Gibt es einen Gott? Gibt es eine richtige Religion?

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45 Antworten

Gott und Religion sind zwei verschiedene paar Schuhe ...

"Religion", wurde vom Menschen gemacht ..."Gott", kann nicht vom Menschen gemacht werden...,sondern nur erdacht oder erfühlt werden...

Ob es einen Gott gibt , lässt sich nur dadurch erklären , das wir  eine Quelle dafür annehmen oder beschreiben , in der das alles entstanden wäre ...Das wäre dann ein Wesen mit sehr viel Macht,  was uns in dieser Welt oder Universum hält...

Ob es eine richtige Religion gibt , kann man nur so beantworten ;

Es gibt keine richtige Religion  und es gibt keine falsche Religion  ... da sie aus dem Glauben heraus existiert, ... aber  es gibt eine wahre Geschichte , hinter die wir noch nicht ganz blicken, um sie besser verstehen zu können...

Es gibt unzählige alte Schriften , von uralten kulturen , die sehr viel Aufschluss darüber  geben und mit dem  Vergleich zur Bibel AT, eine völlig andere Geschichte erzählt..., nur werden diese kaum von der Wissenschaft oder Historikern beachtet und aufgenommen ...Es ist fast so, als verschließen wir die Augen vor dem Offensichtlichem...

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Kommentar von AlphaundOmega
23.04.2016, 03:58

Danke für den * :)

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Servus,

Du zweifelst - und das ist gut so, denn das lässt dich klar und frei denken :)

Gibt es einen Gott?

Alle Götter wurden von Menschen erfunden - egal ob es sich dabei um Jahwe, Allah, Zeus, Jupiter, Wotan oder Vishnu handelt.

Sie sind daher nicht real, sondern waren Erklärungsversuche von Menschen für übernatürliche Ereignisse; Symbole für Gruppen- und Sozialzusammenhalt, ...

Ich persönlich sehe daher keinen Sinn darin, mein Leben nach einer erfundenen Figur auszurichten - denn Ethik und Moral hängen nicht mit irgendeinem Glauben an irgendeinen Gott zusammen.

Oder eine richtige Religion?

Nein, auch das gibt es nicht.

Religionen sind - wie Götter auch - Konstrukte von Menschen für Menschen - auch wenn die Gründe für ihre "Erschaffung" vielfältig sind.

Oftmals ging es um Gruppenzusammenhalt (nomadische Völker mit ihren Göttern; auch im Alten Testament siehst du, dass jeder Stamm seinen eigenen Gott hatte), um Machtausübung ("Gott hat mir befohlen, dass...") oder auch um Erklärungsversuche, wie die Welt enstanden ist...

Religionen können interessante Denkansätze liefern - ich finde beispielsweise die buddhistische Philosophie nicht schlecht (und finde auch nett, dass es eine atheistische Religion ist) - aber vielfach sind anachronistische Moralvorstellungen darunter; ich bin bspw. homosexuell und weiß, wie manche Religionen diesbezüglich "ticken" ;)

Da auch Religionen menschengemacht sind, seh ich keinen Sinn darin, danach mein Leben auszurichten.

Oder brauch man gar keine Religion?

Man kann problemlos ohne Religion leben - du bist ohne Religion genauso glücklich und zufrieden wie andere Menschen mit einer Religion.

Es ist arrogant und herablassend, wenn Gläubige behaupten, ohne Religion wäre man nicht glücklich - es gibt tatsächlich nämlich Leute, die so etwas behaupten.
Sie haben allerdings erwiesenermaßen Unrecht - Glaube ist einerseits erworben und anerzogen (jedes Baby ist religiös indifferent / Atheist); andererseits gibt es auch Studien, die zeigen, dass religiöse Menschen häufiger depressiv sind als nichtreligiöse Menschen - der Effekt ist also sogar gegenteilig.

Wenn du ohne Religion leben willst, dann mach es - daran gibt es keine Nachteile :)

Reicht Gott alleine aus wenn es einen gibt?

Es gibt keinen, s.o. :3

Natürlich werden sich jetzt Gläubige an meiner Antwort aufregen, mir Negativpfeile geben und sich unter meine Antwort mit "man kann Gott nicht widerlegen" dranhängen und so weiter - aber ich halte es da mit einem Ausspruch von Hitchens, der lautet:

"What can be asserted without evidence can be dismissed without evidence."

