Mir hat heute jemand gesagt, dass die auch gesundheitliche Nachteile haben sollen, aber er konnte es nicht richtig erklären.
Die Entsorgung der Lampen verursacht grosse Umweltschäden. Auch die Produktion ist ziemlich Energieintensiv.
quecksilber... schau mal in dieser kombination mit dem stichwort energiesparlampe, da findest bestimmtw as! lg
In den E-Lampen ist Quecksilber enthalten, man sollte den Raum gut lüften, wenn eine kaputt geht und die Reste nicht mit dem Sauger saugen, das durch die Luftzirkulation das Qucksilber wieder durch den Raum geblasen wird

Es sind kleine Mengen Quecksilber drin, deswegen gehören sie auch nicht in den Hausmüll.
Und was meinst du wieviele Menschen sich daran halten? Die Dinger landen doch sowiese im Hausmüll.
Und die, die ordnungsgemäss entsorgt werden, landen irgendwo im Meer. Skrupellose Firmen kassieren für die Entsorgung eine Menge Kohle und "entsorgen" das Zeugs dann da, wo es am billigsten ist: In irgendeiner gut zugänglichen Bucht in einem Drittweltland.
alchemist2 am 27. November 2009 22:27 Wahrscheinlich nicht so viele, deswegen bin ich mir auch ziemlich sicher, dass wir einen gewaltigen schleichenden Umweltskandal kriegen werden. Nur weil ein paar EU-Bürokraten lieber ein paar theoretisch ausgerechnete Tonnen CO2 verhindern wollen, dafür aber eine eklatante Umweltvergiftung riskieren.
Ja und ich wäre lieber bei der alten Glühbirne geblieben.

Wegen der Produktion und Entsorgung solcher Lampen, entstehen grosse Umwelt- und Gesundheitsschäden. Ich gebe allen Vorantwortern ein DH.
Leider sieht man erst DANACH, ob andere Meinungen schon da waren. Alles oben: MÜLL. Es gibt heute LED-Leuchten.
LED kommt aber nicht an die Effizienz von Leuchtstofflampen ran.
Einmal etwas Quecksilber, was ja nicht aus der Lampe entweichen kann. Selbst beim zerschmettern ist die Menge unbedenklich. Hauptgründe "gegen" die Energielampen ist, das bestimmte Lichtspektren bis vor kurzem nicht möglich waren. Neue Lampen sind dagegen schon sehr nahe am Sonnenlichtspektrum. Also wieder nur Gerede..wie bei der Mikrowelle damals.
Das Quecksilber wird sehr wohl aus der Lampe entweichen. Und die Menge ist bei einer einzelnen Lampe ev. nicht so drastisch, bei den ganzen Mengen von Millionen von Haushalten aber schon.
Es befindet sich in einem vergossenem Glaskörper. Quecksilber kann Glas nicht durchdringen.
Äh, denkst du, dass die kaputten Lampen irgendwo in einem Lagerhaus für alle Zeiten in Reih und Glied gestapelt werden?
Ich denke wir reden von Lampen in Gebrauch. und nicht von deren Entsorgung. Wenn sie jemand einfach in die Tonne kloppt ist das was anderes, als sie an einer Sammelstelle ab zugeben. Glas ist auch "schädlich" wenn du es isst. Man muss eben richtig damit umgehen.
Ne, es geht um Gesundheitliche Bedenken bei den Leuchtstofflampen. Dazu gehört nicht nur der Gebrauch, sondern alles drum herum auch.
Gut. Ist eine Antwort hierüber ja auch beantwortet von mir. Wenn man es richtig macht mit der Entsorgung ist es kein Problem. Wenn nicht kann die Birne ja nichts dafür. Wenn man e sSO drehen will ist selbst Papier schädlich bei falscher Entsorgung.
So ist das. Wenn alles richtig laufen würde, wäre die Leuchtstofflampe gar keine schlechte Sache. Obwohl die Vorteile gar nicht so überwiegen, wie das gerne dargstellt wird. Die angepriesenen Einsparmöglichkeiten entpuppen sich mehr und mehr als Marketinggag.
Also mit angeschlossenem Verbraucherzähler kommt schon ganz schön was zusammen..leider tatsächlich nur auf lange Sicht. Einige Lampen müssen j auch noch Warmlaufen bis sie volle Helligkeit erreicht haben =/ Ich denke verkehrt sind sie nicht, aber auch nicht ausgereift.
Warten wir mal noch 5 Jahre ab. Bis dahin wird die LED Technik einiges weiter sein und die Probleme sind gelöst. Darum finde ich die jetzt erzwungene Umstellung auf Leuchtstofflampen auch irgendwie sinnlos.
Gesundheitlich hast Du von dem Quecksilber überhaupt nichst zu befürchten. Da nimmst Du mit Seefisch das Mehrfache an Quecksilber auf.
Und selbst wenn alles Quecksilber einer Lampe in die Umwelt gelangen würde, wäre das noch weniger als das Quecksilber, was beim Betrieb der Glühbirne über die Abgase in die Luft geht.
Und LEDs haben den gleichen Wirkungsgrad wie Gasentladungsleuchten.
Solange die Röhre nicht kaputt geht, ist vom Quecksilber nichts zu befürchten.
Jede Sparlampe hat ein Schaltnetzteil drinnen, so wie im Fernsehgerät, bloß in mini, die 50 Hertz Netzfrequenz werden gleichtgerichtet, wieder zerhackt und dann werden ca. 20 000 Hertz auf die Lampe gegeben. Da heutzutage viele Angst vor dem Elektrosmog haben, haben selbige jetzt die Möglichkeit, ihre gesamte Wohnung zu verseuchen!
Interessanter Artikel zu dem angefragten Thema:
http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/nano/news/106854/index.html

Bei mir nicht, da ich sie mir nicht einführe.
Gute Entscheidung :)