Warum sind manche Menschen derartig überzeugt dass die ganze Enstehung vom komplexen Aufbau des DNS -Strangs bis zum Urknall und dem prefektem Zusammenspiel aller Organismen und der Planetenstellung die so aufgebaut ist das wir überleben können, alles nur ein Zufall ist. Wo ist der Beweis? Nennt mir mal bitte einen, der klarund eindeutig zeigt dass dahinter kein intelligentes Wesen steckt dass das alles zum Laufen bringt. (Nur so aus reiner Neugier)
Warum die Nichtexistenz von etwas beweisen wollen, an das man nicht glaubt? Die Naturwissenschaften haben ihre Lücken, aber sie sind immer noch greifbarer als jede Art von Gottheit. Und da es nun mal Menschen gibt, die den Glauben an irgend eine Art von Gott als Stütze benötigen, da sie wohl alleine nicht laufen können, mögen sie mit ihrem Glauben glücklich werden, so lange sie andere damit nicht belästigen.
Nein, es gibt keinen klaren Beweis gegen Gott. Das liegt einfach daran, dass Götter als höhere Wesen so angelegt sind, dass sie gar nicht widerlegbar sind, da sie sich unserem Erfahrungshorizont entziehen.
Du siehst das übrigens falsch herum. Warum bringst Du nicht mal einen guten Beweis für die Existenz Gottes?
Es gibt da z.B. den Russelschen Teepott. Der bewegt sich in unserem Sonnensystem in einer elliptischen Bahn um die Sonne, so wie die Planeten auch.
Russels Teekanne ist ebenfalls (praktisch) nicht wiederlegbar, da es nicht machbar ist, das Sonnensystem nach einem so kleinen Objekt abzusuchen. Trotzdem erlaube ich mir, fest davon überzeugt zu sein, dass dieser Teepott nicht existiert, ganz ohne Beweis.
PS: Das Zusammenspiel der vielen Faktoren, die unsere Existenz auf diesem Planeten ermöglichen, sind aufgrund des (schwachen) anthropischen Prinzipes kein gültiger Hinweis auf die Existenz eines Gottes (noch weniger ein Beweis).

Generell ist der Beweis einer Nichtexistenz nicht möglich. Dies ist ein logisches Prinzip.
Leider ziehen sich viele, die an etwas glauben, darauf zurück, dass die Existenz dessen, was sie glauben, dadurch bewiesen ist, dass niemand das Gegenteil beweisen kann ("Beweise, dass es nicht so ist!"). Die meisten Esoteriker arbeiten mit dieser Forderung - zumindest die Westentaschenesoteriker. Die besser ausgebildeten wie Kreationisten, Scientologen, Zeugen Jehovas, etc. sind besser geschult und nicht so einfach zu durchschauen.
Wer eine Existenzbehauptung aufstellt, muss diese auch belegen und nicht die Beweislast auf Skeptiker abschieben, sonst entsteht Aberglaube.
Shag d'Albran

der beweis jeder theorie ist die praxis. da praktisch noch niemand, glaubwürdig, gott gesehen hat, ist es eben eine unbewiesene theorie, folglich wertlos. faktisch ist er nicht existent

Es heißt GLAUBEN! Und glauben hat nicht viel mit Beweisen zu tun.Es ist eine Herzenssache, eine geistliche und unerklärbare Sache. Die Wissenschaft überholt sich ständig: Der Mensch versucht vieles zu verstehen, doch unser Denken ist begrenzt. Wir können uns vieles nicht mit Fakten oder mathematischen Rechnungen erklären. Kannst Du dir vorstellen,daß das Universum unendlich ist? Oder daß millionen von Meschen unterschiedliche Fingerabdrücke haben? Daß dein Gehirn schneller und besser ist als jeder Computer? Daß du einen perfekten Körper hast der jeden Tag aufs neue funktioniert? Und ein Baum der im Winter tot zu sein scheint im Frühling wieder um die Wette blüht um Dir dem Menschen Früchte zu geben? Dass der Mesch ein Ego hat und Überlebensinstinkt, doch dass eine Mutter sich ins Feuer wirft um Ihr Kind zu retten? Ja so ist es mit der Liebe im Herzen , die Liebe die allein durch den Glauben zu Gott kommt. Versuche mit deinem Herzen zu sehen, und es gibt jeden Tag zu staunen. Was macht ein ungläubiger Mensch wenn jemand den er sehr liebt ums Überleben kämpft? Er betet!!!! Denn der Glaube liegt in dem Kern von jedem Menschen. Doch manche Meschen fühlen sich sicher und allwissend und verdrängen es. Quelle: answers.yahoo.com
Vertumnyx am 21. Dezember 2008 00:24 Was ist mit "der Glaube liegt in dem Kern von jedem Menschen" gemeint?
holsch am 21. Dezember 2008 00:26 dies ist zwar nett geschrieben, dennoch nur die meinung eines menschen,der meint andere wären wie er...ich kann mir vorstellen,daß das universum unendlich ist, fingerabdrücke unterschiedlich sind... und all das.. und die behauptung, daß ich beten würde, wenn,ist bescheuert...
Indigo am 21. Dezember 2008 21:25 Definiere mal deinen Gott und deinen Glauben, dann wirst du schnell feststellen das du einem Märchen auf den Leim gegangen bist.
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Ich würde sicherlich nicht tatenlos zuschauen wenn jemand um sein Überleben kämpft, denn ich glaube nicht an ein vorbestimmtes Leben von einem allmächtigen Gott. Deshalb käme mir da nie in den Sinn tatenlos zu beten! Oder überhaupt zu beten!
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Jeder Mensch sollte sich frei machen von so einem Unglauben und sein Leben selber in die Hand nehmen und sinnvolles damit anstellen!
Warum sind manche Menschen derartig überzeugt
Doofe Fanatiker sind überall.
dass die ganze Enstehung vom komplexen Aufbau des DNS -Strangs bis zum Urknall und dem prefektem Zusammenspiel aller Organismen und der Planetenstellung die so aufgebaut ist das wir überleben können, alles nur ein Zufall ist.
Selbst das muss bezweifelt werden ...
Perfektes Zusammenspiel? Wohl kaum ...
Wo ist der Beweis?
Es gibt nicht einmal einen Beweis für DEINE Existenz ...
Solipsist am 12. Januar 2009 23:32 Sagst Du mir bitte wie das kursive der Schrift funktioniert btte?
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Und was Deine Antort angeht:
Die Wahrscheinlichkeit das unser Sonnensystem so ist wie es eben ist, beträgt gleich 100%.
Der Fehler liegt darin zurückzublicken und fragen wie groß ist die Wahrschscheinlichkeit ist das es genau so ausfällt wie man es kennt im Vergleich zu allen andern. Dann wäre die Wahrscheinlichkeit freilich grotesk.
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Einen Royal Flush auf die Hand zu bekommen ist genau gleich groß, wie wenn man wertlosen Mist auf die Hand bekommt, solange der RF noch nicht definiert wurde.
Der Unterschied liegt eben darin das dem Royal Flush ein Wert beigemessen wird. Hinterher.
Nein. Es gibt keinen. Weder dafür noch dagegen.
Der beste Beweis das es so etwas wie Wasser gibt, ist die Tatsache, dass der Mensch Durst hat. Der beste Beweis das es einen Sinn im Leben gibt, ist die Tatsache, dass der Mensch nach Sinn fragt. Der beste Beweis, das es einen Gott gibt, ist die Tatsache, dass der Mensch nach einem Gott fragt. ----- Dr. Viktor Frankel / Hans Peter Royer

Nun, warum sollte es Gott geben und warum sollte es ihn nicht geben?
Es ist eine ewige offen Frage der Menschheit...
was ist mit dem Buch-Religionen?
Welches Buch denn, der Religionen¿
Bibel, Tora, Koran, usw.
holsch am 21. Dezember 2008 00:17 sind sicher schöne geschichten, aber nicht alles was in büchern steht stimmt. einige sind märchen.
Die Bibel ist z.B. kein Buch der Religionen, sondern ein Buch der christlichen Religion! Der Koran ist z.B. eine andere Religion.
Der Koran ist das Buch des Islams. Islam ist keine neue oder andere Religion. Islam fängt ab Adam an. Ein Muslim= ein sich Gott Ergebener. Das heißt Jesus war ein Muslim , Moses ein Muslim. Das Wort Muslim bedeutet auf Deutsch nichts anderes als einer der Gott dient (also an ihm glaubt, betet, usw) Muslim bedeutet jetzt nicht unbedingt, bart oder glatze tragen oder arabisch reden oder sonst was.
Indigo am 21. Dezember 2008 21:28 Auch der Islam predigt das die Erde von Allah als erstes geschaffen worden ist. Danach die Sonne und Mond und danach die Sterne. Mittlerweile weiss jeder das auch das Unsinn ist. Also auch keinen allmächtigen Gott im Sinne des Islams kann es geben.