Wenn Gläubige sich an "man kann es nicht widerlegen!!!!" klammern, dann ist das sowieso Quatsch - denn sie können genausowenig irgendwelche anderen Gottesfiguren widerlegen (egal ob es das Fliegende Spaghettimonster oder das pinke unsichtbare Einhorn ist) xD

Für mehr Informationen dazu: https://en.wikipedia.org/wiki/Hitchens's_razor und das Bild was ich angehängt habe :3

Lg

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Kommentar von Lara3136
19.04.2016, 14:53

Hahah danke, tolle Antwort :D

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Kommentar von gummigruen
14.01.2017, 16:55

andererseits gibt es auch Studien, die zeigen, dass religiöse Menschen häufiger depressiv sind als nichtreligiöse Menschen - der Effekt ist also sogar gegenteilig.

Ich war depressiv, bin gläubig (Christ) geworden und war es nicht mehr.

Studien haben nicht immer recht, außerdem haben diese Leute vielleicht geglaubt, sie würden das richtige glauben, aber tief in sich gewusst, das ihre Religion die falsche war.

Und es nicht zu wiederlegen, aber auch nicht eindeutig zu beweisen.

Gut so!

Denn was wäre das für eine Religion, gegen die man sich nicht entscheiden kann! Das wäre erzwungen. Welcher Gott würde so was tun? Meiner zumindenst nicht.

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Es gibt keinen Gott, denn man kann ihn nicht wahrnehmen. Alles was man nicht wahrnehmen kann gibt es nicht als einen Gegenstand oder eine Person. Wenn man dem nicht zustimmt kann man die Existenz jedes Gegenstandes oder jeder Person befürworten, das führt jedoch zu nichts.

Etwas das keine Person ist sollte man nicht Gott nennen, denn dann verstehen einen die Leute nicht mehr, die in der Mehrzahl Gott für eine Person halten.

Eine wahre Religion gibt es nicht. Massenhaft Leute kommen ohne aus. Ich vielleicht nicht, deshalb praktiziere ich Rituale, die ich jedoch außerhalb des Rituals selbst nicht als heilig oder absolut maßgebend betrachte und deren Inhalt NICHTdas erkennen von Wahrheiten über die Welt sind, denn dafür sind religiöse Handlungen ungeeignet.

Wenn es einen Gott gibt, reicht er dann alleine aus? Meinst du um glücklich zu sein oder ob der Glaube dann "alles sein sollte oder der alleinige Lebensinhalt sein soll oder sein darf? Nun, das hängt wohl von diesem Gott ab. Vielleicht ist es ein böser Gott, der dich im Leben mit dem Glauben zufrieden sein lässt um dich dann im Jenseits ewig zu foltern?

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Religionszugehörigkeit

Ich bin Buddhist und betrachte mich als religiösen Menschen. Persönlich bin ich der Meinung, dass man keiner Religionsgemeinschaft, Kirche, oder Gemeinde angehören muss, wenn es einem sinnlos erscheint.

Gott

Ich glaube nicht an die Existenz Gottes, da die Wissenschaften aus meiner Sicht nahezu alles erklären und eine mögliche Existenz mehr Fragen aufwerfen, als beantworten würde.

Selbsterkenntnis

Allerdings halte ich es für wichtig, dass die Menschen über sich selbst reflektieren, ihr Handeln hinterfragen und sich darüber klar werden, was für sie wirklich wichtig ist im Leben.

Aus meiner Sicht sind das vorherrschende Leistungsdenken und die Konsumgesellschaft eine Sackgasse.

Einzig wahre Religion

Ich glaube ich nicht, dass es den "einzig wahren Weg" aus dieser Sackgasse gibt, also auch keine "einzig wahre Religion" für Alle. Die Menschen haben einfach unterschiedliche Bedürfnisse.

Eine Person ohne Orientierung im Leben wird eine konservative Lehre mit klaren Vorschriften positiv aufnehmen - für einen Freigeist, der lediglich seinen Horizont erweitern will, wäre solch eine Religion nicht.

Allerdings glaube ich, dass es einen gemeinsamen religiösen Geist aller Religionen gibt und eine grundlegende Ethik für alle Menschen, unabhängig von ihrer Konfession, oder davon, ob sie Atheisten sind.

Religiöse Strukturen

Ich glaube, viele religiöse Organisationen sind in der Auslegung ihrer Schriften erstarrt und lehren keine zeitgemäße Religion mehr, weil sie beispielsweise an veralteten Moralvorstellungen festhalten.

Ein "Update" praktisch aller Religionen ist erforderlich, damit aus konservativen, dogmatischen Lehren, wieder eine lebendige Religion mit religiösem Geist wird, die dann auch moderne Menschen anspricht.

