glaube an Gott aber an mohamad und den koran nicht was bin ich in islam absicht ? Kaffer ; ungläubiger ,richtig . wo ist denn die Freiheit ??

Kommentar von evangelista,

@ HALLO TAQWA!

  1. Du verbohrst Dich leider auf unnötiger Weise in eine Sache, die schon längst durch das KOMMEN CHRISTI geklärt worden ist.

  2. Natürlich handelt es sich um denselben Gott, nur besteht der Unterschied in der Handlungsweise Gottes zur Zeit des Alten Bundes. Damals gab es eine Theokratie, die es seit dem Kommen Christi nicht mehr gibt.

  3. Auch das Verständnis über Gott hat durch Christus eine tiefere Dimension erfahren, die es vorher noch nicht geben hat.

  4. Im AT hat der Mensch noch nicht wirklich begreifen können, dass sich GOTT selber für die SÜNDEN der MENSCHEN OPFERN würde.

  5. Die Moslems verstehen es bis heute nicht, dass Gott sich als Mensch opfern lassen würde, weil es ihrer Vorstellung von einem starken und mächtigen Gott widerspräche.

Kommentar von stern46,

Schau mal www.islamexplained.com mit beweisen jesus sagte nicht töten oder hassen wie mohamad .sondern Lieben oder vergeben . Find für mich das wort (Liebe )in den Koran . Existiert nicht richtig ? immer mit schwert

Kommentar von Azizamasrya,

@ Taqwa. Ich habe das ganze Kapitel 1. Mose 13 gelesen, da steht etwas von Abraham und Lot und dem Hain Mamre. Hast Du jemals in Deinem Leben eine Heilige Schrift in der Hand gehabt? Offensichtlich nicht. Damit liegst Du aber nicht auf der Linie Mohameds, der x mal im Qu'ran sagt, er ist gekommen, um die Heiligen Schriften, die vor ihm gegeben worden sind, zu bestätigen. Also: Ohne Deine Aggressionen, die hier völlig fehl am Platze sind, sag bitte deutlich - für jeden verständlich - was Du überhaupt sagen willst!

Kommentar von SeemannHH,

Selbst wenn so etwas im AT gestanden hätte, es würde von Christen keine Anwendung mehr finden. Wir führen ja schließlich keine Kreuzzüge mehr. Die meisten der Religionen sind in sich friedlich. Nur der Islam schert da aus. Hier wird gemeuchelt und gemordet im namen des Islam. Keine einzige Religion ist so intolerant wie der Islam. Selbst wenn eine Person konvertieren ( zu einer anderen Religion übertreten) möchte, soll diese umgebracht werden. In meinen Augen keine Religion sondern ein Zusammentreffen von Wirrköpfen. Wenn man nur an die Selbstmordattentäter denkt. Die glauben doch daß später, nach der Explosion 72 Jungfrauen auf sie warten. Und sowas glauben die auch noch. Aber glauben heißt ja nicht wissen. Trotzdem kotzt mich diese mittelalterliche Kaste an. Es gibt aber zum Glück auch friedfertige Moslems.

Antwort von ayLiin,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja
Antwort von TalhaArif,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja

Selbstverständlich gibt es Glaubensfreiheit. Wenn einer zum Islam beitritt oder Christentum oder judentum, der wählt sich frei seine Religion. oder hat dir jemand ne Waffe in den Kopf gehaalten und gesagt, Sei Christ.

Du hast die Frage falsch formuliert denek ich.

Kommentar von stern46,

woher hast du diese rede ? ich glaube von deinem Kopf . Was passiert mit dir wenn du den christentum oder judentum beitritt?? Du Bist Murtad ,(gegen den islam oder abgelehnt )in diese bedeutung . und dein Blut muss gegossen werden . Du kannst auch nicht an Gott Allah Glauben ohne an den Koran und mohamad .Glaube an Allah allein geht nicht im islam . Hier in europa und Amerika ist ok , man hat die Freiheit aber du weisst schon was passiert in Islamischen Ländern . Sei erhlich bitte . Das erzählst du den andern aber nicht mit mir .

