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Gibt es einen Zusammenhang zwischen Krebs und Psyche?

gefragt von SinalinaSinalina am 29.10.2007 um 8:32 Uhr

Bei einer Bekannten wurde Brustkrebs diagnostiziert. Ich bekommen jetzt mit, wie einige in ihrem Umfeld ihr raten, sich nicht nur medizinisch, sondern auch psychologisch behandeln zu lassen, weil die Psyche bei Krebs immer eine Rolle spiele. Ist das wirklich so und bringt so ein Coaching neben der normalen Behandlung was?

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Gesundheit x 60.212 Krebs x 701 Psyche und Krebs x 1

anonym
beantwortet von leviathan am 29. Oktober 2007 09:10
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Ich denke, es ist eine sehr gute Idee, da die Diagnose krebs natürlich sehr brutal in ihre Welt einbricht. Da geht es dann ja auch um Angst (vor dem Krebs, der Behandlung, den Schmerzen, den Auswirkungen), um das Gefühl, dass der eigene Körper zum "Feind" wird... und bei Brustkrebs auch immer um einen gefühlten Verlust der Weiblichkeit. Ich denke da ist es sehr gut und wichtig, zusätzlich einen neutralen Ansprechpartner zu haben, der nicht selber durch die Situation belastet wird (wie Familie/Freunde) und ihr beisteht. Wenn du auf die Theorie ansprichst, Krebs entstehe durch das "Hineinfressen" von schlechten Erfahrungen etc. - ich weiß nicht. Aber schon, wenn sie selber das Gefühl hat, der Krebs habe eine solche Ursache, sollte sie mit einem Therapeuten reden, der ihr hilft, mit dem Gefühl umzugehen.

UND ALLES GUTE!!!!


anonym
beantwortet von rosana am 29. Oktober 2007 09:17
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Ganz sicher, allein schon um den Schock der Diagnose zu verdauen - Und auch um den Optimismus bei der langwierigen Behandlung nicht zu verlieren.


anonym
beantwortet von Linchen am 30. Oktober 2007 07:24
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Hallo Paulepeter, vielleicht sollte man noch auf die Fünf Biologischen Naturgesetze hinweisen, die man ja verstehen muss, um anschließend auch den Verlauf der sogenannten Krankheiten zu verstehen. Hier die Kurzeinführung:http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Kurzeinf/kurzeinf.htm Ich habe die besten Erfahrungen mit diesem Wissen gemacht, und habe bis heute, sieben Jahre nach der Diagnose meinen BK ohne vergiftende Behandlung überlebt, völlig entgegen der damaligen Prognose der Ärzte!

Übrigens, Körper, Geist und Seele bilden eine untrennbare Einheit. Wir können unsere Seele nicht einen Augenblick auf die Seite legen. Wie sollte sie also nicht an jedem Geschehen im Körper beteiligt sein? Unser seelisches Empfinden in einem ganz bestimmten Moment bestimmt denn auch, was sich im gleichen Moment im Körper abspielt. Erlebe ich Freude, fühlt sich der Körper leicht und beschwingt, habe ich Angst, reagiere ich mit Herzklopfen, kalten Füßen und/oder auch Händen...In dem Augenblick, in dem mir die Diagnose Krebs mitgeteilt wird, reagiert die Seele mit Todesangst, und dieser manifestiert sich in der Lunge, in der Folge wird dann häufig Lungenkrebs diagnostiziert, und es wird behauptet, dieser sei durch Metastasen entstanden. Fakt ist aber, dass dies ein Zweitkrebs, als Folge der brutalen Diagnose, ist, also ein weiterer Konfliktschock, dem ein völlig eigenes körperliches Geschehen folgt. Ich rate Deiner Bekannten, sich vor ihrer Entscheidung für oder gegen eine Behandlung, ausreichend zu informieren. Es ist nicht wahr, dass schnellstmöglich "behandelt" werden muss, damit der "bösartige" Krebs sich nicht ausbreitet. Mit den besten Wünschen-Linchen


anonym
beantwortet von nilssternel am 30. Oktober 2007 21:43
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Auf jeden Fall machen! Gute Idee! Psychologischer Zusammenhang, - gerade bei Krebs: eindeutig.


bettinchen
beantwortet von bettinchen am 29. Oktober 2007 09:50
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Also ich glaube schon!!!! Meine Oma hatte Darmkrebs und sie hat ihn Überwunden weil sie daran geglaubt hat!!!


anonym
beantwortet von katekate am 27. November 2009 17:57
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man muss sein leben genießen so lang es geht


anonym
beantwortet von gerisbg am 26. April 2008 11:38
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Ja die Psyche spielt vorher eine grosse Rolle und auch während der Behandlung. Eine Alternative und auch ERgänzung zu einer Psychotherapeutischen Behandlung sind auch die "SELBSTHILFEGRUPPEN" und ich würde ihr unbedingt empfehlen dahin zu gehen - kenne einige in meiner Umgebung die gerade dort am meisten profitiert haben - vor allem bei der Chemotherapie die ja wirklich manchmal sehr belastend für den Betroffenen selbst aber auch für seine Umgebung (Angehörige können da auch hingehen) ist.


anonym
beantwortet von erichkaun am 8. April 2008 16:47
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Lieber Fragestellender,

der Mensch ist eine Einheit aus Körper, Geist und Seele.

Jede Erkrankung, so gesehen, jedes Ereignis, das uns betrifft, hat direkt oder indirekt mit der Seele zu tun.

Sehr hilfreich ist in diesem Zusammenhang, sich einmal mit der "Hamerschen Theorie" auseinander zu setzen. Dieser Arzt hat richtig erkannt, daß jeder Erkrankung, so auch Krebs, ein psychisches Trauma vorausgegangen ist.

Wir sollten uns wirklich die kausalen Zusammenhänge wieder in Erinnerung rufen, um wieder in einen harmonischen Einklang zu gelangen.

Ich wünsche Ihnen alles Liebe und Gute!


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