Sinn des Lebens

Meiner Meinung nach gibt es keinen fest definierten Sinn des Lebens, sondern jeder kann seinem Leben einen eigenen Sinn und eine eigene Richtung geben.

Es ist immer möglich, sein Verhalten zu ändern. Daher ist es nicht nötig, sich dauerhaft Vorwürfe über vergangenes zu machen.

Sünden

Die Vorstellung der Sünde ist aus meiner Sicht nur ein von Menschen geschaffenes Machtinstrument, um Menschen einschüchtern und manipulieren zu können.

Ich glaube weder an eine Belohnung im Himmel, noch an eine Strafe in der Hölle, sondern nur daran, dass sich all unsere Handlungen in irgendeiner Weise auch auf uns selbst auswirken.

Soweit meine Gedanken. Das ist natürlich nur Meine persönliche Meinung, die von niemandem sonst geteilt werden muss. Ich bitte lediglich darum, sie zu respektieren.

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Ich selber bin Atheist und daher vielleicht etwas voreingenommen, allerdings kann ich die menschen verstehen die sich durch den Gedanken wohl fühlen das jemand über sie wacht und sich dadurch zugehörig fühlen. Ich würde auch niemanden zu irgendeiner Seite drängen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Für mich ist das wie mein vor Schreiber schon schrieb von Menschen erschaffene fiktive Personen/Religionen um früher Macht, Unterdrückung und Kontrolle auf das unwissende Volk auszuüben. Die Geschichten passen für mich hinten und vorne nicht. Ich stelle mir immer vor wann wurde die Bibel geschrieben und wann soll das wirklich passiert sein. Und im vergleich dann heute Stille Post bei 10 Leuten. Da kommt nur selten das richtige raus.

Kirche und Religion sind für mich zweierlei dinge, die haben für mich nichts miteinander zutuhen. Auch wenn ich an eine Religion glauben würde brauchte ich dafür keine Kirche.

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Es gibt weder einen Gott noch eine "richtige" Religion.

Du hast ganz Recht, es gibt keinerlei Beweise für die Behauptungen der Religionen. Aber so funktionieren sie auch nicht.

Religion kann sich nur durch ihr System an Indoktrination am Leben halten. Dieses ist geografisch und kulturell begrenzt und besonders in Gegenden wo mehrere Religionen aufeinantertreffen erkennt man dass es ohne totale Abgrenzung zu anderen Religionen nicht funktioniert.

Gott wurde von Menschen geschaffen und er repräsentiert was sich die Menschen unter Gott vorstellen.

Der Mensch schuf Gott nach seinem Ebenbild.

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Hallo Lara3136,

zunächst einmal zu Deiner ersten Frage, ob es Beweise für die Existenz Gottes gibt. Ja, die gibt es, doch es kommt darauf an, ob Du diese auch gelten lässt. Denn Beweise im Sinne der Wissenschaft gibt es nicht. Dabei solltest Du jedoch berücksichtigen, dass durchaus auch Dinge existieren, die außerhalb der Erreichbarkeit der Wissenschaft liegen. Denke nur einmal an die Liebe zwischen zwei Menschen. Lässt diese sich wissenschaftlich beweisen? Sicher nicht, dennoch könnte man zahlreiche Beweise dafür anführen, dass diese Liebe tatsächlich existiert und nicht nur der Einbildung entspringt. Wenn also die Wissenschaft behauptet, für Gott gäbe es keine Beweise, dann gilt das nicht im absoluten Sinn, sondern nur im Sinne der Wissenschaft. Folgende Überlegungen mögen das noch verdeutlichen.

Stell Dir einmal vor, Du würdest eine Galerie betreten, in der die Werke eines unbekannten Künstlers ausgestellt sind. Keines seiner Werke weist eine Signatur auf. Es existiert von diesem Künstler weder ein Bild noch eine persönliche Aufzeichnung. Es gibt auch niemanden, der diesen Künstler je gesehen oder  persönlich kennengelernt hat. Würdest Du nun daraus schließen, dass es diesen Künstler vielleicht  niemals gegeben hat? Aber da sind doch seine Werke, die Dich letztendlich davon überzeugen, dass es ihn geben muss oder dass dieser zumindest irgendwann gelebt haben muss.

Diese im Grunde zwingende Logik wendet man zwar immer dann an, wenn man von Menschen gemachte Dinge entdeckt (z.B. bei archäologischen Ausgrabungen), doch wenn es um Gott geht, dann reicht es vielen Menschen nicht, seine Werke als hinreichenden Beweis für seine Existenz gelten zu lassen. Wo liegt also das Problem? An einem Mangel an Beweisen? Ist nicht die uns umgebende Welt voll von Werken dieses größten "Künstlers" aller Zeiten? Welches seiner Werke trägt denn nicht den Beweis von Genialität und überragender Intelligenz?

Fangen wir einmal ganz von vorn an. Wissenschaftler glauben Beweise dafür gefunden zu haben, dass alles mit einem "Urknall" angefangen hat. Aber was war vor diesem Urknall und warum sollte es ihn überhaupt durch Zufall gegeben haben? Jedenfalls bildete sich der Grundbaustein, die Materie, aus der sich schließlich die Sterne und Planeten bildeten. Von Anbeginn an lief jedoch alles nach festgelegten Gesetzmäßigkeiten ab, die seitdem im gesamten Universum Geltung haben. Wenn es also feste Naturgesetze gibt, die so gemacht sind, dass letztendlich eine komplexe Welt entstehen konnte, in der alles funktioniert, wie könnten dann diese ohne einen Gesetzgeber entstanden sein?

Nachdem sich also im Verlauf großer Zeiträume die Sterne und andere Himmelskörper gebildet hatten, vereinigten diese sich zu ganzen Sternenhaufen, den Galaxien. Von denen soll es unglaubliche 125 Milliarden oder mehr geben! Die Galaxien sind allerdings nicht wahllos im Weltraum verteilt, sondern bilden sog. Galaxienhaufen. Diese wiederum unterliegen einer noch höheren Ordnung und sind als Superhaufen angeordnet. Wäre in einem Universum, in dem ausschließlich Kräfte des Zufalls herrschen, eine solche Ordnung zu erwarten?

Irgendwann in einer späteren Phase entstand unsere Erde. Ist es einfach Zufall, dass die Erde in einer "bewohnbaren Zone" der Milchstraße liegt, da sie genau die richtige Konzentration an chemischen Elementen, die für das Leben notwendig sind besitzt? Wäre sie z.B. weiter weg, dann kämen zu wenige dieser Elemente vor, wäre sie dem Zentrum der Milchstraße zu nahe, dann bestünde ein erhöhtes Vorkommen tödlicher kosmischer Strahlung.
Auch hat die Erde die genau die richtige, d.h. lebensfreundliche Umlaufbahn zur Sonne ( 150 Millionen Kilometer). Wäre sie nur etwas weiter von der Sonne entfernt, wäre sie von Eis überzogen, bei geringfügiger größerer Nähe zur Sonne würde ihre Oberfläche glühen.

Ach ja, dann ist da ja noch der freundliche "Nachbar" der Erde, der Mond. Wir sind richtige Glückspilze, dass wir ihn haben! Er trägt zu einer stabilen Erdachse bei. Ohne ihn würde die Erde wie ein Kreisel anfangen zu eiern und könnte sogar zur Seite kippen.Nicht zu vergessen sind auch die für die Ökologie der Erde so wichtigen Gezeiten, die der Mond erzeugt. Ist es vernünftig anzunehmen, dass der Zufall an all das "gedacht" hat?
Dann gibt es da noch die "Schutzschilde", die die Erde umgeben und die für die dauerhafte Existenz von Leben auf der Erde unabdingbar sind. Da der Weltraum durch seine tödliche kosmische Strahlung und einen andauernden galaktischen "Kugelhagel" eine Bedrohung für das Leben auf unserer Erde darstellt, gibt es zum einen das Magnetfeld der Erde - es hält die volle Intensität kosmischer Strahlung ab und schützt uns vor potentiell tödlichen Gefahren der Sonne - zum anderen die Erdatmosphäre - auch sie filtert z.B. durch das Ozon bis zu 99 Prozent der gefährliche Ultraviolettstrahlung und verhindert weitgehend den Einschlag von Meteoriten auf die Erdoberfläche. Dank dieser genialen Schutzmechanismen können wir uns auf unserer Erde ziemlich sicher fühlen.