Antwort von MetinOruc,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja

Ja natuerlich! Allah Subhane We Teala sagt, es gibt keinen Zwang im Religion. All die Verse, die Islamfeinde verbreiten, gelten nur in einem strengen Kontext im Kriegsfall. In einem solchen Kriegsfall wurden sie auch herabgesabdt. Es istabsolut absurd zu glauben, dass Allah wuerde die Menschen zwingen wollen Moslems zu werden, wo wir doch in unserem jetzigen Leben geprueft werden. Das heisst, wie kann man geprueft werden, wenn man gar keine Wahloptionen hat? Sieht nur in die Geschichte! In Zahllosen Beispielen werdet ihr sehen, dass Andersglaeubige unter islamischer Herrschaft die Freiheit genossen. So lebten die Juden in Spanien undter muslimischer Herrschaft frei und gluecklich, bis 1492 die Spanier sie und alle Muslime vertrieben. Bei den Kreuzuegen wurden alle Muslime in Jarusalem ermordet. Als Saladin Jerusalem zurueckeroberte floss kein Blut! Islam ist die wahre Freiheit.

Kommentar von SeemannHH,

Du solltest mal den Arzt wechseln. Vorgänge aus dem Mittelalter sind hier längst vergessen und überholt. Euer Islam aber nicht.

Kommentar von SeemannHH,

Du solltest mal den Arzt wechseln. Vorgänge aus dem Mittelalter sind hier längst vergessen und überholt. Euer Islam aber nicht.

Kommentar von stern46,

Das ist Quatsch , was machte mohamad in Bani Qureida und Um Qerfa ? Er hat in einem tag 99 personen ihren Köpfen geschlagen . Er hat Um Qerfa ,, ((Oma ,,.alte Frau)) zwei teile gemacht . Er brach 2 kamelen und verbund jeden Bein mit den kamelen , gegen einandern eins rechts und das andere linkes und lies beide laufen . Wo für auch , weil sie Gedicht gegen ihn sagte .

Antwort von morus,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja
Antwort von UmmuHureyre,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja

ja

Antwort von Somayyah,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja

Natürlich gibt es im Islam Glaubensfreiheit. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und soll das glauben, was er möchte! Am Ende stehen wir sowieso alle vor Gott (Allah).

Antwort von Alhamdulillah,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

also die sache mit dem Töten wenn man aus dem Islam austritt ist kleingefasst wie folgt: es gab zur damaligen zeit Gelehrte des Christentums die gegen den Islam waren. sie haben viele wege ersucht dem islam zu schaden aber die Muslim damals waren eben Muslime im wahrsten sinne des wortes! Deswegen wenn einer damals den Islam annahm hatte er die besten vorbilder natürlich der beste der besten Muhammad s.a.v. mit den besten charakter eigenschaften, wenn also die feine des Islam versuchten den Islam zu schaden dann mussten sie es von Innen. Diese Gelehrte nahmen den Islam des Morgens an und am Abend wechselten sie wieder zum christentum oder Judentum und sagten sinngemäß: der islam ist so schlecht , ich hatte ihn angenommen aber dann war so und so und so....

verstehst du?

DANN wurde dem Prophet Muhammad s.a.v. eingegeben und er befahl dann zu töten, soviel ich das noch im kopf hab. ich meine das das auch Im koran steht bin mir aber grad net sicher=)

aber bedanke mich dafür das du dich mit dem Islam beschäftigst sei es für ihn oder gegen ihn=)

Kommentar von AllesZermalmer,

Das mag der Grund sein. Würde es zumindest erklären.

Die Anweisung steht aber bis heute noch und wird auch von der Mehrheit der Islamgelehrten auch heute noch gültig verstanden.

Kommentar von Taqwa,

Auch in der Bibel! 5 Buch Mose 13 7-11.

Also muss selbst bei euch heute noch so verstanden werden!

Denn kein Gestzt wird vergehen..... du weißt ja!!!

Kommentar von evangelista,

@ HALLO TAQWA!

  1. Ich habe weiter oben schon erklärt, dass wir seit Christi Kommen nicht mehr im Alten, sondern im Neuen Bund leben. Damit ist auch die alttestamentliche THEOKRATIE(GOTTESHERRSCHAFT) beendet worden, weil sich das Volk Gottes nicht mehr auf ein einzelnen Volk beschränkt, so wie das noch beim VOLK ISRAEL der Fall war.

  2. Die damit verbundene Gerichtsbarkeit ist so hinfällig geworden und hat heute für die Gemeinde Gottes keine Gültigkeit und Bedeutung mehr.

  3. Weitere Erklärungen kannst Du weiter oben nachlesen!

Kommentar von Alhamdulillah,

hey mein Lieber, Der Koran ist das Letzte offenbarte buch des Allmächtigen Gottes. Dieses Buch gilt bis zum Jüngsten tag. wenn ich in einem land wo die Schariya eingesetzt wird lebe und entscheide was mit dem passiert der den Islam verlässt dann würde ich dem Koran gemäß wiederfahren. aber da müsste man nochmal nach schauen ob es so ist.