Es gibt keinen einzigen eindeutigen Beweis. Daher heißt es ja auch EvolutionsTHEORIE! Ich persönlich glaube und habe erfahren das es völliger Humbuck ist! Na freilich gibt es einen Gott, einen lebendigen Gott!! Aber auch der Glaube an Gott ist eben ein Glaube!
Indigo am 21. Dezember 2008 21:32 Glaubst du denn das Gott zuerst die Erde geschaffen hat und dann erst Sonne und Mond auf festen Bahnen um die Erde und dann erst die Sterne?
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Die Evolution ist an sich keine Theorie, nur einzelne Punkte sind noch nicht ganz geklärt. Die Bibel mit ihrer Schöpfungsgeschichte ist ein Märchen.
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Wer trotzdem an diesen Gott der Bibel glauben möchte darf es gerne tun.
Solipsist am 13. Januar 2009 16:16 Servus Frosch.
Es heißt auch GravitationsTHEORIE.
Glaubst Du an diese Theorie wenigstens, oder auch nicht?

Nein.
Du hast Recht, es gibt keinen Beweis, daß Gott nicht existieren kann!

Alles ist ja möglich. Aber ich vertrete folgende Meinung: Dass alles so ist, wie es ist, sind Folgen von Ursachen. Aber ein Beweis? Die Mathematik und alle Varianten der Physik können mit Theorien aufwarten. Sie zu beweisen, steckt im Experiment. Deratige werden vorgenommen in Teilchenbeschleunigern: Kernfusionen, neue Elmente, ein enormer Energieaufwand etc. Und wenn auf Ursache eine Folge folgt (...), dann kommt man über die Naturwissenschaften empirisch zum Heute. Vielleicht gibt es aber darüber hinaus noch einen Gott? Wer weiß?
Folgen von Ursachen? Kausalität ist auch nur eine Theorie.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kausalit%C3%A4t#KritikamBegriffderKausalit.C3.A4t

Wenn du meinst, dass ein intelligentes Wesen das Universum, die Erde und uns erschaffen hat: Wer hat dann diese Wesen erschaffen bzw. wie ist es entstanden?
Die Annahme, dass Gott existiert, ist also bei der Erklärung des Universums nicht hilfreich, da sie nur wieder zum Ausgangsproblem führt. Also kann man sich die Annahme auch ganz sparen.
Wie ist denn nun das Universum und auch die Erde entstanden¿ Wir sind nun man ja mal da!
Whitefall am 21. Dezember 2008 11:11 Die Erde (wie auch die anderen Planeten) ist dadurch entstanden, dass sich Material aus der nach der Entstehung der Sonne übriggebliebenen Gas- und Staubansammlung (Protoplanetare Scheibe) durch die eigene Gravitation zu netten runden Planeten zusammengezogen hat.
Wir sind da, weil sich danach rein zufällig ein paar chemische Verbindungen zu Vorstufen des Lebens zusammengepappt haben, die sich irgendwie vervielfältigen konnten und aus denen sich dank Evolution halbwegs intelligente Lebewesen entwickelt haben, die sich fragen können warum sie da sind.
Und das Universum ist nicht entstanden. Zeit und Kausalität sind nur Konzepte, die durch die im Universum geltenden Naturgesetze bestimmt werden; nur bei Dingen im Universum ist es sinnvoll zu fragen, warum sie da sind. Das Universum selbst muss nicht "entstanden" oder von irgendjemandem erschaffen worden sein, es ist eben einfach so da. Genauso wie die Sinusfunktion oder die Mandelbrotmenge einfach so da sind und so "aussehen" wie sie aussehen, ohne dass sie sich jemand ausgedacht hat.
Nein, einen Beweis gegen die Existenz Gottes kann es per definitionem natürlich nicht geben. Sehr einleuchtend finde ich hingegen die folgende Argumentation FÜR die Existenz Gottes.

Ja, man muss sich nur umsehen. Die Realität ist voll davon. Nur lassen sich die Indoktrinierten davon weder beeindrucken, noch sind sie bereit das im Rahmen der Erkenntnis zu verwerten. Sich etwas einreden ist einfacher als die Realität durch harte Arbeit zu verstehen.