Wenn auch somit alle Bedingungen für Leben auf der Erde vorhanden waren, muss doch das Leben dann irgendwie entstanden sein. In der Schule haben wir gelernt, dass in einer "Ursuppe" irgendwann die Grundbausteine des Lebens entstanden seien, aus denen dann schließlich die erste lebende Zelle entstanden sei. War es aber wirklich möglich, dass hier der Zufall die Rolle eines Schöpfers übernommen hat? Ist es denkbar, dass eine erste lebende Zelle durch die zufällige Anordnung von Molekülen entstehen konnte?
Nun gibt es über 100 Aminosäuren, jedoch sind nur 20 für die Proteine des Lebens erforderlich. Außerdem treten sie in zwei Strukturen auf: "rechtshändige" und "linkshändige" Moleküle. Die 20 Aminosäuren, aus denen die Proteine der Lebewesen bestehen, sind alle "linkshändig". Wie wahrscheinlich ist es denn, dass auch nur ein einziges für das Leben notwendige Proteinmolekül durch Zufall in einer Ursuppe entstehen konnte? Berechnungen haben ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit gegen Null geht. Doch sollte sich trotz dieser großen Unwahrscheinlich einer zufälligen Entstehung tatsächlich ein für das Leben notwendige Protein von selbst gebildet haben, dann ist man damit von einer Zelle noch sehr weit entfernt. Das wäre in etwa damit zu vergleichen, dass ich von einer hochkomplexen Fertigungsanlage einer Fabrik eine einzige Schraube besitze.
Selbst eine "einfache" Zelle weist derart komplexe Strukturen auf, dass diese sogar jede von Menschen konstruierte Maschine bei weitem übertrifft. Der in der Fachwelt bekannte Molekularbiologe Michael Denton schrieb einmal über die Genialität einer solch "einfachen" Zelle folgendes: "Die Molekularbiologie hat gezeigt, daß selbst die einfachsten lebenden Systeme auf der Erde, die Bakterienzellen, überaus komplex aufgebaut sind. Obwohl die winzigsten Bakterienzellen unglaublich klein sind, ... ist jede Zelle eine echte Mikrominiaturfabrik mit Tausenden brillant entworfenen Teilsystemen einer komplizierten Molekularmaschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht, an Kompliziertheit jede von Menschen gefertigte Maschine in den Schatten stellt und in der unbelebten Welt ohne Parallele ist" (Michael Denton, "Evolution: A Theory in Crisis", Seite 250).


Diese wenigen Beispiele zeigen nur ausschnitthaft, dass all die vielen "Werke der Natur", wie sie genannt werden, sozusagen den Stempel göttlicher Urheberschaft in sich tragen. Das sehen auch eine zunehmende Anzahl von Wissenschaftler so. Und viele sind gerade durch ihr Forschen auf dem Gebiet der Naturwissenschaft zu der Überzeugung gelangt, dass es einen intelligenten Schöpfer des Ganzen geben muss.

Nun zu Deiner zweiten Frage, ob es eine wahre Religion gibt. Wenn es einen Gott gibt, der uns Menschen gemacht hat, dann müsste man doch auch davon ausgehen, dass dieser sich uns mitgeteilt hat. Das hat er auch getan und zwar durch sein geschriebenes Wort, die Bibel. Darin hat er uns auch mitgeteilt, was er von uns erwartet und wie wir ihn anbeten sollten (was ja die eigentliche Bedeutung des Begriffs "Religion" ist). Damit eine Religion den Anforderungen entspricht, den Gott an sie stellt, dann muss sie bestimmte, unverzichtbare Merkmale aufweisen. Einige wichtige Merkmale, an denen man wahren Glauben erkennt, möchte ich im Folgenden anführen.

Jesus Christus verglich die Religionen einmal mit "Bäumen" und und ihre Handlungsweise mit "Früchten", indem er erkläre: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln?   Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor;   ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen.   Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.   Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen" (Matthäus 7:16-19). Nach Jesu Worten gibt es also "gute Bäume" und "faule Bäume".

Wie müsste denn so ein "guter Baum", also eine gute Religion aussehen? Jesus verwies ja darauf, dass man eine Religion "an ihren Früchten", das heißt an ihrer Handlungsweise messen müsste. Wie müsste diese denn aussehen? Nun, die Bibel gibt die Richtlinien vor und zeigt, wie eine Religion beschaffen sein muss, damit sie Gottes Anerkennung finden kann.

Zum Beispiel beteiligen sich echte Christen weder an Kriegen noch an sonstigen gewaltsamen Auseinandersetzungen. Sie verweigern jegliche Form des Krieges und Wehrdienstes. Gottes Wort sagt darüber: "Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen." (Jesaja 2:4). Ein Christ meidet jedoch nicht nur Krieg und gewaltsame Konflikte, sondern fördert aktiv den Frieden, indem er sich in jedem Bereich seines Lebens als ein Friedensstifter erweist.