Kommentar von Harterkampfer,

Allah wird dich schon allein für die ansatzweise Inbetrachtziehung, eventuell nach dem Wortlaut des Korans mit einem Konvertiten umzugehen, im Jenseits härtestens bestrafen...!

Kommentar von Alhamdulillah,

meinst du mich damit? was habe ich den gesagt das dich so gekränkt hat?

Antwort von Panikgirl,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein

Ich glaube kaum

Antwort von kelevracx,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein
Antwort von momoT,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein

Nee =)

Antwort von Lilli09,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein
Antwort von seefrank,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein
Antwort von Kassettenkopf,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein
Antwort von scap1995,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein
Antwort von stern46,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Nein

Für manal 49 und Taqwa auch für alle die die wahrheit über islam nicht sagen wollen . Was passiert mit einem moslim wenn er den islam verlassen will ? ich bin araber und weiss was der islam und mohamad sagte ,ihr braucht nicht zu lügen um ein gutes vorbild über islam zu geben . Das heisst Mortad jeder moslim weiss was dieses wort bedeutet . Mohamad sagte wer ändert seine religion ,töte ihn . könnt ihr das ablehnen. Freiheit hat den islam auch nicht ,wenn es so wäre hätte mohamad es nicht sagen mussen wieso sagt der koran und moslim ,, der Religion bei Gott ist der Islam ,warum der islam und nicht die christianity oder judesmus .Wer verlässt islam bekommt die Töte strafe . ihr könnt mit Deutschen umwege tun und lügen aber nicht mit einem araber. Hör auf zu lügen .Sei ehrlich mit euch selbst und mit anderen.

Kommentar von manal89,

Ja selbstverständlich,Islam ist sogar RELIGIONSFREIHEIT das beise ich dir in das Heilige Quran,lies mal: "So,ermahne!Siehe du bist nur ein Ermahner du hast keine Macht über sie(quran;88-21;22)Und "wenn dein Herr es wollte hätte, wären alle auf Erden allesamt gläubig geworden willst du etwa die Leute zwingen,gläubig zu werden?Quran10;99) kein ZWANG in GLAUBEN!Klar ist nunmehr das Recht von Irrtum unterschieden.Wer die Falschen Götter verwirt und an Allah glaubt,der hat den Festesten halt erfasst,der nicht reißen wird und Allah ist hörend und wissend"(Quran;2:256) "Freundliche Worte und Verzeihenung sind besser als ein Almosen,dem Verletztzendes Folgt Und Allah reich und milde"Quran2,263)

Antwort von stern46,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Nein

Nein , im Islam gibt es keine Glaubensfreiheit.

Sorat al Tawba 29 : Bekämpft jene der Schriftbesitzer, die nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht dem wahren Glauben folgen, bis sie, sich unterwerfend, die Steuer freiwillig entrichten

Mohammad sagte auch : wer ändert seine Religion (Meinte islam ) töte ihn . das ist alles steht in koran und islamischen büchern .

Kommentar von manal89,

du nimmst eine Sure die überhaut nicht damit zu tun ( Freiheitsglauben im Islam,)ist ,diese Sure ist für ein bestimmten Zeit und bestimmten gelegenheit herabgesandt worden,das heißt nicht alles was im Quran über Kämpfen,und töten,gemeint ist für heute,Nein!! sondern,was in die vergangenheit mit Dem Prophet Muhammad frühe geschehen ist,und zwar am anfang des Muhammads dienst Leute seine umgebung(Mekka und Medina)zum Gottesdienst verkunden,statt,die Formen und Feuer zu beten,haben ihm die Mächtiger des Dorfes missbehandelt und wehgetan,und lassten ihn nicht in seine Geburtstadt weiter lieben obwohl er sehr lieb und barmherzig war da sagte ihm seine Gott der schöpfer alle dinge,daß ,die Übeltäter und die Ungläubiger Kämpfen und töten,wie die auch mit ihm erst gemacht haben,als sei vorzicht mit was du im Quran liest und sihst,wenn du kein ahrnung damit hast=)

Antwort von luki55,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Nein
Antwort von Ezgi744,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Nein
Antwort von Nunuhueper,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Nein
Antwort von Nowka,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Nein

als der papst beim mufti von kairo anfragen ließ, ob man nicht in einen dialog mit dem christentum kommen könne, erhielt er die antwort, daß man gerne miteinander reden könne, aber warum,

denn wir sind doch in der wahrheit!

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten