Frage von DieBohne123, 21

Gibt es einen Zusammenhang,dass Schreikinder,auch später Verhaltenauffälligkeiten aufweisen werden?

Schönen guten Abend zusammen ;)

Meine Herzensdame hat einen kleinen Sohn,der wirklich bei jeder kleinsten Kleinigkeit "heult",das geht schon von klein auf so (er ist nun 1 Jahr und 5 Monate) . Der Hausarzt sagte uns,dass er sehr empfindlich sei und das er deswegen so viel weint. Ich weiss nicht,ob man schon von einem "Schreikind" sprechen kann,denn es fängt schon meist morgens an,dass er anfängt zu heulen und geht bis in die Abendstunden,bis er ins Bett gebracht wird,die Intensität geht vom leichtem "meckern" bis hin zum exessiven Schreiens,bei dem man ihn dann auch mit nichts beruhigen kann. Körperlich ist er kerngesund (war mehrmals beim Doctor),deswegen zerrt es oft an unseren Nerven und wir sind desween als Paar manchmal so gereizt,dass wir uns deswegen dann wegen Kleinigkeiten streiten,weil wir beide durch die Schreierei so gereizt sind. Der kleine ist auch ständig mit irgendetwas unzufrieden und reagiert mit jeder kleinsten unzufriedenheit mit lautem weinen und schreien,weswegen wir uns sogar mittlerweile nicht mehr so schnell in irgendwelche Geschäfte trauen und schon gar nicht uns mit ihm in irgendein Cafe oder Restaurant setzen wollen,da er auch dort meistens alles zusammenschreit. Was sollte man da eurer Erfahrung nach tun?

Antwort
von Goodnight, 21

Das ist sicher nicht normal. Ich würde das Kind in einer Kinderklinik abklären lassen. Kann es sein, dass die Mutter von Anfang an mit dem Kleinen überfordert war? Ohne Hilfe und einer genauen Abklärung der Situation nimmt das sicher kein gutes Ende.

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