Wahres Christentum ist so organisiert, wie die Christen im ersten Jahrhundert, die nach Jesu ursprünglichen Lehren lebten. Bei ihnen gab es keine hierarchischen Strukturen, also keine Geistlichenklasse. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Ihr aber, laßt euch nicht Rabbi nennen, denn e  i  n  e  r ist euer Lehrer, während ihr alle Brüder seid. Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn e  i  n  e  r ist euer Vater, der himmlische.   Auch laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn e  i  n  e  r ist euer Führer, der Christus.   Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein" ( Matthäus 23:8-11). Es gibt also bei echten Christen keine Unterscheidung in "Geistliche" und "Laien". Diejenigen unter ihnen, die als Hirten und Lehrer fungieren, haben keine Machtstellung inne, auch wenn sie nach biblischem Muster die geistige Führung übernehmen. Sie sind Mitarbeiter ihrer Glaubensbrüder und bemühen sich darum, ein gutes Vorbild zu sein.

Dann sollten sich echte Christen in allen Lebensbereichen durch absolute Ehrlichkeit auszeichnen.
Das geht aus folgender biblischer Aussage deutlich hervor: "Betet weiterhin für uns, denn wir hegen das Vertrauen, ein ehrliches Gewissen zu haben, da wir uns in allen Dingen ehrlich zu benehmen wünschen." ( Hebräer 13:18). Für einen Christen gibt daher es weder Notlügen noch Halbwahrheiten. Sein Reden und sein Handeln zeichnet sich durch absolute Ehrlichkeit, auch in den vielen kleinen Dingen, des Lebens aus.

Ein weiteres Merkmal der wahren Religion ist auch, dass sich sämtliche Lehren und Handlungsweisen auf die Bibel stützen. Für Jesus Christus war das ganz selbstverständlich, denn er sagte über Gottes Wort: "Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit" ( Johannes 17:17).
Echter christlicher Glaube hält sich in jedem Bereich des Lebens eng an die Bibel. Für ihn haben die moralischen Standards der Bibel absolute Gültigkeit, auch wenn der Trend der Zeit oft in eine ganz andere Richtung weist.

Wahrer Glaube zeigt auch große Achtung vor Ehe und Familie. Auch wenn heutzutage Ehebruch und Ehescheidung an der Tagesordnung sind, sollte ein Christ den moralischen Standard der Bibel auch in diesem Bereich hochhalten. Sie billigt nämlich weder Ehebruch noch Ehescheidung. Das hob Jesus hervor, als er bzgl. Ehe folgendes sagte: "‚Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e  i  n Fleisch sein‘, so daß sie nicht mehr zwei, sondern e  i  n Fleisch sind? Was also Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinander.“ (Matthäus 19:5,6). Daher sehen wahre Christen in der Ehe eine lebenslange Bindung, die nur durch den Tod oder die eheliche Untreue des Partners zerstört werden kann.

- Fortsetzung -

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Kommentar von Philipp59
20.04.2016, 12:09

Fortsetzung

Wer von Gott anerkannt werden möchte, der nimmt die Nachfolge Jesu Christi sehr ernst und lässt sein ganzes Leben davon bestimmen. Es ist so, wie der Apostel Petrus einmal schrieb: "In der Tat, zu diesem [Lauf] wurdet ihr berufen, weil auch Christus für euch gelitten hat, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt" (1. Petrus 2:21).

Jemand, der diesen Rat befolgt, zeigt dies u.a. dadurch, dass für ihn materielle Werte nur eine untergeordnete Bedeutung haben und Dienst für Gott und für andere im Vordergrund steht. Er versucht in jedem Bereich seines Lebens das Beispiel und das Wesen Jesu Christi nachzuahmen und ihm widerstrebt jegliche Form von Heuchelei.

Ein echter Jünger Jesu Christi wird auch daran erkannt, dass er Gottes Wort anderen verkündigt . Außerdem bieten er anderen seine Hilfe an, ebenfalls Christi Nachfolger zu werden.
Jesus gab diesbezüglich folgenden Missionsauftrag an seine Jünger weiter: " Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge" ( Matthäus 28:19,20).
Im Mittelpunkt des Lebens Jesu stand sein Predigen und Lehren. Überall, wo er auf Menschen traf, erzählte er ihnen etwas von Gott und seinem künftigen Königreich. Der gleiche Eifer sollte auch einen Nachfolger Jesu kennzeichnen.

Als letzten Punkt möchte ich erwähnen, dass sich die wahre Religion auch dadurch auszeichnet, dass sie den Namen Gottes gebraucht und ihn bekannt macht. Auch Jesus verwendet den göttlichen Namen, denn er sagte einmal in einem Gebet zu Gott: "Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen" ( Johannes 17:26).
Ein echter Christ macht aus dem Namen Gottes (im deutschen Sprachraum gebräuchlich in der Form "Jehova") also keinen Hehl und gebraucht ihn ebenso freimütig, wie das Jesu und seine ersten Jünger taten.
Denn du, o Jehova, bist gut und zum Vergeben bereit; Und überströmend ist die liebende Güte all denen gegenüber, die dich anrufen.

