Frage von juristenkind, 115

Gibt es etwas, dass man als Student gegen Lernstress bzw. Leistungsdruck nehmen kann?

Also wenn man Medizin studiert, noch ziemlich jung ist und ziemlich ausgespowert, gibt es etwas, mit dem man sich wieder pushen kann? 

Bitte nur ernstgemeinte Antworten.

Danke im Voraus.

Antwort
von Eselspur, 43

Einteilung.
Manche brauchen den Druck, um leistungsfähiger zu sein, manche finden zu viel Druck nur unangehm. Finde deinen eigenen Rythmus!

Antwort
von hertajess, 22

Nun ja. 20% der Absolventen des Physikums sind drogenabhängig. Die machen dann ihren Doktor. 

Das ist aber längst nicht der Hauptgrund warum sich die Fachwelt über das deutsche Gesundheitswesen massivst verwundert. Wenn allerdings auch der deutschen Bevölkerung mal bewusst wird welche Zustände tatsächlich herrschen wird auch die Drogenabhängigkeit ein Thema werden. 


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Warum beginne ich meine Antwort so? Weil die Mittel welche Du nachfragst nun mal zu Abhängigkeit führen. 

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Natürlich gibt es eine Alternative: 

1. Nicht jeder der den NC schafft taugt für diesen Beruf auch wenn jeder Soziopath dazu zugelassen wird mit entsprechendem NC. Und jede geldge ile Person. 

Auch wenn die Bundesregierung aktuell versucht gegen entsprechende Abwehrmaßen der Hilfeberechtigten vorzugehen wird dieser Punkt noch Thema in unserer Gesellschaft werden. Dessen sei mal versichert. Wer sich also schwer mit den Themen tut darf auch gerne einen anderen Beruf erlernen. Ob nun über Studium oder anders. 

2. Es gibt massenweise on- und offline Rat um Lernen zu erlernen, sich angemessen zu ernähren und eine für die Aufnahmefähigkeit des Gehirns förderliche Lebensweise zu führen. Wenn ich recht erinnere habe ich den einen und den anderen Tipp bereits gegeben. Hier und da als hilfreichste Antwort bewertet. 

Woraus allgemein folgt: 

Drogen sind nicht nötig. 


Und wenn ich dann in die Medizingeschichte schaue scheint mir denn doch dass sich Deine Frage als jene einer Person darstellt die für den Beruf dann eben nicht geeignet ist wenn sie auf Drogen angewiesen ist. 

Meine Antwort basiert auf Erfahrung aus der Praxis sowohl als Krankenschwester als auch als Patientin. 

Kommentar von blumenFee47 ,

Eine richtig gute Antwort... danke... liebste grüße blümchen 

Antwort
von Spezialwidde, 38

Tipps für irgendwelche Drogen und Medikamente die auf lange Sicht den Menschen zerstören gibts hier nicht! Und wenn du meinst das zu brauchen bist du im Medizinstudium sicher falsch!

Ber hier wie auch bei anderen Studiengängen auch, es geht um die richtige Einteilung des Lernstoffes. Man muss sich das durchorganisieren. Und das wichtigste: Nicht krappfhaft versuchen, sich alles ins Hirn zu drücken! Das ist nämlich schlicht ein Ding der Unmöglichkeit. Man muss vom Schuldenken wegkommen, das ist die Kunst, wo man sein festes Lernpensum hatte und das auch stur durchgeackert hat. Im Studium muss man umdenken, sprich Prioritäten setzen. Sprich: Man muss wissen wo was steht ;-) Ein guter Weg ist es, sich an Altprüfungen zu orientieren, dann weiß man in etwa wos lang geht. Es schadet auch nie, Kontakte zu Höhersemestlern zu knüpfen.

Antwort
von conelke, 41

Das hört sich so an, als sollten wir Dir hier Tipps geben, welche Medikamente oder Drogen man nehmen könnte...doch davon kann man nur abraten, da sie einen auf Dauer kaputt machen und dazu noch abhängig.

Um weiter am Ball bleiben zu können, musst Du Dir einen Ausgleich verschaffen, Sport, Freizeitaktivitäten, Treffen mit Freunden sind absolut wichtig, damit man andere Eindrücke bekommt und auch mal abschalten kann. Das bringt dann auch wieder neue Kräfte mit sich.

Antwort
von Plautzenmann, 28

...gibt es etwas, mit dem man sich wieder pushen kann?

Schlaf.

Manchen hilft auch ein Glas Wasser, ein Spaziergang (sowohl wegen des Sauerstoffs als auch wegen der kurzen Zerstreuung) oder einfach nur Ruhe. Man darf nicht denken, dass man mit Brute force (also stures 8-Stunden-am-Stück-Lernen) sonderlich viel erreicht, da irgendwann das Kurzzeitgedächtnis einfach voll ist. Das ist der perfekte Zeitpunkt, um aufzuhören, damit es sich über Nacht setzen kann.

Pausen gehören ebenso zum erfolgreichen Lernen wie das Pauken selbst.

Antwort
von Alsterstern, 62

Wichtig ist immer, dass man auch ausreichende Pausen macht. Der Körper kommt sonst zu schnell an seine Grenzen, und der Kopf kann nichts mehr aufnehmen.

Antwort
von Baltarsar, 40

Traubenzucker puscht ganz gut. Ne halbe Stunde vor nem Test genommen und dein Kopf ist richtig Leistungsfähig.

Antwort
von NoahS04, 55

Machs dir mit einem Freund gemütlich und bleibt ein freies Wochenende im Bett schlaft und guckt vielleicht ein Film.

Antwort
von blumenFee47, 47

Genügend Ruhe und Sauerstoff in der Natur tanken...alles andere an Medikamenten etc. bringt dir auf Dauer nichts.....lg blümchen

Antwort
von schwarzwaldkarl, 18

Sagen wir mal so, wenn Du Medizinstudent wärst, müsstest Du die Frage garantiert nicht stellen.

Aus dem Grund mache ich Dir den Vorschlag, dass Du zunächst Dein Abitur machst und Dich dann entscheidest, ob Du jetzt Jura oder doch Medizin studierst...

Antwort
von Schnoofy, 35

Mich wundert, dass Du Dir als Medizinstudent diese Frage nicht selbst beantworten kannst.

Auf alle Fälle sollten Dir die Gefahren dieser "Pusher" bekannt sein.

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