Das sind nur einige wenige Merkmale, die für den echten christlichen Glauben kennzeichnend und bestimmend sind. Wer den Glauben nach diesem Muster ausrichtet, der hat die wahre Religion.

LG Philipp

5

Götter wurden von Menschen erfunden, wohl um sich unerklärliche Dinge einfach zu erklären, oder auf etwas größeres zu schieben... 

Unterhaltsames dazu ;-)  Und ja, die Religion wird einem üblicherweise von den Eltern "aufgedrängt", manche wechseln zu einer anderen, andere werden Atheisten

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Kennst du "Nathan der Weise" von Lessing? Ich finde, der hat es genau richtig erkannt: Jede Religion ist gleich gut. 

Selbst möchte ich noch hinzufügen: So lange man es mit der Religion nicht übertreibt. 

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Jaa es gibt einen Gott, bei mir ist es Allah.
Und gibt es eine richtige Religion, du musst mit deiner Religion zufrieden sein.
Für mich ist der Islam die richtige Religion, vielleicht für dich nicht aber jeder hat seine richtige Religion.

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Existenzfragen sind immer verkehrt gestellte Fragen!

Gott ist die Vorstellung von einem allwissenden, allmächtigen Geist. Gottgläubige Menschen verantworten derartigen Vorstellungen gegenüber ihre Taten und Untaten.

Richtig oder falsch sind Tatsachen und Schlussfolgerungen.

Religionen sind tröstliche Heilslehren zur spirituellen Bewältigung alltäglicher Sorgen, Hoffnungen und Ängste. Die religiöse Wahrheit bemisst sich an ihrer Tauglichkeit dazu. Die Frage nach "richtigen" und "falschen" Religionen ist so albern wie die Frage nach "richtigen" und "falschen" Kochrezepten, Sportarten oder Literatur-, Musik- und Kunststilen.

 

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Eine einzige richtige Religion gibt es nicht. Religion ist reine Glaubenssache. Auch wenn es einen Gott gibt. man kann weder Beweisen noch widerlegen daß es einen Gott gibt. Aber eine einzige richtige und wahre Religion gibt es nicht. Nicht für mich. 

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Es gibt einen Gott (Jes.45,22), aber keine "richtige" Religion, denn diese sind alle vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) geleitet (2.Kor.4,4).

Es gibt aber Gottes Wahrheit, nach dieser Gottes Sohn für unsere Sünden starb (Röm.6,23), um uns vom verdienten Tod zu erlösen.

Dann haben wir die Chance auf Gottes Reich (Offb.20,6).

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Es gibt nicht die geringsten Anzeichen für die Existent eines Gottes. Es gibt nicht die gerigsten Anzeichen dafür, daß irgendeine Religion die Wahrheit spricht. Es gibt ausreichend Anzeichen dafür, daß allesamt (Götter und Religionen) frei erfunden sind. Jeder Christ, der dir von seinem Gott vorschwärmt, hätte dir vor ein paar tausend Jahren von einem anderen Gott vorgeschwärmt.


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Ich persönlich glaube nicht an Gott. Gott wurde von Menschen erfunden die Antworten auf unerklärliche Fragen wollten, und nur weil man eine Geschichte Zweitausend Jahre lang erzählt wird sie nicht wahrer. 

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Die uralte Frage nach der Existenz Gottes ! Nun gut , darauf antworte ich : Wenn es keinen Gott gibt , ist deine Frage sinnlos und hat sich somit erübrigt ! Gibt es aber einen ( den ) Gott , ist deine Frage berechtigt ! Ist sie berechtigt , dann nur deshalb , weil es Gott gibt !! Folglich : Weil ich meine Frage nach der Existenz Gottes als berechtigt ansehe , sehe ich es ebenso berechtigt an , von seiner eigenen Existenz auszugehen !  > In Dubio kontra Dubio con Dubio pro Deo < !!        THULSA grüßt dich .

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Wenn es Beweise für einen Gott geben würde, gäbe es keinen Glauben mehr, sondern nur noch Wissen. Mit Wissen kommt eine größere Verantwortung einher, als allein mit Glauben. Darum sagte - laut der Bibel - Christus auch zu seinem Jünger Thomas, Selig die nicht sehen, und doch glauben (vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Johannes20,29 ). Solange es nur den Glauben daran gibt, kann das Sühnopfer Christi wirksam sein, und wir für unsere Fehler Vergebung vor Gott finden. Gibt es aber nur noch den Glauben daran, geht es allen Menschen so wie damals den Juden, bevor Christus kam, denn dann wird die Gerechtigkeit Gottes wieder unabdinglich sein, so wie jeder vor einem gerechten weltlichen Gericht für alle seine Fehler, egal wie klein sie sein mögen, die entsprechende Strafe zu erwarten hätte.

Ob es einen Gott gibt, weiß ich nicht, aber ich glaube daran, dass es ihn gibt. Ich glaube auch, dass Christus existiert und für die Sünden der Welt gestorben und für die Möglichkeit der Auferstehung und des ewigen Lebens auferstanden ist.

Ich glaube nicht, dass es für jeden die einzig wahre Religion gibt, die für alle Menschen ein und dieselbe ist, aber ich glaube, dass es für jeden, der da glaubt, eine Religion gibt, die seinem persönlichen Glauben möglichst nahe kommt. 

Für jene aber, die sich Christen nennen, sollte diese die wahre Religion sein, welche wirklich dem entspricht, was zumindest laut der Bibel Christus tatsächlich gelehrt und vertreten hat. Was zunächst einmal bedeutet, die Bibel selbst gelesen zu haben, ohne sie durch Kirchenlehren zu interpretieren - denn die Aussagen in der Bibel sind klar genug, um sie nicht interpretieren zu müssen.

Ob es die eine für alle wahre Religion gibt, halte ich eher für unwahrscheinlich, aber ich fand eine, nach deren Lehre nicht alle in die Hölle kommen, nur weil sie nicht dieser einen Religion angehören, was schon eine Ausnahme unter vielen Religionen ist. Um laut dieser in so etwas wie eine Hölle zu kommen, muss man schon ein extrem schlimmer Mensch sein - so schlimm dass man diesen Menschen nicht mehr als solchen, sondern eigentlich nur noch als Monster bezeichnen kann.

Auch die Ansicht, ob man überhaupt eine Religion braucht, ist sehr unterschiedlich. Manche glauben so wenig an etwas, das man nicht erklären kann, dass sie meinen, dass jede Religion unnötig ist. Manche meinen sogar, dass Religionen nur negatives hervorgebracht haben, was aber nicht stimmt. Vieles wurde zwar mit dem Vorwand im Namen von Religionen oder Göttern getan zu werden, ausgelöst, aber das bedeutet keineswegs, dass es tatsächlich in deren Sinn, also in ihrem Namen gewesen wäre. Umso deutlicher sticht heraus, dass viele Hilfsorganisationen durch Kirchen gefördert, unterstützt oder überhaupt erst begründet wurden. 

Abgesehen davon kann Glaube, also auch Religion selbst in schwierigsten Zeiten noch Kraft durch Zuversicht geben.

Warum sollte ein Gott nicht reichen? 

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Kommentar von OmaElfi
19.04.2016, 16:54

Ich bin davon überzeugt, dass es einen Gott gibt und ich habe auch schon viel Erfahrungen mit ihm gemacht.

Aber ich brauche keine Religion, weil Jesus Christus sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Zum Vater kommt man ausschließlich durch mich." Johannes 14:6

Er ist meine "Religion" udn der Glaube an ihn ist meien Rettung!

OmaElfi

1

gott ist unbeweisbar, da er sich nicht wiegen, zählen oder messen läßt

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Zu deiner Frage 1: Ja (Jes.45,22).

Zur 2.: "nein", aber es gibt Satan, der "die ganze Welt verführt" (Eph.2,2; Offb.12,9).

Es reicht also durchaus aus, wenn man unserem ewigen Schöpfer "glaubt" (Joh.17,17; Röm.6,23). Dann kann man in Gottes Reich kommen (Offb.20,4-5).

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Religion und Gott sind Erfindungen des Menschen...

Einerseits um einstmals Unerklärliches zu erklären und andererseits ein exzellentes Mittel um riesige Menschenmengen über Jahrtausende unter Gehirnwäsche zu halten...

Selbst wenn es einen Gott gibt, woran ich mit jeder Faser meines Körpers zweifle - dann interessiert er sich sowieso einen Sch***dreck für uns. An sowas glauben? Nie im Leben... da fällt mir auch immer Al Pacinos Monolog aus Im Auftrag des Teufels ein - großartig.

Bewahre dir deine Neugier und mach dir eigene Gedanken, statt dich von einer Religion für ihre Zwecke indoktrinieren zu lassen.

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